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kilchkE steielos rmchgcliefert.

. Oktober «I öüerreichische Katserlaid »ach einer kurze» liebet

Borst« «Ssltitaag zur Li»trrkampag»e als Nachfolger der 8tbi»ei8 Kiel«a»nse§g dar Kadinet kadeui erhalte».

Lite

raffe ei» par!a».«torischer Kampfgesoffe Plener's

keife.

Da

wundervoller Abend, so kühl und

Seele und Leib gleich erfrischend

rma

neuen Würde: der einer Ehrenpräsidenten der Akademie

lege»

11IL

Präsidenten der Akademie, Prof. Karl Becker, verliehen werden.

** ffloga«, 3. OÜbr. (Professor Augustin

di nt j rlmäßig,

ffe: Platz 1.

Pfg. ür aalbau haben.

I 4. ci Vr» Uhr, r««-e

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urg liebet affühv lllll de.

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pf eitaff stach »Ich.

cheinung de» Doktor» stand und Grethe keinen gleich anstellen kannte zwischen dem klassischen önen Kopf de» Gelehrten und dem hübschen den seine« Vetter», fand sie, daß auch er ganz enehm sein konnte ... Du lieber Himmel, e doch unsere kleine Heldin genau erst hn Lenzet

Hier gebeten e» nun die bestehenden Haurgesetze, späten Stunde wegen (spät im herrnhutischen ne) sofort auch in die Zimmer zu gehen und zur Ruhe zu begeben. Frau Gottfriede reichte

LaudeSvertheidignigSmiuister Graf Welse:sheimb dem schor 1878 betrete» e» Poste» auch bet diesem este» Wechsel bleibt. Der neue HaudelSmixister Hugo Bars« Glanz von Eicha, der sich als Sekttons in de» mainigfache» Ha»delrVertrags Le: haud

« Haupt, Graf Eafimir Badeilt, der i» de» »ächfte» lgen sei« 49 Lebensjahr vollendet, gilt aiS begabt, rtkräfttg und gewandt und hat sich wiederholt die lerhöchste Suerkenuuig als Statthalter von Galizien oorbe«. Dem Namen und der Geschichte »ach i i ! Familie italienische» Ursprungs, doch ist sie in !ietahclvhu»dert Jahre» in Oesterreich heimisch ge- uben und wird de» polnisch - sarmatischen Uradel lezöhlt. Sabeit übernimmt mberr der Minister- Mentschast das Ministeriusr de» Innern. Pole im neue» Kablnet auch der Finanzminister Dr. o von Bilintkt. Dieser, auch ei» Altersgenosse idkui'S, gilt jedoch schon längst als deutsch freundlich.

seiner Pflegemutter,bereitest Du eine besondere Freude.'

So sei e« d'rum, Augustin," erwiderte sie in gleich leisem Ton und ein Lächeln zuckte um ihre Lippen, dann aber fuhr sie lauter fort:Ja, Du hast Recht, wenn es dem Fräulein also genehm, so bleiben wir noch ein Stündchen beisammen, aber nicht im dumpfen Zimmer, vor der Hausthür unter der alten Linde ist es viel schöner und kühler.' , ,Ja, ja, kommen Sie, Fräulein, kommen Sie,' aate Augustin lebhaft, indem er Grethen den Arm

»Gottfriede sieht doch erst im Hause nach dem Rechten! Und al» sie zögernd einen Moment in der Htnterthür de, Hauses stehen blieb, sagte er vorwurfsvoll:

Sie haben sich stundenlang dem Doktor an. vertraut, wollen Sie mit mir nicht für Minuten em Allemsetn wagen?'

Sie wurde roth (es war eigenthümlich, wie sehr dresem jungen Gesicht der Farbenwechsel eigen) und al» Augustm chr dann von Neuem seinen Arm bot, f^e R® verlegen lächelnd ihre Rechte darauf und Uetz sich durch die lange schmale Flur durch das Haus geleiten. Unter der großen Linde, da, wo Grethe bei ihrem Kommen die Wärterin mit dem rmd gesehen, heim sie sich auf der grüngestrichenen Bank nieder Grethe, ahnungslos, daß von der zweiten Etage des Haufe» au» ein dunkle» Augen- paar sie beobachtete, wie es zornig um die bärtigen Llppen der Mannes zuckte, der da oben hinter einer ver dunklen Wollengardinen stand und schon lange m finsterem Hinbrüten gestanden hatte und indessen Gesichtskreis, gleichsam hinein in seine ^danken « so weit ab dem heutigm Tage und diesem jungen ! iaar lagen, nun mit einemmal wieder Augustin und Margarethe traten-

trcl. Bestellgeld)

entgegengenommen.

1 Hy Der Aussig des »euen RomaisMar- Mar et he' von Marie Widder» wird auf Wunsch

Das neue österreichische Ministerium.

* Am 2. Oktober hat, wie eS ar gekündigt war,

Original-Roman von M. Widdern.

lNachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

nun Augustin nicht neben der bedeutenden

large» der letzte» Jahrzehnts hervorgeiha» hat, den Lorfitz iu der österreichisch ungarische» Zollkoufereuz führte und fich auch bei der reichsdemscheu Regteruig in den zwischen dieser und Oesterreich»Ungar» ge­führte» handelspolitischen Berhaudlnigen «»sehen erworben hab. W rd er dem reine» devt che» Sle»e»t hiizugerechuet, so gehört dem liberale» steierische» Großgrn«dbefitze der neue Justizmiiister, Johan» Nepomuk Graf v Gleispach, bisher Präfldrut der Oberlsidekgericht» in Graz, an, während der neue Ackerbasmisister, Ha»S Graf Ledebur - W!cheln, dem böhmischen Feudaladel angehört. Er ist der Schwager des frühere» Justizmiiister» v. Schönbor» und auch dem Statthalter Graf Thun nahe verwandt. Seine frühere» klerikale» Neigsrgen solle» geschwu»de» sei», ja er ist »eben Thun Vertreter des deutsch-böhmische» Ausgleichs geworden, wie er fich al» Man» der Ver­söhnung auch durch seinen mit de» Fürsten Windtsch- grätz vollzogenen Austritt ans dem böhmischen Klnb erwiesen hat.

Daß wieder ein Pole Präsident des österreichische» Ministeriums geworden ist, hat an und für fich keine üble Bed-uturg, die österreichischen Polen find, wie die Ungar», Freunde des Dreibundes und haben fich als verständige Politiker, Stützen der Regierung und Freunde der Deutsch-Oesterreicher schon oft bewährt. Diese selbst haben ja leider im Nationalitätenhader der österreichischen Monarchie ihre RegierungLfähigkeit nicht beweisen könne«.

Das Ministerium Badeni hat bekanntlich schwierige Aufgabe» zu lösen. Ist da« Budget für 1896 durchgebracht, blerben die Fragen des Ausgleichs mit Ungar», der Steuer- und der Wshlreform zurück Rach eise» Wiener Blatte hat Badeni al» eine seiner erste» Vorlagen eine eigene W-Hlreformvorlage a»gekürdigt,»ach welcher er etwa 80 »eae Abgeordneten Mandate einer msgetheiltm fünften Cnrie der Arbeiter überweise» will Zur KabinetSfrage würde der Mimster diese Frage wohl nicht machen. Wichtiger fins jedenfalls die AuSgleichrverhandlungeu mit Usgarn; denn immer klarer tritt die Srkennwiß auch in Wien auf, daß «an dem starken ungarische« Volke Konzeifioueu mache» muß. Diese werden vornehmlich Handels und Lanksroge», die BerzehrungS- und die Zuck-rstiuer betreffe» und das hochpolitische Gebiet glücklicherweise nicht berühren. Ob daS eudgiltige Kabtrtt Badeni von langer Dauer sein wird, vermag heute noch Niemand zn bestimme», das hängt vielleicht nur do« Znfälligketten ab, die sich aus der zeittgen parlamentarische« Lage nach dem Zusammenbruche der Koalttio» erhebe» könne», und

von der Fähigkeit Badem's, ,wischen viele» Riffen« (Die ltpptsche Eröfolgefrage.) In und Klippe», Strudeln und Untiefe» hindurchsteuer» I Lippe-Detmold erwartet man, daß der dem»ächst seine zu könne». I Sitzungen wieder ausnehmende LundeSrath fich bald

s --------------------- I«it der dortigen Erbfolgefrage beschäftige» werde.

DeUlfthkV Rkith. | Bekanntlich haben fich der Landtag n»d der that-

* Merlitt, 3. Oktbr. (Tagesbericht.) Unser!sächliche Regent, der Prinz Adolph von Schaumburg- Kaiser hörte gestern im Jagdhanse RomiutinILippe, über ein Gesetz verständigt, wonach der kundeS- Marinevorträge. Am Abend erlegte der Monarch Irath die Anrufung eines Gerichtshofes behufs Ent- auf der Pürsche einen sehr starke« Vierzehnender und! scheidung über die Erbfolge ermögliche» soll. Die eine» «och stärkere» Zehnender. Tie Abreise von!.Lipp. Landesztg.' schreibt jetzt:Die Bevölkerung Rominten «ach Jagdschloß HnbertuSstock wird voran». I unseres Landes fleht »tt besonderer Spainung der sichtlich morgen Abend erfolgen. In diese« Jahre! diesmaligen Tagung des BuudeSrathS entgegen. ES »eilte auch der Thier »al er Friese i» Rominten,! darf wohl al» zweifellos betrachtet werde», daß der der das zur Strecke gebrachte Wild »ach der Nat»r! Bundesrath fich zunächst und mit besonderer Be- gezeichnet und auch andere Sceuen und landschaftlich! schleuniguvz de» lippischen Antrages onnehme» wird, avmuthige Parthien zur Aufnahme brachte. Wie «damit unsere Thronfolgerfrage endlich die gewünschte verlautet, werde» i« nächsten Jahre wiederum mehrere! Regelung findet und vor bei Gerichtshof verwiesen Veränderungen in Theerbude vorgeno»men!wird, vor den fie gehört. Je eher ein ans Recht werden, da der Kaiser weitere Befitzunge» erwerbe»»und Gerechtigkeit bafirender Zustand bei »n» im Lande und an Stelle der alte« baufällige» Käthe» mue! geschaffen werde» kan», je besser ist es, denn dar «rbeiterhäuser aufführen lassen will. Ans Crou-I«ürde etozig i» der Sage fei«, dar so schwer ver­berg wird miigetheilt, daß die Abreise I. Maj. der »letzte Rechtsgtfühl der lippischen Bevölkerung wieder Kaiserin Friedrich am 16. Oktober erfolgt und zu beruhigen.'

die Hofhaltung mit diesem Tage aufgelöst wird. Ihre! * (Der Haß der Freisinnige» gege» Maj, welche vom 1. April d. Js. ab auf Schloß!die Landwirthe.) Wie »»längst miigetheilt FtiedrtchShof verweilte, wird fich zunächst nach Sttaß-! worden ist, find auf Allerhöchsten Befehl die Zinsen bürg begebe», wo fie mit ihrem Sohne, dem Kaiser! für die de» Domäue»pächter» bewilligte» Ban- und Wilhelm, znsammentrifft, um attdann nach Wörth I Meliorationsgelder von 5 auf 3i/2 vom Hundert SB reise« und an 18. Oktober, dem Geburt? tage herabgesetzt worden. Diese Nachricht begrüßt die des Kaiser» Friedrich, der Kaiser Friedrichs-Denkmal-«Vojsische Zeitung* mit folgenden Worten:Daß Enthüllung beizuwshueu. Wie weiter verlautet, wird! die Domäne» Pächter von dieserLiebesgabe* entzückt Ihre Majestät fich den Winter über »ach Italien I find, glauben w r gern. Aber wa» der Staat de» begeben. Der Kaiser berief den Admiral Knorr! Eine« schenkt, wuß er de» Andere« nehmen. Und zu» Mitglied der LandeSvertyetdign»gSkommisfio«.| rotier diesem Gesichtspunkte ist die angegebene Maß- Zum Geh. Justizrath und Vortragende» Rath im! regel, die wohl nur durch ei»en Jrrthum auf eine« preußische» Justizmiutsteriu« ist Oberla»desgerichts-!allerhöchsten Befehl' zmückgeführt wird, nicht un- rath Elenz i» Köln ernannt norde». >bede»kltch.* Dazu führt nun dieKons. Korresp.' Generallieutenar t z. D. v. Koblinsk i ist im laus:DieVosfische Zeitung* findet also auf et»-

Lebensjahre gestorben. Generalmajor! mal ZinSredrktioneu, die sogar des jetztlandeS- o. Briesen zu Cunnersdorf erhielt folgende De-!üblichen* Satz von 36/0 noch nicht erreichen, für be- pesche vom Kaiser:Im Kampfe bei Chcvilly wandten idenklich, weil fie Landwirthen zu Gute komme», sich unter Ihrer tapferen Führung die braver' 23er I Bitzer haben wir daS genarnte, zum weibliche» blutige Lorbeeren um ihre Fahnen Ich gev.-nke! Freifi»» zählende Blatt stets irr erster Linie stehe» am heutigen Erinnerungstage dessen gern ur-d dank »sehe», tot»» eS galt, Stimmung fürZtrSherabsehuig bar und verleihe Ihnen den Charakter als General« I der Reichs- und Staatsanleihe« zu mechen. So Lieutenant.' Wegen Majestätrbelei)tgurrg!widersprechend dieser Standpunkt auch fich darstellt, ist vom Leipziger Landgericht der Redakteur Jllgelso konsequent ist er gleichwohl; de»» die Konverfioue» derLeipz. Volksztg.' zu 5 Monaten Gefängnißlder Anleihe» würde» ausschließlich de» Sole» und oerurtheilt worden. Jllge hatte bekanntlich die I Börse» zu Gate kommen, während wir eS, wie gesagt. Kaiserliche Rede vom 2. September, die fich g gen »bei der Zinsherabsetzuug für Domäsenpächter mit die Sozialdemokratie wendet, scharf kritifirt. »einer Maßregel z» Ihn« haben, die de»Laudwtrthe»

Neubestellungen auf dieOberhessische Zeitung" »erben vo» unseren Boten, de» Postämter«, Srte: tiger«, sowie i« unserer Expedition

Wschentttche Beilage«: Krersblatt für die Kreise Marb«rg «nd Kirchhain.

*** SUbdtofl »2 Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Svrech^mdcu der Redattiou: 1011 Uhr^VormÄ«^»^

OTwm» »»«e iS esetttH« ««, em« ms kV« ,

j-ifttsiK. Q»erts.E.»jm«mntS-Pr«iS bei der Vxp» llltf_

eittM S SH., Bei tarn LtoKimtoru 2 SH. 38 Sf«. (ejfl.

SlÄÖÄg Sonnabend, 5 Oktober 1895.

ttchaells.» _

Menis ' ist sit einer Deutsch- Böhmin, einer Tochter des

Wie sollte sie da schließlich doch nicht ein wig Gefallen an einem Manne finden, der fich so «gelegentlich um fie bemühte und ganz und gar in Hehl daran» machte, wie sehr ihn der dunkle f yy--dchenkopf mit den unschuldsvollen und doch so bffsltMhlenden Blauaugen entzückte . . . Und da auch IritrtlT11 Gottftiede hin und wieder ein Wort in die ^".Verhattung warf, die jetzt keineswegs mehr von irr oa» «-ustin allein geführt wurde, so langte man heiter bernb im Kloster an,

noch jederzeit

m d'Eisi von 2 Mk. für Marburg frei iu's Haus, et ach überall hi» durch die Post bezogen für 2 25 Mk.

usttn,wir wollen doch nicht auch heute mit den _ L,nern zu Bette gehen? Du hast ja selten einen angenehmen Besuch, laß doch die Hausordnung al Hausordnung sein und geh von der Regel t Ausnahme über. Du versündigst Dich damit gegen Niemand, und mir,' setzte er dann leise Su und sah bütend in die großen, grauen Augen

) Ausfühl ielbikavnteu Teplitzer Babearztek, Geh. Sa»stälS- ». Ob« Üh v. Seiche, v-rheirathet, war scho» vor zeh« Jahre» tets zu ührer des deutsch'fteu»dlichkn Pol-vflügels und unter

&ue«tgtii auusu riugigeü ote isyiefluiDu Dielen idianti,

svrvi» di» Amtomm-Bttr»«« von Haasmstein x. Vogler in vvv _ , Froukfnrt *. M., Tasiel, Magdeburg mtd M»n; Rudolf zLXX. JCttütfl, Ross» in Frankfurt «. M., Berlin, München ». Köln; G. L. *> Q

Daub« «. E». in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari»,

Und als ter Doktor dann die beiden jagend-1 geffen. Doktor Johanne» Herder gab sich erneuert lichen Gestalten neben einander unter dem mächtigen »nur den traurigen Erinnerungen hin, die ihm da» Geäst des Baumes sitzen sah, die Gesichter so! Leben vergällten und seinem Wesen jede Jugendlich­heiter und lebensfroh, da kam ihm plötzlich dielkrit nahmen.

Idee:Wie, wenn fie für einander geschaffen! wären?! Aber nein, nein!' Und nun stampfte! .

er mit dem Fuße.Nein, nein, vor solch einem!.aJ,ei" Elend bewahre fie der Himmel! Der Himmel?' I er c?1' rwc- . .

wiederholte er dann und um seinen Mund zuckte belebte, und so fugte fich denn auch Frau Goit'rteoe es wieder, als wenn der sich um die Leiden und in die einmal erlaubte Extravaganz, um so da« Elend der Menschen kümmerte, e» ihm niätl£eber' a"e rote wo^ ttnö amustrt sich ihr gleichgtltig wäre, ob hier unten ein arme« Herz ^zug fühlte. - Im Stillen war sie ihrem Bruder zu Grunde geht, weil e» vertraut und geglaubt hat 9Qn^,6er^n dankbar, daß er mit seinem und betrogen wurde!aber ich komme immer ^"^n Gesicht nicht die Gemüthlichkeit störte und wieder zurück auf die eigenen Leiden! Bin ich fo - blugustm bet dem schönen Mädchen, für da« der schwach, daß ich mich in jeder Siunde, die nicht !^e Mann fich ohne Frage auf da« Lebhafteste zu meinen Wissenschaften gewidmet ist, jenem unab- ^^Eren begann, in den Schatten stellte, trotzdem änderlichen Elend hingebe? Ja, e» ist unabänderlich, ?°uch nicht im Entferntesten daran dachte, daß denn die Vergangenheit läßt fich nicht aurlöschen, ^si» InteresseernsterNatur sem könnte: Augustm ebensowenig wie die fürchterliche Schmach, die Hariett!^^ ^n zumlrch weites Herz und da» Bild schon über mich gebracht.Weib Weib!' setzte erl!"an$!8 Loschen Mädchen», mancher schönm Frau dann hinzu,wie warst du doch so schön, so an- dann Platz gefunden--

wuthig und geistvoll und dabei auf diese Weise falsch, I Endlich aber mußte man sich doch zur Ruhe be- auf diese Weise verdorben!" heben; Grethe war auch schon recht ermüdet.Ich

Und ich - der ich mir immer so viel bartuG^^

}u gute gethan, daß ich die Menschen zu erkennen den, liebe-Kmd, sagte letz Frau Gottr ^ verstand, in ihren Gesichtszügen zu lesen wußte,!________________________________(Fortsetzung folgt.)

wie in einem aufgeschlagenen Buche ließ mickj ^icr w

bethören und verblenden durch Deine schöne Maske! sklUlsi UHD Swett,

wie ein unerfahrener Schulknabe!" Er deckte die ** Berlin, 3. Oktbr. (Neue Würde.) Der Hand über btt Augen und ein tiefe» qualvolle» Kaiser hat sicherem Vernehmen nach die Einführung einer Stöhnen entrang fich der breiten Mannesbrust! neuen Würde: der eines Ehreopräsidenten der Akademie Das heiter plaudernde Paar da unter der Linde, ^«Auszeichnung wird dem bisherigen

zu dem sich nun auch Fra« Gottfriede gesellte, ein T °trI^cn tocrbeiL

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sie dem Gaste präsentirte, war jetzt vollständig ver. I ist hier gestorben. '

berbess. ® dem Mtoisteriu» Tac-ffe ist al» Kuli»s«i»ister . Platz 8 l gerügi»d beka»«te Freiherr Gautsch v. Frauke« W« zurückgekehrt, währeud, was sehr erfreulich ist,

litfag 31/ in l efi re». (| r. ott. 1 arth u.

otte,

1 exta -

Xa(hf^em iungcn Gaste bereit» die Hand zur guten 't.Um Gottes willen, Cousine,' sagte da aber

Lehrd