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®emeixb< . . <Rrh,w M1h bet Arrestant mufele daraufhin wieder
« Herr, \t erwartet ein, sonder» gab et*eA®t’ ^iaelaffe« werde». Na» hat sich aber hinterher
--achtet. L bet Kra»kh-.it,rrschei»u»g-n u«d bezeich»-te I ^,h„ b,ß Oppenheim diese Papiere mit »och
'h fin d( hutz und Abwehr die sofortig- ' ® rudere», im «es.mmtbetcagr von 50 000 M.,sei«er
■«ifl tntev '» Thtere», da, «-rrnetden dkS TrL»ke,r = u&exbex WUt gestohlen hat. ®t ist »t.
i hiesige, - Thier- au, Bottich, s°»K da» Durch h^ ^ bteinxbiO1Kji?läi)cigiH »di »’8 « bei 3 Sei» von gesunde« «ich durch Orte, wo b ® Lti$»uibtn und »irr voranSfichrlich tz-ckbrr-flich
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Abends 7 Uhr: Herr Pfarrer Sch «ffen
Mittwoch, den 1. Januar 1896: Lutherische Pfarrkirche.
Vormittags: H-rc Suprrinteudmt H ° P P i ch.
Nachmittags: Herr Waner Metz.
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r। • f»rt in ßi?fhyert£Qdlf)Ctt äu feilt«
Streik t-eil.epm-u wollten,|H--ndsinnsch-°n “ ^otf Zehrer,
. 7 S___k». SttaHammei
»» «n Derbr Das „Kleine Journal" meldet B rlin, 30. ®e^er^in"6eiud)tc von Deutschen
4 felnn &aUs einer Festlichkeit bei.MK
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beständige» Frost »etter herrscht, ge-snt eimger Zeit waren deutsche«seye v Schluchzen in der
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Hesstfl )ü«g«ch M «gen * 1. fl
Todes-Anzeige
Verwandten und Bekannten die traurige Mittheilung, dass gestern Mittag 1 Uhr unsere liebe Schwester
Gertrude Briel
im 70. Lebensjahre sanft in dem Herrn entschlafen ist.
Marburg, 30. Dezember 1895.
Die trauernden Hinterbliebenen:
7,os] Dietrich Briel. Engelhard Briel.
.,n, t Q 92y 92Tt
l.—o. „ * ß ‘ Q«
Türkische 40" FrS-Loose « «'
4»/e ,88 « Russen
4o/e Eisenb -Rentenb -Obi. lOd’ s . > Braunschw SO-Tylr.-Lssse 106 107
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.. - ,tH Psstsmt a«gcstilltru Ober > Pvstaifistntev •l^a m1 r» Flach dadnrch bereitet, daß ihm am Befcheer- f 9e* ,j> durch de» Postamts Vorsteher eine vom Kaiser-
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* 31/10/ß „ n 1u3"/8 104Ve
lBo/„ • ’ 99 991/4
_________ ho/0 Preußische ConsolS iO47/s 05i/g k^l« der PrstMale steht die zweite
XZ Klage per 1 April anderweit .o/o , . ^9 ^99/4
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Zum 1. April die 2. Stage i» 0/0 Spanier ~ meinem Hause, Steinweg 3 V2. 3“ besehen zwischen 11 u. 1 Uhr.
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