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I heimaiS zu gestehe», doch es ist »»möglich. Er ist ”"°„ebeI' °ber streng und unnachsichtig, wenn fein Wille durchkreuzt wird. U-berdies würde ein solches Geständnis Dich zu Grunde gerichtet haben.
> So lange die eine Person noch lebt, darf Deine Existenz Niemandem enthüllt werden, Gottfried.'
»Da meinst Lord Trewor, Beatrice?'
I , ,3a, mein Lieber. Lord Trewor ist furchtbar erbittert gegen Dich und würde kein Bedenke» tragen Dich ins Gefängnis zu schicken, wenn er ahnte, daß Du noch am Lebeu bist. Er besitzt Beweise, die er boshaft genug wäre, gegen Dich anzuwenden, sofern
«sich die Gelegenheit dazu böte.'
I »Ich weiß eS', seufzte der fest vielen Jihreu Totgeglaubte. .Meiu Oakel hat Beweise, die mich für ein Verbrecheu, das ich nie beging, zu Grunde richten würden. Ich beraubte meinen Onkel
I°«mals, überfiel ihn nie, wenigstens niemals in der Abficht, ihn, meinen Wohlthäter, meinen besten Frenad zu ermorden. Ich habe Dir schon oft erklärt, wie sich alles zutrug, Beatrice Meinem Vetter Eduard Ormond verdanke ich all mein Elend. Er verzieh mir niemals, daß ich in die Welt gekommen war und mein Datei fand ein Vergnügen daran, ihn an die Veräüdernug zu erinnern, die seine Ans sichten durch mein Dazwischentreten erfahren hatten. Wie lost hörte ich meinen Onkel zn Eduard sagen: Du würdest dereinst der reichste Manu Englands geworden fein, mein Zange, venu Dein Vetter Gottfried nicht zwischen Dich nnb Deine Ansprüche getreten »are. Alle die großen Treworschen Güter würden ohne ihn auf Dich übergegaugen sein. Ednard OimondS Haß gegen mich wurde in dieser Weise zu verzehrender Leidenschaft aufgestachelt. Er war eS der meinen Onkel gegen mich eiuuihm, der mich be. ständig bet ihm anschwärzte nnb verlenmdete. Ach ja, B-atrice, ihm allein v.-rdauke ich all meinen Kammer, all mein Elend.'
»Mein armer Gottfried I' rief Beatrice in fünftem,
bezw. 1888 das Abkommen getroffen, über Naturali- sationsgesuche früherer Angehöriger des einen Staates nut nach stattgehabtem Meinungsaustausch mit den Behörden dieses letzteren die Entscheidung zu treffen. Aus Anlaß eines Spezialfalles hat nun Preußen beim Bundesrat die Initiative zur Verallgemeinerung der vorhin erwähnten mit Bremen und Hamburg getroffenen Vereinbarung ergriffen. Zur Durchführung derselben durfte eine Beschlußfasiimg des Bundesrats in Aussicht genommen werden, dahin gehend, daß auf Naturalisationsgesuche der in Rede stehenden Personen nicht eher verfügt würde, als nach Anhörung der Behörden in denjenigen Bundesstaaten, welche entweder als Heimatsstaat des Antragstellers ober, weil dieser auf ihrem Ge biete längere Zeit gewohnt hat ober noch wohnt, int Hinblick auf die Eingangs angezogenen Gesetze ein Interesse zu Sache haben. Dem einzelnen Bundesstaate würde solchergestalt die Möglichkeit! gegeben, sich gegen unliebsamen Zuzug insoweit zu schützen, als die von ihm einhetenben Falls ge-1 machten Einwendungen nach bundesfreundlichem Er-I meffen des mit einem Naturalisationsgesuch befaßten I Bundesstaates als zutreffend anerkannt werden. —I Der sozialdemokratische Stadtoerordnete Eduard Eugen! Voigtherr in Berlin wurde, wie die „Tgl. Rundsch."! berichtet, am Sonnabend von der 1. Strafkammer! des Landgerichts II. wegen Verächtlichmachung der christlichen Kirche zu 3 Tagen Gefängnis verurteilt!^ wegen Gotteslästerung nnb Beschimpfung ber Bibel aber freigesprochen. Die demselben zur Last ge-! legten drei Strafthaten sind in einem von ihm am i 16. März im Bartha schen Lokal zu Rixdorf gehaltenen Vortrag begangen.
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Marburg, 25. Juni. Wie bereits gestern kurz gemeldet, genehmigte bie Budget-Kommission bes Reichstages die Gehaltsaufbesserung der etatsmäßigen Beamten ber Betriebsverwaltung ber Reichs- Eisenbahnen (Tarifklaffe V. des Wohnungsgeldzu- schusses) und zwar folgendermaßen: Es werden im Gehalt erhöht die Stationsvorsteher II Klasse, die Sta- tions-KasienrenbantenundGüter-Expedienten II. Klaffe, bie Werkmeister, die Bahnmeister I. Klasse, die Betriebs-Sekretäre, die Telegraphen - Kontrolenre, bie Zeichner und Kanzlisten I. Klasse, bie Stations-Aufseher und Stations-Assistenten, die Stations-Assistenten für den Expeditionsdienst, bie Materialienverwalter II. Klasse, bie Lokomotivführer, bie Zugführer und di- Ober - Packmeister. Die Gehaltsverbefserungen der diätarisch angestellten Beamten (21/a Mill. Mk.) wurden nach ber Vorlage bewilligt. Zu Stellenzulagen würben 540 000 Mk. mit dem Vermerk bewilligt, daß Bewilligungen aus diesem Fonds nur für das Etatsjahr 1890/91 zulässig sein sollten. Das Gesetz wurde darauf einstimmig angenommen.
— (Hausfriedensbruch durch unbefugtes Verbleiben auf dem Perron eines Bahnhofes.) Em Stationsvorsteher hielt im Jntereffe des Dienstes die Entfernung des auf dem Perron anwesenden Publikums für geboten,- einige Personen leisteten der an sie ergangenen Aufforderung, de» Perron zu veilaffen, keine Folge. Der erste Strafsenat des Reichsgerichts hat hierin einen Hausfriedensbruch im Sinne des § 123 des Strafgesetzbuches für das Deutsche Reich erblickt. Wird bet
liebkosendem Tone, die »etvös zackende Hand des
Gatten zärtlich mit der ihrigen umschlingend.
»Eduards Haß erreichte seinen Höhepunkt tu der
stnnve, in welcher er meine Liebe zu Dir, Beatrice, entdeckte. Es scheint, daß auch er Dich damals schon vergötterte, aber er verbarg seine Feindseligkeit und heuchelte mir die wärmste Freundschaft. M-iu Onkel war sehr sparsam, fast geizig, und obgleich ich fein Erbe, sein nächster Verwandter und er ohu- Kinder war, hielt er mich außerordeutlich knapp. Ich war damals einundzwanzig Jahre, eia heiterer! lorgloser Jüngling, grsnud, übermütig und glücklich, eia ganz anderes Geschöpf, als der eruste stille Manu, der ich i-tzt bin.*
.Wie gut ich mich Deiner aus jener fröhliche» Zest erinnere', bemerkte Beatrice. »Du warst ein tachlnstiger lebensfroher Mensch mit einem souuig- h-it-reu Gemüt »ud zu jeder böse» That so unfähig, wie ein neugeboreaes Kindl Aber ich liebe den emsteu gedankmsolleu, im Sturm des Lebens gereiften Mauu
°uhr als jenen. Hie Vorsehung sorgt dafür, daß wir Alle früher oder später mit entnüchterteu I Augen in die Welt blicken und der übersprudeludeu I Heiterkeit entsage».' I
, »3-, Beatrice, auch ich bi» j.tzt glücklicher, als ichs damals war. Mri»e ernste Mieue verbirgt ein 1 zufriedeneres Herz als das, welches ich in meiner! von jeder Prüfung', jedem Kummer freien Jugend! kannte. Eduard war älter als ich. Er war mttj meiner Geldverlegenheit vertraut und verlor feine 1
Gelegenheit, mich gegen meinen Onkel aufznreizeu. j tineS Abends — wir waren in Treworpark — lenkte | r wie gewöhnlich bie Unterhaltung auf den Onkel,! Er erzählte mir, daß ber Onkel in seinem Schreib- i sch nngeheure Summen in 6olb nnb Banknoten I legen habe, nnb Inb mich ein, von dem schwere»! i;»»sch zu trinke», de» er mir kredenzte. Es war! das erste »»b das letzte Mal, Beatrice, daß ich von »erauschendeu Getränke» überwältigt wurde. Auch! das genügte dem Ränkesüchtigen noch nicht. Er gab|
I mir, der ich nicht mehr bei klarem Bewußtsein war, > Opium zu effen, und versprach mir einen wunder» | baren Genuß davon. »Die Freuden des Paradieses hatten sich ihm durch dieses unschätzbare Mittel er»
I schlossen', versicherte er mir.'
!., *%•'“nbrV leiste B-atrice erregt, obgleich sie I bie Geschichte schon oft gehört hatte.
I »Der Punsch und bas Opium, ober beibeS ju» Hammen, versetzten mich in eine Act von Raserei. Ich | befand mich in einem wilden Delirium. WaS in der | nächsten Stunde geschah, weiß ich nicht. Ich erwachte | aus dem zweifachen Rausch, um mich in Lord Tresors Stauner, ein Messet tu der Hand, im Kampfe mtt meinem Onkel zu sehe». Es war ein grauenvoller Moment! Ich stand wie gelähmt da. Mein Onkel überhäufte mich mit Vorwürfen nnb Flüchen. Eduard, ber zum Bestand bes Onkels herbeteilte, stieß eine» Schrei des Entsetzens aus. Ich hörte das Kreischen der Diener nnb ihre Ausrufe der Verwunderung. Dann schlug alles in haarscharfer, qualvoller Er» keuutniS über mir zusammen. Die Geldbeutel am Fußboden, die klaffende Wunde an der Schulter ßorö £re®or8 nnb der gezogene Dolch in meiner Hand! O Gott! und doch würde ich lieber gestorben ! sei», als ein Haar des ehrwürdige», weiße» HauvteS meines Onkels gekrümmt z» habe»!'
Di- Stimme des Grafe» war vo» Schluchzen erstickt und fein Gesicht von tiefem Seelenleid durchwühlt. ., »Gräme Dich nicht nutzlos, Geliebter', ttöftete ihn Beatrice in inniger Sympathie. »Dich kann retn Tadel treffen. Du warst unzurechnungsfähig und wußtest uicht, was Du thatest. Lord Ormond wollte den Onkel getöbtet und Dich des Mordes an» genagt und dafür bestraft sehen. Daun wäre er der Erbe deS Titels nnb der Besitzungen geworden, die er so heiß begehtte.'
(Fortsetzung folgt)
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— Ueber den Empfang einer Deputation der Berliner Kartellparteien, die dem Fürsten Bismarck gestern eine Adresse überreichten, veröffentlicht ein Berliner Blatt, dessen Redakteur in der Deputation war, einen langen Bericht, woraus hervorgeht, daß Fürst Bismarck diese verhältnismäßig kleine Adresse für eine Kundgebung der Berliner, oder wie er sich später aukgedrückt hat, der »reichstreuen" Bürger Berlins hält, wobei er auch be merkte, daß er die Sozialdemokraten nicht zu den! Deutschen rechne. Im Uebtigen hat Fürst Bismarck auch diese Gelegenheit zu einer neuen Kundgebung über seinen Rücktritt und über fein Recht, sich weiterhin politisch vernehmbar zu machen, benutzt. Neu und sowohl mit ben Thatfachen, als mit ben früheren eigenen Angaben in Widerspruch stehenb, ist folgende Version über seinen Rücktritt: „Die Grünbe ^UUUiUUU u,eu>v, oa9 0cgi mct)t Qtt für mein Scheiben von Berlin liegen nicht in mir, I muß eben ss verbraucht werden wie ich bin “ auch nicht da, wo man sie heute so vielfach sucht.'-------------------------
Sie liegen lediglich in der Zersetzung der Ansichten meiner Kollegen in der Regierung. Nur die Einigkeit einer Regierung macht dieselbe stark. Ich war mit den Kollegen nicht mehr eins und der notwendige einige Geist war nicht mehr vorhanden. Damals hatte ich die große Verantwortung allein und konnte darum nicht mehr bleiben. Jetzt habe ich die Verantwortlich nicht mehr und darum rede ich frei heraus." Fürst BiSmarck fuhr bann fort, und hier ist, wenn nicht der Inhalt, so doch die Form seiner Aeußerungen bemerkenswert. „Ich befinde mich etwa in der Lage des Fürsten Metternich, welchem ich mich sonst nicht vergleichen möchte und dem ich nicht nachahmen will. Aber er sagte, daß er von der Bühne in das Parterre hinabgestiegen sei. Und in dieser Lage befinde ich mich jetzt auch. I
Arrslrmd.
Foggia i- Apulien, 24. Juni. Während eines heftigen Gewitters wurden gestern sieben Personen vom Blitz erschlagen und fünf verwundet.
Madrid, 24. Juni. Der Gesundheiisrat hat das Vorhandensein der asiatischen Cholera in der Gegend von Valencia anerkannt und mit Rücksicht auf die bereits erfolgte Ausdehnung ber Epibemie bie Absperrungsmaßregeln ber infizierten Ortschaften vollständig aufgehoben.
London, 24. Juni. Das „Bureau Reuter" meldet ans San Salvador, 23. Juni: Der Prä sibent ber Republik General Menendez ist gestern Abenb am Schluffe eines Banketts zur Erinnerung an seinen vor 50 Jahren erfolgten Eintritt in Sal- vabor unb an die Niederlage der Partei Zaldivars
i .. ... i - jugendliche Uhrendieb I nachträglich vor dem Richter zu verantworten habe» I Marburg 25. Juni. Die „C. Allg. Ztg) bringt über das am letztvergangenen Sonntag hj» l abgehaltene Stiftungsfest der „Turngemeinde" folgende« Bericht: „Heute feierte die MarburgetTutn- Igerne in d e ihr 5jähnges Stiftungsfest, mit welche« I ^gleich die Weihe der neuen in Gießen gearbeitet«, Fahne verbunden war. Außer verschiedenen hiesige, I Vereinen beteiligten sich auch auswärtige, z. B. vo, I Gemünden ec. an dem nach Beendigung des Nach- mittagsgottesdienstes beginnenden Festzuge unter Vorantritt der Kapelle des Jägerbataillons. Das Festlokal war Webers Garten am Renthof. Die Festrede hielt der Herr Consul Dr. Ochsenius
I Derselbe betonte namentlich den hohen Wert der I Turnvereine für die Wehrkraft des deutschen Volkes in welchem starke Söhne und schöne Töchter für das Wohl des Vaterlandes wirkten und strebten. Als ein Zeichen von der heutigen Machtstellung Deutsch, lands und seines Kaisers betrachte er auch den Ecreerb der Insel Helgoland. Der Redner schloß mit einem Huch auf unfern jugendlichen Kaiser. Nach beendigter Rede fangen die Versammelten stehend und mit eniblösten Häuptern den ersten Vers der Volkshymne. Sodann begann das Konzert unb zu gleicher 3eit auf ber oberen Terrasse Turnübungen, welche einen allgemeinen Beifall fanben, so baß Marburg alle Ursache hat, bet Turngemeinbe stetes Wachsen, Blähen unb Gedeihen von Herzen zu wünschen." (Wir teilen diesen Wunsch und fügen hinzu, daß eine Berichterstattung über dieses Fest in unserem Blatte nur auf ausdrücklichen Wunsch des Vereins- Vorstandes unterblieb. D. Red.)
machte ich mich ans ben Weg zu Euch, »m mich auf- hesteru z» lasse», Du Guter.'
»Du in trüber ungeselliger Laune, Beatrice?' fragte der Graf ungläubig. »Du, mein Sonnenlicht, Du, der Schutzengel meines Hauses, mit bem immer strahleubeu, frohen Gesicht!'
»Auch bie Sonne hat ihren Schatte», wie Du weißt.'
»Das ist wahr, Beatrice, nnb auch Dn mußt Stunden düsterer Schwermut habe», wie ich, doch bin ich uur z» geneigt, das zu vergesse», weil Du bei mir stets wie der belebende Frühlingshauch, wie das Glück selbst erscheinst, das Segen und Gedeihe» nm stch her verbreitet. Ich bi» so sehr darau gewöhnt, mich aus Dich z» verlasse», mich aus Deiue Kraft uud Deine Weisheit zu stütze», daß ich i» meiner Selbstsucht gar nicht mehr daran dachte, anch Dich könnte zuweilen eine Schwäche auwaudel».'
»Mein Herz ist niemals schwach', fiel ihm Beatrice «rüst, doch mit unaussprechlicher Zärtlichkeit ins Wort. ^Daß Du Dich auf mich stützest, ist bie Quelle meines Mutes unb meiner Kraft, aber ich wollte, wir bürsten unsere Heirat eingestehe». Um Deinetwillen wünschte ich eS.'
»Ich bin zufrieben, wie es ist, Beatrice. Zn wissen, baß Du mir gehörst, ist mir Seligkeit. Wie ost lese ich in ben Zeitungsberichten über bie Vorgänge in bet vornehmen Welt, von bet hochmütigen! unnahbaren Gräfin Bentrice Bertil, ihrem nnbegreif« | lHeu Eigensinn, unvermählt zu bleiben, unb mein Herz bebt vor Entzücken, daß diese stolze Dame mein I säßeS Weib, die Mutter meinet Sinder ist.'
Mit Überströmendem Gefühl drückte der Gras seiner Gattin einen Kuß auf bie Stirn. I
»Aber weshalb waren Deine Gedanke» heute so | trübe, Beatrice?' fragte er »ach einem kurzen Still-1 schweigen. »Ist Dir etwas Unangenehmes begegnet? Droht unserem Geheimnis Gefahr?'
»Das glaube ich nicht, obwohl mein Vater mich! heute wegen meiner beleibigenbeu Kälte gegen alle! Welt schalt. Ich sehnte mich danach, ihm unser Ge-1
^Br/men sow,-Hamburg andererseits schon 1887 nicht mit der schrillenden Pfeife, und es blttbt ein LfÄ^S^^ Der eine der beiden Burschen gestand dann S *
- Pflicht für mich, meine Meinung zu sagen, für bie ÄÄ 24 Ci £ °^ald em, daß er Uhr und Kette in GemeinschZ M
!!Vielen, welche dieselbe hören wollen im Jnlandelinls brr gLrp/nmt»» rs;? , Depejche des Kon-!mit einem anderen Knaben entwendet und l l mid im Auslande und nicht zu schweigen. Ein altes! tinique meldet: Die Hälftender"HauptstM^Fort^d- Newer 9?amtn unb angeblich im Auftrag;
! Sprichwort sagt: Wem Gott ein Amt giebt, dem France ist durch nne^yucr§6runft1P.!MrI ? s I IrL ^"5" emem h-efigen Pfandleihzesch^ S'ebt er auch Verstand, und dieses Sprichwort möchte Etwa 5000 Einwohner sind oGba^S? i I *’”?!!• ^^re Angabe erwies sich als wah man heute umdrehen und sagen: Wem Gott ein ersuchtumder Konsul,und wird sich nunmehr der jugendliche UhrendLl ^nn den Herren^ sagen,""daß ich" nrech^genmi l Entd"^Rio^ Mort
| Monaten. Und ich füge mich nicht und wenn ich I «auch ganz allein bliebe. Für einen Mann, wie ich! I btn, Ist es eine Pflicht, selbst an höchster Stelle seine! Meinung frei heraus zu sagen Und an bielerL- $um’ 8U Mitgliedern der an
Stelle tritt eine solche Pflicht erst recht ein. Ein V rü s u n o neuerrichteten zahnärztlichen guter Minister soll nicht auf das Stirnrunzeln des SIrL ngskomm,ffton, unter Leitung des ! Monarchen schauen, welchem er dient sondern »r I der ärztlichen Prüfungskommission —
soll ihm frei fetaew Dr Nasse - bei gegenteiliger Entscheidung das Recht der Wahl I Herrn Minister für geistliche rc.
er sich fügen oder gehen will. Und wenn ich H^ Vrosisi^Ne laufende Prüfungsjahr die auch nicht mehr im Amte bin, so habe ich doch ba8 DÄ ®^un' ^ßrofeffor Dr.
Recht eines jeden Staatsbürgers behalten frei seine n vr. Marchand und der
Meinung heraus zu sagen? Ich kann mich mcht W^tzel erna^7re2cn »^1
[tote em stummer Hund verhalten. Und ich habe! 5 - an, ,
nichts anderes gethan, als die Friedenspolittk meine« machen auf die
Nachfolgers im Amte, welche ich allezeit anaebahnt °bend, tm Quentinschen Saale
und im Auge behalten, zu^unterstützen Was ick ,ta“r nbenbe Besprechung über die Schulferien rede und thue, das thne^ch im Jnterche ® dieser Stelle aufmerksam^ Bekanntlich ist
nastie und des Friedens. Ich erlaube mir ja feine I mL ~s* * 3 * ? .r^lIubtfcrie" ,n den verschiedenen Kritik auch nicht über die jetzigen Vereinbarungen ro 9s bCt Deutschlands verschieden. Im Osten und wegen des englisch-ostafrikanischen Abkommens Unb Men be? $6 Lrotii^ fie in j
wenn man mir in Sachen der Interviews vorreirsi s I Rhnnprovlnz, Nassau und ganz Süd- !daß ich mit fremden Zeitungen^Sffb W be0innen-
kann ich den Vorwurf nicht gelten lassen denn ^- U^s,^> das bis ;etzt Juliferien hat, wird früher als ich noch int Amte war, standen mir die rn' a.nbcren Ordnung vornehmlich im|
russischen Blätter um die Welt nicht offen, um die fl"lerer Umv-rsität gell ielen Lügen, welche dort verbreitet wurden w I durch die ich'ge Lage der Schnl-
reiderlegen. Wenn mir heute Gelegenheit wird ^"Enmrhrer Benutzung sehr beeinträchtigt werden.
d.. w-lch« ichlLnkch ÄL TS’ 3a”L,s * * *,” ??
in einem Blatte, welches in hunderttausenden vonIs.l vT 3“Ilf ba^,er die für
Exemplaren in Rußland verbreitet ist, der von mir LühS ff hr ? ^^4- Bunbesschleßen in Berlin immer als Lebensaufgabe betrachteten Friedenspolitik ,1 m n Ehrengab e des Gauverbandes Hessen zu dienen, so sollte man mit banttar fZ» S Z“nb toeI4em bekanntlich auch der hiesige nicht zürnen und wmn man E zürnt dann b n ^gestellt. Es ist dieselbe
Ich vermag es ja nicht vierria d »! Marburg, 25. Ium. Gestern und heute wurden Lebens einfach auszustreichen Hättt 2 es^nicht Ts ^kskommandoinsgesamt30Garde- anders gekannt, fo Tmi^ ru^Vm ä mit bem neu£n
Hafer und meine Kartoffeln gekümmert? Aber heute I ?obeE[ r188®) 8« einer 10-tägigen Uebung von mir zu verlangen, daß ich mit einem male ein s $ Coblenz einberufen. Die Zahl
Marburg, 25. Juni. (Ein seltener Fall.)! Vor kurzem wurde behufs Vornahme einer Star Operation der hiesigen Augenklinik ein blindgeborenes Zwillingspaar int Alter von 4 Jahren übcr- geben. Durch eine glückliche Operation gelang es hier auch wirklich den Zwillingen das Augenlicht zu geben und soll es dann ein überraschender Anblick gewesen sein, zu beobachten, wie sich die geheilten Kinder allmählich an den Gebrauch ihres nachträglich erhaltenen SehsermögenS gewöhnten. _ Marburg, 25. Juni. In der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag und zwar gegen 3 Uhr morgens wurden in der Wettergasse zwei etwa 12- jLhrige Bürschchen angetroffen und von einem Schutzmann, der sie für Obdachlose hielt, mit nach dem Wachtlokale genommen. Bei der hier vorgenommenen Visitation der jugendlichen Nachtschwärmer sand sich |
auch eine Uhrkette vor, welche später als diejenige