Einzelbild herunterladen
 

«MN

»r Zurvckgreife»« auf ei* al» .reaktionär

Der»

ptes Prtazip nxiemomme*. Das ist wohl ei*

beachteuSwerlher Vorgang. Um feixe »etautneg voll zu würdige*, vergegenwärtige wo* sich nur die fest Jahren von vielen Seiten gewachten Anstrengungen, da» preußische Wahlrecht als ebenso ungerecht, wie überlebt, als das .elendeste nnd widersinnigste" aller Wahlsysteme za brandmarken. Und zu eine» solchen Lahlsyste» greifen die sächstschen Konservativen nnd Ratioualliberalen. ja selbst die sächstschen Fortschritt-, leute einmülhig zurück.

Ran berücksichtige ferner, daß in den meisten Kultnrstaate» die In»bildnng der staatlichen Ver- hältnisse nach demokratische« Rezepte vor sich geht, und zwar mit so zwingender Gewalt, daß die ihnen widerstrebenden Elemente sich kau» oder xnr platonisch zu ernste« Widerstande entschließen: «an ziehe end- lich den Einfluß der in den Dienst zügelloser De«agogen gestellten Pr-fse in Betracht, die jede» Verstoß gegen den »modernen" Zeitgeist als Frevel gegen die Volk-souveränität »iederzuschreie» pflegt, u*d »an wird den Sachsen ihr Vorgehen gerade-»! als eine That aurechnen »äffe».

Das von ihnen gegebene Beispiel wird schwerlich | ohne Nachahmung bleiben Die Scheu gegen daS! preußische Dreiklaffeuwahlstzste» ist gebannt, ueb mit einer objektive» Würdigung desselben wird sich auch die Kritik an dem Reichstagswahlrecht freier hervor- wage», denn in den gebildete» Kreise» hat die

h hinzu und ein strahlende-, glückliches Lächeln Birte das bleiche Gesichtchen: ,O, Schwester che, ist'» denn auch wirklich kein Traum und keine Minute, in der da» traurige Erwachen °st, wo mich da» schrille Gezänke meiner virgesährtinnen wieder daran erinnert, jetzt ge-

axszuspreche», was das Herz deS Volke» ersehnt, dielwarfe». Sei* lebhafter Widerstund gegen die Mai- Befreiung von dem lähmende« Terrorismus der! gesetzt u»d seine heimliche Flucht aus der Diözese tat Umßurzpartei. I Herbst 1875 hatten zur Folge, daß ihn der König!.

> — " —..... IGerichtshof für kirchliche Angelege»heilen am 12. Juli

Aenderung des Wahlrechts in Sachsen.

♦♦ 3* Sachsen vollziehen sich asqe-Mick.ich weit feer dir grüx-weißes Greuzpsähle hinaus deachtens. rihe Dinge. Die Sozialr-mokratie hat im dortige* abtage die Etaführvug des Reichstajswahlrech:» Nliragi. Jetzt gilt dort ei* Wahlrecht, welch« s l ektive Wahlbefähignug vor- eine« bestiwmtin nfn» abhängig »acht, im Uebrigen aber alle* ihler» Vir gleiche Wahlberechtigung zuerkexrt. Der yiÄtaWokratie gesägt die» nicht; sie fordert da« tztmeire, gleiche und geheime Wahlrecht, hat damit kr eine» wahren Guttüstu»s»stur» in Sachse* chrcht und sämmtliche Ordru»g?p«rteien nicht nur , etamürhiger Abwehr der sozisldemokratifchcu tbetssge», sonder» auch z» de« Verlangen nach k ganz unerwartete» Wahlrefor», nämlich zu ! Einführung deS Dreiklasienwahlsystems »ach ußische» Muster, vera»laßt.

ES wird hier also zum erste* Male von Seite* l a» der Erhaltu*g der bestehende* Staat-, und iellschastSord-rung tatereffirte* Parteien etaer »dertzaates ein formelles Verdikt über das Hrtsgiiwahlrrcht gefällt und der prattische Versuch

LO, bitte, bitte, regen Sie sich nicht mit solchen Muken auf, meine liebe Fra« Herber! Und seien p versichert, Sie träumen nicht," unterbrach sie hier die Diakonissin, indem sie an da« Kanapee ' und ihre weiche schmale Hand auf die Sttrn r Schutzbefohlenen legte. Dann setzte sie sich den Rand de» Ruhelager» und Margarethen« ie in die ihre nehmend, sagte sie mit einem ein, das da« weiße Madonnengeficht so engel- verklärte: ,E« scheint, eine feste, sichere Hemd flch jetzt Ihre« Geschicke« -annehme*, und ich te, Gott selbst hat diese Hand gerade zur rechten

für Sie bereit gehalten."

DeotsckeS 1876 feine8 a”te® entsetzte. Melcher, versuchte eine

VNUflYkS Zeitlang, vo* Holland au, durch eine» «ehkinw

* Ztzertt«, 14. Dezbr. (Tagesbericht.) Ee.lage»te» die Diözesa»augelegenhette» zn letten. Bei Majestät der Kaiser »ahm heute de» Borttag de»Idee Beendigung deS kirchenpolittsche» Kampfe« ver- Chefs de, Seneralstab, v. Schlieffen entgegen und Iweigerte die Regierung die Wiederzulaffung vou arbeitete mit dem Chef des Rilitälkabtaet, v.Hahnke.1 Melchers, wie die von Ledochowrki. Im Jahre Abends hat der Monarch sodsu» vo» der Wildpark 11884 begab er sich daher »ach Rom, wo er ei» Jahr siatio» ans feine Reife nach Kiel angetreten. Diel später Kardinal wurde. — Melcher«' Nachfolger ta Fahrt ging über Schwarzenbeck, so daß eine Zeitung». I Köln ist Dr. Kreme»tz.

hnelbnng, der Kaiser werde die Reise vo* Hamburg! * (Justiznovelle.) Dem Reichstage ist »n»= »ach Kiel durch de» Kaiser Wilhelm - Ka»al zurück. I mehr die Justizuovelle zugegange». In der Einleitung lege», unrichtig ist. — ES gilt alS wahrscheinlich,!zu ihrer Begründung heißt e»: .Nachdem die wieder- daß der Reichstag seine Feier bei 25jährigeuIholten Versuche, unseren Strafprozeß von den ihm Bestehen» deS deutsche» Reiche, auf de»!anhaftenden Mängeln zu befreie», bisher nicht zn« 21. März bex Jahrestag seiner erste» Sitzung, der-1Ziele geführt haben, glauben die verbündete» Re- legen wird. — Der in Herford-Halle gewählte Abg. I giernngen von Neue« an die Aufgabe heraxtteteu zu Quentin wird, wie verlautet, der nationalliberalenIsollen, durch entsprechende Vorschläge zur Abänderung Frakion i» Reichstage als Hospitant beitreten. —Dem! der Strafprozeßordnung und der mit ihr im Zn- Abg. Bebel (Soz.)hat derArzt, nach dem .Vorwärts", isammexhang stehenden Theile de, Gerichtsverfessangs- dringend anempfohle», sich auf längere Zeit deslgesetzer eine Beseitigung der hauptsächlich wahr- öffentliche» Spreche»?zu enthalte». — DieHerzogisIgenommenen Mißstände hetbeizr-führen. Unter den von Jork, die deretastigr Königin von Enzians, I Abänderungsvorschläge» sind einige von so hervor­hat ihrem Satte« einen zweiten Sohn geschenkt. I ragender Wichtigkeit, daß e» sich empfiehlt, dieselbe», lledeireuLuna vou der Avs-cktba'keit desselben einenI * (”■ Eötticher.) I» Reichstag,kreisen tritt!abweichend von derOrdrung der GesetziSparagrophen, brÄoben n»b “ bie StarfÄ WtadSI? bflS «»ücht auf, daß vorweg i« Znsammenhang zn erörtern. Die, find

wollte», würve« die Steine schließlich reden-die Zm ^ 91 anr Feier des 18. Januar «o-!namentlich: 1) die Eixführusg der Berüfang gegen sammeufitzuna und die positive» ßeiftenaex des!*"^* wolle, um »»mittelbar darauf seinen Abschied! die Urtheile der Strafkammern ta erster Instanz; Reichstag« find ebenso zahlreiche wie beredte 8i»J8“ Äir ”e^mcK tion diesem Gerüchte Notiz,!2) die Entschädigung uxfchnldi, Berurtheilter und klägtt gegen jene» Wahlrecht Dies? Thatfache wJ0^06Ltoirr ®? bie Amt,Müdigkeit des Ministers in Berbindnug damit die Etaschrärkung des Wieder- mng 4 Sie 6^1 »t^t 2 S? S*“6**' dta-Analogie mit aufnahmeoetsahrens; 3) bie Aufhebung ekiger der

tasofir» Lies aller Welt deutlich aeaeiat wird wobst ben fiieIer Tage», die ja auch mit de« Abichted des l zum Ersätze für die ma»gel»de Brrufnxg eingefübrten tarn Bvrzehe» ta« Sachsen ^wM nicht zu nnte!- «ötttcher ihren Abschlnß finde» sollten, die sogenannten Gacantien de« Verfahrens; 4) die Au,- schätzende »ebentun« inne ' 8 I®eheste» gegen die Wahrheit der Mittheilung »ochldehnuKg des Contumacioloetfahrens; 5) veränderte

' ! verstärke». La aber anderersetts da« Gerücht gerade I Vorschriften über die Beeidigung der Z-ugeu; 6) die

Die Periode de, extschloffere» Kampfes zwischen! unter solche» Kreise» verbreitet iß, bere» Wohl-1 Einführung eise« abgekürzte» Verfahrens sür xe-viffe, Ordnung und Umsturz har ta Sachse» begouneu.!wollen für den Minister nicht gnt a»znz»iifeln ist,leine schleunige Behondlusg erheischende Strafthate»; Die Regiernng wurde durch da, Vorgehen der königk-I könnte mau e, doch als wahrscheinlich hiustellex, 17) Beräxderunge» in der sachlichen Zuständigkeit der treue» «bgeord»eten gestärkt und gekräftigt, der!daß .etwa» dran ist". IGerichte."

Terrorirm«,^der Sozialdemokraten im Lande erhielt! * (Kardinal Melcher» f) Der am Sonn- * (Reichstag) Der Reichstag brachte heute den ersten Stoß, dem bald andere folgen werden, I abend in Rom gestorbene Kardinal Melcher- »ar! die erste Berathung der Vorlage zur Bekämpfung bis Dank der Entschloffenhett, Umsicht und Thatkraft 11813 zn Münster geboten, wurde 1857 Bischof zu I des unlauteren Wettbewerbe, zum Abschluß und tat Regierung und Volkrvertieiuvg da« Gefühl der!Osnabrück und 1866 aus Antrag der preußischen!verwies dieselbe an eine Kommission von 21 Mit- «icherheit und innerer Friede wieder i« Lande herrscht.! Regierung vo« Papste zum Erzbischof zu Köln er. Igliede!». Zu» Wort tnern >uch 2er Antisemit I« Reiche aber wird mau er dem Sachsexlende lnannt. Er gehörte während de« vatikanischen Konzils IVielhaben und tat Abg. Singer, welcher sich gegen dankbar anerkennen, daß ein kleine« Parlament den!zu bex Bischöfe», welche dem Unfehlbarkeits-Dogma! die gestrige Abfertigung durch Herr« v. Bötricher Mnth hatte, zn« EntscheidmlgSkampfe gege» diel,»erst Widerstand leistete», worauf sie sich, al, es!wehrte. Auch die Novelle zum «enoffenschastlgesetze Soztaldemokratte zu schtette» und klar und bestimmt ^angenommen war, Einer »ach dem Anderen ruter-l wurde au eine Kommission verwiese», «egen dieselbe

Original-Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Und dann? O, dann lag die kleine Gestalt bet «den, in einem geschmackvollen grauen Schlafrock I iHt, ein schwarze« Krepptüchelchen um den Hal« hlimgen, auf den schwellenden Polstern eine« Heu Kanapee« und Schweflet Agathe plauderte ihr, sie hatte ein Buch nehmen und ihr vorlesen len, aber die junge Frau hatte ihr mit sanftem! ein gewehrt. „Nein, nein, heute nicht l" sagte ‘ O, heute ist'« mir ein größerer Genuß, endlich »t die Gesellschaft einer gleichgebildeten Frau Hen zu könnenI Schwester Agathe," fügte sie

öchcutlichc Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai».

Äebaftüm mck Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Bormitta^"^"^

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und LNUH <

Feiertage«. — Quartal-Abonnement«-Preis bei der Elpe- (WllltVet

bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl.

Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle 17 «TVlPtnhpr "IROEi

ober berat Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zelle 26 Pfg. «nCHWUg, 1 /. XltJCUlDer lOHO.

Anzeigen nimmt entgegen bie Expedition diese« Blatte«, sowie dir Annoncen - Bureaur von Haasenstein u. Vogler in ——_ _

Frankfurt a. M„ Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. fcttfirfl. Moffe in Frankfutt a. SOL, Berlin, Minchen n. Köln; E. L. x> *7 3

Daube u. So. in Frankfurt a. M„ Berlin Hannover, Pari«.

Zum Quartalwechstl.

Unsere Post-Abonnenten ersuchen wir, in der Festzeit die Erneuerung der ^itungs-Abonnements häufig versäumt wird, zir Postanstalten dann auch mit Arbeiten Mhäuft sind, eine nicht rechtzeitige Be- Aung aber die regelmäßige Weiterlieferung jrr Zeitung unterbricht und die Post für Nachlieferungen ein besonderes Bestellgeld «hebt, die Neubestellungen für das aste Quartal des neuen Jahres schon in lot nächsten Tagen bei ihren Post- mftalten, Postagenturen oder «andbriefträgern aufgeben zu wollen.

Die Exped. der ^Oberh. Ztg."

„Sokam die Erlösung für mich von außen her?"! weise zutraute— ihr geoenüber, außer den Brüdern,! trat, an bas sich noch ein zierlich eingerichtete« fragte Margarethr gespannt. „Schwester Agathe,!und die würden, wenn sie eine Ahnung gehabt von! schlafgemach ansckloß Er freute sich von ganzem sagen Ste mir, »er nahm sich so barmherzig I ihrem Geschicke, sich ihr doch zu erkennen gegeben, I Herzen, Margarechen« zarte vornehme Erschemung de« armen, von aller Welt verlassenen Weibe« an?! »gewußt haben, daß auch nur ein kurzer Besuch!endlich auch in dem passenden Rahmen zu sehen/ »Ich weiß ihn ni$t' beim Namen zu nennen,»von ihnen in solchen Leiden ein großer Trost ge-Iund tn dieser Freuds drückte er beinahe stürmisch aber Herr Professvr v. Drohne hieß ihn.Freund"!-vesen wäre. Irh.e beiden Hände.

und au« den wenigen Worten, die ich fallen hörte! „Uno haben Sie denn keine Freunde, ist Nie-I »Gott sei Da»k, daß ich Sie hier habe", sagte zwischen den beiden Herren, erfuhr ich nur, sie sindlmand da von ben Bekannten Ihre« verstorbenen!" da»», .ohne daß ich das u*b-hagliche Gefühl schon Freunde aus der Schule her, und der, welcher! Manner, dem Sie zutrauen tonnten, daß er sich l einer Parteilichkeit mit mir herumzutragex brauche, sich so thatkräftig Ihrer angenommen, ist erst feit endlich Ihrer erinnerte?" I (Foctsetzun« fvlat)

— Eriß nicht, wa«I Margarethe schüttelte traurig den Kopf: .Nach-1——«

"^«dem wir herabgestürzt waren von der schwindelnden I Chatt nrrd Rehen

beni?t et enta W, auf die uns meine« Gatten unglückseliger ^Mellscyask, SMUN UA0 t CD eil.

?‘e allntrk Umgebung und er ist l Hang, zu glänzen, gestellt — wandten sie um Alle! ** Gießen, 14. Dqbr. (Universität-feier.)

tat Freund unsere« Professor«!" E« lag in benign Rücken die früher unsere Salons besucht' wieIäm 18- Sanuai k. 3. feiert, wie nunmehr feststeht, unser, Worten ein so warmer Ausdruck von tiefer, grenzen- hXn fte SlS h7n nü «u EI «««Weben »5jährigen Tag der Wiederkehr der Errichtung loser Berehruna Herrn von Drobne'« befe Karaaretta L“ K « » "k? ‘*n9^ btn Umäa"9 mt b«r d-s deutschen Reiches am Vormtttag durch -inen Festaktu« Deramnbert ben^nf 5ra“ bt< Bankrotteur« pflegen, — von meinem in der Aula. Für den Abend ist ein fiomnutS vorgesehm.

hi.nL^°mm ' * u .Nicht«'!Manne konnte nicht mehr die Rede sein, den bargenI * Zrma, 14. Dqbr. (Universität.) Professor jedes Wort vielleicht hätte unzart und grausam m ba« I hi# Mauern be« ^rrenbauie«!" ,V»N der Goltz, Direttor bei landwirthschastlichen Institut«

Seelenleben de« schönen, jungen, edlen Wesen«I a, ~ Ider Universität, nahm einen Ruf nach Bonn an.

Jugendsteude der teSenbe^Senfäffium^f« Unb traurigen Ende« xnb trotz de« glücklichen «US dem Kulta«ministe2m llt Mf'tae «ngata dn^hiesigm Zugendfreude der leidenden Menschheit zum Opfer! Wandel« in ihrem Geschick, so weit e« ihren Auf-l s'iialwissenschastlichen Studentenvereinigung di- Antwort orrngen wollte. , I enthalt in der Blindenanstalt betraf, erfüllte wieder I «ingettoffen, daß der Mnister nicht .in der Lage" sei, bte

So war e« minutenlang still im Gemach. !»;»?- g'r.tirtafMt ihr srrAe.u, | Verfügungen von Rektor und Senat aufjüheben. El

Die DiakraiMn a. T 1^r®un6te‘t W «ber Schwester Ag.the hand.lt sich um die Zulassung von den Pfanern Göhro

»taraxtsfin flüsterte, al« wenn sie eine! schmeichelt« unb plauderte sie halb tn eine andere I und Naumann al« Rebnrr. Rektor unb Senat der Uni- okEge von ben Lippen bet Blinden gehört: I Stimmung hinein. Der Tag verging und e« I versität hielten e« nicht für angemessen, wenn solche Mä*ner ,KH weiß Ihnen nicht einmal zu sagen, ob er jmürbe Abend, mit ihm kam auch btt Professor, auf!601 der akademischen Jugend sprechen. Wie da« .Boll" drüxett ober blonb ist, aber den Totaleindruck!seinem Rundgang begriffen, um noch einmal na$

SfSn"*"b »» sehen. Margarethe hakte manch-F/"L?den sich bÄÄ^doch Men müssm, benÄ

tausendmal werthvolltt noch ist, er ist auch ein guter I Verordnung inne zu halten — wenn diese Au«-1 wüßten nicht, war fie noch gegen den Bescheid des Minister« Mensch unb ein Mann von Geist, Seele unb wirk-1 »ruck«weise tm Platze sein dürfte — so wurden I unternehmen könnten.) — Nach ein« wetteren Meldung de» licher Bildung." ! ihre Augen ja erst durch verschiedene Einspritzungen Ih«t sich di- sozialwtssenschastliche Studenten-

Margarethe hatte die Hand an die Schläfe ge-l für die Operation präparirt ür stB i"r"m ar ck) hat sich al« Mttglied de«

?em r gegenüber! Dai edle Gesicht de« großen Arzte«, groß in der! schwäbischen Schlllerverein« cmganelbet

gefteUt fab. Wußte ste doch auf dem ganzen Erden-1 b-sten Deutung de« Wortes, leuchtete, als er in bad

runb Niemand, dem sie eine gleich edle Handlung«-!hübsche von Blumendust burchströmte Simmerten| -----------