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Zweites Blatt

Mitglied bei bextfäex «aiserhausel er»

einerlei well Nicht der paar Sandwichl und einen

ganze anekdotische Material durch gnf- Zkitungsanlschnitte vereinigt, dal über

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1895 in Leipzig prei-g'krönten Werke Innerhalb zehn Mi I waten drei Auflagen vothwevdtg geworden sind, beweist, w I sehr dar Buch Anklan, gefunden hat. Die mit peinlichst, I Sorgfalt zubereitete Speise verliert an Werth, wenn sie da I Auge nicht «nmuthet, während zierliche« Anrichten thatsälj Ilich den Wohlgeschmack erhöht, sodaß wir dadurch da« eit I fachste Gericht in eine verlockende Delikateste verwandel können. Wir finden in diesem Buche alle erdenklichen Garni turen vom einfachsten bi« zum feinsten Gericht, Da, Bu­rst elegant auSgestattet und eignet sich vortrefflich zu G- schenkeu,

Soeben ist erschienen: Deutscher Hau« frauen-Kalender für 1 8 9 6, herauSgegeben vo der Redaktion de« Frauenblatte«HSuilicher Rathgeber (Rabert Schneeweiß, Breklau), Prei« 60 Pf, Dieser die deutsche Frauenwelt passende Kalender ist wiederum vo> züglich auSgestattet und dürfte viele Abnehmer finden,

Eine Hirschjagd im Seenebel, in dem zarten, weiche Silberdampf, der di» Thäler de« schottischen Hochlande« i der Morgenfrühe umschleiert, bildet da« Motiv zu einer entzückend frischen Bild« de« Engländer, Robert W. Macbetl da, dieModerne Kunst" (Berlin W. 57, Verla | von Rich. Bong, Prei« pro Heft 60 Pfg.) in ihrem Heft mit jener feinfühligen, schmiegsamen Nachempfindung wieder giebt, welche die Bong'schen Holzschnitie vor allen andere auSzeichnet und ihnen ihre delikaten, intimen Reize verleih

Die neueste Nummer der bekannten illustrirte HalbmonatschriftVom Fels zum Meer" (erschiene in der Deutschen VerlagSgesellschast Union in Stuttgar ü Lieferung 75 $fg.) bringt einen inteieffaneen Aufsatz üb, Alt- und Neu-Köln und zeigt an Illustrationen am deut Hdiften, ein wie große« Terrain in den letzten 15 Jahre mit neuen Straßenzügen versehen worden ist, die zudem sic rühmen können, zu den schönsten Anlagen in deutsche Städten zu gehören. Der Text von I. L. Algermiffen i reich an orientlrenben Darlegungen und Zahlen, so da dem Leser ein trefflich abgerundete« Städtebild vor Auge tritt. Unter den weiteren Beiträgen de« schönen Hefte dürfte ein in Faksimile wiedergegebener Brief Joseph Vikto v. Scheffel's die große Scheffelgemeinde interessireu.

Ich drehte »sch um, sah ihn übellanuisch au, uad ohue dal geriugste Erstaune» zu heuchel», sagte ich mit gleichmüthiger Stimme: .Fripouaudl'

,3a, ich btu'll Wie laug hat mau Dich nicht gesehen 1"

Fiipouaud hatte meine Hand ergriffen und schüttelte sie in seinen beiden Händen mit der un­angenehmen Ueberschwänglichkeit der Südländer, die aul dem Norden stammen. Er schien so aufrichtig! glücklich, »ich wiederzufiudeu, daß mein Widerwille! fich legte. El ist besser, dachte ich, eiue Viertel, stunde in Gesellschaft einer amüsanten Kanaille zu verbringen, als zwanzig Jahre mit einem anstäudige» Echafskopf zusammenznhanjen. Wenn ich bei dem ersteren meine Weste über dem Portefenille stramm zuttöpfe, ist »Les gut; aber wenn ich »ich noch so test znknöpfe, vor dem Zweiten giebt es keine Rettung.

Du wirst dick/

,3a, viel zu dick/

Du solltest Bicycle fahren/

Ich warte nur auf eine Gelegenheit dazu.

Fährst Dn diel?"

Ziemlich/

Du hast eine hübsche Maschine/

Friponaud war aufgestanden und prüfte mit Kennermiene das glänzende Fahrzeug, das am Rands tei Trottoir« stand.

Vorzügliche Konstruktion 1 Brillante Pneumatik l Ich kenne da« System. Wenn Du unterwegs ein Malheur hast, blast Du die Schläuche auf, ohne sie von den Rädern zu nehmen. Das ist höchst praktisch/

Nun ja/

Erlaubst Du?' frug Friponaud mit dem linken Fuß auf einem Pedal, mit dem reckten Bein bereits auf dem Sattel.

,Thu, al« ob Du zu Haufe wärst!'

Friponaud drehte sich vorsichtig um fich selbst und glitt zwischen den Stühlen und Tischen hindurch, fuhr um die Haltestelle, um Fiaker und Neugierige.

Vorzüglich, Dein Radt' sagte er noch, als er um letzten Mal bei der Brafferie vorbeikam. Dal waren seine letzten Worte Er verschwand n dem Dunkel, das sich gerade auf den Boulevard! sinabsenkte. Und seitdem, e« ist nun beinahe ein Jahr her wie man alt wird! habe ich friponaud nicht wiedergesehen I Friponaud ist ein ehr gescheider Bursche aber, wie ich schon sagte, | äußerst undelikat. Denn schließlich hätte die Maschine doch ganz gut mir gehören können!

Weinhandlung

Jastns Will. Berlin, Harburg,

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Wal nimmst Du, mein alter Friponaud? Ach, es ist mir

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Mufttirtes Sonntagsblatt,

Rede werth . . . Et» Coguac . . /

(Ueber ei»e Hiurichtu»g ix Kamerun)! .....

wirb geschrieben:3a Batanga wurde» kürzlich Kfn UNdklikater MensL zwei Schwarze erschösse», Welche währe»d die! UiWCtUIUW

Leute fich bei Ta», uad Spiel ergötzte» ei»! Dar Pariser WitzblattLe Lire' enthält fei» Kind aus einer Hütte geraubt v«d i» Busch er» I gesbe Schnurre: Em »»delikater Mensch. 3ch saß schlage», um aus der Haut eine .Medizi» gegen! allein auf der Terrasse einer Brasserie von Mo«. Leoparden' zu bereiten. Die Untersuchoug ergab die I martre. Bon fern nahm ich Friponaud Wahr, der Schuld terBeiden', welche basn auch die That llaagsa» heransqleuderte. Friponaud ist ein schr ge> eingestrnden. Cie wurden zum Tode verurthetlt l ichkiter, aber äußerst undelikater Bursche. 3ch hoffte und vorläufig ix dal Gefängniß nach Kribi gebracht.! als«, daß er Vorbeigehen Würde, vhxe »ich zn sehex, Der katholische Prälat besuchte fie hierauf uad folgte I drehte ihm den Rücken und ließ weine Auge» den ih»e» auf den Richtplatz/ l Rauchwolke, »einer Cigarre folge». Fripoxaud'S

(Folgender Beitrag zum unlautereulSchritte hallttn immer lauter und schon »ar er nx- Wettbe»erbe) wird derKorbacher Ztg/ mit-!mittelbar ix «einer Nähe. Obgleich mich eine Fliege getheill: Seit einiger Zeit fiadct man in Elsaß I auf dem einen Nasenflügel gewaltig kitzelte, verharrt! Lothringen und iahe der Grenze Anzeige» folgenden sich i* grabsteinähnlicher Unbeweglichkeit und hielt Jnhattl:Ein neues Nußbaum Piantxo, welche« I«eine» Athen» ax; ich war so aufgeregt, all wen» vo« Besteller nicht »bgenommex wurde, ist billig zu sich bei einer unsauberen Sache erwischt würde, verkaufen. Auskunft Spediteur u. s. ».' Geht .Der liebe Prairiall' rief Friponaud freudig «ax der Sache richtig auf der Spur xach, so findet aul und klopfte mit der Hand auf «eine Schulter, «an Berltxer Ftr«ex, die diel Geschäft ge»erbs-sdexx er hatte «ich xatürlich erkaxxt.

' Da« elegante Garniren (Anrichten) derj ।imuwusluk« verschiedenen Speisen, mit fein koloririen Abbildungen und s Pfarrer, Lehrer, Beamte re. ernpf. den vorrüal. genauer textltcher Beschreibung. 3. Asflage. Preis 3 Mk. | Holländ. Tabak bei B. Becker in Seesen a. 6.16 (Regensburg, Stahl'« Verlag.) Daß von diesem im Jahre | Pfd. lose im Beutel nur acht Mk. fern

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«äßig betreibe». Und daß zu diesen .reisende« 3«stru«rxtex' nicht das beste Material, auch keine R, Sorgfalt in der kxnatt verw-ndct wird, dal kann s sich Wohl 3edermanx denkeu. Daher der billige s Preis. Der Einsender hat fich vor lt/2 Jahren ein ! kFa«iltextrai,»ki,»i.«.vlt.^ | solche! reisexdel Berliner Ptaxino gekauft und mußte

vorgestern konnten wir telegraphisch über die Liebel losft»^i??50

Tragldie (Serri Mitheilung «achen. Darüber Wird hüttMen fi//^die^Ärrnment. th,r ut* »«« »eiter gemeldet: Die 80jährige Frau del Kauf. aui SJ rbn^ 1 ?,8 foIle

»anu, Elemente Eerri, eines 3talie»erS, hat M fl0 1"? .5 ?!

«'d ihr 3 jähriges Söhuche» gemeinsam «it bem I J£° JSJ jJ

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giftet. Die Fra« hatte schon all Rädchen mit «itö ^°^°^»e» zur «andersteuer heraxziehen würde, eix verhättxiß gehabt, «xßte iadeß xxter de« Druck . "gStzlicher Borfall) über eixe Ver­äußerer Umstände dex 3talieuer heirathex. SpäterI""»tltche 3agd axf Raubzeug wird aus Mainz setzte ste die altex Beziehuxgrx fort, »al der Gatte I aÄtM 21> November wie folgt berichtet: Vorgestern, bemrrtte. Er wollte aber ix eiue Scheidung nur I ®eIabe nm 6i< Mittagsstunde, spazierte eixe junge daxx Willigex, wexx er dal Kind behaltex bftrfe. | Jantc «nf dem Marktplatz. Eix funkeluagelneuer Darax scheiterte die Berständigxxg. «adere Umstände!^. fronte auf ihre« Kopfe. Nach der xellesten kamex hinzx, uxd so beuutztex die Liebende, eine I ~:ßbe ^at{e derselbe etwa die Form eines mittleren Geschäftsreise del Gatte», um sich uad de» ftiMbe|Zßo9t,rabt,; aCe «öglicheu Feder» und Flügel de» Tod zu gebe». (Serri kehrte am Montag zurück, I -tuppirten sich in einer bedenklichen Pyramide. Ganz . f«»d seine Wohnung verschlossei und entdeckte schließlich E''Ee «in kühner Raubvogel den Schnabel in ans de« Bette i« Schlaf,i««er die drei Leichen. b.te T ?°ch mit del Geschickei Mächte» . . . Die Familie «ar hersbgekommex »nd lebte ix|* ^»dfioß kam und entführte der Schönen dex dürftige« Verhä'tniffe». Bride Eltern der Frau sind I *nt' bet Weite« Bogen fich zur Erde »tederließ. i« Wahnsinn gestorben, «an nimmt tn, daß die Doch, o Unglück l Die radförmige Fa?°n ließ Furcht vor Wahnsinn die blühend schöne Dreißig. I °knsklSex wetterrolle, mit Wiudeleile. Da kam jährige zu« S-lbst«.rd veranlaßte, zu welchem fiel* b# ~ ei« Jagdhund reinster Rasse,

auch den Lite überredete. Ferner schreiben Berliner!^"' d'e vielen Federn und Flügel gewahrend, Blätter: A« Sonntag hat sich die Ftau bei Tischler Pöt8Je ,Bf dal vermeintlich davoneilende .Raub- meisten Hartmann, Tiefenbachstraße wohnhaft, nach ^g . ein Schnappen und der schöne Hut war i« Jjk eine« Streit mit ihre« Gatte, erhängt.dieselbe | !Dai,Ic del Hundes. Hektor eilte gegen den Rhein

hinterläßt zwei Kinder i« Alter von 2 3ahre» u»d|^ ^o« dannen, jedenfalls um seinem Herrn dal 6 Woche». Eix tragischel Geschick bat innerhalb ^ubzeug zu bringe». Die jaxge Dame jedoch weniger Tage eine Familie zu »runde gerichtet. Lor ^te unter großer Heiterkeit des Publiku«! ihreu etwa zehn Tagen kehrte der ix der Schönhauser Allee r8'8 bamhäupttg fortsetzex.

153 wohnexde Kaufmann B. in der zwölften Nacht | (Eine schreckliche That) ist tn Georgetawn stunde von ei»-» SuSz-ng zurück und legte fich bald i» Demcrara (Amerika) verübt. Ei» gewisser Everste, darn»f zur Ruhe. Wenige Minute» später »achte lftauzöstscher Untertha», der all Pilot auf de« Frau B. die Entdeckung, daß der Gatte verstorben, | E«»ouenboct .Bengali' »ach Amapa fuhr, wurde eiue« Her,schlage erlege» sei. Bei der Beerdigung ttfa»gen gekommen und zu Tode ge«artert. Schließ- del Saufmanxl blieb die 20 jährige Tochter, da» "ch band mau den »och Röchelnden an einen Bau«, einzige Kind der Wittwe, allein in der Wohnung bestrich ihn «it Har, und verbrannte ihn. Die B- znrück. All die tiefgebeugte Frau B. vo» der Trauer. | Völkern»« von Französisch Guiaua verlangt stürmisch feier znrückkehrte, fand ste ihre Tochter definnuxgllol Kache für diese Gräuelthat, uxd es ist Militär ext- «»Fußboden liegend. Al» dal jnxge Mädchen nach I boten, n» ernsten Aufruhr ,n ver»eide».

längere» ärztliche» Bemühe» dal Bewnßtsei» wieder-1 ((Eixe feltexe Autograph ex « Sam»- erlaxgte, gab st; verworrexe Axtworten; dieAermste luxg), ix der»»tliche Potentaten, Staat», «ar irrstnnig geworden. Frau B. hat fich diesen |«äx»er und die hervorragendste» Gelehrten und neue» Schrcksallschlag derartig ,» Herzen genommen, I Literaten vertreten sind, besitzt die Kaiserin daß fie selbst tiessixxig wnrbe und schwer kraxk|Friedrich. Außerdem sammelt die hohe Frau darxiederliegt. lale Werke, welche über die deutsche Kaiserfamilie

(Bernrthtiluxg wegen Schändnng!geschrieben werden, uxd in eine» besonderen Baude einer Bilmarckeiche.) Lor der Strafkammer!"^ dal **"

in Hagen fand die ix der Nacht bei 20. Mai ver> klebe» der übte Schä»duug der Bilmarckeiche ihre Sühne. Der irgend ein «rbeiter F. Pütz von Schwerte war beschuldigt, die That steint.

begangen zu haben und fitzt deßhalb schon 3V* MonateI (Einen Frauenßreik) hat el in Peterlburg in Untersuchuxglhaft. Der xicht vorbestrafte Ax-1 gegeben, 3x dec weltbekannt n Cigarrettensabrik von Seklagte leugnete feixe Thäterschaft und will weder «Laferme brach eine Weiber - Revolte aul, die Sozialdemokrat noch Anarchist sein. Er wurde | Arbeiterinnen zertrümmerten infolge nugerechter Lohn- Seitens bei Gerichtlhofe» all der Th«t übersühtt | «bzüge alle Fabrikeinrichtnugen uxd veruichtetex die bettachtet und zu 6 Woche» Gefängntß verurtheilt, | gesammten Tabakvorräthe. Die Polizei war im welche dnrch die llxtersnchunglhaft all verbüßt Anfang machtlol und konnte schlitßlich nur mtt erachtet wnrden. I Feuerspritzen die Ruhe noihdürstig wiederherstellen.

Bom Büchermarkt L Ungarische Weine.

auf 8£ gilt*oi »IS®V ?M0 «6di/u"a#*Ishen/iua Mu«,

ersten r-5 Jah-e de» neuen deutschen Reich«. Bon Dr. Karl It5herry M*deira, Portwein, Malasa, Marsala, Müsset Biedermann, erb. Honorar-Profeffor an der Untveisität in | ... "OUtSCIie llllgeil Leipzig! (Brerlau, Schlesische Buchdruckerei, Kunst, und!Mattheue M<üler- Kupterberg, Burgeff, Höhl Kaiserblwne verta,«anstatt von S. Schottlaeuder.) Diese« Weik ist bdj Champagner.

seinem ersten Eischeinen 1882 von der Tage«prefle aller I Pommery und Greno, Giesler * Cs., Heidiief ,

Richtungen äußerst sympathisch begrüßt worden. Man « |Moet und Chandon, Mercier.

kannte darin und e« entsprach die« wohl vollkommen| Liqueure.

£f« JJtrfaffer« bri Abfsffung de« Werke«I Russischer A lasch E Kauer, Pommeranzen Maras Ain« ein Volkrbuch für weitere Kreise bestimmt, al« die der Ge-! Benedictiner Chartreuse,

lehrten nnb Hochgebildeten. Der .Deutsche Reich?anzeiger. Holländische Liqneure von Wynand Feckiak.

und Konigl. Preußische Staatranzeiger- sagte über da«! S n i r i t n n e n

Buch: Die klare flüssige Darst llung kommt dem 2Berte Kirschwasser Arac P R?.m ma sehr zu Statte», und so dürfte e« seinen Zweck, ein gern! Scotch und Irish w;=kv ?um- Uln< ToBi.. gelesene« Volk,buch zu sein, w,hl erfüllen.' ° C und Insh. AmDenc Bourbon wisk. Eine schr werthvolle Erweiterung und Bereicherung wird! Schwedischer Punsch.

d«s Buch (nach einer auf dem Titel der 1. Lieferung ent-1 «

haltenen Zusage) erhalten in Form einer »Uebersicht her j Bevahrto Stärkuoggweme für Krank« UBS elften fünfundzwanzig Jahre de« neuen deutschen Reichs".! Reconraleicenten.

Wtt haben zwar darüber schon manche schätzbare Werke (in ew Anf Wunsch ausführliche Preisliste elfter Linie H. Blum'« .Da» deutsche Reich zur Zeitt ___________________________

BiSwaeck's"'); allein solche Leser, denen die Zeit für einI "

derartize« Seschichtrstudium knapp bemessen ist, dürften ei | A X)*«**»** Großh. HaMf?

vorzieben, eine gedrängte Ueberficht der Jahre 1871 1895 fvatzNtzsffir. M. DllUUll, ©flieferju . (auf wenigen B-gen) zu lesen, al« eine so ausführliche,!«.^ . ' , * _, ; ,

wie fie in jenen Werken geboten wird. Da« Werk erscheint I ^peztattto:: Dekorattoueu, Biuberki, £>9? ca; 67 Bogen stark, in Oktav-Format, und wird in zwöif | Gernstft Uste i»$ AättUkLSi at65tenbtn U»E Lieferungen 4 60 Pf. oder in zwei Bänden zum Preise j 1 . , "

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XFÄ Tn « oo m XU. Jahrg.

Donnerstag, 28. November 1895.