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Daß die Sozialdemckcaten weit davox txtferxt

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Zum Todtenfeste 1895.

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Und wie einst lausch' jenem Munde,

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n noch einmal weine. . . weine das Herz, das nicht mehr schlägt!

i« aber jene Trägheit keine zufällige, fie quoll In9, des jtl,ehr aus de« innersten Wesen bei deutsche»

rleitung infahrt inmthei! s-Str.» nmtheil

ilttführer fein, er hätte die wirkliche Mehrheit deS >IkeS auf seiner Seite, nicht blol der Kopfzahl ch, sonder« auch nach der materiellen und italische» Macht.«

von Preuße», Erbprinz von Loburg. Gotha, Fürst Schaumburg. Lippe und Prinz Friedlich Ferdstand zu Schleswig-Holstein, theit»ahmen. Sodann erfolgte der Aufbruch zur Jagd. Gegen 7 Uhr Abend! war Tafel i» Schlöffe. Prinz Heinrich vo» Preuße» begiebt sich »ufaugr der kom«knde» Woche »ach Italien, um dort mit seiner Familie den Winter zu verlebe». Der Prinz hat für mehrere Mo»ate eine Billa am Pofilipp bei Necpel gemiethet. Dem Ritimeister a. D. v. Stetten, Kommandeur der Schutztrvppe von Kamerun, ist in Anerkennung der Umficht und energischen Fühlung, mit welcher derselbe die Expeditinn gegen die Lakoko int März und April d. I. geleitet hat, eine Allerhöchste Be­lobigung ertheilt worden. Die deutsche Reichl, regierung verhandelt, wie verlautet, mit de» Kougostaat über die Entschädigung der Träger bei Hingerichteten Händler! Stokes, die deutsche Schutzangehörige wäre».

* (Parlamentarisches.) Bei der Ersatzwahl zum preußischen Abgeordnetenhause in Stolp-Lanen bürg wurde an Stelle Hammelstetn'l Generallieutenant a. D. ». Heydebieck (ko»s.) mit 377 Stimme» gegen Wüste» berg (fr. ff.), welcher 3« erhielt, ge­wählt. Sein 25 jährige! Jubiläum wird am 14. Dezember der ReichltagSstenograph Dr. Engel feier». 1884 b!S 90 stenogrephirte er auf Wunsch de! Fürstcu Bismarck sämmtltche Reden des Alt­reichskanzlers zur besonderen Controle, meist iu un­mittelbarer Nähe de! Fürsten fitzend.

* (Zur Handwerker frage.) Die Erhebungen, die im Laufe bei Sommer! durch Stichproben über die Lage bei Handwerk! stattfande», haben, wie nach der ,M. P. C.' Bedeutet, zu sehr ungünstige!» Ergeb» ffe» geführt. ES habe fich gezeigt, daß die Zahl der Handwerker, He keinen Gehilfe» hab.« und so zu sage» nur «och Stückarbeiter find, »»erwartet groß ist. Die betreffende Statistik wird i« Reichl- tage zur Sprache gebracht werde». Sollte die ,M. P. C.' selbst etwa! zu schwarz sehe», so kcn» doch nicht verkannt werde», daß zur Hebung der Lage der schwer darnieder gedrückte» Handwerks etwa! geschehe» muß. Wir könne» »nr dringend wünsche», daß der Reichstag seine bevorstehende Sesfio» nicht schließt, ohne wenigsten! etwa! für das Wohl des Hand werk! getha» zu hake», dessen Vertreter vieler Orten nur zu berechtigte» Gründ zu Klage» habe».

* (Zum Lache«.) 3« .Vorwärts' ist zu lese»: .Wie jammervoll stände e! gegenwärtig um Deutschland! «»sehe», wenn nicht auch hier (t» der Frauenfrage), wie auf alle« andere« Kultur­

gebieten, die Sozialdemokratie des Panier des Geistelfortschritts muthig hochhielte r Taz« bemerkt su« die .Sons. Koriesp.': Der Muth der sozialdemokratische« .Geiste,fottschtsttlet' ist allerdings gerade jetzt, wo zahlreiche S tzredLktcure für die Sünde« der .Panierträger' küße« müsse», fast sprich, wörtlich. Die Verdienste der Sozialdemokratie aber um dal Ansehe» Deutschla»dl find noch lange nicht genügend anerkannt; vorläifig wisse« fie nur die fran-ö fischen Revanch. Politiker entsprechend zu würdige».

* (Die orientalische Frage) ist insofer» in eine neue Phase eingetrete», all die Mächte nun» «ehr entschlösse» find, ihre Geschwader im Bolpornl, im Angesicht Konstantinopel!, zu vermehre«. Ma» wird mit ditser Vermehrung Alle! vermeiden, Ke! direkt eine» kriegerischen Eindruck mache« könnte; jede der 6 europäischen Großmächte wird seinen Bereit! im Bosporus stationirte« Depeschenboote» nur noch ei« Sch'.ff hi«z«fügen; es ist jedoch, wie wir gestern bereit! durch ein Telegramm melden kennte«, ver- abredct, daß die gesawmte Besatzung drr ,l?da«, vor Konstantinopel ankernde« 12 Schiffe 1000 Man« nicht übelst, ige« soll. Immerhin werde, Be'ürchtnnge« kam, daß die bloße Thatsache dieser Verwih ung Zwischenfälle Hervorrufe« könnte, und die große« Börsen des Kontinents gäbe« in ihrem Verlauf eine» augenfällige» Beweis dieser Besorguiffe. «»drerseit! wäre» die Mächte «»geflchts der drohe»den Mög. lichkeit, daß de» wachsende» Wirre» die eigene» Staatsa»gehörigeu zu« Opfer falle» könnte», ge­zwungen, ihrem er»ste» Wille», ihre ßaxbelasge» .ige» im Falle der Noth wirksam zu beschütze», eine» nicht mißzuverstehende» Ausdruck zu gebe». Wenn tie gegenwärtige erfreuliche Einigkeit der Mächte bestehen bleibt und keine vo» ih»eu auf eigene Faust vorgeht, so ttegt in der orientalische» Frage nach bei neuen Wendung d r Dinge auch nicht her geringste Grund zu Beunruhigungen vor; im Gegrntheil bietet die li»müthige Flottmbemonstratio» nicht »nr eine starke Friedensgarantie, sonder» hoffentlich auch, nachdem alle übrigen Mittel versagt habe», de» wirksome» Impuls zur endlichen Herstellu»g der Ordnung in de« von Strömen Blute! überreich ge­tränkten osmanische» Reiche.

* Kiek, 22. November. (Vom Kaiserhofe) Bestem Bernehmeu nach werde» Vorbereitunge» ge­troffen, damtt die beide» älteste»»igl. Prinzen vo« nächste« Frühjahr ab in der Nähe von Ploe« Wohnung nehme« können. Die Prinze« solle« i« dem durch gesundes Klima und vorttesfliche Lage ansgezeichueten Orte ihre Studien fortsetzcn, z«

Gatte bot ihr den Arm und führte sie in dal Neber« kabinet lächelnd, verbindlich, wie er immer gegen sie war, wenn einer aus der Dienerschaft zugegen, al» dann aber die schwere Sammtportiere hinter ihnen zusammenfiel und sie neben einander auf dem kleinen Sofa hinter dem Kaffe, tisch saßenMargarethe schenkte da» braune aromatische Getränk eigenhändig ein da war es, al» wenn plötzlich die Maske von dem Gesicht ihres Gatten fiel, so verlöscht war mit einem Male jedwede Heiterkeit a«i seinen Zügen und die Augen schließend, lehnte er den Kopf wie vom Tode müde in den Ploster.

War e« der Schein bei Lampenlicht», der so blendend auf sein Geficht fiel, welche» ihn jetzt noch so ganz besonder! blaß und verstört aussehen ließt Genug, er erschien ihr wie eine Leiche und unwillkürlich legte fie ihre Hand auf seine Stirn: Ob auch noch Leben und Wärme in dem zurück- gebogenen Haupte -

Darüber öffneten fich denn seine Augen wieder, unwirsch sah er in da» erschrockene Gesicht, da» sich über ihn neigte. .Nun, was giebt e» denn-' fragte er so sehr entgegen seiner Liebenswürdigkeit während des Diners.

6« verwunderte fie, aber fie zeigte keine Empfind- lichkeit und sagte sanft;

.Du kamst mir so verändert vor, ja, ich fürchtete beinahe, Du wärest ohnmächttg geworden.'

.Unfinn' dann griff er hastig nach seiner Tasse und leerte fie mit einem Zuge. .Keine weitere, ich danke,' sagte er nun und setzte dann rasch hinzu: .Wir haben Eile, Grethe, Du weißt a, heute fingt Signora Minoretti zu« letzten Mal, a dürfen wir doch nicht fehlen.' Damtt erhob er ich aber auch schon, sehr gegen seine Gewohnheit, denn beim «affe« pflegte er sonst stet« bti Zeitungen

vo» Äolha, betitelt: .Zur bäaerliche« Glaubt»?. n«b Sittexlehre', hat bereit! viel Unheil in de» köpfe« der Leser, iulbrsoxdere aus den Kreise« der Geistlichkeit angerichtet. Din« einmal zieht fich bnrdi da! Buch eine pessimistische Auffassung der ländliche« Bethält«iffr, wie fie nur ans jahrzehntelanger Schwarz­seherei i« den kleinste« Verhältnissen hervergeh»n kann, «ab zu« ander« vergessen die Leser in der Regel daß es fich bei ben Schilderungen d-! thüringischen LandpastorS u« Erfahrung-» handelt, bie im Herzog- thu« Coburg-Gotha in Dörfer« nahe bei Gotha gemacht find, wo seit hundei t Jahre« der Rationalismus dal christliche GlaubenSlebeu und die kirchliche Sitte mtergrabe« und wo die Demokratie da» Staat» bewußtseix völlig zerstört hat, auch bie Kleinstaaterei nicht einmal eine besondere Anhänglichkeit an das Fürstenhaus in manchen Gemeinde» übrig ließ.

Hieraus verstehen fich Aeußernng « de! thüringische« Landpfarrers wie diese: .Vor 48 hatte der Lander- fürst t« Bclk doch eine ganz andere Bedeutung eil seitdem, und 66. vollends 70 und 71 haben dem landesherrlichen Ansehe« große« Abbruch getha«.' In Preuße« ist gerade das Gegentheil der Fall. Bäuerliche Gemeixdev-rsteher, welche dem Pfarrer sage«: .Mit der Sozialdemokratie sei e! so unrecht nicht, und es würde ganz schön fein, wenn fie fich auSführe« ließe', möge» die Sozialdemokraten vielleicht bei Gotha vorstudex, ix Preußen mögen sie mit La ternex darnach suche». Au» diesem Bemühe» mögen fie dax» selbst bie Aussicht ermesse», mit bei bie .Neue Zeit' fich Löstet, baß bie Banerx ix adseh barer Zeit al! reife Frucht der Sozialdemokratte in bex Schooß fallex werben. Die «uslassuxgeu eine! von seiner Gemeinbe jahrzehntelang geärgerten 2anb» Pfarrers find vielleicht für bie Konfistorialakteu ganz schätzbares Material, aber nicht können sie eine Grund­lage abgeben für ein ländliche! Agitationkprogram«, wenn eben nicht bie Agitation ix'! Wasser fallen soll.

Original-Romm von M. Widder«.

(Nachdruck verbot«.)

(Fortsetzung.)

Apropos, was ich Dir sagen wollte," fuhr Augustin fort, .Mitte nächsterlWoche beabsichtige ich ein größere« Herren-Dejeuner zu geben ich sage Dir da», damtt Du nicht etwa irgend eine andere Festivität veranstaltest, denn meine Aufträge find schon ertheitt ich spare diesmal nicht, Kind.'

Aber, Augustin, um Sotteswillen was kosten Dich diese Gastereien und Du hast Sorgen Du wirst gemahnt.'

.Schatz, ein für alle Mal, kümmere Dich nicht um dergleichen da« Dejeuner muß gegeben werden so glänzend als möglich, damtt die Leute nicht aufhören, an mich zu glauben und nun komm, tinb, die Lpeisezüt ist da und wenn ich auch leide keinen besonder« großen Appettt habe, so darf sie Dienerschaft doch nicht« Außergewöhnliche« ehe« ja, ja, Kleine da« find Alle« Geschäft«, kniffe.'

Sie hätte gar zu gern fingen mögen: .Aber, Augustin, bedarf e« denn schon dieser Geschäst«kniffe bist Du schon auf dem Punkte angelangt, wo Du nur abschüssig« Bahn vor Dir stehst-" Aber

fie preßte die Lippen auf einander und schwieg dennoch aber nahm fie sich in diesem Augenblick doch fest vor, einen Blick in die finanzielle Lage de« Hause» zu thun ja, sie war fich sogar schon vollständig klar, auf welchem Wege.

Al» wenn ein Fürstenpaar dinirer wollte, so war im Speisezimmer die Tafel gedeckt, an der doch nur der junge Kaufherr mit seiner Gemahlin speisen wollte: Prachtvolle Silbergeräthe prangten auf dem wundervollen Damast da« kostbarste Krpstall und da» theuerste Porzellan au» den renommirtestm Fabriken. Seltene Blumen in wunderschönen Basen verbreiteten balsamische Düfte in dem stattlichen Gemach mit den schweren antiken geschnitzten Möbeln die Speisen waren ausgesucht und ein reichgallonirter Diner wartete auf die Befehle der Herrschaften. Grethe Stenson hatte fich e» wohl in ihren kühnsten Mädchenillufionen nie träumen laffeu, jemals auf solche Weise ihr Mittagsmahl einzunehmen, und doch sah fie jetzt nur mit angstvollen Blicken auf all' diesen Hebet fluß und wenn fie der Wahrheit die Ehre gegeben hätte, würde fie haben zugestehen müssen, daß e« ihr daheim in der schmucklosen Eckstube zehntausendmal besser geschmeckt hätte, al» in diesem luxuriösm Raume, an dieser funkelnden, glitzerden Tafel unter den mächtigen, prachtvollen Lüstern von Bergkrpstall, und wenn die alte Lisette unter Mütterchen» oder wer Ausficht auch nur Kohlrübm mit Hammel- eisch gekocht hatte an Stelle der auserlesenen Berichte, die der jungen Herrin de» reichen -erder'schen Haust» präsentirt wurden.

Augustin liebte t», stundenlang an der Tafel u sitzen vielleicht «eil e» so Brauch in den >äuser» der höchsten Aristokratte. Endlich aber onnte fie doch auch heute di« Tafel aufheben, der

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Deutsche Bauern.

» 3« feinem Buche: .Die bürgerliche Gesell. Haft' fegt W. H. Riehl: .ES ruht eine nüber- sjchtdliche konservative Macht i« bet deutschen Nation, IW fester, ttotz allem Wechsel beharieuder Kern heb da» sind unsere Bauern. Sie find ein rechte» Mgiualstück, dazu kein andere! Volk ein Gegenbild mfstelle» Ian«. Der Gebildete mag konservativ Mwet fein aus Vernunft-gründen, bei Bauer i I 6 kraft feiner Sitte. 3« ben sozialen Kämpfen Meier Tage hat ber Bauer eine wichtigere Rolle Ktfyittt, al» bie. Meiste« ahne», be»n er hat bex MtSrlichex Dcmm gebildet gegex da» Heberflnthe» All ftanzöfischen Revolutionrlehrcn ix bie nxtein lolkrschichten. Nir der träge Widerstaxd ber Lauer» ü hx März 1848 bie deutschen Throne gerettet, io» sagt, bie Revolution fei vor bex Thronen ehe» geblieben; dies ist nicht ganz richtig: bie «em find vor bex Throne» stehe« gebliebe«. ES

nchpl-t! Wandle denn zu jenen Hügeln, rzP * Die das Liebste Dir genommen, iubeM ®b auf der Erinnrung Flügeln Ni die Tobten wiederkommen . . .

J «ns ber Traumfee lichtem Wagen Lock' fie aus dem Schattenlanb

[I s Mb wie einst in Lenzestagen _ -i halte froh die theure Hand . . .

Süße Blumenkelche kosen tagen, wcht mehr mit dem kecken Falter. . . j lll' ben Schwärm em, all' ben Rosen gang der Herbst die Sterbepsalter . . Geisterhaft wogt auf ben Fluren Drüber Nebel auf und ab . . . Ampfer tönt der Schlag der Uhren, Wie ein Mahnen an das Grab . . .

Pfehlm, lauer». Der Bauer hat i« unser m Vaterlande ein geschäst, Esche« Gewicht wie in wenig ander« Ländern em ber Bauer ist bie Zukunft ber deutschen

' atiox. Unser Volksleben erfrischt und verjüngt fich ne, um |rt nMj) fort durch bie Bane:». ... Eiu Volk», t Abvü hier, welcher brr Bauern sich zu bemeister« bet­en! ab« tobt, würde wahrhaft ein recht fürchtenswerther

Wöchentliche Beilage«; Krisblatt für die Kreise Mard«rg ««d Kirchhain.

p 86 mch^«Mlditwn?Sl^^FMsprrKtt'Nr?«^^Jllnstrirtes Sonntagsdlatt. 1 n4cB«ormttt«s»^UrB91

solche Volks führet zu werde«, zeigt abermals ö I Aufsatz i« bet .Neue« Zeit', ber Wissenschaft, he» Revue ber Sozialdemekratcu, unter ber lieber- ffift .Wal liest der Bauer?' Hier ist abermals sichtlich, daß bie Sozialdemokraten «och immer nicht eininge^ iffen, wie bei norddeutsche und süddeutsche Bauer tzbM- Ifieht, wie er denkt und empfindet, sonder« einige ischeinuxge» bei durch Zuchtlosigkeit, Branntwein - ib Schuldenmache« heru»tergekomme«e« Bauer«

»litariat» für be« deutsche» Bauer« nehme», nm M i« ihre»Zei.schnfte« zu posaune«: .Der Bauer

tichell Herbststurm braust . . . Die Blätter sanken [6911 Don den schlummertmnkuen Bäumen . . .

------- Längstverdorrte Halme schwanken Üu vergessnen Wiesensäumen . . . Finkenschlag und Lerchenjubel,

»w Dem so ftoh Dein Ohr gelauscht, Sensenklang und Emdtettubel Dind verschollm, sind verrauscht I . . .

[Der so leicht die Sorgen scheuchte . . ___ M wie einst in trüber Stunde fit £11 Aluge leuchte

r**** Doch wenn aus dem holdm Scheine [688? Dich ein Sturmhauch erdwärts trägt:

Anzeige» nimmt «ntgegm bi« Erveditio» bitft» Blatt«,, l»*i« bi« Slnu-nceu-Bureaur von Haasmstei» x. Bögler in ,

fftauffxrt a. M Löffel, Magdeburg und Mm; Rudolf XXX, Sctmtfl Moff« in Frankfurt a. M., Berlin, MSnchm u. Köln; <8. L. V f ö

D«»b« u. L». in Frankfurt a. M., Barlin Hannover, Pari».

Deutsches Reich.

Stettin, M.m». Sil«

Majestät ber Kaiser war heute Mittag 12 llhr im Jagbschloffe zu Söhrde eingetroffe«. Nach bem Frühstück erfolgte bie Abfah:t z« eitern Saujagen im Lützen berge. Der Monarch erlegte 37 grobe Sauen; bie Gefarnwtstrecke betrug 136 Saue« Nach bet Rückkehr i»« Schloß nm 3i/2 Uhr befichttgte ber Kaiser bar angekaufte Dübbekolder Tettai«. Dan« faxb im Schlosse Tafel statt, an welcher die inzwischen an gekommenen Jagdgäste be» Kaiser», Prinz Albrecht

Nur verzweifle nicht! . .. . Der Morgen, Der Dich löst von Leid und Kummer, Dämmert bald und sttll geborgen Ruhst auch Du in süßem Schlummer . . . Ob in Monden, ob in Jahren Einmal bringt sein Licht herein: Und die Dir so ferne waren, Werden ewig um Dich sein! . . .

bald unser, er gehört nnl schon halb.' 6» ist i »aktetistisch, daß der .Neuen Zett' eiu Luch eine» i Mliche« zu Grunde liegt, dessen Resultate fie für ftheater/ Sozialdemokratie zu verwerthen fich anschickt. Bresben, ^st! bereits vor mehr al» zeh« Iahte« erschie«e»e »ch eine» thüringische» Landpfarrer» t« bei Nähe

Glichet«» täglich außer au Äetäaga »ach So««- und Lww» <

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Miex 8 Ml., bei «In »oßämteru SMk. » M«. (SE wrWIVWIWj

S°nnta^24 NovemberE