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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.
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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2*/t Mk., Bet den Postämtern 2 Mk. 60 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg.
Marburg,
Sonntag, 11 Mai 1890
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler in Frankfurt a. M., Eaffel, Magdeburg u. Wien: Rudolf XXV Moffe tn Frankfurt a. M., Berlin, München u. KÄn; ®. g. 44 ’' O uulla* Daube u. Co. in Frankfurt a- M., Berlin, Hannover, Paris.
Erstes Blatt
1 dingung für Erteilung des Einjährigen - Dienstzcug- ■ I nistes bestimmte der Kaiser die Erlangung des Reife- ^izeugnistes aller neunjährigen, sowie sechsklasfigen
I lateinlosen Schulen. Die letzteren sind dem Kaiser
anmeldekarten unentgeltlich dem betreffenden Fuhrunternehmer übermittelt. Möge das in Angriff genommene Unternehmen den in Frage kommenden Landstädtchen und Ortschaften, welche Verbindung nach der Eisenbahn entbehren, reichen Segen bringen.
Darmstadt, 7. Mai. Tie zweite Kammer genehmigte den Bau folgender Nebenbauten in der Provinz Oberheffen: Grünberg — Londorf; Gedern — Lauterbach; Friedberg — Hungen mit Abzweigung nach Oberwiddersheim; Salzschlirf — Schlitz; Nieder- Gemünden — Homberg a. O.
Bein ist ganz dick, ich habe einen Umschlag darüber gemacht 1"
«Es ist gut, Pavel, ich werde zu Fuß gehen.- Roman winkte ungeduldig mit der Hand und griff hastig nach seiner Couföderatka.
Die alte Köchin hatte unterdessen ein Glas mtt Burgunder gefüllt und reichte es ihm hin — mit bittender Geberde.
»Pau Roman-, sagte fie. .Was auch geschehen ein mag, alterireu Sie sich nicht so um das Mädchen. Da trinken Sie wenigstens ein Schlückchen Wei». Denn essen und trinken muß jeder Mensch, das hält Leib und Seele zusammeu!"
Roman wies alles zurück uud stürmte hiuaus. Michaltua starrte ihm kopfschüttelnd nach und leerte nun selbst daS verschmähte Glas uud dann noch ein zweites.
.Du liebes Herrgottcheu-, murmelte fie vor fich hin. .Der gnädige Herr nimmt fich'S ordentlich zu Herzen. Ja, er hält was auf die Jadwiga, das steht man. Und fie ist's schon wert, wenngleich fie nur ein ganz armselig Meuschenkind ist, das der Wind in die Welt geweht hat, und Keiner weiß, woher I-
AIS der junge Edelmann in den Flur hioauSttat, hämmerte ihm so stürmisch daS Herz, daß ihm schwindlig wurde. Ein Nebel legte fich ihm über die Augen, er mußte unwillkürlich einen Halt suchen uud nun lehnte er fich fetz gegen die Wand. Allmalig wurde ihm wieder besser uud mit dem Gefühl des Wohlseins kam ihm ein neuer Gedanke. Obeu iu ihrem Kabiuet ruhte seine Mutter. Sollte er nicht, ehe er die Ge- liebte aufsuchte, an ihre Thür klopfen uud ihr alle» gestehen? Sollte er nicht sagen: .Ich gehe jetzt zu Jadwiga, der armen Mißhaudelten, und hole fie heim als meine Braut, denu ich liebe fie grenzenlos, bis über den Tod hiuaus?* Ja, dieses Bekenntnis war er der Mutter schuldig uud fie würde sicher sei» Vorhaben billigen, denn fie mußte ja begreifen, daß er nicht anders handeln konnte. Und ihrem einzigen Sohne zu Liebe würde fie gewiß das unglückliche
Ausland.
Rom, 9. Mai. Der Papst celebrierte heute morgens acht Uhr in dem Konsistorialsaale eine Messe für die deutschen Pilger und empfing später die Pilger besonders in dem Clementinensaale, wobei er sich durch die Reihen der Pilger hindurchbewegte und sich mit ihnen unterhielt. Der Empfang dauerte bis Mittag.
Bern, 9. Mai. Gegenüber der Pariser Nachricht, daß die Schweiz das einzige Land sei, welches eine Fremdensteuer erhebe, wird zuständigerseits ge- meldet: Alle Niederlaffungsverttäge mit dem Auslände beruhen auf dem Prinzipe, daß die Fremden in den einzelnen Kantonen ebenso behandelt werden, wie die einem anderen Kantone angehörenden schweizerischen Bürger. Diese können aber gemäß der Bundekverfaffung am Niederlaffungsorte nicht anders besteuert werden als die Ortsbürger, es existiert somit keine besondere Fremdeustcuer.
Paris, 9. Mai. In Verfolg des gestrigen Be- schluffes der Kammer bestimmte die Regierung die Finanzinspektoren Maffat und Jccquin Joly, um eine Untersuchung der Geschäftsführung des Kredit Forcier vorzunehmen.
Madrid, 9. Mai. Die Streiks in Barcelona und in Valencia find beinahe beendigt. Die Streikenden nahmen größtenteils die Arbeit wieder auf. Einige Fabriken sind jedoch noch geschloffen. Der Streik dauert fort in Corunna und Aleoy. Er nahm ab in Antequera.
Bukarest, 9. Mai. Die Kammer nahm mit 80 gegen 35 Stimmen den Handelsvertrag mit Serbien an. Lahovary erklärte, die Frage über die Handelsverträge, die erst nach 1891 abgeschlossen werden sollen, könne jetzt nicht gelöst werden. — Aus eine Interpellation über den Zustand der Armee erklärte der Kriegsminister, die Kammer habe bisher iinmer die Kredite für die Friedenspräsenzstärke angenommen , welche ungenügend sei, um eventuell
120 000 Mann auf den Kriegsfuß zu stellen; er werde demnächst Gesetze Vorschlägen, darunter eines betreffend die Umgestaltung der Cadres.
Koustantiuopel, 9. Mai. Die „Agence Con- stantinople" verzeichnet das Gerücht, wonach zwischen den Drusen und Maroniten deS Libanons schwere Zusammenstöße stattgefunden hätten. Der Generalgouverneur hat bei der Pforte um Verstärkungen nachgesucht, die von Salonichi abgegangen sind. Die „Agence" fügt hinzu, Bestätigungen lägen noch, nicht vor.
Zanzibar, 9. Mai. Ein britischer Kreuzer brachte eine Dhau mit 40 Sklaven auf. Ein vollständiger Schiffskordon wurde um die Pembainsel. gebildet.
Newyork, 8. Mai. Ein Armen- und Irrenhaus bei Norwich (Newyork) ist gestern abend durch eine Feuersbrunst zerstört worden. Dreizehn Personen, darunter elf Idioten, sind verbrannt.
Nesse«--Nass»«.
Marburg, 10. Mai. Morgen, Sonntag, den 11. d. M., findet morgens 9 Uhr in der refcr- mierten Stadt- und Universitätskirche akad emischcr Gottesdienst statt. Die Predigt wird Herr Profeflor Dr. Achelis halten.
Marburg, 10. Mai. Herr Sekond - Leutnant Hübsch vom Hess. Jägerbataillon Nr. 11 ist behufs Uebertritts zur Marine-Infanterie aus dem hiksigen Bataillon ausgcschieden und gleichzeitig zum Sekond- Leutnant im 1. Seebataillon ernannt worden.
^Marburg, 10. Mai. Die Frühjahiskonferenz des Lahnthal-Lehrerbundes wird Mittwoch, den 14. d. Mts., nachmittags 3’4 Uhr im Restaurant Hoffmann, Reitgaffe, dahier stattfinden. Auf der Tagesordnung steht ein Vortrag des Herrn Lehrers S t e i tz - Marburg über: „Die neuesten Reformbestrebungen auf dem Gebiete des deutschen Sprachunterrichts." Den Verhandlungen wird sich — wie herkömmlich — ein einfaches Essen (Gedeck 1,20 Mk.) anschließen. Für die Unterhaltung der Gäste hat der hiesige Lehrerverein in ausreichender Weise Sorge getragen. Die Lehrer der Kreise Marburg und Kirchhain werden gebeten, sich zahlreich an der Ver- ammlung beteiligen zu wollen.
Marburg, 10. Mai. (Freiwillige Feuerwehr). Durch Beschluß der städtischen Behörden wurden jüngst die Statuten für eine anstelle der jetzigen sog. mobilen Pflichtfeuerwehr zu bildenden Freiwilligen Feuerwehr genehmigt Da hierdurch die tädtischen Feuerlöschverhältnisse abermals eine, wenn
I nicht unsympathisch. Schüler von anderen Schulen Xriifli I fp^en von einer Militärprüfungs - Kommission ge-
«WH9« I prüft werden.
Berlin, 9. Mai. Das Präsidium des Reichs-1 — sZur Erleichterung des Stückgut-
tages wurde heute vom Kaiser in Audienz em Verkehrs.) Im neuesten Hefte des im Ministe- pfangen. Ter Kaiser war sehr liebenswürdig. Er lrium der öffentlichen Arbeiten herauSgegebenen erwähnte dem Vizepräsidenten Baumbach gegenüber, „Archiv für Eisenbahnwesen" befindet sich ein Auf- daß er vor kurzem aus Meiningenschem Boden ge setz vom Eisenbahn-Betriebsinspeklor Fenten über die
wesen sei. Er sprach über die Militärvorlage; die-1 Stückgmverfuhr von und nach entfernt von der
selbe sei jahrelang sorgfältig erwogen worden, die Eisenbahnstation gelegenen Orten, welcher ein allge-
Generale hätten sich damit beschäftigt, er selbst habe meines Interesse verdient, weil er zeigt, wie auch
Viele Rescrate verfaßt und die auswärtigen Militär-«den Orten, welche ohne Eisenbahnverbindung sich be- Bevollmächtigten seien gehört worden. Die Vorlage I finden, diese, soweit es die Stückguttransporte bestelle nur das Mindeste dessen dar, was selbst bei trifft, zu nutze gemacht werden kann. Es heißt in Berücksichtigung der wirtschaftlichen Lage gefordert I demselben: „Die Erweiterung des Absatzgebietes werden könne, daher bedauere er, daß in der Presse für ländliche Industrie- und landwirtschaftliche Er- kaum, nachdem der Wortlaut der Vorlage bekannt lzeugnisse, als Milch, Butter, Käse, Fleisch, Brot, geworden, bereits abfällige Urteile laut geworden Gemüse, wird derart gewinnen, daß der geringe Zu- seien. — Der „Magdeburger Zeitung" wird von I schußbetrag, welcher vom Staate bezw. der Eisen- hier gemeldet: „Ueber die Reisen der Kaiserin sind bahnverwaltung zu leisten fein würde, mehrfach auf- unrichtige Angaben verbreitet.- Die Kaiserin geht! gehoben wird." Dabei geht der Verfasser von der nicht am 15. Juni nach Saßnitz, sondern gegen I Annahme aus, daß die Zufuhrgebühr von der Eisen- Ende Juni nach Ems, dagegen gehen die kaiserlichen bahnstation nach den entlegenen Olten zu den Eisen- Prinzen in der dritten Juniwoche nach Saßnitz bahntarisen mit einem Zuschläge von 10 Pfg. für möglich, daß die Kaiserin später ihre Kinder dort! die Frachlbriefsendung stattfinden müsse. Diese Tarife besucht." — Der „Reichsanzeiger" meldet: Der betragen jetzt für Stückgut auf den Kilometer und preußische Gesandte in Oldenburg, Graf zu Eulen- 100 kg. 1,1 Pfg. nebst einer Expeditionsgebühr von bürg, ist zu anderweitiger dienstlicher Verwendung 110 Pfg. bis zu 10 km, 11 bis zu 20 km. u. s. w.; abbcrufen. — Der Seniorenkonvent des Reichstages für Eilgut dos Doppelte. Verfasser hat bereits im beschloß, die ersten Lesungen der Kolonial-, der Jahre 1879 in einem Schristchen, „Reform im Militär- und Aibeiterschutz - Vorlagen während der! Gütertransport", eine derartige Einrichtung vorge- nächstkn Woche in der angegebenen Reihenfolge vor--! schlagen, und es werden jetzt gemäß Ministerial-Eilaß zunehmen. Hierauf werden, während jene Materien I vcm 21. Oktober 1889 Versuche in den Bezirken in den Kommissionen behandelt werden, Beratungen der königl. Eifenbahndirektionen Elberfeld, Berlin und von Initiativ-Anträgen und Interpellationen statt-lErfurt nach im Ministerium ausgestellten Grundzügen finden. Die Pfingstferien sollen vom 21. Mai bis! gemacht, worin indessen der anzuwendende Taris zum 2. Juni dauern. — Der Zusammentritt ter noch nicht festgesetzt ist. Durch das königl. Eisen großen Konferenz behufs Reform des höheren Unter- bahn-Bettiebsamt Köln (linksrheinisch) sind Einrich- richtswesens in Preußen wird, wie man der „Rh.- tungen für Bestätterei nach entfernt gelegenen Orten W. Ztg. schreibt, erst im Herbst erfolgen. Es schon seit dem Jahre 1881 bei vielen Stationen, Wwd dazu auch der Afrikareisende vr. Güßfeldt, welche namentlich aufgeführt sind, mit gutem Erfolge der kürzlich mehrere Aufsätze über die Frage der- getroffen worden, obschon die zur Anwendung ge- offentlichte, hinzugezogen werden. Das Verfahren kommcnen Zustellungs- und AbholungSgebnhren 6e- oet den Verhandlungen wird ein ähnliches, nre bei deutend die Eisenbahntarife übersteigen Nach der den letzteren Verhandlungen des Staatsrates sein. Ansicht des Verfassers sollen Eisenbahn und Post Die Möglichkeit einer Teilnahme des Kaisers bei hierbei Hand in Hand gegen, wie dies auch zum »ft Beratung ist nickt auSgesctlasfln. Als Borde-1 Teil schon insofern geschieht, als die Post die Güter-
dräogte sie fich hevte bei bet Procesfio» unter den goldenen Bethimmel, gerade mitten zwffcheu die EdelfräuleiuS hinein. Und nun — ja nun — da---
«Und da?" fragte »ogestüm Roma». Seine Augen hatten fich erweitert »ud blicke» mit angstvoller Frage in Michalinas Gesicht.
»Und da hats einen gräulichen Scandal abgegeben. Ja, er soll schauderhaft hergegaugeu sein dabei. Mau hat das arme Mädchen geschimpft, gestoßen und halb tot geschlagen. Ich war nicht zugegen, aber als der Pavel mir alles erzählte, fuhr wir der Schreck ordentlich iu die Glieder hiueiul — Uud die Jadwiga — ua, wie ich die kenne, die verwindet die Schande i« Leben nicht. Nein, nie — nie!-
Der junge Edelmavu schlug beide Hände vor die Augen, als wolle er damit der furchtbaren Bilder Herr werden, die fich ihm bet der Erzählung der alten Köchin aufgedräugt hatte». Stürmisch klopfte ihm das Blut gegen die Schläfen.
»Das ist ja entsetzlich", sagte er dvmpf. »Wie konnte mau unr so grausam, so erbarmungslos gegen ei» wehrloses Mädchen sein!-
Eine dunkle ZorueSröte flog jäh über Rowans gebräunte Wangen, er zitterte uud bebte am ganzen Körper. Dann flog er zvm Glockevzug und klingelte daß es kam durch daS HaoS schallte.
»Was wollen Sie thun, Pau Roman?- fragte Michalina.
.Mein Pferd bestellen. Ich muß fort, gleich auf >er Stelle — zu ihr l" Uud als Pavel hereintrat, »tuschte er ihn an: »Rasch de» Gawriel wieder attelu, hörst Tu? Mach schnell, ich wartet"
Pavel drehte verlegen die Pelzmüvze iu den Händen herum. „DaS Thier hiutt stark, gnädiger Herr, eSwuß fich etwas iu den Fuß getreten haben."
„Der Gawriel? — unmöglich I" fuhr Roman unwillig auf.
,Verzeihen gnädiger Herr, er ist wahr. Das
(Nachdruck verboten.) I Hunger, wenn mau den lieben laugen Tag nichts ge.
Heiße Slutheu. I Nnn 5»nmnti 1»^' rrgottcheu, bann find Eie krank,
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ttafötten Stunden klar S-wordeu, daß für ihu die Die Alte schüttelte den grauen Kopf. .Na ja
»elt tot und leer war ohne fie. Uud et wollte kein I da haben wir'S! Sie haben fich in dem Rege» er- ”ra er tapfer kältet und werden eine tüchtige Grippe bekommen.
A» "beitS- und sorgenvollen Lebe» entgegengehen I Da will ich Ihne» doch gleich einen Fliedertb» »m ttb lieber mit Armut und Demütignng kämpfen, als Schwitzen kochen." Mederthee zum
Reichtum, Ehre uud Wohlleben mit einer anderen I .Laß wich i» Frieden mit Deinem
fte'J?^i0a daS warmherzige, that-1 nvr, ich will allein fein I* rief er ungeduldig aus. Mftige Mädchen, würde sicher mit ganzer Seele au! .Sott im Himmel, ich gehe ja schon" — Sie seiner Seite stehen uud sein Schicksal mutig mit lief zur Thür. Dort blieb sie wieder stehen und ^""rien. | wandte den Kopf.
Minute nach Minute verrann. Es hatte mit! .Da fitzen Eie unu und sind krank sRne broTVn'8e$ßlii t,””6»$te firflnt Abenddämmerung uud die gnädige Frau Hot fich eiugeschlosseu und «ach betet». lieber Roman wat ein sonderbarer schläft. Uud nun ist kein Mensch auf der ganzen Ästavd gekommen, ein fieberhaftes Schlnwweru und Gotteswelt do, der dem armen verletzten Wurm Helsen Träume u. - Auch feine Hände bewegteu fich iu un- kann. Und ich weiß bestimmt, daß aus vure?
nervöser Hast. Trotz eines uvsöglicheu Glücks. Tesperatiou in die Warthe rennt, nach alldem Schreck! ÖLfiJ>I6.ia ^uemHerzeu, legte fich die Ahnung eines licheu, das mit ihr pasfirt ist. Ja, gewiß und wahr- »«wenden Unheils beängstigend nud lähmend aus hastig, fie thutS, wenn fich Niemand ihr?r e?bar!t " schwettr Sl? öte t6“ 6le ®IH# °>i- .Von wem ist die Rede und was ist d!nü Schreck-
Ein Geräusch oh her Thür rüttelte ihu auf! „Sie wisseu'S also noch nickt, Pan Roman? Na
«ichalina kam irs Zimmer. Sie trog eine Plättel wich so lls rruuder», ob fie wieder nach Lygotta kommt'
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fc8r»H?°be ö“$ ein saftiges Stückchen ausge-! ,WaS meinst Du eigentlich? — Sprickst Du von ml rtui iv . „ I Jadwiga?" stammelte er mit bleichen Lippen. .Wer
Pavelha-te denSalouwieder verlassen. Michalina hat es gewogt, fie zn beleidigen?" P
jettete ein Tuch über denTisch und setzte die Speisen .Jesvs", stotterte Michalina, .ich nicht - ich wahr. Aelmarn lühtte sich nicht. I hastig nicht — aber die Marienwädche», die ginget.
E essen, Pan Roman?" I wählten habe» es gethau uud nachher die anderen
‘Sin n ÄS N?°!E?i"'u HungerI" Leute. ES ist wahr - fie trägt immer de» Kopf
»Keine» Hunger? Na, daS ist schön. Seinen ] ein bischeu hoch, unsere Pauua Jadwiga, und da