1253 1282 1448
Mitt
el be
Mk.
3 745
53
1237 1701
2186 2827
3460 4153
4363 4674
4954 5562
5868 6506
1752 2242
2836 3188
4156 4442
4692 4976
5605 5891
6557
5663 5669
5940 6065
6581 6596.
1783 2365
2869 3560
4161 4463
4776 5163
1461 1920
2626 2922
3679 4187
4504 4857
5256
5720 6101
1802
2575
2899
3572
4165
4481
4797
5193
40
91
46
3823)
538 385
590259
164412
805
710
24 712
16 283
1482 2000
2628 3303
3718 4197 4519 4868
5425 5730
6129
1236 1674
2168
2780 3359
4082
4324 4629 4891
5487 5839
6409
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Zum Reservefonds An Mitgliederguthbn. Für Vorschüsse inkl.
Prolongationen Zum Contokorrent An Spareinlagen Für Zinsen Geschäftskosten Durchlaufende Posten Kaffenbestand
— I unter dem Vorsitze des Provinzalschulrates Kanre- ZO Igießer zusammen. Zu derselben werden auch die I Vorsteher und Lehrer an den königlichen Präparanden- 651 Anstalten zugezogen, außerdem waren roch als Gäste 80«mehrereDirektoren anTöchterschulkn anwesend. Um 5618V2 Uhr Vorm. eröffnete der Vorsitzende die Ver- 14l sammlung in der Aula des Seminars mit einer Be- 17 I grüßung der Anwesenden und knüpfte einige Bemerk- 74 Im gen über die Veränderungen des Personalbestandes 961 der Konferenzteilnehmer. Darauf erteilte das er Wort
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! Ordnung gefunden habe, wurde dem Vorstande Descharge erteilt. Nachdem sodann der Kassenbericht vom 1. Quartal 1890 vom Kassierer mitgeteilt wordn, war, wurden die statutengemäß ausscheidenden Aus schußmitglieder, die Herren Kaufmann W. Brauer und Jacob Sachs sen mit großer Majorität wieder gewählt. Außerdem wurde eine Einschätzungskoin. Mission bestehend aus den Herren Robert Becker I. Niemeyer und Fr. Sauer neu gewählt. Der
, Verein, welcher seit dem 1. Oktober v. I. seine Sta- «eserr--»sss«K- I tuten nach Maßgabe des neuen Genossenschaftsgesetz-z
Marburg, 3. Juni. Am 11., 12. und 13 Juli I geändert halte, untersteht seitdem dem Revisiovz- diescs Jahres^ findet hier die Generalversammlung I Verband der hessischen Vorschuß- und Kreditvereine Sein Nachsolaer" IM l-ndLietsch»sllich«> Zinitulorrcrns für den Rc- und fand die gesetzliche Revision, seitens des Ver- mnrt,. I grerungsbezirk Caffel statt. Mit derselben ist neben I bands Revisors, am 19. April ds. Js. statt. Die Vteh - Prämierungen und verschiedenen anderen fest-1 Auszahlung der Dividende erfolgt läut Bekannt- *‘x‘“ al — j eine Ausstellung land-1 machung im Kassenlokal des Vereins Marktgaffe 18.
wirtschaftlicher Maschinen und Geräte verbunden. I = Bortshause« (Kr. Marburg), 3. Juni. Hier Dieselbe dürfte für Maschinenfabrikanten gerade I wurden von Herrn Lehrer F. 4 Bäume gesunden.
Doch
Fri
Werkerbundes zu München C. Billing zum Stellver- und beachtet werden wird^- DerbayerischeMiWesiede^^^^ meldenhangt m keiner
treter, und zu Beisitzern die Herren Meyer, Vor- nisterpräsident Herr v Lutz batnämlickde»er S,V"” f sitzender des Drechslerverbandes, Warncke. Vorsitzender betenen Abschied erhaltet Herr v Lutz warund !.°,r ^f'^sschiffen von Bermuda und
des Schmiedeverbandes, Remmert, Vorsitzender des list noch in der That sehr leidend und konnte dem I E^° 3tS gewohnheitsmäßig tn 1 dem Schlofferverbandcs, Kunze, Vorsitzender deS Bäcker-1Andrängen seiner Gemahlin vom Amte tu Mieihen b^ÄI^£-^''b££ er^0te bereits vor>
«b-nd-S S-,sitzend-- d,S „ich,L,, fhie 9iatti»‘ °°»
ma4en>ei6(xnbes, und S-kr-tar vr Ad. Schulz ge-1 bezeugungen zuteil werben lassen, die In solchen 0 ' ‘
wählt- Die Prüfung der Delegiertenvollmachten, Fällen üblich sind. Ec hat ihm seine Marmorbüste welche setters des Empfangsbureaus erfolgt, konnte verehrt, ihm ein höchst schmeichelhaftes Handschreiben
Von der Tagesordnung der Vorversammlung abgescht gesendet und ihm den Charakter und Rana eines o a c k «
werden. D.e vom Vorstände vorgclcgte Geschäfts- Staatsministers belasien, auch ihn dem Kollegium fWef ®enen
ordnung wurde genehmigt, nachdem der Kategorie der Staatsräte zugewiesen Sein Nachsolaer^ im I landwirtschaftlichen Zentralvereins der zur Ausübung des Stimmrechtes befugten Dele- Kultusministerium wird der PolizeipMident von ^-^sbezirk Caffel statt, gierten von Jnnungsverbänden und Jnnungsaus- München, Dr v. Müller Das Präsidium über- uhu
Müssen vereinigter Innungen auch die Vertreter von nimmt Herr v. Crailsheim, der Minister des Acußeren I Veranstaltungen auch Handwerkerverbändcn eingesügt worden Paren. Den Eine Aenderung in der Politik soll in keiner Weise ' letzten Punkt der Erörterung bildete die Festsetzung erfolgen. Beim Prinrrcaenten ist Aerr v Kü't,w.Te iut -vcailyinensavrttanten gerade,wuroen von Herrn Lehrer F. 4 8 der Tagesordnung der morgigen Verhandlungen, dessen politische Anschauungen benieniaen des bis- Lbaru® em besonderes Jntereffe haben, da diese Ber auf denen sich Blutläuse aushielten.
In einer am Tage zuvor stattgehabten Konferenz herigcn Ministers entsprechen sehr beliebt Müller Ur.“ U”8 sowohl von fast allen größereren Guts Caffel, 2. Juni. Sämtliche hiesige Droschken-
von Vertretern des ZentrslausschuffeS der vereinigten machte nächst Herrn v Crailsheim unter henlo ern’ a 8 ou$ tion bcn mittleren und kleineren I besitzen erklärten am Sonnaben), daß sie mit diesem
Jnnungsverbände Deutschlands zu Berlin und des bayerischen Beamten der iunaen Generation die Landwirten aus dem ganzen Regierungsbezirk und Tage (wegen angeblicher Polizeihärte-i) den öffcnt-
Vorftandes -des Allgemeinen Deutschen Handwerker- glänzendste Karriere- er besitztäusserst alarte ber- ?UfbCn an9ren8cnben Gebieten sehr zahlreich be Ilichen Droschenbetrieb eingestellt hätten.
bundcs zu München waren auf die im übrigen be bindliche, wohlwollende Umaanosformen^ aber to~.ben Bon der Kommandantur Caffel, 2. Juni. Serienziehung der Kurhessischen
reits bekannt gegebene Tagesordnung als Punkt VI wohl er niemals schroff aufactreten ist 'ift er hnrfJ? h^sigen Jager Bataillons ist der für Festlichkeiten 140 Thaler - Lose: 12 32 62 97 179 194 264 noch die Ausschreitungen der Gesellenbewegungen, bei den Klerikalen nickt besser anaelckr eben ak« geeignete, sogenannte Kämpfrasen in zuvor- 359 429 456 541 591 631 651 680 715 822 der Arbeitsausstand und der Kontraktbruch, und als Herr v Lutz Herr v Müller ist Sckwieaersobn ^mendster Weise zur Verfügung gestellt. Ebenso 856 860 890 965 1041 1060 1070 1103 1178 Punkt Via ein Antrag des Jnnungsausschusses ver- des Präsidenten Burgdorf in Bayreuth ein ^mittel Stadtverwaltung noch ein weiterer sich hieran 1207
cintgter Innungen zu Flensburg gesetzt worden, „in großer Mann mit frischem vollen Gesicht kurroe- ^^"ber unb bcfonber8 abgegrenzter Raum für 1558 Erwägung zu nehmen: die Errichtung von Pro-1 schnittenem ^ I Maschinen - Ausstellung zur Verfügung gestellt. 2011
vinzial-Schiedsgerichten und Unterstützungskaffen für klugen, ausdrucksvollen Augen und eimrn freund- fe? Wdlern ift ^11 ©elegenjett gegeben, ihre 2644 bte Meister der verschiedenen Gewerke bei ein- lichen, wohlwollenden Gesamtausdruck Er ist in I ^b? ate b^" Jntercffcnten rn der vorteilhaftesten 3308 tretenden Streiks. 1. Zweck der Schiedsgerichte ist: München äußerst beliebt - seine" Höflichkeit unb b°rzufuhM. Auch ist der Raum hinreichend 3941 Nach erhaltener Information zu entscheiden, ob die tadellose Geschäftsführung wird sogar von den genug, umgrößere Maschinen in Betrieb 4214 Streiks beiechtigt fi„b »brr nicht. 2. gw-ck bet M Ä te "mi»" Mniite" »-« »«»elfen wir »611
Unterstützungskaffe ist: Den betreffenden Meistern Präsident Freiherr v. Crailsheim entstammt einer M ™ ^^ralenteil unserer heutigen Nummer. 4875 bei unberechtigten Streiks Unterstützung zu gewähren." «protestantischen fränkischen Adelssamilie Als Sobn Marburg, 3 Juni. (Feuerwehr). Gestern 5484 Während alle übrigen Gegenstände der vom Vorstände eines Kavallerieosfiziers 1841 geboren' fSeiU er naJm!‘taä Ju“bte mobile, Brigade unserer Feuer 5851 vorgcschlagenen Tagesordnung die anstandslose i» Erlangen, Leipzig und Zürich Jura und „bt.e-la^rt9e Z^h,ahrs- Hauptübung ab. 6356
Billigung der Versammlung fanden, knüpfte sich eine Korpsbursch der „Onoldia". Er bestand 1865 das! rückte um 5 Uhr nach dem Kämpfrasen Hofgeismar, 2. Juni. Arn vergangenen längere, äußerst lebhafte Diskussion an Punkt 3 Staatsexamen. "1870 wurde er in das Wandels Iai?8' zunächst eine Beratung wegen Ueber- woch Vormittag gegen 11 Uhr wurden dem Herbergs- (Vorlage des Entwurfes einer Immediateingabe, Ministerium und Ende 1871 nack dessen äufföfundr • Mannschaften zu der neu zu gründenden vater Wagner aus seiner Wohnung in der Herberge betreffend die gegenwärtige Sage des deutschen in das Ministerium des Aeußeren berufen wurde Feuerwehr statifand; worauf sich etwa zur Heimat Hierselbst 2 silberne Taschenuhren ge-
Handwerks an Se. Majestät Kaiser Wilhelm II., 1879 Geheimer Leaationsrat und übernahm am I ber Anwesenden zum Uebertritt bereit erklärten. I stöhlen. Der That dringend verdächtig erscheint Beratung und Beschlußfassung darüber). In ber 4. März 1880 die Stelle Mrekfckners im 1 §ie,rna^„ foI9te bte Hebung ber einzelnen Züge mit ein durchreisenber Bäckergeselle namens Alex. Kaufbezüglichen Debatte gelangte unter Betonung des nisterium des Acußern Vermählt ist er mit einer ^^räten rc., Steiger- und Rettermannschaften mann aus Nauenburg (Israelit), welcher von Caffel unbedinztestm Vertrauens zu der Geschäftsführung Freiin v. Lindenfels Eine bei Hofe bockaefckäkte Steigerturm, wobei jedoch die aufgestiegenen kommend an jenem Tage in der Herberge hier kurze
des leitenden Vorstandes in verschiedener Form der I Vertrauensperson wird Frbr v Crailsb^m untkr!^^"^^ wegen des zu starken Schwankens des Zett anwesend gewesen ist. Die eine llhr ist eine besondere Wunsch zum Ausdruck, den Inhalt der Bayerns lebenden Diplomaten unb Staatsmännern benfcI«en atebdIb verließen. Den Schluß silberne Cyliaberuhr mit Goldranb, hat ein Ziffer- geplanten Immediateingabe auch von'einem weiteren, als der aewandteste und beaabtefle nnnpfefipn I e. e eme allgemeine Fahrnbung mit sämtlichen blatt mit aufgemalter Landschaft und es befindet von der Versammlung beauftragten Kreise geprüft zu Crailsheims umfangreiche Eisenbahnvorlaaen wurden und em Löschangriff sämtlicher Züge auf sich an derselben eine Harkcttc mit Goldringen und sehen. Diesem Wunsche wurde schließlich durch die Wahl vom Landtag stets anstandslos angenommen ®r k“* ,d,e Brauhaus, andern man sich em goldener Uhcschlüssel. Die andere ist eine Remon-
einer 15gliedrigen Kommission Rechnung getragen, wurde im Gegensatz zu Lutz bon ben Klerikalen Ibtn brcnnenb ba^te/ welcher nach dem toiruhr, trägt die Nummer 2853 und war mit 2
welche die Eingabe noch am heutigen Abend einer diskreten niemals angeseindet Durckans deutlck aessnnc st.i:. vmr dem Obmann des zweiten Zugs ausgearbeiteten Uhrketten, einer silbernen und einer solchen von Prüfung unterziehen sollte und in au6er iretGÄ versehen. Der oben bezeichnete Bäckergeselle
Vertretern Berlins, auch solche von Hamburg, Caffel, zu den leitenden Personen in Berlin Vielaerübmt Marburg, 3. Ium. (Sommertheater.) fft von mittlerer Statur und etwa 20 Fahre alt.
Hannover, Breslau, Magdeburg, Köln, Dresden, wird seine Arbeitskraft Aeußerlick ist er eine höbe ni9e« Wn wird unter der Leitung ihres Bekleidet war derselbe mit einem dunkelgrauen An- München, Braunschweig, Dortmund, Witten und aristokratische, auffallend jugendliche Erscheinung im «ne Gastspiel Gesellschaft vom zuge und braunem Filzhut. Die Behörde warnt
Barmen hineingewählt wurden. Nachdem gegenüber Privatleben ein großer Musikfreund Mit JLrrn ^e^erc Hvstheater tn einem unserer frequentesten vor dem Ankauf der beiden Uhren, und hat auf
einigen in sehr verschiedener Weise geltend gemachten v Lutz scheidet einer der tücktiasten Staatsmänner ^Wtrtschaftsgarten eme Sommertheater-Saison eröffnen, die Ergreifung des Thäters eine Belohnung von
Wünschen, daß auck der Befäh-gungsnachweis, sowie aus dem Amte, welche £ Marburg, 2. Juni. Am 81. v. M. fand die 20 Mark gesetzt.
die aus den §§ lOOe und lOOf der Reichs - Ge- aufzuweisen hat Johann Freiherr v Lutz stebt im statutengemäße Generalversammlung des hiesigen B or- Wttzenhausen, 2. Juni. Der landwirtschaftliche Werbeordnung resultierenden Privilegien auf die 64. Lebensjahre und ist seit einigen Jahren mit b ° r e i n S, eingetragene Genoffenschast mit un- Krelsverein Witzenhausen veranstaltet am 12. unb TageSorbnung gesetzt werden möchten, seitens des der Wittwe des verstorbenen Auasburaer?iabiikanten I beschränkter Haftpflicht, statt, in welcher die Jahres- Juli d. I. eme Rindvieh- und Fohlenschau, Vorstandes die Zusicherung gemacht worden war, und Millionärs August Riedinger verheiratet Ein rechnung, sowie der Rechenschaftsbericht für das ver- verbunden mit einer Ausstellung bon Bienen, Ge- daß auch zur Erörterung dieser Fragen Gelegenheit Schullehrerssohn aus Unterfranken beaann er nflff>P‘(o'lene Jahr 1889 vorgelegt wurde. Derselbe er-1 fIÜSct unb . landwirtschaftlichen Geräten. Die Be- aenohen fp.n mprhp frf>rn6 Xpv su- m—I - «. • . Mürrbura I ü"b auch diesesmal einen recht erfreulichen Fortschritt I t«Ugung bet dieser Ausstellung ist allgemein, jedoch
- bl und bestätigte den bisherigen soliden Stand der Inhalten nur die Kreiseingeseffenen die bestimmten " ’ Wir entnehmen demselben folgende I Prämien.
Es wurden Dillenburg, 2. Juni. Die Konferenz der
verausgabt I Seminardircktoten und Lehtcr der Provinz Hessen- Pf. I Nassau, trat diesmal am 30. Mai. in Dillenburg
gegeben fein werde, schloß der Vorsitzende die Ver- Beendigung der juristischen Studien in
sammlung mit ber Bitte, zu ben um 9 Uhr vor- als Richter in Nürnberg seine Laufbahn. Spät»«!» . , „ -
mittag« beginnenden Verhandlungen des folgenden wurde er als Hilfsarbeiter in das Justizministerium I $ere'rffaffc- Tages recht pünktlich erscheinen zu wollen. berufen, jedoch schon nach kurzem vorn König Max I Mitteilungen.
München, 2. Juni. Der Telegraph hat in zum Sekretär in seinem Privat - Kabinett ernannt. I 6er™,
der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag einen Im Jahre 1866 erwählte ihn Ludwig II. zum! '
Chef des Ministeriums, aber schon das Jahr darauf I Äarnht ftaab dicht neben einem großen steifenBrocat-1übernahm Lutz im Kabinett Hohenlohe das Just,;-1 , f ffel eine ntebrige @anfenfe mit kostbarem gesticktemI wesen und führte unter großer Schwierigkeiten einen! 518-39 ajTM8!,?tX'S'iJSE: Ä'sdtoo'S Ä" 558953
är--,*? «* Ä: ä I9-58 - ihr zu erbitten. Hier war ein schwerer, mit bnntkm |mit feItfnci Arbeitskraft bte beiden Ministerien ge I Sammet überzogener Lehnstuhl vor da» Bildnis einer sührt, bis er 1871 das Justizwesen abgab, das 149qq nq wunderbar schönenFran geschoben. Mtunwillkürlichem Kultus - Portefeuille jedoch auch im neuen Kabinett
Schauer mußte man daran denken, daß ciustmal viel i Hegnenberg - Dux, unter welchem bekanntlich der .
W in diesem weichen Polster zurückgelehnt ein kirchliche Kampf begann, behielt. Lutz bett achtete 1339 315 32 ———— bem Seminarlehrer Schmetz zu Montabaur über daS
^‘fe“ v°n Fleisch und Blut, das jetzt lange der von nun ab die Abwehr ultramontaner Ueberqriffe aw , . 13^.9,315 3^ °uf der Tagesordnung stehende Thema: „Die kirchen-
KirchhofSrafen deckte, die hier an der Wand abge. I als seine Hauptaufgabe. Sie @rtrentuItrQmontanen « ^a c bcmna4 «nen Gesamtum musikalische Ausbildung der Seminaristen, insbe-
h-toa6fp^hmtP$tl0 Ctta b0B ^^druder Bewunderuug I verfolgten ihn mit unerbittlichem Hasse in ihren S ö0n ^-2 678 630,64. Es entspricht diese sondere deren Befähigung zur Leitung deS kirchlichen SM* sn ««.ni : k | Blättern und forderten wiederbolt in Adressen NN I räiu°in,e_ber J6'1 Jahren langsam fortschreitenden I Bolksgesanges." Redner bezeichnet es als notwendig,
hoben lenen Pruukaemäcke^n^^nb^imliL^Ä,^" I die Krone die Entlaflung des verhaßten Ministers P..tb£n ®"t™,rfelunS des Vereins. Das eigene Ber- daß mustergiltige Proben aus den verschiedenen Gewährend die Dienerschaft cmf den Fußsp^n gehend,' Der verstorbene König jedoch antwortete auf dieses ^Mk 1^82 unb^bem^utS ^Eitd b.eten ber Kirchenmusik zur gründlichen Verarbeitung nachfolgte und ehrerbietig die Befehle der gädigen sinnen mit der Berufung des Herrn v. Lutz on 3'.aQ11 Guthaben der Mit am Schullehrerseminar gelangen und verlangt, daß
Herrschaft entgegennahm. B 6 bie Spitze des Kabinetts. Zugleich würbe ber neue S 79 m ^911,93 betrug am Jahresschluffe dort insbesondere das Kirchenlied, als ein kostbares
Darauf betraten Beide ein kleineres Gemach, Ministerpräsident und Kultusminister feit dreizehn Ifoir^ ehDa, 35 ^r°ient bcr dem Vermächtnis unserer Vorfahren sich einer sorgfältigen welches nach der schanerlichen Oede der großen Si«! Jahren in den Freiberrnstand erhoben 9TuA SRrini I übergebenen Spareinlagen, denen durch die «Pflege erfreuen müsse. Um zur Leitung de» Volks- fellschaftSsäle einen Mgemein wohnlichen nud heiteren Lgent Luitpold ^bewahrte dem verdienten 2 be auch gesetzlich eingesührte unbeschränkte Haft- gesanges befähigt zu werden, müsse der Seminarist
Eindruck machte. Die Wände waren mit fetbenen ttä^rten ©taaLanne9 feL ©unT feV™ faft absolute Sicherheit geboten ist. Die sich eine gute, elementare Gesangmethode aneignen
u ?"b ®^nA^b ! Mitgliederzahl betrug am Jahresschlüsse 483, welche «und muffe nach feinem Abgang vom Semiar auf
Ä äfiafteSl-doch bis j tzt aus 516 vermehrt hat. AuS der dort empfangenen Grundlage mit Eifer und bracht» W?LichNn Runtd ffi Wien, 2 Juni ReAwe^Rerickue x«- « r IBer mügetellten Geschäftsbilance ergab sich ein Rein- Fleiß weiterbauen. — Die Ausführungen des Redners
der Wände. Ein großer Bücherschrank mtt wertvollemIKorr " bnfiÄem hn6 rtwl,r rfl, «.\ bei »Pvl. «gewinn von Mk. 9164,06 und wurde beschlossen,Iwurden mit regem Jntereffe verfolgt und fanden Inhalt, ein Spinett mit gebrechliche» Beinen nud l deutschen Reaieruna anläfen^h«8 “kiV *“8 ber betn Reservefonds zu überweisenden! allseitigen Beifall. Der folgende Redner, Seminar-
V.-rzierungen von Gold und Elfenbein, mehrereIBroschüren nicht zu erwarten leiei inh^^a8r" 2° U^b.?eS an bie General-Anwaltschaft!lehrer Löwe-Schlüchtern, verlangt als Korreferent Tische unb Truhen von geschnitztem Holz, sowie! die Mäckte des Zu zahlenden Beitrags von Mk. 92 von dem jur über dasselbe Thema u. a., daß mit Strenge daraus
samwtüberzogene Seffel und TabouretS von v.r-I-rbaben sessstebt hn6 “btr 8'b?"- Z^ffel Verfügung der Generalversammlungen stehenden Rein- gesehen werden muffe, daß beim Eintritt in das
schi-denen Größen und Formen bildeten die AuS- Bundes gewinn den Mitgliedern eine Dividende von 7 Pro- Seminar das Minimum von musikalischen Kenntrnffen
stattnng dieses traulichen Gemaches, dessen schön ge- E°"^7 9"v. Somit ist nicht erwarten, daß zent zu gewähren, den danach sich noch ergebenden vorhanden sei welches in ben Allaemeinen Rc-
"" w-ichtt. orientalischen T?ppich°en LErkerrnbare Zweck der erwähnten^Broschüren, lleinen Ueberschuß ebenfalls d?m'Rese^efonds zuzu- kXngen M
ra.rtfcj«. f.M G m,Äb ®5*ta’ ?-chd"> di- R-q-u,,..R.»,si°»z.K°m. -Wmilch-,Ki-Lg
_______f* - Li ... „ »ijstm bnichl« HM,, d-ß fi, di, Mch-,. sqi gm°mm„ u,d d» j-n». Lehn, dmch dmch. ! Reuttr" beka'att ? ^^d-eRech°ung und Belege sorgfälttg geprüft unb bie- greifende Maßnahmen veranlaßt werden, sich im
latenter besagt. Die Absendung von vier Kriegs-1selben, sowie bie Wertdokumente unb Wechsel, in!Orgelspiel fortzubilden. Etwaige Hindernisse, die