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WöchMjchr Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain. - Illustriertes Sonntaasblatt.

___________________________________________________________Srpeditwu: Markt 21. - Redaktion, Druck uud «erlag v°u Joh. «ug. Koch ^VUlUUyVUlUU.

Erscheint täglich außer Feiertage». Quartal»!

Jti. 52.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und Feiertage». Quartal-AbonnementS-Preir bei der Expe­dition 2*/t Mk., bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

SölillTilIfVät- Hnjeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes,

W1 fWbleAnnomen-Bureaur vonHaasenstein undBogl«

Sonntag, 2. März 1890. m Jahrgang.

Daube u. Lo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

(Nachdruck verboten.)

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D°s nach mancherlei Verbesserungen nun endlich an den Arbeiten zugesagt haben, ist die Geaenwart Emin Pascha ist noch in «nnnm^n sro ^ n ^ m nQ^c bec Donau, das Gelingen deS

sestgestellte Resultat der Wahl vom 20. SebruarL» Sertretern aller ringelabene'n Uten gWrtJÖ Unb ttl8

macht eine so ungemem große Zahl von Stichwahlen D°S ist ein schöner und sehr schneller Ersolg des das Innere rurückkebren . eingesperrt wurde, höchst betrübt wieder

notwendig, daß st», mit bt, S-oteumd, I°,--h-o, unsttt- -katftr,,' d« 7-h.si-n l» bta .6 ««ÄSS iie" 8'io"' h°'

dtt Snzialdtwoltattn, bit »-»stttnjbtthandlungt» gtbirgint I» »och »ich, hinr-ich-»d sich Rusiltmd Mia jaity, Wem t» bm

^®cr i>ie künftige Starke der einzelnen parlamen-1 Resultate ergeben werden. Das ist um so mehr zu! Einen fürchterlichen 1 t, * -! Vulgaren em hübsches Stück vomnervus rerum

tarifjen Fraktionen bestimmen läßt. Zentrum und wünschen, als in der internationalen Arbeiterbewegung in Pest gegeben^ sÄtfata S a6Stt>adte. SuI9Qrien hat nämlich an den Zaren

Deutschkonservative behaupte» ihre Stimmenzahl im ja heut- noch nicht die geringste Abnahme zu ver- Präsidenten Tisza habenunbesckE Entschädigung für die russischen OkkupationS-

Ganzen die Sozialdemokraten werden ihre Zahl merken ist. 8 ursacht um den ? , ^- kosten nach dem letzten Türkenkriege in jährlichen

verdreifachen, Freikonservative verlieren etwas, National- Fürst Bismarck hat sich wirklich mit Rücktritts- Posten zu zwinaen Koloman T ?'T Ratenzahlung.n zu leisten, und als nun nach dem

liberale am meisten, Freisinnige nehmen zu. Wieviel gedanken getragen, das ist das Neuste, »»8 nad> 3«» TJe^ Ä Battenbergers der erzürnte russische

gewonnen oder wieviel verloren wird, läßt sich erst den Wahlen bekannt geworden ist. Und zwar hat aus Daß ein Teilder Selbstherrscher alle Beziehungen mit dem in seinen

nach den Stichwahlen sagen, jedenfalls ist die Wieder- der Reichskanzler nicht nur daran gedacht, sein Amt wirklich noch nicht ganz r t ^ürdtorckdÄ ?rT f° * b?±renQ$aIfanüeIfe Ebrach, unter» ^st-llung einer Kartellmehrheit ganz ausfichtlos. als Präsident des preußischen Staatsministeriums Borkommniffe abermal? in toIaaenbfter ?RHf, 5 S selbstverständlich jene Zahlungen, da

Der enorme Zuwachs der Sozialdemokratie hatte »m! niederzulegen, auch die Kanzlerwürde selbst hat er! wiesen sch agendster Weise be-lbie Regierung in Sofia niemanden fand, der ihr

ersten Moment hier und da ein Gefühl der Be- jüngeren Schultern überlassen wollen. Sicher wäre Die französische Renier»»» frt b°? ^-ld abnehmen wollte. In der Voraussicht,

sturzung hervorgerufen; jetzt beruhigt man sich bereits das völlige Scheiden Fürst Bismarcks aus dem Reichs- Orleans aus feinem 5 u? man fl* m P^ersburg aber noch eines besiere«

-Nb Ittd, rnn, b«6 nut R-Ht «.b sww.it -Nb diste -Hgtmttn im d«sch-o R-ich- »o-d-o, währmd 7« L-2tt-ich7-«w7oLL ®* d» »<«"

°ilQ or?C^rmen b^ Staates, wie der Privatpersonen Angesichts deS Wahlausfalles hat der Kanzler auch der Seinest^dt bildete naä ElairbeL? tonff,B 0e(e0t ^tzt sind sie nun auch

?e(®a"b9 u"b eine befiere Gestaltung unserer die Entscheidung über seine Rücktrittsgedanken ver-wo der jungeunb selbstverständlich gezahlt. Partewerhältmffe Hervorrufen können. Die Sozial- tagt, so daß vorläufig alles beim alten bleibt. mindeste aussteht D r Verurteilt- bewobnl i-ch« ®in^ ^kommen, daß

demokratie ist ein Zeichen der Zeit; wie sich die DaS preußische Abgeordnetenhaus hat nach Be. Zimmer hat einen btoto-n bewohnt sechs Bargeld nie zu verachten ist, selbst wenn es aus Tage ändern, so auch die Gesinnungen der Menschen endigung der Re.chstagswahlen nun auch fdne Ar- Lttn 'und darf ^lg-ri-n stammt.

b /I? K?t derjenigen Klaffen, aus welchen die beiten wieder aufgenommen. Das Wahlresultat Gefängnisses heraus ®ie Kammerverhandlungen in Rom verlaufen

So,lald-molr°t>- sich rrkrutimt. H,ote ft<h, bi.,- fptette ,ch°° Ji, bi- B«H.Mu»g«? htio. »d dl- sich1" '> »«6 ---- fimnM. @1,«.

gartet hoch, es werden andere Zetten kommen, wo und eS ist mehrfach zu recht heftigen Auseinander- Umaeaend beieits ^innnnrHirt Lh. der I quellen eröffnet werden müffen, und daß aller Stteit

ch-SI-rn imSi-I isi I--achb-rn bi-OibnungS.If-tzung--, b-sonb-rS üb-r bi?Stetig ia7intaft"M<b^ ÄXfc, *

porteien und tue Verbündeten Regierungen mehr oder Parteien zur Sozialdemokratie, gekommen. In der übn die Grenze rnbracht "toenn nto fn S.re ,entbccft' Qu8 welcher der Gold-

minder efri0 die Hande rühren wird dies früher Fortsetzung der Etatsberatung wurde der Etat des von ihm gemacht wäre IedenÄs^ ik kew! R, to° r-M-n sprudeln würde. - Der Papst °b« später der Fall fern. Für d.e Stichwahlen Ministeriums des Inner» genehmigt, wobei nament- gnadigung im Prinzips^ beschloff n -Uek5 S T d°" Schwächeanfällen, die ihn nach

schwirren d,e Ansichten b« den einzelnen Parteien lich von den Rednern aller Parteien sehr dringend fall der ^deutschen ^Wablen^haben bitrt wl?,?', häufiger betrafen, mm

bunt durcheinander. Eine offizielle Verein- die endliche Schaffung einer Landgemeinde-Ordnung tungen gewaltiges Freud nhalloh erbobe^ ü b^n e^oIt ^aben- «»ch der kleine

barung gegen die Sozialdemokratie wird wohl nur gefordert wurde. Die Vorarbeiten hierfür find aber dabei aber nur wieder bewkien fr " l wurde von einem neuen Unwohl-

in sehr wenigen Wahlkreisen zu Stande kommen, noch soweit zurück, daß an eine Vorleauna des Ge !toen Verköltniff, nrtrmT* ^e deut-1 fein befallen, genas aber bald wieder. Nirgends

aber schließlich bestimmt ja nicht die Parteileitung' setz?s im Parlament sobald noch Ä zu denken^^st %T'\ ber W-lt werden wohl Kinderkrankheüen mit

was geschehen soll sondern die Wählerschaft. DaS Die neue Eisenbahnvorlage wurde^der Budgetkom- Berlner Arbeiterschutzk°nseren7 nun Angst verfolgt, wie gegenwärtig in Madrid,

xst s sjuss fs«3K»ä" rate haben unter dem Vorsitze unseres Kaisers und fang Januar geschlaaene Säuvtlina hat kick im w/h ibS. t P. »erfin, 28. Febr. DerReichs-Anz." schreibt'

w Gegenwart deS Fürsten Bismarck stattgefunden.!Innern des Landes nochmals festgesetzt und wird!Laae aller Welt^hew,ttln"u?n* ber 9ÜI'ft'9CI1|?tuf Allerhöchsten Befehl sind die kaiserlichen Bot- Dle Fragen des Arbeiterschutzes sind sehr eingehend darum ein zweiter Zug gegen ihn notwendig Die Pani'tza ^Vertowöruna Nuäond^m?-v Sonbon' ^ori8> Rom und Wien und die

besprochen worden, und der Kaiser hat sich eistig deutsche ostafrikanische Gesellschaft, deren Thätigkeit raaendstem Make d!,9 e '")"vor- Gesandten in Bern, BrÜffel, dem Haag, Kopen-

°n derDebatte beteiligt. Die gesamten Arbeiten im so lange brach gelegen hat, beginnt fick I $ieh°0tn unb Stockholm angewiesen worden die dor-

StaatSrate sollen bis Mitte März beendet sein, da erholen. Ihr Vertreter, Konsul Vohsen, der die Fufgefunbenen Schriftstücke/ eZ"t 'mir?!* Ä r9*" ^e0l""0en 8U einet Konferenz behufs Rege- dann schon bte internationale Sozialkonferenz in einzelnen Häuptlinge besucht hat, um mit diesen aeaanaen daß ,r ein,» ° W ? ^ ber Hrhett in den industriellen Anlagen und

,-rd- Ma km Bo-sitz- b-s »-usiisch-n H-nb-lb. | H-nb-,.°n«-g- -bz-M-ti h-, ,-si «b-r-ll ,»b. fchicki?, ti im b . 'SX

Sine oororhme Fra«. »!?-"»,-fi".°»b"i^'ki " K!>»-

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mh, *Lnb lächelnd, zugehört I schöne- Kind, gnädiger Herr, uud oft so klug, daß | ein." Weshalb babtn Sie* b«»1 hmnnto0* to®?1 <Hb I ^cIb? berb-ste uud vorurteilsfreieste Meusch, unten

ba8 0ta<ttJ" p8 mich fast ängstlich macht. Nach der kuizeu Z it HUfe aeuommeu?» ® b b°aI8 nW worfeu ist. plötzlich widerstrebt hatte, sagte «:

Ich habe gleich das ganze Semester bezahlt und! von einem halben Jahre spielt fie schon kleine Stucke * ' Die K an fflrilf?» k . ... | «Eine Angelegenheit will ich doch heute gleich be,

ber Frau Gräfin gesagt r" - Tibeth hielt iuue auf dem Klavier uud ist so ficher dabe daß wW auädiaer ße«? ÄÄ 8. but<^6 E. rühreu, Tibeth. Meiu Znstaud verhiuderte wich uui> dunkle Schamrote färbte feine Wange» -daß > erstauneu muß.» ' °°b I alleS ,a le7»en ber,Ä Weg, I bisher, Ihnen das zu schreibeu: Vom erste» deS

der Direktor es auf meine Vorstellung erlaffeu habe.",So, sol Wer unterrichtet Re denn8" !-«.,_ .n Freilich, ich sollte auch uichtS thuu Inächsten MouatS an find Sie bei mir fflr ßebensiett

b^®läpnr: »Die Frau «räftn Ä, %en »a««! 3eben mit ^eL^Vran S ^Nacht M Sekretär -ugagieL E? werdeu Aue! monatlich

Vorlänstz ja, Herr Baron. Aber ich zittere doch | Nachmittag erhält Ange Unterricht von der Frau hat die fflarbernb^n»^«^«^ hb for0t $ie a.ü5 dreihuudert Mark von meinem Rendanten ausbezahlt

ieben Sag, bafe -s aus Licht kommt, uud daun -- Gräfin, uud Erua und Jorinde rnüffeu ebenfaö81 ma(fitC OiTan 6erhi,9tbn nnh ®etben- «lle Ihre Auslagen fett vorigem Jahr

. »Kub Steuern? fragte Teut uud tonnte sich I täglich bei ihr üben. Sie machen alle gute Fort-1 Moraen haben mir nnfn,hx>, ?*bi Dischzeug. Gegen I werden Sie mir baldigst aufgeben, und auch das

eines stärkeren Lachens nm so weniger erwehren, weil schritte." *We »°rt- Morgen haben wir aufgehäugt, jeder sein Teil." Honorar für die verfloffen- D werde ich orduem

ei" Beichtvater alle Vergehen ans dem armen I Teut machte eine Bewegung; er murmelte auch! »aBen Respekt!« murmelte Teut und schenkte, I Sind Sie damit eiuverstaude», Tibeth?« Wunder herausholte. >twaS vor sich hiu, dar Tibeth nicht verstand.Wie ""^m bt" Rest seiueS Glases in heftiger «e i »Herr Baron! Gnädiger Herr!» zitterte e»

» "Die habe ich gar nicht erwähnt! Davon hat die list denn Eure TageSeiuteiluug, Tibeth? Die ftranl e0MD0 nb.ln hastigem Zuge geleert hatte, vou |a8 Tibeths Munde. Er erhob fich und ueigte in ?t.an ®.räfi" keine Ahnung. Ich fing den Steuer- Gräfin muß ja sehr in Anspruch genommen feim FnT'Vj8 ber '*" «3u ber That, über seiner überströmenden Empfindung die Lippe» alff boteu ab v»d -" Sie hat doch Mädchen zur Hilf-?: . °ll-S Lob erhaben! Aber dar mnß doch anders Pie Hand d-S MauueS, ber f-iue Motte mtt einem

,,Unb brohten ihm mtt allen Folterqualen ber INur eins, Herr Baron! Aber die wurde unsTtb'naL Unbna$etner Pause:Weun ich nur! eiuzigeu Blick begleitet hatte, mit einem »lick, in dem Hölle, wenn er noch einmal erscheine?" schaltete Tent! gleich schwer krank und mußte wocheolang dar »dtr neB Weg wüßte sich die ganze FMe seines nnvergleichlicheu Herzen»

»it neckendem Spotte ein. Wen. Da hat die Frau Gräfin selbst morgens Tibeth hatte nur halb gehört, aber doch aemta I °°iebersptegelte. ' ----- -

5aron' Sie können wohl scheren!» Kaffee gemacht, die Stubeu aukgeräumt, die Kinder B" verstehen. Er nahm fich, in der Sorge nm t',abtl Waschen und Kochen ist nnu vorbei! Das V °fn dem Ernst und ber Beraub I angezogen nnd in die Schule befördert. Die Frau seine Herrin, die Erlaubnis eiuzufalleu, nnb faate J^61 nt<6t Iär bc Sekretär uud Vettrauteu des ^E^ke^i ^t»er Aufgabe erfaßt.Aber Sie mögen I Gräfin ist überhaupt vou morgens früh bis abends!Wenn der Herr Barou mir gestatte» wollten ! 8,arön 6oa Teut-Eder, uicht wahr? Uud »uo wolle» »ir glaube», daß die Dinge fich nicht so frenublich spät unanSgesitzt in der Wirtschaft nnb nm bteIeinen Vorschlag zu mache»?" >Iwir morgen weiter rede», lieber Tibeth! Es wird

«bspielen werde», wen» die Fra» Gräfin jemals|Kinder beschäftigt." I Teut bewegte etwas stolz den Kopf nud kaate i»IfQ?1'"6 ins Haus, Jamp, Jampl» rief er

«fahren sollte, was wir gethaü haben." | Teut murmelte wieder etwas.Ah! herrliches I sei»" kurzen, beinahe unhöflich tttnaenben ffieife» fetner schneidigen Stimme, und der Befohlene

utanI feLn? ®ctn »b wollte, um einer |Weib!" glaubte Tibeth zu hören. |Nun, was sollS?" 8 ' * l ilte rasch und ehrerbietig herbei, nm ihn ins Gatten-

»nffteigeudeu Empfindung Herr zu werden, die Stiefel.Unb Sie, Tibeth?» fragte Teut sodauu kur,! Tibeth tnnrh » <r hon8 zu geleiten.

Rber es war ein »ergebJnnb mit einem scheinbare» Vorwurf, während in sein! Er fürchtete ringeschüchtert.! Nachtfatter und weiße Sommermotte» irrte» durch

Nch-r Versuch. Mit.einem leisen Anflug vou Schmerz Auge ein stlberueS Pünktletu trat 1 haben die ihm nickt"»1? bte,®arrat' banfIe Luft. Drüben zirpte er in dem

Rett « inne. Nicht ohne Grund! DaS eine, dasIch, ich?» erwiderte Tibeth arglos und verlegen riefe!' ihm i V ! . ?2 Vorsicht verlaffenen Satten, und ans dem Rasen drang der

linke Bein fehlte; er hatte es im Kriege eingebüßt.! zugleich.Ich habe morgen® alle di- Stiefel n» I P<b in b*» bisherigen Grenzen zn I sanfte, erbtge Geruch deS Sommers Im ftntei mr

Unb bie Sinber?" fragte Teut ÄÄ Ä bie - bie - gröbefe Utt tt! bku Schl ^ O e?m?rÄÄ^^ 6ie_ ^ ^e aber blitzten noch Ättr bmchs^L Hau»

sWi- g-htS denen? Entwickeln st- fich g»t? Sind stubeu besorgt, der Sinder Betten gemacht mS - ßetrb 4 W B-rB-th-» Sig, gnädiger und durch die Abeudstille ertönte vomFlur daSletzte fc I->« ».<-4- E---d d-- L-si. »-ch-, -°».te dl-I" r-»t «6,6 6«-II- »t M, 6.6ZM 4'" M 6aM,b,r «-d--.

1 (Fortsetzung folgt)

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