Wöchentliche Beilage«: Kroisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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Me keinen anderen Schaden genommen zu haben ' «Men, al« die Wunde am Kopf, rasch in seine Arme
Ztg.): NM inemext -servtrt.
Original-Roman von M. Widdern.
Machdruck verboten.) (Fortsetzung.)
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richtSrath Dr. Weihe i» Bünde als Raxbibatex der lonfemtben Partei aufznftellen. Eine starke Minori« tat trat allerdings für Herr» Stöcker et». — Bet der LaxdtagSerfatztvahl ix Göilitz wurde der Landes« älteste v. Etchrl (koui.) gewählt. Ein Gege» kandidat war nicht aufgestellt.
* (Militärisches.) Die „Post" meldet: Der Kaiser gexthmigte nach einem Vortrag de» Seueral- mojorS v. Falke»Hausen die Modelle zur grau grüne» Tuch-Litewka für die Meldereiter, die schwarz, weiß geschnürte mit grauem Kriwmerbesatz für die Leib- Husaren und die blaue» Tuch > Hausjacke» für die Kadetten.
* (Gerichtswesen.) Der „Vorwärts* hatte jüngst die Mittheilong gebracht, wonach der Justiz- Minister auf de» Plan eiuer ksnstquexten Durch- fuhruug des Priucips der Schöffengerichte in der StrafrechtSpfl'ge zurückgekommen sei uxd die Justizbehörde« zu Gutachten über die Ersetzung der Strafkammer» durch große Schöffengerichte aufgefordeN habe. Au Stellen, wo man über solche Umfrage unterrichtet sei» müßte, ist in'eß, der „Nat. Ztg." zufolge, von derselbe» nichts bekannt.
** (Liebknecht.) Der Abgeordnete Liebknecht legte kürzlich in eiuer sozialdemokratischen Versammc Iu»g zu Altwass.r in Schlesien de» Genoffe» ganz besonders die Agitation i» der Familie an'« Herz, um die Jugend für die Soztaldemokeatie zu gewixnen. Wie eine boshafte Jrouistrurg dieser Empfehlung wirkt di« Thatsache, daß Herr Liebknecht in seiner eigenen Familie als Agitator wenig Geschick entwickelt! Die „Münch. N. Nachr." schreibe» nämlich: „Liebkuecht'S ältester Sohn ist zum preußischen Landgerichtsreferendar te Elberfeld ernannt worden. Der ju»gr talentvolle Mann hat bei verschiedenen Gelegenh-iten seiner vaterläxdischen und königstreuen ^esinxung in unzweideutiger Weise Ausdruck gegeben. I» sozialvemokratischrn Kreise» wird v rfichert, daß Liebkxecht's Gattin, Frau Natalie Liebknecht, ihre Söhne tu eise entschiede« nationale Richtung gebracht habe.* Ist dem so, daun beweist die Mit- theiluug, daß alle sozialdemokratische Agitation gegen die gesunde« mütterliche« Justiukte tüchtiger Frauen ohnmächtig ist.
iT (Der BundeSrath) hat i« seiner heutige« Sitzung de« Vorlagen, betreffend die Ausdehnung der Invalidität»- und Altersversicherung von Hausgewerbetreibende» der Textilindustrie, sowie betreffend die am 16. Jnli d. Js. i» Ber» abgeschloffene Zusatzvereinbarung zum iuternaticnaleu Ueberei-kommen über den Eisenbahnfrachtverkehr vom 14. Okober
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Jlluftrirtes Sonntagsblatt,
zu hoher Blüthe gelangt und im Dorfe Frieden uud Glück verbreitet worden.
Der leider ftüh im Jahre 1892 gestorbene Ehren- mann, der ei» so «euer Verwalter de» ihm auver- trante« Befitzthum» und das Master eines läadliche» srbeitgeberS war — hieß Hagengrth, er sorgte auch für die Gemei»de, Kirche uxd Schule uxd war i« Kreise u»d in der Provinz ei» augesehmer Marn.
heute betroffen, die furchtbare Gefahr, in der ich ihr Leben schweben sah —•
„Entschuldigt alle»,* unterbrach ihn der Rath, der sich bereit« über seinen Liebling gebeugt und da« blaffe Gesichtchen streichelte, „auch eine kleine Uebereilung, Herr Doktor, denn,* setzte er zögernd hinzu, „Sie kennen sich doch noch beide viel zu wenig, um sich schon jetzt wirklich binden zu wollen. Sei still, Grethchen,* setzte er dann zärtlich hinzu, „ich denke ja gar nicht daran, den Herrn Doktor abzu weisen, ganz gewiß nicht, ich wünsche nur z« Deinem und seinem Besten, er besuchte unr noch einige Zeit, al» der Freund de« Hause« — vielleicht — nun, sagen wir vier Wochen — ehe er die ent- scheidende Frage auch an un« thut? Und nun, mein Kind, wie geht er Dir?*
Wir können dem Himmel gar nicht genug dafür danken, daß Du bei dem Unfall nicht schlimmeren Schaden genommen. Die Wunde ist nicht erheblich, habe ich erfahren. Ich traf den Sanitätrrath und er war so liebenswürdig, au« seinem Wagen z« steigen und mir da« Resultat der Untersuchung mit- zutheilm * Und tief Athem holend, fuhr er fort: „Ich bin so in Angst und Sorge von Hause fortgestürzt, Grethchen, daß mir bei feinen Worten örmlich ein Stein vom Herzen fiel — denn da» nßchen Schwäche und Angegriffensein, da« er in Aussicht gestellt, überwinden wir mit Leichtigkett, nicht wahr, mein kleiner Sonnenstrahl?*
Rach Stenson hatte sich noch tiefer über die Tochter gebeugt und küßte ihre Wangen, eine innige Vaterliebe lag dabei in jedem Zuge seine« guten, treuen Gesicht«, daß sich die Äugen de« jungen Mädchen« von neuem mit Thränen füllten und sie ihre Arme mtt überstörmender Zärttichkett um feinen 6»!« schlang: „Väterchen, liebe« Väterchen,*
Pfund Fett, vierzehn Käse. Znrn Frühstück »»d Lekper wurde während der Erndte Wurst und Schinken und Bier »ach Beliebe« gewählt. Die Drescher hatte« Akkordarbeit. Zn Weihnachten er.
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erglühend die langen Wimpern senkte, fügte er in warmem, herzlichem Ton hinzu: „Dann ist Ihnen der finstere Mann mit allem, was ihn entehrt und wodurch er so viel gelitten, doch etwas werlh?* Und mit der Linken ihre Händchen kosend, das seine Rechte hielt, fuhr er fort: „Ja, vielleicht dürfte ich sogar auf ein freundliches „Ja* hoffen, wenn ich bäte: Margarethe, wollen Sie mit dieser kleinen weichen Hand ein zerfallene» Leben wieder zu neuer Schönheit aufbauen und sich mir anverttauen ganz und für immer?*
„Ohl* Die Augen unter der bresten weißen Binde hoben sich, fie sandten einen Blick so voll tiefen unendlichen Vertrauen«, einen Blick so voll reinen Glückes zu ihm hinauf, daß e« für Johanne« Herder außer aller Frage lag, wie die Antwort ausfallen würde. Und so legte er seinen Arm um ihren Leib und die kleine Gestalt ein wenig zu sich erhebend, drückte er einen warmen Kuß auf die keuschen, unentroeiljten Mädchenlippen.
Was Wunder, daß e« ihnen beiden dabei ent- gangen, wie sich inzwischen mehrere Thüren geöffnet, Schritte hörbar geworden waren und die Gestalt „Rath* Stenson« beinahe dicht hinter ihnen stand, die soeben den Verlobungrkuß ausgetauscht.
Jetzt aber hob der Doktor den Kopf und im nächsten Augenblick trafen sich die Blicke der beiden Männer. Rur für einen Moment fühtte sich Herder von einer kleinen unbequemen Verlegenhett über- mannt, dann stand er rasch auf und dem Rath feine Hand entgegenstreckend, sagte er: „Verzeihen Sie mir, ich hatte selbst nicht gedacht, daß ich so bald um da« Herz und die Hand ihrer Tochter werben würde — daß e« über kurz oder lang geschehen würde, stand freilich schon feit einiger Zeit bei mir fest — aber der Unfall, der Margarethen
öffneten sich die blauen Augen und blickten ver. wundert um sich — dann zuckte ein dankbarer Lächeln um die Lippen de» jungen Mädchens und Johannes Herder die Hand entgegen streckend, sagte sie matt: „Wie gut Sie waren, wie gut!"
Der Arzt, es war zufälligerweise der Hausarzt Rath Stensons, hatte die Kopfwunde untersucht: „Es hätte schlimmer ausfallen können," sagte er, „wegen der Verletzung werden Sie nicht einmal ein Wundfieber zu überstehen haben. Trotzdem müssen sie sich in den nächsten Tagen schonen, Fräulein Grethchen — der Schreck, der Schreck!'
Er hatte noch ein Rezept geschrieben, dar sofort von der Haushälterin in die Apotheke gebracht wurde, dann empfahl er sich, mit dem Versprechen, seine Patientin im Laufe de« Nachmittags in ihrem elterlichen Hause zu besuchen — und Johanne« war allein mit dem jungen Wesen, da» da» Schicksal nun zum zweitenmal unter seinen Schutz stellte.
Er hatte sich einen Stuhl an dm Divan gerückt und setzte sich am Kopfende deffelbm nieder. „Arme», armer Kind,* sagte er dabei und blickte theilnehmend in das liebliche, jetzt so todtblaffe Gesichtchen.
Aber sie schüttelte mit mildem Lächeln den kleinen Kopf, den die weiße Binde kaum entstellte. „Belauern fie mich nicht,* sagte fie leise, „ich bin ja so unglücklich.*
Freilich die letztm Worten warm nur wie ein Hauch über ihre Sippen gekommen, aber Johannes Herder hatte sie doch verstanden und nun umfaßte seine Hand die ihre und durch seine tiefe markige Stimme ging ein leise« Beben, al« er sagte: „Wirklich, Grethchen?' E« war zum erstenmal daß er fie bei diesem Schmeichelnamen nannte und ihr war e«, al« hätte e« nie so beglückend an ihr Ohr gelungen: „Wirklich, Grethchen — s* Und al« fie
htiiaiheten arbeitet 30 Mk. al« Geschexk. Die Weihnachtsgeschenke steigerte« sich mit be« Dienst- jähre». E« gab verschiede»e Arbetter, welche schon über 30 Jahre auf dem Gute bienten.
Zu Weihnachten nnb Ostern wurden auch die Kinder ber Arbeiter beschenkt, Im große» Saale de« Herrenhauses war ein Baum für fie geschmückt. Die jüngeren Kinder unter sechs Jahren kamen zuerst a» die R ihe und sodann tie ältere« Kinder über sechs Jahre Die jüngeren Kinder erh'elten Kleidungsstücke, Kuchen uib je 50 Pfennige in den Lpartopf, die älterem Kinder ebenfalls Kleidungsstücke, Kuchen und je 1 Mk. Sie mußte« zuerst ein Lied fingen nnb erhielten bann ihre Weihnachtsgaben. Zu Ostern bekam jede» Kind drei Eier und Kuchen. Nutz am Schluffe der Erndte, beim sogenannten „Haferkcanz*, wurden die Kinder mit bewilthet, fie hatten den Vortritt beim Feste, die ersten fünf Tänze waren für die Kinder bestimmt, dann rnntben fie reichlich gesättigt, nach Hanse geschickt nnb die Erwachsenen kamen an die Reihe mit ber Erudteftenbe, an welcher sich ber Gutsherr nnb seine Ehefrau von Nachmittags 6 Uhr bis Abends 10 Uhr mit beteiligte.
Das Verhältuiß bet Gutsherrschaft zu dem ge- sammte» zahlreichen Diexstpersonal war immer ein freundliche« nnb wohlwolllirbkS. Der Gutsherr pflegte zu seine» Leute« zu sage«: „Macht Jhr's gut, so habt Jhr's gut!' Wen» er bemerkte, daß Jemand nicht seine Pflicht that oder »nfriedsam, ttu-ck- süchtig und nachlässig war, so wurde ihm das in Ruhe vorgehaltr«, daß er für das «nt nicht paffe und fich anderwärts eine Stellung suchen solle. Streit und Schimpfmorte gab e« überhaupt nicht. Bei Wiederholung vor Unzuträglichkeiten fand einfach die «blohnuug statt. Dageg-n wurde allen treuen Arbeitern große» Entgegenkommen gewidmet und für ihre Familien anj's Beste gesorgt. Wen« Jemand erkrankte, mochte e» nun der Ran« oder die Fran ober auch «nr ein Kind fein, so waren der Gutsherr und seine Fran die erste», welche fich um die Kranken bekümmerten.
Die Fürsorge erstreckte fich auch auf die Ver Hütung von Erkrankungen. Der Herr hielt z. B. darauf, daß die Säcke, welche seine Arbeiter auf den Bode« zu trage« hatten, nicht zu schwer wäre», damit keiner seiner Gesundheit schade. Wenn ein Arbeiter seine entfernten Eltern besuchen wollte, erhielt er gern Urlaub auf einige Tage und durfte fich sogar eines Pferde» zur Reise mit bedienen, während die übrigen Leute seine Arbeit mit verrichteten. Der Herr pflegte zu sage», daß er fich sein Leben du ch mißmuthige nnb schlecht gestellte Leute in seiner Umgebung nicht selbst verbittern, fonbern fie zu seiner eigenen Freude nnb Sicherheit gut stellen nnb zufrieden machen wolle. Bei diesen Grundsätzen der Gutsherrschaft ist da» Gut
Deutsches Reich.
* 31 erlitt, 24. Oktbr. (Tagesbericht.) Unser Kaiser empfing heute den Generalmajor v. Falken Hausen in Vertretung des KriegSminister» zum Vortrage, »ahm die Meldung des Hauptmanns v. Claer, welcher »ach Bukarest kommaudtrt wvrde» ist, eutgege« und hörte sodann den Vortrag des Ches» des Militär- kabinets. — Prinz Friedrich Leopold von Preuße», welcher fich mit kurze» Urlaub »ach Ostpreußen begeben hat, wird zum Sonntag in Berlin zmückerwartet, um sich an diesem Tage zunächst nach Nikolskoe zu begeben und dort am Sarge seine» Vaters einen Kranz niederzulegen Abends betheiligt er fich i» ^Kalserhof an dem Diner, welches die Bereinigung Prinz Friedrich Karl zur Erinnerung an den Feld- marschall nnb an die Ueb ergäbe von Metz veranstaltet nnb an welchem auch der Kaiser bestimmt thellnehmen wird. — Die Ankunft de» Königs von Portugal hierorts erfolgt am 1. November. Für den Besuch find etwa drei Tage in Aussicht genommen. — Der Kronprinz und die Kronprinzessin von Schweden find heute Mittag hier eingetroffen. — Für Ausbesserung der katholischen Kirche in Kurze in Lothringen spendete der Kaiser 10 000 Mark. — 3« dem Zustande beS am Schwarzwafferfieber er- Iras kten Gouverneurs von Kamern» von Puttkamer ist eine Besserung eixget ete». — Au der Einweihung de» ReichsgerichtSgebäude» in Leipzig nimmt von süddeutscher Seite der bayrische Justizminister v. Leo»rod theil. — Die Ablösung für S. M. S. „Sperber', „Hyäne', „Cyelop* und „Nachtigal' ist unter Führung de« Korvetten Kapitäns Reixcke mit de« Norddeutschen Lloyd- Dampfer „ Salier* am 22. Oktober in Kamerun augekommen.
* (Parlamentarisches.) Herr Hofprediger a. D. Stöcker hatte fich um da» durch die Flucht de» Freiherr« v. Hammerstein erledigte Reichstags« mandat im Wahlkreise Halle-Herford bemüht. Die Aufstellung der Kandidatur ist indessen «icht gelange«. Eine Versammlung der konservativen LertraneuS- mäkuer des Wahlkreise» beschloß vielmehr, den Ge-
Das Muster eines ländlichen Arbeitgebers.
(Nach den Mittheilungen eine» ländlichen Arbeiters.)
□ Dar Bauerngut, auf welchem ich mit meint Familie siebe» glückliche Jahre al» Sarteuarbeiter beschäftigt war, liegt i» Töcklitz bei Querfurt in der Provinz Sachse«, eS war 1200 Morgen groß, hatte
ilOO Stück Kühe, 28 Pferde und 800 Stück Schafe. Zur Bewirth chrftuxg dienten regelmäßig 15 Knechte, Do» denen einige verheirathet waren, und 5 Mägde Sußerdem waren 8 Drescherfamilien, mehrere Tage. ISHxer und ehe Maschinist für die landwirthschaft- lichen Maschinen regelmäßig für da» Gut thätig. 3» der Zeit vom 1. März bis Anfang November Waren noch 16 schlesische Mädchen besonders für den Kübexbau beschäftigt. Für alle Arbeiterfamilien Waren im Dorfe gute gesunde Arbeiterwohr nagen vom Gutsherrn hcrgestellt. Die Drescherfamilien hatten außer freier Wohnung noch dreiviettel Morgen fiartoffellaxd, die Tagelöhner und Knechte hatten einen halben Morgen Kattoffelland. Außer für gute Bohrung war auch für die Ernährung reichlich gesorgt. Viermal in der Woche wurde Fleisch gereicht. Die Leute unseres Herrn galten weit und breit al» l«t genährt und waren infolge dessen auch immer stisch, willig und leistungsfähig bei ber Arbeit. Der »ochenlohu bettug für die Knechte 6 Mk. i» Winter nb 7 Mk. in der Emdtezeit, fie erhielten außerdem Wöchentlich zwei Brode, ei» Stück Butter, ei» halbes
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i Boot Bedarf, «tag» nuten.
(Woben — wenige Minuten später und das arme, chöne, todtblaffe Kind lag auf einem eleganten «ivan und die Hau«häÜerin de« Doktor« — eine Mündige ältere Person — wie auch ber Doktor W waren eifrig bemüht, die Bewußtlose in« «den zurückzurufen — umsonst.
Erst der herbeigerufene Arzt verstand da» rechte Mittel anzuwenden und erst unter seinen Händen
Grschaixt tiißlich txfcn an Berttei« »ach Gen« xx» WeieeM««. — Onartal-ASoxxenrextt-Grei» Bei der «sie- Bitten e Mk., bei allen Gestirntem 2 ME. M Pf,, (exll. Gestell,eld). Jnsertwntoebichr fir die gespaltene Zeile »der deren Gaxm 10 Gf«., Gellem« fstr die Zeile A Vf»
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-- war nur ein Augenblick gewesen, aber alle, ; °ie das Fürchterliche mit angesehen, standen schaudernd , - erstarrt I War sie todt, die arme Verunglückte — ? . Zitternd näherten fich der leblosen Gestalt, welche ' «iS einer Kopfwunde blutete, ein alte« Mütterchen tob ein halbwüchsiger Knabe — da stürzte aus sinem der zunächst stehenden Häuser ein hoher, kraftvoller Mann — mit wenigen Schritten hatte « die Ohnmächtige erreicht: „Margarethe! wirklich fie —' kam e« leise von den Lippen desselben und stin blaffe» Antlitz wurde noch bleicher, dann aber Kg er schnell sein Tuch au« der Tasche, schlang «um den Kopf der Verunglückten und sich an die «to zunächst Stehenden wendend, sagte er: „Bitte, Gen Sie rasch zu einem Arzt — und Sie eilen M nach der Haldewinger Vorstadt und suchen fich Herrn Gerichtsrath Stenson auf — er möchte Meich in die Wohnuug Doktor Herder« kommen r- aber schnell, so schnell, al« Sie Ihre Füße tragen «tonen!
Rohr« [1141 acht» epäck
an «Wifl« nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«,
XyLttTvliTfle (»wie die «lmonem-Bxreaxr von HaasenfieM X. Bögler m vw rv t
Srmkfxrt .. M., T-ffel, Magdeburg und Men; Rudolf XXX. Illhrg
Sonnabend 26 Oktober 1895. Glosse in Frankfurt«. M., Berlin, München >. Köln; @. L. u ’
lOHU. Daube x.in Frmkfxrt a. M., Berlin Hannover, Pari».