2C.
Erstes Blatt.
Die Adoption im bürgerlichen
»569
Iftll
irtenanM
Ttenanthril
Meichp'atz
en
n.Z.m.Tab
rb. oh. Cai
Mk.
sonstige niertiingen,
send- m. mit Cai
»bl. Ziw» 90 MI.
ratet Eing. t ZnL-M
mmer.
ab., 60 W rt Zimme:
Zimmer
L Zimmer mit Cai t sch. Aus!,
Der Fall, daß ein Ehepaar ein Kind annimmt, ist bei u»S nicht selten. Die Annahme an KindeS- statt ist namentlich für wohlwollende Personen, welche in kinderloser Ehe lebe», ein erwünschtes Mittel, diesen Mange! zu ersetze». Dadurch wird auf der die» Seite G-legerheit gebeten, insbesondere mittel lose», aber von Natur begabte» Kinder» eine Wohlthal zu erweisen und dazu beizutroge», ihre natürlichen »»lagen zum Beste» der Gesellschaft $* vollkommener Entwickelung zu bringen; auf der andern Seite wird durch die Annahme von Kindern sehr häufig ein tie empfusderer geistiges Bedürfniß der Adoptiveltern befriedigt und dar Glück ihrer Ehe befestigt. Die Segner der Adoptiv» erblicke» in dieser Einrichtung eine Lerwir u-g und Verdunkelung der Familier- rechte und eine» ungerechtfertigte» Eingriff ie die auf »lmsoerwandtschaft beruhe»)« Erbberechtigt!uz der Familie des Anuehweude».
en, glaube ich doch fast, er würde uns auch e nicht besuchen ... Wie ich auf den Gedanken men, daß es auch ihm leid geworden, bände Wort gesprochen zu haben, weiß ich , ober er hat mich gleich beim Erwachen ge- W - • • Wie gesagt jedoch, ich schreibe ihm so. unseren ablehnenden Bescheid. Für Dich ist jedenfalls um viele« angenehmer, Du giebst ihm - Korb, al« daß er sagen könnte: „Bei näherer nntschaft sah ich ein, die Parthie war nicht für • und da mir von Seiten de« Mädchen«, kotz, ich es wirklich darauf angelegt, mein Wort t zurückgegeben wurde, so sah ich mich genöthigt, Bündniß zu lösen.-
Wir wissen e« ja Alle, Grethe Stenson besaß Charakter, so gut und brav, wie er nur ge.
n»k,^un,?enn ZT ,bem Himmel sei gedankt, Kleine M schreiben will ich auch sofort, trotzdem ich bei- «he vermuthe, der Qual, den Doktor noch einmal
$d)!fh2j afferleituq t Einfahrt
. ,O, Papa" — die großen, thränenfeuchten blauen. '«Sen sahen jetzt so ernst und entschlossen zu chm
Margarethe.
Driginal-Roman von M. Widdern.
lNachdmck verboten.)
(Fortsetzung.)
il. Zimmer . mbl. Zi» m. m. Tat .
>1. Zimm« öbl. Zima
ct Zimm« ",9C“ i“9tn 1» ernst und entschlossen zu chm neingang)! M' daß der alte Herr wohl einsehen mußte, fie it Eabinst Nie doch reiflich überlegt — und da« nahm chm m m C^ w, Last ron der Seele.
: mit Car
au Kindesstatt erfolgt durch Vertrag «militärische große Ehrenzeichen der Christnr. und des «bewußt oder untiwußt da- G-sitz übertrete» werde.' b & u»d otm Kinde. Der San Bento d'Adiz-Orde»S; de» Priuze» Eitel Fritz Es werde so Immoralität heioorg-rufc». Die Be.
hieiä? ? : ^^erheü!u»d Adalbert, sowie dem Prinzen Friedrich voslrufsgenossenschaft-n könnte» nach seiner Ansicht den
s 601 kbetf K°r mKc.m ge I Hohenzollern wurde das «roßkrenz des Thurm- und! größte» Theil der Alters. u»d JkvalidiiätsgesetzeS f b« ^ ta8»bel 8e‘ IS4toeit0tbetl verliehe», ebenso dem Reichskanzler, dahin übernehmen, drß ei» bestimmter Prozentsatz b“Ta, Ka!ft3tH?anÄe4 ?"Echt. Durch die Auch eine Dame befindet stch unter be» Dekorirte«: (etwa 1%) am Schluffe de« Jahres umgelegt und von Kind die recht «die Gemahlin deS Staatssekretärs vo» Marschall I den «etufSgeroffexschasteu eingezogen werde. Redner den e$iefT®MnLe«ft?,rf1! ”ti dkM Orden der hl. Isabella bedacht. Es sprach flch rotan* über folgende Punkte au?: Rette».
, ®.e'c ^Erkung erstreckt sich auch auf die Nach «haben ferner Auszeichnurgen »halte»: Erlpriuz zulVersicherung, Umgliederuna der Krankenvetsicheruna
S h«8ÄT(“' y abV H°h°°loh>Oehri»ge», Hofmarschall Graf Eulenburg, Beseitigung der BeitragSmark-», weitere Kapital?.'
Annehmenden, Rar auf erbrechtliche» General von Keßler und Kapitän z. S. vo» Boden-«ansarrmlung, Abrechnung »»ter de» Anstalten, Mi». nomme*#Wotbhe ?eiiÄ?fU81ia^Wfl6ßemo^t $a8 äuge. Hausen, die den Ehrendienst thate». — Unser Saiserlderung der Zahl der Vorstände, der Schiedsgerichte i Kfx bJm »»nehmenden arbeitete heute Vormittag mit dem Chef des Militär- und der Vertrauensmänner, Vereinfachung der Sei.
dl- ^«2»- K"b, dagegen begnndet kadiuetS und begab fich sodann zur Abhaltung der fahrens, Mindern»« der Kosten. - Handelsminister
die Adoption kein Erbrecht des Annehmende» am l Hubertusjagd »ach de« Grunewald. Die Rückkehr«Frhr. v. Berlepsch sprach im Jul. resse der vrevßssckeri L ES Kinder. Diese Ausnahme hat der »ach dem Neuen Palais erfolgte gegen Abend. - RegierungMdhob82. V« Sntwvrf anfgenommen, um zu verhindern, daß d.elDaS Centralcomttö der deutsche» Bete-IGeuoffenfchasten nicht« ausiusede» fei baaeae» al8 esten'ütz'gerlrane» richtet, weil fich bie vom Reiche bewilligte «manches a» be» Ortskraukenkcsse», insofern, al»
STm« " !! ? zur Erlangung vermögens-l Leihiife als unzuläuglich erwiese», eine »eue Eingabe trotz erheblicher Beiträge die Fälle der Unzu.
rechtlicher Vorrheile durch de» Annehmeuden «iß Ian den Reichstag, in welcher nm Zuwendungen anIlängliSkeit fich mehrten Ueber da» Klebeaefetz
braucht werde. Dar angeuowm ue Kind »hält de» alle erverbsunfähigeu Krieger ersucht wird. — Der!herrsche, so betonte auch der Minister allgemeine Familienname» des Arnehmerden. ES darf demIGouverrenr von Deutsch Ostafrika Major vonIUnzufriedenheit. Der Vorsitzende de»' Aussckusse« b1em9Z(an?ah*t»“b(e t ^,7” ‘ V1 a 6et bem ö0“ 3a«ji6ar einen der Berufsgenoflenschaften Roesicke beklagte § daß
“ e ” Äa?7c!f, Jv I Be uch abgestattit, worauf dieser de« Major sofort I kein Arbeiter zu den Berathungen der Konferenz hinzu-
?6b e 8n,”b”e ?” S^Watt begiuabett Lire* Gegenbesuch i« deutschen KonsulatSgebäude in gezogen sei.- Das Eraebniß der Debatte des ersten Rechtsoerhaltn.ß kans durch eine» Vertrag wieder auf «Zanzibar »achte. — Dr. Karl Peter» ist von!Tages kann dahin rusammenaefaßt werden- von „^fet Serii ag Köchin derselben I dem Poste» eines Landeshauptmanns für den Ta, Iber großen Mehrzahl der Redner und Regierung«. N-be« **sn .bfI ^uahmevntiag Iganhkafee jnt öd getreten, da sich die Beziehungen I ver treter wurde an dem, was die Bsrufsgenossenschaften
rr.i 5“100 Ä «wilder Hauptmannschaft zum Gruvernement seine» Wü» leisteten, nicht getastet, die Krankenversicherung
przielle» Falle der Verheiiathung zwischen Personen, I sch?» entsprechend nicht gestalten lsißen. | wurde sehr wenig getadelt, dagegen sehr das Alters
fij'h a” Äi*b.e8fi.0$t v«bu»de» find,! * (Konferenz über Revision der Ver-|und Jnvaüditatrgesitz, obgleich einzelne Redner dafür
?lb ‘ eMbi8Un?8a6‘flnbt |ät b,.e Asoptto» inlsicherungSgesetze.) Aus der erste» Sitzung derIeintraten. — Heute wurden die Berathungen über
t 3BM ärgerlichen Gesetzbuche nicht!im R ichsamt deS Inner» eröffnete» Konferenz übrr|die Revision de« Alters- und Jnvalibitätsgesetze« vorgeleyeu. Idie Revifion des Alters, und InvaltditälsgesetzeS und! fortgesetzt. Hierzu war vom Reichsamt de» Innern
«die Vorschläge zur Verschmelzung der Arbeiter-Ver «und vom Reichsversicherungrawt ein Entwurf ein« Deutsches Reich. IficherungSgesetzewerden jetzt eingehendereMittheilunger «gebracht, der von entschiedener Bedeutung, namentlich
• TKettin r Mr ,7 ,xn « Dirkusston wurde zunächst die Frage «in finanzieller Hinsicht, ist. Darauf trat die
»s * inhA?» 4 5r‘ r iTag er bericht.) Der «s er Verschmelzung derArkeitervcrfichetungsgesitze ge «Konferenz in die Spezialberathung der einzelnen Be.
a 7 8“/ öc® Kaiser nicht (wie«stellt. AuS einer Darlegung des Seheimraihs vonIstimmungen ein; diese wird voraussichtlich die ganze 9«0♦ . 4 Ja ^,b~H deSIWoedlke au» lern Reichsamt de» Innern ging her «Woche über dauern. Rach der Mittheilung eine«
aLs.-0 k et * r Tauentzie» etnanutivor, daß bie Selbstverwaltung und des beruft-1 Privatkorrespondenten wurden viele Aenderungen der portugiesische Herrscher hat Ver-1genoffeufchaftliche Prinzip sich bei der Arbeiterver-1formeller und materieller Natur vcrgeschlagen; da« £! Ma<t verschiedenen Seiten hin«sichernng sehr gut bewährt habe!-. Dr. Boedicker, System des Markenklebens wird vermuthlich beide,
^eiuer Freude über drn herzlichen und ehrenvollen «der Direktor de» ReichSverfichernngSamteS, hob in «halten werden.
gefunden, Aus «seiner eingehenden Darlegung der einschlägigen Ver ! * (Landwirthschastliches) Der Aurschnfi
Bob1n8 bat°^ ä°m Tim ffl?*t affann2\8 r bc”‘K betDor' bt* bie Berufsgenoffenschafte» und deS Bundes der Landwirthe, der zur Bttathnng über beim Saite T&t hk t-legraphisch das Selbstverwaltungsprinzip die Probe bestenden die Hebung der Getreidcpreise im R.ichrtagSgebäude
« Ä£,r ?= ÄS?mLbtt' WteB- *" b» Kraukerverfichernng fei nicht viel versammelt ist, hat in lebhaften und eirgehmde»
mit^König lauszuftzi». Schlimmer stehe es mit de» Alters. E.Srterungen eine Kundgebung beschlofle», tie bei U.rft,etmeIt2 5 "e uwb 3»valibitatSgesetz. Das Marke»kleben sei uu Volstonb beS Bunde» zur Begutachtung «ud eveutu« äußerst seltene Dekoration, nämlich da» Bereinigte I haltbar. Bei« letzteren bestehe die Gefahr, daß I ellen Beschlußfassung borgelegt werden soll
V$Hi»t ritzlich exfcn u »«Sa,« »ach 6»nx- ob fäww <
M 262 fc Marburg,
___________JSJMnÄ' Donnerstag, 7 November 1895.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain. ’ ** -nV' Jlluprirtes Sonntagsblatt. Svrrch^mden bet RedMwü:b l^Üh Borm
:a6.,65SRt
l Z , billiz.
j. m. 6ab. l , , muh», vui ä/uiuii nocy einmal
75M5?vserem Hause zu sehen, bist Du auch ohnedies ' , «erholst" nf/tnka lA kajk t-n ... - . .
au? nar Secraber doch möglich bekommen! Papa - ich sterbe vor Scham,s „Die Sonne, die so frühe scheint,
mich wieder nur em Weib mit allen Fehlern und «wenn morgen —.** | Sie ganz gewiß zu Mittag weint." —
Gebrechen desselben. Und so tri,b ihr ver Gedanke,! _ I Ach, sie hatte nur ru reckt, das kleine bübsche
b^nf$“t,er kv->ne recht haben Johannes Herder geh' ^er ®ebanfe an den eventuell zu envartend n I Mädchen mit dem üppigen Blondhaar und dem
ebenfalls mit der Idee um, das Verhältniß zu ihr Absagebrief Fohannes Herder'» war ihr so schrecklich, I zarten weißen Gesichtchen, au» dem bie atofien
^erhättniß war es doch immer) zu lösen,!daß sie den begonnenen Satz gar nicht erst beendete,lVergißmeinnichtaugen gar zu neugierig in di?Welt tmp^nb !sondern rasch, nnt vor Erregung bebenden HändenIhineinblickten, nur kam da« Weinen für Grethe noch e» doch al« eine Schmach ohnegleichen, schon von lein Tuch um die Schulter warf. Der BriefkastenIfrüher al» Mittag, denn kaum halten die Gesckwister >m verschmäht worden zu sein, ehe sie noch wirk.«war ganz in der Nähe — an einem der Nachbar-«da,Hau« verlassen und da« junoeMädchen die ibr 4 sein eigen gewesen. Und ganz von diesem bäuser, und so konnte fie denn auch nach verrichteter! in der Wirchschaft übertragenen Arbeiten verricktet Gedanken beherrscht, drängte fie den Vater mit I Sache in wenigen Minuten schon wieder daheim Iso eilte fie auch hinauf in ihr Zimmercken nack.' fieberhafter Eile, nun aber auch sofort in da» Hau» I sein — im Kreise all der Ihren — denn die Idem fie fich noch einmal stürmisch in die Arme bet ju gehen und sich an den Schreibtisch zu setzen, «ganze Schaar der Geschwister hatte stch jetzt auch «Mutter geworfen, der Herr Rath hatte sich in fein
.Um Gotterwillen, Papa, ich könnte nicht mehr betten «hoben und wie alle Tage, wenn Studirstübchen zurückgezogen - weniger wohl, um frei aufathmen, wenn nun von ihm der Absagebrief b88.^tter besonder» schön, so wurde auch heute Lu studiren, al» um in Ruhe über da» Geschick seine» käme —! wenn et wirklich sagen könnte —.1 wieder der Kaffee tnt Garten eingenommen. E» I Liebling» nachzudenken.
Und fich dann selbst unterbrechend, fuhr sie fort:15>ar „8X §vnz wie sonst — Grethe goß da»! Droben aber warf fick Marsoretbe nnr
«Papa, ja, ja, darum war er so finster — darum I LVJrIJ6 n bie fassen — sie reichte bie I ge(। pix Kniee unb jetzt erst löste fick bie fJntit« sprach er auch in tiefer für einen Mann so urer<p^^en Körbchen mit dem Backwerk herum — Lare Anspannung ihrer Gefühle in einem betten hört bestimmten Weise von seinen Plänen - er sonst suchte auch jede«det Äinber, | X5neX0^ »a.
wollte mich zu dem entscheibenden Schritte drängen Iber künftige Jurist und der Theottige in spe nicht l Doktor liebte sie ja nicht'und der »tief be*
Wie e» auch mit den Wünschen de« Rath« ausgU?ffenst?vo^ e«°'lag"twar°in 6offnun3en unb W erst recht - jetzig nun"fie Stenson übereinstimmte, Grethe außer allem Ver- jbrem Frobsinn was ben Ettern in büfeji wL« 9an» losgelöst wußte von ihm, stand die stolze L" Dottor zu se^n, ihre sonderbare §^Zn Ä be# 8eltebfen «°nne«, sein chöne« Gesicht
Werse erstickte die Freude in ihm, den unliebsamen ^.^ JSfSF /'' beinahe verklärt vor ihrer Seele.
Schwieaersobn »u verlieren aber er innt» Imerrungen Veranlagung gav, ja selbst da« Nest.« Ä
über seine momentanen Empfindungen 9unb h«rä,^en ^a0tet' "üchdem e« sich endlich darüber zu.!. »D, ®enn ich doch sterben könnte!" jammerte entscheidende Brief wurde wirklich ge^sckrüben^ nnr I«tetbe? ?,flebedie Semmeln heule alle Überiste. E» wat da« erste wirkliche Leid, da« ihr da» her auch noch Margarethen« Entschluß aebö'rt '«Gebühr klein waren: „Du, Grethe, warum lachst lieben brachte — aber e« faßte fie auch mit einer und bann tteß si/e« da« arme Älnb i^l®u nur fo ®ieI ~ «eißt Du, bat stehl heute gar Gewalt unb einer Tiefe, bie ihr ganze» Sein zu Exaltatton, bie plötzlich über fie gekV» E W au8 " nicht!' * ’’ «fchüttern drohtt. Dennoch aber suchte ste stch »L
■•*•**•■*—I**«» * «*»«. z “
Diesen Bedenke» trägt das bürgerliche Gesetzbuch
Kas-Sk.« i» mancher Hinsicht erschverr. Eine Annahme an Üindesstatt kann nach be« Eutamfe nur den» erfolgen, wen» der «»nehmende keine eheliche» Kinder -umuw 06 ^at‘ Wen» jedoch bereit» Kinder angenommen find, pl Wafl« hindert dieser Umstand eine weitere Adoption nicht. Für die ZMsfigkeit der Annahme a» Ksirdesstatt fordert der Tntwuif die Vollendnng des 50. Lebensjahres. Um das durch die Adoption geschissene «IndeSverhältniß de« natürlichen möglichst ent sprechend zu gestalten, sowie mit Rückstcht auf die erforderliche elterliche Antoiität muß der Unterschied der Alters zwischen dem Annehmenden nnd Ar-
!.Zimm.n imommene» ein solcher fein, daß der Angenommene seine« Alter nach ein Kind des Annehmeuden fein o „ 3m Anschluß an das gemeine Recht hat
rt Z?vrm« imgemäß der Entwurf bestimmt daß der Annehmende ndl? grade »indesten« 18 Jahre älter fein muß al« das Kind. Ser verheirathet ist, tatn nnr »it Einwilligung (eine, Ehegatten an Kindesfiatt annehme» ober a»
limmer z,fch.AuÄ j. m l Cai-
pnomme» werben. Al« letzte Voraussetzung für bie ^^«»°hme an KinbeSstatt setzt ber Entwurf bie eiter l, Semefit liche Einwilligung fr st, fall» bas Kind bas 25. Leben» jahr noch nicht vollendet hat.
,.g. M. Cw
Anzeigeu niAmt entgegen die Srpebitton diese» Blatte«,
>owie die Aunoncen-B»re«lr von Haafenstein n. Vogler in .
SEsk^rt e. M., Saffet, Magdeburg und Men; Rudolk XXX.
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München ». KSln; <8. L k
Danbe ». Eo. in Frankf»rt e. M., Berlin Hannover, Bari»
E« lag ein fo tiefer Schmerz unb trotz Allem we fo grenzenlose Liebe in bem Ausdruck, mit r t. bie lt6ten Worte gesprochen, daß ber Rath
E7b ben Kopf schüttelte. .Grelhchen, e»
«mmt mir vor, Du weißt boch noch nicht recht, was *n willst."