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i Festschmuck ttagkuden Werft box Blohm «xb Boß ax, die hierauf eiugehexd befichtigt wurde. Nach der Rückkehr ix die Stadt speiste der Kaiser bei« Grafen Waldrrsee, worauf die Abreise »ach Potsdam erfolgte. Grlegextlich der letzterex stattete der Mouarch dem Fürste» Bismarck in Friedrichsrsh eiuex Besuch ab. 6t tief dort um 5 Uhr eix; der Souderzug hielt vor de« Schlöffe. Fürst Bismarck, tx der Uniform und mit dem Helm seixer Kürassiere bedeckt, empstxg ix Begleitung de» Grafe» Raatzau xxd der Professors Schwenixger Se. Majestät am BahxgleiS, dankte Allerhöchstdemfelbes für die Einkehr ia Friedrtchsruh und geleitete daun dex Kaiser xach Vorstellung des Gefolges in da» Schloß. Um 7*4 Uhr sollte daxx die Abfahrt des Kaiser» »ach Berlin erfolgen. (Wie eix Kornspou'sext meldet, soll der Kaiser bet seiner heutigen Anwesenheit ix Friedrtchsruh den Fürsten Bismarck zu dem anläßlich der Feier der 25jährigen Begründung der deutsche» Reiches am lt. Januar im Königlichen Schlöffe statifixdendex Bankette eingeladex haben. D. Red.) — Die Kaiserin Friedrich hat gestern Mittag da» ReichStagSpräsidiu» empfange* und mit dex Mitgliedern desselben eine huldvolle Unterredung gepflogen. —Die Königin von Sachsex stattete heute der Kaiserin i« Nenex PalaiS eixex Besuch ab.
* (box Söller'S Rücktritt.) Die Atten über de» Rucktrttt deS Ministers v. Söller dürfe», so führt der ,H. L.' ans, xach de« bielex Hi» uxd Her ix dex Blättern, dex DemexttS und Zugeständxiffex jetzt als geschlossen erachtet werden. Zwischen Herrn ». Köller imb seinen Kollegen herrschten über mancherlei Dinge Meinungsverschiedenheiten, und Herr v. Köller, wohl ix eine«, wie der Aukgang zeigt,' trügerischen Gefühle der Sicherheit in seixer Stellung, vertrat seine Meinung tx eixer Weise, He den axderex Ministern nicht gefegte. Dazu kam die Meiiuxgk- verschiedexheit über die Militärstrasprozeßreform «xd die sich daran knöpfende.MißHelligkeit'. Max der« «uthete, daß Mitiheilungex tx der Preffe über diese abweichenden Auffassungen box Henn b. Köller, zu einem wiederholt erwähnt?» Zweck, beraxlaßt morde» seien. Die» ist, nach Sage **te», jedoch nicht zutreffend gewesen. Herr b. Köü.r beschwerte sich iber diese» Verdacht gegenüber Personen de» Kaiser« ichen Hoflagers uxd »achte dabei Mittneilungen au» >en Mixisterfitzuagex, die sich »tt der Militär« trafprozeßrefor« beschäftigt hattex. Ob nud ob [egex die Absicht de» Ministers v. Köller der Kaiser i irrbox erfuhr, thxt nicht» zur Sache. Die andere» Minister billigten aber den eigenartigen modus
Sezbr. Alfred Stettin.
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(Nachdruck »erbat«.)
Eine kluge Frau.
Bon «. F. Philip«.
Autorisirte Uebersetzuog aus dem Englischen von I. Lserhalmi.
»Die Advokatur an den Nagel hängen, um Schrifsteller zu werden, welche Thorheit!' brauste der alte tzeiche Mr- Cunningham auf, al» er «die unerwartete Nachricht empfing, daß fein Sohn und Erbe sich mit Haut und Haar den Musen verschrieben; aber er abonnirte nichtsdestoweniger auf die illustrirte Zettschrift, für die sein Sohn arbeitete und brummle nur insgeheim über da» Tintenlecken. Al» aber Mr. Cunningham junior seine jugendliche Thorheit damit krönte, daß er Jeffi Pembertrn, eine hübsche kleine Schauspielerin, al» Braut heimsührte, da brach in dexi ehrsamen Vaterhause der Sturm väterlicher Entrüstung lor und Mr. Cunnigharn senior schwor, daß niemal» ein Heller de« sauer erworbmen väterlichen Vermögen» in die Komödianten, Haurhaltung »andern würde.
Teddy Cunnigharn aber mietfreie eine möblirte Wohnung und Jeffy röstete eigenhändig die Thee« brödchen und statt der kostspieligen „Time»' abonnirten sie dm billigeren „Telegraph' und Abend« nach dem bescheidenen, aber gemüthlichen Nachtmahl zaubertm sie heitere Zukunftsbilder in die Ringrlwolkm der Cigarre, Bilder einer eigenen Villa in Kensington mit dunklen Eichenmöbeln und Hauern Chinaporzellan.
Und dann kam da» Bubi und Teddi mußte mit verdoppeltem Eifer arbeiten. Galt e» ja jetzt Weib und Kind zu ernährm! Er schrieb Feuilleton«, Novellen »nd Lffays für alle existirendm und nicht existirmden Blätter, Theaterberichte für fein
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» »nd LUV» <
Feiertagen. — Quartal'Abonneuientt-Prei» bei der Erve»
bitten 2 SRI, bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Psg. (e$tl.
fiiV'Ä V Mittwoch, 18. Dezember 1895.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
! *5**ewJllustrirtes Sonutaasblatt. "-ssrÄirrLÄiLLLS— > ▼ e'WT»# öpreajltunoen bet Neoamon: 10—11 Uhr «onnttiag».
ClttATinThioefifof «Operationen de, «eueral, i» der Entscheidungsschlacht «deckte» tobt ober verwundet dex Kampfplatz; Prinz
xj-UUIlUliUCiyiil. bot der Festung Belfort, wo der übermächtigen, durch «Wilhelm von Baden, der Bruder deS Sroßhcrzog«, Unsere Post-Abonnenten erfucken wir |b<* 'laltirte»Will?» «ambetta's foitgeriss»» frax-Imar iwmittex seiner stürmende» Regimenter schwer L . c er. n. <_• zr. . 'höfischen Volk,armee der kleine, aber gut orgauistrte,Iverwundet; auch G-xeral v. Slümer hatte einen «i-
jda m Der Bestzeit Die Erneuerung Der«g,t geschulte und planvoll, umsichtig geleitete deutsche «wehrschuß erkalte»; der französische Verlust betrug
MungS-Abonnements häufig versäumt wird,!Heere,körper st» eetgegexftewmte und siegte. |et»a 2000 Man».
G, Loftanstalten dann mtrfi mit Arbeiten brach der Kapitulatiou box Sttaßburg wurde Während deS letztex Theil, de» Dezember herrschte W PoMNMtren Dann auch mit ArbeUen ^, b^x Divtsio», einer au» den preußischex ziemliche Ruhe, bis daux i« Januar die höchstex Aerhauft find, eine nicht rechtzeitige Be-1 Megimexterx N>. 30 und 34 zusa««exgesetzten I Sxforderxxgex an das Werder'sche Sorp» und die Muna aber die reaelmäßiae Weiterlieferunq Brigade und eixer Kaballerie»Brigade ix bei Stärke de« Generale ebenfalls unterstellten beide» Reserve» \L Qpifnrtn für 23 Bataillonen, 20 Eskadron» nud 72 Geschützen Divisionen gestellt wurden, deren glänzende Erfüllung
& Artung unterbricht und die Post für I bo» UV. Armeekorps gebildet und unter den Befehl Iden Fall der Feste Belfort xach sich zog, welcher
Nachlieferungen ein besonderes Bestellgeld! Werber'» gestellt mit der »eifung, zunächst nach der Iden letzten denkwürdige» Akt in dem großen Drama Et die Neubestellungen für beid”6“1 €ei"e «bzurücken. Schon bei der Durch, de» deutsch.fraxzöfischen Feldzuge» bildete.
r. Die jceuoeiteuungen für dos f$ietal8 btr 8oge|ex m iie Borhnt des «orp»
Quartal des neuen Jahres schon in auf den Feind; bei« Austritt au» de« Gebirge fand! nächsten Tagen bei ihren Post-!^°" bie hier versemmelten frauzöstsche» Truppen,»! VMLflyeS Merly,
alten Noftaaentnre» »hör !re?<r bereit, s» kam besonders in der * N-rki», 16 Dezbr. (Tagesbericht.) Unser
alten, Postagenturen oderbrtzte» Halste de« Oktober zu ernsten Kämpfe» am «Kaiser weilte bekanntlich gestern in Kiel zur Re- Landbriefträgern aufgeben zu wollen. Oznox, ans denen die Dentschen siegreich hervor» I krutenveretdignng, wobei er eine Rede hielt, in welcher 'gingen; a« 31. Oktober wurde dann Dijon nachbr die Rekruten ermahnte, den Eid heilig zu halten, heftigem Gefecht und unter nicht »»beträchtliche« Ider Alle verpflichte, sich einem Willen urtterzuorlmex, Verlusten besetzt. Die «in»ahme diese» Platze»Ium da» aufrecht zu erhalte», wa8 die Väter ge> Die Ruümestaae |bm$ »ie Deutsche» machte einen große, moralischen schaffen. Der Monarch erinnerte ferner an die vor
- Sni_f , . . !Eindruck in Frankreich und beteitelte zunächst die«25 Jahre errungenen Siege, gab be* Vertraue,
kS Veulsly - slllNZösislheN Knkgev.iaerade dort beabsichtigte Versammlung stärkerer feind-1Ausdruck, daß die Rtkuie» bereit sei» würden, XXVI. licher Kräfte. I Gleiche» ,« leisten, xnd sprach seine Freude an»
Die Overatioxe« Werber'» 3*be& tm weiter« Verlaus gestaltete sich die L-ge über da» Verhalten der Marine i« AllSlande und
Lie Operationen Werver ». Werder'» sehr schwierig; der Feind verfttrtte sich,!im Jnlaxde, auch bei der Kanalfeier. Die Marine m m , V , . ~ I f° auch besonder» durch die Schaar de» alten I möge so fortsahre». Vizeadmiral Thomsen brachte
# Der Name Werter hatte durch de» Fall von «italienische, Freiheitskämpfers Garibaldi, der Pefrjfobax* ein Hurrah auf den oberste» Kriegsherrn au» Laßburg einen besonder» gute» «lang erhalten. | gedrungen fühlte, an der Seite der Ratio« zu streite»,! Bs die Vereidigung schloß sich cis Frühstück in r gexe al hatte sich schon t* Frieden und dann die feine« Vaterlande zur Freiheit verholfen, uxd I Offtzierkafino. Nachmittags stattete der Kaiser der Kriege 1866 bewährt; aber »u» wurde der Werth I außerdem geboten die Umstände, sehr vielseitige Äs l Werft und dem xeuex SeemanrShnuse längere Be» se« Manne» noch »ehr erkannt; im deutschtnlforderungeu an die berhältnißmäßig kleine HeereS»! suche ab, während Abends an Lord be» Paxz-r» »piquariier war «an jetzt der Meinung, diesem abtheilung zu stellen. I,Sachsen' ein Diner stattfand. Heute früh ist der
rgischcn nnd umsichtigen Heerführer könne man! 3* Dezember schien der Feind zu einer größer«I Kaiser in Begleitung der Admirale Knorr und Holl -vst die schwierigsten Ausgaben znr Lösung anver» I Unternehmung aurhole» zu wolle«, der Werder durch I man» nach Altona abgereist. Die Ankunft daselbst ,_Jiy »«• Betrachtet »an das Bild des so hochver-! angriffSweiseS Vorgehen der badische« Divisivu unterI erfolgte um ll Uhr auf dem Ostbahnhof wo zu« 85 Mk, Feldherrn, dann kommt be« Beschauer un» Führung beS General b. Glümer gegen Ruit«! «wpfange Generaloberst b. Waldersee und dess-n kürlich auf die Lippen: ,dtr personifizirte, ruhige, zuvorka». ES la* am 18. Dezember bei diesem I Adjutant, Major v. Marwitz, auweseud waren Nach kkwaßte Exergie l' Aber wie konnte» diese «eist Ort zu einem blutigen Gefecht, das für die Badenser Iknrzer Begrüßung bestieg Se. Majestät mit de« ernst dreinblickenden Augen auch so wohlwollend, l höchst ehrenvoll verlief. Sprungweise, doch mir | Grafe* Waldersee den Wage» und fuhr unter leb- Pkwär«end, belebend leuchten; »er je unter diese* langsam, ginge« sie über das ebene Gelände unter hasten Ovationen nach der Altonaer Landungsbrücke Aber gestände,, der versag el noch leichter zu de» anhsttenLen Schnellfeuer der «urzedehntenlDort bestieg der Kaiser mit dem Grafen Waldersee «, baß Werder'» Truppen, vor Alle» auch die «französischen Front «»ter starken Verlusten vorwärts.« und de» Admiralen Knorr und Hollmann seine wen «abenser, unter seiner Führung zu den höchsten! An ette« Bahneinschnitt kam e» zu» Kampf Mann! Salovpinaffe. Während der Fahrt führte der Wxng-n angespornt wurden, Thaten vollbrachten, an Ran»; dann folgte be* in Auflösung »sch!Monarch ein lebhafte» Gespräch mit der Umaebuna »nicht nur deuen, die anderSwo geschehe», würdig«NuitS flüchtende» Geg»er ber»ichte»deS Sch»ellfener.In»d besichtigte ausmerksa* da» Nordufer. Die ganze K Seite stehen, sondern ein besondere» Interesse in «Nut» wnrde gestürmt, damit war der Sieg ernmgeu;! Gegend war prächtig mit Flagge» geschmückt. Nach Spruch nehme». Ihre» Gjpfelpu»kt fanden die j aber 940 Mau» der Division, darunter viele Offiziere,! kurzer Fahrt legten die Pinaffen an der großartige»
Margarethe. I „Unb der Mann, Herr Professor, der Mann?'!zeihen. Ihre Erregung war eine so große, daß der
Dtiein«i.8h»Mn bmt m SRthk.r« !fragte Margarethe athearlo«. «Professor Mitleid mit ihr empfand und rasch zu
I Professor v. Drohne schüttelte den Kapf z« solcher I einem, anderen Thema überging. Fünf Minuten (Nachdruck vorbotve.) «Ungeduld und er zögerte einen Augenblick, ehe er!später waren die beiden Damen wieder allein, aber (Fortsetzung) «erwiderte: .Der Name meines Freunder ist auch!Margarethe war nun plötzlich so traurig und in
,)etzt kann ich e» Ihnen ja sagen, liebe Heinepet 3^, liebe Frau.' «sich gekehrt, daß es zu einer rechten Unterhaltung
w, e» ist alle Tage zwischen mir und meinem!, Herder, stammelte Margarethe und «nicht mehr kommen wollte; früfrer al« sonst ver«
yen Assistenzarzt Doktor Lampert Lange« unbl^p® ^™nen r0£ten ftU# derr lichtlosen Augen die «langte e« sie auch nach Ruhe. Und so war'« noch
itite« darüber konferirt worden, wie wir ©k|Dletifren langen frtnap. «nicht neun Uhr, al« die dunklen Vorhänge in dem
i bei Nähe der zänkischen Weiber von Station! e* ist inein SBofrltfrittet, stammelte sieIhübschen Schlaszimmerchen der Blinden zusammen, entfernen konnten, ohne den Statuten der 2Ui.raf?IL T »D' °,mrn und er war mir fo|gezogen waren, während Schwester Agathe, deren
lt zu nahe zu treten — aber e« fand sich kein«"^-ohne ern einziges Wort an mich zu richten!" I Lagerstätte ebenfalls hier aufgeschlagen, noch im
faeeg — bi« —.' | »Da« ist nur natürlich, Madame, er hatte Sie I Wohnzimmer saß und in einem Andachtsbuch la«.
| elf Jahre nicht gesehen und auch Eie werden sich Aber sonderbar, so tief religiös auch das schöne
! Die Gestalt der Blinden war )LH empor ge-Ijn dieser Zeit »ohl verändert haben, so »ar er «ernste Mädchen war, heute sah sie doch immer
wen. ,Bi«? wieberfrolte sie und eine solche «seiner Sache doch nicht ganz sicher!' «wieder zwischen den Zeilen de« frommen Buche«
®ie erwiderte nicht«, aber immer noch rannen «einen blonden Ranne«kopf, sah ein gewaltiges
die ThrLnen Über die Wangen. Er, Johannes l blaue, Augenpaar — bi« sie dar kleine Köpfchen
fmeugnen aug Sie nicht die Abstammung von I $erjjer nahm sich ihrer an, wo sie von aller Welt «mit der schmucklosen weißen Haube auf da« Buch r“ eoa7 I verlassen. — O, mein Gott! — und gerade um! legte unb inbrünstig zu ihrem Heiland betete — sie
I Hub al« sie tief erglühend den Kopf auf diel ihn hatte sie e« am wenigsten verdient. «wollte ja keine eigenen Wünsche, keine eigene Sehn-
«S senkte, setzte er schnell hinzu: »Ader ich will Der Professor hatte keine Ahnung davon, inIkennen — wie „er* lebte, der edle große - nicht auf die Folter spannen, denn eine Folter I welchen Beziehungen eigentlich die Wittwe de« I ®‘ann - iu »em sie au« aller Herren Lander ja dem zarteren Geschlecht unerfüllte Neugierde I wahnsinnigen Bankrotteur« zu seinem Freunde stand I pugerten — sie, denen da« Licht der Augen ge. ■ — und so lassen Sie mich denn den begonnenen loder gestanden, aber er sah doch, wie tief es ihr jn|nommen — so wollte auch sie leben — nur auf* i beenden. Also M fand sich kein 8u«»eg, bi«!die Seele drang, daß gerade Johanne« Herder ihr «sehen in dem Wohl der Menschheit — die Wohl» R lieber alter Schulfreund kam, mir seinen Be.«Schützer geworden, unb so glaubte er ihr eineIhierin der Hilflosen —der Blinden.
zu machen unb ich ihn bei dieser Gelegenheit «Freude zu bereiten, al« er endlich sagt«: „Ich denke, Trotzdem der Lider über den umnachteten Augen । in den Räumen der mir unterstellten Heil»«Herder wird morgen wiederkommen, um sich nach|Margarethens gesenkt waren, so daß die Schwester, alt umherführte. Auch in die dritte Station!Ihnen zu ertunbigen, dann will ich Ihnen Gelegen-!^' au$ f“ M i«r Ruhe begab, beim Schein be« mmen. in da» Zimmer der gänzlich erblindetenIfreit geben, ihm zu danken.' «kleinen Nachtlämpchens glaubte, ihre Schutzbefohlene
dllosen Frauen, die demnächst der Operation! Ihre Thränen versiegten, aber fie zitterte am fliese schon, hatte Margarethe auch nicht für die -gengehen, sah er Sie und »ar betroffen, in «ganzen Körper. Nach elf Jahre« sollte sie ihn I Dauer- einer Minute während dieser ganzen langen tot eine alte Bekannte ober richtiger Verwandte,«wieder sprechen hören, v, mein Gott, aber wirteF10^ lvirklich Ruhe gefunden.
»in ganz anderen Verhältnissen gesehen, wieder, «er ihr auch verzichen haben? Ach, e« ist ein großer! (Fortsetzung folgt.)
«den und —' ! Unterschied zwischm Erbarm« und wirklichem Cer»] -----------
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie die Annoncen - Bureanx von Haasmstein u. Vogler in vw t
Frankfutt a. M., Löffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAA. -fQnlfl,
Moffe in Frankfntt a. M. Berlin, München u. Köln; E. L. ’
Daube u. So. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Pari«.
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