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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain
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tigrs mit folgexben Worten verkünden kann:
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tzeschm- vorgeschlagene «grarprogram« enigege«. »re i Sozialdemokratie. Beschiwpfu» gen, große» Einfluß aus; ftanzöstsche, welfische 3*tii,u;n
[358 6Dffnu*8, ba6 bitfe SD batte Jt Ä«8 fte Iommen? „reichen n»S nicht; bet Sieg machte« sich am dänischen Hofe bemerkbar; fast Sille,.
renien | ei«a»bersttzuugen zur Bildu»g eher ”nü&er&1^ !iegt te unserer Hand." Dann wnrde die Geschäfts« was deutschfeindlich war, gab sich in Kopenhagen et* b. baren Kluft zwische» Anhängern u-dGegnein de, ' » Tagesordnung festgestellt. Rendezvous. H.rr v. Kiderle» ist beim Kaiser be
AgrmProgramm» führen wirb, ist auf Sand gebaut. I der MontagSfitzung veranlaßten Anträge auf kauutlich persona gratissima; aber nicht» wäre topfet, Auch wir zweifeln nicht daran, daß es auf bem l ä6f(|Cffttnfl der Nacht- und Accorbarbeit, sowie ein verkehrter, al» wenn man diese» Umstand allei» auf
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Lrnmtworüicher Redakteur: Friedrich Colbatzky tn Äerbwti. Sprechstunden der Redaktion: 10—11 Ubr Vormittag,-
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Parteitage so zugehe» werde, wie e» die 6«rex Iba& diejenigen Parteibeamte», die ei» Mindest Iba» schnelle «varcement zurückführen würde, Herr Bebel, Liebknecht und Singer wünsche«. | gehalt von 3000 Mark erhalten, al» Abgeordnete I v. Kiderlen ist einer unserer defähigsten Diplomete*.
* * * keine Diäten erhalten sollen, eine sehr lange und I In g»t vnterrichUte» Kreise, wird angenommen, daß
Hebei de» Verlauf be» ersten Tages liege» u*»l lebhafte Debatte. FSschei'Berli» verwahrte sich da« I der Poste« t« Sopenhage« nur ei« Durchga*»rposte» w» Breslau heute die folgenden telegraphischen | gegen, daß er vo» de» Srbettergroschen lebe; er I für Herr» v. Kiderle» sein wird, a«b er in abseh. Reldunae» vor: Anläßlich be» sozialistischen I arbeite für die Partei und bekomme dafür seinen! barer Zett Botschafter werden dürfte.
Parteitage» herrschte schon am Sonntag ein ge Lohn. Ma, könne nicht verlangen, daß die Ab- »(Witte.) Der russische Finanzminister Witte schästiges Treiben in den Straßen und an de»!geordneten ihrer Pflcht ohne Entschädigung genügen.!hat nunmehr nach beendeter befriedigender Kur bei Sahnhöfe». Zahlreiche Vertreter find bereit» ei»>|We»n die geschmacklose» Angriffe gegen die Partei-1 dem Professor für Hautkrankheiten, Dr. Lafsar, Berlin getroffen. Der Abgeordnete von Vollmar ist durch! beamten nicht aufhörten, dann verzichte er auf seine! wieder verlaffe», ohne daß man über seine finanz-
Gejchaint tößlich antzer an SerkLa«« »ach Sonn' «b Oflfr ***'<******
gr'iriegtn. — Qnkrtal-SlSonnonmtr-Prn» Sai der tQw UFlUlvUTdi
Kto» S Mk., bei all« Poßtmter« a Stt. ä» Sfi. (ttiL 7 7 7TP* . nrxr
Mittwoch, 9 Oktober 1895.
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US gut! irte« z» aatürliü gebrannt
Wiffenschaft, Kunst und Leben.
* Berlin, 7. Okt. (Universität.) Der außer- ordentliche Professor an der hiesigen Universität, Dr. Otto Gradenwitz, ist in gleicher Eigenschaft in die juristische Fakultät der Universität zu Königsberg i. Pr. versetzt.
** Berlin, 7. Okt. (Braun f.) Julius W. Braun, der verdiente Verfasser der Werke über Goethe, Schiller und Lessing im Urtheile ihrer Zeitgenossen, ist am Sonnabend in Halensee bei Berlin verstorben. Am 28. Novbr. 1843 zu Eschwege geboren, hat er nur ein Alter von 62 Jahren erreicht. Trotz seines langjährigen L idenS war er in be t letzten Jahren emsig bemüht, auch aus der französischen periodischen Ltteratur Alles zusammen zu tragen, wa, an zeitgenössischen Urtheileu in Bezug auf Lessing geäußert worden ist. Dar reiche Material wird demnächst zu einem stattl'chen Bande vereinigt erscheinen. In welchem Maße > der Verstorbene die Dornen der Schriftstellerlaufbahn kennen gelernt, hat er in einem fesielnden Roman .Umsonst gelebt!" geschildert, der vor Jahresfrist bet Fontane erschienen ist.
* Jeu«, 7. Okt. (Universität.) Der bisherige ordentliche profeflor Dr. Friedrich Kauffmann ist zum ordentlichen Professor in der philosophischen Fakultät der Universität Kiel ernannt.
* Pari»,7.Ott. (Das Testament Pasteur'S) wurde nach den Begräbnißfeierlichkeiten im Beisein aller Familienmitglieder eröffnet »nd lautet: .Dies ist mein Testament: Ich laffe meiner Frau Alles, was das Gesetz mir gestattet, ihr zu lasse«. Mögen meine Kinder sich niemals von dem Gesetze der Pflicht entfernen und für ihre . Mutter die Zärtlichkeit bewahren, die sie verdient."
Reichstage angkündigt wirb. Daffelbe geschieht be« triff» btt Entwürfe übet die Bötse»refor« »ad den unlaut!te« Wettbewerb.
* (Preußische Central-Genossen« chaft».Sasse.) Die „Beil. Corresp." schreibt: Zunächst liegt Veranlassung vor, nochmals darauf jinznweife», baß »ach de» ausdrücklichen Bestimmungen e» Gesetzes die Preußische C-.utrol GeuossenschaftS« Kaffe nicht berechtigt ist, einzelne» Perso»e» ober einzelne» Genoffenschafte», sondern nur „Bereinigungen mb Verband!kaffe» eingetragener EtwitbS- und WilthfchaftSkenoffenschaften zinsbare Darleh n zu gewähren". Die Centtaikaffe kann daher dem Gesetze »ach auch nur den oben erwähnt,n Verein gangen und außerdem bin landwirthschoftltche» DarlehrS- kafse» und gleichartige» Instituten ein Konto in laufender Rechnung eröffne». Sie ist jedoch anderer« fett» zur Erfüllung der ihr gesetzlich übertragene» Aufgabe» berechtigt, mit Jede: man» i» Dtpofite»« u»d Checkverkehr zu trete», sowie Spareinlage» an zu« »ehmm (§ 2 alinea 3 und 4).
* Köln, 7. Oktbr. (LaudeSverrath.) Xie beiden hier wege» LaudeLverralhS verhaftete»Franzose» wurde« heute unter starker polizeilicher Bewachung nach Leipzig übergeführt. Außer diese« wurde« i« immer, unb wenn er sein kleine», zierliche» Strauß« chen in die Hand de» Kinde» legte, nickte er freund« ich mit bem Kopfe, dessen scharf markirte», bartlose» Gesicht wenig Anspruch auf Schönheit machen konnte; e» gewährte ihm ja so viel Freude, baß sich auch Andere an seinen Lieblingen ergötzten.
(Fortsetzung folgt.)
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isekar bonun u habe» arfüßef k Rotl, (6877 er«.
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politische« Pläne in der Reichshavptstadt etwas Zn« verlässige» hätte erfahre« könne«. Ma« weiß nur, daß er zwei hervorragende Berliner Finanzmänner empfing.
* (BereinSgesetz) Ma« erwartet, daß dem« nächst ei» Ministerrath stattfinden wird, bet sich mit der Frage beschäftige» wirb, ob i» Preuße» eine Verschärfung bei Vereinsgesetzes in bie Wege geleitet werden soll ober nicht. Bisher ist bie Frage, wie bie „Bosfische Zettung" entgegen der Meldung der „Münch. N. Nacht." hervorhebt, noch offen. Die Miliheilung deS bayerischen Blatte», eS sei eine Ambern» g de» preußischen Vereinsgesetze» »ach dem Muster be» bayerische» geplant, ist »ach dieser Quelle uuzntri ffenb. Auch für be» Fall, daß der Miuisterrath sich für eine Verschärfung des Berei»SgesetzeS grundsätzlich schlüssig mache» sollte, dürfte da» bayerische BereinSgesetz kaum als Muster dienen.
* (BnndeSrath.) Die mit derVorberathuug des bürgerliche» Gesetzbuch» betrauten Ausschüsse de» Bvn'reSratheS sind heute znsammengetreten. Nm Donuerstag »erde» die Plenarberathn»ge» des BurdesrathkS beginne». Da dieser somit noch keine Beschlüsse gefaßt hat, scheint er noch einigermaßen verfrüht, wenn in den Blättern bereit» die Wieder« einbringnng der Novellen zur Gewerbeordnung i«
Ätgeigt« nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte», sowie die Annoncen-Bure«« von Haasenstein n. Vogler i« Vvv rv-t.—
Fremkfnrt «. M., Toffel, Magdeburg «nd Men; Rudolf AAA. -4(1010,
Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München ». Köln; G. L.
Daube «. To. io Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».
Schutzzollpolitik an, welche nicht dem Handwerker, danke. - Der König von Sachsen ist gestern Uö J*“ 1® sondern bem Großkapital auf bie Strümpfe geholfen Abend von Wien »ach Dresden znrückgereist; Kaiser
mstande befindet, >"rla»stn die Verhandlungen imH &e $(n Rückgang des Handwerks beweist Bebel Franz Joseph begleitete den König zum Bahnhofe.-
I jchtteß-ich <««« "J’08*“?1®8'durch umfangreicher statistische, Zahlenmaterial. Die Der „Reichranzeiger" meldet amtlich die Ernennung
I Sozialdemokratie wolle nicht mittelalterlicheZustärde dks bisherigen sächsischen Finanzraths von
Irr k«" zurückhaben, sondern auf der Bahn be» Fortschritt» Körner zum Direktor im Reichsschatzamt -
- - hr . * I weiter schreiten. Handwerker und Arbeiter müßte« IO der stlientenant und Jnsptktenr der milttärischen
d??R°rtoiiaa ?ei.e !n reotganisiren, um bessere Verhältnisse zu schaffen Strafanstalten Frhr. v. Bock ist im 49 ßebexi« nttt “fa? Mb 3b“r «*b energisch und freudig kämpfe», u« zu siegen jahre gestorbe». Der „Reichssnzeiger" widmet ihm
sffÄSlin aMSI**taet erntete lebhafte» Beifall. Die Versammlung eine» Nachruf.
Ks?«a Ä ging ruhig auseinander. Ein ftark-s Polizeiaufgebot * (v. Siderlen«Wächter.) Zur Ernennung
hielt die Ordnung auf de» Straßen aufrecht be» Herr» v. Kiderle». Wächter zu« Gesandten in a i ’m» «« Sonntag Abend wurde der eigentliche Partei- Kopenhagen schreibt der „Hamb. Korr.": Kopenhagen
«ewerkichaftSkongreß ^^^d^ iu Nusstcht ge I {m <§o(eI x^tscher Kronprinz" eröffnet. Der ist für deutsche Diplomaten ein heiße» Pflaster, ein
war roth-blau dropirt, die Tribünen überfüllt. schwieriger Poste». 3» der dänische» Hauptstadt
6 “8 lieber 200 Delegirte waren anwesend. Kuhnert ! liefen die wichtigsten Fäden der Diplometie zusammen,
Breslau hielt die Begrüßungsansprache, Liebkaecht die Hand, welche sie schürzte, war nicht, wie vielfach E fe ble E öffüllngSred-. Er fühlte darin u. A. ans: angenommen wird, der König, sondern bie Königin;
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|am Wasser gelegene Promenaden finden; aber auch! auch seinen Beamten eins Wohnungszulage zu be- M is r 8 » r c w r. kein Innere» bietet uns manche Annehmlichkeit Ja, willigen, so hatte sich Rath Stenson genöthigt gesehen,
Drißinal-Raman von M. Aid der n. i # fcie Sage, unser verehrter Kronprinz habe sein Heim nach einer Vorstadt B.'« zu verlegen, der
„ _ (Nachdruck verbdttn.) I^al bei Gelegenheit eine« Besuche» die B. die sogenannten Halldewinger Chaussee, welche freilich
(Fortsatz«»«.) hleufcerung gethan, wie man die Stadt mit vollem!von seinem Arbeitsplätze im Kgl. Kreisgericht, dar
,Ob e» der Doktor ist?" — sie wiederholte sich liecht .klein Berlin" nennen dürfe. Ob diese Worte!mitten in der Stadt lag, sehr entfernt war. Aber
die Frage. .Aber nein, nein," e« war ihr gleich ^j^lich jemals über die Lippen Sr. König!. Hoheit I die Wohnungen waren hier billig und der Rath bei dem ersten Wort, welches sie mit Johanne» I glommen, wissen wir nicht, ebensowenig, wie wir | hatte für denselben Preis, den er in der Stadt oder Herder genrechselt, ausgefallen, wie merkwürdig tief Lene anderen verbürgen können, die dem hohem! in einem vornehmeren Viertel für ein bedeutend
sein Organ lag, der Doktor konnte unbedingt nur I ^eItn ebenfall» in den Mund gelegt werden und! kleineres Quartier hätte zahlen müssen, hier ein
Laß fingm — die schön« Stimme da unten roar|mit we{$en er dm guten B—ern da» Compliment | ganze» Häuschen, da« sauber mit grauer Oelfarbe
aber der prächtigste Tenor, den man sich denken I gema^t ^en soll, daß er noch nie so viele —! gestrichen und mit seinen hohm blinkenden Spiegel«
konnte. | Msche Mädchen an einem Orte beisammen gesehen, | scheiben sich gar einladend und freundlich ausnahm
Grethe» Kopf sank wieder in da« Riffen zurück. I al» in B. mit seinen damals nur 25000 (Sin-1 hinter dem kleinen Blumengärtchen, in da» man »Dann ist e» nur der Vetter," flüsterte sie in einem I wohnern. Aber fei dem, wie ihm sei, auch rott | bequem von der Straße au» schauen konnte, da e« fo gleichgiltigen Ton, daß der junge Sänger da! wissen nur Gute« von der eigentlich recht alten Stadt! nur durch einen niederen Staketenzaun von ihr ge- draußen, hätte er ihre Worte vernommen, ganz!berichten, trotzdem wir sie nicht zu den reichen im! trennt wurde.
gewiß seine Stimme auch nicht eine Minute länger! Lande rechnen dürfen. B. ist nur Beamtenstadt! O, und e« machte Freude, einen verstohlenen
den schädlichen Einflüssen der Nachtlust ausgesetzt! und so Ist auch wenig Aussicht vorhanden, daß sie! Blick auf die« kleine, duftige Fleckchen Erde zu
haben würde, sondern sofort In da« Hau« zurückge-!sich jemal« au« Ihrer Besitzlosigkeit emporarbeiten | werfen, da« de« alterndm Herrn Rath« höchster
gangen wäre, um sich ebenfalls zur Ruhe zu legen, | wird. — | Stolz war. Im ftühesten Lenz, rote im Sommer
anstatt da» schöne Lied bi« zu Ende zu singen unb| otit (n b,e unsere Geschichte fällt, gab! und Herbst, zog er hier ja die prächtigsten Blumm
den letztm Refrain, da» letzte „Gute Nacht, Du | . ke< :efcuen Stadt« und Landaericht» I — von dem Stiefmütterchen, da» er in wahren
mein herzige» Kindl" mit einet Innigkeit hmauf« I lebte noch vor der Umwälzung unserer Justiz-1 Prachtexemplaren kulttvitte, in einer Größe und in I«-°m l» l-ff-» !»,d«» »»»--" K) rin ti S MALLAch" m ->»-- «-''-»ff--»»-. He M. B,w°»d--»», »Der
et meinte" und welche doch im Momente nicht»!^ «)' «« Berthold Stenson dir! Gartenfreunde weckte, bl« zu den Georginen und der
empfand, al« Enttäuschung - dann aber ihre Augen °erm erfterem ^r ) Mriyow vlenson me Lieb«
,chl-b»»dMd-m«-d-»!m-dffchl-!: .SU, -°-d- li»e= A »n. Mi, -»!,-»« ter Sm» Wo»
es dem Doktor auch gut genug sein, einem so un- rach tnne yalre erne Me ung, ole rym m v. {Qnnte m3n feine Ianße magere Gestalt, bie auf bedeutenden Mädchen wie m« - ein Ständchen »u A' RaÄ fe^
bringen. ------------ ! welcher in B natürlich ebenfalls und zwar noch m I sehen, seine ^UEnbeetchen selbst lotend, selbst mt
q ... «btbeiluna ! recht hervorragender Weise kultivirt wurde, ihm aber! erfnschendem Raß ttLikend Lin und wreder am
3®eUe Abthnlnng. bie ausreichenden Mittel gewährte, mit seiner e« dazu wohl vor, daß ein Kind näher an de
De» Herrn Rath» Sonnenstrahl. harIen Familie wirklich sorgenlos leben zu können|grünen Staketenzaun trat unb leife bat. .Herr Rath, Die Provinzialstadt ».ist iin hübschet, angJunb sich auch diese« Ansehens zu erfreuen. Da da«! schenken Sie mir doch eine Blume!
nehmer Ort, in dessen Umgebung wir ganz reizende,!Justizministetium noch nicht daran gedacht hatte,! O, und der alte Herr gewahrte diese Butt
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e, , , . I Krankheit am Grschiiueu verhtodeit. Vormttt-g» > Stellung. Keil Heidelberg beautragte, den badische«
fslt-rDer sozialdemokratische Parteitag. U Uhr fa«b im ,Sorcoibta"-Saale etoe grofee ßaublaflJabfleorbueten Dr. Rüdt au8 ber Partei * arm smnnt™ w fn.tofhtntn Volk vttsammluag statt, die vo« etwa 1300 Petsoue« a-rzuschließe», weil er, obwohl zum Delegirte» gc
Jftt U.b e8 « wegen be, enorme» ArdrargeS hatte wählt, »icht erschiene» sei, und erklärt habe, »mit
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» . Demsches Reich.
°'ber dte^BreSlaner^D^leatt^ Igesetzgeberische» Maßnahmen^zu seinerHebnrg^"Mr!Kaise^pa^a?'erfte^/sichim^JagbschloßHn^bett^
,°6“ bie dr-Slaner Delegirte». Zusammenknuft ^aßc ^t Zeit einet Arbeiter - Deputation! des beste» Wohlseins. Auf seinem ersten Pürschgarg chans »icht »ndvo» einem arD™‘r’ Lr probet, «ach Kräfte» dahin zu wirke», daß bad erlegte bet Monarch eine» Sechzehnendet, fee^S Steölf« JJ®“ fetae Webe /"»• ^J’kaMbroerl «lieber eine» goldene» Boden erhalte. Dies endet und eine» Zehnender. — Auf das HuldigungS-
8 be” ® nfö“at jedoch, wie Bebel meinte, kein mächtiger Kaiser telegtamm des Evangelischen Bundes hat der
ffb ” ®äA6L SSit und König, sondern eS sei dies vielmehr Sach; der! Kaiser erwidern lasse», daß er sich herzlich gefreut
eanze« Gesellschaft. Redner griff alSdana die md für de» Ausdruck unverbrüchlicher Anhänglichkeit