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--------- . * (Bürgerliches Gesetzbuch.) Au» der «do» Abstand genommen, die für u»S wegex ihrer I Mittwochfitznng der Kommisston für daS bürgerliche -dffendex Beurtheiluxg deutscher Verhältnisse hoch I Gesetzbuch und über die Anwesenheit bei Kaisers Mreffante» Briefe wörtlich wiederzugeben. Dal wird noch Folgendes mitgetheilt: Der Kaiser hatte «selbe» für Deutschland und un» Deutsche so viel! seine Ankunft hinauSschieben lassen, weil inzwischen

7 enthalte», hätte» wir können in den leingegangene wichtige Depeschen aus dem AuSla»de

Len u t « kommen, für unser deutscher Wese», Wisse»! erledigt werden mußten. Nachdem er in die Kommission - gS**eM ** gleicher Weise Reklame zu machen, f eingetreten war, folgte er de» Berha»dlu»ge» mi

unerhörter Weise gedemüthizt worben zu feind .Noch find wir lange nicht so weit, meine liebe riesengroß m »hier Seele stand. »verehrte Frau, noch kann das Uebel im Keime er-

Die Eltern sahen wohl, wie ihr Liebling litt! stickt werden! Dazu gehört aber vor allen Dingen, und mit stch rang auch dm Geschwister» blieb | daß Sie da« Fräulein vermögen, stch auszusprechen, e» kein Geheimniß aber es war ausgemachte Ile öfter Sie dann über das redet, was ihr Sache, da» Niemand de» Doktors Namen vor dem! Herz und Denken bewegt, desto mehr weicht armen Kinde nennen sollte, dessen Kummer man I die Gefahr, und dann, wie gesagt, Zerstreuung I Da» doch noch nicht zur Hälfte kannte: Grethe hatte ja list der einzige Rath, den ich Ihnen geben kann." Lerren Rath Stenson hatte den langjährigm Berather

7, unb stader Familie bis vor die Haurthür geleitet es er ShS?biSbMi recht öde aus im Garten, Georginen und

Doktoren ^verMmn xTl ?eim|äRern waren lange verwelkt und da» Laub auf

JJfth ÄJÄ «Hltat sein Bäumen und Sttäuchern zeigte jene eigmthümliche ME'^ f°^ken fie Alle: Grethe l Farbe, die trotz ihrer leuchtenden Nüancen un» ben eitern K «* «*>l

und der im Grunde genommen doch übereilt! stch dann die beiden Herren die Hand zum gewesen. | Abschied drückten, fragte Stenson noch einmalst

Darüber verging die Zett immer bleicher!l*nb ®ie glauben wirklich, daß dar Uebel erst im wurden de» Mädchen» Wangen, immer matter blickten I Keimen begriffen ist? Allmächtiger, der Gedanke, die Augen. Imein Kind geistig tobt zu wissenein Schauer

Die Räthin begann schon mtt Angst daran iu|Üef durch seinen Körper und die innere Angst und denken, daß stch au« dem seelischen Leid auch ein!0,1161 drängte heiße Tropfen in seine Augen, körperlicher entwickeln könnte dazu schüttelte der! Der alte Praktikus aber verstand ihn zu de­alte Hausarzt aber ernsthaft den Kopf: .Nein «ruhigen. Nur aussprechen müsse sich die Kleine!

nein nur Zerstreuung brauche die KleineIdar könne er nicht genug betonen, denn wortlos ge-

nur Zerstreuung Fräulein Margarethe hat stch I tragens« Weh erstickt.

ÄÄ ^danken, ich Miß ja unb sie sprach sich au«, bie Räthin hatte e»

a* ^n'£ n d« Kopf gesetzt durch neue I vermocht, die festgeschlossenen Lippen zu lösen, und

danken'ru fnnft "Ersuchen, sich diesem Ge« I nun kniete da« junge liebliche Mädchen e« war

ÄVffi lonst - der alte Herr zuckte kirchenstill im Hause - der Vater und die Ge.

Sen körperliche» schwister hatten es verlassen vor der Räthin

a&et ** ^dt auch noch I und während Thräne auf Thräne über die bleichen

etwa» Schrecklichere» - Wangen rollte, vnrieth sie, wovon die Mutter noch

Ein leiser Sch« «trang sich den Lippen der keine Ahnung hatte erzählle da» erlauschte Mutter > .treffinnig, stammelte ste dann. I Gespräch von der Schmach, die ihr widerfahren.

dem lebhaftesten Interesse. Nach Beexbigung der Iber Schweine die Anzeigkpflicht im Sinne des 8 9 des Berathungen fetzte man stch znr Tafel. Der Kaiser lerwäh teu Gesetze» eingeführt.

hatte zwischen dem Reichskanzler »nd de« Staats- * (Liebk»eckt verurtbeiltl Der koaial. lebbafte^Stim«^^Vs demokratische Abgeordnete Lieble echt ist ix öffent-

Lnrhen 1 Verhandlung vor der Strafkammer de» Land'

Sa halbe etttJhl ?etC*n bM ?ber gerichts zu Breslau wegex Majestät!beleidigung, durch

be« P mk,* b,e Begrüßungsrede des Breslauer foiialbemofcflti«

ffeifiiae^ sra ?asf !8t bi5|W« Parteitages begangen zu vier Monaten Gefäxgniß

verurtheilt worden. Liebknecht erklärte sich für »».

Änffe f4fc i±b ,H £ RechtS-nwalt Freudenthal.

? ? I ®etIf beantragte die Freisprechung. Der Staats-

in' toL» ÄtÄl W' ,W(lIt ha"e 1 Jahr «efängniß, «berkeuiung de»

K J_L Pti dlbeudstunde verabschiedete sich der | Reichstagsmandats und sofortige Verhaftung bcantiagt.

m ;««n » Der Gerichtshof hat auf Verlust de» Mandates nicht leiHattta erkannt In der sozialdemokratischen Presse wird e»

SSSrittA. KÄb Ä »iJ I ßät geben, daß der Siebenzigjährige

KarlK««Gefängnis wandern muß; aber .Recht muß m^"r-I»echt bleiben"; er ist alt und erfahren genug, um 60« 21senS« »tt h,r n Tragweite seiner Schritte und Worte zu bemessen,

M«nar»«n jtt <snb !?«. Urschrift. ,@n[feiee Handlungsweise war eine direkte Provokatio», »niberbie ft'm rfi{ ble et *$ iebem unbefangenen Urtheil eine ge-

wurde die Thatsache verspottet, daß der Prinz bon|IC*fe gtrafe emhfaia«* hat Waler und die Kaiserin Friedrich zu eiuemEssenl . ^rafe empMgen hat. _ bei Rothschild erschiene« waren und nachher im I * i* V, L$ q8'L M,r

Garte» des Freiherr» einen Bau« gepflanzt hatte». I ßnubtagSersatzwahl in dem 9. Wahlbezirke de» Re- Der Staatsanwalt erklärte, es sei uuzwrifelhaft, daß IS wurde nach amtlicher Fest-

trotz der monarchische» Sefinnuug des Blattes bie &Sba^Jebe«* S rSäS 329 Person der Kaiserin Friedrich gettoffen werde» sollte. I abgegebenen Stimmen wtedergewahlt.

Er mache darauf aufmerksa«, daß die Majestät»-!^ * (Der BundeSrath) hat in seiner heutigen beleidignngen in letzter Zeit in erschreckender Weisel Atzung den Entwurf eines Gesetze» über die Er- an Zahl und Deutlichkeit zugenommeu hätte». Vorl^tung von Handwerkskammern «nd den Eutwnrf gar nicht langer Zeit sei e» noch fast undenkbar I ^2 Gesetze» über Arnderungen «nd Ergäuzunge» de» gewesen, Handlungen de» Kaiser» in solcher Weise I Gericht! Verfassung» gesetze» und der Etrasprozeßordnnng zu kritifire», wie e» jetzt «amentlich durch sozial |be* zuständigen Ausschüssen überwiese». Der Ent- demokratische Blätter geschehe, und gegen Mitglieder I Wnrf bel ®tat8 über den Reichsinvalidenfonds zum des Königliches Hauses solche Seitenhiebe auSzutheilen I Reichshaushalts. Etat sür 1896/97, sowie die Ausschuß- wie es der Artikel thue. Er beantrage sechs Monate Berichte über Entwürfe von Etat» zum ReichrhaushaltS- Gefäxgniß. Der Gerichtshof nahm eine Beleidigung I ®tat fr 1896/97, und zwar: de» Reichsschotzamte» der Kaiserin Friedrich an und vermtheilte den An |anb be8 Reichsamtes de» Inner« wurden genehmigt, geklagte« zu zwei Monate« Festungshaft. Auch! * (Militäretat.) Im preußischen Militärctat wurde auf Unbrauchbarmachung der vorhandene» I für 1896/97 sind angesetzt: 571387 943 Mk. fort- Exemplare, Platte» und Formen erkannt. I dauernde Ausgabe« (gegen das laufende Jahr mehr

* (Viehseuchen.) Laut Bekanntmachung vorn!3 737316 Mk.); 34490457 Mk. einmalige Sn»- 12. d. M. bestimmt der Reichskanzler auf GrundIgaben im ordentlichen Etat (mehr 3 615794 Mk.); de» § 10 Absatz 2 des Gesetze», betreffend die Ab- 10 753 633 Mk. (weniger 14426124) einmalige wehr und Unterdrückung der Viehsenchen vom 23. Juni I Ausgaben i« außerordentlichen Etat.

1880/1. Mai 1894: Für die Königlich preußischen! * (Jesuit enge setz.) Der Bundesrath hat Provinzen Schleswig Holstein, Hannover, Westfalen, »noch immer keinen Beschluß über das vom Reichstage Hessen-Nassau und die Rheinprovinz wird vomIschon am 20. Februar angeuommene Gesetz betreffend 1. Dezember d. I. ab bi» auf Weitere» für die die Aufhebung de» Jesuitengesetzes gefaßt. Die Schweineseuche, die Schweinepest und den Rothlauf .N. L. E." bemerkt dazu: Die Beweggründe für da»

WScherrtliche Beilage«: Kreisblatt für die Meise Marburg «nd Kirchhai«

** »eb*!H»a «ab** Spedition?!M^E^Femspr^nNr?^«far«. Jlluürirtes So««tagsblatt♦ SvrechstMden der 8teb«ftion: b Üh/ Vorm^tt-

Sr.1!?^ Eonn- «d Äreeig« nimmt tnlgtgtn di« Sxptditlon diese» Blatt»,

Täffi r- XIX. Jahre

Sonnabend, 16 November 1895. 6

Margarethe. «Geschlecht kennzeichnet stch nur durch Flaschheit,

Original-Roman von M. Widdern. Tücke und syrenenhaste Heuchelei."

(Nachdruck verboteu.) I Der Direktor preßte die Lippen fest aufeinander, (Fortsetzung.) |u$1 nur kein Wort der Empörung über ein Urtheil

«~,9.»6ten SM Ist Hefte Wstl« unb Äf. Lte'LVL'L

Munböi bm»n«fo&t sS" .S'i1!"1''' mm l>4 mtt dem «b-rmmhtzen rSuuSn d,in»,n M S hm V ®eJ?",en "* »ab- di- »ingebenbe Siebe diese. CS 3 Ä S» ST ~ w 9!le,m L en». So ist für den Mann die Liebe mit derI t

muck seine» Dasein«, während da« Weib nur inlsjrJ?6 7 r@ie ^atte, be" ^sten

Liebe lebt unb die Liebe da« » und da» Z dm Mann, der ste so grenzenlo« belerdigt » Lebens ist. ".hatte, so tief, wie nur ein Mädchenherz beleidigt

. . , z , I werden kann zu vergessen. Sie redete stch auch

Was Wunder also, daß auch Johanne» Herder lein, ihm wirklich zu zürnen, weil sie wünschte, ihm en Weg ging. Ruhig, ernst und kühl war seine! zürnen zu können. Ja, sie wollte ihn Haffen, und vorher und ruhig, ernst und kühl kam er auch glaubte auch, diese» häßliche Gefühl zur Genüge all seinen Verpflichtungen nach, erschien er im zu kultiviren. Dabei beschäftigten ihre Gedanken kehr mit Kollegen und Schülern. Isich unausgesetzt mtt ihm: Wenn ihr Kopf sich

. Nur einmal war etwa» wie leidenschaftliche @tJna^le.,ru!eI,08 dem weichen Pfühl umherwarf, ----- «ng über ihn gekommen, «nd da» war, al« betP°Z£ die hohe, stolze Gestatt Johanne»' vor ihrem " 1 rektor ihm sagte Margarethe hatte ahnungs-16°'stigen »uge sie sah da» vornehme edle Gesicht

>» wa« er geplant, an jenem Abend seine Schwelle I"". dkn tiefen dunklen Augen, die so traurig «schrttten: Margarethe habe nicht da« @e»l, ,m Aich darauf doch wieder aufzuleuchten We davon gewußt, daß er, ihr alter braver I n glühender Begeisterung für alle« Edle und Große, ülnd, auch nur daran gedacht, sie dem Doktor I ub leidenschaftlich schluchzend fühlte sie immer eher nahe zu bringen. | wieder den ganzen wilden Schmerz dr» Entsagen-

Imüssen«; und doch stammelten ihre Lippen auch Da hatte e« verächtlich gquckt um die Lippen «jetzt noch: .Diese Schmach, diese Schmach!" ernsten Manne». .Jch dachte e« mir wohl, Wenn sie dann endlich einschlief, so verfolgte wird ein Weib darüber fühlen, daß e« mit den! sie auch noch im Traum sein Bild. Und erwachte Pfindungen eine« Manne« Fangball gespielt - sie am Morgen, dann dachte sie wieder zuerst seiner eigener Hand die Berechtigung zerstören, stch - kurz und gut, noch nie war ein Mädchenherz keinem gegebenen R«be zu rühmen. O, Herr seinen Empfindungen treuer geblieben, wie da« ihre rektor, sie habm alle kein Herz, und da« ganze! trotzdem da« Bewußtsein, von dem Geliebten in

Ein «fifrpttffffipÄ llrffiptf Imic biei von »«deren Nation-n fortwährend mtt der

, Uj lcmslnes urteil. g ößten Rücksichtslosigkeit geschieht. Da» hat Deutsch Die sudamerikanische Republik Chile, die in de«!land, die gewaltigste Macht der Welt (In nacion ktzte» Jahre» wieder viel schwere Kämpfe, solche mit | mas poderosa del mundo), nicht nöthig." Das ter Schwesterrepnblik Peru und i« Inner», durch. .Letztere möchten wir für da» Ausland allerdings be- pwacht hat, nimmt gegenwärttg nnstre Aufmerksam- zweifeln. Im dortigen heißen Konkarrenzkampfe to mehr m Anspruch. Wir meinen dabei nicht bie | dürfe, die Deutschen das heimathliche Licht nicht tzandelrverttag,Verhältnisse, sondern die Thatsache, nnter de« Scheffel stelle«.

taß eine stattliche Zahl junger deutscher Osfiziere mit !___

illerhöchster Erlaubniß als Instrukteure mb »ilbxer ============================ kr chilenischen Armee nach dort gegangen ist. Der> Deutsches Reich.

»riser selbst hat ja diesen Männern seine Wünsche I - m

«d Mahrungen mit auf den Weg gegeben. Be-L »«««, 14 Nov. (Tagesbericht.) Unser bamt ist ja avch, daß ei» ehemaliger deutscher Offizier I Kaiser empfing heute früh auf der Wildparkstatiou der in Chile bie höchste militärische Würde erreicht b" Eiioßfürsten Wladimir von Rußland hat, diese Anleihe bet der deutsche» Wehrkraft ver. ^«4 herzlichster Begrüßung fuhr bei Met, welcher «laßt hat. Da, in der Berufung deutscher In-1 russische Uniform angelegt hatte, während der «roß- strokttonSoffiziere ausgesprochene Urtheil wird überlast die Uniform seines thüringischen Husarenregi ach vollinhaltlich von jenen chilenische» Offiziere» ""*** trug, mit seinem Gaste nach dem Neue» bestätigt, welche zu ihrer Ausbildung einige Zeit inIIalaiS. Hier hatte eine Shrenkompagnte deS Lehr- »er preußischen Armee gedient haben. So veröffent- Jnfanterie-Bataillon» Aufstellung genommen; die lichte die in Valparaiso erscheinende Zeitung .Union* I fo^te die russische Nattonalhymne. Der »a Aufsatz ei,e» der nach Deutschland kommandirteu ^Ech li.ß dem Großfürsten verschiedene mili- chilenischen Offiziere, der einem in Hannover stehenden I^^che AurrüsturgSgegenstände zeige», woranf der Zafanlerie Regiment zngetheilt ist. Dieser beschreibt Vorbeimarsch der Ehrenkompagnie stattfand. 3m pradezu mit Begeisterung daS deutsche Mtlitärwese, I Schlosse begrüßte die Kaiserin mtt ihre« Kindern de» ad die Aufnahme, welche er bet de» deutsche» I^^n Gast. Vormittag» hörte Se. Majestät den stmeradtn gesunde« habe. Er träumt immer noch | S8ottr«9 de» Chefs des MilitärkabiuetS. A« der io« dem unbeschreiblich großartige» militärische« 15CafeI »°h«en Großfürst Wladimir und Prinz Hein Schauspiel der großen Parade auf dem TempelhoferF* öon Preußen, der kurz znvor «rgekomme« war, Briet, gtäe. Vor Allem aber ist er ganz begeistert vom I Später begab sich der Kaiser mit seine» iratureu i-iser. Wetter beschreibt er die musterhafte £DtbJ®äScx 8r 3aflb "°ch Setzlinge«. Am König- lag, die im Dienst herrscht, die gesunde Lage der | *°fe wurde heute der Geburtstag Sr Königs 1-serne» «sw. Und er fordert am Schluß seinerde» Prinzen Friedrich Leopold ge- beide« Briefe seine Freunde auf, die «ach 6biIeMetet' Dem scheidenden Kommandeur de» Leib- bmmeübe« beutschen Offiziere als etwa» ganz Be-IHusareuregimeLt» in Potkbam, von Moßner, hat sudereS aufzusehme« (como cosa propria), da ste |ber Kaiser eine« in Silber gefertigte«, stark ver- eile ausgesucht tüchtige Soldate» seien und de« beste» I ^oldete« Trinkbecher in Gestalt einer Husarenpelz- - dutschm Familie» »»gehörte«. Doch wir wolle» ."«ehrt. - Die Ansiedelu»gskom«is- l,"7 Sier nicht wiedergebe», was bei uus allgemei« 6e Mio1 ix ^°ftM i° einer zweitägige« Sitzung zu- d»t ist. Werthvoll dünkt uns aber, daß das s«mme»getreie«. Hier,» find aus Berliu mehrere (22v tzeutfchthum i» Chile durch diese günstige» Urtheile I Ministerialräthe und -»» Danzig der Oberpräfident rer, wsentlich gehobe» worden ist, ei* deutsches Blatt in P* Boßler eingetroffe».

»alparaiso sagt mtt Stolz: .Wir habe» mit Absicht hiesiger*" ",n -1

ienste«.

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Acht kpäck n Be­fliss

Dein, '»d,. mtuabuik ae Glas, (3567

ner. ieteieü^ ibette», Heiner: werben

meiner . 28 chnung