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seine Familie gehört dem fränkischen Uradel

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und hat Grundbesitz in Franken, Weimar und Schlesien. Ende der siebziger Jahre war Frhr. von Rotenhan Kreilaffesior zu Hagenau im Elsaß; im Jahre 1879 wurde er dem Generalkonsulat zu Bukarest

-Le staatliche Arbeiterverstcherrmg.

Zu unserer Besprechung in Nr. 178 über das fünfjährige Jnkraftbestehen der staatlichen Unfall- Versicherung hat, schreibt noch die »Deutsche Reichs- Korrespondenz", die demokratische und sozialdemo­kratische Presse arg verstimmt. Die von uns vor- gebrachten Zahlen können selbstverständlich in keinem Punkte bemängelt werden, denn sie sind amt­lichen Unterlagen entnommen, dafür aber wurden wir ganz in der Weise früherer Zeiten mit einer Flut von Schmähworten überschüttet. Wir entnehmen dem letzteren Umstande lediglich, daß Demokraten und Sozialdemokraten die günstigen Ergebnisie unserer Unfallversicherung mit scheelen Augen betrachte», und dieser Erfolg eines Zweiges der staatlichen Arbeiterversicherung ist wohl als der schönste von allen zu bezeichnen. Denn, wenn die beiden Feinde unserer gegenwärtigen politischen und wirtschaftlichen, unserer sozialen und kulturellen Zu­stände der Arbeiterversicherung mit Mißvergnügen gegenüberstehen, so kann man sicher sein, daß die­selbe ihren Tendenzen Abbruch zu thun geeignet ist. Die Volksverhetzer fühlen instinktiv, daß ihrem Treiben mit der Versicherung der Arbeiter gegen Krankheit, Unfall, Invalidität und Alter und mit dem Schutze des Arbeiters gegen die aus diesen Schicksalsschlägen nnd Lebenslagen erwachsenden Folgen ein schwerer Stoß versetzt ist. Deshalb wollen sie solange als »och irgend möglich das Märchen aufrecht erhalten,

Marburg, 6. August. Den Teiluehmeru au der Frier des 65jährige» Stiftungsfestes de» Korps Teutouia wird es erwünscht sein, dm bei der Fäßcherpartie im DammelSberg bereit» veruommmeu Festgrvß ihres allen KorpSbruder» auf diese« Wege i» Erinnerung gebracht zu sehen.

Da» hiernächstige Festkomitee wird e» ernstlich zu erwäge» habe», aa Stelle eine» ExtrazugeS »ach Gleiberg eium solche» Nvch der blaveu Grotte auf de« Eiland Capri zu veraustallm.

Schnell auch wieder wird verjüugm Brauch' ich sicher nicht zu schildern. Also auf! die goldueu Füchse, Die zur Wallfahrt Ihr bedürfet, Wird Fortuna Allen schenke»! Hebt die Gläser «vd gelobet, Daß Ihr alle vom Geschicke Diese Südsahrt wollt ertrotze» I Hnrrah Capri, da» die Wirtin Sei beim vächstm Festkommerse l

bestiwmungen beziehen, sodann aber auch immer im Auge behalten, daß wir eS hier mit einem Gegen tarde zu thun haben, den vor uns kein anderes Volk gesetzlich geregelt hat. Der Umstand, daß wir so bald an eine Reform der Arbeiterversicherungs- gesetzgibung denken, liefert deshalb im Gegenteil den Beweis dafür, daß die Verhältnisse unserer Arbeiterschaft lcharf im Auge behalten werden und dieselben mehr Aufmerksamkeit und Berücksichtigung finden, als diejenigen jeder anderen Bevölkerungs­klasse.

dcß auf dem Gebiete der Arbeiterversicherungsgesetz' gebung »nichts gelänge". Wir haben an der Hand der amtlichen Unterlagen nachgewiesen, daß durch die Unsallversicherung die schönsten Erfolge erzielt sind. Die Zahlen, welche alljährlich über die Krankerver- sicherung veröffentlicht werden, reden dieselbe Sprache. Die Jnvaliditäts- und Altersversicherung befindet sich gegenwärtig noch im Stadium der Durchführung. Sie soll noch die Probe bestehen, aber es kann »ach allen Anzeichen schon jetzt behauptet werden, daß die letztere günstig ausfallcn wird.

Wenn sich somit die Grundlagen, auf denen die staatliche Arbeiterversicherung aufgebaut ist, vollauf bewährt haben bezw. noch bewähren werden, so wird dadurch eine Reformthätigkeit aus diesem Gebiete nicht ausgeschlossen. Die Aenderungsversuche werden sich aber lediglich auf Einzelbestimmungen beziehen können, die daS System an sich unberührt lassen. Der Wunsch nach Umgestaltung einzelner Vorschriften unserer Arbeiterversicherung ist nur zu leicht erklär­lich. Deutschland war der erste Staat, welcher mit der Zwangsversicherung vorging. Für die deutsche Gesetzgebung lagen deshalb Erfahrungen, die andere Nationen gemacht hätten, nicht vor. Es mußte alles theoretisch aufgekaut werden. Jetzt, wo wir eine schon mehrjärige Praxis hinter uns haben, hat sich ganz selbstredend gezeigt, dcß Theorie und Praxis hier und dort nicht übereinfiimmen wollen. Da wir nun aber unsere Gesetze nur für die Praxis machen, so ist e» geradezu avgezeigt, daß die ersteren mit der letzteren in Uebercinstimmung gesetzt werden. Es sind denn auch bereits Vorarbeiten nach dieser Richtung gemacht, bezw. im Gange oder in Aussicht genommen. Eine Novelle zum Krankenversicherungs- Gesetz ist schon seit langer Zeit im Reichsamt deS Innern ausgearbeitet, über das Unfallversicherungs- Gesetz und seine Wirkungen wird gegenwärtig eine Enquete bei den Berufsgenossenschasten veranstaltet und was das Jnvaliditäts- und Altersversicherungs- Gesetz betrifft, welches noch nicht vollständig inkraft getreten ist, so hat sich bei den überall im Gange befindlichen Arbeiten zu seiner Ein» und Durch­führung hier und da ein Mangel gezeigt, so daß an kompetenter Stelle jetzt schon die Möglichkeit einer demnächstigen Abänderung desselben in ein­zelnen Punkten erwogen wird. ES könnte scheinen, als ob diese bald nach oder noch vor dem Inkraft­treten der bezüglichen Gesetze geplanten Modifikationen den letzteren ein schlechter Zeugnis ausstelltcn. Dem ist jedoch nicht so. Einmal muß man bedenken, daß die geplanten Aenderungen sich nur auf Einzel-

Bla», wie uusre stolze» Mütze». Und mit seinem Wei» wtll'S röte» Unsre kühlen »ord'sche» Winge», Wie da» Rot an »nsren Sappen. Daun will's seine goldue Sonne lieber nufer« Jubel breite», Heber Neapels Zaaberlandschast, BiS zur Insel der Sirene», Will selbst de» Soroct, de» Alte», Ans dem tiefe« Schlafe wecke«, Daß er soll herübergrüßen, Will mit Frevud PagauoS Hülfe Ui» ein Festmahl daun bereite«, ®te selbst bet den Eybaritea Sein Gelage je gewesen. Und die Kater, die wir kriege«, Stab wie Scheffels Htdtgetgei, Die da» Rätsel wirklich lösen: Warum küsse« sich die Menschen, Und auf audre wicht'ge Fragen Antwort gebe« zam Erstaune»! Doch nun ist'» mit dem Eröffne» . Aach zu Sude feine beste»

Wunder, die Euch Capri bietet, Will e» eben erst entdecke», Wenn Ihr seiner Ladung folget Eiu» »och muß ich doch erwähnen: Wie mein LetbfnchS hat da» Eiland Feierlich znm Dux erwählet Und er wird zur rechten Sttmde Seinen Rus erschalle» lasse». Möge» alle Llau-rot-goldene Um die So»u»ersouueuwe»de Fröhlich hier sich wiederfiade» Um zum froheu Festkommerse Au der alle» blaue» Grotte, Mtt de« deutschen Wauderjvbel Und «tt frischen Korp»burschherz« Hebet« Gotthard hiuzuetle«.

Wie sich dann «d» alt Gemüte

Al» vom Norden die Teutonen Same», sandten darnm schleunigst Ihren CatuluS nnd Maicu» Daß man sie nach Hanse jagte. Hud die Bilder, die die Römer Vom Teutoueuvolk entwarfen, Bliebe» ewig Schauerbilder. Doch jetzt haben sie gesehen, Daß sie gründlich sich geirret, Daß, die sie Barbaren nannte», Sei'« de» MeufcheuthumeS Blüte. Hud eS ist besonders Capri, DaS zum nächsten Festkommerse Nächsten Sommer et» Euch ladet. Hm Euch größ're Lust zu mache», Recitier' ich Euch die Verse, Die eiu uugeuauuter Freund einst Zu CaprearS Ruhm gesuugeu:

Lou Capris Höh' hat sich ergösse» Kei» Fluß, kein Bach biuab in» Thal, Doch Thiäueubächleiu find geflossen Eiust ans dem Eiland ohne Zahl.

Wie damals di« Bewohner traurig Hud stumm zur Erde htogeschout, So ragtru kahle Felfeu schaurig, Wo Geter um sich angebaut.

Hud heut find lachend Schlucht und Höhe», Die Felsen selbst find baut geschmückt; Und sroh'steS Lache» ist z» sehe», We»v aus eiu Caprikind Ihr blickt.

Di« ThrSne», sie sind nicht drrlore», Die einst erpreßt Tiber nud Ro«; Sie find zur letzten neugeboren In einen ev'geu SegeuSßrom.

Hud nun hört' noch, warum Capri Herrlich sich |um Festkowmerse, Wie kein and'rer Platz wohl eignet. Bieten will'S nu» seine Grotte,

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Schneller noch, wie vor 5 Jahre» Ist ScttoccoS Schlummerdecke Mir vou Leib uud Seel' gesalleu. Da ich meine blan-rot-golduen Brüder in der Heimat grüßte; Hnb mit einem jungen Herzen, Wie'S vor 30 Jahren glüte, Nehm' ich teil an ihre« Jubel, Stürzt' ich srisch wich ins Vergnüge». Aber tnnner brtogt ei» Bild sich Vor die fre»detrll»k»eu Sage«: DaS ist vom Neapeler Golfe Jener große Zanderzirkel, Ist die schön gebogene Linie Meine» Pofilip de» Alten.

Ni»«er wußt' ich, wa» da» Mahnen Hier am Lahnestroud bedeute, Bi» mir'S plötzlich wie mit Schuppen Von den Augen ist gefalle»; Hud sich mir in klare Worte Jene» Mahnen hat verwandelt. Hud so sollt Ihr, blaue Brüder, Hören, wo» ich künden mußte. Meer und Golf uud Pofilipo Hab da» wunderbare Eiland, So fich einst Capreae nannte, Bieten Gruß und freundlich Lade» Allen den Teutonenbrüder».

Hatten früher Heidenängste,

Marburg,

Freitag, 8. August 1890,

attachirt und fungirte 1880 als Konsulatsverweser daselbst. Von da kam er als zweiter Botschafts- ekretär zm kaiserlichen Botschaft in Petersburg, schied dort Mitte 1882 aus und kam in gleicher Eigenschaft nach Rom zur preußischen Gesandtschaft beim päpst­lichen Stuhle, 1884 wurde er erster Botschaftssekretär n Paris und erhielt 1886 den Gesandtschaftsposten n BuenoS-Ayres. Die Kosten des vom Deutschen Kriegerbunde geplanten Kaiser Wilhelm-Denkmals auf dem Kyffhäuser sind insgesamt auf 800 000 Mk. veranschlagt. Da bisher nur die Hälfte dieser Summe eingegangen ist, hat der Denkmal-Ausschuß beschlossen, am bevorstehenden Sedantage eine Samm­lung sür den Denkmalfonds von allen deutschen Kriegervereinen veranstalten zu lassen. In der heutigen Sitzung des medizinischen Kongresses teilte Geheimrat Virchow mit, im ganzen seien 7056 Karten an die Teilnehmer des Kongresses und ihre Damen ausgegeben worden. Amerika ist durch 623, Rußland durch 421, Großbritannien durch 353, Frankreich durch 173 Teilnehmer vertreten. Hierauf trat der Kongreß dem jubelnd aufgenommenen Vorschläge des Senators Barelli bei, den nächsten Kongreß im Jahre 1893 in Rom abzuhalten. Der Gesamtvorstand des medizinischen Kongresses hatte über die Einladungen von Petersburg, Rom und Madrid für den nächsten Kongreß zu beraten. ES gab lebhafte Debatten über diesen Punkt. Der russische Anspruch wurde ftanzö- sischerseits, unterstützt, der italienische durch die deutschen und österreichischen Mitglieder, so daß Rom siegte. In die sozialdemokratische Parteikasse sind nach'der von den Abgeordneten Bebel, Grillenberger, Liebknecht, Meister und Singer veröffentlichten Zu­sammenstellung im 2. Quartale 1890 27 181 M. an Beiträgen gefloffen; davon waren 17 791 M. sür den Wahl- und Diätenfonds, 7245 M. für den UnterstützungssondS und 2145 M. für die Verurteilten int Elberfelder Prozesse bestimmt. Bon namhafteren Beträgen sind verzeichnet: Berliner Ge­nossen von wegen der .Spaltung" mit 7000 M., V. B. 6000 M., aus Magdeburg 2000 M., AIS Renten­steuer 1852 M. u. a. m. Von deutschen Genossen in Amerika find dem Wahl- und DiätensondS 2070 M. überwiesen worden. Der .Reichsanzeiger" schreibt in seinem nicht amtlichen Telle:Die von der Neuen Zürcher Zeitung" gebrachten und in einen Teil der deutschen Presse übergegangenen Mitteilungen über die Entstehungsgeschichte des deutsch-englischen Abkommens entbehren jeder thatsächlichen Grundlage.

Effe», 3. August. Geh. Kommerzienrat F. A. Krupp hat in einem auf der Fabrik verbreiteten

Deutsches Reich.

Berlin, 6. August. Wie die .Nordd. Allg. Ztg." erfährt, gedenkt Se. Majestät der Kaiser am Sonntag, den 10. d. M, in Helgoland eiuzutreffen. Zur Reise des Kaisers nach Rußland wird, in Bestätigung früherer Meldungen, dem .Hamb. Korr," von hier berichtet:Die deutschen Blätter haben fich mit dem Gedanken vertraut gemacht, daß die Reise des Kaisers nach Rußland in erster Linie einen verwandtschaftlichen und fteundschaftlichen Charakter trage. Ausländische Zeitungen dagegen werden noch immer nicht müde, große politische Ziele mit jener Reise in Verbindung zu bringen. So meldet der Figaro" u. A., die politische Bedeutung der Kaiser­reise werde schon dadurch gekennzeichnet, daß nicht weniger als 70 Zivilbeamte sich im Allerhöchsten Gefolge befinden würden. Das Thörichte einer solchen Version springt in die Augen. Hm jedoch den wirk­lichen Thatbestand festzustellen, wird darauf hinge- wiesen, daß außer der üblichen nächsten Umgebung des Kaisers (Generaladjudanten, Flügeladjudatanten und Leibarzt) nur drei Personen an der Kaiserreise Teil nehmen werden, nämlich der Prinz Albert von Sachsen-Altenburg, der in nahen verwandtschaftlichen Beziehungen zur russischen Kaiserfamilie steht, der Reichskanzler General v. Caprivi und ein Vortragender Rat deS Auswärtigen Amts. Alles in Allem wird daS Gefolge deS Kaisers auS 10 Personen bestehen und also genau so stark sein, wie daS, welches den Kaiser aus der Nordlaudsahrt und nach England be­gleitet hat. Der Aufenthalt deS Kaisers in Rußland wird im Ganzen 9 Tage betragen." Frhr. v. Rotenhan, der neue Unterstaatssekretär im Aus­wärtigen Amte ist am 20. April 1845 geboren,

@iui.b> »erkauf!« an dal tde und misston»

Bestellungen für die Monate Attgttft »nd September auf die

Obcrhcsstsche Zeitung und ihren Beiblättern Ureisbtatt und

JHttUciettef Sonirlagsblatt werden von allen Postanstalten und den Land- driesträgern angenommen.

Den Neubestellungen werden die Nummern «it der Beschreibung des landwirtschaftlichen Festes gratis beigegeben.

Di« Exped. der Oberh. Zeitg.

Treuer Liebe Loh«.

Roman von U. Rose».

(Fortsetzung.)

D, Paul", murmelt« Giralda,Sie erfflüen mein Herz mtt ungeahnter Seligkeit."

Zunächst", fuhr GroSvenor fort,wollen wir di« Beweis« für Ihres Batrr» Unschuld sammel» »»d damit daS stolze Herz deS Marqnt» bestürme»! Er selbst soll feine» tiefgekränkten Neffen znrückrnfen und ihn zärtlich Willkomm«» heißen!"

Wenn Sie die Sach« in Ihre Hände nehme«, ist Papa gerettet", jubelte Giralda.Ihne« wird alle» leicht. O, Gott, ich danke Dir, daß Papa eine« so mächtigen Freund gesunden hat."

Und seine Tochter ihren kÜuMgen Gatten", flüsterte GioSvenor, halb erschrocken über seine Kühn­heit. ,O, zürnen Sie mir nicht, Giralda', rief er außer sich, al» das Mädchen ihm die Hand entzog und sich das Gesicht verdeckte. .Sind ste mir böse, Giralda? Habe ich Sie gekränkt?'

Giralda sch ihm voll in» Gesicht. I» ihren Augen leuchteten Thräneu, und ihre« Mund umspielte ein glückliche» Lächeln.

GroSveror verstand diese stumme Sprache. Gr schlang feinen Arm nm die zierliche Gestalt, zog ihre« schöne« Kopf au feine« Buse», und drückte eine« Kuß auf ihre Stirn.

.Wir find »» erst zweimal begegnet, Giralda',

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Seglet _____ ,

In Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg u. Wien: Rudolf XXV. Havraaua. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. «An:®. L 8 *

Daube u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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Erscheint täglich anher an Werktagen nach Sonn- und getertogen- Ouattal-LbonnementS-PreiS bei der Expe­dition »'/. Mk., 6n den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

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