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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Aug. Koch.

JE 99.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe­dition 2*/. Mk., bei den Postämtern 2 Mk. 60 Pfg. (ejfl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

Marburg,

Dienstag, 29. April 1890.

Anzeiger, nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS, sowie die Annoneen-Bnreaux von Haasenstein und Bögler st, Frankfurt a. M., Taffel, Magdeburg u. Men: Rudolf XXV Moste iu Frankfurt a. M-, Berlin, München u. Köln: ®. g. 441 *VuMl

Daube u-Lo-in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari».

Für die Monate Mai und Jun kann die

vberhesfische Zeitung

mit ihren Beiblättern durch alle Postanstaltcn bezogen werden.

In Kirchhain nimmt Herr Buchbinder Rindt Bestellungen entgegen und in hie­siger Stadt die Expedition.

Am 6. Mai

tritt der Reichstag zusammen, dessen Ver­handlungen besonders intereffant zu werden versprechen.

Es empfiehlt sich daher ein Abonnement aus die Monate Mai und Juni.

Wochenschau.

(Schluß s. vorige Nr.)

Präsident Carnot ist mit seiner Rundreise au der Insel Korsika, wohin er sich nach dem vorange- gangenen Besuche von Marseille und Toulon begeben hat, zu Ende und kehrt nunmehr nach Frankreich zurück. Die Korsen haben da» Okerhaupt der Republik sehr großartig empfangen, aber auch gleich die Gelegenheit benützt, um die Empfangskosten wieder Herauszuschlage». Dem Präsidenten sind so viele Wünsche unterbreitet, daß er sich schließlich nicht mehr zu Helsen wußte. Bei der ganzen Reise ist das einzige wirklich Bemerkenswerte die hohe Auszeichnung, mit welcher die Offiziere des italienischen Geschwaders, das zu CarnotS Begrüßung nach Toulon gesandt war, von den Franzosen behandelt wurden. Mehr ist kaum den Rusien geschehen.

Aus Afiika, wo die französischen Truppen sich nun schon seit Wochen mit den Dahomeynegern herum­schlagen, ist eine verdrießliche Meldung gekommen. 500 Mann französischer Soldaten wurden von den Schwarzen regelrecht geschlagen und zum Rückzüge grnöligt. Mit ihren befleren Schußwaffen löteten sie freilich zahlreiche Gegner, aber zurück mußten sie deshalb doch. Der verfloffene serlische Landes- Vater, König Mila», der sich jetzt in Paris amüsiert, ist wegen groben Unfugs auf offener Straße ver­haftet norden. Nur dem Umstande, daß er ein

(Nachdruck verboten.)

Heiße Slnlheir.

Erzählung von Johanna Berger.

(Fortsetzung.)

Da vernahm er plötzlich rmeu leichte» elastische» Schritt auf dem Kies der Gartenwege, und aus dem Dunkel eines LaubgaugeS kam eilig eine Helle Gestalt hervor. ES war Jadwiga. Sie hatte einen weißen Laschlik »m Kopf nnd Hals gefchlnngen nud trug einen kleinen Weidenkorb am Arm. Sie ging rasch, ohne Roman zu bemerken, vorüber, öffnete mit dem Schlüffe! eine kleine, halb vomGebüsch verborgene Sitter, thür und schlüpfte hinaus.

Der junge Man» sprang auf nnd starrte dem Mädchen mit weit geöffneten Angen »ach, als hätte er plötzlich eine» Geist erblickt. Dan» eilte er ohne lauge Neber, leguug hinter ihr her und ries ihre» Name». Sie blieb sofort stehe» u»d sah ihu ruhig näher komme». Da «achte sich eine leichte Verlegenheit bei ihr bemerkbar.

,Wo willst D» den» noch hi» so spät, so allein?* fragte er. .ES ist Mitternacht vorbei, z» dieser Zeit darfst Dn den Edelhof nicht mehr ver. raffen. DeS morgigen Festes wegen treibt sich allerhand fremdes Volk anf der Landstraße umher l*

»Ich bin stark und kann mich wehren, wenn mir Jemand zu nahe kommt, und ,iu paar flinke Füße habe ich auch, um davon zu laufen, wenn eS schlimm wird. Ich muß heute uoch in die Stadt, nm nach dem Vater zu sehe», nnd bleibe die Rocht bei ihm.*

.Der Weg uach CzeustoSan ist nnstcher «ud die Nacht dunkel, ich werde Dich begletten, Jadwiga*, entgegnete schnell der junge Manu.

.Dar werde» Sie hübsch bleibe» lasse», Pa» Nowau*, fiel ihm eben so rasch da» Mädchen in» Wort. .Als ob ich mich fürchtete! Ich bin den Weg so ost gegangen, daß ich ihu mtt geschloffene» Augen Men kann. Und daS fremde Volk? Pah! »ach de« frage ich »ich! viel!'

»Sträube Dich so viel Dn willst, ich gehe dennoch

Potentat, wenn auch a. D., war, hatte er feine Freilassung zu danken. Die Umgebung des Königs schaut seinen wachsenden Exzentrizitäten schon seit längerer Zeit mit großer Besorgnis zu.

Die Verhandlungen des englischen Parlamentes bieten zur Zeit kein größeres Interesse; hingegen haben in London Verhandlungen zwischen England und Deutschland begonnen, welche die genaue Ab­grenzung der beiderseitigen Gebiete in Ostafrika be­zwecken. Auf beiden Seiten herrscht der beste Wille, zum Ziele zu kommen, ein befriedigendes Resultat wird also nicht lange auf sich warten lasse». In der italienischen Kammer, sowie in zahlreichen poli­tischen Versammlungen im Lande wird mit immer mehr gesteigertem Eifer beraten, wie die mißliche Finanzlage verbessert werden könne. Vorschläge regnet es von allen Seiten, praktisch ausführbar hat aber noch nichts sich recht erwiesen. Ter König und die Königin von Sachsen sind in Turin angekommen, und im dortigen Schlosse abgestiegen.

Stanley, der berühmte Reisende, wird in Brüssel von seinem königlichen Wirte mit den höchsten Ehren behandelt. Bankette, Galavorstellungen und sonstige Festivitäten drängen fich nur so. König Leopold sucht aber zugleich Stanleys Anwesenheit praktisch auszunützen. Der König wünscht dringend, Belgien möge den Kongostaat, für welchen der Monarch schon Millionen über Millionen geopfert hat, über­nehmen, und da nun durch Stanley aller Aufmerk­samkeit auf Afrika gelenkt ist, tritt der König kräftig öffentlich für seinen Lieblingswunsch ein. Man hofft, die belgische Volksvertretung werde einer bezüglichen Vorlage zustimme». Von Brüssel begiebt sich Stanley nach London. In Spanien ist die Ruhe seilher nicht wieder gestört worden, doch herrscht unter den anarchistisch beeinflußten Arbeitern von Barcelona und Valencia eine gewaltige Gährung. Für den 1. Mai werden ernste Ruhestörungen erwartet, und bei dem heißblütigen Charakter der Spanier ist leider zu befürchten, der Tag werde nicht ganz ohne Spektakel verlaufen.

Deutsches Reich.

Berlin, 26. April. Das landwirtschaftliche Ministerium hat betreffs des neue» Genossenschafts­wesens der .Kreuzzeitung' zufolge das nachstehende Rundschreiben erlassen: Durch daS Reichsgesetz vom 1. Mai 1890 ist die Bildung von Erwerbs- und Wirtschastsgenoffenschaften mit beschränkter Haftbar­keit zugelaffen. Dergleichen Genossenschaften können ich für dieselben bilden, wie Erwerbs- und Wirt-

mtt! Ich will doch einmal sehen, ob Dn es mir wehren kannst', rief Roman an». Die Röte des Un­willens schoß ihm jäh in die Wangen.

JadwigaS blaue Augen hefteten fich voller Unruhe auf fein Gesicht. .Ach, Pan Roman*, sagte fie hastig und leise, als würde es ihr schwer, die Worte zu sprechen, .bleiben Sie, bitte, bet Ihren Gästen, die Sie ungern vermissen werden! Meinetwegen machen Sie fich keine Sorge» !* Sie hatte ihren Gang beschleunigt und war immer einige Schritte voraus. Sie bemühte fich stchtlich, ans seiner Nähe zu kommen. Dabei wandte fie ihr Köpfchen von ihm ab. damit er ihr Antlitz nicht sehen konnte. DaS empörte ihn, er war fest entschlossen, nun erst recht feinen Willen geltend zu machen.

,3ch sage Dir, Jadwiga', rief er mit Ungestüm, .ich weiche nicht von Deiner Seite, ob Du eS willst oder nicht, nnd ich kehre nicht eher nach Lyzotta zurück, bis ich Dich sicher zu Deinem Vater geleitet habe. Ich werde Dich zwingen, meinen Schutz an. zunehme», denn es ist reine Laune von Dir, mich abzuweisen.'

Jadwiga wendete langsam ihren Kopf Hern« und siomanS Blicke hingen mit geheime« Entzücken an >en blauen Augensternen, die jetzt groß und voll gn hm anfgeschlageu, mit seltsamen Ausdruck in die einen schauten. Wenn Sie daraus bestehen', er. widerte fie schüchtern, .so muß ich Ihre »eglettuug chou auuehmen, denn Launen habe ich nicht! Aber wenn ich bttten darf, Pan Roman, so gehen wir rasch eS ist spät und ich'

.Wie eS Dir beliebt! Ich werde Dich so oder o doch auf jeden Fall sicher nach Hanse bringe»! Rache es aber nicht zu eilig, Du «ühst Dich ja örmlich ab, nm weiter zu komme»! Laß mich auch Deinen Korb tragen, er scheint zn schwer für Dich!'

»Nein, nein, danke erwiderte fie. .Ich bin an noch größere Last gewöhnt!'

Aber Roman »ah« ihr oh« ein wettere» Wort

schafisgenofsenschaste» überhaupt. Die Haftsumme der einzelnen Genossen ist im Statute zu bestimmen, darf aber nicht niedriger sein, als der von den Ge­nossen zu bezeichnende Geschäftsanteil. Zu der Ein­führung dieser neuen Form der Genossenschaften, von welcher namentlich eine größere Beteiligung der wohlhabenden Klassen an dem Genossenschaftswesen erwartet werden darf, haben die aus landwirtschaft­lichen Kreisen hervorgegangenen Anträge einen wesent­lichen Anlaß gegeben. Besonders geeignet erscheint die Genossenschaft mit beschränkter Haftbarkeit für solche Zwecke, für welche eS der Inanspruchnahme eines größeren Kredits nicht bedarf, als ländliche Produktiv- und Konsumvereine, Meierei-, Molkerei­genossenschaften, Vereinigungen für den gemeinsamen Bezug von Saatgut, künstlichen Dünger und der gleiche». Aber auch eigeutliche Kreditgenossenschaften werde» in kleineren Kreisen auf der Grundlage der beschränkten Haftpflicht vielfach eine ersprießliche Wirksamkeit entfalten können. Ich erachte es daher für angezeigt, die ländliche Bevölkerung auf die Vor­telle des neuen Gesetzes aufmerksam zu machen, und ersuche die Landräte zum Erlasse einer entsprechen­den Bekanntmachung zu veranlassen. In der französischen Presse bleibt man dabei, daß Kaiser Wilhelm eine Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich anstrebe. Der.Voss Ztg." wird darüber aus Paris telegraphiert: .Paix' setzt den bemerkens­werten Feldzug zugunsten einer deutsch-französischen Verständigung fort. Das Blatt versichert heute aufs neue, Kaiser Wilhelm wünsche eine Annäherung aufs ernstlichste; er arbeitete daran, sie herbeizuführe». Die öffentliche Meinung Deutschlands sei unzweifel­haft mit ihm, und es sei nur zu wünschen, daß such Frankreich zur Erreichung des Zieles das Sei- nige thue und nicht für einen Schatten ein Wesen opfere. Der kaiserlich deutsche Botschafter am königlich spanischen Hofe Frhr. v. Stumm ist heute mittag von dort hier eingetroffen und hat im Hotel Kaiserhof Wohnung genommen. Zur Präsidenten­wohl im Reichstag wird derRhein. - Wests. Ztg." geschrieben, das Zentrum wünsche Herrn v. Levetzow als ersten Präsidenten und die Freisinnigen würden sich dieser Wahl mit wenigen Ausnahmen anschließen, ein großer Teil der Konservativen aber möchte daS Geschenk auS den Händen des Zentrumsführers nicht annehmen. Es würde wohl schließlich alles darauf ankommen, wie sich die Regierung zu dieser Ange­legenheit stellen wird. Sollte sie die Wahl eines konservativen zum ersten Präsidenten nach außen hin für wünschenswert halte», so würden sich die

ihre Bürde ab, unb fie fügte fich, wenn auch mit offenbarem Widerstrebe».

Sie ginge» eine Zett lang still und schweigsam nebeneinander her. DaS Dunkel der Nacht hatte die ganze Landschaft mit grauen gespenstischen Armen umfangen und am Horizont war auch der schimmernde MondeSglanz verschwunden, nur über dem schwarzen Föhrenwalde blitzten ein paar funkelnde Steruen- ltchtchen auf. Tiefe Schatten vei kürzten jeden Blick auf die unebene vernachläffigte Chaussee, die vom Edelhofe nach Czenstochau führte. Das Mädchen mußte wider Wille» ihre eiligen Schritte hemmen, um nicht über Steine und Geröll zu fallen. Die ganze Umgebung, Himmel und Erde, dehnte fich wie eine neblige, farblose Fläche aus.

.Der Weg ist in dieser rabenschwarzen Finsternis ganz abscheulich*, sagte Roman. .Nimm meiner Arm, Jadwiga, und Du wirst sicherer gehen.'

.Ich gehe sicher genug, mein Ange ist scharf und ich möchte Sie nicht noch mehr belästigen, Pan Roma» !

.Mache nicht immer Gegenreden, hörst D»! Ich will nicht, daß Du zu Fall kommst. Du nimmst meinen Arm und damit gut' Ohne Umstände er­griff er ihre Hand und hiett fie fest. Die seine zitterte vor innerer Erregung.

Eie blieb erschrocken stehen und schöpfte tief Äthern. Dann legte fie scheu und ängstlich, aber ohne wetteren Protest ihre» Arm in den seine», un toman fühlte das Beben ihrer schlanke» Gestatt. 5t» paar Mal versuchte fie, ihre Hand, die er uoch mmer umschlossen hiett, zu befreien, aber es gelang ihr nicht. Jadwiga wünschte, daß diese Stunde orüber wäre, während Roma», wie überwälttgt von Glück »nd Wonne, die ganze Wett z» vergessen schien.

»Wir find früher diese» Weg so oft zusammen gegangen, al» Du noch ein Kind warst. Damals machte Dich «eine Begleitung stolz. Jetzt muß ich Sewall brauchen, ehe Du mir gestattest, Dich z» be« chötzen. Ich merke e» Dir an, wie Du Dich inner»

Konservativen fügen, andernfalls dem Zentrum und den Freisinnigen die Besetzung des Präsidiums allein überlassen.

Spandau, 26. April. Die Säuren-Arbeiter der königlichen Pulverfabrik streiken Wege» N'chtbewilli« gung der verlangten Lohnerhöhung von 1 Mk. pro Tag. Die Militärwache ist verstärkt.

Dortmund, 25. April. Hier findet an den Pfingstfeiertagen ein Abgeordnetentag deS deutschen KriegerbundeS statt. Auf der Tagesordnung steht »ach einer Mitteilung derDortm. Ztg.' ein Antrag desDeutschen KriegervereinS König Albert von Sachsen' in Chemnitz:Die Bundesvereine sind verpflichtet, folgende Bestimmungen in ihre Satzungen aufzunehmen: 1. Sozialdemokraten dürfen in den Vereinen weder ausgenommen noch geduldet werden. 2. Mitglieder, welche zu der Annahme berechtigen, daß sie sozialdemokratischen Tendenzen huldigen, sind durch den Barstand vom Verein auszuschließen. 3. Bei Nichtbefolgung dieser Bestimmungen ist der Bundesvorstand verpflichtet, die Betreffenden vom Bunde auSzuschließen.

Dresden, 26. April. Das Ministerium deS Innern verbot alle Versammlungen unter freiem Himmel, öffentliche Auszüge und Umzüge am 1. Mai.

Braunschweig, 21. April. Die Kreisdirektionen des Herzogtums verbieten mit Genehmigung des Ministeriums Versammlungen unter freiem Himmel, öffentliche Auszüge und öffentliche Tanzmusiken am 30. April und 1. Mai.

Darmstadt, 26. April. Kaiserin Augusta Vic­toria ist mittelst Sonderzugs vor 10 Uhr heute Vormittag aus Berlin eingetroffen. Sie wurde am Bahnhof von dem Großherzog, dem Erbgroßherzog, der Prinzessin Heinrich von Preußen, der Prinzessin Beatrice, den hessischen Prinzen, dem Divisionskom­mandeur, den Spitzen der Ministerien u. s. w. be­grüßt. Eine Kompagnie deS 115. Infanterie-Regi­ments mit Fahne war als Ehrenkompagnie aufge- stellt. Der einfahrende Zug wurde mit dem Fahnen­marsch begrüßt. Der Empfang aus dem Perron spielte sich ht üblicher Weise ab. Beim Heraustreten aus dem Fürstensalon und auf dem ganzen Wege durch die Stadt wurde die Kaiserin, welche im offe­nen Wagen mit der Prinzessin Heinrich von Preußen und dem Großherzog Platz genommen hatte, mit stürmischen Hochs begrüßt, sie dankte unausgesetzt nach allen Seiten in freundlicher Weise. Im zweiten Wagen folgte die Prinzessin Beatrice mit der Prin­zessin Alice und dem Erbgroßherzog. Es regnet ortwährend, trotzdem sind viele Fremde anwesend.

lich sträubst, an meiner Seite zn bleiben. Ist da» recht, Jadwiga?'

.Ja, früher da war aQe» anders", erwiderte fie lebhaft.Und wie könnte ich da» jemals vergesse». Nein gewiß nicht, Pan Roman» denn Sie waren ja »er Schutzengel meiner Kindheit, Sie lehrte» mich >en Katechismus und die schöne» Legeude».*

(Fortsetzung folgt)

sNachdruck verboten).

Ratecke.

Auf lösuuge«

der in Nr. 92 der Beilage enthaltenen Rätsel.

Sil-er-Natsel.

kräht der Hahn auf dem Mist, So ändert sich's Wetter, oder es bleibt wie es ist.

palindrom.

Edam Made.

Magischer Gnadrat. a d o l f d e n a r onega lagen franz