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Vertreter. Ferner blieben die Herren Gut»- besitzet R u t h - B llnhaufen und Bürgermeister Scheeier-DagobertShause» Schriftführer resp. stell- »ertreteuder Schriftführer. Herr Ruth, welcher ta« folge Krankheit abw.-send war und schriftlich um seine Nicht Wiederwahl gebeten hatte, soll ersucht werde», «ein bisher ix so gewissenhafter Weise verwalteie»
Der zweite Punkt der Tagesordnung „Wahl es Vorstandes", die auf Antrag eines Mitgliedes durch Zettel vorgenommen werden mußte und infolge dessen den Gang der Verhandlungen >ehr beeinträchtigte, ergab Wiederwahl des Vorstandes für die nächsten 3 Jahre und zwar des Herrn Direktor Dr. Hesse als 1 Vorsitzenden so- wie der Herren Lantratg von Regele in und Gutsbesitzer Kaiser-Ebsdorf als 1. bezw. 2. Stell-
Amt beizxbehaltex. Herr Rcntnei Holly wurde als Raffket, Herr Lehrer Kuhxert als Bibliothekarf wiedergewählt.
Der dritte Puxkt der TageSorduuxg betraf Mit-! theiluugrx des Herrx Vorsitzenden über Sfibex«! t xematodex und derex Tilguug. Herr Direktors 1 Dr. Hesse bemerkte, daß er bereit» vor 2 JahreM^,
an der Dorpater Universität nach Fr. Kruse's Abgang, im Zähre 18ä4, verschafften ihm seine im Jahre zuvor erschienenen „Historischen Umrisse". Von 1854 bi» 1866 hat Rathlef als Professor gewirkt.
* Athen, 28. Dez. (Olympische Spiele.) Der Zeitpun't für die olympischen Spiele in Athen ist jetzt definitiv festgestellt; sie finden von Sonntag den 5. bis M ttwoch den 15. April statt und werden in sieben Gruppen vorgeführt werden: 1) Athletik (Laufen, Weit- und Hochspringen, Stangenspringen, Gewicht- und Diskuswerfen). -) Gymnastik. 3) Fechten und Ringen. 4) Schießen. 5) Wassersport. 6) Radfahren. 7) Athletische Spiele. Eine Glanznummer des Programms bjirfte der Wettlauf von Marathon nach Arhen werden, bei fodcbem 42 km. zurückzulegen sind. Als Preis winkt dem Hikger ein goldener Pokal. Aa den Wasstr'poriveranstaltu!.'^» werden auch groß« seeküchngr Dampf- und Seaelsebiff- 'beilnehmen und dabei 6 bis 10 Meilen ' rücklegen, auch für' bit Radfahrer *-- d große Entfernung«/'bis ,n ioo km <„ Aussicht ge-
Untersuchungen ix einem Vortrag« bekannt gegeben. Herr Dr. Hesse brachte sodaxu da» Referat zm Kexxtuiß der Versammelte», bei zunächst sich mit dem Wese» der Nematode» »ad dem prozentual« Schade», de» diese Thtere «»richten, beschäftigte, und schließlich als bisher wirksames Schutzmittel die Kali'
Sitzung des landwirthschastlichen Kreisvereins.
x ,x __ Imittelst einer Leiter an der Hinteren Seite der
. e V.0™?,1' u» g.) Zur Abhaltung I Wohnhauses durch ein Fenster einstieg. Nachdem der RektoratS-Prufung in> Eaffel ist Termin auf den I er diese Person angerufen, eilte er in da« nächste 1 .J* 18®6, $«ie engefefit. Diejenigen« Mrthrhaur und holte noch einige Männer herbei, Seiftii^en, Lehrer und Kandidaten der Theologieium dm Einbrecher festzunehmen, der sich jedoch odn Philologie, welche sich dieser Prüfung zu unter-1 inzwischen unverrichteter Sache wieder entfernt hatte, ziehen beabsichtigen, haben sich bi» zxm 11. Februar I Da man denselben noch in der Nähe vermuthete k. 3». schriftlich^ bei dem Kgl. Provinzial-Schul-1 wurde die Umgegend einer genauen Absuchung kollegtam in Cassel zu melden. I unterzogen, welche im Gemeindebackhau« zu einem
* (Theater.) «efter» wurde tat Saalbau Resultat führte Daselbst hatte sich eine nicht ganz theater vor besetzte» Hause de: dreiaktige, nicht allzu I unbekannte Persönlichkeit verkrochen, nämlich ein geistreichefraxzöstcheSchwank»NervtseFrauen'Ifrüher in Marburg wohnender Brod« und Käse, von Blum «ud Doch« gespielt. Derselbe hatte jedoch I Händler, der öfter« im Lauer'schen Hause geschäftlich Erfolg, da die Ehesta»d»sce»e», Sch«ieger»utter< I verkehrte, daher mit den Oertlichkeiten vertraut war. Witze und Lerwechselnnge» de» Stücke», da» nebenbei! Er wurde festgenommen und in sicheren Gewahrsam »och da» betaute DxmaS'icheMotiv vo» der Frau,!gebracht. Daß matt e« in dieser Person mit dem die stch ta exaltitter Samte irgend eine» «an» in! Einbrecher zu thun hatte, ist zweifellos, da dieselbe, die Anne werfe» will, wieder anfwärmt, pikant und wie man hört, für da« Einbrecher fach bereit» früher gewandt wiedergegeben wurde». Herr Dr. Ger aden Befähigung»nachwet« geliefert hat.
düugung de» Boden» angab, indem der Haupt- stoff, den die Nematoden den Rüben entziehe», bei Kali ist. Professor Hellriegel «einte a« Schliffs fei»e8 Bortrages, eS solle nicht behauptet »erbati daß die Kalisalze ein Gift gegen die Nematoden find, welche» sie ohne Weiteres tötet, und daß bti Kalidüngung ein Radikalmittel ist, bei »n» mit ciH.nl Schlage von der Nematodenplage erlöst; aber um denkbar erschiene e» nicht, baß, wenn Kalisalz» längere Zeit hinbnrch konsequent angewendet tofirb«,! dadurch die Entwickelung der Nematode» doch in tt»al| gehemmt werden könne. Herr Dr. H e s s e machte nt» I noch einige Angaben, wie man da» Lorhandensest N von Nematode» konstatirex könne». Die Thtere stnb, | besonder» das befruchtete Weibche», da eS größer,» als daS Männchen ist, mit bloßem Auge sichtbarN am besten überzmgt man sich von etaem ev. Lor-n handenfei», wenn die Rübe» fingerdick geworde» find. Findet stch an diese» dann bereit» ei» Nesi ! vor, da»» soll ma» e», xm Lerbreituxg zn verhtai >ern, sofort zerstöre». Such ist Herr Dr. Hessrh der Anficht, daß ma» die Thtere durch Düng«« W mU Kaiuit vertreiben kann. Die Aurführuxgen er- weckten da» größte 3xtereffe der Anwesenden. A
Herr KreiSthierarzi Riedel nahm darauf bd jl Wort zu« letzten Punkt der Tagesordnung: H
Ausbreitung der Raul- und Klauenseuche im KreK || Marburg*. Er ging jedoch auf da» GruxdihaGi I
M«ö«rg, 28 Dez. Heute Mittag hielt der ld landwirthschaflliche Kreisverein seine letzte diesjährige Bersammlung ab, die recht zahlreich besucht «ar. Der Vorsitzende, Herr Direktor Dr Hesse 'prach einige Begrüßung,«orte und machte darauf geschäftliche Mittheilungen. Herr Amtsgerichtsrath Born«Wetter hat wegen feiner Versetzung nach Hersfeld seinen Austritt aus dem Verein ange. meldet und wird da» Scheiden diese« rührigen Mitgiiede« allgemein bedauert. Ein zur Verlesung gelangtes Saatgut-Angebot der Deutschen Landwirthschafts-Gesellschaft empfahl verschiedene Kleearten. (Rolhklee au« den österreichisch, steirischen Gebirgslanden ä 42 V, Mk., Luzerne, auf wetterrauhen Lagen Ungarn« gezogen, 1 45'/, Mk rc.) Reflektanten mögen sich behuf« de« Bezuges an obgedachte Gesellschaft wenden. Die Firma A schippan und Co. in Staßfurt machte auf den Beug de« Superphosphatgypr Jmit freier ützosphorsäure aufmerksam, dem unter den marktgängigen phosphorhrltigen Stalldünger-Kon- rvirungsmitteln ausschließlich die Ueberlegenheü zufällt Der Herr Vorsitzende bemerkte, daß diese« Mittel jetzt vielfach zur Anw.ndung gebracht und sehr empfohlen wird. Die Bezugsbedingungen verendet obgedachte Firma gratis. In Sachen einer tZolrzeiverordnung beim Treiben von Kühen — eine Angelegenheit, die bckrnntlich in voriger Sitzung angeregt war — find jetzt beim hiesigen Landratys- amt die nöthigen Schritte gethan. Der Erfolg steht noch aus.
in einer Sitzung auf bie Schädlichkeit des R»nd> wurmr, bet Nematode, htngewiesex habe. Derselbe , «zeuge die Rüdenrnüdigkeit des Landes und Professor J Kühn habe bereit» vor Jahre» entd-ckr, daß diese! Thtere er seien, welche bie Rübe» Heimsuche». Neues! Material i» dieser Lach: habe »»» jetzt Prof. Dn ” Hellrtegel - veruburg zu Tage gefördert und sei«
# Meöste-aise», 29. Dezbr. (Jagdver pachtuug.) Heute w»rde bie hiestge Gemeind, Feldjagd für de» Preis von 534 Mk. an fcetn i, Rittergutsbesitzer Lucius.Schönstadt »erpachtet.
# 29. Dezbr. (Ein Wirth fin d« S
siScle.) Auf da» Weihnachtsgeschäft wenig intev en esstrt war augenscheinlich bei Besitz:! bi» hiesig » Gasthauses zu den 4 Linden, »ährend der 3 geiet. । tage war in feinem Lokal weder Wurst noch Käst ja nicht einmal Bier ,» haben. Hungernd und ei durstend mußten zahlreiche Gäste wieder west-r 6fi wandern.
scheiden lassen um mit der zweüeu eine LiebeShetethIAbend durch Extrablatt bekannt gegeben. D. R-d.)ihard stattete bet B.nboufabrikaxte» Chapelaxx m .äußerst unglücklichen Familien I jetzt in Athen, wo er sich unter dem Namen Herbert! drollige» Geberden und amüsant au», Frau Reiner»
»nhSltnifie , die ihn zur Flucht bewogen habenIanfgehalten hat, durch den Kriminal Sommiffar WolffIund Herr gebet (Antonie und Pontaibaud) sowie verhaftet worden. - Au» Slh-X wird bei Wetteren Fran Faust und Herr Stettner (Fr« und Hm bf6 in Freiherr b. Hammerßein hielt fich hier sest Chamnisel) trafen de» outrirte» Stil bei Stückes
"®00te davongegaxgen ist. Ebenso ist e» bekannt, Izwei Monaten xnter bem falschen Name» WilliamItrefflich, »ud Feänlei» Bittet stellte bie Modistin 200000 * * ta* feWem^^^ax^^oft Reifel t el1 El-rchtst auSgewiese», Sidonft mit großer Zuugenferti^-U und Kokettete
200000 Mk. in solchem Kr dit staub, daß Wechsel!nicht aulgeliefert, n»b würbe a» Borb eine« nach Idar. Da» Publikum lachte viel und arnüfirte sich waren ^ Wüste^Gelaae Wttx^ Wttber"nnb^alluä»^! bestimmten Lloyddampfer» gebracht, anf welchem! gut. — $, soll nicht verfehlt werden, an biete
Weiber und alluächt stch auch der geheime Polizeiagent an» Berlin ein Stelle nochmal» darauf aufmerksam in machen daß lidjeS Spiel habe» de« in dem Berliner Thiergarten-1fand. Die IlnSroeisnng ist anf Anregung bei bentschenIHerr Direktor Steinerl 6 ErtravorSelln«ae» Tüllttti 9lad6 Cgllg u u | f ä • I M» W- i I “ f ® ® ® veranstalten wird. Die erste findet
ruiuirt. Nach dieser Sette Ober liegt da»^Typische! war am »eihx achtsfeste, al» er bei Messe in betLrn 9. 3an. statt nnb gelangt Sudermanx'l neuester Friedmann, Eine Entschuldigung für!katholischen Kirche beiwohnte, erkannt worden. IWerk ,Da» Glück im Winkel" zur Aufführnng
Kbt -«nicht e» sei d.»n bei Leute», die * (Fürst Hohenlohe in Bien.) Der In einer der folgenden Vorst°Iun°e!wirdsoda7v moralisch selbst verlottert find. Wenn ein leicht-! bentsche Reichskanzler Fürst Hohenlohe weilt bekanntlich !neben anderen auswärtigen namhafte» Büh»e»größe» fixier junger O.fizier, der das Leben kaum kennt, durch I,. Z. in Wie». Besondere politische Vereinbarungen! auch bie bekannte Künstlerin Th-ssa Klink-
1 J1”k °^fle ^k^^xgeu hinausgettieben!bezweckt bet Aufenthalt Hohenlohe'« hort nicht, dochlhamrner ein Gastspiel absolviren. Die «bonne- f««« Erdtheil, bann mag man für I wird er eingehende» Geda»kena»Stausch mit dem! mentlliste für diese Snffthr»nge» wird i» diese» hiL^bflg6eÄ;?t \ ^E" ber Auswärtige» Grafe» Goluchowrki über Tage» beim Publikum circulire» u»d wttd h»ffe»t-
°8 b« überdies berufen I alle wichtige» «»»mittige» Fragen pflegen. Man I lich so viel Unterschrifte» erhalte» daß da« Unter- ~ Gerechtigkeit öffentlich zu wirken I betont, daß die Anwesenheit be» Fürsten Hohenlohe I nehmen gesichert ist.
daS Sch.cksal Friedmann« fich bereitet, so ist eSIix Wien nur einen nenerlichen Beweis für die! + (Bienenzüchter.Verein.) ImRestanraut Unnatar, "^^^bnenden Momenten zu forschen:!Innigkeit der Beziehungen zwischen den beiden vrr lZeiß in Weikenhausen hielt am Sonnabend Mittag hr?8 °' ff»*?? ®lä(4ten bildet. [bei Marburger Bienenzüchter. Verein seine jährliche
der aul Wiengefljchteten An- • Kok», 28. Dezbr. (Melchers) Anläßlich Generalversammlung ab. Der Vorfitzende, Herr ^°"s Markbretter und das jener Bruder Sommer- der »ettetzxng der Leiche de» Kardinals Melcher» ist Lehrer Dörrbecker von hier, eiiff.ete dieselbe mit e k1?”®« ?? ®eM$ntf“sJt'r?le e8 3“ dle* bezeichnenden -wischenfall gekommen: einem kmzen Rückblick auf da« verflossene Beretarjahr, «ewissensschwache und de, EgoiSmuS des Berliner e» ist ein «erbot der »etheiligung der Behörden im aus dem wir entnehmen, daß ba» Verein,lebe» ein ThiergartenviertelS vertreten. I» der Mittheilung, letzten «ngenbltck erfolgt, auf welche» fich, soweit e, recht befriedigende, gewesen ist. Die Monat«, Friedmann wolle nunMehe vom Auslände aus die die Justizbeamten betraf, bie folgende, von bei Versammlungen find, wen» auch bei theilweise schwachem SL amtlich rundgewordenenTh-tt .« B. Z " mttgetheilt- «etftgnng be» Oberländer !Besuche, regelmäßig abgehalten worden. Inder Zahl
^r fffaire des Herrn von Kotz- literarffch gericht»präst»ent-n Etrnckwaxx bezog: .Köln, bei bei Verein,Mitglieder iß keine SBeiäxbernng -tage, ousschlachten, liegt etwa» so unendlich Eharatteristt 25. Dezember 1895. Der Herr Justizministei hat trete» Vor Eintritt ix die Tag »ordnung hielt zu- caSL-a6 k® kallt' nicht darax Slauben:!«ir gejitrn Abend ans telegraphische« Wege bei- nächst Herr Dr. ehern. Schaum den angekündiglen Es wäre der letzte Sttich zu dem chaiakteristiHen naxlich »itgetheilt, daß auf Allerhtchstex Befehl bei Vortrag über .Zuckerartex". Au der Hand zahl Gemälde l I bei Betsetznxgsfeier be» Kardixal» Melcher» eine 8c-! reicher Experimente zeigte Redner die chemischen Eigen-
----- Ilheiiiguxg bei »ehörbex nicht statifixbe» soll. Den schäften der einzeluex Znck-rarteu, welche er ix zwei Deutsches Reick Mttglievern be» OoerlaxdergerichtS, eixschlreßlich bei Hauptgruppex, nämlich Trauben- und Fruchtzucker
. « rx oa 7 ,, 7 un -- i Msrichter, gebe ich hiervou zur Nachachtung und Rohr-, Rüben-, Malz und Milchzucker etathetlte.
— . 29. Dezbr. (läge»beriet.) Se.IKenutniß." I Kit den erstgenannten Zuckerarteu hat man e» im
Wfiat d« K°iser empfing bente »»rmltt«g ben ■ Bienenhonig zu thun, welcher 80 Prozent Zock r u.b
Ob-rst v «effrl und den Maler Räch tag und hielt Ausland. 20 Proz. Wafl-r enthält. Au, den lehrreichen Aus
sodann eine kleine $^eni«gb in bet Umgebung des! AettntlÄ üittm I Führungen be« Redner» entnehmen wir ferner die
Nmen Palai» ab. Rachmtttag» nahm der Monarch G-fl-rreich Zlngarn. taterefiante Th.ts.che, daß zu einem Kilogramm
vom Professor Bega» angefertigte Skizzen über die * 28 Dezbr. (Landtag.) Mit großem Bienenhonig 5i/3 Millionen rother «leeblume, nöthig
^ojetttrte Ansschmückuug der SiegeSallee entgegex. LSrm der fur b e Folge »«tg eute» verhaßt, ist find; die immense Arbeit, kraft dieser kleinen Thierchen Der Kaiser hat anf den Sarg des soeben btrSorbenen I hexte hier bie Session de» böhmischen Laobtages er |lft s0 „cht aa» biete Rabl zu erkennen «ebner be. «rxeral» v. Meerscheidt ■ Hülleffem ein kostbarer öffnet worben. «IS bet öfteir-ichische Statthalter l melkte zum Schluß uib zwar al» fi-eck seiner «u»
Blumrr-arrangemext nitderltgex lasien - Mr Graf Thun b-u «-"»tag begrüßen wollte erhoben daß nicht alle Zuckerarteu zur Fütt-ruxg
die bellen itefien flaiferli^en Prinzen hat d. 3a>kcz-chen etaex fürchterliche» Spektakel. Der Biexex geeigxet find, ix erster Stale derD-xtrta
der Hofmarfchall Freiherr v. Lyxcker in Plöx etaelAdg. Engel schrie: ,W r werde» diese» Vertreter j e»thalte»de Stärk-rucker «erfchiedene Vrobe» vo»
Billa axgekanst. 3m Plöner Schloßgarten wird für die! der Regierung keinesfalls anhören." Die 3»ug Krtztzallzacker hatte die'Zuckerrafstxerie Wedraidts Kaiserl. Kixder-taeEi.enbahnh.lt-st-lle -nichtet - »ic czechen erhoben ^8« Thun drohend di- Fäuste nnj,. »erloff in Brauxschwttg den versammelte» zur Kö »igi» vo» E»gla»d wird, wie es heißt, die schriee» ihm zu: .Schäme» Sie stch, hier z» fitz-».' «»sicht vorgelegt, welche al» vvrzüaltch a»erka»,t zweite Hälfte be» April, weuu fie vo» bei Riviera! Der Sta»ial übersti g de Gre»zex nnb nurmübfaml var 7». (Rx habe» ist derselbe hierorts bei ver «»rückkehrt, i» De»tschla»b weile». Zeh» Tage sollen! »ar die Orinuiß schließlich wiederherzastellen. I schiedencn Kanflexte» » « bei Herrn E Schwaner) ta Kvdnrg xxd der Rest ix Cronberg »ugebr-chr 3apart. - Al« erster Punkt der'rägeSorbxung wurde sodann
werden. — Die GesundheitSverhaltxiffe d-S Fürsten * Aokis, 28. Dezbr. (Parlament.) Hier «die Abrechnung de» verfloff-neu Verein» jahreS ver Bismarck laffe», wie den ,R. R. N." mttgetheilt heute da» Parlament ei öffnet. Die Thron | lefex, welche eine Einnahme von 280,75. Mk., eine wird im Allgemeinen nicht» zu wünschen übrig, „de gedenkt be» ruhmvoll beendeten Kriege, mit! Ausgabe von 176,14 Mk., mithin einen Bestand von! Professor ü Lenbach hat die Weihnacht,tage ta und erklärt, daß die Ordnung auf der I.sel 104 61 Mk. auswie,. «u Stelle be, seitherigen Friedrichsruh verbracht. — Auf seiner Besitzung ta>F,r»ota wiederhergeftellt ist, sowie daß die Be-1 Schriftführers wurde Herr Lehrer Kräuter in Schiöck Gröditzburg ist der Gexeraladjatant be» GroßherzogS I tt-hungen zu ben Mächten fich gut gestalteten. Ferner | gewählt. — Den Haup'punkt bet TageSorbxnng von Weimar, Generallimtknant Graf Leo Henckellz^out bie Rebe den hervorragenden Kulturfortschritt!bildete die für da, Jahr 1896 i» Aussicht genommene
Donnersmarck, gestorben. !deS Lande» nnb bringt zu« Schluß nene Militär-! vienex-«n»stellu»g zu Marburg. Der Botfitzeude
* (Hammerstein gefaßt.) Der fluchtigeID0I[68en. Igab ta dieser Hinficht zunächst einen knrzen Utbcr-
frühere Chefredakteur der .Kreu^Ztg." Freiherr von -------------- blick über die mit bem Arrangement biefer Aus-
Hsrnmerstel», ist (wie bereit» vo» ux» am Sonnabend I arn» SH?nrhnrn ntth lltttrtpnpnh I st-llxng znsammenhängenden Arbeiten nnb über die dazu
- - yturuurg uuo umgegeno. ,othwe»digenKommiifionen. Al-Zeit der AnSflellung
einen wankelmüthigen Freund halten. Wodurch« * 30. Dezember. (Gedenktafel wurden die Tage vom II. bi, 13. 3ult in'« Ange
habe ich Ihr Mißtrauen Verdient? Wenn ichlde, deutsch-französische» «liege,) gefaßt. Sodann wnrde eine au, 12 Mitgliedern Sre unwiffenttich beleidigte, dann sagen Sie mir. vom gestrigen Tage: Gefecht bei Souchez nördlich I orstehenbe kentcal-Kommisston ernannt, welcher bie wie ich mein Vergehen gut machen kann. Gerade I von Arras Im Norden. Eine Schwadron 9. Husaren alsbald zn beginnenden Vorarbeiten übertragen vor Ihnen in so häßlichem Lichte zu erscheinen, zersprengt stanzöfische Mobilgarden. Lorpostengefecht wurden. Hierauf schloß man die V-rsammlnng. schmerzt mich wahrhaft. Wie ich die kösilichenloei Bvugival an der SBeftfront von Pari,. Das! * (Dementi.) Die durch die auswärtige Stunden, welche ich in Ihrer beglückenden Nähe, Fort «out Avron wird nach eintägiger Beschießung! Preffe gehende abenteuerliche Mittheilung von dem in Ihrem Haufe genossen, niemals vergessen werde, I von dm Franzosen geränmt und von einer Kompagnie «Ueberfall eine, auf der K tzerbach Posten stehenden so schmeichelte ich mir mit der angenehmen Hoffnung, de» 4. sächs. Infanterie Regimeut» besetzt; vom hen- ZägerS be» hiesigen Bataillon, durch zwei Studenten daß auch Sie dem fern Weilenden ein freundliches I ttge« Tage: Der Mont Avron wird vollend, von, ist, wie wir au zuständiger Stelle erfahren, gänzlich Gedenken bewahren mürben." Iben deutschen Truppen besetzt. Bvrposteugefechte bet!erfunden.
(Fortsetzung folgt.) Orival und Mouiineaux an der unteren Seine. • (Wittern»,.) Diese Nacht waren 1,25 Ira.
I (^ ■ tD e r fit ät.) HrrrnProftssor Dr.l y gälte. Hente Mittag hat dir Lust eine Temprrata
Wiffeuschaft, Kunst und Leben- ^°^rtng ist der Charakter al, Geheimer Medizinal 1 Grab C Kälte, »arometerstanb 745 nm. |Nath verliehm worden. | NW
* Berlin. 28. Dez. (Universität.) Prof. A.| * (Ernexxnxa) fiere CtaH.S»Bef«itwter«rl W
Kirchhoff oon der hiesigen Universttät ist zum korrelpondirenden!«,-». hferielh» Ifl iew sft.nl.rni.n8 ■ ,, I Eonlleu-Axfgang 8,14 Monb-Anfgan« 1,54.
Mitgliede der „Academie des Inscriptions" in Paris ge= | ® „ e, ist »X« Regierung» - Sekretariat»-1 8»un»n-Untergaui 3 52 M»llS-Unter««ne 7,24. wählt worden. I Asfistmten ernannt worben. I _|_ INedorwalakrU, 30 Dez (Versuchter
* Dorpat, 27. Dez. (Rathlef f.) Hier ist am| * (Militärische» ) Zmn Assistenzarzt 1. Klasse!Ein druck)) Vergangene Nacht wurde bei dem
toWT der 'W“*»; befördert wurde der «sststenzarzt 2 Klasse der Reserve Gutsbesitzer Sauet ein Einbruch-D.ebstahl versucht L^Vielseitis-A 'wll si?sich selttn ta te« Persön ‘“*e 1 !' ^0 Uhr ein Dorfdutsche an dem Gehöfte
vereinigt findet, denn er war Historiker, Geograph und!"" uxrerarzr ocr ^gtejerBC ur. wtettng, beidesoorbeising, bemerkte er, daß eine unbekannte Person Botaniker zugleich. Irn Jahre 1810 in Livland geboren, | wm Landwehrbezirk Marburg, studirte Rathlef in Dorpat und auf Hochschulen Deutsch- ------ - - ~
lands. Den Ruf als Professor der allgemeinen Geschichte