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anxehmbar gemacht, daß ich ihieu vorstkllte, er müsse für ihre« Röntg doch bequemer nab leichter sei», gewisse Rechte bem deutsche« Kaiser eixzmäumex, eil de» benachbarten Könige von Preuße».

Mit der goldene» Feder hatte es folgende Le« »andtniß: Der badische Bevollmächtigte, Miritzer ZoLy überbrachte bei seine» Besuche in Versailles dem Grafen Bismarck eine goldene Feber, welche ans beiden Seiten Fahnen hatte, al» Gesche»! de» Fabrikanten Bisstnger ans Pforzheim, damit der Bundeskanzler nach btm Wunsche des Gebers mit dieser Feder deuDritten Pariser Frieden* unter« zeichnen möge. Graf Bismarck wußte, daß bi» zur Verwextung dieser Friedensfeder noch große Schwierig« leiten zu überwinden sein würden. Er antwortete deßhalb de» patriotischen Bürger anf seine werthvolle, finnige Spende also:Ich finde mich in einiger Verlegenheit, wie ich meinen Dank anrsprechen soll. In einer Zeit, wo da» Schwert der deutschen Nation so ruhmreiche Thaten vollbracht hat, thnt »an der Feder beinahe zu viel @re au, indem mau sie so kostbar ansstattet. Ich kau« nur hoffeu, daß der Gebrauch, zu welchem diese Feder im Dienste de» Vaterlandes bestimmt ist, dem letzteren zu dauerndem Gedeihen in glückliche» Frieden gereichen möge; und ich darf unter Gotte» Beistand versprechen, daß fie in meiner Hand nichts unterzeichnen soll, was deutscher L-.fiiiSiuug oder de» deutschen Schwerte» nicht würdig wäre.*

Bismaick hat Wort gehalten. Die Befürchtungen des großen Baumeister» der deutschen Einheit, daß Löse Mächte »och in lktzter Stunde die glückliche Vollendung seine» Werke» vereitel» möchte», haben sich nicht r-.füllt. Die Ueberzeugung, daß da» er­reichte Gute nicht dem wünschenswerthen Befielen geopfert werden dürfe, war anch unter den Abgeordneten de» Reichstags vorwalteud, der am 24. November in Berlin zusammentrat Am 30. November hatte dann König Ludwig II. von Bayern an Köiig Wilhelm da» Ansuchen gerichtet, die deutsche Kaiser- »ärde anzuuehmen u»d de« neue« Bunde de» NamenReich* zu geben. Nicht der lockende Klang der NamenKaiser* undReich* machte diese» Schritt so bedeutu»gsvoll. Aber c» war damit ausgesprochen, daß der neue Bund ein einheitliche» StamSganzes vorst.-llen sollte, und mit der Ueber« ttagung der erblichen Kaiserwürde an da» Hsu» Hohenzoller» bekundeten die deutschen Fürsten und - Senate der fteien Städte ihre sreiwillige Unterordnung unter da» mächtigste Haupt. Da» seinerzeit von König Friedrich Wilhelm IV. gesprochene Wort:

und befahl kurz:Jean, sagen Sie dem Kammer« Mädchen der gnädigen Frau, fie möchte die inzwischen anMngte Depesche sofort hierher bringen.*

(Fortsetzung folgt)

Der Kaiser in Letzlingen.

Ein selbstverfaßte« Gedicht trug der Kaiser bei der jüngsten Hosjagd in Letzlingen au» dem Stegreif vor, wo er bekanntlich auch mehrere Märsche dirigirte. Es wird erzählt: Die Stimmung bei der Tafel am ersten Jagdtage war eine recht fröhliche, al» der Kaiser ein selbstverfaßte» Gedicht vortrug und nun von jedem seiner Gäste verlangte, ebenfall» au« dem Stegreif Reime zu schmieden und herzu­sagen. Die Ergebniffe dieserSchnelldichterei* riefen viel Heiterkeit hervor. E» hat den Anschein, al» pflege der Kaiser bei diesen heiteren Zusammen» fünften, denen stets nur ein kleiner Krei« beiwohnt, alle politischen Sorgen abzuschüttrln, um einmal Mensch unter Menschen* sein zu können. Er scherzt gern und, gleich dem ersten und dem »Urten Friedrich Wilhelm, ist er zuweilen auch einem ge« «rissen derben Humor nicht abgeneigt. Unter den Tafelaufsätzen in Letzlingen befindet fich auch ein tntereffante» Kuriosum. E» besteht au« einem Geweihstück, in da» ein silberner Becher einzelaffen ist; den Rand de« Becher« umkränzen einige Geweihzacken. Auf der unteren Seite diese« seltsamen Trinkgefäße« befindet fich unter Gla» ein Blatt Papier mtt den Schriftzügen Friedrich Wilhelm« IV. Da« Echrisstück besagt, daß jeder neue Gast in Setzlingen au» bew Becher auf da» Wohl de» Jagdherrn trinken müffeohne sich zu besabbern*. Notabenebesabbern* ist (für die Unkundigen sei e» erklärt) ein märkischer Volks»

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die Sorge um da« Scheitern der reutiche» Einheit»- bestcedungen auch beseitigt.

Bereit» kurze Zeit »ach der Schlacht bei Seda» hatte» einige Partei-Führer te Norddeutschen Reichs« tage Besprechungen mit ihre» politischen GefianungS- genoffen in Süddeütschland gepflogen und eine Set fiändigung über die gemeinsame nationale Aufgabe herbeizuführen gesucht. Süddeütschland» Bevölkerung hatte durch Beschlüffe und Adressen an ihre Fürsten da» Verlange« »ach einer staatlichen Verbindung mit de« Norden knnbgcgeben. Der Bundeskanzler wünschte inbeffe», die Schritte der süddeutsche» Regierungen abzuwatte», da»it die neue Vereinigung aus de» freien und gemeinsamen Antriebe der Regierungen und Bevölkerungen hervorgehen möchte. SI» der Präsident des Bunde! kanzlcramts, Staatsminister Delbrück, auf seiner Rückreise von Bersaille» ncch Berlin in der Woche vo« 21. bis 28. September in München Aufenthalt genommen hatte, begrüßte ihn die Bevölkerung der bayerischen Hauptstadt bei seiner Rückkehr vom Schlöffe Berg nach der erstes Unterredung mit bene Könige Lusvig laut jubelns und ließ int Voraus bei Lebehoch auf denDeutschen Kaiser* erschalle».

Aber so schnell war das Reich denn doch »och nicht zusammengeschweißt. Zwar kämpften im Felde Preuße», Boyer», Sachsen und Schwaben Schulter an Schulter und vergossen deutsche» Blut für die deutsche Sache. Aber daheim schien der alte Sonder­geist noch nicht völlig befiegt. Preußen selbst, ob­gleich t» al» Führermacht die volle Freiheit de» Handelns besaß, mußte sich manche Beschränkung zu Gunsten der neue« BundeSgeuoflen auferlegen, die skiae» WaffenschntzeS bedurfte». ES traten zeit­weilig Beizögemnge« und Stockunzen im deutschen Sinigungswerk ei« und riefen in nationalen Streifen betest» die Besorgsiß hervor, daß anch diese» Mal de» Volke die Früchte seiner blutigen Anstrengungen entgehe« könnte». Allein die kluge Zmückhaliuug deS Kanzler», der sich jeden Druckes auf die Süd stauten und sogar der unmittelbaren Einwirkung auf die Unterhandlungen enthielt, trag besonder» dazu bei, die Entschließungen der Regierungen im nationalen Sinne zn fördern.

Baden und Hessen hatten bereit» ihre Zustimmung gegeben, die Verfassung des norddeutschen Bundes anMehmeu; nur Bayern zögerte noch. Aber nach, bene es viele seiner ftühereu Ansprüche fallen »e- lassen, in manchen Punkte« jedoch ba» Zugestänbniß einer bevorzugten Stellung unter den Bundelgeuofien erlangt hatte, wurde der Vertrag über seinen Eintrstt

isammengehen der beuische« Stämme auch nach « Frieden verbürgt werden konnte. Zm ganzen mische« Volke war nach de« große« Erfolge« de» riege» von Neuem da» Bewnßtieix der Straft ge- ust worden, die au» der Einheit stammt. Der eid und die. Scheelsucht, mit denen bisher fremde iächte auf Preußen» Staatsentfaltung geblickt titen, war einer Scheu gewichen; geschreckt durch ie ungeahnte Entwickelung der Machtstellung Deutsch- ad», wagte kein Staat «ehr Einspruch iu seine untre« Angelegenheiten; in Deutschland selbst »ar

Margarethe ebenfalls nach ihr hinsah, da bemerkte sie deutlich die Signora lächelte ihrem Gatten zu, fie machte eine Bewegung mit der Hand, die wohl für ihn eine besondere Bedeutung haben mochte, denn er neigte wie bejahend den Kopf. Sein Gesicht hatte dabei aber einen ganz neuen Ausdruck gewonnen. Zuerst strahlte e« von kaum zurückgehaltenem innerem Jub<l, al« die Signora dann aber die Bühne verließ, verzerrte e« sich plötzlich, jeder Nerv zuckte und seine Augen stierten beängstigend nach der Kulisse, in der sie seinen Blicken entschwunden.

Nur einen Moment jedoch, dann erinnerte er fich wohl doch von neue« daran, wie hoch er die Selbstbeherrschung hielt fest er ein Mann von Distinktin geworden, und damit hatte er auch schon seine lächelnde Ruhe wiedererlangt und nun erst schien er sich daran zu erinnern, daß er nicht allein in da« Opernhaus gekommen.

War e« nur die Erregung der jungen Fran die fie die Gespenster sehen ließ, oder hatte da«, Wesen Augustin« doch noch etwa» Scheue«, Erdrückte», al» er nun zu ihr niedersah und leise fragte: Gott, Schatz, fandest Du die Signora nicht auch unübertrefflich? Immerhin habe ich aber für heute voch genug Gesang,' setzte er dann rasch hinzu, ohne eine Antwort abzuwarten,und wenn Du denkst, wie ich, so fahren wir nach Hau«, ich habe auch wieder etwa« Kopfweh *

Ohne ein Wort zu erwidern, erhob sie fich und sie schmieg auch, als fie, in kostbare Pelze gehüllt, in bem prachtvollen Coupee neben dem Gatten saß er schien e« jedoch gar nicht zu bemerken, wie außergewöhnlich still seine Gattin heute war, je, daß sie auch nicht ein Wort mit einander gewechselt hatten, al« der Wagen schon

wieder vor ihre« Hause hielt. Der Bediente sprang vom Bock und öffnete den Schlag, um den Herrschaften beim Aursteigen behilflich zu sein. verbindlich lächelnd reichte Augustin dann seiner jungen Frau den Arm und führte sie in da« teppich- belegte Vestibül, wo ihnen da« Kammermädchen Margarethen», ein hübsches, kleine» Persönchen, da« ihrer Auftichtigkeit wegen der Liebling de« ganzen Hauses war, entgegen kam.

E« ist eine Depesche angekommen, gnädige Frau," raunte sie Margarethen zu ,au« B. und ich habe fie im Schlafzimmer auf gnädigen Frau'S Nachttischchen gelegt.*

Eine Depesche au« B?* Die Hand, die aus Augustin« A'm ruhte, zitterte leise.O, Mann, dann ist ein Unglück passirt; bitte laß un« eilen!'

Sie war in furchtbarer Erregung und that fich auch keinen Zwang an, sie zu verbergen ist e« denn ein Unrecht, für seine Lieben zu bangen?

E« schien sowenigsten» in den Augen Augustin», denn seine Brauen fetteten sich:Menogire Dich doch.' raunte er der Geängstigten zu,wir sind ja nicht «Lein.' Dann aber lag da« alte verbindliche Lächeln auch schon wieder um seine Lippen und auch nicht um eine Idee schneller geleitete er die Bangende, die fich so gar nicht daran gewöhnen wollte, daß e« nicht vornehm ist, wenn «an Gefühle äußert, nach bem Speisezimmer, uw, wie immer nach der Oper, jetzt erst zu soupiren.

'Uber, Augustin, ich bitte Dich, so laß mich doch wenigsten« erst die Depesche les«,!' flüsterte fie ihm ui,ich sterbe ja vor Angst, daß ben Meinen etwa« Unheilvolle« passirt ist.*

Sie sah so flehend zu ihm auf, daß er doch hätte ein Barbar sein müssen, um ihrem Wunsche nicht zu ge­nügen, und so winkte er dem aufwartenben Diener

hi de» Bund am 23. November unterzeichn: t. Damit war ba» Sinigungswerk geschafft«. Die Brwillig««g bet AnSuahmestelluug Bayer«» und Württemberg» lief ix weiten Streife« des deutschen Balkes und feixet Vertreter anfänglich Mißstimmung hervor. Aber BiSmmck, welcher hier ix Bersaille», wie in NikolSbnrg zuvor, da» Erreichbare über da» Wüxschexswerthe stellte, ließ fich durch den Verdruß über kleine Urzvläxgltchkeite» die Freude ax dem Gelingen de» Ganzen nicht verderbt».

Dies beweist da» fröhliche Nachspie', welche» de« ernsten Verhandlungen mit den drei bi yerische« Be­vollmächtigten Graf Bray, Lotz und Pranckh am Abend al» bei Vertrag abgeschlossen wurde, in de» Räume» de» Biswarck'schen Quartier» ix Versailles, ix dem kleine« Hause bet Madame Jeffö i« bet Rue be Provence Nr. 12, folgte u«b vox dem Moritz Busch eine interessante Schilderung giebt:

Bismarck war mit den drei bayetischen Bevoll- »ächtigtex im Salon. Gegex 10 Uhr Abend» öffaeie er die Flügelthür zu dem Zimme-, in welche« fich außer Busch noch BiSmaick Bohlen und Hatzfeld befanden, steckte den Kopf mit freundlichster Miese herein und kam dann mit einem Becher an bex Tisch. Nun wäre der bayerische Vertrag fertig und nutet- zeichnet,* sagte et bewegt,die deutsche Einheit ist gemacht und bet Kaiser auch!* Einen Augenblick herrschte Stille, bann bat ich, mir die Feder hole» zu dürfen, mtt der er fich unterschrieben.Ix Gottes Namen hole« Sie fich alle drei; die goldnr ist aber nicht darunter.* Busch ging und nah« fich die drei Feder», die neben dem Dokumente lagen, und vo» denen zwei noch » waren. Auf dem Tisch daneben standen zwei leere Champagnerflasche». Bismarck befahl de« Dienet, »och eine zn bringen, mit bem Bemerken:G» ist ein Eteigniß.* Dan» äußerte er sich nach einigem Nachsixmn:Die Zei­tungen werde» nicht zufkiebe« sei», und wer einmal in bet gewöhnlichen Art Geschichte schreibt, kanr- uxfer Abkommen tadel». Er kann sage»:Der dumme Kerl hätte weht fotder» solle»; er hätte eS erlangt, fie hätte» gemußt.* Et kanx Recht habe» mit dem Müssex. Mit aber lag mehr barax, daß bie Leute mit bet Sache innerlich zufrieden waren. ®a» find Verträge, wenn man mnß I Und ich weiß, daß fie vergnügt fortgegaxgm sind. Ich Wollte fie nicht pressen, die Situation nicht auSnützex. Der Vertrag hat seine Mängel, aber er ist so fester. Ich rechne ihn zx bem Wichtigste», was wir ix biefex Jahre« erreicht habe«. Wa» beu Kaiser betrifft, so habe ich ihxex bex bei bex Berhaxdluxgex barxtt

(666-t art ar, wo ligerm- it vor- ;lt man > durch 40j äh. rossens rendet.

86. mann,

>. Dose Iriefm.

Marburg,

Dienstag, 26 November 1895.

ORchemr tagt-* «oua aa 4 ie-.»- ***

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Ste Beils

W Auf den Monat Dezember eröffnen wir hiermit ein einmonatliches Abonnement. Für das Feuilleton derOber­hessischen Zeitung" haben wir eine Reihe Ntereffanter Aufsätze und Erzählungen er- porben, welche im nächsten Monat erscheinen md -die langen Winterabende unseren ge- chätzten Lesern verkürzen werden.

Der Monat Dezember wird auch reich fein n wichtigen Reichstagsverhandlungen, über iie wir in gewohnter Weise berichten werden.

, Ein tiefer Achemzug hob die Brust der jungen rau, dann warf fie einen scheuen Seitenblick auf ftn Gatten elegant lächelnd, mit glühenden ^en saß er neben ihr, aber er sichtlich war er nicht mit einem Gedanken bei seiner jungen «reizenden Frau Augm und Ohren hingen «r an der Sirene auf der Bühne und wie nun

igem. feife. der tauch Mit »ehr t her h ei» auch, axch- vsn 5646 a«c». Co.,

Der Geburtstag des deutschen Reiches.

♦♦ Der verflossene ®o«xa&esb, der 23. November, «rbient unter te« ruhmreiche« Tage», bereu fünf« «bzwauzigjährige Wiede: kehr wir jetzt ix dankbarer irixxeräug feier», besondere Erwähnung. Ss ist kr Tag ax welchem die Früdte des StriegeS ge intet wurde», ax dem das seit Jahrzehnten vom wüschen Volke so heiß ersehnte Ziel, ein einiges, rutsche» Vaterland, z»m Abschluß gelangte. Der ö. Ja»rar 1871, wo wir öffentlich vor aller Welt

Margarethe.

Original-Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verdaten.) (Fortsetzung.)

O, und vielleicht war dieser Kollier diese« ander volle Kreuz welche« er freilich noch gar cht einmal bezahlt hatte, nicht da« erste Geschenk ke» Gatten an Signora Minoretti vielleicht itte fie heute feine Stirn nur so unwölkt gesehen, inen Blick so verstört, «eil die Ausgaben, die er h diese« schönen Weibe« wegen gemacht, seine cäste überstiegen

O, die junge Frau hatte schon zu lange in der °ßen Welt gelebt, um zu wissen: jSolche inomemalen Erscheinungen am Himmel der Kunst, >e die Signora unstreitig doch eine war, konnten 1 leicht nicht befriedigt werben und bie jeunesse >r6e dachte auch nicht daran, den Inhalt ihrer ßatxlle zu schonen, wenn e« galt, fich von solchen ppen ein Lächeln zu erkaufen. Aber gehörte Ngustin zur jeunesse derlei Nun, er «ölte knißsten« jung, vornehm und angesehen fein Mte er; daran hätte er doch aber denken müssen, ch er verheirathet war. Wie ein körperlicher wer} durchzuckte fie da bie Erinnerung an bie wte, welche er heute zu ihr gesagt: sie hätte keine reue von ihm zu fordern »eil sie ihm keine

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5 uxfr itutschlaub» war am Schluffe M Jahre« 1870 St.K k zwiefache Aufgabe erwachse«, bex Friede« «ach Utt0« herzustelle» und gleichzeitig im 3«»erx das

Rureigm ninMt «ttgezen di« Expedition diese» Blatt«, tewii bi« Almaucin-Bxttiixr von Haasenfieiu «. Bogin in ,

Frankfurt a. M., Laflel, Magdeburg und Men; Rudolf AAA. fcdtirfl. R-fi, in Frankfurt a. M., Berlin, München «. Köln; G. L. x>

D«b««. $». in Frankfurt a. M., Bnlin Hannover, Paris.

ixbin konnte», ist gleichsam nur der Namenstag. «V 1 >rr eigentliche Geburtstag des Reiche» ist ___ $ 23. November.

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