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auses. «berg.

V0L l ter Ute* gute:

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Marburg,

Freitag, 4. Oktober 1895.

*f*ebtt tirlich ujn u Snttai« »ach Voss- ssfc Hflt 6)00 8fi«ta,«u. Qs,rte!.»b«lAi»«ts.VniH M ter *qn>

e/Ul 2100 kitten S Rk., tei «Lw PoKimtern 8 Ht M Bfa («$&

S«*iS|itb) JufrrstiruIzMhr für bia »«teilten» Rtil» t«r«n Kam 10 8fi., Xtflaaus fite Mi Hiil« M Bfa.

llunfte» Kaiser» überreicht, zugleich war er Ueb.r»|ben Pasteur 1871 mit der Bosser Uuioerfität a». ! ßobtoreto« teM?bea.am bii8t,P? k Ä?K*eI2W* b" Rückseudosg de» »ox ihr ihm verliehe«« ! \ b k näelb^fl ,btffcIb<n Doktordiplom» der medtzixischeu Fakultät hatte. Tie

werde« tu der Presse we tgeheude politische Eouseqoexzex Pariser Blätter schlage« jetzt natürlich auch a«» diese« I gtkxüpft. Dagegen wird ix derSoff. Zig/ hervor-1 Vorfall Kapital uxb ei läßt sich überhaupt die Frage l gehoben, Laß das Schreiben uspolitischex Inhalt» I aufwerfe«, ob nicht am Ende die Urbersendung der 6« b f,lr h18 *n*bd k'^Echer Beiletbidepesche des «och'schen Institut» besser ««ter. K8 * k 1 Jei: b e8 "»dernfall» nicht l bliebe« e, dexu daß Pasteur bis,»« htzten Auge«, fox^t, » Kais-r», blick gleich deutsch-fetedltch g.siuut war, da» bewies

überaebeu word-x ""längst da» bekannte Intermezzo mit de«

l ubergebeu worde« wäre. Lie Mittheiluug, daß! Orden poun le m6rite.

H°b"lohe erst * (Witte.) Der russische Finanzminister Witte I®*La"9, Woche hier einireffex «erde,list, wie man derBl ff. Zig.' mittheilt, thatsächlich I bestätigt sich. Der Fürst wird vor seiner Rückkehr I krank, kr besucht täglich eine hiesige filteit fär hate {6tntteflrt°bfnr9fl^e8 ."^Württemberg Hautkrankheiten. Zugleich hatte der Fteanzminister * ' ^"^Aeiulich auch «och aber auch mit einzelne« Geldleuten Besprechungen. »"Isdelvnkstelligung de» Ma« vermnthet, daß e» sich um kleteere Konver- Kr. fSm1? 1??axb Pxb d-m Fürsten tiinxgen russischer «.rlhe handelt. Der Herr Minister äiiJSh ~ ,?! ®""lnä OetBi"bet ßIfo da» ««genehme mit de« Nützliche«.

l (Schlesien) wird herichtet: Die hier weilenden ältesten! (Parlamentarisches l Für die Reickstaa», Jeinrich*^ Frtedrich ersatzwahl in Lalw hat der bisherige fteikouservative r 4.» » und Joachim Albrecht, haben ix dex Vertreter Landgerichts Präsident Frhr. v. Gültlingen I bs e? rkb4 °bkIe ?rix.$ Friedrich die Kandidatur wieder angenommen. Die Polen

A k Ä 8 deßhalb i» der Schweizerei auf de«!habe« de» RedakteurNapieralSki zxm Kandidaten für I ?Ia ®^xeß6et8inb ^l«z Joachim Albrecht in «die Reichl tag» ersatzwahl in Pleß Rtzbxik und den SS? ^^^«ghäuSchen auf de«preußische»«eich,tag«abg. Strzoda zu/ Kandidaten für die KinL? 2 S ;r D-wr,achst kehrex die Prinzen Landtagswahl ix Neustadt-Falkenberg anfgestellt, die Sj X a ? l^«S °dien zuruck, - durch die Mandatsxiederlegung de» Frhrn. v. Hüxe DerReichsaxzeiger enthält eine Bekannt-1nothwexdig geworden sind

®<ebitfäuer" "*b '(Militärisches) Tie großen Kaisermanöver SS 8 S3o*emaifxb Schweden auf dem im nächsten Jahre dürfte«, wie ei heißt, i« Bezirk » . Ides 10. Armeekorps (Hannover) stattfiude«. 6i«e

^bat auch wie Ä ? Sfk°b<88 ^"lschei'uug des Kaiser» ist jedoch xoch nicht er- fS ben' kb der- gange«. - Da» schwedische KrtegSministerin« geht Jnfektionikraukheite», da» unter I mit der Absicht um, Aukrüstungrgeaenstände «ach siebt &ei«?'£ drofeffor Jf- S^ WWei« Muster in der dortige» Armee einznsühre»

?w°r in benHA,rbSh^*, T1, ^d??b xxb bflt 3 biefcm Zweck vom KriegSmInisterinm ix

zwar i» beutscher Sprache. Sie textet:Tief be Berli» Proben erbeten.

"s*. b« fi8axi<® ? ^psuudene» - (Laxbeiverrath.) Inder bekannte» Laude», be» & S fOn? d«rch verrathS Affatre sind in KSl« weitere Verhaft»,ge»

~krineS genialen Begründer» erlitte» hat, |erfolgt. Bei der Untertechnxg die sehr diskret be. beiten de» ^FrÄn3nf*iUt ffir^ioVfia*fTt!ebex wird, ist auch ein höherer Oifizier aus de« K V/.L!L 8b^£ . warme» The lnahme an preußischen KriegSministerium thätig.

dem allgemeteeu Schmerze. Die Familie be» Set-1 * (Braunschweigische Thronfolge.) 3«

''VSJ6" Chan- Anschluß °« die jüngste» Erörterungen ber Brau». De°tsche«h,ffer als Gelehrter war, Hat schweigischen Thronfolge wirb jetzt vo» einer Seite a» ber deutschen Sprache ber Beileidsbezeugung|behauptet, die Frage sei längst geordnet und zwar testet tS°»^fAHb2nte Jie$>r*i^t?tl6?iXtli^tXlwit Zustimmung bei Kaiser». I» braunschweigische» nrMter?b^il? e.6 et rn Rrgieruugr kieisex rechne ma» mit der Thatsache, daß

arbeiter» des Figaro doch geschehen ist. Bei dieser Prinz Georg »ach erlangter Volljährigkeit, also im Gelegenheit sei an den heftige, Briefwechsel erinnert, s Jahre 1898, die Regiernng antreten werde.

m«^°?LQC?ieVa6r ^ben Ihnen Herschreiteti.man sollte es kaum für möglich halten, fcafc e» ti 9o0mmen. .. I einem Manne von seiner Bildung, bet zeitweise

LhÄT? S biea,Ä<,Tenbtn lebeÄ »nt. sogar in de« allerhöchsten Kreisen gelebt - einfallen ^oustin war mit tur-Ikann, etwa» Derartiges einer Dame zu bieten. Er ?i h ?Ä Wegemutter vorausgeerlt. hat da» Bedürfniß, allein zu sein - nun, gnädige» und stand, kaum daß der Dottor da« letzte Wort I Fräulein, halten Sie ihm die Unschicklichkeit zugute gesprochen, vor den Beiden.Da find ste endlich!' I er ist und bleibt immer' rief er dann der Pastorin zu, die ihm, so schnell fiel Ä, , , , , , .,

nur konnte, folgte. Und zu Grethe gewendet, setzte S)oftor ^e:bef /eine Unschick,

er hinzu:Wir haben uh» allen Ernste» um Sie ^t zugute zu halten, au» dem einfachen Grunde, geängstigt, wenn wir Sie auch unter dem Schutze er keine beging.' unterbrach ihn Grethe, er. eine» Doktor Herder wußtm, verehrte» Fräulein bonP abeI stlbst über den Eifer, mit dem fie Je nun, aber D« bist ja auch nur ein 3Renfä,P0&annee Schutz genommen.

I Johanne», und Du weißt ja, von be« Schlößchen! Und von dem Wunsche beseelt, da« heikle im Thal spricht man nicht viel Gute», e« soll nur 1abzubrechen, wandte sie sich rasch an die zu oft Diebsgefindel zum erwünschten Domizil «Pastorin, die jetzt dicht neben ihr stand, ruhig und dienen und' I still, mit jenem gleichmüthigen Ausdruck auf dem

Laß doch die Narrenrpoffen, Augustin,' unter» SF?en' S^theten Erficht, der ihm schon zur zweiten brach ihn der Doktor kurz, indem e» verachtend um I maVtr. geworden.Denken Sie doch nur, Fra« seinen Mund zuckte, und sich dann zu Gretbe nieder. I Pastorin, jener Herr von Brender, der vor zwei n .beugend - ^au «ottsttede hatte tetzt auch die ^^"nderten zuletzt da« Schlößchen im Thal

Ihre Frau Schwester, Herr Doktor,' sagte siel jungen Leute erreicht fuhr er fort' I bewohnt, unb von dem die Ucberlieferung so

" .Ich überlasse Cie jcht dem Schutze meiner ST'3®8 °^ne °"en Zweifel ein

Schwester, Fräulein, da ich da» Be^rsniß habe |a^err metnrt Mütterchen» und vor dem Zubettegehen noch ei« Stündchen allein zu I X®o? Run freilich da« muß für Eie von

leben Sie wohl bi« morgen gute Rächt, I hohem Interesse sein,' unterbrach Gottfriede hier

Gottstiede. | die Bericherstatterin.Aber nun auch nach Hause,"

Von Augustin empfahl er sich nur mit einem|bt6n8te ste, Grethchen damit jede« weitere Wort kurM Kopfneigen außerordenllich bagatell, da«I°bschneidend,Sie müssen morgen stütz aufstehe«, mußte selbst Grethe zugestehen. I Fräulein, wenn Sie nicht zu« zweitenmal den Zug

Für Sekunden sahen die 3utM6Iei6enben I »«f6«mtn wollen.'

tehMigend der imposanten^ Gestalt be« sich rasch!Wa« ich von Herzen wünsche I' sagte Augustin w» «l« iüaÄ7bis iLiH'IISÄ«mVÄl^C,Ss.b'gt'bSj M* -MM p U, b«ÄÄlÄTiÄÄ v: Ä ta *

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<ulllmi tiugegen o« tityiebtttea üttjts Statte».

W^!-blmwu«n-^.rea>« von Haasmsteiu x. «ogler i« ,

»«tftert a. M., Taffel, Magdeburg »nd Men; Rnbolf XXX. ffrafiTQ. M-ss« m Frankfurt a. M., Berlin, München x. Köln; G. L.

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari»

|b<1 Augchörig « de» MittelstaudeZ die Bottheile des meuvefteüuugen biUigex <« ber besten Weise zugänglich auf die »OberbeiMcke Keitum" einer Z«samme»stell»xg au» be«

OUlUHg !Jahr, 1894 ließi» fich 994 Schu'tze-DelitzsL'icke

»erden vo« ««seren Bote», be« Postämter«, Brief I Knbit-Gexosse«schafte« ihre Darlehen «tt bxrch- ttäger», sowie i« unserer Expedition Ischnittlich 6 bi» 7 Prozent verzinsen.

Nock iebenett L d-n «estimmuxgen bei Gesetzes soll bie

' o I Tentral Geuossexschastiküsse dazu bthraaex bie ae>

Preise von 2 Mk. für Marburg frei in« Han», I «sflexschaftliche Krebit O.-gaxisattox z« ^fiärkex nib

»adl überall Hix durch die Post bezogen für 2 25 Mk. 8« fördern. Sie soll de» Genoffeaschatte» zu möglichst

(excl. Bestellgeld) billigen Bedtegnngen Geld zur Verfügn»g stellen

enfflMPttAMTnmtttPtt und zugleich all eile Ceuttal. «ukgleichrstele für

cnigegengenommen. be» «eldverkehr der Gtnoffenschafte» in ganz Preuße«

Der Anfang bei neuen Koma«»Mar.I"^». Da» Jnstiiut batf indessen «nt mit Ber- «arethe' von Marie Widder» wird auf SBnafdbiiix r°x «ex bo» Seuoffenschaste», nicht etwa »it kostenlos «achaeliefert etejetee» «e«offe»Wafte» in geschäftliche» Verkehr

»aqgellefert. treten. SS soll einmal dadurch verhindert werde» =================== b«6 M kleine, wirthschaftlich schwache Genosse». Personalkredrt für den Mittelstand I schäften an die Cevtealkaffe wende», andersest» sollen

** a.. m .... . ,» . Id«rch diese Bestimmung die UeberwachunoSbebördeu

i^^^"l'Ge«osse«schafts.»osse I überflüssig gemacht werden.

! ^««x«,b« Leitung beS I Wer einigt r «flfee« ix Stadt und Land Bescheid früh.r« Abgeordneten Frhr. v. Huene ix Berlin eröffnet I we ß, wer el beobachtet hat, wie fich aus der privaten U"kta?bk'I^ftL?^keai9feit dieses! Kreditgewährung vielfach eine wirthschastliche Ab u»d Kredittxstitnt, da» dem Mittel-1 häugigkeit ber ländliche» Besitzer und ber Handwerker &kbk oIf f" * Linie den kleiner» La»bwirthen vo» be» Geldgebern heraus gebildet hat wie Hüfte J?*b.bex ®a*btnetJerr"' "»ter billige» Bedingungen lein vorübergehende«, ost ganz unbedeutendes Geld I °k' s Leben getrettn. Anfang! bedürfniß beim Fehle» solider Krediiquellen sogar! Rai kam der Abgeord»ete v. Me»del Steiufel» mit! zur völlige» Vernichtung der wirthschastliche» Eristenr! VT a#8A e ^ubwirthschaftlichen I des Beliehe»e» führe» kann, ber wird die große Be ! atnsf {6 20 Millionen Mark Ideutung der Central-Genossenschafts kaffe zu würdigen!

8l8 Prozent zur Ver-I wiffeu. Die Errichtung der Central Genossenschaft?. I

S?«1ßur.J*8^"' * Nuanzminister stellte sofort!kaffe ist eine wirkliche That der Sozialreform, fiel etee» Gesetzentwurf i« Aussicht; Sechverständige«-! trägt bes Stemp-r ?>-r wohlwolleLdex Gcsimeuua I w^rh^nna1. der Gesetzentwurf!die zu Nutz und Frommen der ehrlich schaffende«!

^ .b °u,Erarbeitet, Abgeordnetenhaus und Herren- Arbeit zum Ausdruck gelangt ist. "

hau« beriethm ihn in verschiedenen » » " -

und Pleuürfitznngen, uxb schon am 31. Juli b. I

loxxte ber .Reichs an zeig er" das fertige Gesetz ver-1 DeMWeS Reich.

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euG ®J.a®^8eixr!^tBng und Privatbank.! Romlnten verfchiebexe Vorträge entgegen. Auf der!

eth a derso», steht jedoch »nter der I gestrigen Abext pürsche wurden zwei sehr parke Hirsche «nfstcht de« Finanzmlnistei«, n«d ber preußische erlegt. Auf E'nlabuxg de« Oberpräfibenteu ber Staat hat sie mit einem «rundkapttal von 5 Millionen Provinz Schlesien Fürsten Hotzfelbt wird ber Monarch Sßatt anlgeflattet. Der VerwallunzSapparat ist sehr | Ende Oktober zur Hochwildjagb nach Nefigobe und I ®em S)ireft»r zur Seite stehen zwei weitere I Fürstenau kommen. Zur Reise be« Kaiser« nach I LirektlonSmitglieber mit berathender Stimme, sowie!bem Reichstenbe wird berichtet daß der Monarch! nin«. Bei der Oberaussicht be« Staates wird die | zum Frühstück angenommen bat Bekanailii« I m- d--« dl- d« .o. ÄmZs«« .|Ä :

MllrgKrethk. I mit seinem jungen Schützling zu beschäftigen. Jetzt

vriginal-Roman von M. Widdern. I^,te Re ihn fragen mögen, wie er sie vorhin:

(Nachdruck verboten.) |Woran denken Sie?" O, feine Antwort wußte

(Fortsetzung.) Ifie schon: ,An meine Frau!' würde er haben

, Jeder andere Mann an Stelle de« Doktor« hätte!^^» müssen, wenn er der Wahrheit die Ehre geben letzt umsomehr in fie gedrungen, ihm ihre Gedanken > Ete. - H» in die Detail« zu verrathen, Johanne» Herder!. Q^n §eau! Warum klopfte nur ihr Herz W e« nicht nur um feine Mundwinkel!^ wenn ste der armen Todten gedachte, Ackte e«. I van der Anna, die junge Magd, doch so bewundernd

Schweigend schritt er von Neuem neben dem ^sprachen ? Sm Grunde genommen kümmerte Mgen Mädchen her, dabei so schnell, daß e, fie|[ bof der Doktor so wenig der Zufall | Äeder Mühe kostete, in gleicher Gangart zu bleiben, jbatic ^,feine Bekanntschaft machen lassen ein wer jetzt fand fie diese Eile nur gerechtfertigt, e»! Ungemach und morgen trennten sich ihre Wege hvnkelte bereit« stark. I voraurfichtltch wieder für immer. Aber ging er

Und da fiel e« ihr mit einem Male auch schwer | ni^t QU$ "ach B ? Vielleicht ? vif die Seele: Wa» wird nur die Pastorin mm| Sie hatten jetzt beinahe die Hälfte be« Wege» Wefem langen Ausbleiben denken? Im Grunde ge-lzmückgelegt und befanden fich inrnttten be« Korn- jommen «ar e» auch wenig schicklich für ein junger Iselbe» auf dem Plateau, da bemerkte Grethe plötzlich Rädchen, so allein mit einem fremden Manne in! in einiger Entfernung zwei ihnen entgegenkommende «eser weltverlorenen Einsamkeit umherzuwandeln! I Gestalten, in denen fie sofort die Pastorin und Vetter

Unb mußte fich ber Doktor nicht selbst über fie! Augustin erkannte. |

jmnbern, ba fie sich so umständelo« in diese» Allein-1 t?? 7 , . ...

Mn gefügt hatte, um so mehr, al» er nicht fie! dann auch, zu Johanne« emporsehend. Er fute auf | r- immer und immer wieder daran gemahnt, daß! au« seinen Träumen erwachend, starrte er zu ihr! * ätitbitayU !nieder einen Moment war e», al« könne er sich!

Sie sah scheu unb schamerfüllt zu ihm auf, aber | gar nicht in bie Wirklichkeit finden, bann aber hob, «r ein Blick in sein niedergehaltenes Antlitz genügte, lein tiefer erleichternder Athemzug seine Brust E«I dm ste zu beruhigen der Doktor dachte ganz! war ersichtlich, die Wirklichkett war ihm angenehmer!

>«viß nicht an fie Grethe wollte fich einreden, I al« die Gebilde seiner aufgeregten Phantafie al» I fie fich dessen freute, unb doch durchzuckte ein!die Träume, die ihn selbst im wachen Zustande be-!

dahqu schmerzhafte« Gefühl ihre Brust und wenn! schäftigten. |

jLjft W sch-» verstanden hätte, so würde fieJa, wirklich ste kommt - natürlich, LetterIlcknoeiaend der Kwnßt haben, daß e« ihr zehntausendmal lieber | Augustin zum Begleiter! Nun, fei dem wie ibm! Entfernenden

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirckbain Jnnftrirtes Sonntagsblatt. i:'«.