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9tt Z«r in -er Arberleznng-
Sie hohe Diplomatie ist leise, vorsichtig bei einer großen Arbeit, es werden die ersten Fäden zu einem neuen Bande gesponnen, welches den europäischen Frieden noch mehr befestigen soll. Es gilt Rußland. Seit etwa acht Tagen kommen behutsame Mitteilungen, nach welchen sich kn Petersburg ein Umschwung vorbereiten sollte. Kaiser Alexander III. sollte sich überzeugt haben, daß mit seiner bisherigen Politik, die in der Mitte zwischen allen europäischen Staaten stand, nichts anzufangen sei, er sollte die Aussichten auf ein Bündnis mit Frankreich endgiltig bei Seite gelegt haben, und was dergleichen schöne Dinge mehr waren. Weiter hieß es dann, der Zar sei bereit, sich dem deutschen Reiche, für dessen jugendlichen Herrscher er eine besondere Vorliebe habe, mehr als bisher zu nähern, da er glaube, nach dem Rücktritte Bismarcks könne ein festes Zusammengehen zwischen Deutschland und Rußland dauernd erfolgen. Zur Antwort auf diese. Mitteilungen ist nunmehr konstatiert worden, daß Deutschland mit Rußland keine Sonderobmachungen treffen könne/ wolle es eine Annäherung an das deutsche Reich, so müffe es auch die Verbündeten desselben mit in den Kauf nehmen. Wie es scheint, hat man sich aber über die Tragweite der Gedanken
Leopold um 91/* Uhr der Grundsteinlegung zur neuen Kirche der Zionsgemcinde bei. Die Feier fand in Gegenwart des Kultusministers v. Goßler, des Generalobersts v. Pope und hoher kirchlicher, provinzialer und städtischer Beamten statt. Nach Gesang, den Festansprachen und der Einlegung ta Stiftungsurkunde vollzog die Kaiserin einen dreimaligen Hammerschlag, sodann Prinz Leopold; demselben folgten von Goßler, HermeS, von Pape, Achenbach :c. — Der Kaiser, welcher gegenwärtig noch zur Jagd keim Grafen Dohna in Proeckilwitz weilt, gedenkt, nach hier eingetroffenen Nachrichten, am 22. d. M. abends von dort wieder abzureisen. Die Ankunft wird am nächsten Tage vormittags zwischen 91/« und 97» Uhr auf Bahnhof Friedrichstraße erwartet und dürfte der Kaiser nach erfolgtem Eintreffen sich alsdann sofort zur Abhaltung der großen Frühjahrsparade über die hier garnisonieren- den Gardcregimenter nach dem Paradeplotze auf dem Tempelhofer Felde beg.be», zu welcher auch Ihre Majestät die Kaiserin mit dem Kronprinzen und den kaiserlichen Prinzen, sowie die anderen königlichen Prinzen und Prinzessinnen rc. von Potsdam rach Berlin kommen werden. — Der Parade wird sich dann cm Nachmittage im hiesigen Schlöffe ein größeres Paradedincr anschließen. — Ter König von Württemberg überwies dem Centralkomitee zur
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes sowie dre Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler & Frankfurt a.M., Taff-l, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXV Moffe m Frankfurt a. M.. Berlin, München u. Köln; ®. g. AA ’ * Dauben. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, hariz.
«och süßere Mädch-rllieb- durch- Stirn und Schläfe» mit einer belebenden Essenz, stowte seine Brust— aber auch riu Eriuueru au die sie stets in eiuem Flacon bei sich trag. Mit St s« w h etb8?* . . . „ I ihrer gewohnten Umsicht und Euergte weudete sie
.. flimmerte vor Pneu Augen unb doch starrten I alle verfügbare» Mittel a», am ihn wieder zum Br- dteselben mit eiuem unheimlichen For scheu und Suchen wußtsetn zu bringe«, während Frau v. BteltuSka in a”f ba8 Schmuckstück hi«. Darauf flog sein Blick ihrer Unbeholfenheit nichts weiter zu thuu vermochte, augstvoll zu dem alten Wytek hinüber, der schon wieder I als jammernd im Zimmer umherzurennen nud die n zusammengesnvkeu war. Und immer I Hände zu ringen.
wn£TAraI6kVbktbn!neB6\riS« HÄL Allmälig erholte sich bei Graf, boch uoch immer dabei wuchs in des Grafe« Inner« etwas zu einer I e^n „ilerböfeS Zucken über fein blaffeS Gestcht. namenlos quälenden Vermutung heran z» einer I et®P:tr, no($ tuaiterjHnb unsicherer Blick suchte
furchtbarenSewißbelt ° 9 8 etner «on Bieber baS kleine Schmuckstück auf, bas seine
War sie eS, konnte sie eS fein? — MaraaretbeIkrampfhaft umschlossen hielten. Die Auge« — die hier elenb aestorbeu? Mit iaaende» Noli-n I starrten so beharrlich barauf, als köuue ihm dasselbe bachte er diesen Gedanftn ans. Ü%- « tonHbeibore8 ®ebelmat8
hielt das Porträt iu der Hand, bas fein eigenes war, I Unt> mit einem Male — fast wie burch Zauber beu vergilbte» P-piersttze«, bet feine Handschrift I sprangen alle Thore der Vergangenheit vor ihm aus, trug. — Konnte er uoch zweifeln? — Nein, gewiß |nnb bar seines Geistes Augen reithe sich Bild an Bild, nicht. Und nnu ging (8 wie ein brausender Sturm! Immer greifbarer, immer deutlicher sah er das letzte vor durch feine Seele, denn sie ließ sich nicht fortleuguen IM ~ das todestraurige, letzte Bild. Seine Lippe« die schreckliche Wahrheit, alle Umstände trafen zu' öffnete« sich, er wollte spreche«, aber wie im Krampf Und wen« er dech uoch uugläubig war, so war die schloffen sie sich wieder. Unsäglicher Schmerz zerriß Aehnlichkeit vorhanden, die wunderbare Aehvlichkeit ihm das Herz und eiskalter Schauer durchrieselte JagdwigaS mit Magarethe. Eo viel verwandte Zügel hu- Sein Kopf sank wieder dumpf nnb schwer in s°ud man unr bet zwei Menschen, die das Blut mit. die Polster zurück.
einander gemein hatte«. — N«n wußte er auch I Gräfin Antonia sprach kein Wort, nnr dar heftige warum ihu der erste Anblick des fremde« Mädchens I Woge« ihre» Busens verriet ihre tiefe Erregung, so heftig erschüttert hatte. Sch, alles au ihr rief Sie beugte sich über ihren Gatten herab nnb küßte ihm ja bie Jugeubgeliebte tn's Gedächtnis zurück. s°nft die Stirn.
Seine Brust hob sich krampfhaft, Leichenblüffe l Im Zimmer war er still, ganz M, selbst Fra« Herzog sei« Gesicht «nd es packte ihn ei« Schwindel. lEastmira war endlich zur Rahe gekommen. Sie rit verlöschende» Aage» suchte er uoch nach einer I wiegte sich schon wieder im Schaukelstuhl nnb Stütze, bann knickte er kraftlos zusammen. I blinzelte mit den bewegliche« Aengleiu halb scheu zn
Die so vnerwartet eingetretene Katastrophe hatte I den KwileckiS hinüber. Michalina lauerte vor dem lle anwesende« heftig erschreckt. Gräfin Antonia j Kamin nnb versuchte bie finkenben Flammen mit Ä “”b Ee dem Grafe« frischem Material von Neuem anznsache«. Znweüe«
«schwur Hülfe. Mt Michalina» Beistand hob fiel fuhr sie mit dem Kopf zur Sette und streifte mit
Ohnmächtigen vom Boden auf nnb brachte ihn I zornigem Blick da» gelbe verwitterte Soldatengrficht auf einem Divan in bequeme Lage. Sie rieb ihm j dort an der Thür — nnb bann wieder bie großen
dl",zahl sekowmen; dieselben sind dort I wir als Eurer Durchlaucht gehorsamster Landwirt- Gegenstand lei Hafter Kundgebungen gewesen und schaftl'cher Verein." — In der gestrigen Sitzuna ^isen ?" maßgebenden! hat der vollziehende Ausschuß für das Kaiserdenkmal
£r°^r ^re“biL begrüßt worden, beschlossen, den ersten preisgekrönten Entwurf von daß Italien seine Schützen nach B-rlm senden wird. Behrens und Licht zur Ausführung zu bringen
Ä Ä M bi- Di- »ife.fi, ur ,°ll ,6er patt M 5
italienischen Schützen m der deutschen Reichshaupt-1 einen Federhelm erhalten 8
Pa« einen außerordentlich warmen und herzlichen Mönche«, 20. Mai. Der Magistrat beschloß i0e"T ®et russische einstimmig, die Staatsregierung um Gewährung der ?m hiesigen Hofe, Graf Schuwalow, be- Einfuhr von Rindern und Kälbern zum Schlachthof absicht,gt, tote bte ,Nordd. Allg. Ztg." meldet, den anzugehen
Fm sten Bismarck demnächst in Friedrichsruh zu be= sa=^Ä===Bee,
suche». — Die Gerüchte über den Rücktritt des AlttllMd.
^-rww^rs w Scholz werden diesmal ernster Prag, 20. Mai. Im Landtage beantragt Kinsky, behandelt wie früher^ Es gilt in parlamentarischen I sämtliche Ausgleichsverträge einer Kommission von Kreisen sur nicht unwahrscheinlich, daß er sich zurückzüht. 127 Mitgliedern zu überweisen. Namens derJung- S e bemerkt dazu: .Der Finanz- tschechen erklärt Kutschena, dieselben bekämpften die
R « l? ÄH?•? «^t kibcnb, ob aber sein Zuweisungen nicht, weil sie keine Macht hätten, Befinden das Verbleiben im Amte unmöglich mache,!dieselben zu verhindern und weil alles versucht ßl?" TÄ"' zu entscheiden und von einem werden sollte, um das Schädliche in der Vorlage Nachftlger deßhalb gewiß noch nicht die Rede." abzuändern. Redner beantragt eine Kommission von
Breslau, 20. Ma, Die landwirtschaftlichen 36 Mitgliedern. Der Antrag wird abgelehnt, da- Vereine Schlesiens beabsichtigen an den Fürsten I gegen derjenige Kinskys angenommen. Auf Ver- v. B.smarck nachstehende Adresse zu richten, die zur langen Gregr» läßt der Präsident gegen 800 gegen Zelt bei den Vereinsvorstanden zur Unterzeichnung die Ausgleichsvorlagen gerichtete Petitionen verlesen, ar fliegt: »Euer Durchlaucht rufen ton schlesischen Der Antrag der Jungtschechen, die Regierung auf- Landwirte einen ehrfurchtsvollen Dankesgruß zu. zufordern, alle Ausgletchsprotokolle vorzulegen, wird Wir danken Eurer Durchlaucht für daS Verständnis, | geschäftsordnungsmäßig behandelt.
toelcH Sie der lange vernachlässigten Landwirt- Loudo«, 20. Mai. Das Unterhaus tagte von schäft entgegen getragen, sur den weiten Blick, mit gestern nachmittag drei bis heute srüh gegen vier welchem Sie die vorhandenen Schäden erkannt, und! Uhr und erledigte nur zwei der vertagten Para- 4r uneLschutterkche Thatkrast, mit welcher Sie graphen der Budgetbill. Minister-Go,chen erklärte, d.e Maßnahmen zur Abhulfe durchgesührt haben die Regierung sei entschlossen, trotz der Obstruktion Eurer Durchlaucht staatsmanrnsches Genie erkannte die Vorlage durchzuführen. — Im Unterhause eres als eive der vorzüglichsten Aufgaben der deutschen klärte der Staatssekretär des Ackerbaudepartements, Reichsregierung, das Gedeihen des bei weitem wich-1 angesichts der in Deutschland herrschenden Maul- .igften deutschen Berufszweiges zu fördern, und kund Klauenseuche sei es unthuulich, die Vieheinfuhr sprachen das unvergeßliche Wort: „Daß der Land- aus Schleswig-Holstein augenblicklich zu gestatten. - n schäft geholfen werde, dafür will ich sorgen, I Gestern wurde die Londoner Briefmarkenausstellung der Gerechtigkeit wegen." Eure Durchlaucht haben in Baker Street, welche das fünfzigjährige Jubiläum das Wort eingclöst. Wir werden in unseren Kindern! der Einführung der Briefmarken darstellt, durch den und Nachfolgern die Dankbarkeit rrach zu erhalten Herzog von Edinburg eröffnet. Der Wert derAus- wiffen sur de» größten deutschen Staatsmann, der stellung ist gekennzeichnet durch die Versicherung zu die Bedeutung des landwirtschaftlichen Gewerbes zu 100 000 Pfd. Sterling, zwei Millionen Mark, gegen würdigen und zur Geltung zu bringen wußte. Wir! Feuer und Diebstahl.
Landwirte sind stolz darauf, Eure Durchlaucht als Algier, 20. Mai. Am Montag plünderten die °t.n. hervorragendsten Berufsgenossen ansehen zu Araber am Markttage in Guelma die Verkaufsläden dürfen. Mit der Versicherung, daß, so lange ein! der Israeliten und überfielen deren Besitzer, welche deutscher Pflug die deutsche Erde durchschneidet, der sich widersetzten. Das Militär mußte einschreiten. Name Bismarck von deutschen Landwirten dank Drei Araber wurden getötet und ein Polizeiagent erfüllten Herzens genannt werden wird, zeichnen I verwundet, ferner wurden etwa hundert Verhaf-
_ Nachdruck verboten.) daran herum, denn ich verspülte ein eigeuthümliches
Heiße GLMHm. Knistern nnb Knacke«. Mit einem Mal sprang bas
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eta* mlrnrÖei anIte' on<6 außerdem eiu zusammengerolltes Papierchen, ba» nnberneift
<£abäarflI°6e •*We ^sk»ze« für be« heranSgeflatter? war /ch'toiÄe'eS ans ««Nand beuL'""' dem Bruder M fee?’Z?bkÄrt^
iin $Ä0'ßlr «8 ftIeiDob auszuliefern. Ich durfte reihe, Stanislaw Graf Ktoilkckt " $ Ö
S“ "-Schatzkammer d-S Kloster» begleiten, in .Nun war lein Zweifel mehr nah ber Bruder Betoahrt ift°^C^er8,a6en auf-! Zahlmeister hotte richtig gerathen; bie fremde Fra» «toabrt ist. ES kostete Muhe unter den in reicher | muß das Schmuckstück aestoblen bab.»
»len°esteinen“ €<h ?tn CDn Silber und hört bestimmt Ihrer Familie au. Da ^machte ich Naus finden. «°sch-tubare Herzcheumichgleichauf d-nWeg uachLygotta, »m Ihnen
®er »rnh«. , dasselbe witberznbringen. Unb die Jagdwioa? —
IBeiu h.a?r?e ktr 6e^JeIL11 no^ «ine! na, das Mädel war immer für das Recht sie wird
«nn» f d«ht°-°d wendete mich nicht anszanke« bainm.« ’ ’ ne
uoq allen Seiten unb beguckte es rechts und links. I Der Leutnant hatte gebückt mtt fak FTrtttnrnf.r ftS'Ä« "blich, .da-Herz muß etoß etimme, 8ntoei”!n flan8 e!^b “kiJen^auÄ EH ? FL"'^.?ugehört haben. Da unter richt z» Ende gebracht. Nu« erhob er sich «vd “-ich fiSet S r ist, be. dem Grafe« baS kleine Herz. Dieser griff h“ stig ba
»öattck.S°»ilt-. Kann nach unb riß eS mit fiebernden Fingern an B butter 3agdwigos I Er toar schon während ber Erzählung be» Alien
ÄäKStSÄ «der, was noch in große Auftegnng gerate«, bie immer gröber «rachi M b * 25116W i« ihr-» Befitz würbe; schließlich «ahm sei» Seficht eine« SnSdiuck
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U« nB*> ch , l-- schneller, als ich gekommen, | ba» feine Hand umkrampfte. Ja blefes ift
•2 gewesen, aber wie fern, wieweit lag
Im ^aate "A 1$“"?1"*ß | jene Zettl Unb doch tauchte sie plötzlich ttr lemttenben
" etetM ""»ns, ich tastete mtt be« Fingern j Wonne nnb Freude, an sonnige» Glück nnb süßen
Erscheint itäglich außer an Werktagen nach Sonn- und rwuf« . . .y
Feiettagen. — Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Erve-
dition 2*/t M., bet den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Jp
U Donnerstag, 22. Mai 1890.
b-Eren recht unnötig aufgeregt, denn Alexander III. Errichtung eines Bismarckdenkmals in der Reichs- mußte nicht der sein, der es ist, wenn er als vierter Hauptstadt die Summe von 1000 Mark Die K” eu"Pä,toen Friedensbuude hinzutreten Berliner Gesandtschaft der Vereinigten Staaten ton »„A;, Ehut er nicht, schon sein Stolz als Brasilien erhielt ein Telegramm ihrer Regierung Selbsthensther gestattet ihm das nicht, und man wonach die in Deutschland verbreiteten Gerüchte über, braucht sich also r« diesen Bezechungen absolut! Ausstände und revolutionäre Bktoegunocn 'in Rio Sa °Qe« hwzugeben. Es schwebt aber Grande do Sul als erfunden und völlig unbe- eiwas rn der Luft, was wohl rn fernen ersten An-1 gründet bezeichnet werden. — In Betreff der fangen auf eine Erntorrkung des deutschen Kaisers Meldung des Berliner Berichterstatters des Newhorker- er Alexander III. zuruckzuführen ist, nämlich der .Herald", der Kaiser habe der Wiederwahl des
m «ne Werse volle Klarheit über Oberbürgermeisters v. Forckenbeck die Genehmigung
das Verhältnis Rußlands zum Friedensbunde her- versagt, erklärt die „Nordd. Allg. Ztq.« nach Mit- Qsbcreo SSo11"' cine Sachlage zu teilungen aus bester Quelle sei die Angelegenheit I» § 'b-m Zaren gestattet, den Gedanken! der Wiederwahl Forckenbecks noch gar nrcht zur a» Frankreich über Bord zu werfen. Dazu gehört! Vorlage an allerhöchster Stelle gelangt, die Nachricht vrel Vorsicht, denn Alexander ist sehr empfindlich, des „Herold" entbehre somit der Begründung -
’tt b°? • ausgeschlossen, daß Kaiser Auf dem diesjährigen 10. Deutschen Bundesschießen Btljifa EL bn fernem diesjährigen russischen werden auch die Italiener in stattlicher Anzahl ver- e7 und diplomatische treten sei»; sie haben aus Rom die Meldung hierher
Großthat^vollbrrngt welche Frankreich total isoliert.^gelangen lassen, daß sie die deutsche Reichshaupt
I ftait besuchen werden. Die Sache hat eine gewisse
— | politische Bedeutung. Auf dem großen Cckübeniesi
beriifwi??”' 201 mQ\ ^-Kaiserin ist von Potsdam in Rom war Deutschland leider offiziell nicht^ der herübergekommen und wehnte mit dem Prinzen Preten, aus Frankreich waren dagegen die Schützen
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Mrchhai». - _______________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Jvh. Aug. Koch.