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Veiheirarhuxg zur Etirichtuxg des Haushalts eine axgemeffexe Aussteuer vom Vater, oder »exx dieser hierzu außer Siaxde oder verstorben ist, vos der Mutier verlaugex. Der erste Suttxmf wollte der Tochter das Recht auf eine Aussteuer xicht zusprechen. Damit ixdeffex die Elterx xicht zu empfindlich ge> troffen werden, find auch die Kreuzen bestimmt, bis za denen fich die «ussteuerpflicht der Eltern erstreckt. Die Aussteuer braucht nämlich nur zur Einrichtung des Hauswesen» gewählt zu werden; fie soll ax- gemeffe», d h. den Verhältnissen der Elter» ent sprechend sei». Außerdem braucht fie nur gewährt zu werden, soweit der Vater bei Beröckstchtigung 'einer sonstigen Verpflichtungen ohne Gefährdung seines eigexe» standesgemäße« Unterhalt, dar» im Stande ist und die Tochter ein zur Beschaffung der AnSstener ausreichende, Vermögen nicht befitzt. Der Anspruch der Tochter erlischt, wenn diese fich ohne die erforderliche elterliche Einwilligung verhetrathet, wenn fie fich besonders grob:: Verfehlungen gegenüber den Elter» schuldig gemacht, und wenn fie bet einer ftühern Verheirathung eine Aussteuer erhalten hat. Wenn Eltern ihren Küdern bei der Verheirathnng oder zur B-gründuxg oder Erhaltung eiuer Lebens- stellung mehr gewähren, als fie zu leisten verpflichtet find, so kann dieses nicht etwa deßhalb wieder zurückgefordert werben, weil eine Verpflichtung zur Leistung xicht bestanden hat. Ein Vater beispielsweise, der seinem Sohne eine Ansßattuug bewilligt hat, kann also diese nicht zmückverlaugex» wenn ihm aus irgend eine« Grunde feixe That leid thnt.
Eine andere Frage ist «och die: Wen» der Vater, welcher seine« Kinde eixr Ausstattung gewährt, Vermöge» des Kinde« in Händen hat und da, als Ausstattung Gewährte ohne nähere Be> stimwuxg geleistet ist, so kann es zweifelhaft fetx, ob die Ausstattung dem Vermöge» de» Kindes oder demjenigen de« Vater» zur Last zu legen ist. Nach de« Entwurf ist zu vermuthe», drß der Vater die Ausstattung aus de» Vermögen de» Kinde» gewährt habe. Es ist die» die Folgerung au, der Vorschrift, saß der Vater zur Ausstattung nur verpflichtet ist^ 'oweit die Tochter eigene» Vermögen nicht hat.
* (Kaiserdiner.) Ueber da» Kaiserdiuer bei» Finenzministtr R'quel wird «ttgetheilt: Der Kaiser war anscheinend in der beste» Stimmung und zeigte da» größte Zxtereffe für die Entwickelung de» «e- uosimkchaftSwefen», sowie die Bestrebungen der neuen preußischen C-ntralgenoffenschaflSkasse. Er erkundigte fich bei den einzelnen Mitgliedern de» AubschnfieS der Kasse eingehend «ach dem ©tobe der Genosse» schaftS.Exrw-ckelnng in de» verschiedene» Landertheilex. Nach Tische uxterhielt er fich namentlich mit den Ver tretern der Handwerks und mit diesen auch aus führlich über die Organisation de» Handwerks. Die seit längerer Z-ft tm Finanzministerium im Gebrauch »stndiichen EpirituSlampen erregten die besondere Aufmerksamkeit Sr. Majestät. Er sprach die Hoff xuxg au», daß dieselben fich bewähren und immer weitere Verbreitung finde» möchte«, da»it daraus de« deutschen Spiritus eine neue Absatzquelle erwachse. Erst nach 10 llhr Abends verließ der Kaiser das Finanzministerium. Dem Vernehmen »ach hat fich der Monarch auch in bestimmtester Weise über die
£" (Der Bundesrat h) hat in seiner heutige» Plexarfitzuug die Entwürfe der Etats des Auswärtigen Amts und der Reichsschnld zum ReichshauShaltSetat sür 1896/97 genehmigt und de« Gesetzentwürfen Lett, die Feststellung de» ReichShLushaltsetat» für 1896/97, betr. die Aufnahme einer «»leihe für Zwecke der Set» »altnnge» des Reicht Heeres, der Marine und der ReichSeisenbahnen sowie betr. die Feststellung bei HauShaltSetatS für die Schutzgebiete auf das Etats« jahr 1896/97 die Zustimmung ertheilt Die Sur« schußanträge betr. die zollamtliche Prüfung vo« Mühleufabrikate« und betr. die gemeinschaftliche» Einnahme» a» Zölle« nud Verbrauchssteuern, sowie die in Anrechnung zu bringende» BerwaltungsauS» gäbe» für da» StatSjahr 1891/92 wurde» axge» »omme«. Eine Denkschrift über die Aurführuxg der fett dem Jahre 1875 erlaffeucn Axleihegesetze wxrde de« Ausschuß für Rechsungsweseu überwiese» n»d über eine Reihe vo« Eingabe» Beschluß gefaßt.
* (ShlerS.) Zu« Lode des Forschung», reisende» Ehler» infolge Ertrinken» ix Neu. Guinea wird »och Folgendes berichtet: Da» Unglück geschah Ende September. Der Marsch ix'» Jxnere wurde vo» Bayerbucht angetrete» und da» Ziel war der im britischen Territorium liegende Heathfluß. Der deutsche Laxdeshauptmaxn Rüdiger wcrxte Ehler» eindringlich vor der Gefahr der Unternehmen», da» er indessen doch später kräftig unterstützte.
(Otto EhlerS, dessen frühes Erde man im Juteresie d-r Forschung und LUeratur nicht genug beklagen lernt, »xibe 1855 zu Hamburg geboren. Nach Vollendung seiner rechtSwiss'nschafilichen und landwirthschsfilichen Studien t'at er 1887 in die Dienste der D-uisch-Ost-frikaruschm Gesellschaft und machte 1888 eine Expedition mit, die ihn in daS Dschaggalend führte, wo er am 18. November den Gipfel deS ttilima Nicharo bestieg. Mit einer von dem Dschagga-Häuptling Mandara an den deutschen Kaiser entsandten Abordnung traf er 1889 in Berlin ein, kehrte aber alsbald nach Ostaftika zurück, begleitete Wißmann nach Mpwapwa zur Unterdrückung M Araber. Aufstands und luchte dann das Dschaggaland wieder cuf. Gesundheitsrücksichten zwangen ihn 1890, Ostaftika zu verlassen; im nördlichen Indien suchte und fand er Genesung nnb Kräftigung. Im Jahre 1891 bereiste it Kaschmir unb N-pal, durchkreuzte dann Htnterindien bis Hanoi, wo er im Mai ■892 anlangte. Bon da begab er fich nach China und kehrte durch die Mongolei und Sibirien in die Heimath zurück, Seine Reise-Erlebuiffe, die als Bücher unter dem
Nothwenbigkeit be» Zustaxbekommen» be» Zucker« steu-rgesktzes ausgesprochen.
* (Parlamentarische».) Bei ber Lanbiag», ersatzwahl im Wahlkreise Prenzlau-Angermünbe würbe der Schloßhauptmann von Buch Stolpe (konf.) ein» stimmig mit 290 Stimmen gewählt. Die liberale» Wahlmä«»er fehlte«.
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Margarethe.
Original-Roman von M. Widdern.
(Nachdruck verbot«.)
(Fortsetzung.)
sammt und sonders von einem Kondito: »Künstler gleich Torten vorgerichtct waren. Der Anführer der appetiterregenden Schaar, eine falstaffähnliche Gestalt, trug aus dem sorgfältig ausrastrten Kinn, da» ein schwarzer Vollbart umrahmte, die bekannte Figur: § 11 in Zuckerguß. Nase und Backen waren durch Guirlanden von Zuckerrörchen markirt, die Stirn zeigte den Karzer-Zirkel in Spritzguß, die Schläfen waren sinnig mit Früchten belegt.
Aehnliche Verzierungen wiesen die Gesichter der übrigen Zwölf auf, nur daß auf diesen anstatt de» Paragraphen und Zirkel« die Embleme allgemein gehaltener Torten wie: .Wir gratuliren!" oder ,Zum ftohen Feste- und dergleichen in Zuckerguß prangten. So geschmückt zog die Auffehen erregende Schaar in feierlichem Ernst dreimal um den Marktplatz und darauf polonaisenarttg durch die Räumlichkeiten de« Gasthofe« .Zur Sonne', wo die srack» geschmückten Thrilnehmer de« Konditortag« eben die Vorbereitungen zur Festtafel abwarteten und mit staunender Bewunderung die ungewöhnliche Huldiauna über fich ergehen ließen.
Ebenso feierlich, wie fie gekommen, und ohne da« ihrer Würde angemeffene Schweigen zu brechen, zog die Schaar wieder ab und verschwand in dem tneiplokal der .Agronomia', wo die »älteren Semester' fie bereit« in Spannung erwarteten und )ie geniale Idee Krause'« mit ungeheurem Jubel »egrüßt ward und in zahllosen Libationen die fie* bührende Anerkennung fand.
Die .Frühkneipe' wurde infolge dessen bi« in fie fünfte Nachmfttagstunde verlängert, zu welcher Zeit die Grfichter der Dreizehn allerding« bett Tortencharakter so ziemlich eingebüßt hatten, ohne dadurch im Aursehm weniger befremdlich geworden zu sein. Sie gemahnten jetzt vielmehr an frisch.
AMxt täglich «fcn o aBcäag« xxch $mx»xxL
KnüErztssfflrms Marburg,
KÄL'mL'LWLL Sonnabend, 30 November 1895.
o. Sandt. Mittag« hörte ber Monarch bt« Vortrag be« Reichskanzlers Fürsten Hohe»lohe. Nach der Tafel ist ber Kaiser zur Jegd «ach Neugattersleben gereist. — Prinz Friedrich Leopolb vo» Preuße» hat fich »ach Danzig begebe«. - Kronprinz Wilhelm nud Pri«, Eitel Friebrich werbe», wie verlautet, bi» ,a« Jahre 1900 In Ploe» weilen, um aMarn eine Uxiverfität zu beziehe«. — Da» italienische Königspaar soll beabstchtigen, fich im kommexdex Frühjahr über Deutschland uxb Hollaxb nach England zu begeben. — Der Zar empfing gestern ix ZarSkoje-Sselo den Marineattachs bei der deutsche« Botschaft in Peter»- bürgKapitäulicutenant v. Hofe i« Audie«z, welcher im Auftrage be» bentschex Kaiser» bas erste Exemplar .Unsere Kriegsflotte' überreichte. Der Zar hat bie Bilder mit höchstem Inter-ff- besichtigt uxb wieder- holt seine Freude über die Sendung ausgedrückt. — Der komrnaxbireube General be» 14. Armeekorps o Schlichting, der zu unseren tüchtigste» Heerführern gehört, hat au« GesnubheitSrückfichten sein Abschiedsgesuch eingereicht. — Tie Eröffnung desReichstags dürfte der Kaiser aus be« Grunde «icht persönlich vollziehe«, well er auf eher Reise «ach Schlesien von Berli» abwesend fein wird. — Heute hat wieder eine sehr strenge Haussuchung bei bekannten sozialdemokratische« Bei- ttanenSMäxiei« Hierselbst stattgefunde«, doch scheint etwas Besondere» nicht gesunde« worbe» zu sein.
Das Berhältniß wischen Eltern und Kindern im bürgerlichen Gesetzbuche. □ Verhältnißmäßig einfach gestaltet fich »ach i bürgerlichen Gest »buche das RechtSverhältniß 4« Eltern und Sinder«. Da« eheliche Sind erben Familiennamen des Vater«, des uneheliche der Mutter. Dies steht in Uebereinstimmung dem in ganz Deutschland geltenden Recht. Nach Bestimmungen des ersten Entwurfs war das । den Eltern kindlichen Gehorsam schuldig; in zweite» Entwurf ist diese Bestimmung weg Mn, ebenso wie eine verschiedenen Gesetzbüchern Mene Vorschrift über die Pflicht be» Kinde» zur Mietung gegenüber seine» Eltern. Derartige Mche Bestimmungen können eutbehrt werben, da Mftvrrständlick sind und mehr be« Gebiete der ul als des Rechtes an gehören. Entsprechend kibhäxgige» Stellung des KixbeS den Eltern »über lautet eine Besti«mu»g des Gesetzentwurf» N daß bas Kind, so lange es de« elterlichen W «»gehört unb vo» de» Elter« erzogen und halte« wirb, verpflichtet ist, i« einer seine« tex nxb seiner Lebensstellung entsprechende» Weise klier» i« ihre« Haurw-se» und Geschäfte Dienste ißen. Der erste Entamrf hatte bestimmt, daß Istleistung immer eine unentgeltliche fein müsse, ikeitex Entwurf ist diese Bestimmung jedoch ge- i worbe».
ine wesentliche Frage in bem Rechttverhältxiß "»ber zu den Elter« ist bie, ob bie Töchter MH auf eine Aussteuer haben ober nicht. Nach zweite» Entwurf kau» die Tochter bei ihrer
Deutsches Reich.
* Nertt«, 38. Nov. (Tage«bericht.) Seine Majestät ber Kaiser empfing heute Vormittag ben Kriegrmixister, sowie be« Ehef be» MilitärkabixetS J®* Vortrage, später be« Gesandte« in Bukarest Grafe» Leyden unb den Lanbrath deS Steife» Box» die Waisen den kurzen Weg vom Friedhof nach dem Vaterhause zurücklegien? Vielleichti Al» die Equi- pagen dann hielten und dis stattlichen Brüder die Schwestern heraushoben, — sie waren den Schwägern zuvorgekommen, war e« ruhiger geworden in den chönen zarten Gesichtern der jungen Frauen und konnten still an da« Bett der Mutter treten, an dem Lisette heute Wache gehalten! ,,E« find Briefe für Sie angekommen, Frau Grethchen,' sagte da bre treue Alte, die e« nicht über sich vermochte, ihren einstigen Verzug ander«, al« beim Vornamen i« nennen, sie glaubte schon übergenug zu thun, wenn fie da« „Frau* vorsetzte.
.«riefe ?' Da« Gesicht Margarethen« färbte sich sofort mit glühendem Roth, die Ahnung von etwa» Fürchterlichem, da« fie erwartete, preßte ihr ja schon eit acht Tagen da» Herz zusammen — sollte e« schon da fein —II
„SEo — wo find fiel' fragte fiemit fliegendem Äthern.
Die Geschwister sahen fich ganz verwundert an und Hermann, der junge Kreisrichter, meinte köpf, chüttelnd: .Grethe Du bist von einer Nervosität, bie einmal einer gründlichen ärztlichen Behandlung »edarf.
»Ja, ja —Du hast Recht, nur jetzt die Briefe.' _»®to liegen in Ihrem Mädchenstübchen auf dem Tisch, Frau Grethchen.'
Sie flog die Treppen hinauf. In dem hübschen, kleinen Raum war noch Alle« wie früher: bie eitern hatten da« stille Stübchen für die Besuche -« Liebling« reservirt, fie wußten ja, Grethchen lebte bie einfachen Gerät he, an denen so viele Er- nnerungen hingen, und liebte sie um so mehr, je großartiger, je prätentiöser fich ihre nunmehrige Umgebung gestaltete.
Wenn man sonst ihren Besuch erwartet, so fand sie da« Stübchen noch im festlichen Schmuck; war e» Sommer, so hatte lieb Väterchen wohl seine chönste Gartenflora hergegeben, kam fie im Winter, so mußten dis Blumentöpfe, die an den Fenstern de« Wohnzimmers prangten, hinaufwandern in das Stübchen feines Sonnenstrahl«. Heute fehlte dem kleinen Raum diese Zierde: der, welcher immer zu- erst daran gedacht hatte, jedes freudige Ereigniß im Hause auch äußerlich durch Blumen zu feiern, lag nun starr und kalt in seinem Grabe, und die Mutier -?
Aber die junge Frau war feit ihrem Hiersein immer so in Angst und Aufregung, daß e« ihr gar nicht einmal ausgefallen, wa« dem Stübchen fehlte, und auch jetzt sah fie weder rechts noch link«, nur immer gerade au«, wo auf dem ovalen Sopha- lischchen die zwei Briefe lagen. Mit zitternden Händen faßte fie beide zugleich, ihre Augen glitten von einem zum anderen — keiner zeigte ihr die Handschrift ihre« ©alten — der erste die unsicheren Züge einer nicht schreibgewohnten Frauenhanv, der zweite festere, sichere, männliche Züge. Sie erbrach den ersten, er war von Röschen, wie sie sich bereit« gedacht. (Fortsetzung folgt)
(Nachdruck verbot«».)
Dreimal comitirt.
Studenten-Humoreske von Max Bötticher.
(Fortsetzung,)
Gegen ein Uhr bot fich den Bewohnern und i toffanten de« Marktplatze« der kleinen Univerfität». tobt ein eigenartige« Schauspiel. In Gänsemarsch, eierlich gemessenen Schritte«, marschirten au« der 1 leinen Kirchgaffe 13 Studenten auf, deren Gesichter
! >k Zeit verging wie im Fluge, um so schneller, ch die beiden älteren Brüder angelangt waren. >er Begräbnißmorgen brach an, ohne daß die Gefährtin be« größten Theils seine« (be« L) Leben« eine Ahnung von dem Verlust hatte, e betroffen — wurde dar, wa« irdisch an bem ! » alten Herrn — mit allen Ehren zu Grabe i en. Die Glocken läuteten unb unter den > Strahlen der Frühling,sonne bewegte sich ber At Leichmkondukt zum Friebhof — dort an ffenen Gruft hielt der Pfarrer, ber noch ein "freund be« Heimgegangenen, eine tiefergreifenbe ! .Du warst getreu bi« in den Tob!' da« 1 ihre Anfangsworte — unb .Du warst getreu • ben Tob!' damit schloß sie auch.
>rei Hänbe voll Erde! — O, mein Gott, e« bie letzte Gabe, die wir dem Tobten wibrnen Ul Aber nein, nicht doch die Letzte! un« : » noch ba« Recht, bat kleine Hau» von Erde
. in bem der liebe Theure schlummert «xi Wiedersehen jenseits ber Sterne — über entgegen I? Wir wissen e« nicht, aber K unendlich glücklich ber, der auf diese« Msehen hofft — ihm wird e« leicht, vom Grabe IM bestatteten Tobten wieber heimzukehren in l*«er geworbene Hau« — an bie Pflichten beö Weben«: Er weiß ja, e« kommt auch für ihn ■butbe, wo ber Geist feine Schwingen au« V7 ihm ber Körper zu enge wird und bann, j Lebt e« ein Wiedersehen I
* da* wohl die Gedanken waren, mtt denen
Wöchentliche Beilagen: Kursblatt für die Kreise Marvnrg und Kirchhain. * «b1’ «xJebttfM ?»i^^^|SiS^',‘$ri!255?6rbXrei Jllnstrirtes Sonntagsblatt,
Auf den Monat Dezember offnen wir hiermit ein einmonatliches ^inement. Für das Feuilleton der „Ober- fsischen Zeitung" haben wir eine Reihe pressanter Aufsätze und Erzählungen ererben, welche im nächsten Monat erscheinen |b die langen Winterabende unseren ge- fäten Lesern verkürzen werden.
ifter Monat Dezember wird auch reich sein wichtigen Reichstagsverhandlungen, über wir in gewohnter Weise berichten werden.
Auzri,« nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, «nnon-en-^lre«xr von Haasmstriu x. Vogler in „„„ _ .
M., Tifich Mxgdebxrg xztb Wien; Rudolf XXX. Iahra Moste tn Frankfurt». M., Berlin, München ». Köln; <8. L. 'n
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