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Zweites Blatt.

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Wie ich von meinem langjährigen Laugen» uav Kehlkopf« irtde» fast unentgeltlich befreit bin, theile jrdim Kranken auf Mansch mit. Damp, Schiffs offizter a. D., Berit«, Heiners»

Drei« mann, f in Hei hhardl«

Truppen auf hartgefrorene« Boden ohne wärmendes Feuer znbringen.

1« 1. Dezember, welcher ohne Kampf »erlief, eilten auf Befehl de« Kronprinzen von Sachsen noch Theile der 23. sächsischen Division nnb des 2. Preu Hischen Korps heran, und es waren am 2. Dezember nun 40000 Mann mit 161 Geschützen bereit, de« Feinde Bry und Lhawpigny wieder zu entreißen. In der Frühe des Margens warfen die Sachsen sich auf Bry, die Württemberger auf Thampigny. In den stark verbarrikadirten Dörfern entspann sich nun ein erbitterter, verlustreicher Hänserkampf. Obgleich die Pommern auch noch bei Thampigny tbgriffen, kam es nicht zur Entscheidung; aber dieser energische Vorstoß ließ General Dncrot deutlich erkennen, daß der Durchbruch nicht gelingen könne; er blieb noch am folgenden Tage in seinen Stellungen, führte aber dann am 4. Dezember seine erschütterten Truppen nach Pari» zurück; er selbst wir verwundet. Die zweitägige Schlacht bei LillierS hatte das Schicksal der Hauptstadt entschiede«, die Verlustlisten der Sachsen, Württemberger und Pommern aber find Ehrentafeln, welche kommenden Geschlechtern von dem TodeSmuth, der Hingabe und Disziplin der deutschen Streiter für immerdar Kunde geben werden. 5222 Mann, darunter 212 Offiziere, büßten die Deutschen ein, wahrend der Lerlust der Franzosen von ihnen selbst auf 12000 Mann beziffert wird.

Ich brabsichttge, mein netft Garten, Weudelgasse 4, aus freier Hans zn verkaufen. Offert, unter meinem Namen an d. Exp. d. Bl.

tarvurz. bk. 18854 ' Frau m .

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(Ziehung vorn 914. Dez.)

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/Sein in hiesiger Stadt gelegenes Wotzahaa-, worin früher Bäckerei betrieben, mit neuem Laden, Hinterbau n. Hoff an« mit Backofen ist preiswürdig zu verkaufen eoent. zn verpachte«. Auskunft ertheilt 6991) Lextar, Administrator.

8 K «terricht für Samen und " Herren in englischer u. fron» zöstscher Grammatik, Conversation sowie kaufmännischer Correspondenz wird ertheilt im Pensionat Villa Srsrestorr. Anmeldungen werden

Die Ruhmestage de- deutsch - ftanzösischen Krieges. XXIV.

LefreiuugSversuch der Armee von Paris. 30. November und 2. Dezember 1870.

Schlacht bei LillierS»Lhampiguy.

# General Trochu, der Oberbefehlshaber in Paris, hatte tu der zweiten Hälfte des November beschloffen, einen neuen, in großartigem Maßstabe geplanten Ausfall nach Osten zu machen, mit dem gleichzeitigen Gedanken, der Loire Armee die Hand zn reichen, deren siegreiches Vorgehen er sicher erhoffte. Zuvor suchte »an den Gegner durch EcheinauSfälle, zum Theil recht ernster Natur, besonder» nach Westen, -n täusche«; in der Nacht vom 28. zu« 29. No vember wurde dann der den Deutschen schwer zu­gängliche Höhenrücken des Mont Svto», unmittelbar östlich des Forts der Ostseite, Fort de Rosny mit etwa 10000 Nanu und entsprechender Artillerie be­setzt, und am 30. November, wo der Durchbruch er» folgen sollte, standen mehr al» 100000 Mann zur Ausführung der Untern, hmnng bereit. Der Stoß traf die Württemberger und die Sachse«, die infolge der beim Feinde bemerkten »ngewöhnlichen Bewegung zn deren Unterstützung herangezoge« waren.

Schon in der Frühe des Morgen» griff General Ducrot die deutschen Stellungen an, nachdem seine Truppe« über de« Marutfluß gegangen waren. Noch lag völlige Dunkelheit über der Gegend, da sahen die sächsische» Vorposten in Lhampiguy plötzlich die dunklen Gestalten der französischen Schütze» vor sich anstauche»; »ach «inständigem Gefecht mußte Lhampiguy geräumt werde», währeud Bty schon vorher verloren gegangen »ar. Um 16 Uhr begann dann ein Angriff ist Marsche gegen die deutsche Hauptstellung in und bei Billier» und insonderheit gegen de» dortige» Park, nachdem eine wahrhaft betäubende Kanonade an» fämmtliche» Geschützen de» Ostfort» denselben einge­leitet hatte. Zwei deutsche Brigade»: die 48. sächsische n»d die 1. würitembergische, widerstände» auf Helden« »üthigtze Weise dem wiederholte» heftige» Ansturm mehrerer feiudlicheu Divisionen; ja die Württem­berger gingen von Loeuilly dann zu« Gegenstoß vor, nm Lhawpigny zurück zu erobern. Aber dieser scheiterte, und die braven Schwaben mußten unter furchtbare« Verlust zurück, behaupteten sich aber im Park von Loeuilly, den nunmehrigen Angriff der Franzosen so energisch zurückweisend, daß diese er­schüttert, zu« Theil in Flucht, znrückwicheu. Der überan» blutige Ka«pse»tag begann sich zu neigen; dentscherseit» empfand man trotz de» Verluste» vo» Bry und Thampigny doch «it einiger Btfttediguug, sich gegen solche Uebermacht behauptet und den D«rchbruch»versuch de» Feinde» vereitelt zu haben.

Allmählich erlosch da» Gefecht, e» flammte aber noch einmal »etter nördlich bei Noistz in ganzer Heftigkeit wieder auf. Ein »en eingetroffene» fran­zösische» Korp» unternahm hier eine» gewaltige» Vorstoß. Wie eine ungeheure Woge ergoß sich die Masse der Feinde über die Ebene, aber- ba» wohl- gezielte mörderische Feuer der sächsische» Infanterie und Artillerie bewirkte, daß die Mafien wie ein Etnrut zerstoben und in wilder Flucht zurückfluihete». Damit erlosch der Kampf auch hier mit herein- brechender Dnnkelhett. Dem klare» Wintertage folgte ehe bitterkalte Nacht, dazu mußte» die meisten

$n* anrede». Mit bei Sitte» u»d Gebräuche» der Landbevölkerung wohl noch unbekannt, fällt ihm diese» auf, und er erkundigt sich bei seinem Tisch­nachbar, eint« Gemeindevorsteher, wie e» hier denn eigentlich mit der persönliche» Anrede gehalte», «ib ob ba» Duze» überall im Kreise fo üblich sei. ,3a bat iS woll so/ erklärte der Gefragte »it har» losester Mie»e,»»»er uxl i»'n Dorp fegt wie .Du*, blot de Herr Pastor und Du, Ji werd mit See* anrebt/ Der Landraih soll sehr belustigt gewese» sei»; der G«ei»devorfteher ist nachher sei» bester Freund geworden.

(Eine interessante Studie überRonte Tar lo) bringt die Dezember Nummer de» Londoner .Pall Mall Magazine* an» der Feder von 3. 3. Waller. Dieser erzählt u. A., daß der Gewinn der Spielbank während de« Winter, durchschnittlich täglich 10000 Fr., während bei Sommer» 8750 Fr. be trägt. Natürlich liebt e» Tage, wo die Bank Gelb znsetzt, doch: wer heute die Bank sprengt, den wird morgen die Bank sprengen. Da» war da» Geschick aller glückliche» Spieler, die Waller beobachtete, i» ist vielleicht nur wenig bekannt, daß zwischen Spiel- dank und Kirche insofern eine enge Verbindung be­steht, al» die letztere für ihre Bedürsniffe fast allein oder ausschließlich auf die Beträge angewiesen ist, die ihr von der Bank »»fließen. Da» geschehe auf Anordnung de» Fürsten Lharle», und die Zuweisung an die Kirche beträgt 300000 Fr. jährlich. Der Fürst war nach seinen Lharakter-Eigeuschaften durch­aus würdig, der Protektor einer Spielbank zu sein. Nachdem er der Bank die Unterhaltungskosten für den Bischof, die Geistlichkeit nnb die kirchlichen Anstalten anferlegt hatte, zwang er den Ersteren zur AmtSeut fagnug, hielt den Sitz viele 3ahre laug vakant «ud steckte Hiterbeffe» selbst das bischöfliche Gehalt ei» 1 Aehulich machte e» der Fürst gelegentlich des Ne» baue» der Kathedrale, »»d zwar ordaete der Fürst an, daß die Bank während der ganzen Dauer de» Bane» jährlich eine bestimmte Summe zu erlegen habe. 3n laubesväterlicher Fürsorge schloß er aber gleichzeitig mit dem Bauunternehmer einen Vertrag, wonach der Bau im denkbar langsamsten Tempo au» geführt werden sollte. Die Differenz zwischen dem von der Bank erlegten Betrage und den Kosten de» Baue» wanderte natürlich gleichfalls in die Taschen de» Lande»vater» l

(Kleine Nachrichten.) Wegen Majestäts­beleidigung ist da» Disziplinarverfahren gegen den Pastor Pfannknche in Wnnstorfe, wie der .Lvangel. emehbebote* meldet, eingeleitet worden. 3» Mannheim erschoß sich der Zvllasfistent Heinrich Leer» au» unbekannten Gründen. Dortselbst unterschlug der an» Frankfurt gebürtige Prokurist Valentin Eh«a»n vvu der Plattenfabrik Matter 6000 Mk. G. wurde verhaftet. Harter Frost wird an» ganz Ostdeutschland, Berlin noch einbegriffen, gemeldet, während e» im Süden und Weste» weniger» stand. Die Schifffahrt hat bei»ig»berg, im Frischen Haff, auf der Weichsel, ans de« Pregel und dem M«el bereit» eingestellt werden müssen. Die Kolportage von Bebel» .Die Frau und der Sozialismus* und Mathias' .Schuldig oder Nicht- schuldig* ist in Braunschweig verboten worden, da diese Schrffte» in sittlicher und religiöser Be ziehuug »ergerniß zu erregen geeignet seien. Der Fabrikbesitzer Fischer au» Landeshut, der wegen Eittlichkeitsverbrechen in Untersuchungshaft genommen, gegen Sicherstellung von 60 000 Mk. aber ans freien Fuß gesetzt worden war, stürzte Sonnabend im Ge- richtSgebäude zu Hildesheim, al» die Hauptverhaud-

3nr Beförderung von Kracht g«t w. Pafsogiergepäck sowie zu allen vorkommenden Be jorgnngen empfiehlt sich (113# H. Becker, Dievftma«; 6 Wörthstraße 9.

lung stattfiuden sollte, am Treppenaufgang tobt zu Boden. Nach Aussage der Aerzie ist die Tode»' Ursache Herzschlag. Aus Monte Tarlo werden wiederum mehrere Selbstmorde in Folge vo» Spiel- verlnst gemeldet. Die An»laud»misstoukgcsellfchaft i» Londo» erhielt ein Telegramm aus Port Town, wonach der euglische Miifiouar Iahnson nebst Gatt« »ährend eher Meuterei h Madagaskar ermordet wurde.

(Wettlauf eine» Lieutenant« mit einem Eisenbahn,ug.) Auf der Eisenbahn- strecke «eppeuMeseritz sprang kürzlich ein Paffagier ans dem in voller Fahrt befindlichen Zng, lief eine Strecke neben demselben her und sprang dann wieder in sein Coupö. Auf der nächsten Station legitimttte sich der Paffagier durch eine visttenkarte als Prinz zu Salm Horstmar, Lieutenant im 3. Garde-Ulauen- regiment. Der schneidige Wettläufer wurde von der Betriebsinspektion in eine Ordnungsstrafe vo» 30 Mk. gexommen.

(Ei» .Berei» verlasse»er Ehemänner') ist ba« Neueste auf dem Gebiete der herrlichen Verein», meierei. DieGründung* soll demnächst iu Rixdorf bei Berlin stattfiuden. Zur Besprechung dieser un­geheuer wichtigen Angelegenheit werde» einstweilen, wie an» einem ZeituugStnserat ersichtlich ist, die männliche» Eheverlassene» am Orte ehgelabe». Hoffentlich gelingt e» be» »ermsteu, durch starke Orgautfatio» nnb feste» Zusammenhalten unter einander sich bei« Glase Bier über den schwere» SchicksalSschlag zu trösten, von be« sie durch die Treulosigkeit ihrer Ehehälften betroffen worden sind.

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Frankfurt, 2. Dezbr. (Getreide-Markt/: Der heutige Markt bewahrte im Allgemeinen fest- Tkudesz, die Preise für Viodfrüchte blieben gegen varwöcyenlliche Swtiz unverändert, der Absatz beschränkte sich hauptsächlich auf hierländische Maare, während die giögeren Mühlen durch frühere Käufe mit aullänbtfdjer Waare auf spätere Lieferung meistentheilG versorgt erscheinen. Die übrigen Artikel unterlagen in Absatz und Preisen keinen wesentlichen Veränderungen. Zu notireu nach Qualität: Weizen, hiesiger Wetterauer Maik 15,60-15,76, kurh-sftscher Mark 15,50 bl» 16,76, russischer Mk. 15,0016,60, Redwütte,, alter M. 1«,60- 16.76, neuer M. 16,25-16,50, Rumänischer Mark 16,0016.60, Laplar» Mark 15,26-16,00, Roggen, hiesiger Mk. 13,00-13,26, Pfälzer 13,00-13,25, Gerste h esige M. 16 0016,60, Wetterauer Mk. 16,0016 50, Pfälzer Mk. 16,0018.50. fränkische Mk. 17,50 -18'60, Medgerste Mk. 17,00- 17,50, ungarische Mk. -, Hafer, hiesiger Mk. 12 5013,25, Württemberger Mk. - , bayeri­scher Mk. 12,4014,25, russischer Mk., Mais mixed Mk. 10,6010,90, Donaumais Mk. 10,40, Laplata Mk. 10.00-10,60. Alle» per 100 W!» nett» esiekn» loko hier.

Frankfurt a. M., 2. Dezbr. (Biehmarkt) Der heutige Liehmarkt war mit 361 Ochsen, 17 Bulle» 456 Rüben, Stieren und Rindern, 227 Kälbern, 670 Hammel - und 1382 Sebwein-n befahren. Die Preise stellten, fis wie folgt: Ochsen 1. Qual. Mk. 71-73, 2. Qual. Mar! 66 - 68, Bullen 1. Qual. Mk. 58 - 60,2; Qual. Mk.' 64-66, Rühe, Rinder nnb Stiere 1. Qual. Mk. 62-64, 2. Qual. SDlt 50-66. Alle» per 60 Kilo Schlachtgewicht. Rälbe- 1. Qualität 69-75 Pfg., 2. Qual. 60-65 Pf-., Häm«: L Qual. 58-60 Pfg., 2. Qual. 46-60 Pfg., Schwer

Qual. 6051 Pfg., 8. Qual. 48-49 Pfg. Alle» per */« Kilo Schlachtgewicht.

Vermischte-.

(Eine deutsche Feier i« AnSlande.) Au» Antwerpen schreibt »an: Noch nie hatten die Deutsche» in Antwerpen eine« so erhebenden Feste wie letzthin beigewohnt. E» galt, die Männer zu ehren, die vor 26 Jahren für Deutschland» Nahm unter be» Waffen gestanden. Der große Saal der Königliche« GesellschaftHarmonie* war «it deutschen Wappen und Fahnen reich geschmückt. An 2000 Deutsche waren zum Feste erschienen. Punkt 8 Uhr hielte« die in Antwerpen weilende« 51 Beter an e«, geführt von den Vorsitzenden de» FestauSschnffe» Baron S. v. Bury, Frhm. von Ohlendorff, Lär- maun und Goldhage», ihren Einzug in die Fest- räume, an ihrer Spitze Herr von Lawezan, Major und Generalkonsul tu Antwerpen. Mit großer Be. geisterung wurden dieselben empfange«, und tiefe« E!udr«ck rief e» allenthalbe« hervor, al» die ga«ze Versammlung die Nationalhymne anstimmte. Ein Theil der beliebtesten Schanspielkräfte de» Kölner Stadttheater» führteZu Befehl, Herr Lieutenant* undEr muß taub sein* auf. Generalkonsul von Lameza» dankte im Namen der alten Krieger den TheUnehrnern für da» schöne Fest.

(Galant) Tin hübsche» Wort de» deutschen Kaisers macht gegenwärtig in Berliner Lüustlerkreisen die Kunde. E« war gelegentlich eine« vor einiger Zeit stattgehabten Hostouzerte», in welche« die dänische Geigerin Frida Scotta mttwdkte. Al« die junge Dame ihr Spiel beendet hatte, wendete sich der Kaiser an die schöne Künstlerin und sagte in ver­bindliche« ToneSie spielen so schön, daß ich, wenn ich die Augen geschloffen habe, Sarasate zu hören glaube allein ich behalte doch lieber die Augen offen.*

(Ländlich sittlich.) An» de« Hannöver­schen berichtet dieBrschw. Laudeöztg.* Folgende»: In eine» Kreisorte wurde kürzlich der neueruannte Laubrath in die Kreisdeputttteu - Versammlung ei» geführt. Nach Erledigung de« geschäftlichen Theil» bemeikt der Landrath, daß die Depnttrteu, »eist Landbewohner, sich überall mit de» vertranlichtu

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ÄÄÄ S Mittwoch, 4. Dezember 1895

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Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg «ud Kirchhain.

D«ck Mld Verlag: Joh^AugiKoch, UniverfitätS-Buchdruckerei b Marburg. (S£*****4-a * Verantwortlicher Redakteur rFriedrichEolbatzkyin Marburg.

Redaktion und Expedition: Markt 2L wVnntUyvPtwK* Sprechstunden der Redaktion: 1011 Uhr Vormittag».

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen - Bureaux von Haasenstein u. Segler in vvv Fronkfutt o. M., Easiel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄÄÄ. Moffe in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; E. Ä.

Daube n. So. ta Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».