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ic5 diskutabel, und stündige Arbeitstag
zu bezeichnen sein. 4. In Bezug auf die Wohnungs- Hygiene sind zur Zeit die Anforderungen, die an die Wohnung»« d»r Arbeiter zu stellen sind, nicht erfüllt. Auch hier muß in Zukunft Abhülfe geschaffen werden. 5. Sollen die Bestimmungen der Arbeiterschutzgesetzgebung zur vollen Wirksamkeit gelangen, so bedarf es dazu der Mitwirkung der Medizinalbeamten und der praktischen Aerzte. — Es ist außerordentlich willkommen zu heißen, daß auf diese Weise durch hygienische Fachmänner die Lücke» unseres Arbeiterschutzes betont und den Abschwächungsversuchen einzelner großindustriellrr Gruppen entgegengewirkt wird. — Geh. Rat Hintzpeter, mit dem der Kaiser in lebhaftem brieflichem Verkehr steht, hat neuerdings einen um- saffenden Kommentar zur der Schäffleschen Arbeit »über die Bekämpfung der Sozialdemo-
derung eines Manimal-A dürfte als oberste Grenze
kollegium der tierärztlichen Hochschule, Studenten und zahlreiche auswärtige Gäste beiwohnten. Der Reichskanzler ließ sich mehrere auswärtige Gäste vorstellen und unterhielt sich längere Zeit namentlich mit dem Generalinspektor deS französischen Beterinär- mrsenS, Chauveau. — Die Eröffnung der mit dem 10. Internationale» medizinischen Kongreffe verbundenen medizinisch-wissenschaftlichen Ausstellung hat unter der Teilnahme zahlreicher hiesiger und auswärtiger Kongreßmitglieder im Mittelsaale des Landesausstellungsgebäudes heute mittag statt- gefunden. Der Generalsekretär des Kongreffes Prof. Laffar hielt eine Ansprache, worauf Prof. Virchow der preußischen Unterrichtsverwaltung, dem Senate der Kunstakademie, sowie den Ausstellern dankte. Der Direktor des ReichsgesurdheitsamteS Dr. Köhler be grüßte namens der deutschen und preußischen Regierung die Versammlung. An diese Feier schloß sich ein gemeinsamer Rundgang durch die Ausstellungsräume. — Heute begannen hier die Verhandlungen der achten Hauptversammlung des preußischen Medizinalbeamten - Vereins. Derselbe wird u. A. auch die hygienische Seite deS Arbeiterschutzes diskutieren und hat der betreffende Referent folgende Thesen ausgestellt: 1. Die Bestimmungen der Albeiterschutz gesetzgebung, wie sie in der Novelle zur Gewerbeordnung enthalten sind, entsprechen im Allgemeinen den Anforderungen der Hygiene. 2. Abänderungsbedürftig erscheinen hauptsächlich nur die Bestimmungen über die Beschäftigung von Frauen und über die Arbeit von Kindern und jugendlichen Arbeitern. 3. Die Festsetzung eines NormalalbeitstageS läßt sich hygienisch nicht begründen, dagegen ist die For-
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Mgemessen ist. Nun hat ja allerdings auch der Zwischenhandel seinen Nutzen, er ermöglicht einen jchuelleren und sicheren Absatz und einen rascheren Umsatz. Nicht jeder Landmann kann mit dem Publi- bm, oder auch nur mit großen Geschäften, welche fe lebenden oder toten landwirtschaftlichen Produkte »eiter veräußern, direkt in Verkehr treten, das ge- ßattet die Entfernung häufig nicht und ebensowenig wch die Menge der gewonnenen Produkte, er hat ilso an dem Zwischenhandel einen guten Freund, Kr ihm mühelos zu baorem Gelde verhilft. Das H die gesunde Seite deS landwirtschaftlichen Zwischenhandels, und es ist selbstverständlich, daß nicht wenige Geschäfte, welche auf diesem Gebiete thätig find, sich sicht nur einen guten Namen in der Landwirtschaft errungen, sondern auch behauptet haben. Aber wo Ncht ist, ist eben auch Schatten, und keine ersteu- liche Erscheinung im modernen Geschäftsleben ist
Au dem Sitter rüttelnd, deutete sie ihm au, daß sie eine Gefangene sei.
Nach wenigen Mtnnten deS Staunens und deS liebet, legens schien er zu begreifen, um was es sich handelte. Er stand ans nnb schaute zu ihr tu die Höhe, «ährend sie ihre Pantomime wiederholte.
Wieder betrachtete er das Taschentuch, dessen Spitzeureichthum ihm bei einer Bewohnerin bet Fischer hütte aus fiel. Er suchte in deu Ecken und zuckte in maßloser Verwunderung zusammen.
,O, er hat meinen Namen gelesen und wieder, erkannt', jubelte sie, „er weiß, daß ich die Dame bin, der er heute morgen begegnete. Er rudert näher! Er wird mich retten! O, Sott, möchte meine Be» freiung für die Themen zu Hause nicht zu spät kommen!'
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Der Zwischenhandel nnd die Landwirtschaft.
Schon häufig ist darauf hingkwiesen worden, bo6 für die Landwirtschaft eine erhebliche Schwierigkeit geschaffen ist, durch die Existenz des Zwischenhandels. Selbstverständlich will derselbe verdienen und zwar so diel, wie möglich, und unter seiner Vermittlung leiden eben so sehr der Produzent, d. h. der Land- Sitt, wie das konsumierende Publikum. Der Erstere Mß zu billigeren, als den üblichen Marktpreisen, abgegeben, das letztere mehr bezahlen, als eigentlich
hinanfgeheu. Wenn fie krank ist, will ich ihren Trübsinn zu verscheuchen krachten.' Sich ans seinen Stock stützend, bewegte er fich langsam nach der Thür. Ans der Schwelle blieb er wieder stehen. Situ Geficht wurde sehr ernst. Mn unangenehmer Gedanke war in ihm ausgeblitzt.
„Ich freue mich, daß Du noch heute nach der Stadt zurück mußt, Eduard', sagte er barsch. „Giralda ist voc Dir gewarnt worden, und wird deswegen auf ihrem Zimmer bleiben vollen, bi» Du wieder fort bist.'
Ohne auf eine Antwort zu warten, stieg er die Treppe hinauf. Sich schwerfällig zu Giralda» Thür schleppend, pochte er leise au.
Seine Antwort.
Et klopfte wieder. „Sie mag eingeschlafen fein', murmelte er. „Vielleicht ist fie ohnmächtig geworden I* Seine Unruhe hatte den höchsten Grad erreicht. Et öffnete geräuschlos die Thür nnb trat in das Zimmer Gottfried Ttewot», deffeu Schwelle er seit achtzehn Jahren nicht überschrttt-n hotte!
Da» Feuer brannte im Kamin. Die Lampe gab e‘in freundlich milde» Licht, der L.hnstuhl war au da» Kawingitter gerückt, alle» trug ein friedliches, einladende» Gepräge.
Lord Trewor sah ans deu ersten Blick, daß Giralda nicht anwesend war. Die Vorhänge vor dem weiß- schimmernden Bett in dem Alkoven waren zurückge- schlageu und mit Sridenbäuderu ausgenommen.
„Sie muß fich einsam gefühll haben und ist zu Frau Puwp gegangen', dachte der Marqni». „Wie hübsch e» Hirt ist! Blumen und Büchet und Silber! Ah!' stöhnte et. Sein Blick hatte da» schöne, un- schuldige Knabe»geficht «ottftiets mit den wunder- baren Beilcheuaugeu entdeckt.
Er sank in den Sessel vor Giralda» Schreibttsch und starrte erbleichend ans da» Bild. Eine Flut liebender Erinnerungen durchwogte die Seele de» alten Manne» mit einer Btaw, vor der da» Ei« de» Haffe» rasch schmolz. Er legte feine Hand «s
Marburg, Dienstag, 5. August 1890.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. Aug. Bei dem landwirtschaftliche» Minister Freiherrn Lucius von Ballhausen fand gestern eine Soüöe statt, welcher der Reichskanzler von Caprivi, Minister Herrfurth, das Lehrer-
kratie ohne Ausnahmegesetz" angefertigt. Die^e Arbeit des Beraters des Kaiser- soll in Wilhelmshaven in die Hände des Adreffaten gelangt sein. — Für den auf den 12. Oktober nach Halle einberufenen sozialdemokratische »Parteitag ist folgende Tagesordnung aufgestellt worden: Sonntag, den- 12. Oktober, abends 7 Uhr: Vorversammlung. Konstituierung deS Parteitages und Wahl einer Kommission für die Prüfung der Vollmachten. Montag, den 13. Oktober und die folgenden Tage: 1. Bericht der Parteileitung. Berichterstatter: Bebel. 2. Bericht der Revisoren. 3. Bericht über die parlamentarische Thätigkeit der Reichstags - Fraktion. Berichterstatter: Singer. 4. Die Organisation der Partei. Berichterstatter: Auer. 5. Vornahme der Wahlen aus Grund der angenommenen Organisation. 6. Das Programm der Partei. Berichterstatter: Liebknecht. 7. Die Parteipresse. Berichterstatter: Auer und Bebel. 8 Die Stellung der Partei zu Streiks und Boykotts. Berichterstatter: Grillenberger und Kloß - Stuttgart. 9. Anträge aus der Mitte deS Parteitages. — Der Abgeordnete von Schenkendorff hat bekanntlich wiederholt im preußischen Abgeordnetenhause auf den Nutzen deS sogenannten Hand fertigungS-Unterr ichtS für Knaben hingewiesen und sich während der letzten Tagung die Mühe gemacht, eine Ueberficht über die in den verschiedenen Landesteilev bestehenden Einrichtungen zur Förderung dieses Unterrichtszweiges zusammen zu stellen. Nunmehr hat dem Vernehmen nach der Unterrichtsminister eine Vervielfältigung dieser dankenswerten Arbeit den Schulbehörden zugehen lassen und gleichzeitig die Regierungen ersucht, dem erziehlichen HandferrigungS-Unterrichte als einem wertvollen geistigen und körperlichen Bildungsmittel der Jugend ihre Aufmerksamkeit zuzuwenden und eine thuuliche Förderung zuteil werden zu lassen.
Lanterberg am Harz, 2. August. Bei dem Reichskommiffar Major von Wißmann find die Krank- heitserschelnungen als gehoben zu bezeichne». Die Kräfte nehmen langsam, aber stetig zu. Der Major fuhr gestern eine Stunde spazieren. Dr. Kohlstock reist heute ab.
Aachen, 2. August. Heute fand hier die feierliche Einführung deS neuernannten Dompropstes Dr. Buschmann statt.
Hamburg, 2. August. Die Meldung verschiedener Blätter, der Eisenbahn - Direttions - Präsident Krahn beabsichtige zurückzutreten, ist, wie der „Hamburger Korrespondent' auS bester Quelle erfährt, völlig unrichtig.
jener Zwischenhandel, dessen Sinn rur auf die Spekulation gerichtet ist und bei dem, wie schon an- gedeutet, Produzent und Konsument gleich schlecht fahren. Diese Gattung von Geschäftsleuten ist es auch, die nicht selten an den maßgebenden Marktplätzen zu „Ringen" fich vereinen, den Einkaufspreis herabdrücken, den Verkaufspreis emporschrauben. Daß bei der in verschiedenen Gegenden Deutschlands herrschenden Fleischmisere der Zwischenhcndel und seine Spekulation viel auf dem Gewissen haben, kann gar keinem Zweifel unterliegen. Niemandem ist es zu verdenken, wenn er die gegebene Geschäfts läge zu seinem Vorteile ausnützt, aber zwischen geschäftlichem Profit und Spekulation ist immer noch ein erheblicher Unterschied. Der einzelne Landwirt ist solchem Treiben gegenüber machtlos, er braucht Geld und muß im Augenblick häufig genug an den veikausen, welcher ihm gerade baares Geld bietet. Wohl aber können landwirtschaftliche Vereinigungen entschieden hiergegen Front machen, und machen sie nur ihren Mitgliedern die Namen solcher Spekulanten bekannt, so wird schon gewaltig gewonnen fein. Vom Verdienst lebt der Geschäftsmann, und es würde sehr verkehrt sein, dem Zwischenhandel den Brotkorb so hoch zu hängen, daß seine Arbeit nicht mehr lohnte. Aber der spekulativen Ausbeutung mißlicher Verhältnisse sollte entschieden ein Ende gemacht werden, und dies kann geschehen, wenn zum Willen sich die That gesellt. Zwischen dem Einkaufspreis von landwirtschaftlichen Produkten und dem Verkaufspreis an großen Märkten ist nicht eben selten ein solcher Unterschied, der einen in die Sache nicht eingeweihten Menschen unendlich verblüfft, fast unmöglich erscheint. Und doch liegen die Dinge so! Der reelle Zwischenhandel verdient die aufrichtigste Unterstützung durch die Landwirtschaft, weil ei am besten ist, jemand, de» man nie ganz, entbehren kann, zum Freunde zu'haben. Gekennzeichnet aber muß jener Zwischenhandel werden, der im Trüben zu fischen sucht und gerade in schweren Zeiten seinen besonderen „Schnitt" machen will. DaS ist weder reell vom geschäftlichen Standpunkte, noch lobenswert nach menschlichen Gesichtspunkten. Je kräftiger diesen Elementen die Stirn geboten wird, um so bester.
da» laut pocheude Herz unb fuhr fort, die zärtlichen, furchtlosen, blauen Augensterne zu betrachten. „Mein armer Sange P flüsterte er mit gebrochener Stimme. „Mein atme», unschuldige» Kind, wie sehr liebte ich Dich! Warst Du mir nicht von Deiner Mutter, dem Abgott meine» Leben», auf ihrem Sterbebette au- bertrant worden? Ach, Gott, e» scheint gar nicht möglich, daß diese» Geficht die Seele eines Teufel» verbergen und Über Mordgedanken brüten könnte. Aber auch Lncifer war ein Engel von blendender Schönheit! Mein armer, verlorener Gottfried! Wie merkwürdig GiraldaS Sehnlichkeit mit ihm ist! Sollte Eduard» Verdacht über ihre verwanbtschastlicheu Beziehungen zu dem Unglücklichen begründet fein?"
Ein plötzlicher Schauer durchrieselte seine stattliche Gestalt. Er stützte sich mtt der Rechten schwer auf den Tisch und seine Finger berührten den Brief, den Giralda an ihn znrückgelasseu hatte. „Ah, da» arme Kind hat au seine Mutter geschrieben", sagte er, da» Blatt zur Hand nehmend.
Er la» die Adreffe mit nervöser Hast. Die wenigen Zeilen waren schnell Überflogen. „Fort! Fort!" ächzte et mit hohler Stimme. „Sie ist von mir gegangen, und ach, ich liebte fie so sehr! In welchem Baun stehe ich, daß Alle, die ich liebe, unwahr find, ober mich verlassen? O, Giralda, ich wäre für Dich geftorben!'
Er legte fein greife» Haupt auf die Schreibmappe und schluchzte laut Seit achtzehn Jahren, fett dem Tage, wo jener düstere Schatten auf fein Leben gefallen war, hatte et eine so tiefe Gemüttterfchüttemug nicht erfahren.
„Sie hat mich vetlaffen", dachte er. „Sie ist be» mürrischen alten Manns müde. „O, mein Liebling, warum hast Du beut freudlosen, betrogenen Greife da» gethan? Unb beuuoch liebt fie mich! Sie be» theuert e» mir, und fie kann nicht lügen. Sie ist in Kummer, bie arme Kleine. Sollte Ormond fie mit feinen Liebe»be»erbungen bettrieben haben?
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28. Kapitel. Entdeckt!
Lord Oimoud zögerte einige Augenblicke am Paikthor, nnb schaute dem Wagen nach, in welchem Giralda al» hllflose, gefeffelte Gefangene von Perkiu» nach der Felsenhütte gebracht wurde.
„Du bist gut aufgehoben', lächelte er, feinen Weg nach dem Schlöffe fortsetzeub. Mit gleichgittiger Miene trat er in da» Wohnzimmer ein, nnb warf fich behaglich in den Sessel, den er zuvor eingenommen hatte. Der Marqni» faß noch immer vor dem Kamin, wendete fich aber mit einem müden Blick »ach dem Neffen um.
„Wie seltsam diese plötzliche Erkrankung Giralda« ist', seufzte der alte Herr. „Ich will zu ihr hinauf- gehen, und selber uachsehen, was ihr fehlt.'
„llnfirw, Onkel', lachte Ormond. „Deine Adoptiv, nichte ist wahrscheinlich nur vom Heimweh geplagt.'
„Vom Heimweh?' wiederholte der Marqni» mtt kumrnnvoller Betonung. „Vielleicht. Sie war an eine heitere frohe Hän»lichkett gewöhnt. Dennoch schien fie fich hier im Schloß glücklich zn fühlen. Sic liebt nttch zweifello«. Ja, ich will zn ihr
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Treuer Liebe Loh«.
Roman von U. Rosen.
(Fortsetzung.)
6» war noch nicht zehn Uyr, nnb bie Idee mehr ®8 wahrscheinlich. Eine wilde Hoffnung stieg Mchzeub in Btralba auf. Sie streckte ihren Arm durch baS Sitter unb wehte mit bem Taschentuch; ® rufen wagte fie nicht. Da» Boot glitt näher nnb «|er. Der nächtliche Schiffer merkte nichts von bem Stichen, baS feine Hilfe anrief. Träumerisch lehnte ® in den Polstern seines Sitzes, baS phosphoreS- titeube Glitzern ber Wogen beobachtend.
-Er ist e», er ist eS', murmelte Giralda, „eS ist ** junge Lord GroSveuor.'
» Wie um ihre Worte zu bestätigen, nahm der Schiffer seinen HM ab, nnb fuhr sich mit den Fingern ’M sein lockige» Haar. Giralda hatte dieselbe Be- *«ung am Morgen bei bem jungen Lord GroSveuor Unkt. Ja, da» war die schlanke Gestatt, da» •wie golbene Haar, ba» feine klassische Profil! «tnn er nur herausseheu wollte!' mnrmelle fie.
Aber er blickte nicht auf. Sein Boot kam näher N näher. Ihr Taschentuch flatterte raschelnd im «labe, er merkte nicht».
Plötzlich kam Siralba ein Gedanke, feine Auf- Uffamkett auf andere Weife zu errege». Sie ließ P Taschentuch Io». S» flog wirbelnd davon nnb {titite sich in gerader Linie dicht neben bem Schiffer, °°° e» ihn an» seinem ttänmerischen Brüten erweckte, 2® er seine Hand danach ausstreckte. Er prüfte da» "tit Gewebe und blickte dann zu ber Felsenhüttr M»r. Da« Moudlicht fi-l voll auf fein tilgend- ^«Gesicht, da» in ehgenthümlicher Schönheit auf. „Jfcit einem Schluchze», da» ihr in der Kehle 5£*£te nnb einer kaum zu unterdrückenden Erregung n*«t Siralba mit ausgestricktem Arm. Im nächsten **ienblick hatte fie feine Aufmerksamkeit gewönne», k ’.l • •: •
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Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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