M 123
P6TÜ
OH,
och!
4.
s
S
0
rltbar-
ßfl« fein. qV w doch nun
ergassi.
nweg cherich.
als: imer,
48
n
0
S
!
nd.
Irauerti
h etwa- it-Looi> Berlin.
g aller ir Ver- [1665
daß ich so an dem Mäbel hänge. Aber fie war and) so gut nnb brav, so zufrieden mit ihrem Geschick nnd keine Arbeit hat fie jemals verdrosien. Und ich habe ihr nichts dafür geboten, al» Scheltwort«, Armnt nnd Not!'
(Fortsetzung.)
,Nnn ist alle» ans', murmelte er vor fich hin,
geringe 16 500,
welche fich trotz des Unwetters im Freien Hern«. Von der schwarzen Decke hing eine qualmende Oel- tummelte, johlte und lärmte. Die Buben warfen lawpe herab nnd mit dem Dunst derselben mischten fich mit Schneebällen nnd bauten an den Straßen, sich Alkoholdüfte und Jachteugernch. Mitten ans ecken einen riesigen Schneemann auf, nnb es gab dem großen Tische stand ein ungeheurer kupferner jedesmal ein mächtige» Geschrei, ein Jubeln nnd Samowar, nnb ein schmutziger glutäugiger Junge, Jauchzen, wenn solch ein ungeschlachter Gesell auf Bocher genannt, zapfte Tag nnb Nacht das schwärz, bk Nase fiel nnb in alle Winde zerstäubte. ltche Gebräu, den Thee, in blechernen Bechern für Der alte Wytek schlich trübselig an den Kindern I die Gäste ab. *”*
vorüber, sein Mantel flatterte nnb er hielt veu Kopf Au biesem Orte fanden fich täglich eine Anzahl gesenkt. Wie stimmte auch dieser jageudliche Ueber-1 von Leuten ein, die zum Militär gehörten, nm Thee mut zu dem schwere» Summer, der wie Zentnerlast uud Branntwein zu trinken nnb Karten zu spielen, jein Herz bebrückte l Vor einem Kramlaben, von besten Sie war ba» Eldorado bet Uniformierten bei Czen. Schilde ein grell gemalte» MnttergotteSbild hernieder-1 stochauer Grenzwachtbrigade.
grüßte, blieb er stehen, zog ein lederne», schmutziges Nach dem Läuten der Abeudglocken sollten eigentlich Bentelchrn hervor nnb zählte ben Inhalt. .Drei I im Engel keine Getränke mehr verabreicht »erben, zwanzig Kopeken!' flüsterte er. .Die aber bk Gäste entfernten fich nut burch die Vorder.
Rubelscheine find von der Jabwiga, ba» gtebt btei I thür, um sofort burch bk Hinterthür wieber herein» große geweihte Kerzen für ihre Matter — für baS zukommen. Nun wnrben bk Fenster verstopft nnb ®rab; die brenne ich ihr heute noch an. Die Handvoll das wüste Zechgelage mit Toben nnb Brüllen fort» ^^rmünzen reichen noch gerade za einem heißen gesetzt. Der gequälte Wirt mußte große Quantitäten Becher Thee nnb bem Bakschich für die alte Mascha, I Branntwein herbeischleppen, wofür ihm oft der Lohn und nachher hole ich mir mein Traktewent!' mit derben Fäusten aus den Set» demütig gebückkn
Und nnn trat er in den Laden nnb kaufte die Rücken anSgezahlt wnrbe. Doch er beklagte fich Kerzen eia. Al» er wieder heraa» kam, drängte sich niemals darüber, sondern hielt sein Zünglein fein eia Trupp Uniformiertet darch die schmale säuberlich im Zann nnb ertrug bk Püffe nnb @affe. Mit einem wahren Höllenspektakel wnrbe bet I Plackereien bet .gnfibigen Herren' gebnlbig nnb ohne ffamerab begrüßt. I Murren, beun et faul» seine Rechnung habet
®n 9n brei Teufels Nameu so lange I Der Leutnant Wytek würbe von seinen Kameraden gesteckt, Brüderchen?' schrie man ihn an. .Komm I an bk großen Tafel geschleppt nnb baS Gelage be» mU uns, denn ein schlechter Kerl ist der, welcher nicht I gann. Wie bas burcheinauder schrie nnb lärmte, heute ans Väterchen CzarS Gesuabheit trinkt!' [rote toll mit ben schweren Stiefelabsätzen den Boden Der Alle schüttelte abwehrend den Kopf, aber I stampfte, mit ben Säbeln raffelte nnb ben Fängen chon hatte einer bet heftig gestikulierenden uud[ herumfuchtelte.
chreieudea Männer seinen Arm gepackt and ihn ge» I .Jtzigleben, Bobfi her', brüllte bet Pan Wacht» oaltfam mit gezogen — in ba» Gasthaus zum Gugel,! meister. Schwereoot, hörst Dn nicht, ßnnbefeele 1 »er Schänke, bk sein Fuß niemals wieber be-1 Rasch, dreißig Becher vom Besten, vir haben henk treten wollte. I Traktament gekriegt nnb können zahlen! Uub hole
ES wat ein ungastlicher verräucherter Rau«, bkfeleinen Jeden der Teufel, der nichts braufaeben Mftti-» Eugelschänke. Dk einstmals weißgetünchten wände! Der zitterube Wirt schleppte mit be« kleinen rügen jetzt alle Farben be» Regenbogen» an fich. [immer grtafenben Bocher schleunigst herbet wa» bk
greift« [3141
(Nachdruck verboten.)
Heiße Slttlhe«.
Erzählung von Johanna Berger.
Für den Monat Juni kann die vberhesfische Zeitung mit ihren Beiblättern
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. BlatteS, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler in Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg u. Wien: Rudolf XXV Qrtfirrtrtttrt ’ Moffe ui Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; ®. 8- AA ’'
Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
■ anderen Ländern nicht geschehen und wird auch bei! der Unfall begreifliche Aufregung hervorgerufen und : uns nicht der Fall sein. Im Gegenteil, auch bei auch in Berlin war man äußerst besorgt, bis ba» 1 uns gilt das Wort: Noblesse oblige. Am besten! nähere bekannt wurde.
würde es selbstverständlich sein, das Reich gewänne Berlin, 27. Mai. Der „Reichsanzeiger' durch eine praktische Reform seiner bereits gesetzlich meldet: Der Kaiser empfing gestern vormittag den bestehenden Einnahmen so viel, wie es braucht. Reichskanzler v. Caprivi zu längerem Bortrage Aber ob es dies Ziel erreicht, das kann beim besten arbeitete darauf mit dem Chef des Civilkabinetts Willen niemand sagen, denn bei den indnekten und empfing am späteren Nachmittage den englischen Steuern spielt die allgemeine wirtschaftliche Lage Botschafter Malet. Heute vormittag hörte der eine große Rolle. In keinem Falle aber ist ein Kaiser Vorträge des kommandierenden Admirals, unbegrenztes Borgsystem zu empsehlen. Gewiß des Staatssekretärs der Marine und des Chefs des haben andere Staaten viel, viel höhere Schulden als Marinekabinetts und arbeitete längere Zeit mit dem Deutschland, aber ihre Finanzlage ist auch darnach Vertreter des Militärkabinetts Obersten v.Oidtmann. Und kommen dann einmal schlimme Zeiten, dann Die leichte Verrenkung des rechten Fußes, welche hapert es doppelt und dreifach. Deutschland soll! sich der Kaiser am Sonntag nachmittag gelegentlich aber solid bleiben, wie es war._____________________ einer Ausfahrt zuzog, veranlaßt denselben, sich auf
I Wunsch der Merzte einige Tage Schonung aufzu- m I erlegen. — Die „Nordd. Allg. Ztg." bezeichnet die
Potsdam, 26. Mai. Ueber ben Unfall des Meldung verschiedener Blätter, der Statthalter
Kaisers wird ferner berichtet: Als der Kaiser sich Fürst Hohenlohe werde sich nach Belfort begeben,
mit dem Erbprinzen von Sachsen-Meiningen gestern um dort den Präsidenten Carnot zu begrüßen, für nachmittag in einem Einspänner von dem Neuen unbegründet. Seit der im Jahre 1877 erfolgten
Palais nach der Dampferstation begab, scheute das Begrüßung des Kaisers in Metz durch den bet»
Pferd, dessen Zügel Se. Majestät selbst führte, bei! zeitigen Botschafter v. Gontaud - Biron fei infolge der Kreuzung ber Marienstraße und der Jägerallee, gegenseitigen Einverständnisses von derartigen Be- Bei einem starken Anprall des Wagens gegen den I grüßungen beiderseits Abstand genommen worden Rmnsteinbord sprang der Kaiser heraus und fiel auf — Dem Berliner Korrespondenten der „Moskows» den rechten Arm, wenige Schritte weiter schlug der kija Wedomosti' zufolge beabsichtigt die russische Wagen um, wobei auch der Erbprinz von Meiningen Regierung angesichts des schwachen Schutzes, den herausfiel. Der Kaiser und der Erbprinz traten das deutsche Konsulat den russischen Untertanen daraus in eine nahegelegene Villa, wohin fich auch I in Bulgarien angedeihen läßt, dieselben unter den die Kaiserin, welche in einem zweite» Wagen Schutz der französischen Regierung zu stellen. Die mit den Prinzen gefolgt war, begab, und war- „Nordd. Allg. Ztg." bemerkt herzu, in hiesigen teten daselbst die Ankunft eines neuen Wagens I unterrichteten Kreisen sei von einer derartigen Abad. Mit diesem setzten dann das Kaiserpaar und sicht nichts bekannt. — Der „Reichsanzeiger' der» der Erbprinz von Meiningen die Fahrt nach der öffentlicht eine Bekanntmachung des Reichskanzlers, Dampferstatron fort, von wo mit der „Alexandra" wonach die erweiterte Einlösung der Zinsscheine der eine Spazierfahrt nach der Pfaueninsel unternommen Reichsanleihen außer bei der preußischen Staats- wurde. Ganz ohne Folgen ist der Unfall leider! schuldentilgungskaffe in Berlin auch bei der Reichs- mcht geblieben. Der Kaiser hat eine Verstauchung bankhauptkasse, sämtlichen Reichsbankstellen, sowie des rechten Fußes erlitten, der auf einer acht bis denjenigen Oberpostkaffen, an deren Sitz keine solche neun Zentimeter breiten Fläche blutunterlaufen ist. Bankstelle sich befindet, erfolgt. — Geheimrat Del- vr. Leuthold hat strenge Schonung des Fußes an- brück ist gestorben.
geordnet und der Kaiser wird demzufolge etwa acht — Der achte deutsche Lehrertag, welcher bis vierzehn Tage lang den größten Teil des Tages aus Anlaß des hundertsten Geburtstages Adolf liegend zubringen müffen. Er wird deshalb auch Diester Wegs diesmal in Berlin abgehalten wird, morgen nicht zur Besichtigung der Königin-Kürassiere wurde gestern abend im Wintergarten des Zentral- nach Pasewalk fahren können; auch die Kaiserin I Hotels durch den Vorsitzenden des allgemeinen deutschen wird nicht nach Pasewalk fahren, sondern bei ihrem Lehrervereins, Lehrer Tiersch (Berlin) eröffnet. Nach- Gemahl bleiben. Im übrigen aber ist das körper- dem der Vorsitzende des Ortsausschusses, Lehrer liche Befinden des Monarchen sehr gut. Hier hatte | Rißmann (Berlin) die Versammlung begrüßt hatte,
-le ,««chr»»a 6« «eich-.«-. fÄEfj?
. . . ttKhMttt I Lasten erwachsen; denn bie Steuern sollen ja nicht
mrv eine Notfache, sobalb der Reichstag die neue! erhöht, sondern nur praktischer angewendet werden Militarvorlage angenommen haben wird, welche Dann aber wird von den Einzelstaaten, welche zur bekanntlich eine jährliche Ausgabe von 18 Millionen! Befriedigung, ber Ansprüche des Reiches eine Ber- beansprucht. Diese Summe Jahr für Jahr wehrung ihrer Einnahmen nötig haben, endlich zu bmch Anleihen zu decken, das geht nicht an, es einem Steuersystem übergegangen werden müffen, »are das eme Finanzwirtschaft, die allen vernünftigen welches man im Deutschen Reiche viel zu sehr bisher Prinzipien Hohn spräche; lausende Ausgaben durch unterschätzt hat, zu dem System der Luxursteuern ständiges Schuldenmache» zu bezahlen, heißt dem Ma» hat bezügliche Vorschläge bisher immer mit Bankrott zusteuern und ben Wert ber deutschen I der Bemerkung abgewiesen, daß die Lvxussteuern Renten erheblich vermindern. Auf der anderen! einen zu geringen Ertrag böten.
Seite so viel sparen, daß diese 18 Millionen dadurch Früher ist dieser Einwand in gewiflem Sinne getilgt werden? Das wäre recht gut, nur ist absolut! richtig gewesen. Damals sollten Hunderte vonMil- «icht zu entdecken, wo gespart werden soll, wennl lionen beschafft werden, und diese aus kleinen Ab- mcht wieder beim Militäretat selbst, und daß daraus I gaben herauszuziehen, wäre wohl richt so leicht Nichts werden wird, das kann ein Blinder sehen, gewesen. Aber heute liegen bie Verhältnisse anbei«, Bik uviige» Refforts der Reichsverwaltung sind aber unb da sind die Luxussteuern von Wert. Frankreich, Einschränkungen dort Italien und Oesterreich-Ungarn haben diese Steuern m m ®Ö0llt9 N«d. Im Gegenteil sollen ja in einem Maße ausgebildet, von welchem der deutsche Ne Geholter der unteren Reichsbeamten nun erhöht [Steuerzahler fich nichts träumen läßt. Häuser, Woh- «erben. Die neuen Ausgaben durch Erhöhung der nungen, Wagen, Billets, Gerätschaften u. s. w., alles ist ^genannten Matrrkularbeiträge, b. h. ber Beitrage mit Luxus-Abgaben belegt. Wir haben keinen Anlaß, m Einzelstaaten zur Reichskasse, aufbringen? Das soweit zu gehen, wie jene Staaten, aber auch bei EJri* « °ber dauernd nicht uns wird sich leicht manche notwendige Million auf
n-a'ä durchführen. In Preußen sind nicht solche diese Weise zusammenbringen lassen, ohne daß ks ueber, chusse vor Han den, am allerwenigsten jetzt nach bemerkt wird. Daß der Luxus, der heute getrieben A Beamtengehalter-Erhöhung, um an das Reich wird, gering ist, wird niemand sagen! warum soll
0°be» zu können. Der preußische also die Neigung der Zeit nicht im staatlichen Jn-
Fwanzminrster müßte also flott darauf los Schulden teresse aukgenützt werden? Man sage nicht, daß die Mchen, um die Ansprüche des Schatzsekretärs im Leute, welche sich Luxusausgaben nach Belieben
öu befriedigen. Auch das geht nicht ununter- leisten können, durch Steuern abgeschrcckt würden
. <9en. Soll nun aber der Reichstag eine neue [ihr Geld unter die Leute zu bringen. Das ist in
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
»»e'ne ^renbe n!ham»in Er verstummte nnb fuhr mit beiben Hände» in
»«eine Freude unb mein Glück, beun ich werbe bk I fein graues Haar.
ff9’ Ii’t! «ehr Wiedersehen. Ich muß mein .Ja, das habt Ihr, Gott sei» geklagt. Aber nun
Un fciemc n» ^brochenks L-ben einsam weiter. I kommt die Strafe, beun wie man fich bettet so Witwen bis ans Eube. Freilich, ber liebe HerrgottI schläft man!* '
- aber !fifcen mnMr Dem alten Wytek stieg eine dunkle Röte in das
W —das bo8 6tinflt «ich I fahle Gesicht, einen Moment klammerte er fich au
wein sicherer Tod! I das Treppengeländer an, bann taumelte er weiter.
tttm'nna F0Im » °^e”l m bei Als er vor baS Hans trat, prallte ihm ein furcht-
S®11”8 b“ Brust. Nach einer Weile schnellte er I batet Windstoß entgegen, bet mit rofenber Wut um SL””b tastete nach seinem Baschlik. Et zog ihn[bie Manet» tobte. Sein Blick streifte ben Himmel d’» Kopf nnb schwankte hinan». von bem bas dichte Schneegestöber in großen btttten kh3?,S^Mnfeu. ?c.at 1 dämmerig, gespenster- Fetzen herab flatterte. Eine Weile zögerte er noch. Lotete» die weißen Gesichter der polnischen dann schritt er in da» wilde Wetter hinans. ’ ft *JLtnw”ab Staroßinneu ans ben alten Silbern, I Unb während er langsam auf bet Landstraße Ü6t h,rhnTCr ""gehängt hatte, indem grauen Zwie- weiter wanderte, fiel ihm plötzlich einHoffqungSstrah!
. _ _ [in seinen trostlosen Jammer hinein. Er wollte von
ftick-n PoIAei\ berm8,lüe über die jetzt an wi klich ein anderer besserer Mensch werden"
hinweg, welche den Boden bedeckten immer hatte er e» sich bloS vorgenommen, aber ^ s chon wollte er die schwere HauSthür öffnen, da [niemals hatte er Stand gehalten, stets war er wieder Michalinas in in seine Fehler verfallen." Aber jetzt vollt^er wttkltch h A?e”b/ Re ei[tsS ^überklappern. und wahrhaftig. Sein Fuß sollte die Schänke ui«ht *b H,L?p.b.?,A J,e'cb“nn ^"t fie näher, wieder betreten und kein Branntwein ihm die Lippen S?fSS,61e P"b «och immer hier?'!mehr netzen, nein, niemals mehr. Uub bann würde tz, v^dk Hände in «taanber. .Na, was wollen [ Gott ihm verzeihen nnb bie Jabwiga ihn nicht mehr «tenb’ra? ?"ch d 3ch meine, Sie könnten längst ge-1verachten ober fich seiner schämen.
* > ~ b’nu mit der Jabwiga nnb Ihnen l Unb als wenn bkfe Gebanken ihm Kraft vet- i” »nJ,Oxbre^ ®ber b?n,en Sie etwa, solch Iliehen, so schritt er jetzt rüstiger vorwärts, ttotzbem b“*M*-b b"
mte"' läb' wimmerte!jnng^ »nrs(§" 5? bE^Echkßpttigel'' alT der
hettaAm*“}* 6Ubf ”ir t8 ein. [Schulter trottete über baS Felb, um Krähen zu
R K JÄ v"“Vbenfe' bann Züttel» «ich,[schießen. Al» ber «tte bie Stadt erreichte, ton ihm । "ir boe Herz. Habe gar nicht gedacht,[an» ben Gaffen bk Jugend EzeustochanS entgegen,
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und £1» .
Feiertagen. — Ouartal-AbonnementS-Preir bei der Expe- tllLDllLU•
dition 2*/. Mk., bei den Postämtern 2 M. 50 Pfg. (erfL
Donnerstag, 29. Mai 1890.
große indirekte Steuer bewilligen? Im Parlament ist wohl kein einziger Abgeordneter, welcher eine veue Steuervorlage mit Jubel begrüßen würde und hieran darf in der That erst gedacht werden, wenn es absolut keinen anderen Ausweg giebt. Giebt es Iaber Auswege? Gewiß!
«* *«ir. Dl-rlmrg «a SirWai. ÄÄÄ t V
, itnd |zelne Bestimmungen auf ihren praktischen Wert hin
-zlttkrrertes So««tagsblatr nicht so geprüft werden können^ wie es notwendig durch alle Postanstalten bezoaen werden. I^- ®arnn "ber ist die beste Lehrmeisterin auch erst • • . , m . die Erfahrung. Es kann keinem Zweifel unterliegen,
. ‘ytt Kirchhain nimmt Herr Buchbinder I daß diverse Reichssteuern einen erheblich höheren Rindt Bestellungen entgegen und in hiesiger Ertrag ergeben können, wenn ihre Erhebung und Stadt die Expedition. [Verwaltung vereinfacht, jeder Paragraph ganz genau
Die Exped. der Oberh. Zeitg. I daraufhin geprüft wird, wie er sich zu den that- i—I sachlichen Verhältnissen stellt. Dann werden bei