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!r verstehen nicht, weßhalb gerade Her: Lieber sich sen fühlte, einem christliche» Staatsmann gegen.
i» diese» alttestame»tarisch n Ausruf anszu k». Ob vielleicht der in der Lieber'jche» Familie Jahre» betriebene Handel mit einem augeprieseren esundheitSthee" des Son»tagS derartig ruht,
Hauswesen erfahren genug war, um einzu^ehen, wie es in Wahrheit um dieses .äußerst Roth« wendige" stand, so war ihr doch auch die gute Abstcht der Mutter bewußt, und sie schaffte mit einem Eifer und einer B flisscuheit, als wenn sie sich damit eine ganze Existenz erarbeiten wollte . . .
Dan» aber kam doch der Abend — ei, Freitag» Abend, sie war hinaufgegangen i» ihr hübsches,' tilles Stübchen und hatte das schlichte HavSgewand, >ie breite Schürze abgethan — aber ihre Hand bebte, als fie das hübsche baumwollene Kleid überwarf — nicht wie sonst ftcute ste fich berSebrake»»: .Du schmückst Dich für ihnt"
Da der Doktor beinahe allabendlich im Stenfon'sche» Hause erschien, seitdem er das bedeutungsschwere Wort zu dem Rath gesprochen, hatte man bol Abendeffe« auch an diesem Tage mn eine Stunde später verlegt; man speiste nicht um acht, fonber» um neu» Uhr, weil Johannes am Freitag gerabe besonder» viel zu thun hatte und erst spät komme« konnte. Aber die gewöhnliche Zeit verging — die alte Magd sah unruhig nach den Speisen auf dem Herde, die Gefahr liefe», kalt zu werde», aber die hohe Gestalt des Doktors zeigte stch immer »och »icht vor dem Garte»staket.
Grethe war in einer Auftegurg, die jeder Be- chreibung spottete, ihre Augen standen immerfort voller Thränen und um die Mundwinkel zuckte es. Aber kein Wort kam über ihre Lippen; dennoch entging es der Räthin nicht, wie sehr fie litt, und unter dem Vorwand, wenigsten« Hänschen und den beiden Schwestern ihr Abendessen zu geben, schickte v. Grethe in das Hau«. Wußte sie doch, in olchem Weh ist eine Viertelstunde Alleinsein schon eine Wohtthat.
hunderte hindurch nicht zuwege gebracht hat. Es ist hier nicht an die echt christliche, Weltfrieden gebietende Politik des Fürsten gedacht, sondern an etwas Anderes. Jede Kirche wll bekanntlich die Verkörperung Christi au " E den fein, wie sich ja auch das Wort »Kirche* von „Kyrios“, „bim Herrn*, wortsinnig ableitet. Nun war Christus nicht nur eiue lehrende, sondern auch eine heilende Gestalt. Will als» di» Kirche Christi Bild in Vollkommenheit darstellen, so muß ste nicht nur eire „lehrende, streitende und triumphirend-* sein wollen, sondern vor Allem auch eine heilende. Niemals aber hat sich in der katholischen Kirche ein Mann von solch' christlicher Energie erhoben, daß er verlangt urd durchgesetzt hätte, daß die Päpste neben Pfarrer und Küster auch Kirchenräthe anstellten, von denen das Volk unentgeltlich, aus dem Kirchende r m ö g e n heraus, Heilung für seine Leiden hätte empfangen tonnen; Man hat im Mittelalter silberne Glocken gegossen urd einen goldenen Moi strarz- und Gewär.deruxus getrieben, niemals aber mit dem Sakiament der letzten Oelung auch einen Arzt aus der Sakristei in die Wohnungen der Sterbenden entsandt. Der christlichen Energie in Bismarck war es Vorbehalten, in den Kassenärzten dasjenige christlicheJnstitut zu schaffen, da» die Kirche unter ihren Jnsti utioren zu errichten aus das Phlegmatischste versäumt hat. Und gegen einen solchen Mann, dessen echt christliches Beispiel heute in allen moder: en Staaten nachgeahmt wird, sowohl in protestantischen. wie in Dänemark, als auch in katholischen, wie in Belgien, sich aus kircherpolitischen Zänkereien selbst an seinem achtzigsten Geburtstage plump und ordinär zu benehmen, ist gewiß nicht in der Gesinnung deS Papstes, noch in der Erinnerung an Mallinckrodt, noch endlich auch in der EmpfindungSart Christi selbst gelegen, der allein schon »egen dieser edlen staaiSmännischen Haltung BiSmarck als einen echten Sohn seiner Lehre würde anerkannt haben; Dernkatholisch oder protestantisch sein, hat im letzten Grunde nur soviel sittliche Bideutung, als es heißt: ch r t st l i ch sein; und daß in BiS- maik dem Christeuthum ein gewaltiger Staats mann erschienen ist, wie der Katholizismus seit Karl dem Großen keinen mehr her vorgebracht hat, werden die Advokateuführer deS heutigen Cent, ums vielleicht ab- leugnen, der Papst als ehrlicher Mann aber zugeben;. .*
So weit aus „Bismarck u»d der Kaiser". Mau erhnete sich im Uebrige», daß Papst Leo XIII., dem doch auch bekaant «ar, daß stch BiSmarck vo» dem gesetzliche» Zwa»g der Sonntagsruhe nichts versprach, wiederholt das Avsscheiden Bismarck's ans btm Amt mit btn Worten bedauert Hai: „Mi manca Bismarck!“, „mir fehlt Bismarck!" Der Papst muß also über den U»terschied der Son- fesfio» hinweg das Ur- und Sruxdchristliche in Bismarck'« Wesenheit anerkannt habe», während stch Herr Lieber mit btm plumpe» Schimpfwort „Sabbathschänber" nicht »ur vo» BiSmarck, sonder» auch vo» le» Sympathie» des Pcpstes gleich weit en fer»t.
Zu dieser beschämende» Sammlung gesellt sich mte m »och der Lieber'sche „Sabbathschänber.*
bet nie aus der Rolle fiel und auch jetzt in salbungsvollem Toue sagte: „ES muß eben ei» Jeder trage», war ihm auferlegt ist," worauf der Herr Justizminister in spe sehr eifrig meinte, daß sich dieser Ausspruch doch unbedingt auf seelische Leiden beziehen könne, denn sonst — wozu studire man Medizin? — Al« Ferdinand aber auch widerlegen wollte, sagte er rasch: „Warte damit, bi» wir au» der Klaffe kommen, jetzt heißt es sich eilen. Wir Haden unsere erste Stunde — Latein — bei Dollar Herder und iec wird außerordentlich ungemüthlich, wenn einer einer Schüler zu spät kommt — auch uns gegenüber, trotzdem er doch bei uns eine Ausnahme machen könnte, er ist doch Hausfreund hier!" Und ganz dicht a» den Theologen tretend, fetzte er sinzu: „Im Vertrauen gesagt, ich glaube, der chwarze Doktor will unsere Grethe, muß Dir aber lestehen, daß mir da» gar nicht recht wäre, ich kann den Kerl einmal nicht leiden."
Sie hatten inzwischen allesammt die Straße erreicht — hinter einander, zu Paaren eilten sie vorwärts — der Jurist und der Theologe al« die letzten.
'„Die Ehen werden im Himmel geschloffen," ägte Ferdinand jetzt — „und der liebe Gott wird ich wenig darum kümmern, ob Du eine solche Delrath gern hättest oder nicht, übrigen» habe ich absolut auch noch nicht da» Geringste bemerkt, wa» mir Deine Annahme betätigen kann, — aber je nun, e» liegt Alle» in Gotte« Hand."
Welch ein Tag voller fieberhafter, rastloser Thätigkeit da« doch heute für unsere junge Freundin war! Um nur ihre Gedanken so viel al« möglich von dem Einen abzuziehen, da« doch ihre ganze Seele erfüllte, hatte die Räthin alle mögliche „äußerst nothwendige" Arbeit in Küche und Keller anbefohlen, und wenn Grethe auch klug und im
Margarethe.
Original-Roman von M. Widder».
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Nur widerstrebend war dir Räthin gegangen um entgegen den Wünschen ihre» Kinde«, unten Garten dem treuen Gefährten, der sich gewöhnlich mtt seinen Blumen be- igte, Wort für Wort der eben gehabten Unter- g mit Margarethen miizutheilen. Und auch alte Herr wünschte von ganzem Herzen, sein lichterlein möchte die dargebotene Hand aurschlagen ja, et sagte sogar ganz ernsthaft: „Wenn doch so unverwünschte Heirathekanditat sich heute morgen von der allerunliebenswürdigsten Seite wollte."
Deutsches Reich.
* Ilertt», 2. Novbr. (Tagesbericht.) König Karl vo« Portugal besuchte heule Vormittag das Kaiser Friedtich-Mausoleum und legte am Sarkophage unseres unvergeßliche» Kaisers Friedrich eine» prächtige» Kranz mtt Widmung nieder. Das Frühstück »ahm der König bei dem Erbprinz,n vcn Hoheu- zollern ei» »»d fuhr hierauf »ach Berit», wo er Besuche abstaitete, u. A. auch dem Reichskanzler Fürste» Hoher lohe. Abends war zu Ehre» le» Königs Sala« di>«er im Marmorsäule be» Neue» Palais, wobei bet Kaiser fein Sla» auf d:.s Wohl deS hohe« Besuchers leerte, welcher erwiberte. De» Schluß bildete eine Theateraufführnug des Personals bei Königs. Schauspielhauses. Zur Darstellung gelangte» die Lustspiele „Mtlitärfromm" u»b „Mißverstä»b»iffe". Der Kaiser hatte Tags über Borträge eutgegesgenomme». — Ei» preußischer Ministetrath hat am Sonn- abexb i» Berlin stattge'nnbeu. — An Stelle des ars dem Hanbelsministertnm auSgeschiebeue» Seh. Ober-Regierungs aths Sbg. Gamp ist der lttherige Hilfkarbeiter Regier»»gsrath Lasen Sky znrn Vortragende» Rath ernannt wordeu. — Im Kommardo der deutsche» Kreuzerdivisiou iu beu ostafiatische» Gewässer» wirb in etlicher Zeit ei» Wechsel eintreten. AIS voraussichtlicher Nachfolger be» KottteabmiralS Hoffmarn gilt Admiral Tirpitz.
* (Zur Sessto»seröff»u»g.) Die Verschiebung der E: öffuuug be» Reichstage» erscheint bei „Post" zweckmäßig, wenn damit da» durch diese Verschiebung erstrebte Ziel, daß dem Reichstage die wichtigere» Vorlagen bald »ach seinem Zusammentritt fertig vorgelegt werden könne», wirklich erreicht wird. Zur Bewältigung be» sehr umfangt,iche» BerathungSmaterialL wird es einer sehr so glältige» DiSpüfitiou über Zeit und Kräfte des Reichstage» bedürfe». Eire solche Dttposttton aber läßt sich sachgemäß »ur dann bewirken, wen» vo» »nfern an bas gesetzgeberische Material wenigstens in btt Hauptsache vorliegt. Erfüllt stch diesmal diese Vorans- s-tzung, so überwiegt der Gewinn weit de» Verlust infolge bet späteren Eröffnung deS Reichstages. Mit Rücksicht darauf, daß der preußisch, Lrndtag gleichfalls erst zu einem späteren Termin, voraussichtlich wiederum erst Mitte Januar, zusammen berufe» tetrbtn wird, erscheint es erwünscht, baß, wie bei dem Reichstage, auch hier ein Ausgleich in Bezug auf die Dauer der Session in den Sommer hinein durch baldige und vollständige Vorlegung der gesetzgeberischen Aufgabe« geböte» werde. Dem entgegengesetzten Bet-
Wöchentliche Beilage«: Knisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. HMBh ? M^E^^smechttNr^»^"^'"^ Jllustrirtes Sormtagsblatt.
augenscheinlich in der Absicht zusammmgcstellt, um her Nachwelt eine abgeschlossene Sammlung dieser pitgeröfstschen S-meiuh-iteu zu überliefern. S» h ißt i liefet durchweg für Bismarck eintretentea Schrift:
Mmarck—ein„Sabbathschänder".
** 3» öffentlicher Versammlung hat kürzlich der Mamontane Abgeordnete Dr. Lieber vom Fürsten tzismatck gesagt, daß bet erste Kanzler recht chenilich als „Sabbathschänber" cul seinem 8mi geschieden sei, da er halsstarrig die Einführung bet Sonntagsruhe bekämpft und sich über diese Frage hrfnen Sturz selbst zugezoge» habe. Herr Lieber h«t ben Ruhm, durch dieses außerorlentlrch häßliche |8ort die Liste der Beschimpfungen, die der alte Wst mit Würde dahirnimmt, um eine n< n; vermehrt zu haben. 3» einer kürzlich erschienen n Schrift „Bismarck und der Kaiser" werde»
Da» gebe Gott," seufzte die Räthin, dann aber
- fie den Arm ihre» Garten und sagte: „Und WWW I to komm auch, Stenson, die Kinder fitzen schon __am Kaffeetisch und harren unserer, auf Grethe können wir heute nicht warten, — sieht Du, tchrn winkt un» schon vom Fenster au« unge- ig mit der Hand — ihm scheint da» lange en gar nicht zu paffen!"
laß an diesem Tage kein einziges dieser kostspieligen Versandtpackete zur Post gegeben wird? Sachlich ist da» in einem christliche» Staatsleben ungewöhnlich erscheinende Wort „Sabbathschänber" durch nichts zu techtfetiige». Das persönlich auf den Fürste» gemüszte Wort könnte doch nur dann vo» diesem empfunden werden, wen» dieser sich persönlich, in (ehern eigenen Hous leben eiter SoralabSentheiligrag schuldig gemacht hätte; in rein politischer Be- mtheilrag bet gesetzlich eingeführten Sonntagsruhe haben ir zwischen sowohl protestantisch-, als auch katholische Würdenträger mit ihm dahin überein gestimmt, daß zwar für unser Wirth»Hausleben, aber »icht tut da» christliche Volksleben ein Seger dabei herausgtkommen sei. ES giebt so viele Handlungen, dmch die ei« Sonntag entheiligt werden kau-, nicht nur unwürdige Arbeitsoerrichtungen, sondern auch »uchrißliche Beschimpfungen des Gegner», d ß ei» politische» Sonntagsruhe gebot zu der Heiligung des Tages nicht das Geringste bei tragen karn, wenn nicht jeder Einzelne ben fiii lichen Wille« dazu in sich selber trägt; eS wögen «och erst die El fahtnnge» herüber gesammelt werden, ob die o« Sonntage» begangene» Vergehe» »ach E n ührnng der gesetzliche» Ruhe zu oder abge- tommen haben. Jedenfalls ist es überaus viiwerfllch, Jede», ter sich von eitet politisch ei»geführte« Zwang!- rahe mit dem besten Wtlleu Mne erhöhte Sonn tagSheiligung verspreche« kann, einen „Sabbath- schändet" zu schimpfe»! Der Ara mf ist so niedrig, daß wir kein Wort weiter darüber vrrliete«.
Wichtiger ist e», be» religiösen Hochmuth za konstatire», mit dem hier ei» klerikaler Abgeordneter mit altlestameuilicher Energie über ben Fürsten Bismarck, wie über eins» protestantische» Zöllner be« Stab bricht. W »» man sich die einfache Frage verlegt, wa» BiSmarck und was Herr Liebet für das christliche Staatsleben deS 19, Jahrhundert? bedeutet, dann fühlt man erst recht die abgeschmackte Ueberhebung dieses mit besonder» hervor ragende» G-isteS- und Gewülhskräste» »icht im Ge ringste» aus gestatteten Advokaten. Utbet Seinesgleichen heßt e« i» der Schrift „BiSmarck und bet Kaiser" Sette 52:
»Die Leute sollten bedenken, daß ste in Bismarck nicht nur einen Mann zu verehren haben, der der mutijijte und glorreichste Vorkämpfer ihres V a t e r l a u d e s ist, sondern der euch, abgesehen von allen konfesfionellen Differenzen, ihnen in rein christlicher Energie weit überlegen ist. BiSmarck w.-nigstcuS Hot etwas im christlichen Staetrleben verwirklicht, wa» die katholische Kirche trotz ihrer enormen Machtstellung durch die mittelalterlichen Jahr-
SS——.........
worüber manch anderes Kind fich stundenlang den Kopf zet mattern mußte.
„Na, Papa, Du weißt gar nicht, daß wir Hunger haben," rief er denn jetzt auch in eigentlich sehr wenig respektvollem Ton dem Rath entgegen — „Deinen Blumen giebfi Du zu trinken — natürlich, fie find Deine Lieblinge — un» aber —I"
„Aber Hänschen," mahnte der ältere Bruder, der, welcher.Theologie studiren wollte — „spricht man so zu Papa? E« scheint mir," setzte er in sehr feierlichem Tone hinzu, „Du hast da» vierte Gebot immer noch nicht recht inne, sonst l"
Da» kleine übermüthige Kerlchen zog die Augenbrauen finster zusammen. „Du mußt doch überall Deine Nase hineinstecken,' sagte er ärgerlich und mnn schnell aufspringend und mit beiden Armen den Vater zärtlich umfassend, flüsterte er bittend: „Papachen, Du bist Deinem Han» doch nicht böse — ich habe Dich ja doch so lieb — o, so lieb, Papa."
„Da» weiß ich, mein Kind — aber nun setze Dich auch wieder — Mama wird gleich ben Kaffee einschiuke» — es ist auch wohl die höchste Zett, sonst kommt Ihr am Ende allesammt zn spät nach »er Schule."
„«bet Grethchen ist ja noch nicht hier," sagte jetzt ein» der kleine» Mädchen.
„Laßt fie rar, Kinder, Grethchen hat während der Nacht außergewöhulich hefttge Zahnschmerzen gehabt und schläft jetzt."
Unter allgemeinem Bebauer», daß die liebe filtere Schwester so habe leiben müssen, nnb ratet Anrathe» von alle» möglichen und unmöglichen Mitteln, die besonder» Lottche», die älteste der übrigen Mädchen, in Vorschlag brachte, wurde dann da» Frühmahl eingenommen, worauf die ganze Gesellschaft lfirmend da» Hau» verließ, mtt Ausnahme de» künftigen Theologe«,
» He Schimpfname», mit denen BiSmarck in seiner Kch er- langen politische» Laufbahn beehrt wurde, auf Sette 146
. Au den großen Tisch in der Eßstube, auf dem k, Ragd da» Frühstück servirt, saßen in bunter die Stmsonschen Sprößlinge — groß und — alle hatten fie noch die Bücher in der , oh« denen fie fich für den Schulunterricht reiteten — nur Hänschen nicht — das Lernen dem kleinen Unband überhaupt eine sehr über» , »nd es hätte schlimm mit ihm au«gesehen„ er nicht auf eine so ungewöhnliche Weise “Witt gewesen wäre, daß er i» Spielen begriff
fcWrttt täglich nfai an K-rktog« M* 6m» mb Anzeiger- nimmt«utgrgru di« Expedition diese» Blatt«,
Qurrtc-Lvoauemeuts-Preis »ei der Sxpe- IWtflTDllTU . sswi, di« Armoncen-Bnrranx von Haaseilstein n. Vogler in vw rv c.
s wa«n No«mt«rn S«. « Pf«. («Ä Frankfurt «. M„ Taff«l, Magdeburg und Wim; Rud-ls XXX. Iahro
«estÄE Jnsmi-nSgMchr für di« ««tzaüm« HL, Dienstaa 5 November 1895 M-ff, in Frankfurt a. M., Berlin, Münch«n ». Köln, G. £. M 7 ”
rt« bereu Arn» 10 Vf«., Aülam« für bi, 8»ll' B Vf«. VIVVCUlVCi Dank« x, 6». in Frankfurt a. M., B«rlin Hannover, Vari,
„Man hat ihn doch wahrhaftig schon genug beschimpft; r schon heute liegt ein Haufen von Gemeinheit unter seiner SrDflnl billen Geistesgröße, wie der Koth der Erde unter einem >r Whig leuchtenden Stern. Nicht nur die Sammlung von 'wird ^Geburtstagsgeschenken, die jetzt in Berlin auS- - - war, sondern auch eine Sammlung von Schimpfworten, BiSmarck zu Theil wurden, könnte volkserziehlich
firieJ-7, wirken; hier sei gleich ein Grundstock gegeben: roher ^^nnker, verrücktes Genie, Schuldcnmacher, Don Quixote, reffer und Säufer, Langschläfer, Nachtschwärmer, Faulenzer, ich Blut riechender Reactionär, Demagoge, Sire er, ilitischer Hochstapler, Unglücksminister, Rechtsbeuger, Wort- r, Bluthund, Egoist, Intriguant, Depeschenfälscher, er, Freimauerer, Poseur, Raufbold, Gewaltmensch, maier, Geizkragen, Pendulendieb, Geldschraper, Volks-
rrer, heimlicher Gründer, Ministerschinder, Feigling, e, Rabulist, Kirchenschwänzer, Duellant, Fürstenkriecher, -tnü, Volkszerrütter, AttentatSmacher, Reptilienzüchter, gendcnmacher, Schnaps- und Schweinepolitiker, Jnteressen- "lhuber, Windbeutel, Starrkopf, Mädchenküsser, alter , Kunstbarbar, eitler Greis, alberner Schwätzer, Neid- ...... el, Gift pritze, Mkoholist, Geschichtsfälscher, Höllcn- 111| II paten, Ignorant, Allesbesserwisser, Dickkopf, Glückspilz, ' W VHämlichrr Kaiser, Reichsschwiegermutter, Menschenverächter iloge üb Menschenhasser.*
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