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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes b-e Annoncen.Bureaux von Haasenstein und Vogler
^s^l Magdeburg u-Wien; Rudolf XXV ^rtfitarrn/l Me,.. «erlm,München u. Köln; G. L- AAV1 ^«yrgaNg.
»nu6e u. Eo. tn Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Ataris.
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L'LKL' Sd“ Sonnabend, 8. Februar 1890.
Air kaiserlichen Lundgebnnge« über
den der der
-rn Arbeilrrschuk.
Die beiden kaiserlichen Kundgebungen über Arbeiterschutz haben die weiteren Kreise mit vollen Kraft der Ueberraschung getroffen, und
(Nachdruck verboten.)
Line vornehme Fra«.
Bon Hermann Heiberg.
(Fortsetzung.)
„Ah, da» sagen ©te?* rief Frau von Ink, von dieser Wendung des Gesprächs besonders augezogeu. „Sie, der Sie ja fast ein Weiberfeind find, das heißt — «st einer Ausnahme*, fügte fie lächelnd hinzu.
„Ich bestreite dies entschieden, gnädige Fran*, er. widerte Tevt, ohne den Schlußsatz zu beachte». „Ich verehre die Frauen wie alles Schöne auf der Welt, aber ich habe kein Glück und kein Geschick im Der. kihr mit ihuev. Zudem — je älter mau wird —*
„Sie sprechen von Älter!8*
T ut nickte. „Gewiß, wie hoch schätzen Sie wich, gnädige Fra»?*
„Nun, jedenfalls find Sie in dem beste» — im Heiratsalter. — Was, liebes Kind?" unterbrach fie fich entschuldigend, als plötzlich Eva hinter ihren Stuhl trat und eine Frage an fie richtete.
Tevt beugte fich artig zurück, während die Dame» einige Worte auStavschteu, und zugleich beobachtete er Olgas Tochter geuaner. Eva glich einer wilden Hofe in ihrer Erscheinung; fie war in der That sehr hübsch.
„Ich bitte nm Verzeihung!" wandte sich Frau Olga wieder zu ihrem Gast.
„Ein schöne« junges Mädchen", sagte Ttnt verbindlich und einer gewiffeu Abficht folgend. „Sie haben hier gleich einen Beweis, daß es unmöglich «ft, die Frauen nicht zn verehren."
Fran Olga sah mit einem Anflug aogeuehmer Aeberraschuog den Sprechenden an. Hatte fie recht gehört? Sie wußte von Tent, daher wohl Derbheiten aber selten Artigketten zu sagen pflegte.
„Ah, Sie Spötter!" erwiderte fie, in der Absicht »ehr za hören. Tent aber lächelte and schwieg. ES Welch«, fie eine Weile im Zweifel zu lassen. End. uch sagte er:
tiefe Eindruck, den sie auf jedes empfängliche Gemüt machen, spiegelt sich in den Meinungsäußerungen der deutschen Presse wieder. So schreibt das Deutsche Tageblatt*: „Der Kaiser unternimmt hiermit einen neuen Schritt auf der Bahn der sozialen Reformen, für welche das preußische Königtum von jeher ein besonderes Verständnis erwiesen und einen ebenso aufgeklärten wie warmherzigen Eifer eingesetzt hat. Ist die Initiative des Kaisers groß und bewundernswert, so steht auch zu hoffen, daß ihr von allen beteiligten Seiten das Maß der Unterstützung zuteil werde, die sie verdient. Es würde aber den Erfolg dieser Unterstützung von vornherein infrage stellen heißen, wenn man die Schwierigkeiten unterschätzen wollte, mit welchen der Plan des Kaisers, nicht obwohl er groß ist, sondern weil er es ist, nicht bloß jcht und in absehbarer Zeit, sondern noch sehr lange zu kämpfen haben wird. Der Weg, zu dessen Beschreitung der deutsche Kaiser sich jetzt als sozialer König in des Wortes verwegenster Bedeutung anschickt, ist ein weiter und steinigter. Und ebensowenig wie die früher von den Hohenzollern beschrittenen Resormwege führt auch er in gerader Linie aufS Ziel. Aber darin allerdings liegt eine starke, ja sogar eine sehr starke Bürgschaft dafür, daß es mit der Zeit gelingen werde, den erhabenen Absichten unseres Kaiserlichen Herrn ebenso wie bei den beteiligten Mächten deS Auslandes, auch insbesondere im Innern des Reichs selbst Anerkennung und Nachachtung zu verschaffen, daß die Bereitwilligkeit, dem kaiserlichen Entschluß zu folgen und zur Verbesserung der Lage der deutschen Arbeiter die Hand zu bieten, in allen Berufs- klaflen bei uns und bei alle» Parteien in demselben Grade stark ist, in welchem die Einsicht nicht mangelt, daß etwas geschehen müsse.* Die „Staatsbürger- Zeitung" knüpft an die Kundgebungen folgende Betrachtung: „Jn diesen Erlassen spricht sich eine so hochherzige Auffassung des Königlichen Berufes aus, wie sie eben nur dem Hohenzollerngeschlechte eigen ist: ein leuchtendes Beispiel für alle Herrscher der Welt! Wie Kaiser Wilhelm II. sich seit seiner Thronbesteigung als wahrhaftiger Fiiedensfürst gezeigt, so greift er nun mit energischem Willen die i Ausgabe des sozialen Königtums an, „den Armen :
hauptung.* 1 e»7in mein. , I Pferde uud Wage» geplant.
, .N°» schlimm insofern, gnädige Fra», als boch Herr Rllt'meister.^W^s ©?e he^v??bebe«^könnt7 w Hause hielten berettS die
niemand beide Damen zu heiraten vermag, und als in nuferem Verkehr fiberbannt I Stallknechte mit de» Rettpferden, und die Kutscher
eine von ihnen zu wähle«, neben der höchsten Be. behaaeu aebe» * ^«e» Anlaß zu Miß. wartete» ans dem Bock. W
riediguug deS Besitzes zugleich den höchste» Schmerz * .... _ L, D-ut, der meistens in einem zierlich gebauten,
über den Verlust der anderen Hervorrufe» würde.* Widerte Tent ernsthaft, ließ für z-ei Personen berechneten Wagen fuhr und dkffeu
„Ich glaube tu der That, Sie wollen Spott mit °j" c^u ^fam ironischen Zng um seine Mnnd- lauggeschwetste, dunkelschwarze Renner ihm allseitig mir treibe«*, sagte Fra« Olga. „U-berhaupt — I bitte, weiter, meine Gnädige?* beneidet wurde«, bot Frau Olga den Platz iu seinem
entschuldige« Sie, ei» offenes Bekenntnis. — Nach. I *"£? bob in einiger Erregung das Glas I Wagen an. Sie war sehr glücklich über diese Aus- dem ich endlich das Glück habe, Sie »Sher kenne» ^"gefüllt hatte, trank es hastig zeichnnug, nm so mehr, als bisher nur die Gräfin
zu lernen, finde ich doch die Bestätigung dessen, was Ian8 £$ eE®|bet{e' mühsam ihren Unmut verbergend: I Ange Clairefort eine solche geuosseu, freilich so oft man mir so oft über Sie gesagt hat.* L. *3$ fi,eb,L„bie Grobheit und Offenhett gleich aenosseu hatte, daß der verlenwdnngSsüchtige Maud
.N"r eine Bestätigung?* scherzte Tent. „Ich mit Respekt erffiBen btr Stadt dies Fuhrwerk bereits mit einem Spott-
hatte gehofft, daß meine Persou die Beschreibuug „en mft nie Unbehagen einflößeu. aberInameH belegt hatte. v
«eit überträfe. Ich bin überzeugt., Sie findeu nur L Der Nachmittag war henlich. Mau hatte mit
Gutes an mir.* .Jnn, guüdige Frau?* Rücksicht auf den Ausflug früh« gespeist, und es
„Wer weiß! Sie find der erste Mann, der mir Lagt gleichviel!* machte Olga nnd zuckte die In,tnften »uu angenehme Stunde«.
im Lebe« begegnet ist, vor dessen SarkaSmnS ich I I Als alles fich passend znsawmengefuuden hatte
mich fürchte.* I »Wie, meine gnädige Fran*, fiel Tent mit einer 11?6 Rittmeister von Zirp, der häufigste Gast des
Dergleichen, halbe Artigkeiten «ud halben TadelI äußerst verbindlichen Miene nvd doch mit demselben ete »icht ganz übler, aber leichtfertiger nnb enthaltende Aeußeruugeu liebte Fran Olga. Sie teuflischen Lächeln ein, „Sie laden wich in^br fnnft H0en felncr unbedachtsamen Schwatzereien Teut nicht hatte unzählige bereit, wenn fie jemanden fesseln wollte. I unvergleichliche» HauS nnd wollen mich aus die sympathischer Kamerad, daS Zeichen zum Auf.
Zu ihrem Erstauueu aber sagte Teut ernst: Folter spannen? Ist da» christlich? — bitte — Ibrnc6 nnb bit lustige Kavalkade setzte fich in Bewegung „ES liegt vielleicht etwas Berechtigtes in dem wenn nicht etwas Bedenkliches fflr mich die Kolae r bei der Abfahrt hatte fich viel Volk zu,' was Sie sagen, gnädige Fran. Ich bin ei» fe fcin soll —* 1 w “ arOl8e|fammengefunben, das die Kutscher in ihre» Livreen
ehrlicher Hasser der gesellschaftlichen Lüge nnb 23er. L .3a, ja! DaS ist eS! Sie find boshaft! SieL?nb .prächtige» Reitpferde austauute. Allen telluug, daß ich rücksichtslos meine Meinung I ündS auch jetzt! Das ist eine Eigenschaft die mir I E.oran $ran Olga. Seine Renner
'«Über, oft genug meinen Abscheu dagegeu aus. allerdings Furcht eiuflößt, ja, die ich hasse, beim e8 kTu?“«0' ber That war es begreiflich
preche. Uub natürlich, lebet, der nicht mit Komödie 16<<6t gegen fie keine Waffe».* 9 U lb®& die Augen ber Einwohner fich besonders auf pielt, wirb naturgemäß gefürchtet.* I« diesem Augenblick schlua Sen »•« richtete». War nan doch gewohnt,
Frau Olga kam in eine etwas unbequeme Glas and braitie d?e fdner aetoMnH<fi?n arifilnhn mÄh,?„k94 Sette deS Rtttmeisters zu sehrn Stimmung; e» war ja fast -ubeukbar, baß ein Mann I Gesundheiten aus ” gewöhnlichen, geistlosen I "Arend jetzt bie nicht minder jel besprochene Frau 6on so guter Erziehung wie Teut diese Bemerkung Auch das reizte Fran Olga. ImmS!» ne6tn bem bizarren Rtttmeister dahin-
>egen fie persönlich zngespitzt haben soLe, aber anderer. I „Sehr, sehr hübsch!* warf Teut btt, k. I t „
ettS konnte fie kaum anders, als fie auf fich beziehen, .wegte den Kopf. ’ W I -tt« hin rmd «.I Mit großer Epanurmg sah Olga dem Augenblick
I entgegen, wo fie an der Elairefortschen Billa vorbei-
> und Bedrängten ein Helfer" zu sein, rote er es zu- l Störung des Friedens Eurovas in v-n ° , -----
gesagt. Und nicht dabei bleibt er stehen; auch seiner Neigungen liegen würde Mit Entrüsnn? 2"' sozmlresormatorischem Gebiet ge-
andere Völker will er heranziehen zu dieser Arbeit, lehnte Kaiser Wilhelm II. eine solche Neiauna ab I “nb bQ& bt«fe Erkenntnis dazu beiträgt,
i und so reicht er selbst unserem erbittertsten Gegner und seine bisherige Regierungszeit ist eh« SKefläti' b^ Verführung und gewissenloser Agi-
' dl- H-»d 8«m S-».»I-MM .... Wtiig, Lung j°»„ Bm,s E ±1 g Sch»-«,-» I» feigen.-
ga»j D-»IIch<md «nd m -rft-r Sink dar vnuU-d- stich die 8-ftiguag d<« Fri°d,»r and di-B-I-iei-»»- »Zu '
Volk zetgen, daß es verbunden m Treue und Liebel jeder auch noch so fernen Krieasaekabi- M Btifll.
zu seinem Kaiser steht und gewillt ist, an der Lösung sein lassem Diese eifervolle und ?r?oloreiche Tbätw I “' 6‘ Sc,bt- Der „Rh. Wests. Ztg." der gewalttgen Aufgabe thatkräftig mitzuwirken." keil war wohl eine positive, doch wa?sw na^urae-Rismar^^^"^^^'- DerRe.chäkaozler Fürst Dee „Germania" schreibt: „Jn diesen Aktenstücken maß nur auf ein negatives Ziel aEtet auf bie Astern «ne über eine Stunde wäh-
steht nichts, waS uns nicht ganz und wohl gefiele,!Vermeidung eines Völkerkrieges Die obiaen (SrrnffJh «r Veratung mit bem Abgeordneten Freiherrn und es wird keine einzige Partei dieselben mit un- leiten inhaltlich die positive Regierunastbätiak<>it^?s^ h ® unb empfing darauf in kurzer Audienz geteilterer innerer Zustimmung begrüßen können, als Wilhelm's ein, welche darauf abziett Arbetten ru dlbgeordnetcn Christoph Josef
die Zentrumspartei, und neben ihr am meisten die verrichten, die erst auf der Grundlaae' der oemn™. Sa — ®rncnnrun8 be8 Freiherrn v. Bereichen christlichen Konservativen. Für die Sozial- nen Friedenszuversicht möglich geworden sind Den Rer?abteU ^°"^m>nlster und die Verbindung der demokraten und die Manchestermänner aber sind die inneren Frieden, unter dessen Störura wir ntot »na. 6‘ * 1 * ^bem Mtnistermm für Handel
Aktenstücke geradezu ein Donnerschlag und die Halben Strert der politischen Parteien versteben — 8p„„ L zunächst noch einige Vorlagen an den Landin der Mitte werden auch von ihnen hart getroffen, dieser Streit ist veraleichsweisc ein Mr Lrmrn(,rE r“9 "ot®enb*9' dre aber der Natur der Sache ent- Der Kaiser bekennt ausdrücklich, daß es christliche den sozialen in ^er au Len dürften Zu-
Gedanken sind, von denen diese feine Kundgebungen gestört ist, hat Kaiser Wilhelm toieber EuMJn 6 'ft* bem Gesetze vom 13. März ausgeh-n, und er umschreibt für sie im vierten Ab- unternommen, und bie obigen Ettassl « 2 Me Neuregelung über die Zustän-
des zweiten Aktenstücks bie Kompetenz des Wege an, auf denen das große Ziel erreidn m,9,l 1 der beiden Fachmtnrster stattfinden, dann
Staates in der Art, daß eine Einwendung für uns soll... Die Kaiserlichen Erlasse bilden bfAreubioftp OMmH” "»gebracht werden für das
nicht besteht . . . . Alle diese an die preußischen Ueberraschung, die uns^ zu Aül fÜr ba8' Mrst
Minister der öffentlichen Arbeiten und für Handel Es braucht nicht erst besonders auSaefübr^n. apLJu’ 5? Handelsministerium verwaltete, kein
und Gewerbe gerichteten Anordnungen athmenldaß jede? Fortschritt, welchen r. ' I ^e,onberetk $e^Q9 im Etat ausgeworfen war. -
Wärme und feste Entschlossenheit, verbunden m.t Zweck einer internationalen Gesetzgebung maLt einen üb^r n ^7 Thronrede angekündigte Gesetzentwurf ruhiger Besonnenheit .. . Gott sei Lob und Dank! Kulturfortschritt bedeutet eineÄ Rentengüter ist dem Herrenhause zuge-
Was so notwendig und dringend war, an sich und Friedens und eine Gewährle.stunL dasür^ da^onch ^^A btm ^drucke „Rentengut" soll zur Beschwörung höchster Gefahr, es ist j.tzt in! der innere, soziale Friedenwiebe^ebrenmiJk" ÄlLc-A^L??^"9 tierftanbtn ’ein- bei deren eigen» seste Hand genommen. Der Schwierigkeiten wird „Hannov. Cour." schreibt- Beide I ttim i(^.ern Uebntragung der Erwerber die Zahlung
es noch genug geben, im Jnlande wie im AuSlande, Freuden zu begrüßen und es stjht zu hoffen6 bLk Das . Geldrente vertragsmäßig übernimmt, aber —sie werden und müssen überwunden werden,!sie von den segensreichsten ‘SotLi? kennzeichnet sich dadurch, daß eS den
sttlsenweise, beharrlich, bis zum Ziele. Dieses Ziel Lerdm. Sie z!!genöepottet fern soll, innerhalb der von de« ist groß und schon: die Steigerung der Wohlfahrt gleich seinem hochseligen Herrn Großvater^ Sezogenen Schranken, durch freie Verein-
der ärmeren Volksklassen, mehr als die Hälfte der ein warmes Herz für alle seine Untertbän^^ ! heiligen Besitzer gewisse Einschrän-
christlichkn Bevölkerung! Und sie und alle einsich- wie er allzeit bemüht ist die Laa- imh n I lufigen tn ber SSeifugung über das Gut auszuerlegen tigen gerechten und guten Menschen stehen hinter auch b« SriUr brE S"9 er bte Qa^b«kit der Rente von der beider-
dem großen Unternehmen unseres jungen Kaisers, I persönlich helfend und söhdernd Überall "bhängig zu machen. Der
und Gott wird eS mit feinem Segen begleiten!" ein Verdienst, für das dem Kaiserlichen ^Ehrung der Rentengüter ist nach den
In der „Freisinnigen Zeitung" heißt cs: „In den Dank und Anerkennung genug aesom toefbeTfnL?! r Jr a” bS e,n doppelter. Er soll den
Kaiserlichen Erlassen ist Nichts enthalten, dem die Wie wir nicht zweifeln^ daü LL » ländlichen Arbeitern die Möglichkeit, Grundeigentum
reisinnige Partei entsprechend ihrer bisherigen Hal- Staatsrats von dem besten GifolaLrfXt f9'“ r“ s“?”6-?1 ^Unb mat^en/ erleichtern,
tuns nicht voll und ganz zustimmen könnte." Die den, und^roir^VE b°mit b« Auswanderung und der Sachsen-
„Vosstsche Zeitung" bemerkt zu den Zielen: „Das dasselbe auch von der zu nwartenden int-?n»tL t“ «efleI borschieben; andererseits ver-
AÜcs sind Vorsätze, denen wir nur vollkommene Er- Konferenz gesagt werden kann- so m^glerung von der Einführung dieses
süllung wünschen können." Der „Berliner Börsen- daß sich immer mehr auch in den mnäAft 1? s-T' b,e Nutzbarmachung ber, großenteils noch
Courier" führt aus: „Als Kaiser Wilhelm II den neuesten Maßregeln berührten Kreittn ^ bon diesen unkultivierten Hochmoor- und Haidflächen, bie sich Thron bestieg, gab er die Erklärung ab, daß er weit Gutes daraus^erwachstn kann die nXrJ“ nur|^entI^ ™ .^an“ot,er' Schleswig-Holstein und von sich °ve jene Unterstellungen weise, welche sag- Bahn brechen möge, daß Kaiser und u but/^ Kolonisation. — In der
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