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berg.

Caffe!

390.

Hier haben wir still und einsam gelebt und geliebt, hier sind unsere Kinder geboren, während man Dich aus einer Reise im AnSlande vermutete. Hier habe ich mit Fleiß und Eifer studirt und drei Werke

mir ein mäßiges Einkommen sicherten und einen Rn verschofftev, den ich dereinst, wenn die Schwach, dir auf wir lastet, von mir genommen, für mich znrück- fordern werde. Trotz aller Sorgen, geliebte Beatrice,

Onkels geleitete, daß er den Dolch nach dem wehr, losen Greise stieß, nud nachdem er wir to8 blutgc- trärkte Messer in die Hand gedrückt, schnell und un­bemerkt entflohen war. Sicher ist, daß er der erste war, welcher ans meines Onkels Hilferuf herbei­stürzte.*

»Diese ErklSrnug ist die einzig wahre, die einzig verständliche!' rief Beatrice. »O Gott, wenn wir eL nur beweisen könnten!'

»Das werden wir niemals können, Beatrice. Ich stand betäubt, verwirrt vor meinen Anklägern, wich zerknirscht nvter dem Sturm ihrer Vorwürfe beugend, ohne zu wissen, was ich zn meiner Verteidigung vor bringen könne. Mein Onkel warf mich auS dem Hause, bereute aber hinterher, daß er wich hatte ent­schlüpfen lasten, und nahm Detektive« in seine Dienste, die wich aufspüren und den Gerichten auSlieseru sollten. Ich verkanfte weine Tiamantringe, floh mit dem Erlös in die neue Welt, nach Brasilien, und schickte sorgfältig vorbereitete Beweise meines Todes »ach England. Wenige Monate später kehrte ich iu die Heimat zurück, erlangte eine Unterredung mit Dir und erfuhr, daß Du nicht nur an meine Um schuld glaubtest, sondern mich liebtest wie zuvor nud treu zn mir hieltest.'

»Natürlich that ich daS nud es war mein Recht, den tiefgebeugten Geliebten meiner Seele aufzurichten', im Leid ein Trost und eine Stütze zn sein. Wir wurden vor nun beinahe fiebeuzehn Jahren heimlich

find wir sehr, sehr glücklich.*

Seine leuchtenden Augen blickten in die ihrigen, die in frendiger Zärtlichkeit erstrahlten.

»Ich vergoß Dir zu sagen', bemerkte Beatr'c nach einigen Minuten köstlichen Schweigens, »daß Lord Orwoud aus dem Osten zmückgekehrt ist. Er speist heute abend bei nuS.'

.Orwoud wieder zurück? In Eurem Hause, Beatrice?' fragte der Graf erschrocken.

»Ja, und er ist noch derselbe verräterische, schlechte Mensch wie ehedem.'

»Sprach er wieder von seiner Liebe zn Dir, von seiner Anbetung für Dich?' ries der Gras mit der. fiusterter Stirn.

.Natürlich, Gottfried. Er wäre nicht Etnar, Ormond, wenn er eS unterlosten hätte, aber Tu darfst mir unbedingt vertrauen, Theurer, ich werde zweifellos mit ihm feittg werden.'

»Ich vertraue Dir, Beatrice', sagte er einfach, »und ich bitte Dich, nimm Dich vor ihm iu acht, Geliebte. Sein Atem ist Gift, seine Blicke find zwei, schneidige Dolche.'

Beod'ce erzählte ihrem Gatten die Einzelnheiteu ihrer Unterredung mit Lord Orwoud nicht, nm ihn nicht unnütz aufzuregen.! ^.

leitete er auch das Ministerirm rach den ©rur.b- ätzcn des Bureaus. Dr. Miquel ist kein bureau- ratisch geschulter Firärzmann; aber er hat sein großes Wissen aus dem reichen Schatze des Prak tischen Lebens geschöpft, und das letztere genau zu kernen, ist heute am meisten wert. Der reue Mi rister ist, das sagt Jedermann, ein Mann von ganz besonderen Fähigkeiten, schon seit Jahrzehnten hat er sich mit Vorliebe mit Firanzfragen beschäftigt, galt sogar zeitweise als ein höchst intimer Freund der Börse. Jedenfalls hat er einen klaren Blick für den Gkldmarkl, der für einen Finanzminister höchst nötig ist, und den Herr von Scholz nicht in dem Maße, wie es wohl wünschenswert gewesen wäre, besaß. Miquel ist ein praktischer Mann, und man hofft, er werde das auch als Minister bleiben. Von Parieisanatikmus ist bei ihm keine Spur zu finden, und daß er gegenüber unseren Parteiverhältnissen nie blind gewesen ist, beweist sein bekanntes Wort, alle unsere heutigen Parteien hätten sich überlebt und müßten sich ändern.

An der Schutzzollpolitik im Reichstage wird auch unter Miquel nicht gerüttelt werden. Die schütz zöllnerische Mehrheit im Reichstage ist eine feste, Konservative und Zentrum stehen hier eng zusammen und würden keine Aenderungen zulasten, auch wenn diese von der Reich? re gier ung beabsichtigt wäre. Davon kann aber keine Rede sein, und der Kaiser selbst hat in seinen Aeußerungcn in Königsberg daraus hingedkutet, daß die Verbündeten Regierungen einer Aushebung der Getrcidezölle nicht zufiimmen werden. Aber auf dem Boden der bestehenden Cteuergesetz gebung kann zweifellos noch recht viel geschehen, um Erleichterungen herbe izusühren, und daß diese Er­leichterungen am Plötze sind, erkennt man am besten in der Reichsregierung selbst. Tcher der Wechsel in der Firanzleitung Preußens, der zugleich auch die des Reiches in sich schließt. Es ist zudem be­kannt, dcß in der Ausführung der deutschen Steuer­gesetzgebung manchmal etwas zu bureaukratisch vorge- gongen ist, der neue Finanzminister hat kürzlich selbst noch im Reichstage auf diesen wunden Punkt hinge- wikfin, dem die zahlreichen Zollkuriosa entsprungen sind. Auch darin wird nun wohl eine Aenderung eintreten. Kaiser Wilhelm II. ist ein Mann der modernen Zeit und des praktischen Lebens, er glaubt in Herrn M'qi el einen fähigen und kenntnisreichen Förderer seiner Pläne gesunden zu haben.

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Server Liebe Lrh«.

Roman von U. Rosem

(Fortsetzung.)

»Du hast recht, Beatrice', erwiednte der Gatte, bemüht, seine Fastnng wieder zn gewinnen. »Ich weiß, daß mein Vetter sich mein Delitium zn Nutze machte, mich zn einem grauenvollen Verbrechen anf- zustachelo, das glücklicherweise vereitelt tontbe. Zu-

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Der «rite Firmryrriirüster i« KrrU«.

Tie Ernennung des bisherigen Oberbürgermeisters von Frankfurt a. Main, des Dr. Miquel, zum preußischen Finanzminister wird allgemein als der Beginn von Finavzreformen aufgesoßt. Herr Miquel har sich im preußischen Herrexhause, wie im Reichs­tage wiederholt und sehr entschieden dohin ausge­sprochen, daß unsere Finanzen einer gründlichen Reform bedürfen, und er hat dabei zum Teil ganz neue Grundsätze ausgestellt und solche Ansichten ver­treten, die.bither nicht die Zustimnng der preußischen Regierung hatten. Hkrr M'quel hat nicht nach einem Minister Portefeuille gestrebt; er hat wiederholt aus­gesprochen, er möchte am liebsten inmer Oberbürger­meister von Frankfurt bleiben. Sein Eintreten in dos Ministerium dürste also beweisen, daß er sich einen Wirkungskreis in demselben gesichert hat, welcher ihm selbständiges Handeln ur d Durchführung eigener Ideen gewährleistet. In der That heißt es, daß s dem neuen Minister ein ganzes Reform Programm vom Kaiser und vom Reichskanzler zugestanden worden ist, mit welchem noch weitere erhebliche Abänderungen der Gesetzgebung verbunden sind. Heber die großen Schwierigkeiten seines neuen Amtes ist sich Dr. Miquel wohl nicht einen Augenblick im Unklaren gewesen, aber er muß doch die Hoffnung aus ein nutzbringendes Wirken haben, denn sonst würde er sicher ruhig am Main geblieben fein.

Es giebt keinen größeren Gegensatz, als wie er zwischen dem bisherigen preußischen Finanzminister und seinem Nachso-ger besteht. Herr von Scholz war ein vortrefflicher Beamrer, und als Beamter

Marburg,

Freitag, 27. Juni 1890.

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'pricht sich über dieselbe imDeutschen Protestanten-«haben."

blatt" so günstig aus, wie iS früher wohl kaum Unter der Ueberschrift:Illusionen" vernommen wurde. Er rühmt nicht allein die in schreibt dieKonservative Korrespondenz":In der der Kor.ferenz hervorgetretene diesmalige Stimmung, I Politik ist kein Fehler so verhängnisvoll wie die andern auch bei sachlich gründlichen Verhandlungen! falsche Schätzung des Gegners. Mißgriffe im Ein- denGeist friedlichsten Einvernehmens" trotz ganzk zelmn können wieder gut gemacht werden; ein Jrr- freier Aussprache der kirchlichen oder individuellen l tum, der jedem Schritt von vornherein ein schiefes Eigenart", erkennt den preußischen Oberkirchenrat an, I Gepräge giebt, führt zur Katastrophe. Diese sorgen- deffen »sehr geschäftstüchtige und um die Arbeiten volle Erwägung hat sich neuerdings wieder cus den der Konferenz hochverdiente Mitglieder ein bedcu-1 geradezu unbegreiflichen Auslassungen einzelner Preß- tendes Gewicht in die Wagschale werfen", hebt aber l organe über die Wirkungen, welche die soziale Re- sast noch mehr hervor die besonderen Leistungen von I formpolitik unserer Regierung angeblich bei der Männern wie Abt Uhlhorn aus Hannover und I Sozialdemokratie schon jetzt erzielt hätte, sehr scharf Oberkonsistorialprästdent v. Stähklin aus München. aufdrängen muffen. Leute, deren politische Thätig- Nach dem soeben ersck ienenen offiziellen Dislokations- keit feit Jahrzehnten das Gepräge eines fanatischen plan ist die französische Oft grenze von Dün-1 Hasses gegen die bestehende Staats-und Gesellfchasts- kirchen bis zur Schweiz durch folgende Truppen be- ordnung getragen hat, sollen nach diesen Dar- sctzt: Erstes Korps, Stabsquartier: Lille, 9 Regi- stellungen durch die kaiserlichen Erlasse vom 4. Febr. meuter Infanterie, ein Bataillon Jäger, 3 Regi-! innerlich schwankend geworden sein und an eine meuter Kavallerie, 2 Regimenter Artillerie, ein Ba-1 Versöhnung mit der Monarchie denken. DaS ist taillon Festungsartillerie, ein Regiment Genie.lein Sanguinismus, vor dem wir nicht ernst genug Sechstes Korps, Stabsquartier Chalons, 19 Regi- warnen können. Ist dieser Glaube, daß man auch meuter Jnsonterie, 12Jägerbataillone, 20 Regimenter I von den Disteln Feigen ernten könne, schon betreffs

»O, Gott', seufzte der Gras mit vor Leidenschaft I Hauch jener Melancholie, welche die Begleiterin nn- zitternder Stimme, »wenn ich mich nnr vor der Welt I gewöhnlicher Gaben zu sein pflegt.

als Dein Gatte br kennen, Dich vor aller Welt diel Es war Egon, dar jüngste Kind des Grafen, der Meine nennen dürfte. Die Zeit für diese Aner- Liebling seiner Mutter.

keuunug muß endlich kommen, Beatrice.' I Ein etwa fünfzehnjähriger Knabe mit dunklen

»Warten wir geduldig, mein Gottfried, bis diel Locken und den blitzenden Augen BeatricenS, voll Wahrheit fich den Weg zum Licht bahnt. Aber jetzt! Feuer, Geist und Leben, blätterte, de« Binder zu« führe mich zu unseren Lieblingen. Sie werden mir hörend, zerstreut iu einem Buch-.

behilflich sein, die Wolken von Deiner Stirn zul Es war Rupeit, der älteste Sohn und Erbe des verscheuchen.' Grasen, ein Kind, ans das man stolz sein dnrfte.

Der Graf erhob fich, seine Traurigkest verschwand I Ihm zur Seite lehnte ein sechzehnjähriges anmutiges unter dem sonnigen Blick Beatr'ceus. Er reichte ihr! Mädchen.

seinen Arm nnd sie verließen gemeinsam daS Stndir-1 Giralda war schlank nttb biegsam wie eine junge »immer I Weibe. Ihre Wangen waren leicht gefärbt wie bte

--------- I Blätter btt Theerose. Ihr schwarzes Haar legte 6. Kapitel. I sich in schweren Flechten um ben klassisch geschnittenen

Verborgenes Leben nnb Lieben. kleinen Kopf. Ihre von langen Wimpern überschatteten Ans ben Arm ihres Gatten gestützt, burchschritt Angen leuchteten im tiefsten Blau, baS sich in der Beatrice eine hell erleuchtete Vorhalle. Vor ber Thür Erregung zu burchsichttgem Schwarz verdunkelte. Der eines ZimmerS, aus bem Musik nnb ein heiteres l liebliche Mund, den bte Grazien geküßt zu haben Stimmengewirr zn ihr brang, blieb sie stehen. Mil I schienen, verriet ein Herz voll warmer Liebe nnb einem Gefühl seliger Frenbe lauschte sie, ehe sie fichIZärtlichkeit.

entschloß, zu öffnen und einzutreteu. Eine liebliche I Der Knabe am Flügel stimmte in plötzlichem Szene wie ans einem Feenmärchen bot sich bem I Uebermnt einen Stranßschen Walzer an. Rupert liebenben Blick bet Eltern. ! umschlang seine Schwester Giralba, das älteste Kind

DcS hohe, weite Gemach tontbe durch einen von I der geheimnisvollen Ehe zwischen dem spanischen schwebenden Äigelu getragenen Kronleuchter mit einer I Grasen nnb Lai y Beatrice Berril. DaS junge Fülle heiteren Lichtes versorgt. Mädchen, baS bem Brnber bereitwillig zum Tanze

Vor bem reichgeschuitzteu Flügel saß ein Knabe folgte, bewegte fich mit ber geschmeidigen Anmut mit bis auf bie Schultern niederwallenbeu blonden I einer echten Spanierin. Glühend in kindlicher Lust Locken. Seine feinen Züge, bie schwärmerisch blauen I wirbelten bie Beiden durchs Zimmer. GiraldaS Augen und die zartgetöteten Wangen drückten gleich. I bräunltchrot! s Kleid umflatterte sie wie eine Wolke, müßig die Begeisterung auS, welche bie süßen I nnb bie Löckchen auf ihrer Stirn hüpften nnb tanzten Harmonien, die er dem Instrument entlockte, in ihm! mit demselben Eifer nach bem Takt bet Musik wie hervorriefen, nnb bekundeten ein poetisches Gemüt IbaS junge Mäbchen selbst.

nnb eine Natur, bie nicht bazu geschaffen war, mit! Die bret Geschwister waren so vertieft in ihre ber tauben Wirklichkeit beS Lebens zu käu pfeu.I angenehme Beschäftigung, daß sie die beiden Zuschauer, Obwohl er erst elf Jahre zählte, glaubten seine! die beionnbetnb im Thürrahmeu stauben, nicht be« Eltern schon ein Genie in ihm evtbeckt zu haben. Wie! merkten. BeatricenS Gesicht leuchtete vor Frenbe ber Duft bie Rose umweht, umschwebte ihn ein kiferjnnb Stolz.

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Die Exped. der Oberh. Zeitg.

wird wahrscheinlich vom 1. Oktober ab mit dem! Kavallerie, 2 Regimenter Artillerie, 5 Bataillone preußischen Finanzministerium verbunden werden. I Fußartillerie. Siebentes Korps, Stabsquartier: )r. M''quel soll bann auch als Reichsfinanzministerl Besm tzm, 9 Regimenter Infanterie, 2 Jägerbataillone, ungieren. Tie Ernennung des Herrn Miquel zum! 3 Regimenter Kavallerie, 2 Regimenter Artillerie, rreußischen Finanzminister wird von Blättern der 13 Bataillone Festungsartillerie. Von der Teilung Siebener Richtungen mit großen Erwartungen be-! bes 6. Korps ist in letzter Zeit viel die Rede ge­gleitet. Major v. Wißmann wird Wahlschein-!wesen. Bei dem Sparsystcm, das sich in der Büd­lich nicht nach Afrika zurückkehren, da seine An-1 gerkommission geltend macht, scheint man aber von Wesenheit dort nicht mrhr erforderlich ist. Wahr-1 Schaffung neuer kostfpieligerStäbe abfehen zu wollen. cheinlich erhält v. Wißmann eine seinen Kenntnissen! Das Kaiserliche Gouvernement der Festung Metz er- unb Erfahrungen entsprechende Stellung im Kolonial! läßt folgende Bekanntmachung: Die Krieger gr äber Amte. Die Führer der Nationalliberalen in I u m Metz werden aus Mitteln der Landesverwaltung Kaiserslautern beabsichtigen, an den Fürsten Bis-!durch staatlich angestellte Kriegergräber-Wärter über« marck die Anfrage zu richten, ob er eine Reichs-«wacht und m Stand gehalten. Auf Kosten von tagskandidaiur für Kaiserslautern-Kirchheimbolanden ! Korporationen und Privaten hergestellte Grabzierden annehmen wolle. Der Reichstagsabgeordnete Graf I können jedoch aus staatlichen Mitteln nicht unterhalten Bechtold Bernstorfs, Vertreter des 15. Han-Ibezw. wieder hergestevt werden. Das Gouvernement noverfchen Wahlk- eises, hannoverscher Landrat o. D., I ist ober bereit, die Herstellungs-Bedürftigkeit solcher geboren 1803, seit 1876 Mitglied des Reichstags I Grabzierden den betreffenden Stellen unmittelbar (Zentrum), ist am 24. d. Mts. gestoiben. Reichs Imstteilen zu lasten. Da jedoch vielfach die Ange- gnichtt Präsident Dr. Simson ist in besorgniser-«hörigen nicht zu ermitteln sind, an welche notwen- regenber Weise erkrankt. Die Nummer 27 ber 1 feige Mitteilungen zu richten wären, so werden bie» Gesetzsammlung, welche von gestern ab zur AusgabeIjenigen Personen, welche für fernere Unterhaltung gelangt ist, enthält bas Gesetz, betreffend die Grün-!von aus Privatmitteln auf Kriegergräber» bei Metz düng neuer Ansiedelungen in der Provinz Hess en-«errichteten Grabzierden eintreten wollen, gebeten, Nassau, vom 11. Juni 1890. Ein liberalesIihre Adresten an den Platzmajor in Metz, Major Mitglied der Eisenacher Kir chenkonfercnzlAlken, mitzuteilen, sofern sie dieserhalb mit dem vom 5. bis 11. Juni, Pastor Frickhöffer in Bremen,«Genannten noch nicht in Schriftwechsel gestanden

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe­dition 2*/» Mk., bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg.

Vom mder- Näheres 2 Tr. leineres ben. ick.

chnung. Zimmer rge mit Heu. ter.

gis zu rfÜBcr= [4294

weilen habe ich sogar den Schimmer einer Erinnerung, ich mit Fleiß und Eifer studirt und drei Werke daß Ormond mich in das Schlafzimmer meines lurtir einem angenommenen Namen veröffentlicht, die

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes

sowie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein und Bögler ___ _ , in Frankfurt a. M., Lasset, Magdeburg u Wien; Rudolf XXV, Hahraana. Moffe in Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln; G- L- X) 9

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris

von 2 Küche Kien an f4293 tabirei, passend, [4274 s- 8.

ist die Leitung zu ver- [3742 jertn

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Jllusttiertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

verm. 34.

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Kerrtsches Reich.

Berlin, 25. Juni. Tas Reichsschatzamt

vermählt, Du bist jetzt ukununddreißig Jahre, mein Gottfried, nnb schon entdecke ich zahlreiche Silber« säden in Deinem Haar.'

»Du aber, Beatr ce, Tu bist fo jugendlich wie jemals. Unser verborgenes Leben hier in unserem welterstlegeuen Birkenhain ist ein wundersames Gedicht.