Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. — Illustriertes Sonntagsblatt.
Expedition: Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Ioh. Lug. Koch.
M 10.
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blattes, sowie dte Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Bögler
Sonntag, 12. Januar 1890 M^i^aÄt m ^BEnÄ^Vn UV' Jahrgang.
Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Ordmmg -es Inges
bei dem Allerhöchsten Leichenbegängnisse Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta.
Der Tag des feierlichen Leichenbegängnisses ist auf Sonnabend, den 11. Januar, vormittags 1t Uhr an gesetzt.
Der Zug wird eröffnet durch:
1 Eskadron des 1. Garde-Dragoner-Regiments (Königin von Groß-Britannien und Irland) (die Trompeter des Regiments);
1 Eskadron des Garde - Kürassier - Regiments (Trompeter des Regiments);
1 Eskadron des Kürassier • Regiments Königin (Pommersches) Nr. 2;
1 kombiniertes Bataillon des 4. Garde-Grenadier- RegimentS Königin (Regimentsmufik);
Die Standarten marschieren vor dem 1. Ab morsche, die Fahnen vor der 1. Sektion;
Einer Eskorte, bestehend aus 1 Offizier und 40 Mann des Regiments der Gardes du Korps, folgen »unmehr:
1) zwei Königliche Hrflouriere, die anwesende Geistlichkeit.
2) zwei Marschälle, die Königliche Livree-Dienerschaft und die Stall- bedienten.
3) zwei Marschälle,
die Königlichen Haus - Offizianten, Kastellane, Hofgärtner und Kammerdiener.
4) zwei Marschälle,
die Beamten des Ober Hofmarschall-AmteS, der Schloßbau-Kommission und Garten - Direktion, des Ober-Zeremonien Amts, des Ober-Marstall- Amts, .der General-Intendantur der König!. Schauspiele und des Hof-JagdamtS.
5) zwei Marschälle, die Königlichen Hof- und Leibpagr».
6) die Leibärzte Ihrer Hochseligen Majestät.
7) zwei Marschälle,
die anwesenden Königlichen Kammerjunker, die anwesenden Königlichen Kammerherren.
8) die Deputationen des 4. Garde-Grenadier-Regiments Königin und deS Kürassier Regiments Königin (PommerscheS) Nr. 2.
S) vier adelige Marschälle, die Jnsiegnien, getragen:
a. die auswärtigen Ordens-Insignien von dem General der Kavallerie und General Adju- tanten Grafen von Lehndorff;
b. die Insignien deS Luisen-Ordens und des
(Nachdruck verboten.)
»ofe.
Roman von I. von Werth.
<■ (Fortsetzung)
Jetzt hatte« die beiden Boote sich wieder sovett genähert, daß der Schiffer einen Zipfel deS Tuches ergreifen konnte, das Günther ihm zuwarf. Der- »ittelst desselben zogen sie die Boote zusammen und gleich darauf lagen sie Sette an Sette.
«Jetzt schnell, Signorina!' rief der Schiffer und reichte ihr die Hand, um ihr beim Aufsteheu behilflich zu sein. Auch von jensettS streckte sich ihr ein Arm entgegen. DaS Boot schwanke bedenklich, aber im nächsten Augenblick schon stand sie drüben tu der Barke. Das Tnch blieb in den Händen deS Schiffers und im selben Moment riß der Stnrm dte beiden Boote gewaltsam auseinander. Günther hatte die hohe, schlanke Gestalt in den durchnäßten Kleidern »tt dem triefenden Haar neben sich auf die Bank niedergezogen. Jetzt schlang er seinen Arm um ihren Leib und zog fie au fich wie um sie zu schützen. Einen Moment schaute er wie entzückt in das bleiche, ernste Gestcht, mit den wundersamen glänzen- den Augen.
«Rose, Rose', sprach er dicht an ihre« Ohr, damit der Sturm sie nicht ungehört verwehe. «So führt Gott selbst Dich zu mir, tu meine Arme, au wein Herz. Ich weiß es längst, längst, daß Dn wich liebst, und der feste Glaube darau hat mein Leben beseligt. Liu ich doch von weit hergekommen, Dich in suchen, Deine Liebe zu erringe» und Dich heirn- ruholeu. Du weißt da» nicht, aber jetzt darf ich eS Dir sagen: ich war jener Erbe von Strableneck. Dort im Schlöffe habe ich bewundernd vor Deinem Bilde gestanden, bis Dein süße» Angesicht meinem Herzen keine Ruhe mehr lieft, und ich endlich in die Ferne zog, Dich zu suchen. Nnn ruhst Du au «einem Herzen! Ich hatte Dich, um Dich nimmer wieder zu lassen bis in den Tod. Du Sehnsucht,
Vecdienstkreuzes für Frauen und Jungfrauen von dem General der Kavallerie und General-Adjutanten von Albekyll;
c der Stern und die Keile des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler von dem General der Kavallerie und General-Adjutanten Freiherrn von Los;
d die Krone Ihrer Majestät der Königin von dim General der Artillerie und General- Adjukanten Fürsten Anton Radziwill.
10) die Königlichen Hof Chargen
die Königlichen Bize - Ober - Hof- als Mar- Chargen schölle.
die Königlichen Ober-Hof-Chargen
11) die beiden Leibpagen, die beiden dienstthuenden Kammerherren KabinetS-Rat von dem Knesen- beck und Zeremonienmeister a. D. Graf Vitzthum von Eckstaedt; der Ober-Hofmeister Ihrer Hochseligen Majestät Graf von Nesielrode- Ehreshoven, sowie der Ober-Gewand-Kämmerer Graf F. Son Perponcher-Sedlnitzky.
12) der Königliche Leichenwagen, dessen acht Pferde durch 8 Stabsoffiziere geführt werden;
Die Zipfel des über dem Leichenwagen liegenden Leichentuches tragen 4 Ritter des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler, nämlich:
a der Staats-Minister von Puttkamer, b. der General der Kavallerie und General- Adjutant Graf Wilhelm von Brandenburg, c der General der Kavallerie und General- Adjutant Graf von der Goltz,
d. der General der Infanterie und General- Abjutant von Tresckow.
Den Baldachin stber dem Königlich«' Sarge txoflen 12 pvn denjenigen 24 Kammerherren, welche den letzteren auf den Leichenwagen zu setzen he-, rufen sind.
Die Cordons desselben tragen 4 Oberhof- Chargen, nämlich:
a. der Vize - Ober - Schloß - Hauptmann Graf v. Fürstenstein;
b. der Ober - Mundschenk Graf v. Pückler- Burghauß;
c. der Ober-Stallmeister v. Rauch;
d. der Ober- Schloß- Hauptmann Graf W. von Perponcher-Sedlnitzky.
Neben dem Königlichen Leichenwagen gehen dir anderen 12 Kammerherren, welche den Sarg auf denselben gesetzt haben, sowie die zur Bedeckung des Königlichen Sarges kommandierten 2 Stabsoffiziere und 12 Hauptleute.
Du einziger Gedanke meine» Lebens.' Er zog fie efter an fich nnb . reßte feine Lippen heiß und zärtlich auf ihre Wange.
Rose war an Seele nnb Leib gebrochen gewesen, als fie in seine Barke hinüber gestiegen. Die ruhe- lose Nacht, die schweren Seelenkämpfe, die fie dnrch- gernngen, die Selbstbeherrschung, die fie fich anfzucr. egen gewußt, der Kampf der Elemente ringsum, der Sturm, der ihr fast den Atem benahm, der betänbende Donner, die blendenden Blitze, all das wirkte zu- dmmen, daß fie nnn halb bewußtlos in Günthers Simen lag, den Kopf an feine Schnlter gelehnt, nn> ähig, sich länger aufrecht zu erhalten. Seine leiden, chaftlicheu Worte waren halb verständnislos an ihrem Ohr verklungen und selbst feine heißen Küsse vermochten nicht, fie ans ihrer halben Erstarrnug zu wecken. Der Regen strömte ununterbrochen fort nnb tontbe vorn Stnrm ben Beiden in» Gestcht getrieben. Ein heißer Blick aus Günther» Augen glitt an ihrer Gestalt nieder.
«Wie schön Du bist und wie glückselig ich biu!' rief er dicht au ihrem Ohr. Sie versuchte fich auf. zurichteu, aber ihm schien eS nur, al» käme« ihre Lippen ihm entgegen. Er drückte feinen Mnnd darauf, während eS in feinem Herzen jubelte: «Wie te mich liebt.'
Wieder beugte er fich zu ihrem Ohre nieder nnb agte: «Freilich, das hatte ich nicht geträumt, baß ich >ier von ben brandenden Wogen umhergeworfen. unter Regen, Donner und Blitz, ben Brautkuß auf Deiue süße« Lippen brücken sollte; baß ich inmitten der käwpfenbeu Elemente ben glückseligsten Frieden ür mein heißeS sehnsuchtsvolles Herz finden würbe. Iber fie können uns nichts ««haben. Du darfst nicht bange« aa meinem Herzen, in meinem Arm!' lud wieder sachten feine Lippen die ihren zu einem langen Suffe.
Ein blenbenbti Blitz! Siu betäubender Douuer. chlag! — Der Sturm faßt die Barke, fchlenbert fie einige Mal im SreiS herum — in ber nächsten
13) Die Kammerfrauen Ihrer Majestät ber Hochseligen Kaiserin und Königin, die gegenwärtigen und die anwesenden ehemaligen Hofdamen und Palastdamen Ihrer Hochseligen Majestät, sowie die Ober-Hofmeisterin Gräfin v. Perponcher- Sedlnitzky begeben fich vom Schlosse aus zu Wagen nach dem Luisenplatz in Charlottenburg, um von hier aus den Sarg bis zum Mausoleum zu umgeben.
14) die Königlichen Obersten Hof Chargen, nämlich: der Oberst-Jägermeister Fürst v. Pleß, der Oberst-Truchseß Fürst v. Radolin, der Oberst-Kämmerer Graf Otto zu Stolberg- Wernigerode. /
15) Se. Majestät der Kaiser und König, umgeben von:
Sr. Majestät dem König von Sachsen, Sr. Königlichen Hoheit dem Großherzog von Baden,
Sr. Königlichen Hoheit dem Großherzog von Sachsen.
16) Ihre Majestät die Kaiserin und Königin, Ihre Majestät die Kaiserin und Königin Friedrich, Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin von Baden, sowie die anwesenden Königlichen Prinzessinnen begeben sich vom Königlichen Schlosse zu Wagen unmittelbar nach dem Mausoleum in Charlottenburg.
17) die Königlichen Prinzen und die anwesenden Höchsten Leidtragenden.
18) die zur Feier des Allerhöchsten Leichenbegängnisses erschienenen Kaiserlichen und Königlichen Hoheiten und die sonstigen Höchsten Herr- schäften.
19) die zur Beiwohnung der Trauerfeierlichkeit erschienenen Abgesandten fremder Souveräne.
20) die Gefolge Sr. Majestät deS Kaisers und Königs und Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin, sowie Ihrer Majestät ber Kaiserin und Königin Friedrich.
21) die Gefolge ber fremden Allerhöchsten und ber Höchsten Herrschaften.
22) zwei adelige Marschälle,
die nachgeborenen Prinzen auS souveränen neu- fürstlichen Häusern, der Reichskanzler, die General- Feldmarfchälle, die hier anwesenden Ritter deS Hohen Ordens vom Schwarzen Adler, die Chefs der Fürstlichen und der ehemals reichs- ständischen Gräflichen Häuser, der Vizepräsident des Staats-Ministeriums, die aktiven und die inaktiven Generale der Infanterie, der Kavallerie
Minute schlägt er fie um, die Beide« in die Flute« zu begraben, Herz an Herz, Lippe an Lippe.
Eine Eiseskälte durchdringt Rose» Glieder nnb rnft fie zum Bewußtsein zurück. Die Wellen spülen rings nm ihren Körper, aber eine starke Hand hält fie mit bem Sinn über Wasser. Günther schwimmt neben ihr. Sie schaut ihm in baS Gestcht. Seine Ange« find auf bas nicht mehr allzu ferne Ufer gerichtet nnb eS leuchtet aus ihnen wie ein verlkSreu- >er Schein unendliche« Glückes. Rose faßt ein Ruber, baS auf ben Wellen treibt, und zieht eS unter »te Arme. Dan« beginnt ste mit ben Arme« zu chwimmen: an ben Füßen hindern fie die langen Kleider. So geht es langsam vorwärts, gegen Wind nnb Wellen, dem Ufer zu. Nur ein einzig Mal blickt'Güuther zu Rose hin mit dem Ausdruck innigster HerzenSfeligkeit.
«Mein armer Schwan', sagte er nnb wenbet bte Singen wieder bem Lande zu, nm bte Richtung nicht »« verlieren. Er läßt seine Haub nicht von ihrem Nacken, wo er ste an Kleibern nnb Haaren hält, ob. gleich tr steht, wie gut fie schwimmt. Unb näher geht eS bem Ufer.
DeS Mannes Brust keucht; feine Glieder verlieren allmälig bte K äst, feine Bewegungen werben nn» gleichmäßiger, aber »eiter geht eS, bem Ufer zu.
Rose fühlt die Hand in ihrem Nacken schwerer und schwerer werden. Sie, die ihr erst eine Stütze, wird allgemach zur Last. Schon erblickt ste Menschen und steht fich von ihnen bemerkt. Da kau« fie dem Druck der katteu Hand nicht wehr widerstehen. Langsam schwinden ihr die S'nm; fie sühtt, wie fie tiefer unb tiefer verstukt —so nahe dem ntttnben Ufer.
* * *
DaS Bewußtsein kehrt ihr zurück. Sie vernimmt ein wirres, lärmendes Durcheinander vo« Stimmen, wch tote aus Wetter, weiter Ferne. Im Nacken fühlt ie noch immer die schwere, kalte Hand. Endlich »ffuet fie die Augen, doch mit einem gellenden Augst- chrei schließt fie dieselben wieder. Sie hat gerade
und der Artillerie, die stimmführenden Bevollmächtigten zum Bundesrat, die attiven und die inaktiven Staatsminister und der Minister des Königlichen Hauses, die ersten Präsidenten de» Reichstages und beider Häuser des Landtages, die aktiven General-Leutnants und Bize-Admirale, die Wirklichen Geheimen Räte, der Präsident des Evangelischen Ober-Kirchenrats, der Ches- Präsident der Ober Rechnungskammer, die Vize- Präsidenten des Reichstages und beider Häuser de» Landtages, die anwesenden Ober-Präfidente«, die aktiven General - Majors und Kontte - Admirale, die in General - Stellung befindlichen Obersten und Räte I. Klasse.
23) zwei Marschälle,
Deputierte der Reichsbehörden, nämlich: a de» Auswärtigen Amis, b. deS Reichsamts des Innern, c. des Reichs-Marine-AmtS, d. des Reichs-Justiz Amts, e. des Reichs-Schatzamt», f. des Reichs-Postamts.
24) ein Marschall,
das Ministerium des Königlichen Hause- nebst Deputierten des Königlichen HeroldSamtS und der Königlichen Hokkammer ber Königlichen Familiengüter.
25) ein Marschall, Deputierte bes Militärkabinetts unb deS Zivil- kabinettS.
26) zwei Marschälle,
Deputierte ber Königlichen Staats-Ministerien, nämlich:
a des Königlichen Staats-Ministeriums;
b. des Königlichen Ministeriums für Handel und Gewerbe;
c des Königlichen Ministeriums für öffentliche Arbeiten;
d. des Königlichen Ministeriums für Landwirtschaft, Domänen und Forsten;
e des Königlichen Ministeriums ber geistlichen, Unterrichts- unb Mebizinal - Angelegenheiten ;
f beS Königlichen Finanz-Ministeriums.
g. bes Königlichen Ministeriums des Innern; h. des Königlichen Justiz-Ministeriums;
i des Königlichen Kriegs-Ministeriums.
27) ein Marschall,
Deputierte des Reichstages.
28) zwei Marschälle,
in jene» geifierbleiche Gestcht mit den glühenden Augen geblickt, daS fie, vor Monaten, schon einmal so töllich erschreckt. Jetzt aber fließt Wasser in hellen Tropfen auS dem blonden Haar, gerade als wäre er ans dem wogenden See aufgestiegeu, der ste begraben gewollt.
«Sie lebt!' hört Rose rufen. Die Motte, die ring» gesprochen werden, schlagen ganz deutlich an ihr Ohr, aber fie wagt nicht die Augen wieder auf. Zuschlägen.
«Wie steht e» mit dem Mann?' fragt endlich eine Stimme.
»Dem ist nicht mehr zu helfen', entgegnete eine andere, «der ist tot.'
«So löst ihr seine Hand von bem Nacken', rnft e» wieder von ber anbereu Sette.
,ES ist unmöglich', tönt eS zurück. «Sie ist feft wie Eisen nnb hat fich ihr unlösbar in Haar unb Kleib geklammert.'
«So müssen wir eS abfchneibeu.'
Gleich baranf fühlte Rose fich empor gerichtet. Sie vernimmt deutlich das Geräusch der Scheere im Nacken und nnn öffnet fie wieder, von nnfagbarem Granen durchschauert, die Auge«. Jene» gespenstische Gestcht ist verschwunden. Neben ihr auf bem Rasen liegt Günther mit halb geschloffenen Augen, bleich unb starr unb tot; nm bk erkalteten Lippen ein glückseliges Lächeln, wie beim letzten Kuß. Die eine Hand hängt schlaff herab; bte anbere hält einen Fetzen von Roses weißem Kleibe unb ein paar lauge, I »raune Locken fest umklammert. Einer ber Männer müht fich, fie ben starren Fingern zu entwinden, aber es gelingt ihm nicht. «So muß er fie schon mit in das Grab nehme«', sagte er und läßt davon ab.
Rose hatte fich ein wenig emporgerichtet. Sie hatte das alles mit einem Blick erfaßt. Unendlicher Jammer klang ans ihrem Stöhne«. «Warum habt Ihr mich nicht auch sterben lassen? Was soll ich noch im Leben?' rief fie — und in ihren Augen flackerte ein unstätes Feuer. Da kukete ein Man« an ihrer