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Zweites Blatt.

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schriftex berühmter Mäxxer xxfeiei Litt-ratur. geschichte rntgegrxbrtxgt. Darüber seien einige Er- läxterxxgex gestattet. WaS z L. dex Paläo- graphex betrifft, so kaxx er hxLilderatla«' Studien machen vox der ältesten bisher bekannt gr> motbtxen deutschen Rnreninschrift an, die an» der erste» Hälfte de« dritten Jahrhundert« stammt (Speer spitze von Rottel mit dr Inschrift TILARIDS), bis zum Eintritt der vuchdruckerkaust im 15. Jahr hundert und selbstverständlich darüber hinaus bi« zur jüngeren »euhochd-ntschen Schrift. Da ist eine naturgetreu Wiedergegebene Leite au« dem Codex I argenteus de« Ulfila« (an« der Mitte de« 4, Jahr» Hunden»); da find Proben ix absolut treuer Nach bildunz so überaus zahlreicher mittelalterlicher Haus- fchrifte», wie de« Beowulf (einzige Handschr. dest., aus dem II. Jnhrh.), der leiteten Edda (13. Jahrh.), I »e« Weffobruxner Gebet» (9 Jahrh ), de« Hildebrand«

lieber (9. Jahrh.), de« Heliand (9. Jahrh.) ns». 18m allen ab.r find da 38 Probe» au« alle» bisher I bekannt gewordene» und erhaltene« vollständige» I Handschrifte» u»d Ha»dschriste»brutzstücke» de» Ittichtigste» Litteraturdenkmal« de« Mittelalter«: der

Nibelungenliede». Und so setzt fich die lauge Reihe hei Ha»dschriften fort 618 zu »nserku Tagen. Wo I mill der Paläagraph sonst »och el»e solch trefflich geordnete Eammlu»g vo» Ha»dschrifte» stade»? Da [die Nachbildungen durch chemtgraphtsche» »erfahre.

ttcht genau festgestellt werde». Die Ursache» de» Urglück« find noch unbekannt; ficher ist, daß beide Falnzenge gebührend erleuchtet waren.

(Xet Uebertritt von Juden zum Christenthum) ist nach der ,Etbg.»Ztg." in den letzten ^rhren in einem Maße erfolgt, der de» Zuwach» der jüdischen Bevölkerung bei Wettem überirifft. Bon 1872 bis 79, in der sog. liberale» Sera, traten nur etwa 66 J»den jährlich über, 1880

waren e« schon 120, 1888 erreichte die Zahl 348, und i» diesem Jahre wird fie 500 übersteige». Der

(Fortsetzung.)

Deu Abbildungen ist ei» Text beigegebe»,' wel« I von jedem Dichter ei»e kurze Lebentzikizze bringt, tu sachlichen Erklärungen der Ha»dschrifte», D uck rte, litterarhtstor. Alterthümer »sw. Ei»d e« anch t kurze biographische u»d bibliographische Notizen, grnüze» dieselbe» doch dmchau», um »»« beim blick ei»e« Bildnisse« hinreichend zu orientire». ; eine solch regelmäßige und übersichtliche sammenstellnng der Hauptdate» ehre» jede» Dich- « vo» beste» Geburt bi« zu seinem Tode, iowie ie solch regelmäßige Aufzählung der Werke ie« jede» Genannte» finden fich überhanpt nicht imal mehr in einer Lttteratnrgeschichte wieder. Oft «de» wtt überrascht von t»teresta»ten bibliogra» ischkn Notizen: wir lese» da plötzlich rielleicht bei »em Liederdichter, daß er der Lerfaffer dieses oder ii» Liede» sei; da» Lied war »n« bekannt, wir

überaus zahlreich wiedergegebe»e» Hol,schritten ein nnichätzbare« Material enthalte». Dazu tomet da», noch da« psychologische Juterefle, welches jeder «e. bildete eiuer naturgetreue» Nachbildu»g von Hand-

Umgebung des Nmeu Palai» em Dimstag Mittac trugen, »immer vergesten. Der Spaziergang bei

Bevlhrto Stirkungsveino für Kranke u< Reconvalescenten.

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Marburg-

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Majestäten, zu so stillem, wohlthätigem Znrck unter nomme», »ahm geranme Zeit i» Anspruch, und erst kurz vor dem Diner, da» am heilige» Abend uw »ter Uhr im Nene» Palais stattfand, an da» fick die W.ihuacht«bescheeru»g in demselben anschloß, kehrte» der Kaiser und die Kaiserin vo» ihrem Weih- »achtSgange i» da« Palais retour. Da» war, wie alljährlich de» Kaisers größte WeihnachiSfreude, die er fich und der Kaiseri» t» aller Stille u»d fast un­bemerkt selbst bereitete.

(Sine fnrchtbare SchiffS-Katastrophe) bei welcher nach den bisherige» Feststellungen über vreißig Personen erttunken find, hat fich in der Nähe de» Hafen» vo» Algier durch den Zusam»e»stoß zweier Schiffe ereiguet. S!» der Küste» Kompagnie angehöriger Dampfer »Emilie Htiotse', der de» Dienst zwischen »öie und Algier verrichtet, wurde in Algier vo» dem e»glische» SteamerBelleropho»' a»geren;t u»d sofort tu de» Gru»d gebohrt. Dar ll'gli'ck ereignete fich eine Meile vo» der grüne» Ank rboje eetfetxt, die de» Hafeneiuga»g bezeich»et. DerBelleropho»' hatte soebe» die Durchfahrt paifirt. al« der furchtbare Zusammenstoß erfolgte, durch bei bie .Smilie Höloise' sofert senkrecht i» bie Tiefe sank. Nur we»tge Paffagiere ko»»teu fich a« den Flanken deS .Belleropho, festklammern und von hier aus mtt übermenschlicher A»tzreug»»g baS Deck dieses Schiffe« gewinne». Die allgemet»e Klage g-ht dahi», baß die e»glische Mannschaft bei bei Rettung bet Schiffbrüchigen fich sehr lässt« zeigte. Die Hafen- Piloten, bie von fern da« Unglück gewahrte», führe» sofort hi»an«, und e« gelang ihnen, »och eckige der Opfer, bie fick über hur. Wa-ffir »a falte, hermochi, zu retten. Trotzdem werde» mehr al« 30 Personen »ermißt Lis jetzt konnte »nr ein einziger Leichnam gelandet werden. Dem Kapitän Senen vo» der .Emilie Höloisr' gelang e«, fich mtt sechs seiner Leute z» rette». Da die Schiffrpapiere mit mtter- - [gegangen find, so beste» Zahl und Name» bi» jetzt

geschichte dar. I

E» erübrigt »n» »och, eck Mott über die »e«| Nutzung de« Bilderatlas zu sagen. Der»ilderatla»I ist nicht nur für den Litt erat Historiker, sonder» auch für de» Paläo graphe», deu Kun st freu» b, be» SuLographexsammler ob b? ® araphex von bei allergrößten Bedeutung, diel allmähliche Entwickelung de« Buchdrucks nnd der mit diesem meist eng verbuuiexex tzolzschnetde» kunst werde» hier i» »nuxterbrocheuer Zettfolge ver­anschaulicht; auch vom Kupferstich find an« allen' Zeiten Probe» gegeben. Für die « nltur g es ch ich Le, namentlich für Kostümkxxde ». dergl. ist ix be» so

önixfaffa. 1). vergurr. »«tdmat Spezialität: Dekorattoueu, Binderei, DH, «emüse. Alle zur «Lrturrri geh-««-« ME find Vorhand«.

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Vom Büchermarkt,

- Die Liebesbriefe Fritz »ixtet« «» eine Braut, welch» «ul dem Nachlaß derWittw» dw Dichters in den Besitz der Deutschen Schillerdichtung über­gingen, werden in derGartenlaube' demnächst a» die Oeffentltchkeit treten. Wie wir der Ankündigung da» »eben beginnenden neuen Jahrgangs derselben entnehmen, t der Inhalt dieser Briefe ein tiefergreifender und ck der That darf man nach den wenigen Proben, welche s. I, Adolph Wilbrandt au» diesen HerzenSergießunge» be» Dichters an seine spätere treue LebenSgenisfin mittheile» konnte, ihrer vollständigen Veröffentlichung mtt hohen Er­wartungen entgegensehen. Hat Fritz Reuter doch sein reiche» goldklares Gemüth, seck geheimstes Fühlen »egen Niemand o unmittelbar erschlaffen, wie gegen sein mit innigstee Sittlichkeit geliebtesLuifing', da» an dem Aufschw»ng eines Geistes zum dichterischen Schaffen «inen so stark« Anteil gehabt hat.

Weinhandlung

Justos Willi. Berdux. Marburg.

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in Gebinden jeder Grösse von 60 Mk. aa pr. 180 Lte Cabinetweine von 1858, 1859, 1883, 1884, 1887er Assmannshauser.

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Russischer Alasch Ekaner, Potnmeranzee ManscUw.

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Spirituosen.

Kirschwasser Arac, Rum, Gin, Old Tom, Scotch und Irish Wisky, American Bourbon Wlsky Schwedischer Punsch.

mgex e« vielletchF »tt, ober de» Name» be« Bei- iffer» wußte» vielleicht nicht. So steht z. B. ti dem Btl^siz WtlheliH Müll-.r'« «. a. auch, die lelges«I7e»e» Lieber .Am Brst»»-» vor dem Thore' ®b^m Krug zum gritae» Riouae* ftttx vo» ihm. -----__------------ . . _ - ,

"b^Antarlchaft mag vielleicht dex «extgste» Mlterlrtt» mechaxisch h-rgestellt wurbex uxb somit vo»

«hie» bi diese Lieber fixgex, belaxat sei»;Absoluter Treue fixb, so ersetzex fie dem Paläo Bl S&JTaWt auch u-r die ttockexe uxb vüldie DW Z

damit gebotrx x»b wie billig »ab bkgnem tp «r zu

«rnigliche» Schauspielhax» ,» Tasseü

B.-m 2». Deztmber 1895 bi» 5. Januar 1816,

Sonnt«,, den 29. Dezember: .Ein SommeruachtS- traum.' Montag, den 30. Dtz-mber: Mit aufgehobenem Abonnement: Zum vortheil der Penstonsanstalt der Ge- rioffenschaft deutscher Bühnen.Angehöiiger: »Der Bajazzo.' Cavalleria Rusticana." Saatuzz«: Frau Eride-Andriestt» vom Siadtth- ater in Frankfurt «. M., al» Gast. Dienstag, den 31. Dezember: Zum ersten Male:Ltnaeichuett.' Hum ersten Male:Die z.hnte L-gion.' Reu einstuditt: Flotte Bursche/ Mittwoch, den 1. Januar: .Tannhäusir.' Au» ang/i7 Uhr. Donnerstag, dr» 2. Januar:Hänsel und ^retel." Frettag, den 8. Januar:Kabale und Kirbe.' Ferdinand: Herr Bolkner dem Stadttheater in Zürich, al» Gaftt Sonnabend, den 4. Januar:Donna Dia».' (0»«b Sonntag, den 5. Januar: .Prinzessin Dorurßlchr» '

_ Tavseubfache» Lob notariell bestätigt, über dex Post. Tabak von B. Becker ck Seesex a. H. Eck 18 Pfdv Beutel feo. 8 Mk. hat die G». d. »l. ewgesetzem j

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. ^^prechstun^n'^Red^ttck^ 10-51°Uhr vormittag,. **

- -ba« Winkler Hffensprung sein, 'M eckmal, wie sauer da« Zeug Ilyrriru neu uuq i* eitjtui --- $ ®. bet Wirth ba« ®I#« ü»

hult e« |o. Um bie Mittag,stunde de« de» M-»d u»b e{xex feste» Schluck. Zs«

Dezember schritt Se. Majestät ck Begleitung ber ver^ht seck ^K sofott ck Mitleib erregrxder

Katlett» au« bem Neue« PalÄ» »ach bem Parke W°tftUkb»« ML bte Säure srcke» Gaume» bckaur »ub wembte fich außerhalb de» Gitter» bilbbtW- 8' S.,^9 «rwese» ist, ahut er d« bttebttre» Laudstraße ,°. Hier begegnete« die nicht u»b auf secke» ^ darf er doch »ichts

Maieüätt» rnoxch abgehärmtem «eficht, wauch ärm "jJ? 5er^t «Uth betagt er also

i?ch«^estatt die »ur uothbürfttg nxb maugelhast fti»- *dxtb6K* mit

lt$et ®e« , »schützt war uxb bexex|beM $0Me, A. , .Na, ax bem Weix

vor bet herrsqeuoeu mm e " " I ist doch »icht« aukzusetze»!' '

die Noch, bet Kampf »m da» Dasein auf dem i M

S'fichte geschriebe» staub. Kemer dieser P^«tex> (Six schlauer AuLbr«^) «ltewalde bli-b rmbeschmkt, Jeder vo» ih»e» erhielt au» de»!(Kreis Neiße) wurde eta Sttafgq^,^ aufgegriffen Kaiser» eigexet Haud eine größere Geldspende «udluud tu da» dortige Gefa«g»ttz ^,^s^ der auf I u ,iB.e Gebet auf de« Lippe» für de» edle» [ seltsame Wche aus semem Getzuz^ e»twischte. 10Lir,re H«b der so gütige» Kaiseri« Wohlergehen [Der Schlauberger erhängte fich in^r^lie z»Neu- I.EU sie alle überglückl ch weitet ihre« Wege«, durch stadt O.-S. «I wmde, da »a» rh» stützt hielt, Ide« Kaiser« Gnade ck de» Staxd gesetzt, Weihnachten [ix einen Sarg gelegt, itt« dttset taitiu. tevdirt L« ?i Wer Zeuge diese« Mm Wohithau» »-rdr, * °n bem »etmeckttiche» Todm nicht, to ecaa. dl. M (, d»I.ch- » M«.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und

Feirrckgen. Quattal-Abonnement»-Prei» bei der Erve-

dition i Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. («kl. tx..

Best'll-eld). Jnsettion-gebühr die gespaltene Zrile SCNNlüg, 29. DeZkMber 1895.

oder deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. u

kletse Hvdriot' euitteeotg tcixic*; »n > !ei mttgetheilt, daß im März 1893 auf bet obet- i,be» der Aufzählung seiner Werke Isteigeruxg der «utogrophessarnrnlusg de« Grafen ttdalt«» ' ^ttaeie» SeSbate« und erfahre» Paar bet vo» San« Sach« am 6. Oktober 1556 InA^hflfc der Dichter der Baier be» berühmte» ®e-Ltgo»xexe 16. Baud seiner Manuskripte sür 9000 ^brim Moi Müll« in Orforb ist. Da wir nebe» «ark vo» bet Stadt Aüraberg zuruckgekauft würbe.

-°-__t.w

S"teT'styff- *»r1 MeeMM«. I

' <r-, -.II«, »Iii°»,ii.-«i.s«-d.>

b e autftiUf e*a viele» soll gezeigt weide», d«ß[ schreibt derKreuz Ztg.:Dust bet ta bte*be» Abbilknige» btigegebene» btagtfaW*«« «*4^^,» kommt auf Betli», n*b zwar au» den

bibliogtaphischeuNotizen, wenngleich fie nicht die«bekannt, auch baß d.r Mo.arch bnJ< ,^.;"e'ff|kreiff» der Fisaxzwelt und bet Akademiker. Bo» Sanpffache find, doch »icht ck ihrem Wetthel Mr« Wohlthu» >rch^ wirffamer zu gest » , ^slvrere» find e« wiederum Juristen und Philologe», - «Pterschätzt werden dürfe». Bester wttd die» »och I Um die Weihnachtszeit hält , g J- . . ! die ich, «es» fie auf ecke StaatSanstelluxg reflektiren,

ea» bem Umstande ersehe», daß je«e Notizei regel Lx Gott ruh-nbet Großcater, ganz f .. Jbalbxac| bestasdenem Staat-exame» taufe» loste».

tx j W^^effviellweise^dtt »ildergruppe I luaehe» wodurch die Freude über dieselbe» stets J'UNck berichtet über folgenden Scherz der sich in

" J kehre». Schlage» wir beisptel.wttse 6(1IH 8«bt»et, die Privat-! Darmst^ abgespielt haben soll: Einer der dort

Ä ii, ^.nTh.6h« wicktiaere» ßtbe»l-hai1?d **te auch die Echatullenverwaltuag be8 Ratfetl bei ^"".Weinknetp-rei beteiligten Herren kam so finbet fich b e »'S°b« bet wtchtigere»E ^ve»^ ralei, me au^ thu». nämlch fröhlicher Laune auf den Einfall, fich

Dienst, ? JeruÄem^Goethe'» ,'cht mi»d:r da» Kabi»etS - Postamt, »m die vor ^imlich eta»^» Eisig geben zu lasten.Rufen

> «nftj köpf, FriederikeOese, K. |ri,.i.. 6«*tu rechtzeitig zu erledigen. Aber bevor [wal den Wrk« wurde dann bem Kellner befohlen

' ^°st .Werth»'), Eharcktte »nff («° te im^ .Wetth» ), ltege»den Sache« 8 dem Lurlij eilt d^stvirth herbei, um sich nach den

IÄ !.ufzuweis7n? 6tab die tertltche» «ugaben pflegt er fich selbst u°ch eine ganz besonder^^ stille koste« v

auch^nichi erschöpfend, so find fie doch absolut zu-1 Wcihn-chiSfreude ,» vnläsfig, weil kritisch »achgeprüst und bem Stande «Jahre hielt er e« so Um die Mütaa»8unde be« der xeuek-n Forschung entsprechend, wie oben cho» 24. Dezembtt schritt «se. tteaiepu.^'>«yr3n£V u>b um Nachschlnge» eingerichtete», sehr brauchbare» nxb überfitztliche» Abriß bei deutsche» Littnatat-

Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition dieser Blatt«, sowie die Annoncen Bureaux von Haasenstein u. Bögler ck VVY CVaÄv* Frankcktt a. M., Laffel, Magdeburg und Wien; Rudolf UA.

Moffe ck Franksiltt a. M., Berlin, München n. Köln; <5.0.

Daube n. <5o. ck Frankcktt a. M., Berlin Hannov«, Patt«. _____

ß Liederfach ghbt auch die tt°cktt,e »»b Vitt

5* UöSi'eHbÄt m «*»*»'e. ms.»

her 1794 geborene »nd 1827 bei-1149 be« «ilderatla« ecke Handschrift öo» $m«

Ä ioae» Je ®rk*«mMa' ist, an« beste» Sach«: da« Epruchgedicht .8°ntt Pettt mtt br «Tb*fil ebei« wir eckst wohl Alle ba« bekannteste:! «eiß' vom 8 Oktober 1557. Um btu Werth den Aostlantl saß auf Rnnkac« hohem Thurm' «solche» tzaxbschrtst eintgermaße» ermeste» zu lüstcu, Tai«e«blg lernten; wir litt mttgetheilt. baß im Mär, 1893 auf bet Bet-

k Ein Marburger Kunstwerk Her deutschen Nationallitteratur

prachen »en Pfarrer omer. Horbach ck Marbarg