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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler __
■ in Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXV. rrabraana Moste m Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; G. 8. M *) u □
Daube u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
mit ihren Gratis-Beiblättern Krrisblatt ßr die Kreist Marburg rms Kirchhai«
der im neinde- ett Be- > durch oeniger
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und
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Notenaustausch vollzogen, welcher die Grundlage! dahin zu wirken, daß die auf dem Gebiete deslzeugung zu verschaffen hat, damit nicht, tote jetzt bildet für die förmliche Uebereinkunst, welche eben- Zustellungswesens in Zivilprozeffen, insbesondere in alljährlich, aufgenommene Bewerberinnen wegen mcht falls in den nächsten Tagen unterzeichnet werden Beziehung auf die Weitläufigkeit und Kostspieligkeit genügender Turnserligkeit wieder entlassen werden soll, sobald die Details geregelt sind, betreffs derer des Verfahrens, wahrnehmbar gewordenen Mängel I müsien.
hier in Berlin Verhandlungen stattfinden. — !und Härten durch eine geeignete Gesetzvorlage Ab-! Potsdam, 23. Juni. Dem gestrigen Reiter- Inden leitenden Kreisen der Deutsch-ostafrikamschen hülfe erfahren." — Der Vorstand des Reichstages feste anläßlich des 150 jährigen Jubiläums des Gesellschaft wird die m günstige Auffaffung einzelner und eine größere Anzahl vom Abgeordneten sind Regiments der Gardes du Corps wohnten der kolonialfieundlicher Blätter über das deutsch, vom Reichskanzler v. Caprivi für Donnerstag zu Kaiser und die Kaiserin mit den beiden ältesten englische Ab kommen keineswegs geteilt, vielmehr einer Festlichkeit in dessen Garten eingeladen. — Prinzen und den übrigen Mitgliedern der königlichen wird von dem Uebergange der Küste an Deutschland eine Der Staatssekretär des Reichspostamts von Stephan Familie, sowie die hier anwesenden Prinzen der rapide Entwickelung derselben und eine günstige Ein- überwies dem Zentralkomitee zur Errichtung eines fürstlichen Häuser bei. Bei der Quadrille wirkte»
Wirkung auf den gesamten deutschen Besitz erwartet. — Nationaldenkmals für den Fürsten v. Bismarck in die Prinzessinnen Victoria und Margarethe und
Major Wißmann wurde im Laufe des Vormittags der Reichshauptstadt als Ergebnis der von Ange- Prinz Friedrich Leopold von Preußen mit. Das
nehmen schon jetzt entgegen alle Postanstalten, 00n betn Staatssekretär Freiherr von Marschall hörigen der Reichs Post- und Telegraphen-Verwaltung ganze Fest verlief auf das glänzendste. — Der
m Kirchhain unsere Agentur und für hiesige empfangen. — Tas „Wiener Fiemdenblatt" sagt gezeichneten Beiträge 21082 M. — Fürst Bis- Kaiser hielt an der Spitze des Garde du Corps-
Stadt unsere ^eitunasträaer und die Unter- in einem längeren leitenden Artikel über diedeutsch marck äußerte zu der Berliner Deputation in Regiments vom neuen Palais aus Einzug m die
• x . 1 a M englische Vereinbarung u. a.: Wenngleich, Friedrichsruh, die Gründe seines Rücktrittes lägen reichgeschmückte Stadt. Im Lustgarten fand sodann
jercynere. woran nickt zu zweifeln, der räumliche und äußer- ausschließlich in der Zersetzung der Ansichten seiner in Gegenwart der Allerhöchsten und Höchsten Herr-
^kpeo oer -oery. |{i±e Vorteil in Afrika auf Seite EnalandS ist, so I ehemaligen Kollegen. Biele Leute möchten jetzt von s schäften und der Kaiserin Friedrich ein Feldgottes-
ist auch Deutschland keineswegs zu einer inferioren ihm sagen: Wem Gott ein Amt nehme, dem nehme dienst statt. Der Kaiser hielt eine Ansprache an SkNtfHtS Beutz. I Stellung neben dem englischen Nachbar herabgedrückt er auch den Verstand. Aber er sei genau derselbe, das Regiment und hob hervor, so lange nicht die
Berlin, 23. Juni. Wie man hört, beabsichtigt I wo-.den, wie man jetzt nach den Stoßseufzern deut-! wie vor 3 Monaten. »Ich füge mich nicht", fuhr der! Gardes du Corps zur Attacke geritten, gebe er der Kaiser den Prinzen Heinrich in Zukunft scher Blätter annehmen könnte. Es ist ihm im Kanzler fort, „und wenn ich auch ganz allein bleibe keine Schlacht verloren. Der Regimentskommandeur während der Winterzeit mehr in seine Nahe zu Gegenteil nunmehr der ungestörte Besitz eines wohl- Ein guter Minister soll nicht auf das Stirnrunzeln erwiderte mit einem dreifachen Hoch auf den Kaffer, ziehen; es dürste daher eine Veränderung in dem abgerundeten Reiches gesichert, welches dos Mutter- feines Monarchen sehen, sondern seine Meinung frei Nach der Festrede des Feldprobstes Richter führte Dienstverhältnisse des Prinzen zur Marine ein- land mehrfach an Größe übertrifft und Raum für heraussagen. Ich kann mich nicht wie ein stummer der Kaiser das Regiment zweimal bei den Karserinnen treten. — Der »Kreuz-Ztg.» zufolge verlieh der die mächtige Entfaltung seines überseeischen Handels, Hund verhalten. Was ich rede und thue, das thue I vorbei und begrüßte alsdann die Herrschaften. Lasier dem Prinzen Rupprecht von B a y e r n I seiner Zivilisations- und Kolonisatisnsprojekte bietet."! ich im Jntereffe der Dynastie und des Friedens.! Rüdesheim, 21. Juni. (Fest deutscher Burschenden Schwarzen Adler Orden. — Ter Finanzminister — Der Reichstag erledigte heute den Rest der Ich kann nicht 40 Jahre meines Lebens einfach aus- schafter.) Gegen 5 Uhr traf auf einem beflaggten von Scholz hat der „Rat.-Ztg." zufolge sein Ent Vorlage über die Gewerbegerichte ohne wesentliche streichen." — Nach der neuen Ordnung der praktischen Sonderdampfer von Mainz eine stattliche Zahl lassungsgesuch eingereicht, nachdem er sich überzeugt!Aenderungen nach den Vorschlägen der Kcmmission.!Ausbildung der Kadidaten für das Lehramt anideutscher Burschenschafter mit Damen hier ein und hat, daß das ernste Augenleiden, welches ihn seit Die räckste Sitzung findet Dienstag, 12 Uhr statt; höher« Schulen berechtigt ein bedingtes Lehrer- fuhr in drei Sonderzügen der Niederwaldbahn unter
längerer Zeit befallen hat, ihm die Fortführung des auf der Tagesordnung steht der Kolonial-Etat und oder Oberlehrer-Zeugnis zum Antritt der praktischen den heiteren Weisen einer Militärkapelle zum Denk-
Amtes unmöglich macht. Die Genehmigung des die Feststellung der Friedenspräsenz. — Die Budget- Vorbereitung nicht mehr. Diese Bestimmung würde male. Die Bannerträger und Begleiter derselben
Gesuches steht unmittelbar bevor, ebenso die Ernen- kommission des Reichstages bewilligte 540 000 zur Folge haben, daß Kandidaten, welche ein solches machten in ihrer kleidsamen Burschentracht einen
nung des Nachfolgers. — Nachdem im Herbst Mark für Stellenzulagen mit dem ausdrücklichem Ver- Zeugnis bereits erworben und daS Probejahr noch prächtigen Eindruck. Von den Stufen des Denkneue Bestimmungen über das Verhalten der!merk: „nur für 1990/91" und nahm einstimmigInicht angetreten haben, von der Ableistung deslmals herab hielt Herr Direktor Brandt aus Mainz militärischen und der Marine-Behörden bei Reisen Idas Nachtragsetatgesetz an vorbehaltlich der Fest-l SeminarjahreS ausgeschlossen wären. Um einer der-1 die Festrede; er begrüßte die zahlreichen Teilnehmer ! So. Majestät des Kaisers und Königs, Ihrer Maje- stxllurg der einzelnen Zahlen. Weiter bewilligte artigen Unbilligkeit vorzubeugen, hat der Kultus- an der Feier des Stistungstages deutscher Burschen-
stät der Kaiserin und Königin, sowie anderer Fürst- dieselbe die Wohnungsgeldzuschüsse für die Reichs- Minister gestattet, daß solche Kandidaten, unbeschadet schafter, die leider bei dem Feste in Jena nicht alle
sicher Personen in den preußischen Staaten zur kisenbahnbeamten und Telegraphendeamten entsprechend der Verpflichtung zu einer Ergänzungsprüfung, zum hätten zugegen sein können. Sie hätten wohl keinen
Geltung gelangt sind, steht auch eine neue Regelung den bezüglich der Gehälter gefaßten Beschlüßen urd Antritt des Seminarjahres noch bis zum 1. Oktober geeigneteren Ort als hier am National - Denkmale
der Bestimmungen über das Verhalten der Zivil-!nahm eine Resolution an, die Regierung möge die> 1890 zugelaffen werden. — In einem Erlaß anideutscher Macht und Einigkeit wählen können, um behörden in gleichen Fällen in Aussicht. Es wird I Vermehrung der etatsmäßigen Stellen in Erwägung I sämtliche Regierungen und Provinzialschulkollegien I ihren vaterländischen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, dem Vernehmen nach beabsichtigt, eine Einschränkurg I ziehen und eine Abgrenzung der Altersstufen «ach! hat der Kultusminister auch für den Anfang Oktober! Was habe das deutsche Volk aus all den Siegen der zu den verschiedenen Empfängen zu entbietenden! der in Preußen geltenden Norm herbeiführen. —Id. I. die Eröffnung eines sechsmonatlichen Cursuslder Freiheitskriege bis zu Waterlo davongetragen? Kategoricen von Zivilbeamten herbeizuführen. — Tie Reichstagskommission zurBeratung des zur Ausbildung von Turnlehrerinnen inIRedner gedachte ferner der Wiener Kongreßakte, Das endgültige Abkommen zwischen Eng- Antrags Rintelen, bett. Reform des Zustellungs der König!. Turnlehrer-Bildungsanstalt zu Berlin!die keine Einigung im deutschen Volke veranlaßt land und Deutschland steht vor seinem Ab- wesens, hat heute folgende Resolution beschlossen: angezeigt, dabei jedoch diesmal darauf aufmerksam habe: Deutschland sei noch ebenso zerrüttet gewesen, schluffe; heute oder morgen wird in Landen zwischen! „Den Henn Reickskanzler zu ersuchen, schon vor.gemacht, daß die anmeldende Behörde sich von der!wie vor den Freiheitskriegen. Die deutschen Hoch- dem Lord Salisbury und dem Grafen Hatzfeld der einer durchgreifenden Revision der Reichsprozcßgesetze genügenden Turnfertigkeit der Anzumeldenden Ueber- schulen haben zuerst eine Vereinigung hervorzurufen.
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ßithf Pflhtt Sie begann ihre Armbänder, ihre Ringe und GaS ein wenig hinnnter, jetzt komm und laß mich schlüpfrige Trottoir. Das Licht der GaSlaterneu
m ihren Hals- nnb Kopfschmuck abzustreifen und warf hinaus, meine Liebe.« flackerte trübe durch die feuchte Atmosphäre, die Ge»
Roman von u. Rosen. I alles zu einem glitzernden Häuflein auf ihren spitzen» I Frau Fleck führte ihre Gebieteriu durch die ReiheIstatt der rüstig VorwärtSschreitendeu deu Wenige«,
(Forsietzung.) I umwogten Ankleidetisch. Ider Zimmer in das Badekabinet und von diesem in Iwelchen sie begegnete, kaum verratend. Nach etwa
Lady Beatrice überschaute die Zimmerreihe, als .Die Nacht ist sehr stürmisch, Mylady', bemerkte ein fensterloses Kämmerchen in einer unter Kleidern zehn Minuten erreichte sie die Viktoria - Station, ob sie Jemand suchte, der uirgeuds sichtbar war, uudl Magda in warnendem Ton. .Hören Sie nur, wielgeschickt versteckt-u Thür, durch die sie in das Zimmer Eine Menge Leute bewegte sich tu derselben Richtung drückte daun aus deu Glockeuzug. Ihr Gesicht warleS draußen tobt und heult?" Iber Dienerin schlüpfte. Magda drehte deuSchlüssel|wie Beatrice. Bald hatte sie sich unter den Nach»
ix der Erinnerung an die Unterredung mit Eduard Der Wind sauste klagend dnrch den Schlot nnb ün Schloß nm, zog ihn heraus nnb steckte ihn in drängenden verloren nnb stieg mit ihnen bie breite
Orwoub von Verbruß gerötet; ihr Wesen leibenschaft-1 klirrte beäugstigenb on den Fensterscheiben. Die!ihre Tasche. «Treppe znr Plattform empor, vor welcher der Zag,
lich erregt. Sie zürnte sich selbst über die ans. I ganze Natur schien in wildem Aufruhr zu sein. | „Sie habeu doch Ihre» Hauptschlüffel, Mylaty?"lzum Abgehen bereit, soeben borge fahre» war. Ein weichende Antwort, die sie ihm ans seinen HeiratS-I fflate meüttice Qt,- | fragte die Dienerin. ! gefälliger Schaffner half ihr ans Rücksicht ans ihre
antrag gegeben hatte. Wie eine gefangene Löwin ibn *% meinem Herren stürmt nnd tobt es »3a. Ich werde wahrscheinlich vor morgen abend scheinbare Gebrechlichkeit nud ihr Alter in einen schritt sie auf nnb nieder. .Das unerträgliche ®e. Ä nSt beftiaer Ich muk"biuaus versuche nickt E Hause kommen, aber doch zur rechten Zeit Wagen zweiter Klaffe, zu dessen Benutzung sie das schöpf, der erbärmliche Wichtl* murmelte sie. .Wie “ t2 Hinhalten meine Liebe • “L fl& zurück sein, um mich noch zn Tisch umkleiden zu können." Vorzeigen einesJahreSabonuementS-Billets berechtigte; darf er es wagen, mich so anzusehen? Im etften uich ' £ nüffte sich Sie glitten aus dem Dlenstbotenztwmer in den die Thür würbe hinter ihr zugeschlagen, nnd eS
Augenblick war ich ernstlich erschrocken nnb fürchtete ft«? bte Spitzen bie wie Wolken auf dem Korridor, eilten bann in dos Hinterhaus über bie bauerte nur kurze Zett, bis die Lokomotive sich wich, seinen Zorn zu erregen. Er würde ein höchst gaStteibe Meftißt waren knöpfte dieses Lutere Treppe in daS Erdgeschoß, dessen matter» schnaubend nnb pustend in Bewegung setzte, gefährlicher Feind sein. Ich muß ihn versöhnen und nnb S eS bon ben Schultern ihrer Lerrtn^ leuchtete Vorhalle in bie Küche nnb die verschiedenen Beatrice schmiegte sich mit einem Gefühl der Er- damit zu beschwichtigen suchen, daß ich mir den An- '' meinen ettcfceuawua 1‘rief Beatttce Vorratsräume führte. Die Vorhalle war verödet, leichterung in ihre Ecke. Diese einsame Nachtfahrt schein gebe, fdne Bewerbung in Erwägung zu ziehen. , Jaber aus der Küche drang das Geräusch heiteren Ge- in dem dürftig erleuchteten Wagen, während der
Vielleicht geschieht inzwischen etwas, das mich bon| . Magda brachte ans einem berückten Winkel der I p^derS au Beatricens Ohr. Sie achtete nicht darauf, Sturm über die Fluren rafie und der Stegen in
seiner Verfolgung befreit.* I mächtigen Kleiderschrankes einen schlichten Rock bon | auib nidjt, als eine Thür sich öffnete nnb ein I schweren Tropfen gegen die schlechtschließenden Scheiben
Sie hielt inne, da die EiugaugSthür sich öffnete dnnkckem Wolleufloff. Beatrice legte ihn hastig au. Lakei fragend binar Brief: „Bist Du eS, Richard? klapperte, war ein seltsames Abenteuer für eine so
und ihre Dienerin eintrat, eine ältliche Fran von! »3etzt meine Stieseln , gebot sie, sich in einen I ggjr märten auf Dich, nm —« | vornehme Dame. Und dennoch schien Beatrice nichts
strengem Aussehen, aber einem Ausdruck der Treue Sessel werfend, und ihre atlasbekleideteu Füßchen @8 nicht Richard", antwortete Fran Fleck Seltsames darin zu finden. Sie war offenbar daran xnb bet Wahrhaftigkeit in dem redlichen Gesicht. I ausstreckend, die Magda mit stannerswerter Eile in I ihm„ Ich bin eS, die Magda, und meine arme I gewöhnt, diese sonderbaren Ausflüge iu ihrer gegen» Daß sie ihrer schönen Gebieterin auf Tod und Leben s^vere Lederstieselchen schnürte. alte Tante.« värtigen Verkleidung zu unternehmen.
ergeben war, sah man auf den ersten Blick. Sie »Meinen Mantel, Magdal* „Ah, Ihre artte alte Tante", lachte der Mann Still und unbeweglich saß sie da, ihre» Schirm
hatte ihr seit Jahren als Näherin gedient, war aber| Fran Fleck holte einen langen dicken Regenmantel! mit spöttischer Verbeugung gegen feine verkleidete Ge. I in den mtt einem baumwollenen Gewebe bekleideten tu Wirklichkeit Beatricens Kammerfrau, htett sich aber! herbei, mit dem sie ihre Herrin sorgfältig umhüllte, | bieteriu. „Die alte Dame ist Ihnen aber recht an. Händen festhaltend, und in den gespenstisch wogenden stets nur sehr kurze Zeit in hen Gemächern ihrer deren majestätische Gestatt von den Fallen des groben! bänglich, Fran Fleck; seit fünfzehn Jahren macht Sie I Nebel hinansblickend. Ihre Mitreisenden beklagten Herrin ans und war deshalb niemals in den Verdacht! TuchgewebeS vollständig verdeckt wurde. Nachdem!Ihnen wöchentlich mindestens einen Besuch. Ich I sich über daS häufige Anhalten des Zuges, Beattic: geraten, etwas über die geheimnisvolle Abgeschieden.! Beatrice noch einen großen altmodischen Hut ausge-!wollte, ich hätte auch eine Menschenseele, die so viel!verriet ihre Ungeduld durch kein Wort.
hell der Tochter des HauseS zu wissen. Mit der! setzt, ihr Gesicht unter einem dichten Schleier verborgen! von mir hielte.* „ | Nachdem mehrere Meilen durchflogen waren, und
übrigen Dienerschaft hatte sie fast gar keinen Verkehr, und einen Boumtrollenregenschirm in die Hand ge. Beatrice folgte ihrer Führerin zu einem Seiten- der Zug abermals bei einer kleinen ländlichenStattou sondern arbeitete still tn ihrem in der Nähe derI nommen hatte, war ihre Verkleidung vollendet. Sielpförtchen, verabschiedete sich von ihr nud stieg diel hielt, stieg Beatrice ans. Nur wenige Menschen Wohnung BeatticenS gelegenen kleinen Zimmer. I glich einer ältlichen, von der Armut zum Kampf mit | Stufen hinunter auf die Straße. Sie ging unter! waren auf dem Perron sichtbar. Beatrice gmg rm- ,Kleide mich schnell an*, liebe Magda*, bat| bem rauhesten Wetter gezwungenen Frau. |ben hellerlenchttten Fenstern des Salons vorüber, in! beachtet an ihnen vorüber und wendete sich der Strotz:
Beattice, aus ihre zierliche Uhr blickend. „Ich habe „So, daS genügt", murmelte Beottice. „Die dem der Graf Senil sich mtt Lord Ormond unter» zu. Der Regen strömte ununterbrochen fort. I» Mut noch fünfzehn Minuten Zeit.* i Thüren find alle verschloffen, Magda. Schraube dar! hielt, und eilte durch Sturm und Regen über das | bem Schimmer der einzigen vorhandenen BaSlatern;
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.