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darüber sind vielfach Irrtümer verbreitet, ob Fürst BiSmaick zum hohen Adel gehört oder nicht. Er gehört entschieden nicht dazu. Der hohe Adel ist eine in sich geschlossene Körperschaft, deren Mit­glieder Familien angehören, die einstmals reicbsun- mittelbare gewesen sind. Das Kennzeichen des hohen Adels ist die Ebenbürtigkeit im Sinne des ent­sprechenden Familienrechts. - Der.Voss. Ztg." wird aus Petersburg gemeldet, der Zar sei plötzlich er­krankt, die Krankheit äußere sich durch allgemeines Unwohlsein und Ohnmachtsanfälle. Der junge Mann, welcher durch das Loos erkoren wurde, den Zaren zu ermorden, aber Selbstmord verübte, war em Marineoffizier aus vornehmer Familie. Er er­stickte fich durch Kohlendampf. In seinem Schuld­bekenntnis erklärte er, er habe die Thal nicht voll führen können auS Rücksicht gegen seine Familie Seine Mitverschworenen hat er nicht verraten. Es bestätigt sich, daß die Berufung des Reichstags noch nicht zum 14. April, sonderst eine oder mehrere Wochen später erfolgen wird. Die verstorbene Kaiserin Augusta hat der Altersversorgungsanstalt der Berliner jüdischen Gemeinde ein Legat von 5000 M. vermacht.

Die91 Allg. Z.» bespricht die Beschlüsse der Konferenz über den Schutz der Frauen und hebt dabei hervor, daß in dieser Beziehung die Kon- ferenzbeschlüsie sich mit der Reichsgesetzgebung nicht decken, sondern über diese hinausgehen. Zunächst empfiehlt die Konferenz, daß Frauen und Mädchen, auch falls sie über 16 Jahre alt sind, weder Sonn- tags noch nachts arbeiten füllen; ferner sollen für Frauenarbeit bei besonders ungesunden und gefähr­lichen Betrieben Einschränkungen vorgesehen werden. Was die Sonntagsarbeit betrifft, so bestimmt unsere Gewerbeordnung bekanntlich nur (§ 105), daß die Arbeitgeber die Arbeitnehmer zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen nicht verpflichten können, welche Bestimmung für alle Arbeiter, also auch für ar­beitende Frauen und Mädchen gilt. Betreffs der Nachtarbeit hat § 139 a der Gewerbeordnung dem Bundesräte die Vollmacht bcigelegt, für gewisse Fabrikationszweige dieselbe zu verbieten, und zwar nicht nur in dem Falle, daß mit diesen Fabrikationszweigen besondere Gefahren für Gesundheit oder Sittlichkeit verbunden sind. Dieser letztere Gesichtspunkt kommt aber insofern in Betracht, als derselbe Paragraph dem Bundesräte die Vollmacht erteilt, wie für jugendliche Arbeiter, so auch für Frauen in der­artigen Fabrikationszweigen das Arbeiten überhaupt zu verbieten oder von besonderen Bedingungen ab-

Marburg,

Freitag, 4. April 1890,

wird er kommku, aber mit gebrochenen Beinen, wie ich; vielleicht kostet'S ihm auch den Hals. Ich möchte wohl das Gesicht des Hubertbaueru sehen, wenn der seinen Sohu wiederfieht!' .Vater 1* schrie das Mädchen auf, von baugeu Ahnungen erfüllt, .Du bafl ihm absichtlich die Uuwohrheit gesagt, gelogen!'

.Schwatz' nicht', eutgegvete Andreas hart, .ich habe ihm gesagt, der Weg sei nicht ganz leicht. Was kann ich dafür, weu» ihm etwas geschieht!'

Rose! warf sich vor ihm auf die Knie und ergriff seine Hände: .Vater, Vater', bat sie flehentlich, .sage wir die Wahrheit. Du kennst vou früher Weg und «teg in deu Bergen, hast Du deo junge» Menschen wirklich in deu Tod geschickt, weil sein Vater Dir so Schwere» augethau hat?' Andreas wandte den Kopf zur Seite uud schwieg. Das Mädcheu bat und bat keine Antwort erfolgte. Da spraug sie empor.

.Du hast'S gethau, Vater', sagte fie ernst, .Sott verzeihe Dir die schwere Sünde. Aber ich will ver­suchen, ob ich eS wieder gut mache» kau». Der iDflt Hubert kann noch nicht weit fein, ich bi» flink uud werde ihu «ivholr». Uud Do, Vater, bete znm liebe» Gott, daß er das Fürchterliche, welches Du berbeiführeo wolltest, gnädig verhindere. Vater Vater, was hast Du getha»? Keine ruhige Stunde habe iw mehr, wen» das geschieht, was Du wollt.st!'

Andreas war totenblaß geworden. Er starrte auf feine Tochter, die schnell feste Bergschnhe an. legte, eine warme Jacke ergriff, eine» festen Stock ta die Hand nahm und ei» Seil fich »m die Taille schlang. Nu» wollte fie hinaus. ,D» bleibst hier' kreischte der Alle. .Weißt Dn nicht, wie in der Brbel steht, die Sünde der Väter solle heimgesucht werden an de» Kindern ?' .Das weiß ich, Vater aber ich bi» auch Dein Sind uud bau» heißt c8* .Richtet nickt damit Ihr nicht gerichtet werdet!' Damit eilte fie hinaus, ben zeterude» Alieu, der nicht wiederzuerkeuueu war, zurücklassend.

Franz Hubert war iozwische» rüstig ausgeschritten- der Weg war ia der Thai nicht leicht »ud dem

hängig zu machen. Von den hier erwähnten Voll­machten hat bekanntlich der Bundesrat in einer bon Fällen Gebrauch gemacht, so daß be- züglich der Nachtarbeit und der ungesunden und gefährlichen Betriebe dasjenige fakultive Recht bei uns ist, was die Konferenz zu obligatorischem zu machen als wünschenswert erklärte. Wöchnerinnen genießen eines besondere Schutz-s (§ 135),xinfo. fern sie drei Wochen nach der Niederkunst nicht zur Arbeit zugelassen werden dürfen. In dieser Be­ziehung empfiehlt die Konferenz die Verlängerung dieser Frist auf vier Wochen, wodurch an dem thatsächlichen Zustande kaum etwas Erhebliches ge­ändert werden möchte, da der Regel nach eine längere Frist bis zur Wiederaufnahme der Arbeit verfließen dürfte. Ein für unsere Gesetzgebung ganz Neues schlägt jedoch die Konferenz vor, indem sie die wirkliche Arbeitszeit für Frauen auf 11 Stunden täglich beschränkt und angeordnei wiffen will, daß dieselbe durch mindestens 1"» stündige Pausen unter­brochen werden müsse. Bekanntlich wird von meh­reren Seiten eine Beschränkung der Maximaldauer der Arbeit Erwachsener gefordert. Diese Frage hat die Konferenz nicht erörtert, ihr hier beregter Beschluß schneidet dieselbe jedoch in gewissem Sinne an, indem nun zu entscheiden sein würde, ob ent­weder eine gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit für beide Geschlechter, oder nur eine solche für weibliche Personen Platz greifen solle. Gegenüber der in Deutschland üblichen Arbeitsdauer würde übrigens eine gesetzliche Beschränkung der Frauen- arbeit auf 11 Stunden wirklicher Arbeitszeit an dem thatsächlichen Zustand kaum sehr viel ändern."

Friedrichsruh, 2. April. Die Besuche hoch- gestellter Persönlichkeiten und die Vorttäge zahl­reicher Musikkapellen am gestrigen Geluristage des Fürsten Bismarck dauerten von früh bis spät. Der Fürst zeigte sich mehrfach im Parke und unterhielt ich mit einzelnen Leuten des Publikums, das seiner Ergebenheit den rührendsten Ausdruck gab. Es trafen ganze Wagenladungen von Blumenspenden und Geschenken ein. Die Zahl der Glückwunsch- Telegramme beläuft sich aus viele Tausende, dar­unter befinden sich zahlreiche Telegramme von Souveränen und fürstlichen Häusern. Alle diese Beweise der allgemeinsten Sympathie rührten den Fürsten tief, derselbe zeigte aber noch in später Abendstunde die strammste Haltung. Abends 71/» Uhr trafen 1300 Eisenbahnbeamte aus Ham­burg, Altona und Umgegend mittelst festlich ge- chmückter Extrazüge in Friedrichsruh ein, um dem

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain _____________Illustriertes Sonntagsblatt. Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Verlag von Ioh. Aug. Koch.

nun merkt auf, ich werde meinen Bergstock an dem ^.befestigen. Habt Ihr ihn?' - .Ja!' .Gut!' Das andere Ende befestige ich an dem Banm- iuwpf bi» oben. Ich will versuchen, z» ziehe», aber die Hauptsache ist. daß Ihr klettert!'

Gesagt, gethan! Eine »»endliche mühsame Arbeit begann, wiederholt erlahmte» die Kräfte der Beiden, aber Franz Hubert kam doch Stück für Stück empor. Endlich nach fast zweistündigem Abmühen hatte der Verunglückte den Rand der Schlucht erreicht, noch eine letzte verzweifelte Kraftanstrengung, und er war wieder auf festem Bode». Erschöpft sank er in die Kote; er sah fürchterlich ans, das aus der Gefichls- wunde fließende Blut hatte ihn über »ud Über am köpfe und Halse besudelt, beim Klettern waren die Kleidungsstücke zerrisse», auch die Hände zeigte» vielfache Verletzungen, Hber er erholte fich bald, die Freude über die Rettung that viel, und so konnte ir dem jungen Mädchen bald ans vollem Herzen einen Dank sage».

.Du sollst von mir hören, Rosel; wen» ich Dir dies vergeß', will ich der vichtSnutzigste Mensch aus >er ganze» Gotteswelt sein. U»d mein Vater soll'S auch wissen, und alle Leute, was für ein tapferes, gescheidteS Mädchen Du bist.'

Rosel hatte zu Allem geschwiegen. Nun aber antwortete fie: .Wenn Ihr mir wirklich einen Dank erweisen wollt, dann sagt keinem Menschen vou meinem Vater uud mir. Mein Vater hatte Euch wohl nicht eindringlich genug vor dem bösen Wege gewarnt darum kam ich hinter Euch her und habe ja mm auch glücklich helfe» tonnen, damit ist'z genug!'

.Nein, damit ist's nicht genug, liebe Rosel', aut. wortett Franz lebhaft. - .Doch', schnitt jene ihm

Wort ab. .ES ist genug. Doch nun kommt, S-qSft! unserem Hause zurück, er wird dunkel. DerFahrweg wird ja jetzt wiedtt frei sein, uudIhr uachdem Ihr Euch vom Blut ge. äubert habt.'

Die Beide» schritte» so schnell wie möglich au8.

junge» Manne standen die Hellen Schweißtropfen auf der Stirn, aber er kam doch vorwärts, und in btt Ferne sah er bereits sein heimatliches Dach ragen: .Das geht ja besser und schneller, als ich dachte; der Alte hat es wirklich gut gemeint tMit mir, und welches hübsche Mädcheu ist doch seine Tochter. Warum nur ans unserem Hofe nie von den Beiden gesprochen wird?'

ES begann leicht zu schneie». Franz verdoppelte eine Eile, aber da, mit einem Male, wich unter einen Füßen der Boden, und mit einem Aufschrei stürzte er hinab in eine schneegefüllte Schlucht. Aber ein guter Stern waltete über feinem Haupte, er war auf einen Baumstamm gefallen, der im Winterstnrm hier hinabgeschlendert war. Er umklammerte ihn, und blieb so vor einem Sturz in die fernere Tiefe bewahrt. Von einigen Schrammen und einer Fleisch, wunde im Gificht abgesehen, die ihm eine Felskante gerissen, war er nicht verletzt.

Zunächst war er geborgen. Aber wie fürchterlich war seine Lage! Niemand hörte seine Hilferufe, hier konnte er stundenlang anShalten müssen, uud wer wußte, ob seine Kräfte genügten, fich in seiner chwierigen Lage zu bewahren? Dazu die stärker und toi ter fallenden Schneeflocken, die ihn einzuhüllen begannen? Im Vaterhause dachte man nichts Be- ondereS, wenn er heute abend nicht heimkomme, er blieb ja öfters über Nacht in der Stadt, und was der Morgen bringen würde, das wußte er nicht zu sagen.

Da hörte er laute Rufe: .Franz Hubert!' Er antwortete, aber feine Stimme mußte oben noch nicht ernomme» worden fein, denn die Rufe wiederholten ich. Er schrie mtt aller Kraft seiner Lungen und nun klang die Frage zurück: .Wo seid Ihr?' .Vorficht! Hier in der Schlucht war die Erwiderung. ! )ann war eS wieder einige Zeit still, bis endlich eine städcheustimme direkt Über dem Kopfe dcS Herabge. türzteu fragte: .Seid Ihr hier?' .Ja! Rosel uist Du eS, wo kommst Du her?' .Schlimme Ahnungen ließe» mich uicht zu Hause bleiben. Aber

Arbeiterschutzvorlage decke sich zwar in mehreren Punkten mit den Beschlüffen der Konferenz, sei aber nicht als ein direktes Ergebnis derselben zu betrachten, weil fie eben auf Grund der Staatsratsvorschläge schon früher ausgearbeitet worden sei. Auf eine dem Fürstin Bismarck gemachte Bemerkung, daß er bvch vielleicht noch im Reichstage als Abgeordneter erscheinen werde, meinte er dieser Tage:Ja, das ist etwas anderes'. Diesen Gedanken hat der Fürst, wie die Vosfische Zeitung erinnert, schon im Jahre 1880 ausgesprochen. 'Er erklärte damals seine Ge- nugthuung vom Bundesratstische, noch einmal für die nationalen Bestrebungen gegen den Particularis- mus Zeugnis ablegen zu können, und fuhr fort: Wenn ich nicht in der Lage sein werde, dieses Zeug­nis von dieser Stelle her zu wiederholen,fo glaube ich, wenn Gott mir das Leben gibt, doch vielleicht in der Lage zu sein, von den Sitzen, wo Sie (die Abgeordneten) sitzen, hernach auch dem großen Ge­danken der Nationalität, der uns vor zehn Jahren noch beinahe alle begeisterte, auch dann als Reichs­tagsmitglied Ausdruck geben zu können, auch gegen eine particularistische Handhabung der Verfassung, die etwa von hier aus vertreten werden könnte. Die Frage, ob Fürst Bismarck den Herzogstitel an­genommen hat oder nicht, kann jetzt wohl als ent­schieden gelten. Der ehemalige Reichskanzler hat sich die Verleihung gefallen lassen, aber er wird keinen Gebrauch von ihr machen. Die Standes- erhöhung ist also gleichsam eine theoretische; schwerlich wird der Fürst beim Heroldamte und anderen zu­ständigen Organen Schritte thun, um sich für den neuen Titel auch die entsprechenden Formen und Formalitäten zu sichern. In Friedrichsruh hat er gestern auf die Frage nach dem Herzogstitel aus­weichend geantwortet, es habe ja int Reichsanzeiger gestanden, und was da stehe, fei wahr. Einen etwas pikanten Beigeschmack hat die weitere, an­scheinend von einem Mitgliede der Familie des Fürsten gemachte Bemerkung, für eine Jneognitoreise aach Italien würde der Titel Herzog von Lauen­burg ein ganz nützliches Auskunstsmittel fein. Mehrere Offiziere redeten den Fürsten Bismarck beim Empfange in Friedrichsruh mit dem Titel .Hoheit' an. Das ist' nun in jedem Falle falsch. Das Prädikat Hoheit gebührt nur den Herzögen, die regieren oder regiert haben. Es kommt aber nicht deren zu, die erst in diesem Jahrhunderte durch königliche Verleihung zur Herzogswürde gelangt sind. Sowohl der Herzog von Ujcst wie der Herzog von Ratibor führen nur den TitelDurchlaucht". Auch

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Daube u. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Deutsches Keich.

Berlin, 2. April. DerPost' wird angeblich zuverlässig aus Peterslurg gemeldet: Ein Bericht, den der russische Botschafter Schuwalow über eine mit dem Kaiser nach Bismarcks Rücktritt gehabte Unterredung an den Zaren erstattete, habe aus diesen einen günstigen Eindruck gemacht. Etwaige Bedenken über den Rücktritt des leitenden Staats­mannes feien vollständig zerstreut. Es wird jetzt bestätigt, daß die Einberufung des Reichstags sich bis Mai verschieben dürfte, da dem Bundesrat noch keine der drei in Ausarbeitung begriffenen Lorlagen (Novelle zur Gewerbeordnung, Militärvor­lage, Colonialvorlage) zugegangen sei. Die Novelle zur Gewerbeordnung stelle sich dar als eine Abände rung der Reichsgewerbeordnung, und zwar Hauptfach lich des Titels 7 derselben; es werden vorzugsweise die §§ 105, 106, 120, 134 bis 137 und 139a und b einer Abänderung unterzogen. Hierdurch würden neue Bestimmungen bezüglich der Kiuder- und Frauenarbeit, und zwar im Sinne eines erhöhten Schutzes getroffen. Das gleiche gelte bezüglich der Sonntagsarbeit. Ferner würden die Vorschriften Über das Lehrlingswestn, namentlich in Bezug auf ben Fortbildungsunterricht ergänzt und in einigen Punkten umgestaltet, sodann würde auch eine größere Gleichstellung zwischen Fabrikarbeitern und den Ge­sellen, Gehilfen und Lehrlingen angebahnt, das In­stitut der Fabrikinspektoren einer organisatorischen Umgestaltung und Erweiterung unterzogen. Diese

(Nachdruck verboten.)

Ost ru.

Von M. Reinhold. (Schluß.)

. ..Avdreas wußte recht gut, der Weg war lebenS- Mährlich, mit feinem eigenen Köiprr hatte er ja »te Erfahrung machen müssen. Wie nun, wenn er hnern das Gegenteil sagte? Ein sehr geübt r Berc>- stttger war Franz Hubert sicher nicht. W-un o»ä> » verunglückte, wer wollte denn Andreas eines Wechten Rates beschuldigen? Konnte nicht die eigene Unkenntnis die Schuld tragen ? Wie konnte er überhaupt wiffen, ob der junge Mann befähigt Hi, schwierige Gebirgswege zu passieren? Aber «nn man dann am Abend dem reiche», stolzen H-bertbauer ben einzigen Sohn mit zerschlagene» Miedern brachte, dann war er gerächt.

... -Nun, wißt Ihr nicht ». scheid?' drängte Franz, «» Andreas zauderte. U der das Gesicht de» Alten st°g ein mildes Lachen:Na, ganz leicht ist der Weg «rad nicht', sagte er hüstelnd, aber was kann das totem jungen Man» viel anhaben? Ich würde über to Berg gehen.'

Saun kann ich', auch', lachte Fran,.Habt Ichöneu Dank. Leb'wohl, Rosel!' Damit ging-r. Nach toter Weile sah er fich noch einmal nm, dar Mädchen

H°«sthür. Er bob grüßend seinen Hut. Das Mädchen dankte. Zufrieden ging Franz Hubert tiicr»

Rosel ging in die Stube zurück, wo der Vater J einem harten Lehnstuhl faß; .Das war also des S H°b"t Sohn, dem Du Dein Unglück ver. . Astd' .Das war et', tifteite Andrea». - scheint aber ander» geartet zu fein, wie de, < ij®ier« »Der Apfel fällt nrcht weit vom Stamm' jgwte Andreas. Das Mädchen schwieg eine ganze . »Nun, er wird wenigsten» gut Über den Berg ' ®#tmen', meinte Rosel.Glaubst D»? Hinüber