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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham. — Illustriertes Sonutaasblatt.
Expedition: Markt Ul- — Redaktion, Druck und «erlag von Iah. Aug. L,ch. “
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h MU uuiuj Htutaic vwiigt, =ot-- i^cicuiiguug vei tsnwenoenp« geruyier wvroen lp, I louren otc Arbeiter sich wohl bedenken
lolote (i ^onbIun8 der Arbeiter durch die Beamten, sowie wird diese Forderung als erster Punkt geltend ge- ihr wirtschaftliches Wohl auf ein Sviel
L u doS fonftin. 9lpthnllrn hpr ht.fw inih I tnnifif nnX imav mit hm* nAmAuwA X.E fi. I k.s tx__ '
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m der vorigen Woche dem Kaiser überreicht. —.,
f •» Der »Rorbd. Allg. Ztg.' zufolge find die bisherigen! hoben wollen, ist erklärlich. */.t »uyutvci vtiiwm« yeruniergeoruat wurde, suß-rsw : Blätternachrichten über dar Testament der Kaiserin I Kaiserabordnung, Bunte und Schröder, befinden sich die Zechen nicht im Stande, den
" ‘ Augusta nach den Versicherungen von kompetenter! auch diesmal unter den Unterzeichnern des Gesuchs. I Bedarf zu befriedigen
ttbet. «hiamiah t— — —— - f^ftx Oft! x i I CT)«. X i s — trat nr_" v»_ . i I '
L »nnanua, armes oervLeuoeres «wo, oa |et (sott l ^zoyauues uay« oas vqrnveu ai
, 5>t, daß ich eines feiner herrlichst« Geschöpfe in benjimb steckte es ungelesen in die Tasche. Tom« Abgrund der Sünde ziehen sollte. Verharre Du ‘1-------*........
T~TX *i de« poetischen Lehren Deiner Glaubens. Der
™ ..tut gestohlenl- Sie stand plötz!«giltig. Kan« hatte er jedoch rin«Blick'au°fdie! °He7bst wttd«'ri«e Bote“bto «7061108«“^I£ Z&ttTa««' hn! Tx "HÄFlÄ «ch aofgertchtet vor ihm. wenigen Zellen die er enthielt, geworfen, als feine ich werde Sie beim Wott nebmeu «r ^ett der Ovtr-1 m, ÄÄ“'r «°6 M der juugen SchloßherÄ
Johannes schüttelte leise den Kopf. ,Dn besaßest! Angen fich wett öffnet« und die Farbe ans seinem | entte. — Doch Neber Herr Dottör, btten «rn I X M
fc "-«als.- !Antlitz in schnellem Wechsel ging nnd km«. Ohne,Nascht« von Äe?- ' £fÄ? (Äw
hltA„ «u» iun|ugc oeiyuucn uer tkßieren, Avreyr uno
Einrichtung der Abkehrscheine, bestehende WohlfahrtS-
einrichlungen zu gunsten der Arbeiter, Anlegung der | wird die Arbeitszeit auf acht Stunden einschließlich! Foüze haben^daß dieieniaen'^'eLen mskMnon zu gunsien Portugals wurde von dem
»Aick Bergmannskinder, fachliche Ausbildung der Bergleute der Ein- und Ausfahrt' bemessen. Dazu soll der großeI
°nd Angelegenheiten der Knoppschastsvereine. Die gänzliche Wegfall der Lohnabzüge und der Ueber- lich benachteiligt &« g««flb^ **'
fc Untersuchung erstreckte sich aui daS Ruhr-Revier, schichten gewährt werden. Bis zum 25. d. Mts. Zechen, welche nach der Natur ihrer Förd«una7 A J
------- sowie die Bezirke von Saarbrücken, Aachen, Nieder-1erwarten die Arbeiter den Bescheid auf diese Forde-1bedingungrn nur lanaiam und ctHmnfifirfi mH ödkrn 3000 Pnsonen efa Xk-nl1 und Oberschlesien. Die der Denkschrift beigegebenen rungen. Am Schluffe ibreS Schreiben- berufen sie I Lobnerböbu»«» histL JL?L Meeting ab und legten Kränze auf
VIII Anlagen enthalten die Berichte über die Brr-!fich au
Attttsches Leich. |b,il£en‘t unb 'h«nffch-westfäl.sch« Kohlengebiet I Thronrede zu schließen, werden diesmal auch die «und welche n.cht unwesentlich zu dem Erfola ihrer
mhv» I durch die gemeinsamen Bemühungen der Arbeiter-1 amtlichen Organe den Arbeite« ihre woblwoll-nde! bisb«.»-« ' t t ° 8.
Berlin, 20. Jan. Die heute im .Reichsan- Vertreter und der Zechenbesitzer unter thätiger Mit I Beihilfe nicht mehr gewähren. Vielleicht hätten I Geaeutril umw^iMl»^ JL“,!*”:’” b.“9
jeiger* veröffentlichte Denkschrift über die Unter- Hilfe der RrgierungS beamten beseitigt, beziehungsweise! dieselben fich besonnen, die Lohnftage von neuem! R9 q - 1U den im Knrfl?M»h ”” nslt“l*lt£r
suchung der Arbeiter- und Beiriebsverhältnisse in verhütet worden, als auch schon ein neuer Lohn- in Fluß zubringen, wenn fie dw Thronrede"damals*! svrücken behandelten Au-
be« Steinkohlenbezirken enthält folgende Teile: 1) kamps droht, der allem Anschrin nach noch heftiger als sie ihre ,A ©S % f6»n aeS ™b C,r hWT*
Anordnung der Untersuchung; 2) Allgemeines über werden dürfte, als die bisherigen. Wie fich bereits hätten. Jedenfalls will die Berufung auf die I Urteil über herrschenden
den Verlauf deS Ausstandes; 3) Angaben über die l auS der vor einer Woche abgehaltenen allgemeinen! Kaiserlichen Worte jetzt schlecht ru der ernsten War-1 ru oef86rhen J.. T tn5ben Bl)n neutot Ursachen des Ausstandes; 4) Ergebnisse über fol-1 Kohlenarbeiterversammlung in Altenesien erkennen! nung paffen, welche die Thronrede an die Adresse I $ ®i»r oa <^LtU a\.0e t^T m - flenbe 19 Punkte der Untersuchung: Höhe und Fest- ließ, haben die Bergleute9 weitere Lohnforderungen der'Arbeiter richtet um sie von weiter««Ä Wer^m StaÄl neL stellung deS Lohnes, Schichtdauer, Ueberschichten, zu stellen für angezeigt gehalten, weil die bisherigen kämpfen abzuhalten. Augenscheinlich ist man in I Vireadmiral 2 Ä W“?» °o Ä
»uHen der Förderwagen, verschiedene Größe der nicht indem zugesagten Umfange erfüllt wordenRegierungSkreisen der zweifellos von weiten Schichten! Meteor" aetaust Auftrage de» KaffttS Archung der Förderwagen, Füllkohlen, Abgabe von find. Die anfangs für unglaubhaft gehaltene An-!der BevMerung, und'zwar auch der entsthieden| Betriebsmaterialien an die Bergleute, Strafgelder,! gäbe, daß die Bergleute eine durchgängige Löhner-l arbeiterfreundlichen, geteilten Ansicht daß die Arbeit-!
Arbeitsordnungen, Gewährung von Hausbrandkohlen, Höhung um die Hälfte der gegenwärtigen Sätze geber der Bergleute bereits aenüäende Ovker ae- »Qt«. on k a
Unternehmerwesen, Wetterführung und sonstige Be-1 verlangen, beruht auf Wahrheit. In einem Schreiben, I bracht haben, und daß mithin weiteren Forderunaen! Satei^h«2
tr,ebs Einrichtungen, Transport der Grubenschienen,! welches schon am 13. von Seiten der bergmännischen eine entschiedene Ablehnung entaeaenruseden fei Itheol 9r„tn„ apDf*oI*^£ Dr.
-Grubenhölzer, Waschkauen, sowie deren Verbindung Berttetung für Rheinland und Westfal« an die Angesicht- einer so starken.^^ralsschmLnst^ sei zum Fürsterzbischofe von
imMhftimzi h.r 9>0k;. m» i 0 I«.i.k s. .1. v b*. bedenken, auf'- Neue! Turin, 20. Jan"' Die Beisetzung deS Herzogs
das sonstige Verhalten der letzteren, Abkehr undImacht, und zwar mit“ der Bedingung, daß"sie beretts! das schon"^7tz7'^ls^"verloren ^äelten^muk ^Eine!aR,tt?0C^ J*att
Mittwoch, 2S. J-n»; 1890. LMZMPLP J-hr-°«S.
hätte mit rnhigem Herzen nnbethöÄ von biefer SÄ|b« HeiLoe' --7 ’ M M die Brille Mt «ehr ,n tragen branchte tz
wahrhaftiger Leidenschaft vermocht, hoch -nfgerichttt 3m Garten kam ihm Signora P-ccinini entgegen, jetzt die SerÄwe neben ih??! Telln at?' abtrk\ bT tra\ “ “5 fflifb” S,bto
•er ihr zu verharren. Sie war «dlich an» ihren kühlen Tränmen in dtt mtt webmütta-« ' J Me r!?“0en Men< «»d darüber werde er fämrntltche Blan-
JohanneS nahm die flehend zn ihm erhobenen! heiße WirNichkett znrückversetzt vokde«. Sie brachte!ttübfelig Lekwn i« Stt-abl'n-^ ! strüwpfe der ganzen Welt vergessen.
tzändein bte feinen, strich sanft den schwarz Schleterihm den Brief .«gegen, dmchbeffVn «vknftder Somreka^dnrch Fe Papaist täglich bei mtt st, ber Klinik, «ft saZ
ÄÄÄ'ÄtfÄLffi XÄ“* *“ ’S ä
। .Mllst Dn benn nicht lesen ftaate seine Schwester I nnn b,n P1Ä0<5c’®“k DoB|»« «est be# Sommers bei nnS in WllberSbach zu-
W den poetischen Lehren Deine- Glaubens. Der! .Weshalb?" gab er mit bitterm Väcbeta "mfltf' ItbVmb1«^^ immer von Nemmtgufend
**« M kälter: er würde Dein heiße» Herz nicht .Weiß ich doch genau, was diese regelmäßigen Briefe fomme . o t N
TI «»füllen können. endalten. Das hat Zett bis nachber • StoM in der« .Wenn Sie einmal bis in da» Laboratorium vo»
1 u-Ä .Und dann, «rianna, die» Herz an de« Dn zn Sie schritten in den schatttßen Lanbgängen deS ^"der Knlchen benutz« Me brri 16M,a°f toJ?D^uI 6orblt”sflen
’ -Fantl ^tB begehrst, ist nicht mehr frei. Ich kann Deine Gartens ans «nb nieder. Signora Paccinini erzählte Wochen st, ein Bad «f Alden obolrich b»zlich von uns. Er^hat fich
1 3 «-»-»>«> ,3», feil» .-»> Mm K«,I °°» an™,' feto de» ®„fnl <d, ätoeifl. I ,w ATglSLSSKt.8ft2S? W ”,mr «--1- I-
ei, en^ «ch bände, so könnte ich Dir nnr wie einen Kinde, voran-setzen konnte. @r hörte zertzrent zu nnd gabIZufiändmimmeuschlichenDaseinaeribltBtrbmtMe * I t
nach den Sternen greift, die Hände hallen." !biSweilm eine verkehrte Antwort, bi, ste fich endlich! Rose lächelle. .Glaub« Sie9mtt daß 3hr Irn« ^ose mit her^ichem
Svärvi > Mit einen, lauten Ruf, iu dem Schmer, und Zo«Ist, est, Gespräch mit dem Gärtner vertiefte, der ihn««Besuch mir wahrhaft rin? Wobltbat. ^ btldett ri?nr
Ad wischten, hatte Artauua ihm ihre Hände entzogen. | auf einen, der Wege entgegen kam. Johannes ging |mir eta, in diesen Räumen wäre für nie Seit bne I ein «Tim
K ihren Augen glühte e- auf wie Haß. .So ist allein »eiter. Er ließ fich auf eine Bank nieder, Lache»^ erstorben. Jh?e Ku!ben dabeu mt-b vorn d«klare«, herrlicheu
)»♦ ?also jme» nordische Mädchen, da» mir Dein Herzzog den »rief an» der Tasche nnd erbrach ihn gleich- G^evteilüberzengt. Sie müssen mir vnsvreLeu. ta£a
«.mm «ftemdet, Deine Liebe gestohl«!- Sie stand Plötz! giMg. Kan« hatte er jedoch ein« Blii «f bte Pfeift »i R« MS® S
(Nachdruck verboten.) | Brianna aber schien seine Worte nicht zu ber. | daß er es wußte, fasteten fich seine Lände in eimniher I ...
tegKÄS■£ -i-ÄS
3>6t hob »rlanna bte äugen mb die gefutleleu '® $emMmnetlefe^rnb fmt nie ert««pft,us»nMen. gtag'»"b<i« Hrns' ^W“le W ” r’S"',, MA-bn« und nnh» ein Schreiben heran..
flß ttüt Mtt A1*nt»& KAÄ nwkTlA I Li. n . - J -2 ■ *
n weine Seligkeit gebe ich hin,um an Deinem wehrte ihn ab und wteS den Weg entlang, woher er Wege nach F., um rin armes £>ea bd8 «bitt'eS, Im. ^R.nmn»,n
- 1 H«re- ruheu zu tonnen, von »einen Lipp« das gekommen. Er ging einige Schritte viw ihr fort; gelttten^ l tzttn ^bestätte «aelri^, ^ ««».1 die ersten Wochen noch eine blaue Brille tragen
----* Me Wort .ich liebe Dich' p, vernehm«. Giovanni, da erschallte e-hinter ihm st, d« Zweig« de, dicht« |" letzte«^Ruhestätte pr^gelltteu. “^'“» “» bie Auge« ein wenig zu schonen. Harald i*öe. Giovanni, erbarme Dich meiner 1* | Unterholzes. Bei einem flüchttaeu Blick rückwärts I q« Cnh-nM.nm«. tn.iu* k„a au— t . 1”^, fie stünde mir gar nicht zn schlecht, ba sie seine
Sie war berückend schön in diesem Ang«bllck,! gewahrte Johannes Pater Alfonso, ber mit schnellen | Sie müssen heut schon mein rinsamea^MaM! be” fluschest, nach in einen
tlitt de« flehenden, verlangend« Augen, demütta hi«. Schritten p, Ariauna trat und fich über ste b«att trilenTmeta l eber 6err Dokto? batte RM? X 6e^anMt ®e® ma#e
UWI «tfnnlen, dar stolze Weib. Wohl kein anderer Man« Er wußte fie nun wohl »etforgt Vtrat I<uK o« MSr «ronn KrX «Ä ESkÄ mi4 toM Was sollte dann werden
hätte mit rubiaem Ler«« uubetbört von dieser Svra». I htn .firimJ« n« 1 * 0' l?^ Tt.!L°t^L°”er I?r8e '8ttt "" der Sprisestunde l wenn sch die Brille nicht mehr « traaeu brauchte ?
zu kei s . . . _ _ ...__________ _________________
littet ia V von dem Testament für die Oeffentlichkeit etwa beglich hohe, daß man sie anfangs nichi für möglich!Westfalen, sonde«''äuch'''im'ganz« Ost«, die"schon!
i bei ' stimmt ift, wird jedenfalls offiziell publiziert werden. I halten wollte. Die .Köln. Ztg.', die im letzten jetzt so außerordentlich beschränkten Arbettskrütte I KZ
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i Handlungen mit den Bergleuten, Lohnstatistiken, Ar- lesen die Zeitungen, wissen also, wie der Lohn jum|ber Arbeitszeit, die im ^Wesentlichen auf ^ine I rajSSIiS?? be« «r6eft>»
Itt« f britsordnungen u. s. w. Der Bericht wurde bereits Gewinn der Gesellschaft im Verhältnis steht. Daß 7'/»stündige Schicht hmousläuft sft würde de not- eineu°r? ti0Imi^8 t dem Kaiser überreicht. - sie (di- Arbeiter) mehr oder weniger daran Teil wen ige ^Ige haben daß di- A beMeiüuna nock .^ubenbesitzer«. Die
'hoben wollen, ist erklärlich.' Die Mitglieder der weit« S4briidt »U SLtÄÄÄZ, Ä
Kmseraborbnuna. Bunte und Schröder, bessnben fichldie^n «w k.n ganjen vorh^nd^« der Mrin^daß biJ «rtÄ^t'afle® £
Stelle «ng«au, teilweise Jogar ganz falsch.' Nicht!Rach allem, was man biSh«" üb« die @rimmn7ng|gVö^erm «rbrite75 Jar Ä ^mmen^fin?^ fle8mfib” ihbciteim "°^P*
eine ber angegebenen Zahlen ist richtig. Die An- der Oeffentlichkeit wahrzunehmen Gelegenheit gehabt, willkommen sein, sie würde ab« von allgemeinen on «n „ . . m
gaben über bte getroffenen Bestimmungen finb voll- werben diesmal die Arbeiter nicht ans die moralische staatlichen und volkswirtschaftlichen ®efa6tLuntten | tro Je Tb« ©Amn« %
komme« irrtümlich. Die Erb« empfingen erst am Unterstützung derselben zu hoffen haben. Di- g«adezu nachteilig wirken ^tltt weil der I ? ^ffentlicht Word«.
18. ds. Mts. eine Abschrift des Testaments. Was I Forderung der Lohnerhöhung ist -in-so außerordent- ohnehin notl-id-nden LaLwiL? nicht '"bloß ta 22Ä ÄJE
v°» dem Testament für die Oeffentlichkeit etwa br-I üch hohe, daß man sie anfanas nickt für möalick! Westfalen sand«» ni.” ” benr SiSnatarmSchw haben dort gleiche
— Rach ber heutigen Erklärung des PräsidentenlAusstand auf Seiten der Arbeiter stand, erklärte,«noch mehr entzogeu"w«dm^wür°dew" Au- d«B"^!R«traaSmäckt-'iram
en JU am Schluß der Reichstagssitzung unterliegt es keinem! als die ersten Nachrichten über diesen Punkt in die! Minderung der Erzeuauna würde ssck nntmenhin I »ridje befonber« Kontrolle
: gute fl - Zweifel mehr daß das Sozialistengesetz noch zur Be- Oeffentlichkeit gelangten, sofort, daß sich über einen eine writne nicht unbedenkliche Steigerung der Kohlen? anerkannt"und"di?Bilduna^^ '„Rn..«, ratung gestellt werden soll. Ungewiß aber bleibt nach so weit gehenden Anspruch gar nicht red« laffe, « preise ergeben, und so würden ^unsere sämtlichen bos-s » 3k 6
ff-rl. w f wie vor, ob die Regierung Anstrengungen machen könne wohl nicht ernstlich gestellt worden sein. Industrien au's Emp^ndllchste UHfi ff Ä" »
H (. will, das Gesetz noch durchzubringen, oder ob sie And«e Blätt« haben ebenfalls diese» ««langen gezog n und im W-ttbtto-rb au d^ Wettmar M * einigen könn« vom König-
sich begnügt, wenn bei der zweit« Lesung fich als ein jegliches Maß und jegliche Billigkeit üLr-! !uf-s Tiefste grichMat w«den I u Ob«richt«. Der
herausstellt, daß die Einigung nicht zu erzielen ist. schreitendes von der Hand gewiesen und nach dem losen Forderungen werd« die Arbeiter die Sympathien Md befd2ft das"«-M^ bt§
_ - Kaum ist der Arbeit«ansstand im Saar-1 auf bU ^nb«^,, beifi9li^^« Safee b« m^« | fu bisher in so reichem^ -ffÄZSff „Ä toftt Ä«««8«
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