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den Straßenübergange« waren mit Flor umhüllt. Besonders imposant war der Trauerschmuck des Cast Bauer und des russischen Botschafts-Hotels. Das Brandenburger Thor war völlig schmucklos, auf dem Gesims aber waren Pechpfannen ausgestellt, welche ihr loderndes Feuer zum Himmel sandten. Sämtliche Fenster und Balkons auf der Trauer- straße waren dicht mit Menschen besetzt, an dem! Opernhause war die übliche Tribüne errichtet. Ein. sam und schweigend lag das Palais der verstorbenen Kaiserin da; die Fahne war auf Halbmast gehißt und an sämtlichen Fenstern die Vorhänge herabge- laffen. Nur die auf der Rampe auf- und abmarschierenden Wachtposten und die vor die Seitenthür getretenen Hausbedienten zeugten davon, daß auch an dieser Stätte der Trauer noch nicht alle» Leben I ausgestorben war. Der Mittelweg der Linden, ebenso der Weg vom Schlöffe bis zum kaiserlichen Palais und vom Brandenburger Thor auf diel Charlottenburger Chaussee war mit frischem Sandl bestreut. Das Spalier, welches sich schon bald nach 9Vi Uhr auf beiden Seiten der Trauerstraße zu! bilden begann, war ein glänzendes Zeugnis der! Liebe und Anhänglichkeit der Berliner an das Kö-!
Inhalts noch eutzifferu. In einem beigcfügteu Erlaß wurde Fräulein Rose Teruoff anfgefordert, von ihrem Etgeuthum Schloß und Gut Strahleueck und den damit verbundenen Titel einer Freit« vom Stein, Besitz zn ergreife».
Bereinigung gehörenden Vereine hatten sich in der !Lennestraße, der Verband neutraler Vereine in der Alsenftraße versammelt, von wo sie mit ihren flor- umhüllten Fahnen nach der Trauerstraße zogen. Auch viele Kriegervereine aus Stadt und Land der näheren und weitere» Umgebung nahmen teü an der Aufstellung. In der alten Jakobstraße, im Lokal ihres Vorsitzenden, hatten sich die Berliner! Gastwirte vrrsammelt, um von dort mit ihrem I
Er sprach vou dem rüstigen Fortschritten der Arbeite» ttu Schloß und erzählte bann, daß man beim Dekortreu der Zimmer, welche die verstorbene Fretiu bewohnt, den altmodischen Schreibtisch durch eiueu ueueu.habe ersetze» wolle». Durch die Ungeschicklichkeit der Arbeiter sei das alle Möbel die Treppe I hinabgestürzt und.arg beschädigt worden. Durch die l Erschütterung bei dem Sturz habe sich etu geheimes «Fach geöffnet, dessen Vorhandensein niemand, als die I Fretiu selbst, gekannt. In demselben haben sich dann zwei Dokumente vorgefunden. Dieselben seien von gerichtlicher Seite geöffnet worden. Das eine war ein Testament der Freiin, zwei Jahre nach dem Tode ihres GemablS abgefaßt, in welchem sie Fräulein Rose Teruoff zu ihrer Universalerbtu etnsetzt und, im ihrer Minderjährigkeit, Herrn Professor Grouer zn ihrem Vormunde ernennt.
Das zweite Dokument au» dem Jahre 1813 stammend, enthielt die von König Friedrich Wilhelm den Dritten eigenhändig unterzeichnete Bestimmung daß der jedesmalige Besitzer von Dorf und Schloß Strahleneck, welchen dasselbe durch Erbschaft znge- fallen, seiuem Nameu deu der Freien und Edlen vor»! Stein hiuznzufügen habe, um deuselbeu |vor dem gänzlichen Erlöschen zu bewahre» und deu Besitz I mit ihm zu verbiudeo. I
Me Geschichte unser» Thron geschmückt hat, der Name der Verewigten einen vorbildlichen Platz ein- nT^'. 1° Iiegt eS darin, daß ihre Geduld nicht auf Gleichmut, sondern auf Demut beruht, daß ihre Selbstbehauptung in der Selbstverleugnung lag, daß Sie, wie die Bergpredigt es verlangt, über ihr Fasten, ihr Verzichten, ihr Entsagen den Schleier der Freudigkeit ausbreitete, wissend, einen fröhlichen Geber, einen willigen Dulder hat Gott lieb, daß ste aus dem Schatz ches Glaubens und der Liebe, den Sie m gebrechlichem Gefäß trug, durch Gottes Gnade die Willenskraft schöpfte zur Erfüllung immer neuer Aufgaben, zur Verständigung der neuen Zeit Mit der alten: »Christus muß wachsen, ich muß abnehmen, das war der Sinn, in den Sie sich hineinkämpfte, und die Siegeskrone, die Sie davontrug, war die Erfahrung: ob auch der äußere Mensch verwest, wird doch der inwendige von Tag zu Taa erneuert.
prangte in düsterem Trauerschmnck. Schwarze Fahnen wehten von den Dächern, schwarze Draperien zogen sich die Fenstern entlang, Balkon und Erker waren schwarz verhüllt. Sämtliche elektrische La-
Marburg,
Dienstag, 14. Januar 1890.
Das Leichenbegängnis -er Kaiserin Angnsta.
Zum zweitenmale binnen weniger Jahre war Berlin am Sonnabend der Schauplatz gewaltiger Trauerkundgebungen: an jenem eiseskalten Märztage des Jahres 1888 trug man Kaiser Wllhelm, den Siegreichen, hinaus zu der Stätte des ewigen Friedens und Berlin sandte ihm sein wehmutsvolles „Vale senex Imperator!“ nach — heute folgte ihm seine Neue Lebensgefährtin, und wieder war! ganz Berlin zur Stelle, um auch der ersten Kaiserin Deutschlands die letzte Ehre zu erweisen. Auch heute drang ein eisiger Wind durch die Straßen, stark genug, um die Regenspuren der vorhergegangenen Nacht zu verwischen. Die Straße Unter den Linden
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Johannes begab sich tn fein Zimmer nnb begann »it dem Durcblesen der in Günther» Portefenille dvrgefnndenen Briefe. Der erste, der ihm in die Hand fiel, trug die Unterschrift ,Han» von Frohreich.* - Da» mußte jener Onkel sein, von dem ihm der Baron bisweilen gesprochen. Ans jenem Schreiben ersah der Konsul, daß jener alte Herr der einzige, uihersteheude Verwandte des Verstorbenen war. Er berichtete deshalb den UnglücksfallS telegraphisch an W» und bat, ihm seine Wünsche mitznteilen.
Der zweite Brief war von einem Frermde, einem Naler, wie es schien. Er ließ den Leser einen tiefen Blick tn daS Liebesleben des armen Toten thun.
Johannes starrte noch lange anf das Schreiben, |
•*4btin er eS zu Ende «lesen. .Glücklicher“, | Schriftstücken. Das Wasser hatte sie arg" beschädigt «urmelte er bann, .Dir wurde, wa» nnr SluSer- aber mit einiger Mühe ließ sich bet größte Teil des wählten brschieden: Du bunt n tn btt schönsten' — ■ - ■ -- - — -
Stunde Deines Lebens sterb-n.-
Er nahm ben letzten Br«ef v" Hrnd. Er war «o» dem Schlößverwalter auf Strayleneck. Me kam »tes Schreiben hierher? ES waren mehrere eng be- kchrirbene Blätter. Eifrig la» er, nnb je weiter er A»- desto mehr nahmen seine Züge den Ausdruck «kfster Verwnndernng an. Und freilich, e» war ■»nbetfam genug, was der Schlößverwalter berichtete. |
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sprach viel vor fich hin nnb rang bte Bf ^ange Zett an Roses Bett nnb strich
l ft »Lfe'Ä114Jber das braune Haar.
For8e“ "ach dem Sturm betrat ein stattlicher alter Herr die Billa Löben. Er gab sich ßeiibe frin,a°V«0$r!$ 3“ «kennen nnb kam, die „la »J h^»»»holeu tn da» Erbbegräb-
ni8 anf Herrudorf. Er wollte sich nur wenige gtnnben aufhalten; nnr soviel als dazu gehörten I tn thmit flt” ,ni Überführung der Leiche I
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I schlossen da. Dann rückten die zur Trauerparade I befohlenen Truppen in der Sieges-Allee zusammen, I und als Punkt 10 Ubr die ersten Klänge der Trauerglocken ertönten, begann hie Auffahrt der Wagen Izum Schloß. Allgemeines Aussehen erregten die I Galawagen der Botschafter und Vertreter fremder! 1 Fürstlichkeiten. So manche bekannte und vielge- I nannte Persönlichkeit war hinter den Wagenfenstern bemerkbar. Auf dem Potsdamer Bahnhof langten Ium 10 Uhr die in Potsdam wohnenden Fürstlich I ketten, Hof- und Staatsbeamten an, und zu derselben «Stunde bereits wurden alle Hauptzugänge zu den Linden für das große Publikum polizeilich geschlossen.
Die Tranerfeier in der Schlostkapelle, welcher das Kaiserpaar, die Kaiserin Friedrich mit! den Prinzessinnen Töchtern, sämüiche Mitglieder der kaiserlichen Familie, die hier eingetroffenen Bundes-1 fürste» und auswärtigen Fürstlichkeiten, der Hofstaat, sdie Botschafter, Gesandten u. s. w. beiwohnten, nahm einen tiefernsten Verlauf. Der Domchor eröffnete die Feier durch Gesänge. Weihevoll erklang es durch den hehren Raum: »Ich weiß, daß mein! Erlöser lebt“ und »Jesus, der ist mein Leben“,! dann trat der Geistliche an den Sarg und verlas I die Stellen aus Pred. 20; 2, 3, 10, 12 aus Marc.
L ®r »ahm ihre beiden Hände in bte seinen und | ?^ch sanft über ihr seidenweiche» Haar, dessen brannen sch°" «-ten, in der Hand be» Toten, ftanenb betrachtet hatte. Er sah ihr tief in die großen, SftSTM“’1' leise: .Kind, ich ver^ . stehe e» wohl, daß er Dich geliebt hat, geliebt bi» I bk» Tod.“ Mit zitternder Stimme fetzte et dann |btnjn: .®r war mein Stolz, meine Hoffnung, bet I ^le Sproß be» alten Stammes bet Frohreich.“ | Rose beugte fich tief übet seine Hanb. „Vergeben, °'.berseben Sie mir“, schluchzte sie. Der Baton fädelte sein graue» Haupt. .Kinb, ich habe Ihnen nicht» zu verzeihen.“
Sein Auge fiel anf ihren Nacken. Dort hatte Günthers Hanb zuletzt geruht. Selbst hn Augenblick d-s Todes hatte et sie nicht zurückgezogen Sans von Frohteich legte leise bte feine aus ihnn sKtel und sagte feierlich: .Gott schütze und behüte Dich uud schenke Dir Glück und Liebe.“ 9 q
Rose wat heimgekehrt.
ff>„-^ !u/>°u dentschen Gauen wat die Erde aus I olnTaen^S At et?0^' halte iu den blauen sonnigen Himmel hiuaufgelacht und fich zu schmücken Le8?"?ra* Vnnte, duftig frische Kränze hatte ste fich IäÄÄ“ stochten. Nun lauschte ste den schmeichelndeu Lieder« der Vögel, die all ihrer Schön. ffiaIbeaIbÄenr;k « n'6 W bo8 linde Kose« d-S Walde» lächelnd gefallen.
(Fortsetznug folgt.)
Anzeige» nimmt entgegen die Expedition d. Mattea nm^an\efortflOTOn‘sUffOrnitoOnÄaafen,tein unbVogl»
"SS Ä'SÄSÄ XXV. Jahrgang
Saufet u. «o. in Frankfurt a.M., Berlin/Hannover. DatiS.
Seid geduldig in Trübsal! Wie sie vorlieb nahm mit den Wegen Gottes, auch wenn dieselben auf stelle Höhen ober in dunkle Tiefen führten, tote sie sich umfangen wußte von Gottes Barmherzigkeit und Geduld, rein gewaschen durch die Gastfreundschaft, welche er seinem toten Liebling erwiesen nnb erbat sich al» besondere Gunst, FrSn- lein Teruoff einige Augenblicke sprechen zu dürfen
^schüttelte mißbilligend denKopf aber ! Johannes führte ben Baron selbst bi» an die Thür "Nb ließ ihn eintteten. .Da» wird ihr Ruhe briugeu“, dachte er.
Rose lehnte halb aufgerichtet in den Kissen nnb st"ckte dem alten Herrrn die Hände entgegen. Sie
/prrche"' «bet ein Schluchzen erstickte ihre
Der Sousul hatte lauge, wie vou einem Traum befangen, auf die Papiere »iedergestarrt. @in|Ulc HUU schmerzliche» LSchelu legte fich um feinen Mund,!zu thun. w™'1 “ "b M 61« | $t wt, d.» «nfM I. s-,„, Ht
Erscheint täglich außer an Werktage» nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal.UfeonnementS.PreiS bet der Erve- 2>/. Mk., bei den Postämtern 2 Mk. 50 Pfg. (erkl. Bestellgeld). JnsertionsgebÜhr für die gespattene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
mal nach Rose zu sehen, und entfernte fich, nachdem . et ein ärztliche» Attest übet da» Ableben be» 8 non» irrt Günhter von Frohreich anf Herrudorf im Schwarz, halbe ausgestellt hatte.
Oberhofprediger Dr. Kögel die G^dächLd-" di- ungesahr wie folgt lautete:
»In der Kapelle, in der die vollendete Kaiserin einst an der Bahre ihrer Schwester geweint und gebetet hat, vor dem Altar, an dem sie vor elf Jahren als Jubilarin im Schmuck des goldenen Kranzes neben dem greifen Heldenkaiser stand, ruht nun itzt Sarg, umgeben von der Trauer ihrer ein- schwarzverhüllten Banner nach den Än'den'zu ziehm.'ldurcklauchügen «Mder??«STS'o iM V°n allen Seiten fuhren die Studenten nach der die so vielan berSenbe^tr ? ?°ifet*n' I
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Schulen. Musterhaft vollzog fich die Ordnung deS Segm «ar V ™ Vorbild und em]
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Spaliers, und schon vor zehn Uhr stand die lebendige! Der Nachruf in w,l<b-n „■ r,; n m llem ®ant' darf leiden“ ; Gott gebe mii Rresenmauer die ganzen Linden entlang fest und ge- meinde des Herrn, den sich d^s aanÄb Tnl “! bic oberfie Klaffe eintreten kann, schloffen da. Dann rü^n bi, .... ------------eifl„et, ift biefiÄ, J*? a-duldig in Trübsal
Agende bes von ihr gestifttten, nach ihr genannte»'^ Fr°uengestalten,
bitaö rinhufl biefelbe Losung, die sie im alten nSQlatS über den Eingang zur Sterbekapelle schreiben ließ, ei» Wort, das ihr noch in der letzten Nacht I dargereicht ward als Stab, der nicht zerbricht, als I Ster», der nicht erlischt: '
>« Hoffnung, geduldig in I -ktübsal, haltet an am Gebet!“ ,a Hossnung! so erklang
es noch °m letzten Weihnachtsfeste, al- ihre geliebten °b SabfC" kamen, um der vereinsamten ??Uktte c den Chnstbäum schmücken zu helfe». So wsederholte fich der Klang am Neujahrsmorgen, als die hohe Frau nach dem Gottesdienst die Zuversicht aussprach: „Gott wird uns nicht verlaffen.“ Solas « n“8 bem Worte heraus 1. Korinth. 14.33
"®ottn 'st ,e’n des Friedens“, mit welchem o% °Lflirem Sterben ihre regelmäßige Bibel- Lektüre schloß auS eben jenem Kapitel, das zwischen dem Hohenlied der Liebe steht unb dem Ostergesang bD” Auferstehungshoffnung. Christenfreude, I Chrlstenhoffnilng geht im Trauergeläut nicht unterJ fÜr ®DtieS gnädige Führungen er ! qmckte sie sich am letzten Sonntag am dem Palm-!
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»igshaus, denn wenn man bedenkt, was eS heißt, innerhalb ganz kurzer Zeit etwa 16 000 Männer dks Gewerbestandes auf die Beine zu bringen, in einer Zeit, wo fast immer der dritte Mann krank ist. dann muß man fich wundern, daß dies Werk gelungen ist.
(Nachdruck verboten.) I
rrofe.
Roman von I. von Werth.
(Fortsetzung.)
„DaS wird ihrem Zustand zu statte« komme« nnb ihr hoffentlich Schlaf bringen. Im Nebenzimmer mag «ine» der Mädchen wachen nnb dafür sorgen, daß jede» störende Geräusch in der Nähe der Signora bermieben werbe.“ |
Der Doktor versprach bann, am Abend noch ein, |
.L«tge wanderte er ruhelos in seinem q immer bonn eibI<<Me$te er fich an ben Schreibtisch I nnb begann einen Brief an Professor Grouer in I ‘e rr Hrttteüte, daß durch einen unglücklichen Zufall jene Dokumente in seine Hände ae. I s»mWe» ^e en* ~®r berichtete kurz ben Tod des jungen hB0?0«”®60“ ^°breich und bat de« Professor als ! Roses Vormund, da diese erst tu etnt«i» baj znrMülldigkeit festgesetzte Aller erreiche, tn ihrem «Sm beeHrtÄ?”* .^k8 jun0e Mädchen sei nach ihrem heutigen Sturz in das Wasser »n anaeariffe» °u- sie von alledem tu Kenntniß setzen können Er gäbe jedoch Hoffnung, daß fie fich nach SÜ Äänb,fl »A haben würde ms Aleffandro den Brief nach der Staeione trnn tarn ber Arzt. Er fand Rose schlafend. Ihr Puls I war noch matt nnb schnell, aber reaelmäNo ®a.r bou ihrem Zustand befriedigt. JohauneS^rhielt I °uf alle seine Fragen ben Abend über nnb anck b*
die Nachricht von dem Unglücksfall war Signora Srfib?M^VßJeIben abe"z' a18 ba8 Gewitter Gerichtliche Abschriften dieser Dokumente feien 2ßben 5eSmen "ach Villa
^ Johannes griff eifrig nach ben durchnäßten
L Die zur Spalierbildung zugelaffenen Gewerke. 114, 6, 8, 1 M ,,, _ -----—-in—
Vereine, Schulen und sonstigen Verbände zogen 5,7 und Offenb. 22 17 P ffr ?rU^: 5röfle "*'* wieder mit Deiner Hilfe und
durch die verschiedenen Nebenstraßen de» Linden zu! »Selig sind die Toten die in bann. ^ort: |ber f«ubige Geist halte mich. Wie vor 2 Jahren und nahmen die ihnen von den Ordnern angewi-- von nun an“, dann ^el der C JS?* W@<^dbtn be§ «-«Ä bes Sohnes, Ä siuen Plätze ein. Vom Königsplatz her, wo sie sich Akkorben ein, Ja der Geist 1 btr ’^r Trost und ihre Hoffnung war, der
vor dem Krollschen Theater versammelt hatte», von ihrer^Arbeit^ lebe und ihr sollt auch leben“, so
amen die Kriegervereine des erstm Bezirks des nach“, ^a^^bem bie ®emeiibeTen ffin letzten Stunbe» sich mit bem brutschen Kriegerbunbes; die zur kameradschaftliche» Gott thut, das ist 4lgZn- aesunaen ' beaTnn J Mausoleum beschäftigt, an dessen
--------------- " ©6«^^. Dr. SSS »tt Wtam
L n @»eic,^ebuIb{8 in Trübsal! Unvergessen bleiben, wie am Sterbelager des Kaisers Wilhelm die Tochter ihrer Mutter das Wort zuflüsterte »Kronen schützen nicht vor Thränen“, und wie die Mutter fortfuhr »aber sie verbergen sie;" ^unvergessen, wie sie sich in schweren Stunden aus Thorns a Kempis das Wort vorzusagen Pflegte „daS Kreuz ist der königliche Weg zum Himmel;" unvergessen, wie sie einst mitten im herbsten Leid mit zitternder Stimme bezeugte: Vier Klassen hat die Leibensschule Jesu Christi, die erste mit der Unterwerfung „ich muß leiden“, die zweite mit s?Cm --ich will leiden“, die dritte mit
i r ^fahrung, --ich kann leiden“, die vierte mit
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