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Portsmouth, 4. August. Kaiser Wilhelm traf heute so früh in OSborne ein. Der Kaiser fuhr in den Hafen von Cowes ein, begleitet von einem deutschen Panzerschiffe und den entgegengefahrenen Torpedobooten, sowie der Admiralitätsyacht „The Queen". Das Hafenxeschwader begrüßte die Kaiser- Jacht. Vom Hauptmaste de» Flaggschiffes „Herzog Wellington" wehte die deutsche Flagge. Sämtliche Schiffe gaben den Kaiserfalut als die Kaiseryacht „Hohenzollern* Spithcad passierte. Nach der Landung schritt der Kaiser die Ehrenwache ob und begab sich sofort nach Schloß Osborne, wo die Königin Viktoria denselben auf das herzlichste bewill- kommte. Die bei dem Empfange anwesenden königlichen Prinzen von Großbritannien wurden vom Kaiser ebenfalls auf das herzlichste begrüßt.
London, 4. August. Der Standard meldet au» Shanghai, 3. August. Die Städte Peking, Tungjon und Tientsin stehen unter Waffer; alle Geschäfte stocken. Bisher ist eS den Behörden nicht gelungen das Waffer zu bewältigen. Die Zollbehörde ordnete an, daß die Ausländer in der Stadt Tschung-Kmg zum Handelsverkehr fortab zuzulaffen feien.
Innsbruck, 4. August. Bei der Station VoelS entgleiste gestern ein Personenzug, drei Wagen rutschten über den Jndamm hinab. Zwei Wagen stürzten um und kamen zur Hälfte in da» Jnnbrtt zu liegen. Die Pasiagiere deS Zuge», 120 an der Zahl, wurden, soweit festgestellt, gerettet; zwei Reisende wurden schwer verletzt, 20 leichter. Die Ursache des Unfälle» ist in der schlechten Beschaffenheit der dortigen Bahnstelle zu suchen.
Paris, 4. August. Bei dem gestrigen Bankett in Rodez zu Ehren des Ministers Constans, an welchem 200 Personen teilnahmen, forderte bet- elbe die Republikaner zur Eintracht auf. Die stepubllk sei stark genug, um versöhnlich sein zu können. Der Tag sei nicht mehr fern, wo die Feinde der Republik noch Generäle, aber keinen Soldaten mehr haben würden.
Saint Etierme, 4. August. In der Grube „Villeboeuf* geriet heut vormittags die Galerie in Brand. Von 120 Arbeitern sind, soweit bisher eststellbar, 5 verwundet, davon 2 schwer.
Bestellungen für die Monate StUOUÄ baLtoli $eu e fcl,r bettubenbc Erscheinungen haben, I welche den Wunsch laut werden laffen, daß auch für Md Septewder jene Kreise „mehr Religiösität* am Platze sei?
QUf Olk f Dem ist so, aber wie der Deutsche kein geborener
Revolutionär ist, so ist er auch kein geborener Atheist, und die Personen, die sich mit albernen Worten
und unsere rechtmäßige Stellung tu der Welt ein» nehmen dürfen."
In diesem Augenblick trat Marie Fleck mit der Meldung ein, das Abendeffen sei aufgetrageu. Nach beendigtem Mahle blieb mau noch eine Weile planderad beisammen, dann zogen sich die Knaben tu ihre Gemächer zurück, nab die Eltern begaben sich ia beS Grafen Studierzimmer.
„Du hast Gtralda wiedergeseheu, Theuerste?" fragte der Gras, „hast mit meinem Onkel gesprochen? Arme Beatrice, waS mußt Du tu jenen Stunden gelitten haben!"
„Gtralda selbst tröstete und ermutigte mich. Beiläufig, Gottfried, Oimoud ließ sich heute bei mir melden, wahrscheinlich am eine Erklärung von mir zu fordern. AlS ich ihn nicht empfing, versprach er morgen wieder zu kommen, wo er zweifellos angenommen zu werden hoffe."
„Und wie fleht mein Onkel ans?" fragte der Graf leise. „Glücklich?"
„Bester als seit Jahren. Er ist eine vornehme, sympathische Erscheinung, und so kräftig, daß er »och zwanzig Jahre leben kann."
Der Graf seufzte. „Noch zwanzig Jahre der Entfremdung, de» bitteren Haste» nnb deS menschenscheuen Verbergen». O, Beatrice, wa» soll ans uu», an» nuseren holden Kindern werden? Aber, so sehr ich meine Freiheit schätze, so sehr ich mich danach ehue, Dich nnb unsere Kinder vor der Welt die Meinigen zu nennen, möchte ich diese» Glück nicht dadurch erkaufen, daß sein L-beu auch um um einen Tag verkürzt werde! O, mein Gott, wenn er nur in Mal meine Sinder anlächelte, wie er mich tn meinen Knabenjahren anlächelte! Eitle» Hoffen!"
„Nicht eitel, Gottfried. SS war da» Schicksal « bte Vorsehung, die Gtralda nach Schloß Trewor ährte. Diese Vorsehung wird auch nufer Kind einer letten und behüten, und fie zum Werkzeug her Wiederherstellung Deine» fleckenlosen Rufe» mache«.
weder Dich noch Papa jemals von Verwandten sprechen."
„So vernehmt meine Gründe dafür", sagte der Graf mit tranervollem Ernst. „Ihr seid jetzt alt genug, meine Kinder, das Geheimnis zu verstehen nud zu bewahren, das ich Euch auverttaueu will. Viele Jahre, ehe Ihr geboren wurdet, noch ehe ich verheiratet war, hatte ich da» Unglück, meinen VormMd, bett ich warm und anfrichttg liebte, sehr schwer zu tränten. Die Kränkung war uabeab. fichiiqt. Durch eine Verkettung von Umständen erschien ich eines BerbrecheuS schuldig, au das ich nie gedacht habe. Mein Datei verstieß mich. Eure Mama, damals meine Braut, war die einzige in der Welt, die an meine Unschuld glaubte. Trotz all der üderzeugeudeu Beweise, die gegen mich sprachen, wurde fie meine Gattin, nud machte mein Leben, da» andernfalls öde nnb srendlos geworden wäre, zn einem namenlos glücklichen."
Die Sinder umschlangen ihre Mntter nnb tüßten ihr leidenschaftlich Mnud und Hände.
„Dieser Ontel", fuhr der Gras fort, „so grausam er gegen mich war, so sehr er mich Haffen gelernt, war die Ehrenhaftigteit nnb Gerechtigkeit selber. In seinem hohen dmch jene» Ereignis verbitterten Alter, lebt er einsam nnb allein. Gtralda, in dem Drange nu» nützlich zn sein, war von dem Anfall in sein Han» geführt worden. Sie gefiel dem Greise, und er willigte ein, sie al» seine Vorleserin bet sich zu behatteu, ohne daß Beide ahuten, wie uahe bet- raubt sie mit eiuauder find. Mein Onkel gewann ie so lieb, daß er fie zu adopttere« wünschte.
„Und Gtralda erwiderte feine Steigung*, erzählte 1 teatrice weiter, al» ihr Gatte inuehttlt. „Ich habe e wiedergeseheu seit fie nu» verließ, und fie wtt der Geschichte Eure» Later» btlernt gemacht. Sie widmete sich jetzt der Aufgabe, de» alten Manne» Heq gegen Papa milder zu stimmen, nud ich hoffe, daß ihre Mühe von Erfolg gekrönt sein wirb. Senn e» ihr glückt, werden «vir unsere Dunkelhett verlassen,
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. vlatteS, Kurie die Amumeen-Bureanx von Haasenstein und Bögler
Frarckfurt a.M., Toffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXV Moffe in Frankfurt a. M., Berlin,München tu Mn; ®. g. AA’* Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
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Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Krchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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Destsches Reich.
Berlin, 4. August. Der „Reichsanzeiger* veröffentlicht die Ernennung des seitherigen Gesandten von Rotenhahn zum Unterstaatssekretär des Auswärtigen unter der Beilegung des Charakters als Wirklicher Geh. Legationsrat. — Auf Ersuchen der deutschen Regierung wurden die englischen Kriegsschiffe vor Buenos-AyreS angewiesen nötigenfalls auch die dort ansässigen Angehörigen deS deutschen Reiches in Schutz zu nehmen. — Dr. Peters trifft am 9. d. M. in Neapel ein., — Es heißt hier, den „N. N.* zufolge, in Hofkreisen, daß der Kaiser die Absicht habe, den König der Belgier zur Teilnahme an den deutschen Flottenmanövern einzuladen. Der König von Schweden, der Prinz von Wales und verschiedene deutsche Fürstlichkeiten weid:n bekanntlich diesen Manövern, die ganz besonder» großartig gestaltet werden und ein Bild von der Leistungsfähigkeit der jungen deutschen Flotte geben sollen, beiwohnen. — Für da» Bismarck- Denkmal in Berlin sind bei dem Zentralkomitee bis jetzt 612 370 76 Mark eingegangen. — Hervor ragende deutsche Augenärzte haben wiederholt auf die bedenkliche Zunahme der Kurzsichtigkeit unter den deutschen Schulkindern beider Geschlechter hingewiesen und als die Hauptursache dieser Erscheinung den mangelhaften Druck vieler deutschen Schulbücher bezeichnet. Es ist deshalb mit Genugthuung zu begrüßen, daß neuerdings, wie es scheint, infolge einer allgemeinen Verfügung in verschu denen preußischen Schulbezirken Bücher in kleinem Format und kleinem Druck für den Schulgebrauch verboten worden sind, weil dadurch das Sehvermögen bet Schuljugend geschwächt wird. — In greller Weise tritt der Gegensatz zwischen Lebensschilderung und Lebensführung der Sozialdemokraten in den Ankündigungen der letzten Nummer des Berliner BolksblatteS hervor. Der „Allgemeine Metallarbeitev Verein Berlins und Umgegend" veranstaltet am künftigen Dienstag eine Versammlung auf deren Tagesordnung als erster Punkt ein Vortrag steht über das Thema: „Das Elend und die Schäden der heutigen Gesellschaftsordnung". Der- elbe „Allgemeine Metallarbeiter-Verein Berlins und Umgegend* veranstaltet am Sonntag in der Brauerei Friedrichshain ein großes Sommerfest mit Sommernachts-Ball, ein Garten. Concert (Kapelle 40 Mann tar!), eine große Kinder - Polonaise (bei eintretender Dunkelheit) und „großer Bonbonregen" (um 12 Ihr nachts.) Ob der Vortragende am Dienstag
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und LUUA -
Feiertagen. — Quartal-WonnementS-Prei» bei der Expe« ^MLQTDIIlU•
dition S'/. Ml., bei den Postämtern S Mk. b0 Pfg. (trfL * * *** lV
TA- SA" Mittwoch, 6. August 1890.
über religiöse Dinge Hinwegsetzen zu können meinen, sind meist junge Burschen, die glauben, anderen Leuten damit imponieren zu können. Das Christentum ist der größte Gegner deS Sozialismus, weil Und I es Uneigennützigkeit predigt, zur Selbstlosigkeit mahnt
HUHtUtU* Sountagsbtatt I und zur Versöhnung und Bethätigung der Nächsten- «d-n °°n allen Postanstaltei, nnd denLand. 2'
dneflragern angenommen. I daß es eine Grenze giebt auch für sozialistische Agi-
Den Neubestellungen werden die Nummern tation. Das deutsche Volk wird um des Sozialismus mit der Beschreibung des landwirtschaftlichen I Mc Religion aufgeb-n.
Festes etrnfia beioeaekwn Die bedauerlichen Erscheinungen von Jrreligiöfität,
ö,s 9rau” ""gegeben. die sich da und dort zeigen, find nicht erst die Folge
Dre Exped. der Oberh. Zeitg. |der modernen Arbeiterbewegung, sie haben ihren ■^bbbh^bmmh-bbm | ®rurb zum viel größeren Teil in der mangelhaften -irLrliaio« «»--irSorialdemokratie Ziehung. Wie die Pflanze gehegt wird, so wäch * ® fie, und wenn ein Kind bis zum 14. Jahre, wie
■J" diesen Tagen ist eine Nachricht unwider- eS h-ute nicht selten der Fall ist, im Elternhause sprachen durch die Zeitungen gegangen, in welcher I nicht einmal gelernt hat, Vater und Mutter zu ehren, eS hieß, auf dem bevorstehenden Parteitage in! wie kann man dann später mit einem Schlage eine ftdle a. S. solle von der sozialdemokratischen Reichs- plötzliche Erkenntnis erwarten? Die mangelhafte Er- tagjfraktion der Satz in das Parteiprogramm auf-! ziehung verschuldet unendlich viel, Schule und Kirche genommen werden, daß Christentum und Sozialis- können beide nicht so wirken, wie sie sollen, wenn muS mit einander unvereinbar seien. Trotzdem kein I im Elternhause alles ins Gegenteil verdreht wird. Protest erfolgte, glauben wir doch nicht, daß diese Liegt aber etwa ein durchaus schlechter Charakter Mitteilung sich bewahrheiten wird, denn sie würde der Eltern diesen Verhältniffen zugrunde? Sehr iie Sozialdemokratie ganz gewaltig schwächen. Die!selten, aber um so mehr herrscht die Schwäche den Sozialdemokratie ist unvereinbar mit dem deutschen I Kindern gegenüber. Da haben wir mit einem Worte «aisertum, wie überhaupt mit jeder Monarchie. Aber! die wahre Ursache so vieler bedauerlicher Erschei- ousgesprochen wird das nur vor durchaus über-1 nnngen, und sollen diese schwinden, muß die Axt an jagten Genossen. Die ungeheuer große Mehrzahl die Wurzel gelegt und auf die Eltern selbst im Jn- Jtr Personen, welche sozialistisch gewählt haben, denkt teresse ihrer Kinder eingewirkt werden. Die Religion »dht im Traum daran, das Kaiserreich zu beseitigen, I kann viel thun, aber sie soll mit den Worten auch mid erst recht nicht daran, gegen Kaiser Wilhelm II. I die That verbinden, sie muß die Jugend behandeln persönlich Stellung zu nehmen. Sehnlich steht es wie es recht ist, sie erziehen und nicht durch über- «it dem Religionspunkte. Wenn offen in das! mäßige Strenge abfioßen. Ein guter Kern sitzt in sozialistische Parteiprog:amm der Grundsatz aufge-I jedem deutschen Herzen, und leere Redereien schwin- mmmen würde, das Christentum ist der Feind der den bald vor dem vernünftigen Wort, wenn dasselbe Sozialdemokratie, dann würden Tausende und Aber-!mit der That verbunden wird. Wir hatten un- «msende von Wählern nicht mehr mitmachen. Da-I günstige Zeiten, und da wurde manches unwirsche «utsche Volk ist tiefreligiös, eS hat seine Religion! Wort laut. Aber daraus ist-keine reißende Ver- n» Herzen und nicht auf den Lippen, wie die from-l schlechterung des deutschen Volkscharakters abzuleiten, »eu Fanatiker in Amerika und in England, und es I Die Leute haben oft selbst nicht gewußt, was sie ch darum nicht gut, an dem zu zweifeln, was! sprachen, und sie sind schon selbst vielfach wieder zu «Mntum der Nation ist. Wer wollte bestreiten,! anderen Ansichten gekommen.
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Tresrr fitbt £ohn. 1ganze Woche seligen BeisammeaseitlS", rief
Roman von u der Graf, Beatrice neben sich auf das Sopha ziehend,
r f und ihr Mantel und Hut abnehmend. „Sine ganz
(Fortsetzung.) gBodfre! Ich kann e» kaum fassen."
Mylord, daß ich in der Sache! ,O, wenn nur auch Gttalda hier wäre", sagte Sch weiler vorgehe, oder ist meine Aufgabe vollendet?"! Rupert ernst, „dann dürften wir nn» eines voll- Detettive. Ikommenen Glückes rühmen."
Tmi* eBe1^ ,<8 ist uicht I Da» Herz der Matter wiederholte die Worte
Mahischeinlich, daß ich Sie noch einmal mit dieser ihres ättesten Sohne». Der Snabe hatte sich in der U°gelegenheit bettane", erwiderte Ormond nachdenklich, jüngsten Zeit sehr verändert. Er war größer ae- Banknote, bte er [Born überreichte, war bettächt- worden, aber die lachende Heiterkeit war ans seinen Leung, den Mann zu befriedigen. Augen verschwunden. Der Schatten eine» tiefen
■ 3c verlaufe deS Tages besuchte Ormond den Summers breitete sich über feine Züge. Die Sorgen fc" »«rtl. drückte ihm fein Bedauern über die der Eltern hatte auch in sei?e Seele MugMg ^»rfenhett Beatri cens an» und begleitete feinen I gefunden. ® ”
*Utn®ßnner in btn Hydepark. Am Abend fuhr er I .Was ist Dir, Rupert?" fragte die Mutter w» Btctoricchahahof nach Hampiou. Den Wegl ängstlich. „Was hat Dich fo seltsam verwmidelt M dem Birkenhain hatte er sich genau beschreiben I mein Sohn?*
Des Suaden Lippen bebte». „Wir vermiffen
»Zunächst werde ich einen Blick durch die Fenster l Gttalda so sehr", erwiderte er. .E» ist, alS ob Men , murmelte er, das Schloß am Gartenthor! mit ihr alles Licht und aller Sonnenschein der- q* ,^orn empfangenen Schlüffe! öffnend. I schwanden wäre."
im ^a6en' *$e ich einen entscheiden« | „aber fie wird in Kurzem zu nu» znrückkehren
tiefer spanische Graf Rupert. Wtt werden fie nicht für immer entbehren."
^Detter Gottfried ist, dann wehe ihm!" I .Da» ist eS nicht allein, Mama, wa» mich be- . «antb» schlich er durch das Gebüsch nach demlttübt. Gttalda ist ein zarte» Mädchen, und nicht «nberbfint. geeignet, unter Fremden ihr »rod zn verdienen.
A bu$1x1$ n4ket*nn^‘n^£l' ?"^ich auf den Zehen I Nicht ihr, sondern mir kommt e» zn, für Euch zu -die Höhe nnb schaute in da» Wohnzimmer. I arbeiten, und vermag wirklich nicht länger diese»
OQ _ _ - I müßige, nutzlose Leben zu erttageu, während meine
m . o 29. Kapitel. Schwester fich für nn» abmüht." *
o*,, Wa» Lord Ormond sah. I „Set geduldig, Rupert", bat die Mutter, ihre
H 8ir^R8k.6or Sounennntergiuig war Beatrice in! Hand zärtlich auf die feinige legend. „Gttalda ist ungednLig erw«tet wurde,!in ficherer Obhut, und bei einer Person, von der Fuß^ Mrossen. Sett der Balluacht tm Hanse ihre»!fie innig geliebt wird. Noch kann ich Dir nicht iticn* hatte fie au» Furcht vor Ornwud» Wach. | erklären, wo sie ist, noch wo» sie thnt. aber fie tot werbe*; ^~jt die Ihrigen nicht wttber besucht. Do» reden-1 in glänzender Umgebung, von der Sirforne eint» 11. : ^tte Landhaus war hell erleuchttt, und strahlend Berw^btta ^hA -" ö*,0T8e
£^nbe begrüßtt der Graf seine tottiu/Ärt1 - ~ ---- - m
1 r»oa ihre Mutter. “