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M 231

XXX. Jahrg

entgegengenommen.

Vl VE" Der Anfang des

enen RomansMar

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tooxad, es de» »«mittelbar nach 6c-

ßaudeuer Prüfung aus dem Seminar ausscheidende»

(Fortsetzung.)

2-^

' Nachdem Grethe nun auch in nächster Nähe den

' alten zerfallenen Bau und seinen runden Thurm

lach.

mit den Schießscharten ähnlichen Fensterchen be-

ndet ß

cetuer,

1.

md« gültige« Bestimmuuge» Anwendung. Für die bi» 1900 währende UebergangSzeil ist Seitens des preußischen KriegSministeriums mit dem preußische« Unterrichtsministerium eine Vereinbarung getroffen

Da» ist ein hübsche» Plätzchen, Fräulein/ sagte der Doktor,benutzen Sie es. Sie ruhen sich dabei gleich von dem langen Gange aus und sammeln

rdaer«

ckiegs ministerielle» Vorschriften hin.

Vom Jahre 1960 ab w-rden also die Volks» schullehrer und Kandidaten deS Volksschulamts, welche ihre Befähigung für da» Schulamt in vorschrifts.

.Vinnen zu können. Wir weisen teßhalb heute roch iwmal auf da» Gesetz uud die darauf bezüglichen

trachtet, deutete der Doktor auf ein hölzernes Bänk» 4m in geringer Entfernung, welches an drei Seiten

Margarethe.

Original-Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.)

Lehramtsbewerber» bereits vom 1. Oktober d. 38. ab freigestellt werden soll, ei» Jahr zu dienen. 3m

depesche deS Kaisers vor. Die Berliner Turnerschaft veranstaltet am 19. Oktober einen Fest« kommers zu Ehren unserer stalienischen Sieger.

* (Parlamentarisches.) Die Ersatzwahl zum Abgeordnetenhanse in Elberfeld, welche durch de» Tod de« zweiten Bizeprästdenten Dr. Graf er« forderlich geworden ist, findet am 6. November statt. Für die Ersatzwahl znm Abgeordnetenhause in Neu» stadt-Falkenberg ist Frhr. v. Hüne, der bekanntlich das Mandat infolge seiner Ernennung zum Direktor der CentralgenosseuschaftSkaffe niedergelegt hat, als Centrumskaudidat wieder ausgestellt worden.

* (Sozialistengesetz.) DiePost" erinnert daran, daß «nnmehr 6 3ahre seit dem Erlöschen der Sozialistengesetzes vergangen find. Seit der Zeit ist das Gegentheil der von der Beseitigung des Gesetzes erhofften günstigen Wirkungen eingetreten.

* (Der Gesetzentwurf über die Be« schränknng der HausirhandelS) ist in der verfloflenen Reich« tagSsesfion nicht mehr znr zweite» Berathung tat Plenum gelangt. Er ist indessen, so führt dieKous. Korresp." an«, i» der Kvmmisfio» so sorgsam bearbeitet worden, daß allgemein erwartet werden durste, die Vorlage werde in der daselbst be« schlösse««: Fassung de» Reichstage alsbald nach dessen Wiedereinberufung zugeheu. Dem Anscheine »ach stellen fich jedoch wie dem gesetzgeberische» Vor« gehe» gegen die Börse, und zum Schutze bei Handel» auch diesem Gesetzentwürfe wieder neue Schwierigkeiten in den Weg. Zwar nicht Schwierigkeiten, insofern von der Vorlage einer HaufirgesetzeS überhaupt abge­sehen werden soll, sondern insofern, «IS neueEr­örterungen* angestellt und neueErgebnisse* abge- wartet »erde» sollen, umneue AuhaltSpurkte* für jene Vorlage zu gewinne». Die noch »nbrkanute» Resultate der diesjährigen BerufSstaiistik find es, die eine« neuen Stillstand des so ungemein »othweudigen gesetzgeberischen Vorgehen» gegen das v ausüUnwesen verursache». Sind die Mrlduugen einzelner alst»< forrnirt* fich ausgebender Blätter, die cuf das Vor­stehende Hinweisen, richtig, so ist das sehr zu be« dauer». Wenn mit Erwägungen, Erörterungen und Ermittelungen nicht endlich einmal ein Schluß ge­macht wird, so komme» wir niemals zu einer prakti­sche» Arbeit, uud im Volke, insonderheit im gewerb­liche« Mittelstände, wird man de» Agitatoren, die im Anschluß e» jene so unglaublich schwer zu einem Ende gelangenden Vorarbeiten von einem Mangel an gutem Wille» i» maßgebenden Kreisen reden, Glauben schenke».

* (lieber die Berufs- und Gewerbe­zählung) liege» für Preuße» die folgende» vor-

Uebrige» soll es bis zum Jahre 1900 bd der bisherige» 10 wöchige» aktive» Dienstzeit sei» Be­wende« haben. Bezüglich der Volksschullehrer, die fich dem einjährige» aktiven Dienst zu unterziehen gedenken, hat der preußische Krtegsmi»ister folgende Bestimmunge» erlasse«: Die Ei»stellu«g erfolgt am 1. April und 1. Oktober jeder Jahre«, zum ersten Mal am 1. Oktober d I». Diejenige« Volksschullehrer, welche fich dem eirjährige» Militär, dienst unterziehe» wolle«, dürfen fich den Truppe«, theil, bei welchem fie dienen möchten, nicht selbst auswähle»; vielmehr erfolgt ihre Bertheilnng auf die Jnfarterietruppentheile Seite»« der zuständigen Generalkommandos. Die eingestellten Lehrer werde» an der Rekrutenausbildung der Einjährig-Freiwilligen theilnehme» und dann in die Kompagnien ei«treten Soweit fie fich nach ihrer militärische» Beanlagvng und ihre« Diensteifer hierzu eignen, werden fie nach Anordnung der Regiments-Kommandeure z» Unter­offiziere» der Reserve und der Landwehr ausgebildet. Nach sechsmonatlicher Dienstzeit darf eine Be sörderuug derjenigen Volksschullehrer, welche fich gut geführt uud sich ausreichende Dienstksnntniß erworben haben, zu überzählige« Gefreiten stattfiuden. Diejenigen, die fich bei der Entlassung nach dem Uriheil der Vorgesetzten zu Untrrosfiziere» der Reserve und Landwehr eigne», werden alS llnter- os fizier-Sspirante» entlasse«. In Fällen hervorrogeuder Leistungen kann bei musterhafter Führung und Haltung eine Beförderung znm überzählige» Unteroffizier aus­nahmsweise schon bei der Entlassung aus dem aktiven Dienst erfolge«. Im Uebrige« find Beförderungen gelegrutlich der Uebungen zulässig. Die Heranziehung der Seminar-Abiturienten zu der verlängerten ein jährigen Dienstzeit für die UebergangSzeit findet zunächst nur auf die Abiturie«te» der preußische« Seminare Anwendung. Ob diejenige« der andere» Bundesstaate» nach den gleichen Grundsätze» zu be- handeln sei« werden, bleibt einer weiteren Entscheidung Vorbehalte«.

Wie früher schon auSgeführt wurde, ist diese Aenderung im Heere«dienste der Volksschullehrer, wenn auch nicht alle ihre Wünsche erfüllt werden totalen, ein wesentlicher Gewinn für diese selbst n»d für die Armee. Diese erhält im Unterosfizierkorp» der Reseroe und Landwehr eine» beträchtlichen Zuwachs intelligenter Kräfte, und die Bildner de« Volkes werden do« der fie tat öffentliche» Ansehen erniedrigende» Stellung eine«halben Soldaten* befrest.

aff em. siuficio

>. [244

Der Militärdienst der Volks­schullehrer.

Einige Minuten wurde die feierliche Stille ring» umher durch keinen Laut unterbrochen, dann fuhr sich der Doktor über die Stirn; seine breste Brust dehnte fich, al» hätte er mtt einem tiefen Athemzuge

einen Bann davon wälzen wollen. Run aber legte .-m# er die Hand auf die Mauer, an der seine hohe

Gestalt lehnte, und begann mtt gedämpfter Stimme: ' Äpä. fVthp firf)

die Heu »fstraßt

latz.

Arbeit a»g si » vorn

(25«

armseligem Setbier zur Wohnstätte gedient- hätte, bi» ungefähr vor zweihundert Jahren plötzlich durch do» kleine Städtchen die Kunde ging, dasEulen- schlsß", so hieß seit alter» her dieser Bau, sei wieder bewohnt ein junger vornehmer Herr hause darin, ganz allein mit einem grauhaarigen Diener, der die Küche und alle Einkäufe besorge, sowie den Einsiedler auch sonst bediente.

Natürlich war der Fremde bald der Gegenstand allgemeiner Neugierde, die schlichten Ackerbürger hier herum zerbrachen fich den Kopf, was nur den vor­nehmen Herrn in diese Einöde geführt fie be­obachteten ihn, soweit e» ihre Zeit erlaubte, auf Schritt und Tritt und so fanden sie ihn bald fast dm größten Theil de» Tage» dort oben auf dem Plateau sitzend (die Nonnm hatten damal« nur die Terrassensette für sich beansprucht, die abgetragene Hügelspitze und die Ruinenseite de» Hügel« blieb lange herrenlose» Gut), wo ihm der greise Diener gegen die ungehindert herabglühende Sonne ein primitive» Zett ausgespannt. Immer aber sah er hinab in den Klostergarten und wenn sein Auge hin und wieder einer besonder» schlanken, fügend lichen Gestalt, einem besonder» schönen Gesicht be­gegnete, da» selbst die unschöne Nonnentracht nicht zu entstellen vermochte, warf er fich wohl auf die Kniee und rang die Hände gab sich überhaupt einer Verzweiflung hin, die im Grunde genommen ftettich recht unmännlich »ar. Man zerbrach sich dm Kopf darüber, welche Beziehungen zwischen dem jungen vornehmen Mann und der schönen Minne obwalteten und erfuhr schließlich, auf welche Weise, sagt die Tradition nicht mehr, die ganze traurige Wahrheit.

Herr von Brender war ei» reicher Gutsbesitzer in dm Rheinlanden; nach dem Willen seiner Eltern,

Marburg,

Mittwoch, 2 Oktober 1895.

Deutsches Reich.

* Berlin, 30. Septbr. (Tagesbericht.) liefet Kaiser wohnte gestern dem GotteSdieust i« der Romiater Kapelle bei. Heute machte der Monarch einen Pürschgaug und erlegte auf demselben einen kapitalen Achtzehnender. Die Kaiserin hat Schloß Glücksburg in Schleswig-Holstein wieder ver­lasse». Die Ankunft im Neuen Palai» bei Potsdam erfolgte heute Abend. lieber den Besuch de» Kaiserpaares im Reichslande wird nunmehr offiziell berichtet: Der Kaiser wird am 16. Oktober, begleitet von der Kaiserin und den beide« ältesten Prinzen, in Urville eintreff en. Das Programm der Kirchenweihe in Kürzel hat insofern eine Aenderung erfahren, al» »eben der deutschen Festpredigt auch eine solche in französischer Sprache gehalten wird. Auch der gesangliche Theil, bei dem der Metzer Ge- saugverein mitwirkt, wird zweisprachlich fein. Im Auftrage des Kaiser» und der Kaiserin legte am heutigen Geburtstage weiland Kaiserin Augusta der Geh. Rath Meßner im Mausoleum zu Eharlottenburg am Sarge der Kaiserin einen Kranz aus weißen Rose», Tubarosen und weißen Nelken nieder. Der Kranz trägt an einer weiß- seidenen Schleife die Initiale» des Kaiserpaares in Goldschrift. König Albert von Sachsen ist in Wie» eingetroffen und am Bahnhof vom Kaiser Franz Joseph, der sächsische Uniform mtt dem Bande des Großkreuzes deS SIbrechtsordenS angelegt hatte, herzlich begrüßt worden. Unter großem Jubel erfolgte die Fahrt nach der Hofburg. Mit demselben Zuge ist Prinz Friedrich Leopold von Preußen angekommen, hat aber, da er im strengste» Jncognito reist, an dem Empfange und der Be- grüßuug nicht theilgenommen. Er begiebt fich zm Jagd nach der Steiermark. Der Prinzregeut Luitpold hat demComitö für die Errichtung eines Denkmals deS Prinzen Friedrich Karl in Metz 2000 Mk. überwiesen. Ter Reichskanzler Fürst Hohenlohe ist von den Jagden amWilden See* nach Alt« Anssee zmückzekehrt. Weitere Jagden find nicht beabfichtigt. Man nimmt deßhalb eine baldige Rückkehr de« Reichskanzlers nach hier au. Der Hauptvorstand des Allg. Deutschen Schul- Vereins zur Erhaltung des Dmtschthnms im Aus laude in Berlin steuerte zur Errichtung eine» deutschen Studentenheim» in Eilli einen Beitrag von 200 Gulden bei. Gestern Abend kehrte» die Berliner Turner, festlich empfangen, ans Rom zurück. Ihr Führer, Hoppe, fand hier eine Glückwunsch-

>c, r * Mit dem 1. Oktober d. I. hat die hochwichtige ydpf Reueirng im Militärdienste unserer Volksschullehrer begonnen. Denn wenn auch die gesttzliche Einrichtung

dem Besitz de» Festgeber», denn ohne fich umzusehen, eilte fie über den Hof und in die Burg. Da erst, al» ihr der Burgherr entgegen trat, schlug sie den dichten Schleier zurück, der ihr Gesicht bisher ver­borgen; aber mit einem Ruf de» Entsetzens prallte der junge Gastgeber zurück: zwei dunkle Augen blickten höhnend, haßerfüllt in fein Antlitz, und diese Augen gehörten feiner ersten Gemahlin. Sie war nicht gestorben und brachte nun unendlichen Jammer in da» eben noch fo glückliche Hau», denn jetzt war ja die zweite Ehe Herrn von Brender« ungültig da« kleine reizende Wesen, deffentwillen heute eine so glänzende, vornehme Gesellschaft versammett ein illegitime» Kind.

Der unglückliche Gatte zweier Frauen war wie diese selbst katholisch und so gab e» für ihn keine Scheidung, und wenn seine erste Gemahlin die allein rechtmäßige auch so unvorbereitet, wie sie gekommen, die Burg wieder verließ, so war er doch an sie gebunden, Zeit seine« oder ihre« Leben« und seiner zweiten Gemahlin blieb nicht« Andere» übrig, al« den Geliebten für immer zu verlassen. Höchsten Orte« wurde dem unglücklichen Manne aber doch gestattet, ihrem Kinde seinen Namm zu geben, damtt da» alte Geschlecht dieser Brender, da« nur noch auf zwei Augen stand,feinen Augen*, nicht auasterbe und ihr Besitz an die Krone falle.

Der Knabe gedieh prächtig unter der Aussicht gewiffenhafter Wärterinnen und tüchtiger Lehrer oen Vater aber zog e« der Unglücklichen nach, die ihr ganze« fernere« Leben nur noch dem Heiland geweiht und unter die D.er Nonnen gegangen war, um nur sowett wie möglich von dem Schauplatze ihre» Glücke« entfernt zu fein.

(Fortsetzung folgt)

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Koci tine förmliche Brombeerstrauch-Einfaffung zeigte:

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CflSl .sarethe* von Marie Widder» wird auf Wnrssch « Ä kostenlos »^geliefert.

der Volksschullehrer nicht berühtt; e» finde« vielmehr 1 hierfür die für de» EinjährigeusreiwilligeudienS allge-

worden,

ÄÄMgM MMWI «Ug<8«u ott Erpsdrnou Mises iölettee, sowie die Armou«ll-B»re«r von Haasnrstsin «. Vogler in Frankfurt a. M., Safiel, Magdeburg und Men; Rudolf Rosse In Frankfurt a. M., Berlin, München ». Köln; ®. L. Daube «. So. in Frankfurt a. M., Berlin Hannover, Pari».

V NeubestcLrmgeu

T auf dieOberhessische Zeitung" »erben von nuferen Boten, de« Postämter», Brief, träger», sowie ix unserer Expedition noch jederzeit

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der dazumal auch in solchen Dingen noch bestimmend war, hatte er, noch ein halber Knabe, die Tochter eines Burgnachbars geheirathet, ein schönes, aber unsäglich herzlose, Geschöpf, das ihn namenlos elend machte, bi» fie selbst es vorzoz, diesem qualvollen Beisammensein ein Ziel zu setzen und mit Be- roiQigung ihre» Manne» zu einem Bruder in» Aus- land zu gehen.

Bon da her kam an Herrn von Brender nach Jahresfrist die Anzeige, feine Gattin fei einer Epst ternte erlegen. Er konnte nicht trauern deßhalb, im Gegentheil, ihm war dieser Tod eine Erlösung und nach fünfzehn Monaten führte er seiner Burg eine neue Herrin zu fie war schöner noch al» die erste und fie war auch gut und edel und so suchte sie in verdoppelter Liebe an dem Satten gut zu machen, wa» ihre Vorgängerin »erbrochen. Herr von Brender aber betete seine Gemahlin an und al» fie nach Jahre»ftist eine# reizenden Knäblein» genas, da kannte sein Glück keine Grenzen. Ein großartige« Tauffest wurde veranstaltet Alle«, was dem Hause verfippt, dazu geladen, auch viele Freunde und gute Bekannte, und der junge Vater griff fleißig in seine eiserne Geldtruhe, um dar Fest nur so glänzend al« möglich zu gestalten. Der lange oer bereitete Tag kam mit Sonnenschein unb milden FrühlingSlüftchen; nach und nach erschimeu die Ge­ladenen, glänzend geschmückt und freundlich bewill- kommt beinahe Alle waren sie schon da, al« plötzlich ein eigentümliche« Gefährt vor dem Ritter­fitz hielt man hatte dergleichen in den Rhein- landen noch nicht gesehen und sofort verrnuthetm Alle einen Gast, der wett her kam.

O, man hatte nur zu Recht: die vornchm ge# kleidete Dame, die der Equipage entstiegen, war mit gereist, aber fie wußte doch gut Bescheid auf

1 ,6« heißt, dieser kleine Bau habe sich schon

hier erhoben, noch bevor da« Kloster erbaut worden, unb die Ueberlieferung erzählt, daß er die Wiege - ; be« lange ausgestorbenen Geschlechts derer von

I Hornberg sei, bann aber viele viele Jahre nur

> Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marvnrg nnd Kirchhain.

^"»Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ter Redattiou: 1011 Uhr Vomttta«»-

«x bet einjährige» Dauer de» Militärdienstes der Volks- a® * schullehrer erst 1900 ie Kraft tritt, so ist es ih»en « doch schon von jetzt ab gestattet, freiwillig ein volles

snuZ! 3ahr, anstatt früher zehn Woche», aktiv zu dienen uud für Reser ve^nsd Landwehrdienstzeit, wie be- L sonder! für den Kriegsfall die Uuterosfiziertressen ge

____ zum Rückweg neue Kräfte, während ich Ihnen meine kleine Geschichte erzähle.*

tgopö Sie hatte fich auf dem niederen Bänkchen nieder- ide» 8 gelassen, während er sich an da« epheuumsponnene (125 Gemäuer der Ruine lehnte, da« Auge wie gebannt iww auf da» liebliche Blld vor fich geheftet. Grethe Stenson ahnte nicht, wie wirkungsvoll in diesem Augenblick ihre keusche Schönheit war hier unter dem Blätterdach der alten Eichen, die letzten Strahlen

; f mäßiger Prüfung nachgewiese» habe«, erst »ach ein- jähriger aktiver Dienstzeit bei cieem Infanterie-Re- . gimeut zur Reserve beurlaubt. Durch diese Anordnung »jid die Ableistung deS Eiujährigfreiwilligendienstes

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der Sonne auf dem dunklen Köpfchen, da» nun wie fflüd »en einem Glorienschein umgeben schien.

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