gnw
na-
m, M
In neues
wir.
Sie find so verstimmt, Margarethe," sagte
Kerber jetzt aufmerksam in das stille, traurige Gc- chtchen sehend — „hab ich Ihnen unbewußt wehe
alle»
Ühan?"
16.
m,
ffElich aus in dem eleganten Visitenkostüm, wn tadellos glatten Cplinder und dem frohen Blick
und
5343
J Linie
>n
tunen :-gdn, rbeit, lexbex
Wir eröffnen hiermit ein Abonnement auf die „Oberhessische Zeitung" für die Monate November und Dezember Ter Bezugspreis beträgt für Marburg 1.40 Mk., für Auswärts durch die Post 1.50 Mk.
billige» nft ntox mxt, bei
j Briet.
aratnr« (6397
das Feuer bet Fort?, her fetodttchen Feld-Batterie» und bet Infanterie rückten die preußischen Garben wie aui bem Exrziei platze über das freie Felb vor. Der linke» Rolexxe, zwei Batattlonix beS Regiments Al-xanber und d?x Garbeschrtz n, gelang eS, in den südlichen Theil beS Dorfes eiuzubriugen uxb sic; bort gegen wieberholte feindliche Vorstöße zu be Haupte»; bie mittlere Kolonne, voran zw.i Bataillone der Regime: iS Elisabeth, stürzten stch ans den Norb- eingarg; eine dort befindliche Barrikade wurde erstürmt, m rer bem Beistände begleitender Pioniere, welche eine große Anzahl Manern durchbrachen. HauS für HauS wurde genommen. Nun drang auch das Regiment Augusta nach; ein erbitterter Kamp entbrannte im Innern bei Ort?, bet auch an preußischer Seite viele Opfer forderte; hier starben beide Regiments • Kommandeure, die Obersten von ZaluskowSki und Graf Waldersee, den Heldentod. Weiter wogte da? Gefecht, Max» gegen Mann wurde gestritten. „Das Dorf glich/ wie eine franzöfilcheFeier schreibt, „einem Schlachthaus; das Blut floß dort wie in Bächen." Auch die rechie Flüzel-Kolouxe: vier Bataillone vom Franz Grenadier-Rigimint war von Nordwesten her in le Bourget ringetrnngen, hatte eine feindliche Fahne und dann die tapf-r vertheidi/e Kirche erobert. Endlich nm die Mittagsstunde gelang el dem Zussrnrnttwilken aller preußische» Kräfte, den letzten Widerstand des Feindes zu brechen; le ®ourg:t war wieder in deutschen Händen und erhielt eine starke Besatzung. 34 Offiziere und 433 Man» an Tobte» mb Verwunbetc» hatten die Garde» verloren, der F-iud aber ließ 1200 Gefangene in ihren Händen.
In Paris wirkte dieser neue denische Sieg in Ver- bindrmg mit der Nachricht von dem Falle von Metz und bem Umstande, daß Thiers angelangt war, um einen Waffexstillstond zu vereinbaren, ungeheuer; eS entstanden sehr ernstliche Umuh.-n it der Stadt, die nur mit Mühe unterdrückt werden konnten.
Wie hoch aber dieser glänzende T-g preußischer Waffenehre von de» dabei b.thetligte» Truppenthetlex gehalten wird, geht daraus zur Genüge hervor, daß ihn fich das Garbeschützenbataillon erkoren hat, nm eine glorreiche» Etinneruxge» au de» Feldzug 1870/71 zu feier».
preußischen Garde» aber als Sieger hervorgixge» mb neue Lorbeeren denen von St. Privat und Sedan
»Pfuhl »X da fmax» weiße» I. »d.
Die Rrrhmestage des deutsch - ftanzösischen Krieges.
XX
Le Bourget.
80. Oktober 1870.
# Seit dem 5. Oktober war das Hauptquartier stöxtg Wilhelms in Versailler; hier befand sich auch fein Sohr», der Kronprinz, und fortan liefen bie Sähen bet ganzen Kriegssührmg uxb der deutschen Politik i» der einstigen Residenzstadt Königs Ludwigs XIV. zusammen.
Die schon geschilderten Entsatzversuche von Paris hatten dort derart belebend gewirkt, daß die fran zösiiche Oberleitung den Entschluß faßte, den Versuch zu vagen, nach Nordoste» hin dnrchznbrechen, zuvor jedoch dcs westlich bie Stadt einschließexde 5. preußische Korps zmückznwerfex. Infolge be» letzteren Vorhabens kam er am 21. Oktober zu einem blu tlgex Gefecht beim Schlöffe Malmaisox, bas mit bem
vriginal-Roman von M. Widder».
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Wiffeuschast, Kunst und Leben.
** Göttingen, 27. Oktober. (Nachfolger Kö n ig's.) Dem Vernehmen nach ist als Nachfolger des Professor» König, der uns schon Mitte November verlassen wird, sein ehemaliger Schüler und Assistent, der Professor der Ehirurgie Riedel in Jena, in Aussicht genommen.
* Darmstadt, 2^. Oktober. (Einweihung.) In Gegenwart des Großherzogs und des Prinzen Wilhelm öwie der Staatsminister Finger und Weber fand heute Mittag die Einweihung der neuen Gebäude der technischen Hochschule statt. Nach der Festrede des Rektors LepstuS erfolgte eine Befichttgung der Neubauten, an wrlcher sich auch die Großherzogin betheiligte. Anläßlich der Einweihung verlieh der Großherzog den Profefforen Kittler und Wagner «S Ritterkreuz 1. Klasse des Ludwigsordens, den lrofefloren Marx und Lincke den Charatter als geheimer Baurath und ernannte die Professoren Lipsins und Städel zu Geheimen Hofräthen.
(Die tief st e Stelle i m Weltmeer.) Aus London wird berichtet: Die tiefste Stelle im Weltmeer, die bisher ermittell worden ist, wurde kürzlich von dem König!, britischen Vermessungsschiff „Penguin" unter dem 23. Grad 40 Min. südl. Breite und 176 Grad 10 Min. westl. Länge entdeckt. Es wurde ein Bruch in dem Kabel konstatitt, als dies 4900 Faden abgelaufen war, ohne den Grund erreicht zu haben. Die Stelle ist 60 Meilen nördlich von der mit dem Senkblei auf 4428 Faden festgestellten Tiefe, die Kapitän Alti ich im Jahre 1888 ermittelte. Die bisher für die tiefste Stelle im Ocean an- I gesehene Stelle war die bei Japan gelegene mtt 4665 Faden.
bem glücklichen Lächeln um den feingeschnittenen Aund mit der bärtchengeschmückten Oberlippe. Und £ frische, lebensfrohe Weise, mit der er fich bei W einführte, thaten ihr nach der eben geführten k«47« Strebung mit bem Verlobten so wohl, daß die i*— Begrüßung de« Gaste« wirklich um vieles wärmer •«fei, al« e« sonst wohl geschehen wäre — in «ohrheit eigentlich zu warm für eine Dame von und bai Verhältniß, in dem Margarethe zu Perm anderen Gaste stand, der nut mit einem
Wöchentliche Beilagen; KreiIblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.
' Rtdakttou «!?' Erprditiou?M«^2^Ferntorech«^Nr?55^^Jllnyrirtes Sonntagsblatt.
^ll6 nfoB»ormätM«Ä”bXt*‘
aber mein", anregende Gedanken hervorgiugex, die wettet entwickelt, geweckt und gepflegt wurde» uxb Frucht bringen sollten und ix Thaten umgesetzt worden find, uxb wie da», war unsere Reiterei jetzt zu leisten im Stande ist, auch feinem stillen EIr fluß ßu danken. Und mithin fordere ich Sie nunmehr auf, auch ax bem heutigex Tage in stillem Danke bc8 Andenken des hohen Herrn zu feierx, indem wir uns daran erinnern, wie Huld und xnadenreich et war unb wieviel wir ihm sowohl auf bem persönlichen, wie arch auf axberen Gebieten, zumal bem militärilche», an «nregunge» zu danken haben."
* (Der elsässische Abgeordnete Preiß) war jüngst angeblich von einem Sorrefponbexlen deS Pariser „Petit Iourral" ausgefragt worben und sollte stch babei über bie elsaß-lothringische Frage in reichs feindlichem Sinne ausgelassen haben. Darauf fand in bet Wohnung der Recht?anwaltS Preiß eine Haussuchurg statt, der eine Station vor beu Eiste» Staatsanwalt folgte. Der elsSsfische Reichstags- abgeorbnete, bem man ähnliche Anschauungen wie dem verflossenen Dr. Haas nachsagte, soll nun der Behörde versichert haben, er werbe bie Aussage» beS Interviewers im „Petit Journal" berichtigen bezw. wiberrnfe» laffen unb «erbe außerdem in bet nächsten Versammlung des Volksvereins eine est'prechende E-kläenng abgeben. Es kam uns nur recht feto, wen» dar Beispiel des französisch gefixxten Dr. Haas auch in bex Reichslanbex vereinzelt bleibt.
* (Parlamentarischer.) Anläßlich bet Niederlage be« Centrums im Wahlkreise PltßRybxick weist auch bie „Krenzztg." auf bie ur-deutsche Polenpolittk beS Centrnms mit den Worte» hin: „So mußte cs kommen und eS wirb nsch ganz asbtri toymer, wenn bas Cextrum stch nicht enblich betunf besinnt, daß eS in Polen nn) Schlesien auch deutsche Pflichten zu erfüllen hat."
* (Versicheruxgsgcsetze) Am4.November findet bekanntlich in Berlin e'ne Konferenz von Sach- verstönbixen über eine mögliche Veretofackung und Verbefferung ber sozialen VersicherurgSgesitze statt. Herr von Bo-tticher hat einem Freunde eines Berliner Blattes bezüglich ber deutschen VerfichernngSgesetz- gebuxg einige Aufschlüsse gegeben. In erster Reihe hob Herr von Boetticher he vor, baß er fich bei ben einschlägigen Fragen in voller Ueberetostimmung mit bem Fürsten Bismarck befunben habe. Bei bet Ausführung erlahmte allerdings Bismarck'» Interesse unb biefelbe fiel daher Henn von Boetticher allein zu. Zum Gesetze selbst erklärte Herr von Boetticher, daß bisher noch Niemand, weder im Ministerium Augustin," setzte er fast befehlend hinzu, indem er stch wieder von Margarethen fort an seinen Verwandten wendete. Aber Augustin blieb ruhig auf einem Platze.
„Ich nehme an, da« gnädige Fräulein würde ein so schnelle« Aufbrechen meinerseits für eine Unart halten," erwiderte er, indem er einen bittenden Blick in da« Gesicht be« jungen Mädchen» warf.
(Fortsetzung folgt.)
Die Aufgabe, das Dorf zu erstürme», fiel der 1 Gardebivision zu; Grrurallieuteuaut v. Bubnitzki [2934 «rsammclte 9 Bataillone Infanterie, 2i/2 Kompagnien Gardeschützen nebst 5 Batterien zu umfassendem Angriff gegen den Ort, der am Morgen von drei beiten her unternommen wurde. Unbekümmert um
Deutsches Reich.
* Nerki», 28. Oktbr. (Tagesbericht.) Nach der Festtafel im „Kaiserhof" hat ber Kaiser seine Reise nach L i e b e n b e r g axgetteten. 3m Gefolge bes Monarchen befixbet fich auch bet Gesanbte v. «iberlex
leichten Neigen be« Kopfe» für ben Gruß gedankt, den der Vetter ihn geboten.
»Wie werden nur die Eltern bedauern, gerade heute nicht daheim zu sein," sagte Margarethe, nach- dem fich Augustin auf ben Sartenstuhl niedergelassen, ben sie ihm mit einem freundlichen Lächeln geboten — „ES trifft sich so außerordentlich feiten, daß das ganze Nestchen hier leer ist — aber heute ging es nicht ander«, Mama und Papa mußten bie Ge- schwister begleiten — die höhere Töchterschule macht einen Ausflug unb ba hieß er denn auch für bie Jungen, ihre Botanisti trommeln füllen unb ben Wanberstab ergreifen"
„Unb Sie, mein gnädige» Fräulein? Wie kommt e», daß ich da« Glück habe, Sie zu Hause zu treffen?" Sein Blick streifte dabei den Doktor, al» wenn er sagen wollte: und in dieser Gesellschaft?
Eine brennende Röthe zuckte schattenhaft über da» junge schöne Gesicht: .E» ist Gesetz in unserer Familie, daß wenigsten» Einer im Hause bleibt" erwiderte sie, bann aber schnell von bem ihr unbequemen Thema abbrechenb, fragte sie, wie e« der Frau Pastorin erginge. Augustin hätte sie ja vor so kurzer Zeit noch gesehen und stehe jedenfall« mit ihr in der lebhaftesten Korrespondenz.
„Dar nun gerade nicht," erwiderte ber junge Mann, vorerst nur Grethchen« letzte Frage berück- stchttgenb, indem er mit ben elegant bekleideten Händen an ben zum Theil recht werthvollen Berit qae« seiner Uhrkette spielte. — „Cousine Gottfriede schreibt sehr ungern unb nennt gar zu eifrige Korrespondenzen auch Zeitoerschwendung — für sie genügen ein paar Sorte auf einer Rette, wie: „Ich bin gesund unb e« geht mir auch sonst gut 1" zum Beispiel."
„Aber gesehen habe ich sie erst vor vier Tagen," fuhr er fort, „denn länger bin ich ja noch gar nicht
t Wächter. Der Jagdaufcuthatt de» Soifer» beim । Hauswiristet v. Wedel auf PieSdorf füllet am 7.
uxb 8. November statt. Der Monarch hat gestern, onläßl'ch des Gedenktages der 25jährigen Wiederkehr > der Kapitulation box Metz den Pitozex Friedrich i Leopold ä la suite des 1, Leib-Husaren Regiment» gestellt. — Der König von Rumänien trifft ! am 1. November in Köln eto, wo großer militäricher 1 Empfang stottfindet Alsdann erfolgt mittel» So-der- : zuges die Weiter fahrt nach Potsdam; hier ist offizieller
E» pfang durch den Kaiser. Der hohe Gast wird n. A. der Rekruten Vereidigung beim Gardekorps beiwohnen — Kriegsminister v. Bronsart ist von setoem Urlaub nach Berlin zmuckgekeh t, so daß jetzt sämmt- : liche preußische Minister ihre volle AmtSthatigkeii wieder ausgenommen Haden. — Der ehemalige hi.sige englische Botschafter Malet stattete heute dem Fürsten BiSmarck i» FrttdrichSmh einen Besuch ab. — Der deutsche Gesandte in Kopenhagen, Frhr. v. Br ticken, ist, wie der „ReichSanzeiger" jetzt amtlich mittheilt, von diesem Posten behufs emder- weiter dienstlicher Verwendung abbeiufex. Al» sei» Nachfolger gilt bekanntlich der preußische Gesandte in Hamburg, von Kiderlen - Wächter. — AlS Nachfolger deS zur Uebernahrne der 3. bayerischen Division ausersehenen bisherigen bayerischen MilitärbevollmächiigtenGeneralmajor v. Haag wird der jetzige Befehlshaber des Infanterie Leibregiment« in Mönche» Oberst vo» Reichlin-Meldegg ge- xannt.
* (Kaiferrede.) Bei bem gestrigen Festmahl (tergl. Telegramm i» vorig r Nummer. D. Red.) Hütt Se. Majestät der Kaiser folgende Rede: „Wir wisse- ja Alle ganz genau, wessen wir am heutige« Tage zu gedenken haben und ich zumal, der ich soeben von dem Bode» herkomme, wo die Thaten be« große» Feldmaischall» fich vollzogen. Wir blick» zurück auf die Zeit vor 25 Jahren und wir danke» der Vorsehung dafür, daß eS uns vergönnt war, diesen großen Ma«u auch »och später unter nnS zu sehen. Wie selten ist es dach einem gegeben, im Leben zurück;« blicke» auf Großes, wa» er geleistet, und sodann auch fernerhin mitbsne» zu helfen und zu sehe», was an» bem emporwächst, was er gefäet. Und so lichtet sich auch heute wieder ber Blick auf Dreilinde» und wir empfinben, wie an» jener stillen Stätte, wo Freundschaft unb Kameradschaft gepflegt wurde, der »immer ruhende, Alles umfassende Seist diese» Herr» in reger Verbindung mit dem vo» ihm so viel geliebten Herren stand, und wie selbst an» jene» stille» Räumen, über welche er mit Stolz geschrieben: „Klein, hier- Damals befanb sie sich in vollständigem Wohlsein. — Es wäre nun sehr passend, wenn ich bei dieser Gelegenheit sagte: „und sie läßt sich Ihnen bestens empfehlen, gnädiges Fräulein I Das hieße aber eine Lüge aursprechen, der unstreitig die strengste Rüge von Seiten meines Vetter« folgen würde, denn Gottfriede liebt auch derartige Höflich keilsphiasen durchaus nicht: Sich empfehlen lassen— grüßen 11 Gr öfteren Unsinn kennt sie nicht und so müssen Sie!«ihr schon hoch anrechnen, daß sie beim Abschiede zu mir sagte: „Denn Du in B. Fräulein Stenson einen Besuch machst, und ich weiß, daß Du es tijun wirst, trotzdem es nicht nöthig ist, so sage ihr, ich erinnere mich hin und wieder gern ihrer."
„O, dar freut mich sehr — und wa» — macht die Kleine," wollte das junge Mädchen noch fragen — wurde aber von dem Doktor unterbrochen, der vielleicht ahnte, was kommen sollte und die Antwort unbedingt nicht hören mochte. „Nun, Augustin, und wie gefällt es Dir in Deiner neuen Stellung?" fragte er deßhalb und dann fetzte er noch rasch hinzu: „Ich habe sehr viel Gute« von Deinem Chef sprechen hören. Bankier Hermann soll ein wirklich nobler Charakter fein und seine Beamten in einer so liebenswürdigen Weise behandeln, daß ste wirklich ihresgleichen sucht — ich hoffe, Du bist , nun doch endlich zufriedengestellt."
„Ganz und gar," erwiderte Augustin, „meine , Stellung ist eine sehr angenehme — und war dar : dehalt anbetrifft — oder richtiger meine Einkünfte, ' o — nun, Vetter, sie kommen den Deinen ziemlich , gleich und wenn e» darauf ankäme, so könnte ich ■ damit alle Tage einen Hausstand gründen " |i
„Mir wäre da« Fundament nicht fest genug," 1 ägte Herder ruhig, indem er sich erhob. „Meine ’ Zeit ist da, Fräulein. — Du begleitest mich doch, ;
theilen: werpeo,
,nn, r
Rückzüge der Franzose» endete. Aber am 27. Oktober begänne» bene Unternehmungen im Nordex gegen Me Linie des Garde Korps, und t» gelang bex Frax jofeu. sich iu de» Besitz vo» le Bourget, nordöstlich be» Pari», zu setzen. Der Kroupli», vo» Sachse», ber Oberbefehlshaber der Maskmmee, eriheilte bem -aide-Korps bex bestimmtere Befehl, den Ort u*ber- ßglich wieder,uxehwen. 3» Ausführung di-fes Be- fehl» kam es am 30. Oktober zu einem der blutigste» Sümpfe mit bem Feinde vor Paris, aus bem bie
: inner-
Gebrauch Wfltew.
földtbtttd Ä OSSBÄWÄ
WWLLN teagggas
Mit wie nüchternen Blicken er in die Zukunft chm mußte, wenn ihm nicht einmal die Ahnung «m, wa» sie traurig machte — nun, wußte er «cht, wa« sie verstimmt, so war es ja auch gleich- »few Mg, daß er es erfuhr — und doch irgend etwas ' tofjte sie sagen, da — Gott sei Dank! wurde kaufe», tiefem unerquicklichen töte 4 tete ein Ziel gesetzt •:j - man hörte die Klingel an der Gartenthür
TV" vd im nächsten Augenblick stand, frei zum grenzen- in «fen Erstaunen Margarethens, Vetter Augustin vor Y. u »tot Paare.
erlauft v
®er junge Mann machte heute einen durchaus tfftten Eindruck auf unsere Freudin, al« damals * Hause seiner Pflegemutter, er sah so hübsch und