XXX. Jahrg.
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Xwiftn ntraart entgegen btt @$b<bttion bteftS .Blatte», {Mit die rümsuctu-Burtmlx von Httsmsttin x. Logier in Zrtukfxrt t. M., Saffel, Magdeburg xnb Wien; Rudolf Most» in Frankfurt e. M., Berlin, München x. Köln; ®, L. Dxxbe x. To. in Frxnkfxrt e. M., Berlin Hannover, Saril.
. Pon »20000 Mk/ so schnell als thunlichst zu.»die Gestalt Augustin Herders, an dem die Jahre kommen zu lassen. Sie wissen ja, in welcher leine so merkwürdige Veränderung erzielt, daß wir «temme ich augenblicklich stecke und werden jeden» I im ersten Augenblick beinahe an der Identität jene« falls nichts zögern, meinen Wunsch zu erfüllen. I heiteren, lebensfrohen jungen Manne», dessen Bc» Zum Lchluß erlaube ich mir noch der Hoffnung I kanntfchaft wir in dem kleinen D. gemacht, und Ausdruck zu geben, daß das Collier mit dem Idem Eintretenden zweifeln.
Brrllantenkreuz Ihrer Frau Gemahlin eine wirk» I Nach aufmerksamem Hinblicken erkennen wir liche GiburtMgrfreude gewesen ist, jedenfalls! ihn fteilich doch: da» find dieselben Augen, dieselbe «ar e» ein Geschenk, das eine Fürstin dankbar Stirn, dieselbe Nase und derselbe Mund, nur der au» der Hand ihre» Gemahl» genommen hätte. I Ausdruck seiner Züge hat sich verändert, die Züge Mit hochachtungrvoller Ergebenheit begrüße I selbst find die gleichen geblieben, aber da», wa« W Sie: |un» jetzt da» hübsche, Viele sagen sogar schöne
Männergesicht erzählt, mißfällt un» in hohem Grade:
o_. Statt von der früheren Lebenrfteude spricht e« Frau Margarethe hatte lange schon die letzte "u,r "on einer Genußsucht ohnegleichen,
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SÄkMÄ-S. Freitag, 22 November 1895.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marb«rg «nd Kirchhain.
,B< Alluürirtes Sonntagsblatt. Tvrrchstundm d-r RedEiou: 10 $ 1 vbr mite*»- *
Margarethe. I glänzende Resultate erzielen, daß er sich Alle» da»
Original-Roman von M. Widdern. gestatten könne und dabei noch imstande wäre, er- (Nachdruck verboten) Übliche Summen zurückzulegen. Frau Gottfriede ' (SflrtfitatMi I hatte ihm geglaubt und versuchte, Margarethen eben»
s. .wtnU1Ä IC,;" Tr fall» zu überzeugen, dann aber war sie auch nach!
„•x®1 .Aiging ihrem aufmerk,amen Auge auch «kaum zweitägigem Aufenthalt wieder abgereist. De« 2' der Gatte Tausende noch in anderer! Doktor» und seiner Kleinen war während diese« rot.”61 ^roeii^itf' "ie er entgegen den Pflichten I Besuches nicht erwähnt worden; Grethe wagte keine k« Ehemänner jede, ausstrebmde .Talent", wenn Frage und die Pastorin sprach absichtlich nicht von «schön und iung und ein Weib »ar, auf da» Lrtäer und Nichte.
unterstützte. Wo sollte das hin, wenn man Und jetzt, um die fünfte Nachmittagsstunde - L.die rmmer und immer wieder erneuerte Ein» Margarethe hatte sich erhoben, um nach dem Speise» rtchtung de» Hauses rechnete, ihre aus Paris be»!salon zu gehen, den Gatten dort ru erwart-» i ,
Menen Toiletten, die Unzahl der Domestiken und!Langsam, müde ging sie durch die stattliche Zimmer-1 , Heinrich Sterneck,
m den Geschäftsräumen de» Hauses die vielen! flucht ihrer Wohnung, aber die Pracht um sie herum! Hofjuwelier Sr. Majestät de« König«, stsmmi« und sogenannten Bediensteten, wo die Hälfte! erfreute sie heute eben so wenig wie sonst sie war! *- —=—?- ?-— n.u tt#ie, - -
kx Personen ausreichend gewesen wäre. ihr viel zu viel. In all diesen hohen stoden der Epistel mit den Augen überflogen unbÖOn Frivolität und widerwärtiger Leidenschaft.
.So reich find wir nicht," sagte fie fich, .so Räumen hatte fie auch noch nicht einen Augenblick!^ ^rrte sie auf da« Blatt in der Hand,! (Fortsetzung folgt.) «lßerordentlich ist da« Geschästrglück meine« Manne» I wirkliche Gemüthsruhe gefunden. Da« letzte Ge» 1 ™®7mete sie plötzlich tief auf: „Mr ein! „,~~=!==!=== at^t, um derartiges zu gestatten, und streifte ein! mach, das sie auf diesem Wege durchschreiten mußte, | ^rillantkreuz zum Geburtstag l" Sie schüttelte den! WikseuslÜaft, Ättttft Ulld ßefiett. solcher Luxus nicht auch an Wahnsinn? Weßhalb um nach dem Speisezimmer zu gelangen, war ihre»!^' -^», wa« rch von Brillanten mein eigen! ♦* 6e«, „ - 1Q mnh ... . Ä
* in seinen GewohnheUen Familien gleichthun, die, Gatten Privatkabinet. In Gedanken verloren ging 1?^— ^^ch, er ist mehr, al« manche Fürstin I v?
«enn sie auch hin und wieder eine Einladung sie langsam über den kostbaren Brüsseler Teppich,!^..^^ Schmuckkästchen beherbergt, — besitze ich hier ist in Aichn «g?nschaft ^an die Kaisn MMms! ® unser Hau» annehmen, doch durch eine weite I der hier den ganzm Fußboden bedeckte, da hemmte Ioen sech» ersten Jahren meiner Ehe, in den I Universität nach Straßburg berufen und wird diesem Ruse «uft von dem bürgerlichen Kaufmann geschieden «sie plötzlich ihren Schritt: In der Nähe de« ver»! beschenkte mich Augustin auf meinen - An SM- der aufgelösten Sozialwiffen-
^ren." schloffenen Cplinderbureau« sah fie ein weiße, ^«drücklichen Wunsch nur mit weniger Kostbarem!
Einmal hatte Grethe in ihrer Angst auch an f dlatt. Nicht aus Neugierde, nur weil ihr b<x« I ^nnb^bnA in nieb<r: 13tettor unterbreitet' hat; die Statuten ^der gleichnamigm
He Pastorin geschrieben und fie flehentlich gebeten, Papier störend war an so ungehörigem Platze, bückte L?r,,?Ä^A » h»r schwarz auf weiß: .Zum Vereinigungen in Greifswald, Marburg und Göttingen »ach der Refidenz zu kommen und mtt Augustin iuPe W und ohne recht zu wissen, wa» sie that, | ich mir noch der Hoffnung Ausdruck I Der Vereinigung gehören bereits
Am. Trotz ihrer Abneigung gegen fie hatte Frau sie da« »ill-t au.einander «nd li^ß iA »»* Ä RÄÄ:
«ottfriebe doch sofort ihren »Uten Folge geleistet «l de über die festen, sicheren Schriftzüge darauf Geburtstag». I Mngolf, Theologischer Verein, Tuiskonia, Akadnnif^
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1« * hta Da ich an*?, Si*b<n * IMaeta. ”aZ‘"ÄtawS‘ «‘"lÄ.ta’S •* f««Ä ?-°7-L
J? seiner unübertrefflichen Suade hatte Augustin kommen vom 15. vergangenen Monat« ntt7wt» Germ »nSSÄr,« 5 ?ur? Chicago im 4°. Lebensjahre gestorben.
* * Ob ftim «M !»I «f,* 14 ei.8 =* ÄÄÖSl ------
Der Entwurf de« Maraarine- kb“ ee,aa”teM Fabrikate fei.gehalten werden, o| Ob die Boischristen de« jetzt dem BandeSrathe I * (Landwirthschaftlicher.) Di- Land»
«Nlwurs oes ^carganne ^rvorrazender^Stelle Plakat- angebracht werden,! sm liegenden Gesetzentwürfe, zur Erreichung dieser wirthe gehen jetzt mit Energie daran, den Zwischen. (yCfcfeC#. | „ , . beu™r' verwischbarer Inschrift!Wirkung gerügen, oder ob noch etwa« daran zu.handel nach Kräften zu vermeiden. Dim Vorgänge
* cigf-r. b ef n, w.kuffl1nörBe Auch rändern sein möchte, wird spä'erer Einzelplüfvog! der pommerschen Landwirthe, durch Errichtrng
Mißstärdi ans de« S Ä die Ge äße und Umhsllvngen, n be-cu di-se Fabrikatel vorzubehalteu fein. Sicher aber kann «an schon jetzt genoffenschaftlicher Tampfnühleu mit ihrem Mehl
Mißstände am de« Luttermarkte hatte der Reichs. I verktuft werden, stad mit entsprechenden Inschriften! sagen, daß der Grundgedanke, auf dem er beruht, I direkt auf dlu großeu Markt zu kommen suchen jetzt LLmL ÄK'rt !?hretÄW- anl btx ”lb «ebinben ein gesunder ist, und daß da« Ziel, w lches ber auch bk «ä”«K ßaX Ste
mhr?mom«e^ u' SchÄen auf di stm ÄiekÄ/ F«britt,nten"aum'brin^ ‘ h8 ®MÜOtllf » "orgesteckt hat, durchaus berechtigt ist. g oße Drebkauer Dampfmühle, die bisher dem Bor»
' cheilung zu machen uS> Ä « fo » 5 M t Ergötzlich ist e«, zu seheu, wie die linksliberale schußverein in «ottbu« gehörte, ist von einem
Mzung oder Abänderung de» Margmine.Gesetze»!Herstellen!Preffe. welche bisher im Ka«pfe der MargarineIKonsortium von Landw'rtheu angekauft worden, ®0* 12 Jnli 1887 zu «nterbreiten Nach denIdkrtreiben will, »nß d,e« der Behörde enzcige».!gegen die Naturbutter Partei für die erstere ergriff.»!«elche eine Gesellschaft mit beschränkter Haftpflicht «eußerungen der »unde«reai-rungen ist nunmebr einl^Lu^hM* Verkcm»rän«elhatte, jetzt aber, angesichts der lediglich gegen btnpa dem Zwecke de» Erwerbes der Muhle gebildet
Eesetzeutaurf auSgearbeitet worden wit de« sich aucb t^ A Mab ^to6?w Fabrikate zm Iunlauteren Wettbewerb der ersteren geüchteten Tendenz!haben. Die Gesellschafter wollen ihren Rcgzen nicht ? beJä&TtafliSfei«r«ÖÄ *ef<täf“ae?»itb .1" kw?" ±K0' .8n“eTe$ «-E ntwurfs, gegen ihn nicht offen Stellung »r selbst vermahlen, sondern euch auf drei ne»
.,r wir^^ich. vorausschck-u wollen^ begweckt legeuseit zu bieten, bestimmt der Entwu f, daß in Helten desselben herummäk lt. Nützen wird es srei- * (Mittellandkanal.) Dk «enfeieuz zur fabii?atisn soxd1!-l er fnß^hfflShii« f- toXb“9vent' anf If$ °uch nicht«; die Verstärkung der Schutzwehren Borberathung des Mittellandkonal« erörterte ^heute
L“f kb 9 mXJ°ber verpackt wird, die Herstellung, Auf.«gegen den nnlantereu Wettbewerb der Margarine ist!i» sehr lebhafter Debatte die wirthschaftliche Be- LLlu bL« Unter der^nre-llstä' di^im I v-Ä»"?«"^ Verpackung von Margarine und dergl. für die nächste ReichktagS-Sesston mit Sicherheit zu deutuug des Kanals. Die Baukosten werden enf
LnLr ißl erwarten 220 Millionen Mark veranschlagt, wovon der Staat
b(511 Der Entvmf des Gesetze, bleibt nun freilich,!Prozent überneh— »iS Dagegen sollen die «d^rwar^gerade die^Mttlern"und^ nutern^ Scktcht»» !^ die „Post" ausführt, in «ancheu Punkten hinter! DeutilSeK iffeirfi interesfirten Provinzen sür 37 Prozent die ZinS»
de« Seite«6xu Sx ^^dbew 608 6ettex ktI wirthschaftlich-n Ver.inigung i« ^eUlfcyev Retch. garantie übernehmen, indem fie diesen «rtheil anf
blliae Soei!efett aeÜo«m7» ^rd x" fn.&hL »*a ^te“ Reichstage gemachten Vorschlägen zurück, eS * N-rtt«, 19. Nov. (Tagesbericht.) Unser die Kreise, Gemeinden und sonstigen Verbände ver» nm6be^stchtstrt^ d^«U^der'Naturbntter^«aff»»bakI?^rk°- Verbot, «unstbutter nud Kunst. Ka ser arbeitete henke ün Neuen Palai, mit dem theileu. Die Konferenz wurde heute geschloffen. !om^«m1e9' Fälschung ! "SS fW JT färbe“ Hsb bie daß Bäcker Chef de, MilitärkabinetS, eupfing den Gesandten in * (Der Verein zur Förderung beS
Sekt Xn ba8 b fiXxbe «efefe bKr«tf*X u.d Konditoren W-»N fie derartigeKunfiprodukte ver» Mexiko v. Winckler und nah« hierauf militärische De«tschthu«S in den Ge«arkeu) fordert in »on Butter mit Margari^^dn andern ? t8 bttt* «»schlag an ihren Back- und Meldungen entgegen. MtttagS betheiligte fich der fine« Rundschreiben an die Ortsgruppe« auf, sich
zu« Zwecke des Saud ls m t diesen Iy£1/aafitäame» 6n3ei8£n müssen. Auch geht der Monarch an der Parforcejagd im Grünewald und,in den vier Abth.ilungen: Werbung, Hebung der
aber S des Verbots1 aeJb t «Liegende Gesetzentwurf in Bezug au'di-räum» begab sich sodann nach Berlin, wo er beim össer. Osima len und Auskunft-» und VcrmittelungSstellen
Mengen Naturbutter und Mara.rine eemisckt6 »^ «bsonderung der Margarine von der Natur» reichischeu Botschafter speiste und später die Vorstellung lebhaft an den Arbeiten des Vereins zu betheiligen. zwa:^tato sSaattaXÄ S ?°ft^ter.« Verkehr nicht so weit, wie jene organischen i« Schauspielhouse besuchte. Nach derselben erfolgte Der Verein hat jetzt rund 100 Ortsgruppen mtt
U bd ben ^.nd er in den Strafbestimmungen dtt Rückkehr «ach de« Neuen Palai,. - Sein 50 20000 Mitgliedern, während in vielen Städten neue
Produkt dann I ä iHSfeJ ’ b weiter geht. 3m Uebrigm aber enthält der Entwurf, jähriges Dienstjabtläum feiert am 26. November der Grnppe« gesichert find. Nach kau« neunmouatlicher Um X Lw h«« k |“ie OUI Obige« ersichtlich, eine Reih- von Be. Dirigent der König!. Direktio« für die Verwaltung Wirksamkeit kann er u. A. al, Erfolge ausweisen:
' Tw Wanipulatronen.denen da» Pnblikam I stirnmungen, welche, zum Theil in Uebereiustimmung! d-r direkten Steuern in Berlin, Wirkl. Geh. Ob er»! die Gründung bet Lsndbank mit 5 Mill. Mk. Grund- :SnJrSr ff^^«st-ht, vorzub-ugen, be mit jenen Vorschlägen aus d-rMitte der wirthschaft sinanzrath Pfahl, welcher zugleich Vorsitzender kapital und de« Zwecke, größeren lärdlichen Bcfitz , droht der Entwurf Diejenigen, die Butter oder Butter» I liche« Bereinigung, die Produktion und den Vertrieb! dir Lerufungskommisfio« ist, , anzukaufen und o« demsche Bauer« in For« vo«
e»b£t» ^^^8» 8um|box Naturbutter vor unlautere« Wettbewerb besser! ♦ (Bürgerliche, Gesetzbuch) Die »,,!9tt»ti«9Ütein au»zutheileu; die «och im Zuge be» mrkaufen ÄS"91? 018 v rathung des 'bürgerliche. Gesetzbuchs Errichtung einer Sewerbebark mit dem Zwecke,
smil «eldstkas« ä w Knn'k^I0e, »„^?beltEe8 st? darum, der Margartne mationeu bet .Kreuzzeitung" zufolge, irn Schoße dkS die in be« Ostmarken in erschreckmbem Rückgänge ^i>u 1500 ^01!. $ie 3«»ibei»Ineb de« Kunstspeis-fett be« natürlichen Markt zu!BundesratheS voraussichtlich sehr6 glatt verlaus.-!iestnd:icheu Handwerker, und ErwerbSkände, die bT mi;eoob ^f?r6S? dieser Surrogate für Natur» Bedenken grundsätzliche?Natur werd?» vielleicht «m deutsche Geschäftswelt i« den bedrohten Landestheilen
'ZeStnift bi» Mo«-te! 8k,-b^00^ k? ^?er hedituen will oder muß wird an demB-zug- von den mecklenburgischen Regierunge« etwott” iU stützen und zu kräftigen; die Unterstützung be- BeHmmuiaen ?«,f SmtSa 6 if.,?' ® fo ^i»d-rt, wir die Produktion von welche von der Thatsache auSgehe», daß der g?ge«. drängter deutscher Handwerker und Gewerbetreibender
öestimmungen de, Entwurfs über Herstellung, l Margarine. Aber, «er Naturbutter kaufen w ll, soll! »artige Zustand des büra-rlite» j.lw|in den gemischtsprachigen Bezirke», durch Abnahme
Margarinekäse!davor geschützt werden, daß er nicht mit KunstbutterIbeiden Großherzogthümern den Wnnsch nach einer!11,6 Unterbringung ihrer Maaren, dmch Zuweisung L'LV'LLL 2 «7 1-d. D-' Im Stimffe g.,W Si - "»dich.», im. Sei«”?«.“. »?
; ^«uurbutter verlangt, er auch solche«dlS «onsumente», wie be, Produzenten von Natur» wird der Entwurf anker van b.N MOattVn», durch Krrditvermittelung.
der Entwurf, daß au den! butter, sowie eudlich im Interesse der öffentlichen! BuudeSratheS, dem Vernehmen nach auch von Mit I *(H--rundMarine.) Nachdem der Kaiser dem Lerkaufistellen, in denen Margarine und die ander« Moral. glkde n ber fl0«mifRnn «ShSf «SS, L Leib-Husarem-sim-r-t eine erste Garnitur pelzbesetzter
--- I, I oet »0«U"IN0U bertheidigt werden. I DolmanS geschenkt hat, soll vom Prinzen Friedrich Leopold