Einzelbild herunterladen
 

(llllll

Marburg

ser-

r-

ronen-

Eiaen-

18-

oania-

und

und

lahn-

iquelle, tmen, aen,

liwach, unnen,

innen er in

(5990 M

asche, Flasche,

i srr.r, scher

i Heil-

wasser

4 unnen, nasser,

ittx

dnx, (6536

thion- en, Jeorg

schön gewesen, sahen jetzt angstvoll fragend in dem Gatten auf.

Aber der alle Herr antwortete nicht, wußte er im Moment doch selbst noch nicht, was in diesem Falle zu thun war überdies war man auch an der Hausthür angelangt und eine unruhige Schaar junger Gestalten stürmte dem Paare entgegen.

Die meisten von unserer neuen Freundin Brüder und Schwestern waren noch im Kinde «alter alle aber, wie wir schon von Grethe selbst erfahren, noch chulpflichtig, da diejenigen, welche den Jahren nach ihr am nächsten standen, Knaben waren, die sich zu Univerfitätrstudien entschlossen: derl 7jährige Hermann »»llte Medicin studiren, während Ferdinand, sein um ein Jahr jüngerer Bruder, sich zum Theologen berufen fühlte. Für jetzt besuchten sie noch Beide die Prima de« Gymnasium«, während Han», da« Nesthäkchen im Hause, Octavianer »et und die drei Mädchen, welche im Alter zwischen elf und fünfzehn Jahren standen, in eine höhere Töchterschule gingen

Im Moment dachte wohl kaum Einer von ihnen bet künftigen, noch zu erringenden Lerntet und Würden oder ihre» Schulbesuch«; wie die Eltern, o waren auch sie momentan nur von der Angst nn die Schwester beseelt, und der Aelteste, ein anget, schmalschultriger Jüngling, der sich viel mit >em Lesen vvu überschwenglichen Romanen beschäftigte, meinte durchau« ernsthaft: .Ich habe mir die Sache toagtenb der Nacht noch reiflicher überlegt und bin u dem Endresultat gekommen, daß eine Entführung W($au« nicht ausgeschlossen ist. Lächle nur nicht, ktpa, dergleichen ereignet sich auch noch in unserem eitalter und Du wirst doch zugeben, daß unsere Grethe hübsch genug ist, um in dem Herzen eine« phantafiereichen

Stahl- r 61 Tann führte mit der Infanterie und Artillerie B der Front ein hinhaltendes Gefecht, während die

leiden Kavallerie Divisionen, die eine rechts, die adere links vorgingen. In der Front angegriffen »d von den Seilen durch die deutsche Kavallerie «droht, die auch theil weife zum Einham« kam, raten die Franzosen nm 2 Uhr ihren Rückzug an, « Zeltlager im Stich lassend und allmählich zur lucht übergehend. 3n dar Lager stürmten die Bayern und ließen sich den Inhalt der zahlreichen 6et den Feuer» hängenden Kochgeschirre: R ndfletsch Ad Suppe, wohlschmecke». Ueberhaupt verstanden I die Bayer», dafür zu sorge», daß ihr Magen licht zu kurz kam. Während man vorn noch kämpfte, baren andere bayerische Abtheilunge» schon fleißig

4 Erlen-

ognac- Ther-

(Rhein, höchste» ratschen j aner- irten u. errett acs

L°aa mer *etton,bet' bei einem «esarnrntverlust von I tobtet Man», und nichts wäre verfehlter, als für 900 Mann. Ifei« Thun noch nach einer Entschuldigung zu suche».

«cneiol d. b. Tau» aber hatte durch seinen Zug Ist er auch heute »och der Hand der irdische» 6e« Mb deffe» Erfolg ein neue« Blatt i» seinen Ruhme« Irechtigkett entgangen, so hat die Nemefi» ihn und die gtssochte»; die unter ihm fechtenden Truppe», I unschuldige» Seinen schwer genug getroffen: ein zer« dee 8^8111 nxb die Andern, hatten gewetteifert, brochene» Hans, ein verlorener Ruf, ei» zerstörte» ihre Schuldigkeit zu thun; die schneidige Eroberung I Leben das ist der Fluch, de» seine Thate» ihm acn Orleans am Abend des II. Oktober aber wird I eingetragen habe», der o* ihm haftet, wo immer er all-zrit als ei»e glänzende Waffenthai den Bayern I sein mag. Wie aber soll man jene Gefiu»n»g 6tfcxbete zum Ruhme gereiche». qualifiziren, dir nicht uur bemüht ist, für die Schuld

Ide» Manne» die Partei verantwortlich zu machen, in

Deutsches Reich I welcher et stand, sonder» um jene Partei zu treffe»,

* w a /» c* i, x I zu dem verächtliche» Mittel greift, vertrauliche Briefe sn>»^$5et,6er veröffentliche», die vor Jahre», zum Theil in

^"j-stai der Kaiser machte heute von Jagdschloß hocherregter politischer Zett, an ihn gerichtet wäre», «"^rtusstock °u» «ine» Pürschgang »ach der Ober, da er vor der Welt noch i»takt dastand. Zu allen försterer Groß Schönebeck. Dort traf euch die Kaiserin Zett«« hat nie» auf Wahrung de» Briefgeheimnisse» ei», um gemeinschaftlich mit ihrem Gemahl da» Diner I mU Recht den größten Werth gelegt, denn die einzunehme». - Der Kaiser hat am Jahrestage des Wahrung be» Briefgeheimnisses ist ein Bollwerk der große» «uLfallgefechtS bei Woipy Bellevne vor Metz persönlichen und polüische» Freiheit. Ei» Man», 6» be» (ge»et<il z. D. v. Kummer ei» Telegramm dem Ehrenhaftigkeit und Gewisse» mehr fi»d als ei» guttyet, wori» er die von dem General als Ko«. I leerer Schall, wendet fich weg, w» der Zufall ihn «ander» der 3. Reserve- und später der 16. J«> Izurn Zeugen vertraulicher Unterredungen dritter macht, fan erie-Dioision dm 25 Jahre» geleistete» Dienste »»d wo er fich dem Hören nicht entziehe» kann, be sehr b»ad ger Weise anerkennt. - Der Statt verschließt er da, «eheimniß de» anderen in fich, al» (aitei vo» Elsaß Lothringen Fürst Hohenlohe.«wäre e» sei» eigene». Wir wissen nicht, ob jene in Wörth be» Kaiser ,Ha»«erstein-Briefe" entwandt, durch Znfall er ' Deukmal befichtigt. - Reichsbank Iworbe», gekauft find. Jedenfalls aber find ei feiert am Freitag da» 25. politische Briefe. Wa» ist nu» von politischen

l°h,ige Jubiläum seiner Beamtenlaufbah» an der Männern zu halte», die, um andere politisch zu der-

^°Asba»k. - Der frühere Präsident be» Reichs-1 dächtigen, solche »riefe der Oeffentlichkeit pretSgebe», ^eh- Rath » Simson hat mit!al» politische Denunzianten unter der erschwerenden

ÄMH* ans sei» hohe» Alter die Einladung zmZuthai der durchbrochene» Briefgeheimnisses? Jede

Her der Einweihung be» neue» Reichsgericht». derartige Beröffe»tltchung schließt aber zugleich eine gebaabe»^ abgelehut. Der deutsche G-sa»dte für! Verleumdung in fich. Wir behaupte», daß e»

Monate» arflRiemaude» giebt, be» man durch veröffentlich»», Urlonb sich befindet, wird dem Vernehme» nach nicht I seiner vertraute» Korrespondenz nicht schwer schädigen auf seinen bi»herigen Posten zurückkehren, da ihm I oder gar zu Grunde richten kann, so lange jene ba» bDitige Klima nicht bekommt. I Korrespondenz einer noch in da, lebendige politische

* (»«»«erflei»1 8ffoire.) In einem!Lebe« fallende» Zeit angehört. Wer solche Briefe , eilige Worte über potitischr» Denun,ia»tenthnm! veröffentlicht, ist ei» Denanziant, und Delatoren A über vertrauliche Briefe" überschriebenen Lett- haben zu allen Zeiten für höchst verächtlich gegolten! attitel fiemetti be .Krzztg. n. A : Der Lärm, der (verein,,esetz.) Die Frage einer Ver. vermeintliche» .Hamm.r schärfung be» prenßtschen VereiuSgesetzes ist nach den iein.Brtefc knüpft, md der fast vvu der gesammte»!Informationen der .Post' auch jetzt über da» tberale», fortschrittlichen und sozialdemokratischen l Stabium ber gespräch-weisen Erörterung noch nicht Presse zu einem Feldzug gege» die konservative Partei! hinan,gekommen. E» ist auch nach der Fassung be» ö"utzt wird, wie er erbttrerter wohl noch nicht ge> Staattministerim», nach nicht einmal entschiede», ob uhrt worbe» ist, macht auf jede» von Parteileibe». I eine Gesetze,Vorlage i» diesem Si»»e überhaupt wird

**ft »tcht ganz verble»dete» Patriote» einen be- ausgearbeitet werde». Dar»ach wäre die Angabe tlübenden Einbruch. Herr v. Hawmerstei» ist ei»«daß sich da» Staat,Ministerium prinzipiell für eine

Die Ruhmestage des deutsch - ftanzösischen Krieges.

XVIII.

Erste Euisatzversuche vo» Pari», «rieuayOrleans.

10. und 11. Oktober 1870.

# Nachdem Fall der Festungen Toni und Straß- bürg war die deutsche Einschließungs-Armee vor Paris »och durch die 17. und die Garde-Landwehr-Division wrstä ft worden. General Dinoy mußte sich be mehrfachen Aufklärungsversuche« überzeuge», daß ihm überall die Deutschen in g-nügender Stärke entgegen« Meten im S ande waren.

Mittlerweile wurde ober in ganz Frankreich arf't Eifrigste gerüstet, nm den Entsatz von Paris zu er­möglichen. Namentlich n« Orleans hatte fich ein storpS von 60 000 Mau» versammelt, dessen An rücke» von Süde» her zu einer ernste» Gefahr für die Einschließung werde» konnte; aber ehe noch die» eintrat, waren bereit» da» 1. bayerische Korps, die 22. Divisto», die 2. und 4. Kavallerie - Division (letztere unter dem Befehl de» Prinzen Albrecht Baier) uter dem Kommando de» bayerischen greife» Kriegs. Helden v. d. Tann unterwegs, nm dem Feinde euer- lisch entgegen-utrete», i* * Summa etwa 34000 Marn

Ast 160 Geschütze». Der General hatte be» be­stimmte« Befehl, energisch gege» Orleans vorzus oßeu; deme»tspreche»d handelte er, «ad er führte feine» Auf­trag geschickt und kühn an».

Am 10. Oktober gab'» da»» einen ganz artige» 8»samme»stoß mit dem Feinde bei Artenay. ES Ktt ei« recht unfreundlicher, naßkalter Herbstmorgen, Rebel und Stegen beschränkte« die Fernficht; endlich traf man ans die feindliche Hauptmacht. General

Aber der Rath wollte durchau« nicht die An«! o ,

echten seine« Sohre« theilen, er legte die Hand auf! KUUfl UAL

besten Schulter und ihn mit gutmüthigem Lächeln! * Berlin, 9. Oktbr. (Universität.) Als N.ch- unterbrechend, sagte er: ,Na, na, mein Junge, da« I folger der verstorbenen Professors v. Gneist tritt Professor laß mir aus aller Betrachtung, armer Beamten Wilhelm Kahl mit dem Winterhalbjahr bei der juristischen Töchter entführt Niemand. Und nun macht auch Fickultat ,u Berlin ein. Sein Ordinariat begreift Staats- ist es auch Zeit, Hänschen, fetzte er dann hinzu, j IM Kultusministerium. Kahl ist am 17. Juni 1849 ,u zu feinem Jüngsten gewendet, der, gar zierlich I Kleinheubach in Unterfranken geboren. Zuletzt wirkte er herau«geputzt im Sammetkittelchen und weißen in Bon». Bei seinem Scheiden von dort hat ihn Höschen, in der geöffneten Thür zum Wohnzimmer 50,1,1 8um ®§renboctor bcr Th-ologie

stand. »Nun, Kleiner, wa» fehlt Dir denn?' fuhr! ** Berlin, s. Oktober. (MaScagni's Oper er fort, al» er bemerkte, wie sich der hübsche Mundl.Silvano") erstelle gestern unter der Leitung des Kom­in dem frischen, anmuthigen «indergefichtchen wie!^?°" einen unbestrittenen warmen

zum Weinen verzog. I Publikum brachte MaScagni stürmische Ova»

Statt aller Antwort brach Hänschen in laute»! ** Paris, 8. Oktober. (Todesfall.) Der Pro-

bae aber kränke den kleinen Verzug, et paffe ihm I Neubesetzung des durch Bardeleben'» Tod verwaisten Or- nicht, daß die Schwestern etwa« vor ihm voran« I dinaüats,u machen.

haben sollten und er habe schon im Zimmer stein-1». J?" ^"^/-"'^uofe Eugen d'Albert), erweichend aeb-ttn V | der fich inngst von ferner Gattin There a Carrenn» gericht-

S, 8JS' ft 8** lich hat scheiden lassen, ist seit dem 3. d. Mt«. bei dnn

vertuen Grethe käme ja heute Mittag! standesamte in Baden-Baden behufs Verehelichung mit ganz gewiß und e» wäre ohne Zweifel, daß Relbtt Opernsängerin Frl. Hermine Fink, einer geborenen es ihm nie verzeihen würde, wenn er nicht unter Badenerin, aufgeboten. Frl. Fink ist Mitglied der Wei­den sie feierlich^ r-r nt Unltt | marer Oper, deren Kapellmeister dÄlbert bekanntlich ein

1 ? r,®>f8n6enben sei- Vierteljahr lang gewesen ist. d'Albert geht jetzt feinebrto

Der Rath lächelte, »b et in feinem Amt ein j Ehe ein. Frau Carreimo hat, wenn wir nicht irren, nun« irenger Richter, wir wissen ee nicht. Daheim 6[i|lebr,toon ihre dritte Ehe hinter sich. Vor d'Albert war a« Haupt seiner Famili? foSt?Toft '^"°thet, der jetzt in

ein manchMtl schwächer noch, al« die sanfte! (Ein Fraulein Doktor im Gesängnifi.) eben«würdige Gattin, und so sah er denn auch jetzt I Dar Fräulein vr. med. Farner-Zürich wurde vom Züricher reundlich in da« Gesicht der treuen Gefährtin und 1 Bezirksgericht wegen »überholter Beschimpfung des Ober- agte bittend: ,9hm, Louischen, wa« 'wMst Du,

v lvir heute einmal Gnade für Recht ergehen I Reichel aus Bem hatte Frl. Farner vertheidigt.

lassen(Fortsetzung folgt.) | --------------

Wöchentliche Beilagen: Kroisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Redaktion mtb ^ltzpeM»/ ?Jllnstrirtcs Sonntagsblatt. spr'ech^den der Red<Ew« r ^ic>11^Uh/VrrmA«»«^*^"''

mit Schlachte» und Rupfe» be8j Federviehes be fchäftigt. Bo» der deutsche» Kavallerie wurde» 4 Geschütze erbeutet, 250 Gefaugeue gemacht, währe« fich bet Jnfarterie 600 Franzose» ergaben. Der Verlust auf deutscher Seite war nur ei« geringer, der moralische Erfolg diese« Tage» von Artenay ei« gewaltiger.

Schon am Abend de» Gefecht« beschloß der fravzöstsche Oberbefehlshaber, General de la Motteronge, da« rechte Loirenfer vollständig z« räumen und domi also vorläufig auf de« Entsatz von Paris zu ver zichten. General v. d. Tann aber beschloß, am andern Tage de« Zug nach Orleans fortzusetzen. So trüb der vorhergehende Morgen gewesen, so Prächtig brach der 11 Oktober an. Klar hoben fich, hcll von der Morgensonne beschirne», im Hintergründe die beide« Thürme der Kathedrale von Orleans ab. Dee französische Oberkornmandirende hielt zur Sicherung feine! Rückzuges noch Orleans rnd die unmittelbar nördlich gelegenen Ortschaften besetzt; bald entspann sich ein ernster Kampf. Während die 22. Tiiifion ziemlich schnell vorwärts drang, erschwerte« in dem Gelände, dar die Bayern durchschreiten mußten, die Gärten und Weinberge das Vorgehen in hohem Maße und mehrten zugleich die Verluste. An der einen Stelle stürzte der Major Freiherr vcn Gumpenderg an der Spitze seine» Bataillons schwer getroffen zu Boden; da sprang der Tambour Krauß hinzu nnb bildete mitten im heftigsten Feuer durch rasch zusammen getragene Tornister einen Wall nm seinen verwundeten Kommandeur. 6» gelang aber auch de« Bayern, immer weiter gegen Orleans vorzudringen. E» war bereit» 6 llhr Abends geworden, die Dunkelheit begann stark herein zu breche», da befahl General v. d. Tann der 1. bayerischen Brigade, die Stadt ru stürmen. Ein allgemeine» tznrrah beantwortete den Befehl.

Als die Brigade miet dem Spielen der Rafik iei den Truppen der 22. Division vorüb erzog, da Kong e» dort an» den Kompagnien heraus: .tznrrah die Bayern! Bravo Bayern; nn geht'» recht los. Jetzt aber drauf l" Und fie gingen branf, die Bayern; als fie am Eingang? Ihor von lebhaftem Feuer empfangen »Hiben, traten sämmiliche Offiziere an die Spitze, und in ungestümem Anlauf wurde um 7 Uhr Abend» bei Marktplatz, auf ihm da» Denkmal der stolzen Jungfrau von Orleans», erreicht, bemnächst der Feind völlig au» der Stabt gejagt. 1800 Gefangene, 5000 Gewehre, 10 Lokomotive», 60 Eisenbahnwagen waren die Siegerbeute. Die Bayern hatten am meisten gelitten. 40 Offiziere und 637 Mann waren

Margarethe.

Vrißiual-Roman von R. Widdern.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Wird heute wieder ein au«nehmend schwerer dg für mich,* sprach der Rath;die Zanksucht Immt immer mehr zu unter den Leuten und so drfen sich auch die leidigen Jnjurienprozesse auf ahrhaft erschreckliche Weise; heute habe ich zum «spiel nicht weniger al« zwölf Termine abzu- titen," fuhr er ärgerlich fort, indem er fich an- Ackte, mit seiner Gattin da« Rosenboskett zu Ver­chen, .und ich werde jedenfalls erst gegen 4 Uhr i Haufe fein können, trotzdem ich gerade heute gern efonder» früh daheim fein möchte Du weißt on, weßhalb, Louischen. Wenn man ein liebe« mb zwei Jahre hindurch entbehrt, dann möchte ttn mit jeder Minute geizen, die es einem früher »führen könnte."

Die Räthin seufzte leise. .Ach Stenson," sagte S, .wenn unser Grethchen nur heute auch wirklich «mt mir beginnt schon da« Herz recht schwer i werden Auf der Eisenbahn kommen jetzt so btftg Unglücksfälle vor e« wäre fürchterlich' l .Nein, nein, solchen Gedanken gieb Dich nicht M, Louirchen," unterbrach fie der Rath.Wenn derartige« pasfirt wäre, hättm wir schon eine Be- bchrichtigung feitbem der Telegraph spielt, »fährt man von einem solchen Unglück mit Windes- hnelle."

«Aber die Kleine könnte ja erkrankt sein! en, warten wir jedoch ruhig den Mittagezug ab, «nnt fie mit dem nicht

»Kömmt fie mit dem nicht," wiederholte die Vhin und ihre sanften grauen Augen, denen man 1 jetzt noch ansah, fie waren einst zauberhaft

Ängetgro mumu entgegen die Expedition dieses Blatte«, sewie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in ,

Srtolfxrt «. M., T-ssel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. Wahrst Rosse in Frankfutt a. M., Berlin, München ». Köln; S. L. d

Daube x. Ko. in Frankfurt «. M., Berlin Hannover, Pari«.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach «,«- und M/T nnn Feiertagen. Onartal-Abrntuementt-Vrei« bei der Uxpe-

Jtt Zdel. xtton 2 Rk., bei alle« Vosttmtem 3 HL Ä $f«. (etfL

Bestellgeld). JnserrtiosSgeAchr für die getaUene Zelle «bar deren Raum 10 vf«., Aeklam« Hk die Zelle «Vfg.

oite

3

Izei hte, irke 3

X.

»eifung ihriger fefor« g der Wissen örung- Billa Baben. Bries« (6010