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Wöchentliche Beilagen; Knisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

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lut «rd Berla«; Zrh. Laz. Koch, UniverfirätS-Buchdruckerei in Marburg» 4efctäi»a Wb Sxpeditiori: Markt 21, Fernsprecher Nr. 65.

berufe», dar gegenwärtigebürgerlich-demokratische Zeitalt.r' zu ersetzen. Die Geschichte, die große Lehrmeisterin für Vergangenheit und Zukunft und die sicherste Grundlage für jede ftaetS- und Volks- »ilthschaftliche Kesntsiß. spricht ein anderes, tieferes Wort, als jene sozialistisches Theoretiker.

Vor einige» Woche» ist ei»e Rostocker Dokror- Dissertatio» erschiene», die obj-ktiv, in rein wissen­schaftlicher Form gehalte«, von Bedeutung 'für de» Werth und die Beurtheilung gangbarer moderner, politischer und sozialer Ideen und Zeitströmungen zu sei» scheint. Oh»e daß eS der Verfasser gewollt hat ob ohne mit einem Wort auf Tagesereignisse an- zuspiele», erbringt die de» gewöhnlichen Umfang

n Dr. Oskar Martens erhalten wir zum erster al auf streng wissenschaftlicher Grundlage eine chöpfeude Schilderung eines Staatswesens ameiita« scher Indianer vor fünfhundert Jahre», das als streng staats-sozialistisches bezeichnet werde« muß.

ar Werk betitelt sich: Die geschichtliche rundlage und die Hauptzüge i» de» olittsche« und soziale» Zuständen des »kareichS Tahuantinsuyu auf dem Sd,merikanische»Hochla«de. (Berlin, Emil

isaud, 1895.) Dem Verfasser hat, so wird in Vorrede ansgeführt, ei» zehnjähriger Aufenthalt de» Staaten des ehemals spanischen Südamerika

festgesetzte» staatliche» Ordnung war nrtürltch ein ungeheuerlicher Beamtenapparat noch wendig, der von sei arbeitende» Bevölkerrng mit ernährt werde« mußte. Unter ei«em Vollstheil von tausend Fami lies, die wieder in aufsteigenden Gruppe« von zehn, fünfzig und hundert Familien eingegliedert waren, funkiionirten nicht weniger als 113 stufenweise ein­ander übergeordnete Beamte. Fortwährend durch reiste» außerordentliche Controlbeamte das Reich unb landen überall zu strafe». Jede Beleidigun; der Regierung und der Beamte» wurde auf das Strengste geahr det. Folter und Tobel strafe konnte» nicht eitlb.hr: werden. Nur so war eS möglich, die staats- sozialistische Organisation durchzuführe». Der Ein zelne galt nichts und mußte jeder selbstständige» Willensregnug estsage» lernen, die R,glementi:ullg galt Alles.

Viel anders würde es wahrscheinlich auch in de» Zuk««ftsstaat unserer Sozialdemokraten nicht ans sehkn. Jedenfalls aber zeigt »nS da» Werk vo» Martens einmal, daß der Staatssozialismus nichts Neues und kein Fortschritt ist, daß er sich vielmehr auf einer ganz primitive» Kulturstufe, die «och kein Eise», keine feineren Werkzeuge, kein Nähzeug und keine Maschine kannte, ausgebildet vorfand, zum ander«, daß zur Aufrechterhaltung der i«neren Ord­nung in einem solchen Staate dieser selbst brach bei dem ersten Anp.all der spanischen Corquistadores zusammen ei» solches Maß vo« Opfer» a» Selbstständigkeit usd Menschenwürde gehört, wie eS wohl ei» südamerikanischer Indianer, nicht aber der moderne Mensch jemals bri»ge» könnte.

Brief mit einer leidenschaftlichen Gebärde auf den Küchentisch.

Noch einmal und tausendmal Sie haben recht, man muß seine Nase nie in Heirathrgeschichren stecken,' sagte er mit bebender Stimme.Nun hab ich esl Ach, mein armes, armes Grethchen. wie wirst Du es nur aufnehmen!' Er fuhr sich mit beiden Händen an den alten, ehrwürdigen Kopf. Und denken zu müssen,' setzte er dann hinzu, daß ich, ich allein an dieser unerhörten Demüthigung die Schuld trage. Ich, der ich doch dem herzigen, kleinen Machen jeden Stein au« dem Wege räumen möchte! Sagen Sie selbst, ist dar nicht zum Verrücktwerden?-

Aber, liebster, bester Pahow, ich weiß noch gar nicht, war in dem Brief da steht wenn ich auch ahne, Doktor Herder'

Er lachte zornig aufbenachrichtigt mich kurz und bündig,' beendete er dann den von der alten Dame begonnen Satz,daß er jetzt auf die Hand de» Fräulein Stenson verzichte.'

Und nun antworten Sie mir, Ursula, ist Ihnen je im Leben auch nur Achnliche» vorge­kommen ? Giebt er für ein feinfühlendes Mädchen von so viel Geistes- und Herzensbildung etwas Fürchterlicheres, al« zurückgewiesen so zurück, gewiesen zu werden?'

Der alte Herr war derart aufgeregt, derart im Zorn, daß Frau Ursula wirklich um ihn bangte. Bei seiner schwächlichen Körperkonstitution sollte er sich nach der Mahnung seines Hausarztes vor jeder außergewöhnlichen Erregung in Acht nehmen und nun sah sie ihn in einem Zustande so hoch­gradiger Erregung, daß sie wirklich da» Aeußerste befürchten konnte.

Aber Vetter, lieber guter Vetter,' bat sie deß-

l. Was!1 der Zubrh»

Margarethe.

Original-Roman von M. Widder».

(Nachdruck verboten.)

(soryetzuug.)

serleit-1 LinfM tenantde

das Interesse an der Geschichte jener Länder geweckt, uud seine Darstellung verräth eher Liebe al« Vor- emg-nommenhrit für eine alte, in Trümmcr ge gsngene Knlturwelt. Nachdem die erste Hälfte des Buches den geschichtlichen Verlauf bei Reiche» der 3»!s8 auf de« Hochlande von Peru vo» etwa 1250 b!« 1532 behandelt hat, bietet uns die zweite Hälfte desselben in einem Querschnitt die Hauptzüge in den politischen und sozialen Zuständen de« J-rksreicheZ, wie sie zu einer bestimmte» Zeit bestände«. Dieser Theil ist eS, der das Interesse auch nicht gelehrter Kreise, insbesondere dal unserer Politiker be anspruchen kann.

Der Staat der Inka», der zeitweise eine Aul dehnuug hatte, welche die der deutsche« Reiches wesentlich überschritt, war ei» Staat mit anSschließ licher Ackerbaukultur, mit völliger Aufhebung bei Privateigenthuws an Grund und Bode». Von dem gesummte» nutzbare« Sinke war ei» Drittel dem Volke zur Gewi«nu»g des unmittelbare» Lebens­unterhaltes zugewiese» und zwar so, daß ei« be­stimmte» Maß guten MaiSlandes auf de« Kopf kam, ei« Drittel war für die Bedürfnisse des Jrka, der monarchische» Spitze des Staates, dal letzte Drittel für dir Bedürfnisse des Kultus uud der Regierung bestimmt. Wuchs die Bevölkerung, so wurde bei der erste» beste» Gelegenheit eine neue Proviuz erobert und das Land weiter aufgethe'lt. Dal Saatgut wurde vo» der Regierung ^gewiesen, die in Nothjahre» deu völligen Unterhalt der Veröl keruug übernahm. Arbeitlpfltchtig für alle drei Drittel des Staatsgebiete! waren alle Männer vorn 25. bi» 50. Lebensjahre mit ihre« Franc». Geld ober ein anderes Tauschmittel gab t8 nicht. Fast Jeder mußte auch fei» eigener Handwerker fei». Die Bewachung u»d polizeiliche Controle der Bevölkerung ging bis i»'s Einzelne. Eine Reise durste ein Staats­angehöriger nur auf Königlichen Befehl machen. Die ganze Bevölkerung war fest an die Scholle gefesselt. Ti; Verhinderung der Freizügigkeit ging so weit, daß kein Staatsbewohner in ei»e andere Gemeinde hineinheirathe» durste, weil dadurch die Vertheilung de» Laude! gestö.t worden wäre. Die Indianer waren an eine bestimmte kleide:ordnung gebunden und mußten bei offene» Thüren ihre Mahlzeiten ein­nehmen, um den überwachende« Beamte« eine« stete» Ei»blick in ihr häusliche! Leben zu ermögliche». Selbst Ki»der wurden, wenn fie unartig wäre», öffentlich und von Rechtswege» bestraft, zugleich aber auch der Vater. Zur Auftechthaltnng eher derartig bis i« die kleinsteu Einzelheiten des täglichen Lebens

betroffen vor sich nieder.Freilich! freilich,' so «urmelte er vor sich hin,er kam zu keiner Ant-

halb und die Augen wurden ihr naß vor Herzens­angst.Denken Sie doch an die Worte be» Herrn Sanitäterathe«!' Und al» er ihr nur mit einer zornigen Handbewegung antwortete, setzte ste noch hinzu:Und dann, er bleibt ja immer auch zu ber ücksichtigen, Grethe wie» ihn doch zuerst ab und'

Aber was reden Sie nur für alberne Dinge in den Tag hinein, Ursula,' unterbrach der alte Herr fie da zum ersten Mal, seit ste ihn kannte, in einem Ton, der die alte Dame kränkte und be­leidigte und sie daran erinnerte, daß auch sie nur ein Miethling in diesem Hause war. Ihr Er­schrecken, da» wehe, schmerzliche Zucken um ihre Mundwinkel sagte ihm denn auch, Mich ein Gefühl er in dieser treuen Seele wachgerufen und da Palzow nie imstande gewesen, einem Thiere Schmerzen zu bereiten, geschweige denn jemals daran gedacht hatte, seiner braven Haushälterin wehe zu thun, so empfand er sofort lebhafte Reue:

Zürnen Sie doch dem alten Poltron nicht, Liebe,' sagte er in bittendem Ton,berücksichtigen Sie doch' er unterbrach sich wieder seine Augen sahen starr nach der Thür die Seihen hier hatten in ihrem Eifer gar nicht bemerkt, daß fie fich von Neuem geöffnet, schon vor Sekunden und nun stand da, todtenbleich, mit starrm, thränenlosen Augen Margarethe-

Mein Kind mein Liebling!' Mit einem Satz war der Direstor an ihrer Seite und faßte bie Hände de» jungen Mädchen». Sie ließ es sich gefallen, erwiderte aber den warmen Druck nicht. Es war etwas über Margarethe gekommen, wa» den alten Herrn mit tödlicher Angst erfüllte sollte le plötzlich den Verstand verloren haben--?

Die hellen Schweißtropfen traten ihm auf bie Stirn.

(Fortsetzung folgt)

t, aber wie schon bemerkt, der Professor störte »i« und er blieb so lange, daß der Doktor sich schließlich vor ihm empfehlen mußte.

Er war ganz Feuer und Flamme; in menschen. Möglichster Erregung rannte er in der Küche umher, bie langen Schöße feine» grauen Schlafrocke» flogen Al die kleine Gestatt er sah aus wie eine

zu dem Gesetzbuch Sm Donnustag geteuft ber Kaiser einer Ei«labnng bes Staatssekretärs bei Reichsjnstizamts N eberding zur Tafel zu entspreche». Der .ReichSanzeiger' theilt jetzt amtli* bie Ver- leihimg be! Rothen Ablersrde«! irfter Klaffe mit Eichenlaub a» bt» General z. D. v. Derenthall in Weimar mit. Der Lsndrath v. Roell bementirt dss Gerücht, daß er zum Chef- Redakteur berKreuz-Ztg.' a« Freiherr» von Ham»e'.stei»'S Stickt is Aussichtgenowrne» sei. ÄuS Witten wird berichtet: I» G.isteSumnachtuug machte ber frühere Abgeordnete v. Bocknm Dolff! in Sassenborf eine» Selbstmordversuch. Sei» Zustand ist hoffnungslos. I» Deutsch - Ostasrika plötzlich gestorben ist ber Offizier ber Schutztruppe Bernhard Li eck. Derselbe war vor nahezu drei Jahre» i» die Truppe eiagetrete» und hatte einige Fieberonfälle glücklich ü ber staube», sollte auch demnächst zum erst­maligen Urlaub i» die Heimat h zmückkehreu.

* (Bismarck.) I« derB. B.-Ztg.' lese» wir: Vo» mancher Seite wirb darauf aufmerksam gemacht, daß Fürst Bismarck in ber letzte» Zeit auffällig still geworben und mit fehler Ansicht über bie politische Lage zurückhalte. Wie ms vo» ver­trauens weither Ssite m'tgetheilt wird, lebt der Fürst gegenwärtig seine» großen Erinnerungen, und jede t» de» letzten Wochen abgehalieue militärische Jubel­feier habe auch i» seine« Herzen nachgcklungex und da! Bild bek Kaisers Wilhelm I.,der alte» Herrn', auf'» Nene bewegend vor seine Seele gestellt.

* (Konferenz.) Aus der am Sonnabend ge­schlossenen Konferenz über die Revision be! Alters- und JnvaliditätSgesitze» unb die Begutachtung ber Frage »ach Verschmelzung ber Arbetterverficherungl- gesetzgebmg weiß eh Berichterstatter noch zu «eiben, daß die Konferenz die bereits bestehende Kluft zwischen dem Staatsminister v. Boetticher und be« Präsidenten de! Reichsversichernngsamtes Bo.-diker roch mehr ver­tieft und erweitert hat. Namentlich am letzten Tage bei ber Debatte über bie Boediker'schen Pläne sind Vertreter ber preußische» Etaatsregiermg gegen da! Verschmelzungsprojekt anfgetretex, wobei es zu weit- gehenbe» sachliche» Mehunglverschiebexhette» gekommen ist. Wie weiter verlautet, hat fich der Kaiser über bie beiberfeitige» Meinungsverschiedenheiten Vortrag halte« lasse« unb im Verfolg desselben die Sitzung!- Protokolle zur Eirstchtnahme verlangt.

* (Errichtung von Haubwerkerkammer».) Der Bukbesroth wird fich i-r einer feiner nächste» Sitzungen mit dem Anträge der preußische» Regierung auf Einrichtung von Handwerkerkammern im deutsche»

Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Sprechenden der Äebeftien: 10 $11 Uhr Vo^mitt««?.

Deutsches Reich.

* Berlin, 12 Nov. (Tagesbericht.) Heute Vormittag hörte Se. Majestät der Kaiser be» Vortrag bei Chefs deZ Milttärkabiuets und empfing den Präfidepteu des Evangelischen Oberkirchenraihs Barkhanse», sowie den neue« chilenische« Gesandt-» behufs Ueberreichmg seine! Beglaubigungsschreibens, später den auf Urlaub in Deutschland weilende» Generalkonsul für Australien Pelldram und be« Bezirksamt««»« v. Sitz. Alk dann nah« bei Monarch a« bei Parforcejagd i« Grünewald Theil. Die Kaiserjagd im Saupark bei Springe wird am 7. Dezember abgehalten. Der Kaiser wird morgen eher Sitzung ber mit ber zweiten Lesung des Entwurfs eine« bürgerlichen Gesetzbuchs be» trauten Kommission beiwohne» Die Kommisfiox beräth z. Z. ben Entwurf eines EixführmgSgesetzel

überkommt, Heirathen zu vermitteln, zuletzt auch noch solch einen alten Bücherwurm unb eingefleischten Junggesellen wie mich und' er horchte plötzlich auf:Aber da kommen ja schon feste, männliche Schritte die Treppe hinauf! Er ist e» gewiß und all meine Angst war umsonst. Wie mich da« freut, doppelt freut, nun er noch so früh kommt! Hahaha, die Ungeduld ließ ihm keine Ruhe mehr. Aber »a« klopft er denn heute an die Küchenthür?"

Weil der Er da draußen gar nicht Ihr Er ist, Palzow.'

Damtt eilte Frau Ursula auch schon an die Thür und öffnete ste. Ein Mann in blauer Leinwandbluse stand vor ihr:Hab nur einen Brief an Herrn Direktor Palzow abzugeben.' sagte er und setzte gleich darauf hinzu:Ist schon bezahlt, Madame!'

Er hatte die Thür wieder hinter fich geschloffen die alte Dame sah ganz erschrocken auf da» Briefchen in ber Hand eine Ahnung sagte ihr, von wem da» Schreiben war.

Geben Sie doch her!' rief der Direktor mit vor Aufregung bebender Stimme. Es schien, seine Gedanken trafen diesmal ganz genau mit benen Frau Ursula« zusammen.

Seife seufzend gehorchte fie ihm. Und ihre Augen ruhten theilnehmend auf dem guten alten Gesicht be« Gelehrten, al« feine nervös zuckenden Hände nun das Schreiben öffneten.

Nur eine Minute genügte, um bie wenigen Zeilen, bie es enthielt, zu überfliegen, bann aber zuckte ein Ausdruck von Zorn unb Bitterkeit über die verwitterten Züge.

Nun?' fragte Frau Ursula leise, schüchtern. Er stampfte zornig ben Boden unb warf den

Wie ein sozialistischer Staat vor 500 Jahren aussah.

D-V-K. 88 ist ehe gangbare Phrase unserer

Sozialisten und Sozialdemokratin, daß ihr Zutnvfts rdticii [flaat etwas ganz Neues fdn, eh es nxeLbiichm Fort- Ts werd schritt vor ber gegenwärtige» Staats und Gesellschafts [673 ninnxg bedeuten wurde. Staate wissenschaftliche

be 29 6 ähnlicher Arbeiten weit übersteigende Schrift ans resp. i Mr längst verklungene» Zeit uub aus einer uns »g 45« ga»z fremden Welt eine» historischen Maßstab für m Bch^e Werth schätzung sozialistischer unb staatrsozialistischer sLestr-bmegen. Es ist schon fett Langem bekannt, daß (671 dne Reihe alter Volkrstämme i» genossenschaftliche« 1 . Organisationen fich Staat!- md Gesellschaftsformen rlf ^schafft» hatten, bie man mit dem hentige» Wort «ls sozialistisch bezeichne« könnte. I» der Schrift

kas.-sA Iedeimau« schließlich blieb er aber doch, ganz tenant rußer Athem freilich, vor seiner alten Verwandten Freundin stehen und nun ihre beiden Hände zlnch^<ßMtnd, sagte et mit vibrirender Stimme:Ja, ja, " 9 hätte meine Nase nicht in die ganze dumme ««schichte stecken sollen! Aber Gott weiß, es scheint 'tinahe, als wenn jeden Menschen einmal die Lust

Um Gotteswillen, beste Ursula, aber es wäre ^Richterlich, wenn Sie Recht behielten, und müßte °ie Kleine auf eine Weise demüthigen, die Und °och,' unterbrach der alle Herr sich,zuzukauen ist 8 dem Herder.'

MarSura, ifcnttt» S M. W Pfß. («kl.

»Nr Nrts R«vw in W*7. Donnerstag, 14 November 1895

.Zeitalter-! koustruirt, deren letzte da! sozialistische sei, das wir mit der Verstaatlichung der Eisenbahnen N ttffi »d anderer prioatw-rthschaftlich-r Betriebe bereit« . l dngeireten seien. Dieses sozialistische Zeitsiter bedeute leoef $ Krönung aller bisherigen Staat!formen nnb sei

»nhauii »ort, Professor Wegerecht aus M., der mich ganz 00L unvorbereitet mit seinem Besuch erfreute, trat gerade t in "fein, al« ich Herder meinen Wunsch ausgesprochen, heute Abend bei mir zu sehen, und hinzugefügt Stadt e, mein Pathchen bereue den gegebenen Korb grenze wünsche fich wieder mit ihm zu versöhnen, fie n * rbe deßhald auch erscheinen. Ich hatte so viel sagen wollen, Alle«, wa« mir Grethe anver-

Anzeigen uirnntt titigegtn b« Expedition dieses Blutte«, izwi, di, Annsn-en-Burraux von Haas,nsteiu «. Vogler in ,

Franksuck t M., Caffel, Magdeburg und Wen; Rudolf XXX. ScJÖrQ Moste in Frankfurt «. M., Berlin, München «. Köln; ®. ß. n

D«»b» «. ®b. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover- Bari«.