Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Sountaasblatt.
Expedition: Mark 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Ang. Koch. “ ***
Feintagen. — ^nartal-Mon^neÄS-PreiS^be^dn Expe^ fQ. wwie^die ämMttiS’11 b? ^kpeditun d. Blatte«,
L'LS'L' S-» Donnerstag, 16 Januar 1890. ÄÄ'ÄÄM m Jahrgang. ____________ Daube u. Lo. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Haris.
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tt a«S einem höheren nur die Großkapitalisten Vorteil ziehen und 3 eines niedrigeren Zinssatzes bei im Jntereffe der Steuerzahler für Der Referent Abg. v. Huene (Zentrum)
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-er Militär,tat. “nb Hin to<rb e6 b€i un6 "iC|®°S «ft M to Ausgaben reiche Einnahmen I ausgeschlossen bleibt. Hieraus^ bereits mannig.
Der Reichstag hat aller Welt eine große Ueber- Kaiser Wilhelm II. hat bei dem Sonntag-Em-! wenn auch ^gewassÄen Freden" den ^arößtmögllchsten Äson"^ beabstchligie Härten gerade gegenüber «schung bereuet. Die Etatsberatung hatte sich in psange des deutschen Reichstagspräsidiums die be- Nutzen. Das smd die praktischen Lehren 9 »Jritbe ESXJft1Sb’S “7 Gewinnung für den Lieser Session dermaßen in die Länge gezogen, daß ruhigendste Aeußerung getan, die seit zwanzig Jahren I sich aus der Ansprache des Kaisers heutGA I ^ a“t8bie,n^ »erben ist. Durch ein
der ursprünglich zum Weihnachtsseste beabsichtigte I überhaupt über den europäischen Frieden getan ist. I I 'n. ber bevorstehenden Session vorzulegendes Abschluß der Arbeiten nicht möglich war. Die Be- Der Monarch hält den Frieden zur Zeit für völlig! IttttfdlM IM* fo“ ber Wiederkehr ähnlicher Unzu-
«tungen im vorigen Herbst betrafen, mit Ausnahme gesichert, freilich nicht auf Grund der Friedensliebe! verlm, 14 Jan Die Ko?s-rt« I trd9I™reit(cn vorgebeugt werden. Des Ferneren soll der Erörterungen der Bergangelegenheiten und der aller europäischen Staaten, denn dann könnte und heute mittags das Reichstagspräsidium toeltoAk Vereinfachung der Gebühren
Kolonialsragen, keineswegs so wichtige Gegenstände, würde die allgemeine Abrüstung sofort beginnen, Teilnahme deS Reichstages aMßlich des Todes her ItC rreiw,“'9e" Gerichtsbarkeit ge- daß eine wochenlange Diskussion geboten erschien, sondern auf Grund unserer militärischen Macht und I Kaiserin Augusta arMprach Die Kaiserin oniwnrt-el to^bek- ®°9e9fn ftnb die vorbereitenden Son dieser ausgedehnten Beratung wurde aber auch Kraft. Der Kaiser spricht von der geographischen tiefbewegt rmd gedachte rühmenb der segensreichen ^cht'sÜ ^rdreEmbringung der Wegeordnung noch auf die zweite Lesung des Marine- und Militär- Lage Deutschlands, welche uns zwinge, unsere Rüstung Thätigkeit der Verstorbenen aus allen liefen — LnlL nS Ä’ "" b'^ Vorlegung derselben Etats geschlossen und angenommen, daß eine ganze zu Wasser und zu Lande immer im besten Zustande «Das „B. T erfährt aus »anribar I b” Session bestimmt erwarten zu lassen.
Anzahl von Sitzungen hierfür notwendig sein würden.« zu erhalten. Hier muß mau zwischen den Zeilen I leutuant Frhr. von Gravenreutb in Baaamo^ rin™. L„,k. Budgetkommission des Reichstage-
Und nun sind diese wichtigsten Etats des ganzen! lesen: Die Worte über die geographische Lage be- troffen ist. Die ältere Nachricht beSfelben^ «Lim b n 0C -ern ^nQ?(i b,e no$ ausstehenden Titel Budgets, in welchen eS sich um Hunderte von deuten nichts anderes, als daß Deutschland ständig von der Gefangennahme Gravenreutbs d^ck^Ra^ PenfionsfondS und des Reichsschatz.
Millionen handelt, genau genommen in drei, nicht mit Frankreich und Rußland rechnen muß. Es hat Cheri war also falsch — Nach hier e'naetraEnen d^^Ä.-^Vorlagegeneta-igt. Bei dem Etat einmal langen Sitzungen erledigt, alle Beschlüsse sich allgemein die Ueberzeugung eingebürgert, daß Depeschen au-Lissabon tat bie ümtuaieVfX Delbrück (Reichrp.)
der Budgetkommission find gutgeheißen worben. Ins- Kaiser Alexanber III kein Kriegsfreunb ist und nur gierung vollste Genuathumm für die «5 r 8 2'^ n'A bei künftigen Reichs-
l*famt hatte dieselbe 17 Millionen gestrichen, aber äußerst schwer zu bewegen sein würbe, einem Friebens- die englische Gesandtschaf? versprochen — ®21 SS, Einen Niedrigeren Zinsfuß als 3l/i v. H. «uch die neuen umfangreichen Mehrsorberungen für bruche zuzustimmen, aber wir wissen auch, baß in «Kaiser empfing gestern ben franißfifLn' 1® x wünsche seboch keineswegs eine Son.
bie Artillerie bewilligt. So schnell sinb Mllitär- Rußland eine sehr mächtige, zahlreiche und einflußreiche Herbette, der in besotaerer Audienr ^die ISJ70 bc^' f ausgegebenen Papiere. «6g.
«nb Marineetat überhaupt noch nie im Reichstage Partei besteht, welche das deutsche Reich mit demselben des Präfidenten Carnot an dem Tode be? SaHerm erfIdrl Ebenfalls gegen eine Kon-
«lebigt worden, und rS war diesmal kein Grund «fanatischen Hasse beehrt, mit welchem es die Franzosen!Augusta ausdrückte — Alle« was bisber ilhJ h2a M .toeim °"ch vielleicht bei neuen Anleihen d°rh°nden, J)ie Sache gar so schnell abzumachen, bedenken. Auf das Leben des Zaren den FriedelEu- Testament der hochseligen Shifedn 8lS SnÄ kl °16 biS^ Auge zu
Die Neuwahlen finden am 20. Februar statt und ropaS zu bauen, .st unsicher; die Katastrophe von Borki hat, beruht, wiewir« mafi Staatssekretär v. Maltzahn: Der gegen,
»b der Reichstag schließlich eine Woche früher oder hätte sehr leicht einen anderen AuSgang haben können, wurden, lediglich auf Vermutungen Im Minis^n2«t22! 2 Ä Papiere sei viel,
später aufgelöst wird, ,st doch eigentlich gleichgiltig. und wer will gut sagen, daß solche Ereignisse sich des Königlichen Hanses^rrtattet' man TnaKfeS h™ V ’a?? b“r* ^Befürchtung einer Konver. Ibet was hilft das Debattieren über die großen nicht wiederholen. Man sagt von dem Thronfolger l an Auszügen des Testaments und fertig abtoSiLSl® 2®'« b°6 b'° Vorredner gegen eine
Rilitärforderungen? Man kann sich ja wohl noch! Nikolaus, daß er einen unvertilgbareu Widerwillen derselben an, die dann dem Kaiser voraeleat erklärt. WaS die Bemessung eines
mu ein paar Millionen mehr ober weniger herum- gegen bie Republik Frankreich habe und den Besuch Bevor dies geschehen gelangt von hL ! "'Edrigeren Zinsfußes für neue Anleihen betreffe, so ireiten, aber bei ber großen Hauptsache sehen sich der Pariser Weltausstellung, welcher ihm freigestellt nichts in die Ochemlichkeit. — An leitenbrn SnT» ! ” »«4 reiflicher Erwägung aller in Betracht die Herren ans allen Parteien einander an, zucken war, kurz abgelehnt hat. Aber Großfürst Nikolaus hegt man den lebhaftesten Verdacht‘ benmfeJte »«der Ansicht gelangt, daß
»ie Achseln und sagen ,a. Die Forderungen des ist ein junger Mann, der leicht zu beeinflussen ist wegung der Beraarbetter «erde Do« froniHRf*r2 b6s Der gegenwärtige allgemein
------ " ' er Partei beliebt, bereiten! und ber wbem mit fcen .m-nJxifA«. «tebrige Zmsfuß und niedrige Sm,stanb der Papiere • ,*S. U Ä S «N .«* Ä.
Militäretats find bei keiner Partei beliebt, bereiten und ber zudem mit den emopäifchen Attrigmn Gelbe genährt. — ,, -
and- virgends Freube, eS sinb harte Nüsse. Jnbeffen, wenig vertrant ist. Deutschland ist heute auf der PensionSgesetzeS vom 27 Mär» 1872 ^ vicht alS standig anzusehen.
Xen »eU fi- geknackt werben müssen, werben sie geknackt. Wacht und wird wohl immer auf der Wacht sein bei Ansttllung mit könMcher Geneb^» Ä ^"ung. daß
reeller $,e Militärlasten werden bedauert, und der Reichs- müssen vor nuferen beiden Nachbarn, so lange nicht Anrechnung derjenigen Zett auf bta Eientalter !§wm? ®r
[8475 *9 bewilligt die Hauptsache doch ziemlich einstimmig, von Petersburg aus eine offene und herzliche Wieder- zugesichert ^werdm k?nn während welLer b«Äam2 »2»a — «il -S eben nicht anders geht. Um sofort von annäherung erfolgt. Frankreich werden wir nie I ,m Dienste eines fre7ben Staates al7 I *!,d’8anIe,£n ««
's- II *n hohen Militärausgaben loszukommen, giebt es! versöhnen, und eS wird seine Revanchehoffnungen loder Notar in Kommunal- Walter i geboten. Der Referent S , ... z
Hn anderes Mittel, als sofort Krieg anzufangen und so lange nicht aufgeben, als ihm noch der Schimmer Hofdiensten'fungierte Die Beschränk^na tas Gesell n ble,c Auffassung. Es gebe eine Menge hn bis aufs Messer durchzuführen. Und wer eines Bündnisses mit dem Zarenreiche in Aussicht dahin, daß nmaufGrund ”neTbe?b,r*ntSn I *** diese Einnahmen angewies«
nll diese Opfer bemessen? Die deutsche Politik hat steht. Krieg oder Frieden von Europa liegt nicht gegebenen Zusicherung die Anrechnuna erfolaen kan» m? fme von Stiftungen sei
etS einm besonderen Wert darauf gelegt, bei ernsten in Paris ober Berlin, fonbern in Petersburg.! hat zu auch in btr^anbtiBertretuna ru/ ! b°bon abhängig. Abg. v. Wedell-Malchow (bfonf.) ionflikten im Recht zu sein, und für ben Kriegsfall I Deutschland kann auf daS Wort deS Kaisers rntt gebrachten Unzuträalichkeiten aefübrt^ @1. S I 2^ Konvertirung bet bestehenden An-
Ivkd das Recht vor allem ein wertvoller Bundes-! gutem Vertrauen bauen und sich bemühen, dmch« Folge, daß, wenn die Erwirbma h„r bezüglich neuer Anleihen scheint ihm aber doch
Mosse. WaS bedeutete aber ein plötzlicher Krieg?! Ausbreitung von Handel und Wandel die Mllitär- Genehmigung bei der Anstellung aus RecktSunkenn^«»^»^'?"^ SSfty am Direktor im Borte« könnte er uns bringen, aber eS wäre und lasten wett zu machen. Schwinden werden sie nie, nicht beantragt ober auS fonftiaen U^ack>.n Re.chsschatzamt Aschenborn: Bei einem niedrigeren M«be immer ein Eroberungskrieg nach napoleo- vermindert vielleicht einmal, vielleicht aber auch nie. blieben ist, die Möglichkeit nachträgliche^^lbhülfe geringen Do?te/°h E einen verhältnißmäßig
»>■»...».«». 8ri"' Mb "*to«■” sw*«Äm"JlKXÄ’lÄS4 b“dM (S«tsetun^) I Da wurde e8 daun wieder ganz einsam ans dem!jetzt, au dem%foflen lehnte unb* naL^Sratt mhIkrat Rose in den Shueusaal. Der matte
Eie hatte vor dem Toilettenttsch Platz genommen I Schlosse. Ja den erken Tagen deS MSrz kam dann «Muth rang. P Unb Bfl^ ^krast nnb I Schedr der Kerze in ihrer Hand erhellte nnr ben ■b Lonison begann ihr daS Haar für die Nacht zu ein Bries an de« Herrn Reiner, in welchem der Herr Cie eilte schnell dmch baS Himmtr tttth trnt w««, J „.Ä“ « be8 weiten Raume«. Doch baS »nrn. Baron schrieb, ba« ganze Schloß sollte neu gemacht in baS TrevvenbanS ^«« I ^/gte, ihr zu ylgen, baß man auch hier zu Der.
.Mein Gott, guäbigstkS Freiftänlei», Ihr schönes werben nnb fo prächtig, wie nut itgenb möglich, becorirt, uud Rose ^attnett erlei(bert anf^b ÄS Ä'” §fton6ta %bet iort den breite» «old. »«•, rief die Kammerfrau erschreckt. .WaS ist Wir glaubten alle, der Herr Barou würde fich eine alles neu; die künstleHWeu Arabesken hkugeu fie noch wie stüher: die Herren i»
tta damit geschehen?- junge, gnädige Frau Gemahlin mitbriuge». Ich uud Pfeilern, die hoh« Spieg?l biV RelttfS unb Rüstungen, Uniformen und be.
Wieder wurde Rose von der nervösen Unruhe der Ignaz unb der Herr Verwalter, vir fügten felbft b e Teppiche mib bie kunllvolle» ? Zkvilauzügen, die Damen in allen Trachten
't in ktfatten und antwortete hastig: .Ich bin tu daS immer, wie schön eS sein würde, wenn eS unser guä. das konnte Mue ÄnnetraaÄwe*« Jahrhunderte. w
Baffer gesallen und man hat eS mir absLneiden I dige« FrSulein Rose wäre, weil doch der Herr Baron! den laugen Korridor entlana 81 Dur" herab Hangen zwölf tiefe, volle
äffen.* Um dem Gespräch eine andere Wendung auch ans Italien schrieb.» Die Thür war verschlösse»^ aber?? sSmr?* F?1l4ß? fast andächtig ans ben wohl.
1 gebe», fügt sie stenudlicher bei: „Freut Dich .Gute Nacht, Louisou», unterbrach Rose hier die im Schloß.Sieö2e und trtirin64^ hekannte» Klang. Dann nickte fie den Bildern zm w» mein neuer Tttel so sehr, daß Du ihn nicht Erzählung. .Geh jetzt zur Ruhe. Du stehst müde Ihr Fuß versank inbicken toiÄr.bhtA,» fdb die Allen geblieben», sagte
----M genug brauchen kannst? Doch nun erzähle mir ans unb ich bebarf Deiner nicht mehr.» lein traulich, lanschtaes ^Immtr^mnnh ”dl ^nt "ud schritt an den langen Rethen entlang? Der
Rlich von Eurem Leben tin Schlosse wührenb bis Die Alte ,verließ mit tiefem Knix da« Zimmer, ein Schlafgemach. Der Mafond ^nnftvnki n^n*0/ m00,?J6.k8 flIefbe8 raschelte über das Parqnet und «ns.» Draußen blieb fie kopfschüttelnd stehen nno sagte: blauem atla8 br^itt in ben ioIben.^L^ K .bie altbekannte» Gesichter in ben Rahme» schien«
, .Davon ist wenig genug zu erzählen», entgegnete .Ich habe bocd noch nie gehört, baß mau einem, der waren, war in einen schimmernden Ltamek b»wundeter dreinzuschane».
alte Kammerfrau. .Bald nachdem Sie abgereist ins Wasser fällt, die Haare abschneiden müßte. Noch! wandelt. In der Kitte Ibina (tntÄt ,®te beiden letzten »Uder waren das von Tante *ren, kam der neue Herr Baron. Er war ein! dazu eine Hand voll gerade mitten heraus.» I einer Blumlnglocke herab 15b?b »ud ihr eigenes. Sie schaute lange in da»
«Micher junger Herr und sah sehr hübsch auS in Rose lehnte sich i» den Sessel zurück und schaute und herrliche ^Gemälde. AnstdemD?naebfa?a°has Sär', «ef^tber Freiin, bis eublich Leichen. ‘fett bnntn Uniform. Freundlich war er auch nnb |im Zimmer umher. ES war alle» unverändert ge-1 Auge einen anaenehmen s»nfiS „”<?e I bläffe die Züge zu bedecken schien und die Augen
'Ne gleich, e« solle nichts geändert werden in unserem blieben. Stück für Stück sand fie wieder, wie fie eS daraus berechnet in tiefe TrSnm!r'eien^« ? I ?Ia”9 annaÖ“«« Rose wandte sich
BienstverhäliuiS. Den größten Teil deS Tags brachte verlassen. Sie trat vor das Bett mti den spitzende- Wie ein Tempel süßesten fiiebXlfid£« » fchanberud ab. Im nächsten Augenblick mußte ja
Lernet im Ahnensaal zu. Da stand er vor Ihrem setzten Kissen. Wie oft hatte sie dort sorglos, glück- Gemach dem jungen Mädchen nnb fie “i 'in warmer Blntstrom zwischen den Lippen hervor,
tobt und fragte Jeden, der ihm von der Diener, lich geträumt und dann auch wieder ihre ersten schlaf- wehem Herzen, daß dort ibr Nlab niemais k^^-,.?^ ,6te heftete die Augen fest auf ibr eigen $°ft in den Weg tarn, ob das gnädige Fräulein losen Nächte darin durchwacht. ' Seufzend trat fi! tu ba» fotauta Rta«unb "»nehmlich, um das fliegende
wiiklich so schön sei. Er ging auch wohl ein- Sie wandte sich schnell ab, ergriff eine der Kerzen I Hge8 Bondott mit frischer Ärflhnnna?i!ff ? ’ I bIer 8« übertönen: .Das war Rose in Ihre Zimmer, sah Ihren Bücherschrank durch, die ans dem Kaminfims brannten, nnb trat in t&r lidjen ßaftn bieiforgenbenglückliche, bräutliche Kind.» - Da
Kit sich vor den Schreibtisch und fuhr mit der Ha^d I Wohnzimmer. Auch hier war nichts verändert. Dort gefüllt. Aber ber Stüblina8hnff K eI8 strecke eine
btr die Platte, als wolle er nachsehen, ob sich Stand in bet Ecke staub ber Schreibtisch, über dessen Platte P acht schien »n fraaen- ° M°» E» H<md sich im Bilde nach ihrem Nacken
'-°nf gesetzt habe. Dann ging er wieder in den Günther liebkosend seine Hände hatte gleiten laffen. &inem ble“dlei äHnbÄrn SnS^ -m halb nnterbrnckte«
®tteu nnb fragte ben Gärtner, welchen Platz barin Daneben am Fenster hatte fie gelehnt, als fie mit! Unb vorwärts eilte fie ton b!e, hinunter bnrch eine
s gnädige Frünlein am meisten geliebt nnb welche zitternder Hand ben schmalen Golbreif vom Finger! Je weiter sie kam besto einfamer I Z^mmerreihe, bie für heitere Geselligkett etnge.
> e» ben anbern vorgezogen. So trieb er eS gezogen, währenb ihr Herz für einige Sekunden ba« M taber «artensaal erst fanb sie sich
ganze Zeit. An einem stürmischen Abend endlich! Schlagen eingestellt. Sie schlug die Portiere zurn! Auch die Zimmer die ber ■RrHherr btmnhni «»>> l fchante sich um. Alles war fremb uto
«fr er nach ber Stadt zu Herrn Professor Groner,! Vorzimmer zurück. Dort staub ber Nähtisch, an | bie sie ÄÄÄW£ &Sfc
1 1 v l,c lurtlc > ans einen Tisch nnb trat an eine