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Dtt BezuzrpttiS der „Oberhr Zeitung' beträgt einschließlich aller Beil»,en noch wie vor für Marburg 2 Mk. vierteljährlich frei i»'S Ha«-; durch die Post 2,25 ML Sämmtliche Postanstalteu und Briefträger nehmen Be. ftillunge» entgegem Bei Marburger Abonnement» wolle m«n sich en dir Expedition der „Oberh. Zeitung', Markt 21, wendeni
NedaKtis» *. K-rk-g her „T»«rh. Zett««,".
B* Reu hiozutretende Abonnenten erholten das Blatt von jetzt schon, rrsp. am 1. Januar die den Anfang de» neuen Roman» enthaltenen Nummern grati» nachgeliefert.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstetn u Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA. ,51(101(1 Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; S. L.
Daube u. So. in Frankfurt a. M, Berlin Hannover.Pari»
nachdem Sekunden vergangen, fuhr er fort:
»Begreifen Sie nun, »eßhalb mir die Aehnlich- leit meine» Kinde» mit seiner Mutter so qualvoll »ar, daß ich seinen Anblick ost tagelang mied, be greifen Sie weiter, daß ich ein unduldsamer Mensch geworden seit jener fürchterlichen Stunde, in der ich mich yim zweiten Mal betrogen sah, und der sellsamste Bewerber, al« ich dann wieder rin Herz gesunden glaubte?'
Sie antwortete nicht, wenigsten« nicht mit Worten, aber ihre Hand tastete nach der seinen, und »i die weichen Finger die Rechte de» Manne» gefaßt da neigte fich ihr Haupt darüber und große Thräne
s rollten langsam <m» den erblindeten Lugen auf di
Geistliche» dazu geführt hat, ihr Jutereffe ttie Wirth' Gastliche«, de« pfairamtliche, Berufe sei« liegende» legenständen zuzuweuden und fich in einem der treue» verufrerfüllung zum Schaden gereichenden Maße en» olitischeu nnd soziale» Purteileben zn betheiligen.
Um de» schädlichen Einflüffen derartiger Agitation«» entgegenzuwirken, wird r» vornehmlich von Bedeutung ei», daß de» Sandidate» während der auf die Studienzeit folgende» Borbereiiu»g»zeit ausreichende Gelegenheit geboten wird, fich an der Hand erfahrener Leiter und Berather mit den Aufgabe« des geistlichen Amte» in praktischer Arbeit vertraut zu machen und fich vo» dem Geiste der Selbstzucht und dienende» Liebe durchdringe» zu laffe», welcher ste befähigt, de» Semeindeu, zu deren Dienste ste demnächst berufen werden, treue Seelsorger und Führer zu sei».
Nachdem der Erlaß da»n den General- snperintendentr» und Superintendenten Mittel nnd Wege, wie dem Nebel zu steuer» sei, empföhle» »»d weitere Weisungen in »«»ficht gestellt hat, bezeichnet er die früher gehegte Hoffnung, daß eine unmittelbare Betheilignng der Geistliche» a» sozialpolttische» Bersammlu»ge», verbünde» mit Rede n»d Gege»rede, dazu beitrage» werde, Borurtheile zu zerstreue» u»d einer friedlichen Fortentwickelung Raum zu schaffen, al» eine trügerische und sagt: ,D1e Geistlichen find häufig nicht im Stande gewesen, einer fich tumultuarisch geltend machenden Agitation Herr zu werden und gegenüber der Parteileidenschaft ihre Person, sowie die Würde de» geistlichen Amte» vor kompremittirende» Angriffe» in bewahre». Sie habe» anch der »er- suchung unbesonnener Parteinahme für die Forderungen einer einzelne» Bevölkernngsklaffe nicht immer wieder- stehen körnen.'
Der preußische Oberkirchenrath fordert zur Mithilfe der Geistlichkeit auf, aber ihre Thätigkeit dürfe nur eine mittelbare, innerlich beftuchteude sein. .Aufgabe der Sirche und der einzelnen Diener derselbe» iß e«, durch eindringliche Verkündigung de» göttlichen Worts, durch treue Verwaltung ihrer Gnaden« schätze, durch hingehende Seelsorge an de» anvertrauten Seelen alle Angehörigen der Sache ohne Uoterjchted de» Standes so mit dem Geiste christlicher Liebe nnd Zncht zn erfüllen, daß die Norme« de« christliche« Sitte«gesetzeS i« Fleisch ««6 Blut deS Volke» übergehe« nnd damit die christliche» Tagenden erzeugt werden, welche die Grundlagen unseres Gemeinwesens bilde«: Gottesfurcht, SönigStreue, Nächsteultebel Daht« allei» muß die Arbeit der Sirche gerichtet sei«. Gott hat ste «icht zur Schiedsrichterin in weltliche» Sache« gesetzt. Gelingt r» de« Geistliche«, durch
Die Binde lag wieder über ihren Augen, noch durste sie lange nicht von der wiedererlangten Sehkraft Gebrauch machen, und dann trug Johanne» sie auf seinen Armen nach ihrem Zimmerchen zurück. Vorsorglich wie eine Mutter bettete er sie auf dem weichen Lager. Ihr Antlitz war zu ihm erhoben, diese« rührend schöne Menschenantlitz, und immer, immer wieder drückte er seine Sippen auf ihren Mund. —
E« wurde Licht, immer hellere» Licht auch in Margarethen« Leben, denn nun benachrichtigte Johanne» auch die Geschwister und sie kamen Alle, um sich an dem Glück der geliebten SchMster zu erfreuen. Freilich wären sie ihr beinahe böse geworden, al« sie nun hörten, war sie inzwischm gelitten, wie schlecht e« ihr schon zu einer Zeit ge- gangen, wo sie den Ihren noch geschrieben, e« wäre au« der Konkurtmaffe genug für sie geblieben, um davon zu leben — nur, damit die Geschwister fich ihretwegen nicht derangirten.
Lieschen Braun besuchte ihre Madame nach wie vor und Margarethe hatte ihr versprechen müffm, ste später auch in den Dienst zu nehmen.
Und dann kam die Stunde, in der Johanne« nach einer stillen Hochzeit»feier, die nur im engsten Familienkreise begangen wurde, da« geliebte Weib beimführte in da« eigene blumengeschmückte Hau«. Zwei weiche Kinderarme schlangen fich um Margarethen« Heck« und ein kleiner Mund schluchzte: .Gott sei Dank, nun habe ich endlich wieder ein Mütterchen I'
Da» aber war die lichtvollste Stunde in Margarethen« Leben, hoffen wir, daß ihr noch recht viele de« ungetrübtesten Frieden« folgen möchten,
verfaßt. Aua »iib eine lange Reihe kleinerer E.zählungen, Novellen, Skizzen, wissenschaftlicher Aufsätze rc. erscheinen.
Bon diesen seien vorläufig nur folgende in Au»ficht gestellt:
Bei der Kaiserproklamation in Versaillet.
Erinnerungen von Hau» Machenhusen.
Eine deutsche KönigSfamilie im Orient.
Auf Grund persönlicher Ei inrernngen an den König und die Königin von Rumänien. Lon vr. Otto Henne am Rhyn.
Marine-Jagden in drei Erdtheile».
Persönliche Erlebnisie von Kapitän-Lieutenant H. v. Ni eßen.
DaS Japan von Einst.
Bom Kontte-Admial Reinhold Werner.
Dir Folgen eines Schneetreibens.
Novellette von Gerhard von Lmhntor.
Da weer kein' Hülp.
Nomllette von Hermann Hetbergi Endlich in Ruh.
H«more»ke von Graf Günther Rosenhagen, Die Thurmuhr.
Novelle von Zo« von Reuß.
Im Banne deS HauseS.
Novelle von August T r i n i u », Der Geist deS „Seligen".
Novelle von Wilhelm von Poleuz. Seifenblasen.
Skizze von Wilhelm Berger, Der Maler der deutschen Romantik.
Zum 25. Tobeltage M. von Schwind'». Bo« Theodor Lamprecht.
Die ungarische MillenninmSfeier.
Bon Piosesior vr. H. Bämbery (Budapest), Der Einfluß der veven Beleuchtungömethoden auf die Augen.
Bon Augenarzt vr. M. R a d z i e j e w I k i, Gesundheitömaschinev.
Bon vr. med. Georg Krafft,
Unsere Leser ersehen «u» allem diesen, daß wir weder Mühe noch Kosten gescheut haben, die hervorrageusten Schriftsteller, Gelehrte von Ruf re, für die Mitarbeiterschaft an der „Oberh. Zeitung' zu gewinnen.
Dem Hauptblatte der „Oberh. Zeitung' wird auch westerhin eine sich großer Beliebtheit erfreuende und die bi»her immer noch beste belletristische Beilage, da»
„Jllwstrirt- Sonntagsblatt" allwöchentlich einmal beigegeben werden; außerdem erscheint zur „Oberh, Zeitung', da fieamtliche»Organ ist, wöchentlich mindesten» zweimal da»
Kr-i-blatt für di- «reife Marburg und Kirchhain.
Hand, in die sie einmal ihr ganze« Glück und ihren ganzen Frieden hatte legen wollen.
Und e« war so etwa« so tief Ergreifende« in dieser Bewegung der Schwergeprüften, daß Johanne» Herder plötzlich seine Arme um sie schloß. Er drückte die zarte Gestalt fest, fest an die treue Stuft und nun kam e« tiefbewegt über die Lippen ae« Manne«.
.Arme«, kleine» Vögelchen,' sagte er leise, .auch Dich hat da« Leben ja gehetzt und gejagt, und wir gehören zu einander. Da ruhe Dich au«, denn ich weiß e« ja lange, Dein Herz hat mich damals doch geliebt — der Direktor hat mir in der Todesstunde Alle« offenbart — und seit jenem Tage Miß ich auch, wa» Dich an Augustin» Brust gelegt: Eitler nichtiger Mädchenstolz, an fich so verdammenswerlh und doch so entschuldbar in diesem Fall, wo auch der Mann seinen Stolz über die Liebe gesetzt ' Und dann fuhr er mit überströmender Zärtlichkeit fort: .Und nun führe ich Dich auch heim in mein schöne«, große« Hau«, endlich habe ich die Verloren- geglaubte wiedergefunden I Und wa« nur Käthe sagen wird zu dem holden, kleinen Mütterchen,' setzte er glücklich hinzu.
Da hob plötzlich ein tiefer, schmerzlicher Seufzer die Brust Margarethen» — sie entwand sich mit sanfter Gewalt seinen Armen. .Noch offenbaren Sie ihr nicht«, Johanne«,' flüsterte sie, »denn noch ist der morgen? e Tag nicht Überstanden.'
.Margarethe!'
„Johanne«, ich Miß, Sie find ein edler großherziger Mensch und Sie mürben auch zu einem großen Opfer bereit sein — aber ich werde Ihnen nicht nachstrhen und so sage ich Ihnen denn: die
Blinde wird nimmer Ihre Gattin — Margarethe will auch den geliebten Mann, da« theuere Sind sehen und sie will auch sehen, daß sie glücklich sind.'
Et hatte sie schon wieder mit seinen Armen umfaßt. .Und sie wird e« sehen," sagte er freudig. .Drohne hat eine sichere Hand und er steht einzig da in seiner erhabenen Kunst.'
Und wieder lag eine lange, schlaflose Nacht hinter Margarethen und wieder schien der Morgen hell »nd warm in ihr Schlafzimmerchen. Die junge Frau erhob sich, nachdem sie ein innige« Hebet zu Gott empor gesandt, und al« da« Früh- stück eingenommen worden, führte die Schwester sie ihrem Schicksal entgegen, b. h. Über den Korridor in den Operationssaal. Man hatte davon Abstand nehmen müssen, die Patientin zu chloroformiren, sie war so zart und so nervös, und der Professor meinte auch, e« wäre nur eine Bewegung seiner Hand, dann sei e« geschehen.
Gewaltsam all ihren Muth zusammennehmend, hatte sich Margarethe auf den Platz niedergelasseu, den man ihr angewiesen, wie im Schraubstock fühlte sie ihren Kopf. Da — ein leiser Schmerz im rechten Auge, ein gleicher im linken, während ihr da» rechte mit einem Linnentuche zugehalten wurde, und wie der Blitz zuckte e« vor ihr auf: .Licht — Licht l' jubelte ste und bann faltete sie die Hände- Da» erste Menschenantlitz, ba» sie «ieber sah nach dieser langen, fürchterlichen Nacht, war, nächst dem Professor Drohne», da» Antlitz Johanne Herder'«. .Johanne«,' flüsterte sie, .ich wollte Dich sehen und da« Glück in Deinen Äugen, ich habe e» gesehen — nun bin ich Dein!'
Die sozialpolitische Haltung der Geistlichen.
• Der Präsident be» evangelische» Oberkirche»' ratheS für da» Königreich Preuße» hat a» die So» fistorialpräfibe» te» und die «eueralsuperintrudkute» bi» Landes »»ter dem 16. d. M. eine» Erlaß gerichtet, der vo» großer Bedeutung für die zeitige nnd zukünftige Haltung bet preußische» und damit auch wohl der evangelischen deutschen Geistlichkeit in der politische» Bewegung ist. Wir find i» de» Besitz be» volle» Wortlautes de» Erlaffe» gekommen und müsse» ihn als ei« überaus wichtige» Schriftstück bezeichnen, da» anch in Logik und Fassung hervorragt. Im Allgemeinen erkennt der Präsident Barkhruse» die Befonnkuhett und Zurückhaltung der Geistlichen an, aber e» ist auch der Befürchtung Ausdruck gegeben, daß in geistlichen Kreisen die N.iguug fich mehre, sich auch über die in der Zwecksphäre der Kirche liegenden Sufgabeu, insbesondere über die ihr befohlene 8e thkilignng an Werken der christlichen LiebeSthättgkeit hinan» an sozialen Bestrebungen zu betheilige», in», besondere auch ihre Thätigkett unter Hintansetzung ihrer pfartamtlicheu Wirksamkeit der Erörterung Volk» wirth!chaftlich;r und sozialpolitischer Probleme zuzu »enden. Und hierbei sei zu befürchten, daß dmch solche Thätigkeit die Vertrauensstellung der Geistliche» in ihre» Gemeinden gefährdet werden könne, auch durch die hie nsd da überhandnehmende Neigung namenttich jüngerer Geistlichen zu Reisen, nm fich an Versammlungen, Kongressen, Kursen re. zu be theiligen, nicht allein die Zeit zu gewissenhafter Au»' richlnug der seelsorgerlichen und sonstigen «mir pflichten geschmälert, sondern auch die innerliche Sammlung gehindert werde.
Den Grund hierzu findet der Oberkircheurath in der Jahre lang fortgesührten, schon bei Studirende» und Kandidaten einsetzenden Agitation, welche, be günstigt durch die weite «reise beherrschende über- triebene Werthschätzung der irdischen Güter, bei manchen
Orißiual-Roma» von M. Widdern.
(Nachdruck verbot«.) (Schluß.)
Inzwischen hatte sich Hariett zu meiner Schwester flüchtet — eine Nacht blieb sie dort, dann aber t Gottfriede sie, doch anderswo ihr Domizil zu
ehmen — e« schien der ehrenhaften Frau unrnög- , die verstoßene Gattin de« Bruders unter ihren utz zu nehmen. Da — da kam die Verzweiflung st voller Gewalt über die leichtsinnige Sünderin; e warf sich auf die Eisenbahnschienen dem Courier- g entgegen und machte auf diese Weise ihrem den em Ende. Offiziell hieß e«, sie sei beim erschresten be« Bahngeleises ohnmächtig geworden d auf diese Weise verunglückt. Wa» man im
< jjlH euch die Frage der Zeitungsbestellungen wieder in den Mdeigrund. Wir gehen mit dem neuen Jahre zugleich Ung, j,a» eigentliche Lesevierteljahr und sind der Uebeizeugung, daß unsere bisherigen Leser ihrem alten ^zfreund, der .Oberhessischen Zeitung" auch fernerhin Thür öffnen und sie hineinlassen werdem Besonders
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Off..M..l.Q (S!*****4.*1*äMa44 Verantwortlicher Redakteur: Friedrich Eolbatzky in Marburg. ^VnnidßvVlUUe ©»«(bftunben der Redaktion: 10-11 Uhr Vormittag«
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WklH Der Quartalswechsel steht vor der Thür und damit
1 »nd Verlag: Joh. Aug. Koch, Universität»-Buchdruckerei in Marburg.
" Redaktion und Expeditton: Martt 21.
( Geheimen sprach, weiß ich nicht, ich duldete in meiner Gegenwart kein »eitere» Wort."
Johanne» Herder hoste tief Athem und erst,
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! ^Mmmuruts - Einladung
es uns freuen, wenn sich unferm treuen Abonnenten- e recht viele neue Zweige beigesellen wollten größer die Verbreitung eines Blatte» ist, je mehr ist Redaktion deffelben den Lesern zu bieten im Stande. WaS nun den Inhalt der „Oberhessischen Zeitung'
fft, so wird dieselbe in ihrem politischen Theile obren, treu zu Kaiser und Reich zu halten, Sinn und die Liebe für unser deutsches Vaterland zu en und allen umstürzlerischen Ideen ent- jutreten. Dem lokalen Theile soll auch Zünftig obere Sorgfalt gewidmet fein, denn et ist bei den ttlichen Lokalblättern von hervorragender Bedeutung die Leser. In ihm können die örtlichen, kommunalen sonstigen Interessen der Bewohnerschaft vertteten und flegt werden, er ist der Platz, auf welchem alle Parteien Unterschied ihre» religiösen und polttischen Stand- ttes sich treffen können zu gemeinsamer, segen»- icher Arbeit. Von provinziellen und ver- ischten Nachrichten auS aller Welt toit» auch ftig das Bemerkenswerthefte und Unter- alt end ste mitgetheilt werden. Besonderes Interesse Jedermann erweckt noch der I n s e r a t e n t h e i l der Oberhessischen Zeitung', der in so ausgedehntem Maße bei keinem andern hierorts erscheinenden Blatte benutzt rb: ein Bewei» bafür, wie man von der Wirkung r Annoncen in der „Oberhessischen Zeitung" infolge r Verbreitung unb Beliebtheit überzeugt ist — und mit t, denn die „Oberhessische Zeitung' hat die größte ufluge der in Marburg erscheinenden Zeitungen. In Jnseratentheil der.Oberhessischen Zeitung' spiegelt sich 8 gesummte Verkehr»- unb gesellschaftliche Leben Marbu.gS ber, Freud und Leid zeigt er abwechselnd mit wichtigen *r wissenSwerthen Anzeigen aus dem Kreise der heimath-
n Bewohnerschaft.
Eine besondere Sorgfalt ist unserersest» darauf »erntet worden, für das Feuilleton der „Oberh. Zeitung' thvolle Beiträge zu erwerben. Zunächst ist es hierbei r Roman:
Die Salon-Fee von Marly da» Interesse de» Lesepnblikum» erwecke» und auch deren dürfte. Die Handlung, die auf sittlich reinen Mo- beruht, ist von Anfang bi» zu Ende äußerst spannend
Erscheint täglich außer an Werttag«» nach Sonn- und £¥&>.**♦<****♦,*
Feiertagen. - Quartal-AbounementS-PreiS bei der Expe- bxlllVVUlUa
dition 2 Ml, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. _ . on-
Beftellgeld). JnferttonSgebühr für die gespaltene Zeile SONNtilg, 22 DeZeMdei 1093 ober deren Raum 10 Pfg. Reklamen ür die Zeile 25 Pfg. 0