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Erstes Blatt.

1.50 Mk.

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Bedars. ioxuiad RixuteL

t. 1895, and. 86.

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WaS das zweitegroße' Mittel zu GuxP«» der Landwttthfchaft, die tzebuxg de» Silber- _ o _ . preife», betrifft, so hob der LaulwirthschaftS-

Der Landwrrthschaftsmmrster und I «MR« selbst bie erxsteu Gefahren hervor, die da» die Landwirtüsckaft dioken der EilberpreistS mit sich bringt. Sied

. u / diese Gefahre» «ikaxxt, so wird ih.en exergisch e»t-

,K , ®eit °er preußische LaxdwirthschaftSmiuister ix >gegen getreten werden müssen. Demgemäß «klärte ^wierigex Zeiten sein schwieriges Amt axgetretex, I der Minister de»n auch, d«ßix diesem Augenblicke hat er wiedttholt Beweise dafür geliefert, daß es I von der-igllche« Staatsregierung Mittel erwogen sei» ernster Wille ist, dem Nothstande der La»d»irthe I werden, wie diese» Gefahre» z« begegnen sei". Meinl «It^eergie eutgegenzutreten. Die ko»servati»e Partei I Herr Freiherr v. Hammerstet»Loxten gleichwohl, ei» ff,?*** fl$ "Echt Anstand genomme», ihm mit!über d-n Haufen Weifen der gegen-eSrtlgin «o»etäieu Lerttanen ,n begegnen. Kürzlich hatte er bekanntlich I Systems', eine Ainderuig unserer Währung, würde elue JnsoimattouSreise in die östlichen Provinz-»Ivonzweifelhrftem Erfolge' begleitet fth so ist »trrnsmme» und geht auch diekmal aus allen dort! daraus doch absolut uoch keine Abweisung der v°» chm gethaneueu Aeuberuugex hervor, daß er sich bimetallistische» Wünsche zu entnehme». Es ist eben ^gehend über die ihm bisher «ubeka»«te Lage der leine, unter den heutige« Bei hält»ifsex ber-chtiate Mche» Laudwirthe zu unterrichten nud Mittel znr I abwartende Stellungnahme, zu der sich der Minister Abhilfe de» Nothstaxdc» ernsthaft zu erwägen be-I hiermit bekannt hat.

De»» so äußerte Herr Frhr. von Hammer i enthielt einen LeitartikelSedan und kein Ende', fietn-Lrxten am Schluffe seiner Redernserlin welche» die Sedanfeier lächerlich gemacht nid al» deutsches Bott hat seine Mission in vielen Beziehungen I ei» immer hohler werdende» Jubelfest de« Militarismus noch zu erfüllen. Seine Kraft und StärkeIhingestellt wvrde. Weiter ist incriminirt in der» beruht auf der Landwirthschaft: wenn selbe» Nummer «in anderer Artikel über da» Seda», °*.e.'e. « E^dit das ganze Volk fest, ferner der bekannte Artikel über dieKameel»

Nit der deutsche» Landwttthschaft wäre also auch Inschrift' in der Kaiser Wilhelm» - «edächtnißkirche, dem dentsche» Botte die «rast genomme».' Wir welcheAegir-Kirche' gena, »t n»d über welche ge» freue» u»S dieser Worte, die i, wohlthue»dem «ege« «sagt wird, daß Freiherr v. Mirbach mit de« Bettel» Anschauungen des Caprtvi'sche» Kurse» sack hernmgegangen sei und seine Co«tributio»e» er» W' Wx, daß der «ebner mit diesen hoben habe. Dem Angekl. Pfund falle« zwei Ar» «rmdsätze» auch im BundeSrathe durchdriuge» «»dltikel vom 17. August und 4. September zur Last, für, i e«Ttranrt<llbtt Landwirthschaft bessere Zeiten in welch-, gleichfalls da» Sedanfeß behandelt wurde, herbrizufthreu berufe« sein wttd. Auch in diesen «rttkeln erblickt die Staatsanwaltschaft

-------------- I MajestätSbeleidiguuge». ImTeltower Bott« blatt'

Deutslües Reick Itoate* die Artikel abgedruckt nnd wurde daher dessen

e on _?/ Ui* IRedakteur ebenfalls angeklagt Nach mehrstündigen

- ,r 291 ou6r- (Tagesbericht.) UnserIBerhandlvngen ging da» Urtheil dahin, Dierl mit 6, Kotier ist nach zweitägigem Jagdaufenthalt in IPfund mit 9 Monaten und Randmann mit einem Liebenberg heute Abend nach de« Neuen Palair bei Jahre Grsängniß zu bestrafe«.

Potsdam zuröckzekehrt -Der Besuch der Kaiserin * (ReichSfinanzreform.) In de» Bundes» Friedrich iu England ist eudgilttg auf de» SchlußIstaaten hält ma» a» der Hoffnung fest, daß die des Januar verschob, n worde». Die italienische Reise «Reich »finauzre form womöglich noch i» der Finanz» ctr Kaiserin wird erst nach de« Aufenthalte i» England I Periode 1896/98 zur Einführung gelangen werdet «folgen, Wahrschei»lich wird die «aiseria ihre «Diese Hoffnung wenigsteur sprach der Etaatsminister Mutter «ach Italien beglette». Priuzessinlvr. Vollert bei der Eröffnung deS Landtages von (»kb. 26. November 1864)«Reuß j. Linie offen aus, indem er zugleich bedauerte, ö* »Pa$reM dem Prinzen Karl! daß die AuS-inandersttzung zwischen den Finarze» änemark (geb. 3. August 1872) verlobt.Ides Reiches und denen der Einzelstaatcn urch immer Si» preußischer Mi» ist errat h hat heute laicht zum Ziele geführt hätte u»d es immer »och u»ter dem Vorsitz des Fürsten Hohenlohe stattge-1 fest stehe, daß dir »understaati« bei Weitem höhere

Ehre» der Kommissio» für das Beträge an das Reich abzufähre» hätte», als sie bürgerliche Gesetzbuch gab der ReichskanzlerIvom Reiche bekäme». Vor 1898 kann sich die Hoff- heute Abend ein größeres D'ner. An der Spitz-inurg der reußischeu Staaisregieru»g allerdings nur der Kommt fron war Justizminister Schönstedt «r l irn Falle einer Auflösung des Reichktage» erfülle». iOa,-r lt, I * (3rre»wesen.) DerReichSauzeiger' ver»

(MajestätSbeleidigu»gSprozeß - Heute!öffent'icht eine Anweisung der zustäudigen pieußiscke« hat vor de« Berliner Landgericht der Majestäts ! Minister über die «nfnahme und Entlaffung vo» veletdigungrp'ozeß Dierl und Genoffen stattgefunde». I Geisteskranken, Idioten nud Epileptischen in und au» ««geklagt Ware» bikanntlich der Redektem derVor I Piivat'Jrrensnstalte», sowie über die Errichtung, wart»' Dierl, der Redakteur u»d Schriftsteller Max! Leitung und Beaufsichtig»»« solcher Anstalten. Psu»du,d der Redakteur deS soz-aldemokratisch-u ** (Ar beit er ver sichern»«.) Die Nachricht, Volksblatte»' (Teltow) JoharneS Randmnn». Dierlldaß im Reichsamt des Inner» et»e Vorlage auS» st beschuldigt, den Kaiser, die Angehörigen u»d be Igearbeitet sei, welche de» am 4 Ncvrmber d. 38. ""der» die Offiziere de» de»tfcheu Heere» und den! stattfi,de»de» Berathuugen über die Verschmelzung Oberhofmeister der Kaiscri», Freiherr» vo» Mirbach, I der verschied-»«» Kategorie» der Arbetterverficherung ,-leidtgt zu habe». Pfu»d ist der wiederholte» Ve-Ials Unterlage diene« srll, wird denVerl. Polit. leidigung de» Kaiser» beschuldigt, Randmau« der l Nachr.' vo» competentefier Seite als auf einem Miß- wiederholte« Beleidigung de» Kaisers und de» Heere». I verständniß beruhend bezeichnet. Der Ekberuiung ES handelt sich um verschiedene Artikel be»Bor- l dieser Konfere», liege lediglich die Absicht zu «runde, wärts'. Die vo» Dierl gezeichnete Nummer 204 angesichts der vo» verschiedene» Seite» k«»dgegebene»

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bei «(l e» Cor- c nächste, rsstellunz tttxg d« , Birne» ge, d«« 'anvte »ürvtgi lb rach be», «ui «der bei :i«S dal isorteu jt nächste» aber be# in Peter

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Kopf neigte, sagte sie mit leiser vibrirender Stimme:«daß er diese Frau, die wie gesagt schöner, O, erzählen Sie mir von ihr.' ! liebreizender und edler al» ein Engel war, tyrannifiren

In den Augen des jungen Manne» zuckte er«konnte nach Herzenilust.

freudig auf e» schien, die Bitte kam ihm sehr« L), ich hab' e» selbst mit ansehen müssen, wie gelegen, dennoch aber seufzte er von Neuem und I er sie behandelt! Nur in kurzen, herrischen Befehlen sein Gesicht schmerzlich verziehend, antwortete er,«sprach er zu ihr, wie zu einer Magd. Und sie nachdem er sekundenlang vor sich hingeblickt:O,! trug Alle» sie duldete Alle» auch daß er sie gnädiges Fräulein, Hariett war dar holdeste, schönste «von allem Verkehr abschtoß, nur zu Gottfrieden Wesen, da» je unter Gottes blauem Himmel ge.!durfte sie gehen und auch dahin nur selten. Ja, athmet, und von einer Sanftmuth, einer Demuth I er unterstand sich sogar, ihr j-de Korrespondenz mit ihrem Gatten gegenüber, die wirklich ihresgleichen!ihrer früheren Freundin, die noch am S.'schenHofe suchte, um so mehr, al« sie sich eigentlich ttef herab-1 lebte, auf da» Strengste zu untersagen. Da« ober gelassen, al« sie Johanne»' Gattin geworden. «traf sie am schwersten und in einer unbewachten

Eine Gräfin von Bellerström war sie, verwaist, I Minute, al« sie mich bei Gottfrieden traf, (ich

Hofdame der Fürstin-Mutter von S., während l dazumal gerade für lange Zeit in D. zu thun),

Johanne« zu gleicher Zeit die Stelle eine» fcofJbat fte mich, den Verkehr mtt der Tbeuren in S. meister» bei den Söhnen Er. Durchlaucht be»hu vermitteln . . . Wer wollte nicht Mitleid haben regierenden Fürsten inne hatte, der damals noch.'"Et ihrer Verlassenheit! Und so kamen denn von

verwittwet lebte, sich aber bald darauf zum!""" an aa ihre Briefschaften au» S. an meine

zweitenmale vermähtte und zwar mtt der noch I und ich legte sie heimlich in ihre Hände beinahe im Kindesalter stehenden Prinzessin Hortensie \~ oon Serien gern, wurde mir nun doch die von M. I Freude zu Therl, einmal ihre Augen strahlen zu

Johanne«' äußere Erscheinung ließ dazumal 1^" von Glück.

wirklich nichts zu wünschen übrig, er war ein ibeoll Dann wurde die Kleine geboren und al« schöner Mann von dem interessantesten Exterieur «ich nach Monaten Mutter und Kind zum ersten was Wunder da, daß er auch da« Luge der.Mal in Gegenwart de« Vetter« wiedersah, jungen Gräfin entzückte und in ihrem Herzen eine I kam e» mir vor, al« wenn Johanne« freunb» Leidenschaft ansachte, die sie hinwegsehen ließ über! kicher gegen sein junge» Weib wäre, wofür sie Rang und Namen über da» Achsehucken ihrer «ihm denn auch mit einer Dankbarkeit be* Verwandten. I gegnete, die mich geradezu rasend machen konnte.

Daß Johanne» Hariett jemals wirklich geliebt, I ®» war immer, al« wenn sie die Geehrte glaube ich nicht; er hat sie geheirathet, weilI gewesen wäre in dieser unpassenden Ehe, und doch nun, well er dadurch leichter zu einer festen An.«hätte die schöne Hofdame der Fürstin-Mutter von stellung kam und wohl auch au« Eitelkeit. E««S. wohl nur den Finger ausstrecken dürfen, um war ihm eben recht, eine so vornehme Frau an «ganz andere Männer zu ihren Füßen zu sehen.' seiner Seite zu haben, und e« «ar ihm auch recht, | (Fortsetzung folgt.)

A» träges werde» töintr, sobald er dcvo«üb», zeugt.'e, daß dessen Axuahme bt deutschen Laudwiithschsft helfen könnte'. Diese Ueb-rzeugxrg W* Wir eröffnen hiermit ein Abonne-l A-L" p/^h-rr vo» tzammerstei». Loxte», wie er E cr°nnen 9termU em Abonne- Erklärte .bis j tzt' Nicht ge«!«,-»»»e«; i» seiner »ent auf dieOberhessische Zeitung" fürluuabläsige« Sorge für das Wohl der Lan-wtrth R°°°mb-r und D-i-mb-r Um "bch"

Der Bezugspreis beträgt für Marburg gewiß nicht zögern, Maßregel«, wie sie der gn. r- w a _ . , .. ^ Antrag Kaxitz empfiehlt, zuzustimme», sobald er von

1.40 Mk, für Auswärts durch die Post «deren Wltk-amkeit fich überzeugt hat

e . m I Als nächstes Ziel bez-tchncte Herr Frhr. von

Auf ehern Festmahle zu Ratibor schiloeite der l Hammersteh.Loxte» die Elnführuua einer aa»«n Landwirchschaftsminister den Eindruck, den seine Be«!Reihe vo« helfende« Maßregel», vo» dexe» vicll icht *8 fleMe*t ^. ied- ei-.z«l»e a» fich von feiner so allgemMn 58«

.daß die La»dwirthe hier treu n»b aus Deutung sei» möge, die aber in ihrer Gesammth^it tau«r»b ihr«» schwere» Berns erfüllen, daß sie, schließlich doch zu einer vifferu»g führen werde»', durchdruuge» vo» dem Er»st ihrer Lage, auf eigene «Auch vo» der konservative» Partei wird als -rast vertr-nead, et« Lebe» voller Arbeit führen,!nächstes*, aber nicht als letztes Ziel das Stzste» jk ba °ber auch die Unterstütz»» x «derkleinere Mitte!' keineswegs unterschätzt; allein de» Staate» erwarte» und mit Fug u»d RechtIder Landwirthschaft kann nur durchganz- Arbeit' . . Slf« »««lexnl.18 batf M. &,.» mlteB b«r "greife«!,, ÄS «Ä

Shk! "«er Hoffnung erfülle». Sprach sich werde». Daß i» dieser Hinsicht der Schwerpunkt i- Freiherr vo» Hammerstet». Loxte» auch bald der Initiative des Reiches liegt, braucht nicht besonders Worten ablehnend über da» eine der «betont zu weroen; der preußisch« Landwirthschafts- ,groß«u Mittel aus, auf dessen Anwendung iul mintster wird demgemäß gewiß bereit sein mtt allen lMdwirthschaftlichen Kreisen trotz alledem immer noch Kräften auch im BundeSrathe dafür einzutreten, daß st la»ge fest gebaut «erden muß, al» nicht andere I dort den durch die Handelt verttagSpolstik, durch die stirchgreifende Maßregel, behufs Hebung der Getreide-! MeistbegünstigungSvertröze, durch die Börsenfreibeit »reife erftrnden find, so darf doch gleichwohl als «durch die Silberentwerthnng nnd dgl. verursachten sicher angenommen werden, daß der Landwirthschaft-- landwirthschaftliche« Nöthen mit größerer Entschied ». Minister dereinst noch ein Freund de»GrafK an itz'schenz Helt al» bisher entgegen getreten werde.

W heute auch gekränkt I' »ersuchte Re ihr Ge ! re» « Q, affen zu beruhigen.Ich bin ja nur ein irdiick I sie n.,^ ttn kinem gewissen

8efen, habe Fehler und Gebrechen wie Alle» wa« I Scharfblick, und so blieb rhm die tiefe innere Er» »f Erben geboren, warum sollte ich mir nicht die Ire0Un9 Margarethens durchaus nicht verborgen, «ine Revanche gestatten?"Sie dürfen fich durch die fettsame Art meine«

Es war zum erstenmal, daß Margarethe sichl^ttr« nicht gar zu sehr gekränkt fühlen,' sagte «artigen Gedanken hingab. Aber wenn sie sich I «ugustm zu Grethe in theilnehmendem Ton, während erlich auch ihrer schämte, so that sie doch nicht« r®$ ein Zug von Neid um-seine Lippen bemerkbar die aufsteigende Erbttterung gegen fie im|®urbe -34 sagte Ihnen ja wohl schon in®, bei «en des geliebten Manne« wieder zu besänftigen! Er ähnlichen Gelegenhett, Johanne« ist nun ein. fie ließ ihn ruhig gehen, ja, heute begleitete st« ImaI durch und durch Sonderling, wenn nicht noch nicht einmal, wie fie e« in den letzt« Tagen I SchlimmmereS, und wirb e« Zeit seiner Leben,

. er gethan, bi« an die Sartenthür, und al« er|?Iei6<n// Unb dann setzte er mit einem Seufzer 'm »uge finster und forschend in da« junge SeJ.; -Sein armer Heimgegangener Engel wußte MAchen senkte, da zeigte fich plötzlich ein ganz Liedchen dazu zu fingen.'

Zug darin ein Zug von Trotz und Stolz. I «Meinen Sie He ßuttiHTmffnr* » c.Au.

hier, anscheinend auf da« Lebhafteste «ar « ein Sexfier, mit dem er eine nene f interesfirt. Und al« Augustin bejahend den blonden

inn.

»er ofe erkauf e 15.

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.

** RrdTktw-r -uD^4rp-dttior°?Jllnftrirtes Sonntagsblatt.

JKatgaeetDe. «traurige Erfahrung beklagte? Dann aber verneigt«

Original-Roman von M. Widdern. rr,M kühl kaum gegen Augustin gewandt, der (Nachdruck verboten.) fi4 «'t triumphirendem Lächeln auf feinen Stuhl (Fortsetzuna.) I zurücklehnte, und verließ, ohne Margarethens Hand

an: . . . !«u ergreifen, den Garten. Er wußte, daß ivm »wer

^ir tragen alle einen Dämon tn unserer Brust Paar Augen folgten, aber ganz gewiß ahut? er i^0t un* 1 Zysten Worte!nicht, mit wie qualvollen Gefühlen ihm die der 9°r keinem ErnklangeIGeliebten nachsahen, ahnte er nicht, daß die kleine ?u? n®ret^.e beherrschte I holde Menschenblume, die er an seine Brust stecken R .n 2^>«ent derart, daß sie auf die stumme! wollte, ihm am liebsten nachgeeilt wäre ein ver. IfifrflftSrunhrtx ^Cn ?u2en ihres neuestgekommenen Gastes | zeihendes Wort zu erstehen. Aber nein so lädier. ltst^lYPkundlrch erwiderte:Ganz gewiß würde ich da«!' lich konnte fie sich vo? ihrem Gaste nicht machen Und doch wußte sie ganz genau, daß fie eine Ium keinen Preis. Augustin wußte ja nicht in $ v; e2e Ewort hätte geben müssen und wie Iwelch' nahen Beziehungen fis zu Johannes Herder k« '.,A ' ^ ^ite Bestätigung von Augustin» Wünschen, I stand. Aber dis Thränen waren ihr doch in die na« b- Üftw" ®9e" mit 'hr zu plaudern, Augen gestiegm und um sie zu verberge«, bückte sie »g« ^ Beleidigung für den Mann sein mußte, dem I fich, al» gelte es, irgend etwa», das am Boden lag

nn. «Herz und Hand versprochen.Aber hat er mich aufzuheben. 01

tjuRellei * auu xi« ik-bt ist.

M M Ä«. Marburg, ftwit bit8toneacttt.®«t«$ vo«H«chmst^

SMgbJWCttAtfjmte Tonn-rst-g, 31. Oktober 1895.