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Illustriertes Somtagsblatt.

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Warum wir Bötel und Lauer uicht wählen?

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Wir können und wollen daher eine Partei nicht im Reichstage vertreten sehen, weühe sich an der wirksamen Arbeit zum Besten der arbeitenden Klaffen nicht beteiligt, dagegen bemüht ist, denselben unerreichbare Phantome vorzugaukeln, ihnen die, Zufriedenheit und die besten Güter dieses Erdenk lebens zu rauben.

einem anderen Heere erscheint. Die Anfangsge­schwindigkeit des Geschofles ist eine größere, wie bei dem franzöfischen Lebelgewehr, die Treffsicherheit mindestens eben so groß und die Rasanz «me solche,

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ie letzte Reichstagswahl brachte daS allseitig überraschende Ergebnis, daß der hiesige Reichstagswahlkreis, seither stets von be­sonnenen Abgeordneten vertreten, einen Antisemiten äußerster Ordnung in den Reichstag zu senden, mit nicht unerheblicher Mehrheit sich entschlossen hat. Wir wollen die verschiedenen Gründe nicht untersuchen, welche dazu mitgewirkt ein so auf­fallendes Resultat herbeizuführen, daS keineswegs der Anficht- der wirklichen Mehrzahl des Wahlkreises entsprach, nur eine Thatsache wollen wir hervor­heben. Unser Wahlkreis war bis dahin, wie alle hessischen, niemals Gegenstand einer agitatorischen Aufreizung und Unterwühlung gewesen, die nach der in Berlin erfundenen Manier die Wähler mit Reden, Flugschriften, Versprechungen künftiger Glückseligkeit überfällt und ihre Unkenntnis in öffentlichen Ver­hältnissen benutzt, um einen Taumel und Aufregung hervorzurufen, wie sie früher niemals vorhanden gewesen.

Wir haben eine Agitation mit Aufwendung solcher großen Geldmitteln, mit solchen zahlreichen auswärtigen Agitatoren so voll von jugendlichem Sport und Uebejmut noch nicht erlebt und werden sie nicht wieder erlebenwie eS den Anschein hat. Denn wenn wir heute die Frage aufwerfen, sollen wir noch einmal und zwar auf fünf Jahre Dr. Böcke! in den Reichstag entsenden, so tritt an jeden besonnenen vaterlandsliebenden Mann die Frage heran, ob er eS verantworten kann einem Mann dieser Richtung die Bertrewng anzuvertrauen. Jeder­mann wird auS den schwerwiegendsten Gründet: die Frage verneinen müssen.

DaS wohlverstandene Interesse un­sere- Wahlkreises verlangt eine einsich tige und wirkungsvolle Vertretung aller seiner Wähler, welchem LebenS- und Berufskreise sie angehören mögen.

Dr. Böcke! hat die antisemitische Strömung in unserem Wahlkreise in geschickter Weise als Aus­hängeschild seiner Agitationen benutzt, was er gegen die semitische Gefahr an richtigen Gedanken vorge- bracht, war nicht neu, und was neu war, nicht richtig.

Ehe jemand an Dr. Böckel dachte, hat die kon­servative Partei es für ihre politische Pflicht gehalten, offen und namentlich im hiesigen Wahlkreise gegen die Ausschreitungen des Judentums auf- zutreten, auf welchem Gebiete deS geistigen und wirtschaftlichen Lebens sich dieselben zeigen mochten Wer hat gegen die giftigen Angriffe der jüdischen Führer der freisinnigen und sozialdemokratischen Partei unsere christlichen Einrichtungen und deutsche Lebens- und Denkweise energischer verteidigt? wer hat offener die Schäden dargelegt, welche unser wirtschaftliches Leben durch die Ansammlung unge­heuerer Verwögen in den Händen jüdischer Groß- befitzer erleidet? wer hat auf die Schleichwege hin­gewiesen, auf denen jüdischer Wucher und Geschäfts- Pfiffigkeit dem unerfahrenen Landman» die Früchte sauerer Arbeit entzieht?

DaS waren konservative Männer, welche im praktischen Leben den Schwachen zur Seite standen, gegen jüdische Uebergriffe, welche daraus hinwiesen, wie dem Nebel zu steuern und welche seit dreißig Jahren mit Erfolg gewirkt. Es ist leicht gesagt, daß man mit ein paar Gesetzen diese schweren Nebel beseitigen könne, eS giebt Leichtgläubige, welche solche Wunder gern glaubt»; noch hat niemand aber einen ausführbaren Vorschlag vernommen. Wir haben gezeigt, wie zu helfen ist, aber der Weg wird nur von denen verstanden, welchen die Not unsres Bolles ernstlich am Herzen liegt. Wer erfüllt ist von den Aufgaben des praktischen Christentums, der werß, daß wir alles aufbieten müssen, die ein­zelnen wirtschaftlichen Schwachen zu unterstützen durch den Anschluß an Genossenschaften und Vereine, daß wir dann vor allem sorgen, daß jeder LchenS-

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Jahr mit Artikelschreiben, Redenhalten beschäftigt, im Lande umherzieht und die Menschen aufregt. Ein solcher Agitator hat andere Ziele, als es das Volke hat, er muß sich dem Volke seines Geschäfts halber notwendig machen, damit seine Zeitung ge­lesen, seine Reden gehört werden, ihm fehlt das Gefühl der Verantwortung, welches ein schaffender Berus gewährt.

Es kann nicht fehlen, daß bei solchen fortwäh­renden Agitationen den Leidenschaften der Menge geschmeichelt, Neid und Mißgunst nicht allein gegen die Juden, sondern gegen alle erregt wird, welche Vermögen besitzen und eine Stellung entnehmen. So wird Unzufriedenheit wachgerufen, nament­lich bei den weniger Bemittelten, die sich zum Haß gegen die Besitzenden steigert. Niemals aber wird es der Agitation gelingen, die Mißstimmung wieder zu beseitigen, denn sie vermag nicht zu halten, waS sie verspricht die Fleischtöpfe werden nach wie vor in Egypten bleiben. Nicht einmal gegen die Juden wird sie etwa- ansrichten, denn eS fehlt ihr die Macht. Weil wir aber diese ständige Aufreizung der Bevölkerung des Wahlkreises für ein Unglück halten, fast so schlimm als die sozialdemokratische, deshalb wollen wir den seitherigen Abgeordneten nicht wieder­wählen. Wir wollen nicht länger unseren Wahlkreis als den einzigen in Deutschland genannt sehen, der einen Vertreter von so einseitiger Richtung in den Reichstag sendet! darüm wollen wir Dr. Böckel nicht wählen!

Die Sozialdemokratie hat eS für gut befunden, für die Wahlen eine Maske vorzubinden, sie wirkt als Verein für volkstümliche Wahlen und sie hat eS in unfern Wahlkreise verstanden, in der Person des Gutsbesitzers Lauer einen Kandidaten aufzustellen, der in seinen Lebensverhältnissen äußerlich nicht viel von einem Sozialdemokraten hat. Und doch ist er ein alter Bekannter unter jener Flagge, denn schon früher haben die Sozialdemokraten ihn :m Wahlkreise als ihren Kandidaten aufgestellt. Wir laffen uns weder durch die Firma der volkstümlichen Wahlen noch durch die Versicherung des gesetzlichen Vorgehens beirren. Die Sozialdemokratie ist eine Partei, welche in ihren letzten Zielen die Grund­lagen auf welcher unsere bürgerliche Gesellschaft be­ruht, Christentum, Eigentum, Ehe zu beseitigen und zu stürzen bestrebt ist. Mit einer solchen Partei ist kein Pak:, keine Verständigung möglich, das Verderben kommt über jeden Wahlkreis, in welchem sie Boden gewinnt.

Wir treten diesen Bestrebungen aber mit um so besserm Gewissen, um so festerer Ueberzeugung entgegen, als es uns gelungen, der arb e itenden Bevölkerung zu zeigen, daß sie nicht bei jener Partei sicherer sondern in der Person -des Monarchen und in der Volksvertretung ihre Freunde und die Förderer ihres Wohlergehens gefunden. Auf Grund der Allerhöchsten Botschaft vom 17. Novbr. 1881 hat die Regierung, unterstützt von allen Parteien mit Ausnahme allein der sozial­demokratischen und gegen deren Willen, die großartige Gesetzgebung geschaffen, welche den Arbeitern die Wohlrhaten der Kranken- und Unfall­versicherung, die Ruhegehalte für Arbeitsunfähige, Alte und Invalide'-gÄvikhrt-und damit eine Sicherheit des Lebenswelche bis jetzt nur bei unserem deutschen Volke erreicht ist.

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

Expedition: Markt 21. Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Aug. Koch.

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Deutsches Reich.

Berlin, 18. Jan. DieNationalzeitung" er­fährt, daß Minister Herrfurth einen Erlaß an die Oberpräsidenten richtete, wonach der Kaiser be­stimmt habe, fein Geburtstag dürfe durch dargebrachte Festmahle gefeiert werden, jedoch ohne Musik; die Trauerabzeichen seien für diesen Tag abzulegen. Weiter berichtet dieNationalztg.", es fei zutreffend, daß aus der Mitte der niederrheinischen und west­fälischen Bergarbeiter das Verlangen nach einer 50prozentigen Lohnerhöhung und einer achtstündige» Schicht vom Beginne der Einfahrt bis zum Beginne der Ausfahrt gestellt worden fei. Die Verhandlungen befinden sich im ersten Stadium. DieStaaten- Korrespondenz" berichtet über die letztwilligen Ver­fügungen der Kaiserin Augusta: Die von der Kaiserin eingebrachten 300 000 Mk. vermehrten sich auf 560 000 Mk. Im ganzen hinterließ die Kaiserin gegen 12 Millionen; hiervon vermachte sie der Großherzogin von Baden 5 Millionen und dem Prinzen Heinrich eine größere Summe. Die Legate für milde Stiftungen und das Augusta - Regiment belaufen sich auf rund 1 Million. Das Berliner Palais und Schloß Babelsberg fallen an den Kaiser zurück. Graf Perponcher, Graf Neffelrode und die Palastdamen beziehen ihr seitherige- Gehalt lebens­länglich. Die älteren Unterbeamten werden pensioniert» die anderen übernimmt der Kaiser. Der heute am Schluß der ReichStagsfitzung von Windthprst gemachte Versuch, durch eine Anfrage an den Präsi­denten etwa- über das Schicksal des Sozialisten gesetze- und damit über den Schluß der Session zu erfahren, ist erfolglos geblieben. Der Präsident weiß offenbar selbst nicht, ob die Regierung auf die Durchberatung des Sozialistengesetzes verzichten wird oder nicht. Er konnte daher nicht anders als er» klären, daß er die Absicht habe, nach der dritten EtatSlesung die zweite Lesung de-Sozialistengesetze- anzuberaumen. Bemerkenswert ist allerdings, daß diese Beratung erst stattfinden wird, wenn alle- andere, von dem der Schluß der Session abhängt, erledigt ist. DiePost" plaidiert übrigens heute wieder in einem längeren Artikel dafür, das Sozialisten­gesetz unter allen Umständen in dieser Session fertig zu machen. Sie rät, da die Regierung schweigt, zu einer Verständigung unter den Kartellparteien und sagt:Steht daun auf diese Weise genau fest, wa- in der laufenden Session zu erreichen ist oder nicht, so werden daran zweifeln wir nicht die ver­bündeten Regierungen daS, was ihnen geboten wird, nehmen. Mit dem Schwergewicht der Nichterledigung in die Wahlen gehen, wäre ein zu schwerer Fehler. Es erscheint uns daher nicht wahrscheinlich, daß er begangen werden sollte." Die Budget-Kommission deS Reichstage- nahm die ostafrikanische Dampfer­vorloge mit der Bestimmung an, daß et» nieder­ländischer ober belgischer Hafen von den Schiffen anzulaufen ist, und daß bei andauernd höherem Gewinn die Subventionen ermäßigt, beziehungsweise der Schiffsgesellschaft höhere Leistungen auferlegt werden können.

(Leistungsfähigkeit des Gewehrs 88.) Mit der diefer Tage erfolgten Ausgabe des Exerzier- Reglements für die Infanterie 1889 ist gleichzeitig eine neue Schießvorschrift erschienen, hervorgerufen durch die im Gange befindliche Neubewaffnung mit Gewehr 88. Die neue Schießvorschrift bringt die ersten zuverlässigen Angaben über die Leistungs­fähigkeit de- Gewehres 88. DenHamb. Nachr." wird hierzu au- Berlin geschrieben: Die deutsche Infanterie besitzt in dem neuen Gewehr eine Waffe, die auf der Höhe der Zeit steht und deren volle Ausnutzung im Gefecht, gerade für die deutsche In­fanterie, bei deren vorzüglicher Einzelausbildung und deren guter Feuerdisziplin gesicherter wie'm irgend

Innigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS, sowie die Annoncen-vureaux von Haasenstein und Segler m Frankfurt a. M.» Saffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf XXV Stoffe m Frankfurt «. M., Berlin, München u. ÄMn; 0. L 1' Daube u. ko. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari-,

Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn- und »Jtaaa M

Feiertagen- Ouartal-AbonnementS-Preis bei der Expe-

bitten 2«/. Mk., bet den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (exkl. Ä. «r

Bestellgeld). JnsertionSgebsthr für die gespaltene Zeile Dienstag, 21. Januar 1890.

10 Pfg., Reklamen für bte Zeile 25 Pfg. v

beruf, jeder Stand erfüllt sei von dem Streben, daS praktische Christentum zu bethätigen, die Genuß­sucht, die Habsucht, den zersetzenden Einfluß des jüdischen GeisteS wirksam zu bekämpfen. In ehr­licher Arbeit deS Geistes und Körpers muß unser Volk gesunden, dann wird ihm kein semitischer Ein­fluß schaden können.

Niemals aber haben wir es dem deutschen Volke zu glauben zugemutet, daß mit der wirksamen Be­kämpfung der jüdischen Ausschreitungen alle Schäden unsrer Zeit geheilt und die Zeit vollendeter Glück seligkeit heranbrechen wird. UnS ist die Notwendigkeit dieses Kampfes eine Folge der Grundsätze, welche die konservative Partei auf allen Gebieten deS öffent­lichen Lebens beherrscht, sie ist sich aber bewußt, daß unser Volk noch andere vielseitige Aufgaben zu erfüllen hat und diese von einem Abgeordneten reiche Kenntnis und Erfahrung fordern.

Diese ernste Grundlage vermissen wir bei dem seitherigen Vertreter, sein Vorgehen ist ein ein­seitiges, er hat nur seine persönlichen Erfolge im Auge. Die natürliche Folge ist, daß Dr. Böckel sich in den Gegensatz zu allen politischen Parteien gesetzt, daß er zwar ungescheut die Lappen aus dem konservativen Gewände reißt, um seine politische Blöße damit zu decken, aber die konservative Partei dafür auf das Rücksichtsloseste angreift. Und nicht mit den übrige» politischen Parteien allein, sondern mit seinen eigenen Gesinnungs­genossen, den übrige» antisemitischen Parteien, be­findet er sich im offenen Zwiespalt und dieselben lehnen in Niederheffen jede Gemeinschaft mit ihm ab. So erleben wir, daß unser Wahlkreis, dessen Vertreter früher hochgeachtet im Reickstage dastanden, jetzt von einem Manne vertreten wird, der unter den 400 Abgeordneten nicht einen Gesin­nungsgenosse», nicht einen politischen Freund gefunden, so daß er einsam und verlassen dasteht und für feinen Wahlkreis nichts leistet und nicht- leisten kann. Wer die Verhältniffe kennt, der weiß, daß ein einzelner Abgeordneter der mit allen übrigen im Zwiespalt lebt, von der ernsten Arbeit in den Kommissionen des Reichstages aus­geschlossen bleibt, daß er selbstständige Anträge nicht stellen kann, well ihm die nötige Unterstützung fehlt und daß nur die Rednerbühne übrig bleibt. Was ist dort von den hochfliegenden Versprechungen bei der Wahl erfüllt? wir können nur zugeben, daß mitunter die Lachmuskeln der Zuhörer stark in Be­wegung gesetzt find.

Ist daS der Zweck zu dem der Wahlkreis feinen Abgeordneten in den Reichstag sendet?

Die Einseitigkeit deS dermaligen Vertreters hat ihn vereinzelt und seine isolierte Stellung hat sein Auftreten völlig wirkungslos gemacht

Daran ist nichts zu ändern, mag Dr. Böckel selbst seinen Anhängern seine großen Erfolge mit vollen Backen verkünden, mag er ihnen versichern, daß im nächsten Reichstage bereits zwei weitere seiner Gefinnungsgenoffen in hessischen Wahlbezirken gewählt würden und nicht mehreinsam verklingt deS Propheten Geschrei". Ob wohl seine Anhänger au seine seitherigen Erfolge und die weiteren Wahl­siege glauben? wer tonn in das menschliche Herz sehen!

Noch haben wir einen weiteren erheblichen Ein­wand gegen die Wiederwahl deS Dr. Böckel. Die Volksvertretung soll sich wo thunlich auS allen Be­rufskreisen, auS allen Schichten der Bevölkerung sei es Landwirt oder Kaufmann, Industrieller oder Be­amter, Handwerker oder Richter, zusammensetzen, da­mit alle Ledensoerhältniffe bei der Gesetzgebung richtig und sachverständig gewürdigt werden. Sie sollen im praktischen schaffenden Leben stehn, selbst an eignem Leibe die Gesetze empfinde» und sich so der vollen Berantworllichkeit ihrer Stellung bewußt fein. Dagegen wollen wir keinen Vertreter, der Politiker von ProfFsfion ist, sich das ganze

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Dementsprechend »erlangt die neue SchMchschrist -«sch größere Präzission des SchussyS, und sind hier­nach auch die Schießbedingrmgen gegÄt fMkr ver- u Die alte Etrichfcheibe ift-uni « -Wegfall "c ' *- : »m Ifwi vfav S»