fflitiig
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
Hmck Mld IBtrlofl: Joh. Ang» Koch, UniverfitätS-Buchdruckerei la Marburg. C^1W"**ti.*****4-<iÄ Lerantwottlicher Redakteur: F ried rich Lolbatzk -„in Marburg.
) Redaktion und Expedition: Markt 21; CV \jp VllllTwflV VlläXX* Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Uhr Vormittags.
JK 243
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouattal-Abonnements-Prets bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnserationSgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Marburg,
Mittwoch, 16. Oktober 1895;
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatter, sowie die Annoncen • Bureau; von Haasenstein u. Vogler in Frankfutt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Moste in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln; E. L. Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin Hannover, Pari»,
XXX. Jahrg.
Zweites Blatt.
Vermischtes.
(Begnadigt.) Bor etwa zehn Jahren erschoß ei» an» Sarstedt gebürtiger Student seinen Stief »ater, »eil derselbe fortgesetzt seine Mutter arg gemißhandelt hatte. Er wurde deßhalb vom Schum- gericht znm Lode verurtheilt, die Todesstrafe j-doch in lebeuSlängliche Zuchthausstrafe umgewandelt. Hier hat sich der unglückliche junge Ma» so gut glfährt, daß er jtzt auf ei» von der Direktion befürwortete» Gesuch vom Kaiser begnadigt un sofort aus der Strafanstalt entlasten worden ist.
(Ein katholischer Pfarrer eil Vorsitzender einer sozialdemokratischen Streikversammluug.) Dieser Fall ereignete fich nach dem „Boll* bei dim Sattler streik auf Riliiireffekte» i» Roßdorff bet Köln, von der Kanzel» herab hat der Geistliche gleichfalls seine Gemeinde, welche znm großen Theil von der Sattlerarbeit lebt, zu« Besuch obiger Versammlung aufge fordert. Die Thätigkeit del Pfarrers beschränkte sich jedoch nickt blo» darauf, mit de« -»! Berlin anwesende» Sozialdemokraten Sattler S'ssenbach Redakteur bei „Sozialistisch!n AkadiMker»", der vorsttz der Bersammlunz zu theileu, er »ahm au<t mit U»terstützung del Bürgermitst.rS a» de» Ver Handlungen zwischen den Streikenden und den Arbeit gebern zur Zufriedenheit beider Parteien theil.
(Zur Affaire del Amerikaner! Ster») die immer »och »Icht zur Rehe kommen will, schreib: »an aul Müuche»: Durch Vermittlung seine» Ver theidigerl in Patte ist nunmehr dem H.lde« del Kissinger Reunion-Bor falle!, Herrn Stern, dal Reserip: del Prinz-Regenten zuzestellt worden, da» ohne A»- gabe der Gründe sei« Gesuch um UmwanUung bei Gefänguißstrafe in eine v ihäliuißmäßige Geldbuß ablehnt. Wie eS heißt, ist von der zuständige Staatsanwaltschaft bereit! an de« Bertheidiger fü seinen Clienten eine Aufforderung zum Stre-fantritt ergangen. Ster« hat jedoch die Erklärung abge gebe«, daß er die Sttafe n:cht abbüßr» werde. 3» folge deffe« verfallt die Kaution von 80000 Mk. gegen deren Hinterlegung St. vorläufig «nf freiem
Fuß gelassen wurde, der Staatskasse. Gegen Stern wird aber ei« Steckbrief erlasse».
(Die letzten Augenblicke eines Anarchisten) Im Strafgerichtrgebäude zu Prag sand am Freitag früh die Hinrichtung del 23jährigen Bergarbeiters Anion Hofmann, eine» Anarchisten gefährlichster Sorte, statt. Derselbe hatte im Juni, wie wir s. 3 gemeldet, den Bergwerksinspektor im Prtbram, Edlen v. Baumgarten erschosten, da ihm, weil er am 1. Mai nicht zur Arbeit erschienen, ein Lohnabzug gemacht wurde. Als ihm die Hinrichtung verkündet wurde, lachte er und erklärte, auf geistlichen Trost zu verzichten Beim Besuch seiner Mutter, die ihm zuredete, den Priester zu empfang'n, benahm*er fich in rohester Weise, stieß die Mutter von sich und rief, daß er *■« That nicht bereue. Am Donnerstag Abend haben vor dem Gefängniß Demonstrationen stattgesunden. Die angesammelteu Sozialisten riefen: »Nieder mit >■611 Galgen I" Schließlich mußte die Wache ein» schreiten, um die Bollrmenge auseinander zu treiben.
(Ein seltsamer Auldruck der Volks begeistern« a) ist der in de» letzte» Tage» ix Fra»kr ich häufig vorgekom»e»e Versuch, neugeborene Töchter beim Standesamt urter den Vornamen (den Namen mrdagaifischer Städte) Majuxg», Axdrtba, Famatava eiuschreibe» zu lafle».
(Daß eine Stadt ihrem Städterecht entsagt) und fich i»ei»e Dorfgemeinde umwondeln läßt, dieser gewiß seltere Fall hat fich ix der Provirz Pose» ereignet. Die Stadt Tubiu im Kreise Rawitsck ist »ämlich, wie von dort gemeldet wird, am 1 Oktober i» eine Dorfgemeinde umgewaxdelt worbe» oxb hat vorbehaltlich bei Bestätigung durch die Regier«»» bereit! eine» Ortlschulzen gewählt.
(Ei» fatale! Omen.) Der Oberst del i» Mita« stetze»de» 114. Infanterie Rrgrnent! hstte, wicb-richtet wird, auf Ordre del rusichen Ministeriums kürzlich de» 114. sranzlfische» Infanterie Regiment eine Einladung zrm Säkularfest des R g'meutS zu gehen lasten Die Franzosen delegitte» de» franzöfi chen Konsul i» Riga, welcher Oberst oder Oberst- lieuterant ist Nachdem man nun ordentlich gefeiert hatte und der Frarzose schließlich «ach Riga zurück gekehrt »ar, bliebe» die rusfi chen O fiziere mit einige» Gatt» zurück. Einer der L'tzt-re» hielt nun
eine Rede, ix welcher er seine Meinung von der Nutz lostgkeit eine! französischen Bündnisses barlegte und damit motivirte, daß Rußland, da e! doch keinen Angriffskiieg wollte, gar kein Bündniß brauche, sonder« fich selber genug sei. Darauf erhob fich ein durch seinen Deutschenhaß bekannter Offizier d» 114. Regiment!, gab seiner Meinung über die nothwendige Verrichtuug Deutschland! beredten Ausdruck und schloß, indem er sein Blas erhob, mit dem Ausruf: „So wie ich dieses Gla! zertrete, so werden wir Deutschland zertrete« und vernichten!" Darauf suchte er dann mit voller Anstrengung das Blas mit den Händen zu zerbrechen, — el gelang nicht. Endlich warf er da! Bla! gegen de» Boden, aber auch j.tzt blieb da! Bla! heil. Der Erzähler dieser famosen Beschichte versichert, die Herren Offiziere seien w gen des fatale» Omen! i» etwas gedrückter Stimmung heimgeschwankt,
(Hei kann autrecke», wat he will.) Ei» biederer Landman» und seine bessere Hälfte, die an! weiter Ferne zu einem Familienfeste Bei ihrer in Bei Un verheirothiteu Tochter hierhergekommen waren, blieben gestern bei« Besichtige» der Reichshauptstadt auch vor dem Schaufenster einer Kunsthandlung i» der Friedrichs^ aße stehe« um» betrachtete» andächtig das dort ausgestellte Porträt des KaifeeS, welches denselben in Barde du Korps Uriform zeigt. „Dik 'S unser Kaiser," sagte erläuteind der Ehegatte, mit de« Zeigefinger der rechte» Hand auf dar Bild weisend, und »un enspan« fich folgender Dialog: Sie: „Sicht hei den» bei de Kürasstier?" — Er: „Sü'S iS hei ma» blo! Infanterist, awer hei kann artrecken wat he will." Und mit überlegener Miene »ahm er seine Frau b.im Arme und zog mit ihr weiter den Lixdex zu.
Landwirthschaftliches.
Zur Gesunderhaltung unserer Viehbestände und zur Fütterung im Winter 1895/96.
Auch in diesem Jahre ist es, zumal bei den hohen Viehpreisen, eint unerläßliche Rothweudigkeit, daß die Land wirthe auf die Gesunderhaltung ihrer Viehbestände ein besonderes Augenmerk lichten. Das Futter ist in Folge der Trockenheit in vielen Gegenden Deutschlands kalkarm geblieben; die bekannten, große Verluste üerursachenden Krankheiten, wie „Knochenbrüchigkeit" Bei den Rindern und „Beiuweiche" bei den Schweinen, «erden
nicht auSbleiben, wenn diesen Krankheiten nicht durch Verabreichung deS spezifisch wirkenden phosphorsauren Kalke» rechtzeitig vorgebeugt wird, und zwar bei dem Uebergang von der Sommer- zur Winter fütternng» Es ist die» um sonothwrndiger, wenn Rübenblätter, Rübenschnitzel, Schlempe, Träbern u. s. w. in verhältnißmäßig großen Gaben gefüttert werden. Der phosphorsaure Kalk, oder wie er in bester Qualität als „K n o ch e n p r ä z i p i t a t" in der chemischen Fabrik von M. B r o ck m a n n in Leipzig-Eutritzsch her- gestellt wird, hat nach den Setten! der Landwirthe gemachten Erfahrungen bisher allen Anforderungen vollkommen genügt, wird aber von jetzt ab titimöge Verbesserungen in der Technik in weit reinerer Qualität zu gleichen Preisen geliefert. Dadurch wild die leichte Verdaxlichkeit gesteigert; kein Laudwiith sollte es unterlassen, das M. Brockmann'sche Knochenpräzipitat stet» vorräthig zu halten. ES ist da» beste Universalmittel für die Gesunderhattung unserer Viehbestände.
Marsttterichle.
Frankfurt, 14,Oktober, (Getreide-Markt.) Btt fortgesetzt knappem Angebot in hierländischem Weizen hat fich der Begehr verstärkt und der Preisstand fich weiter erhöht. Effektive ausländische Waare blieb dadurch gefragt und wurde bei lebhaftem Umsatz auch höher bezahlt. Roggen unverändert. Gerste war in den besseren Sorten nicht so ausgiebig angeboten, so daß auch darin eine kleine PreiS- befferung fich herausbildete» Hafer ebenfalls gut begehrt und höher gehalten. Zu notiren nach Qualttät: Wttzen,hiesiger Wetterane, Mark 15,25 bi» 15,50, kurheffischer 15,50 bi» 15,75, norddeutscher Mk» —, russischer Mk, 14,60—16,00, Redwintei alter 15,80 -16,49, neuer 15,50-16,—, Laplatt Mk.14,75-15,75, Rumänischer 14,75-15,75, Roggen, hiesiger Mk, 12,25-13,00, Pfälzer M.—, russisch. M 12,80-13,00, Gerste h'efige Mk, 15,75—16,50, Pfälzer Mk. 16,75 bi» 18,00, Riedgerste Mark 16,75 bi» Mark 17,50, Hafer, hiesiger Mk. 12,25-18,00, Württemb- Mk, 12,25-18,00, bayerischer Mark 12,25—18,25, russischer Mk. 18,50 bi» 15,00, Mai» mixed Mk. 10,00—11,00, Donanmai» —, La Plata Mk. 9,25-10.25. Alle» per 100 Kitt nett» effektiv ttko hier»
Frankfnrt a. M., 14.Okttber. (Viehmarkt) Der heutige Viehmartt war mit 430 Ochsen, 45 Bullen, 650 Kühen, Stieren und Rindern, 260 Kälbern, 627 Hammel» und 1086 Schweinen befahren» Die Preise stellten sich wie folgt: Ochse« 1» Qual. Mk. 70-72, 2» Qual» Matt 62-66, Bullen 1» Qual. Mk. 66-67,2» Qual. Mk. 62-64, Kühe, Rinder und Stiere 1. Qual. Mk. 61—68, 2. Qual. Mk» 52—58. Alles per 50 Kitt Schlachtgewicht. Kälber 1. Qualität 73-78 Pfg», 2. Qual» 63-68 Pfg», Hämmtt 1» Qual» 60—62 Pfg., 2» Qual. 60-66 Pfg», Schweine 1» Qual. 52—63 Pfg», 8. Qual. 60-51 Pfg. Alle» per */> Kitt Schlachtgewicht.
Stetig steigender Absatz fett 1880 findet der berühmte Holland. Tabak bei B. Becker in Sees« am Harz. 10 Pfd. fee. acht Mark.
Vaterländischer Franeuvereiu
Mtttw»ch, de« 16. Oktbr.
Nachwitia s 3 Uhr: Hähvereln im Schwesternheim.
Um recht zahlreiche B th.iligung bittet [6177
Der Borstand
1000 Str.
Speisr-Kartoffeln feiltn für die h'esize Jrrevhrilanstalt im Wege der öffentlichen Submission «»gekauft werben.
Schriftliche Angebote nebst Probe« find bis zum 19. Oetoöer er., Eldends 6 Uhr, mit bei Ans. schrift .Lieferung betreffend" ver- schloffen einzusenden.
Die Eröffnung der Angebote findet Montag, den 11. Oktober er., Vormittags 11 Uhr, statt und zwar in Gegenwait der etwa erscheinenden Subwittenteu.
De Bedingungen, welche anch gegen 5» Pfg. Schreibgebühr abgegeben werde«, liegen im Bureau des Unterzeichnete« auf.
Marburg, den 5. Oktober 1895. Der Jnfpe-t-r der Arre» hetlckmvckttr
Pa«l«S. (5S8S
in gut erhalt. TafeMavi n zu verkaufen. [111k »arfüßerthor 11.
Bürger-Verein. 31 «mlchkidt Fmiliki-MohiWti.
Prtt».
vezuDftett.
3
Mk.
Sonstig« Bemerkungen
Stadt - Theil ul Striche.
Anzahl der Zimmer und Zubehör.
©
ilniversttätS straße Untergaffe Haspelstraße Kafernrnftraße Ockersh. Allee 14a
Ocker»häuser Mee Grün Hirschberg Ockershäuser Mee Ockershäuser Allee Ockershäuser Allee Elisabethstraße
6
t>.
7
4
gr helleWerkstatt kl.frdl.Fm.-Wg. ZZimm. m. Zub.
2o gr. ang Wohng. p. 3 Zimm, Küche
9 17
15
14
22 4
Sj
Parterre-Whng iSt,2Ku.Küche 1 kl. Fam.-Logis 3Zimm m Zub 3Z.,<K,KuZb. gr St, dgl Eab. St, K. u. Küche
n.Uebk.
alSba.d
sofott alrb. ob. später
alsbald alrba d 1. Jan. 1896 1.Jan ev früh.
Nh Schulstr 2.p Wafferleitung mtt Einsahtt Hinterhaus Gattenantheil
Z. e- Kas.-Str.26 Gattenantheil
mit Bleichp'atz Blchpl. Wass rc separater Eing.
mtt Zubehör
John Schneider jan, Justus Wilh. Berdux, Otte Kratz, Marktplatz und Barfüsserthor.
X Vur,«^i 1 :,e*ua*cbuiiKeii a at -.»u u. 3 äOp. l id. in höchüten ' Kreisen emg«fuhrt. (Kain KgL Bofl.) Probepack. 60 u. 80 Pi.
Schornsteinfeger - Bücher,
•r ä Stück 15 Pfg., "VI zu habe« in bet [3778
Universität» - Buchdruckerei
Joh« Äug» Koch.
bMgflen Preise.
[8520
Die TerrsW-Dödeu find bedentend billiger, ranertzaftee *« schöner als Thonplatten.
Repnratnren sowie Lreppenstnfen vor» Teerazzs nnd ttmeut werden nach Wunsch am van ausgeführt.
Auch Gypsb-den für Frucht- und Lagerräume werben sauber uud gut anSgeführt.
Carl Thiele,
Marburg, Hofstadt 2,
Cimist- nid Terrazzo • Geschält, empfiehlt fich ben geehrten Bewohnern von Marburg und Umgegend zur Ausführung von Cement- rr. Terrazzo» Böde» für Läden, Hausfluren, Küchen, Laderäumen rc. in guter und sauberer Herstellung unter Garantie znm
Wer durch einen Anstrich mit-
Carbolineum
sicheren u. dauernden Schutz d. Holzes erzielen will, wähle eur die echte, seit 17 Jahren bewährte Originalmarke
Ave n ar 1 vis
WT", D. R.-Patent No. 46021.
Prospekte durch die FabnknieutiHage
P. TrtM, Barfüsserstr.
Feinste Helgoläader Schellfische Mittwoch Mtd Donnerstag früh bei 5671] Gruft Schwerter.
Wer etwas nöthig Hal in Stempeln als: Stahl-, Mesfing und Kautschukstempel, Petschafte« Schüderu, überhaupt in allen vor kommenden Bravirungen, der wend, sich an die Firma (30i
Herm. Wöllenstrin, dieselbe ist stets bemüht das Beste ,n liefern._____________________________
V>xx »eförderxng von Kracht
<O s«t «. PafisstargapL* sowie zu allen vorkommeuden Be> sorg«!« empfiehlt fich (121* H. Wecker, Disnftmann 6
Wörchßraße I.
Mineralwässer:
Biliner Sauerbrunnen, Emser Krähnchen Fachinger, Friedrichshaller Bitterw., Hnnyadi Janos Bitterwasser Kissinger Hakocxy, Rhenser Brunnen, Salxschlirfer Bonifacius, Selters Schwalheimer, Schwalb. Germaniabrunnen, Wildunger Helenenquelle, etc. etc. [3891 empfiehü
Carl Leypoldt.
Brstevnngen frei in* Han*.
Mette» Mitmenschen welche an Magenbeschwerden, Set» dannngSschwäche, Appetitmangel rc. [eiben, theile ich herzlich gern und nnentgettltch mtt, wie sehr ich selbst daran gelitten, und wie ich hiervon bestell wurde. (5619 Pastor a. D. Kypke in Schreiberha« (Riesengebirge).
tzUMZ-eme Wohnung befindet fich ww von jetzt ab Pilgrim» ft ein 9, 1. Tr. H. Koch, Prioatkrankenwärter u. Masseur. HB. Empfehle mich zum DeSiuficlle« von Zimmern n. s. w. [244!
/Sein »och gut erhaltenes Tafel» '2' Klavier ist wegzugshalber sehr billig zu verkaufe« auf sofott. 6094] Steinweg 4511.