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! Wöchentliche Beilage«: Kroisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«.

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Durch diese Ereignisse war die stärkste Armee, selche dar republikanische Frankreich bisher anfge ießt hatte, ix drei Theile zerrissen, aber noch war hre Kraft xicht gebrochen; ihre Seele, der uxermüd» liche Ehaxzy, der jetzt auch de» Oberbefehl erhalte« hatte, leistete xicht xxr »eiter tapfer« Widerstand,

a&exb soll die Rückkehr nach Potsdam stattstndex. Als Rachfolger des deutschen Gesandte« in Ma» rvkko, Grafen Tattexbach, welcher bekauxtlich dex Gesandten in Bern, Dr. Busch, ersetzen soll, ist der Generalkonsul ix Lairo, Freiherr v. Heykixg, auSersehex. Ei» Mitglied der preußische» Na'

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foßbeix ging sogar wieder «griffSweife vor, so daß eS ei-r »euer, heißes Ringe» zwi'che» ihm uxd der Sibtheiluxg der Großherzogs vom 7. bis 10. Dezember bei Meuug, Beäuge« ey xxd C:ava«t gab, aus dem aber die Deutschen als Sieger hersorgixgex. Jetzt erst »og sich Chauzy auf le Max» zurück, wo es dann im Januar zu xeuex Kämpfe« zwischen ihm und Prinz Friedrich Karl kam, die die Berxichtnxg der französischen Loire Armee hsrbeifühitex.

»-nuten ihn Die Soldcten den Mtrkämpfern 8» vergessen bleibt, ja, «xttergefftn bleibt, wie dieser tapfere uxd edle deutsche Fürst mitten i« ärgste» Frrrer mit größter Ruhe bas Gefecht leitete, eix er hebendes Beispiel für fthte Truppe», »arnrstlich eine LaxdeSkinder, feine Mecklenburger. Ungefähr 35000 Deutsche mit 196 Geschütze» hatte« am 2. Dezember 93000 Franzosen mit 264 Geschütze» gegenüber gestasde». Während die Deutschen 4200 Man» eixbüßte», verloren die Franzosen 18 000 Man« uxd 9 Geschütze.

«Wie unsere Kronprinssin werden Eie wohnen und so allein!' sagte die Kleine, einen zückten Blick um sich werfend.

die ihr die Gläubiger der Hauses hatten lassen müssen, aurgestattet, erschien es für ein Auge, da« nicht so prachtgewöhnt, als das der jungen Frau, ganz außerordentlich reizend.

Zu den Hellen Glanztapeten an den Wänden, sie sauber einfach weiß angestrichenen Decke, sahen die grünen Polsiermöbel, die prachtvoll um­randeten Familienporträts und der große, frei- lich von den Taxatoren für schon werthlos erachtete Teppich sehr hübsch aus besonder» da der unschöne braune Kachelofen durch einen gestickten Schirm vollständig dem Auge des Eintretenden ent- zogen wurde.

rarh Dr. Beeck, ist ix Pr..Holland gestorben. Dr. Beeck wurde seiner Zeit als Steuerverweigerer in Axklagezustasd versetzt, jedoch freigesprochen.

* (Zur MiuisterkriseL.) Ueber die Neu­besetzung des Postens bei Ministers des J»«erx in Berlin ist bi» zur Stusde eine Entscheidung »och xicht getroffen. Einzelne Blätter hatten als Herrs von Köller'« Nachfolger den Oberpräfidesten von Wilamowitz - Möllendorf tx Posen genannt, diese Nachricht ist aber nicht zutreffend. Die preußische« Minister haben Mittwoch und Donnerstag Berathunge« abgehalten, der Reichskanzler hat mit dem Kaiser lange konstant. Eix definitiver Beschluß dürfte erst nach der Rückkehr der Kaisers ans Hannover erfolgen.

* (Eixe Lücke ix der Thronrede.) Es fast allseüig mit Verwunderung ausgenommen, daß ix der Thronrede, mit welcher der Reichstag

In Sonderheit der Tag von Loigny.Pcuply ist ein wahrhafter RuhmeStag der HeereSabtheilung des GrrßherzogS von Mecklenburg, dessen ritterliche He-

v. Oeff mst der 3. bayeri cheu Brigade stegreich vor. Bis ix den Abend wurde »och gekämpft, aber die sich auf die blutgiträ kten G filde fexLxbe Winter» »acht sah die Deutschen e!8 Sieger, und ebenso hatte auch General v. Mlich mit seiner 22. Division nach hartnäckigstem Kampf bei Ponpry den Sieg davon- getragen. Nicht unwesentliche» Einfluß auf denselben hatte bei Loiguy dir 4. Kavallerie Division unter Pri*z Albrer 1 Vater, bei Poupry die 3. gehabt.

Der Weg rach Orleans leg nnamehr frei und es konnte der Weisung der große» HauplqnartierS in Versailles, sich so schnell wie möglich ix den Besitz der Stadt zu setze», unverzüglich entsprochen werden; Prinz Friedrich Karl und der Grotzherzog ginge» na» vereint gegen Orleans vor. Besonder» ernst wurde am 3. Dezember bei Chevilly zrkämplt, die Deutsche« waren am Abend bi» auf 2 Meile» Orleans nahe gerückt. Der 4 Dezember ssh dann den Großherzog »ach fortwährendesi Kampfe am späte« Ab-xd a» de» Thorr» der Stadt. U» Mitternacht hielt er mit klingendem Spi-l as der Spitze eines Bataillons der 17. Division feine» Ein zag in Orleans, das im fahlen Mondschein, tobten- Alle, alle Häuser geschloffen, dalag. Au der Reiter- statue der Jungfrau von Orleans machte der «roß. Herzog mit seinem Stave Halt. Mit Hnnah-Rvfen zogen seine siegreichen Truppen an ihm vorüber. Wuchtig dröhnte der Schritt der Sieger durch die Stille der Nacht auf de« Pflaster der bezwungene» Königsstadt.

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Dar Kind hatte ein hübsches, offene» Gesichtchen und eine Art, sich zu bewegen und zu sprechen, die Margarethen wohlthat.

Da« Gefühl grenzenloser Verlassenheit war plötzlich so mächtig über sie gekommen, eine Angst und ein Grauen vor ihrer neuen Umgebung, daß ie einen förmlichen Trost in der Gegenwart dieses kleinen Wesen, sah, welche» übrigen, mit einer Sauberkeit gekleidet war, die sofort auch für die Mutter ein günstige» Vorurtheil weckte.

»Nun', sagte sie deßhalb, ,»exx e» Dir bei mir so tut gefällt, «leine, baxx bleibe »och ein Weilchen, vorerst aber laß Dich für Deine GefälligkeÜ belohnen.'

(Fortsetzung folgt)

eröffnet wurde, jegliche Bezug» ahme auf die Aktion gegen die Umstarzparteien ix der vorigen Reichstag,» sesstox fehlte. Daß di-S eine bedenkliche Lücke war, beweisen die heutige» Auslassungen deSVorwärts'. Das sozialdemokratische Centralorgan wirft mit Recht die Fragen auf:Wo find beix die Pläne znr Be» kämpfnxg der Sozialdemokratie geblieben? Sind ste anfgegebex ? Sind sie noch nicht fertig geworden? Sind i» letzter Lirie bis Weises m-eirS geworden über die tauglichsten Mittel zur Rettung von Staat n»d Gesellschaft?' DerVorwärtt' nenit da» Schweigen der Thronrede ein beredte». Diese «»ficht Äerde« gar Viele im Laude mit dem sozialdemokrati­schen Blatte theile», welche den fähigen Schluß­folgerungen desselben nicht beipflichtex. Fürst Hohenlohe hat es am 11. Dezember kotigen Jahres für arge« zeigt gehalten, dem Reichstage ix einer ausführlichen Sebe, welche Stellung zu alle» schwebenden politischen Frage» nahm, eine Art Regiemugrprogramm zu unter­breiten, obwohl er fi» gegen die Deutung seiner Rede al» Programmrede ausdrücklich mit dem Hinweise darauf verwahrte, daß sein Eintritt in die Regierung keinen Systcm-mchsel bedinge. Mehr »och al» im voriges Jahre würden wir heute eise programmatische Erklärung des Reichskanzlers für am Platz; halte», damit nicht vollendete Unsicherheit über be» herrschen­de» Kur» das Stigma unserer inneren Politik werde.

* (Parlamentarische».) Bei der Reichstag,» ßichwahl in Halle Herford siegte Bürgermeister Quentin (xatlib.) mit 8955 stimmen über Amtsgericht; rath Weihe (koxs.), welcher 8636 Slimmex erhielt. Da­mit hat unsere Partei leider einen ihrer festesten Parlamextrsttze verloren.

ö.tt'tcn «uiatfibxe) Ueber die vierten, sog.Halbbataillone' sprechen sich »ach der Nat.-Ztg,' bie komm-ndireuden Generale in ihren Berichten ohne Ausnahme dahin aas, daß He Bataillone nur alsNothbehelfe* von vorshrrei« brrrachtet vc^dex sind, und daß mit ihre« Vorzügen schwerwiegende Mängel verbunden find. Tie Berichte hebe» hervor, daß die Eiurelansbilduxg bet Mcu«schäften so ix der Ererzir- uxb Schießfettigkeit, sehr gut sei, weil dem eixzelxex Mann in Anbetracht des außerordextlich günstige» Zehlenverhältniffes zwischen Stzüler und Lehrkräftex eixe besonders große Aufmerksamkeit ge- widmet werden könne, daß aber ix Folge, schon vox dem Kompagxiediexst aufaäit», eixe ausreichexde militärische Ausbildun« nicht mehr stattfinde. Alle Jahre tretex xux Tausende vox Max,schäfte» ix dex «eurlaubtenstand über, welchen eine mixderwerthige militärische «urbilduxg zu Theil geworden sei. Seiten»

Auch da« nebenliegrnde Schlafkabinet, da« Margarethen so klein zu Kein fast für sie allein erschien und in dem die Nachbarin zu ihrem Ent- setzen sechs Männer beherbergte, war sauber hübsch eingerichtet, nicht minder die Küche.

sie waren unsauber und stöhnten selbst unter ihren leichten Tritten.

Dann stand sie oben, endlich oben l Der Athem war ihr beinahe vergangen unter dem endlosen Steigen. Neugierige Augen empfingen sie auch hier, wo unordentlich gekleidete Kinder standen ein paar Frax-n in beinahe unmöglichem Negligee. Und als die voraxschreitende Kleine, welche ihr den größten Theil der Effekten abgexommen, nun eine nur en» gelehnte «orridorthüre öffnete, hörte ste deutlich, wie ein roh aussehexder Mann, welcher nur mit leinenen Beinkleid.ru und einem Hemd bekleidet, in nach, lässiger Stellung in der gegeuüberliegeudex Thür lehnte, mit widerlichem Lachen sagte:Feine, Dämchen, aber dar habe ich mir schon gedacht!'

Auch bie Frauen kicherten. Margarethe aber war e», als wenn sie eine rohe Hand in bas Gesicht ge chlagru hätte. Herr allmächtiger Gott, wo» dachte man von ihr?

«Hier, Madame, hier, da» ist unsere Stube', sagte die «leine da.Sehen Sie nun, daß wir die nächste» Nachbarn find Thür an Thür wohnen?'

Mit bebenden Händen zog die arme, geäxstigte Fra» einen Schlüssel au, der Tasche, ste war aber so aufgeregt, daß sie bie Schlüffelöffnung immer nxb immer mieber nicht finden konnte ,O, Madame Sie können wohl nicht gut sehen', rief die «leine und e» klang wirklich theilnehmexd, ste schien jn glauben, wa« sie sagte, und nun stellte fie auch schon diensteiftig da» «offercheu auf den Fußboden, setzte die Hutschachtel darauf, und öffnete selbst bie Thür

MU einem tiefen, schmerzvollen Seufzer über« schritt Margarethe die Schwelle ihre» nunmehrige» Heim«. E« war ein kleine«, niedere» Quartier, aber Werner hatte e» sauber restaxriren nnb lapeziren lassen. Und mit den wenigen Mobilien,

9^" Dezember - Abonnements auf die Oberhefsische Zeitung" werden immer »ch entgegengenommen und die bereits er- hienenen Nummern auf Wunsch nachgeliefert.

er» n. bei

Deutsches Reich.

Mertt», 4. Dez. (Tagesbericht.) Unser Kaiser nahm heute im N-mn Palai» bei Pots> baut die Vorträge de» «rieg?miuisters und des Ehefk des Militarkabiuets extgegtn und trat später feine Reise «ach Hannover a» Die Ankunft daselbst «folgte gegen 5 Uhr Nachmittags, auf dem Bahn Hofs fa*b militärischer Empfang statt. Von einer zahlreichen Menschenmenge lebhaft begrüßt, fuhr der Kaiser nach dem Kgl. Schlosse, wo größere Tafel hergerichtet war. AbrndS besuchte der Monarch die Vorstellung im Hoftheater, bei welcher Gelegenheit ihm sowohl ans der Hin. als auf der Rückfahrt leb. hafte Ovationen vom Publikum bereitet wurden. Die Kaiserin hat fich «ach Dresden zum Besuche ihrer dort »dlenbes Mutter begeben. Am Sonn

Eine letzte Audienz. Bon Dr. F. Meld« in Marburg.

(Fortsetzung.)

Der Wagm rollte vor'« Hotel, und ich nebst meinem Freunde «. waren im Begriff einzusteigen, al« zugleich au» der Gaststube ein Herr in der Staateuniform der hessischen Reoierförster (Ober- förster) herauskam, sich mir vor stellte und mich um die Erlaubniß bat, mit mir zusammen nach Wilhelmrhöhe fahrm zu dürfm, er wolle auch zu Sr. König!. Hoheit.Mit dem größten Ver- gnugen,' sagte ich,steigen Sie mir gefälligst ein.' Nun ging'« Io«. Ich fragte den freund- lichen und stattlichen Herrn Revierförster:Wegen welcher Sache wollen Sie denn zum Kurfürsten?' Ich habe Gehaltszulage bekommen, und da ist e» bei Unfereinem Gebrauch, sich persönlich bei Sr. König!. Hoheit zu bedanken.'E« ist aber," sagte ich,noch zweifelhaft, ob wir überhaupt vor« gelassen werden." .Ich,' sagte der Herr Revier- forster,werde jedmfall« vorgelassen, denn Se. Königl. Hohett lieben die ,grüne Farbe'; außerdem muß ich bemerken, daß Se König!. Hoheit bereü« mit meinem Vater bekannt war und daß er auch wiederholt schon mich empfangen hat; einmal hat er sogar schon, al« ich im Jägerbataillon stand, während der Parade mich angeredet; also ich werde wohl sicherlich vorgelassen." Ob auch ich vorgelaffen würde, war nach diesen Bemerkungen demHerrn von der grünen Farbe' wohl etwa« zweifelhaft. Der Wagen rollte roeiter. Mein Freund G., der meinetwegen geradezu in Auf­regung war, rief mir wiederholt, al« er bemerkte, »tt welchem humorvollm Gesicht ich basaß, p; ,5r«jl paß uxr auf!'Ja, ja, ja,' sagte ich.

KtdEerr: Friedrich T»lb-,ry k Statiw* Ävrechmtndrrr der RedaktionIG11 Udr

---- 1 '................................................ - an

M 287 sÄKÄÄLMarburg,

' Sonnabend, 7 Dezember 1895.

Margarethe.

Original-Roman von M. Widbern.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Bot der Thür spielten Kinder al« fie die J vde Dame päckebeladen da« Hau« hinaufblicken m, eilten sie dienstfertig herbeiSollen wir un die Sachen tragen ?' fragte ein kleine« Mädchen '! tb wohin?'

»Hier hinein drei Treppe hoch nach | ta," sagte Margarethe freundlich.

Die Kleine blickte neugierig in da« schöne * Gesicht der Fremden.O, dann find Sie l unsere neue Nachbarin?' fragte fie sichtlich tat,für die gestern der frembe Herr so Pracht- J e Möbel in bie leere Wohnung gestellt?! Wir venanf einemKorridor,' setzte fie bann hinzu,meine tter und die Liese, der Max und ich aber nicht 1 w die Kammer haben wir vermietet k W Schlaffeute, Madame aber e« find sich» kt Zahl!'

Sin Schauer riefelte über den Körper der . StaFrau. O, mein Gott, da« war ihre künftige

Wie unschlüssig hemmte fich ihr Fuß noch auf Schwelle aber es war ja zu spät jetzt 2* Eein Zurück mehr die Wohnung war erichtet der letzte Dienst warmer Anhänglich. ' ben ihr bet Geschäftsführer de« banlerottirten

Leopold Werner erwiesen, und der Methzin« da« laufenbe Quartal bezahlt; sie konnte selbst 'Summe nicht verlieren und so mußte die ! wuns auch bezogen werden. Aber mit angstvoll J ^em Herzen stieg fie bie Treppen in die Höhe,

MMWt «ntz-giL di« Gxpedition M«f«8 Blatt«», g»i« bk von H-asmstein >. Vogln in vxyxz _ ,

grratfxrt «. M., SaffL, M«gd«bxrg und Mm; Rudolf XXX_ Iahrg iu Freukfurt c M., Brrlür, Münchrn x. Köln; G. L.

Daab« u. C». iu Frankfurt a, M., Berlin Hannover, Varis.

Die Ruhmestage es deutsch - ftanzösischen Krieges, xxv.

Die Biebeseroberung von OrleasS.

tt Der Sieg bei Beaune la Rolande hatte doch cht rart xieserschlagead auf die fraxzöstsche Loire- nuit gewirkt, daß General d'Aurelle, auch immer Heber durch Gambetta axgestachelt, auf »eitere Unter- iebmu«i;eK verzichtet hätte; vielmehr ließ er am . Dezember schon wieder drei Korp» gegen de» chtex Flügel der Abthetlnng btS GroßherzozS von Ueckiendurg sxrucke», und tl gelang den Fraszos-u, ti bayerische Korps v. d. Tau» nach tapferer egauehr bei Billepio» zurückzudräxge». Bei dem ückjllgsgefecht fand der junge heldeumüthtge Vrix^ spolb von Bayern Gelegenheit, fich besonders mrzuihux, indem er, obgleich verwundet, die chbrängenbex ftlndlichen Schaare» immer wieder it Kartätsch- und Granatfeuer im Schach hielt und t-rch wesentlich zur Sichern->g des Rückzüge» äug.

8m 2. Dezember rückte der Großherzog mit all les Kräfte» dem Feinde entgegen, und eS entwickelte M die Doppelfchlscht bei Lsigry.Poup'y, die mit (rSuebetfügtr her Fraxzofen an beiden Pvukren bete. Wieder hatte» die Bayer» be» ersten Vorstoß r Franzose» unter dem kühne» und begabten General tazy anSznhalte»; fie wiesen ihn ab, aber sie am zu schwach, nm »etter Vordringen zu können; , einen Augenblick konnte es dem schlacht- und sgewohntex General v. b. Tax» zweifelhaft er. »en, ob seine zerschossenen, schwache» Bataillone weiter würben behaupten können. Da plötzlich bette sich Alles. Dir feindlichen Massen wankten, -Feuer verstummte, gebrochen sanken fie auf Loigny -ick, hinter und »eben ihnen blinkten im Hellen tttersonnenschein die preußische» Pickelhaube», die -ßijchen Bajonette. Die 17. Division, bie ttoburger und Hanseaten, hatten ix dex Kampf gegriffen; fie warfen dex Feind und eroberten « Loigny; an einer andern Stelle drang General