töie »ur, welche Toiart Herr Rauh tu d.r „Eozialex Praxis* auschlägt:
„Sie Macht de» Grundadel« ist ge- lrochen, und kein BimetallttmuS und kein Antrag Kauitz würde die erblaßte» Wappenschilder neu zu vergolden im Stande sein — und im Interesse der laudwirthfchaftlichen Kultur ist da» zu wünschen — eiten Theilde» Großgrundbesitze» zu retten; aber die bisherige Position de» I u u k e r - thums ist eridgiltig erschüttert, seine Alleinherrschest auf dem platten Lande gebrochen. Somit beginnt die Emanzipation zweier Stände, die bisher unter der patriarchalischen Bevormundung der Junker gestanden haben, der Landarbeiter und der Landgei st l i ch e tu*
Herr Pastor Rauh will uv« de« „Angriffspunkt* Nachweise«, wo der Landgeistliche i« die soziale Arbeit eintreten könne. Er nennt als solchen Angriffspunkt die Bildung ländlicher evangelischer Arbeitervereine. „Unter keine« Umständen aber dürfe« — so räth Rauh — diese Vereine sich in den Dienst reaktionärer Te-denzen stelle«. Jeder Kenner der ostelbischea Verhältuiffe weiß, wie nothwendig diese Warnung ist, jedenfals berechtigter, als die Angst vor umstürzlerischen Tendenz e«. * Diese Lesefrüchte, die einen erschreckenden Ausblick auf de« ungezügelte« Haß des Herr« Pastor Rauh gegen das „Juukerthurn" eröffne«, werden genügen, um de« „ostelbischen* Laudwirthin das Gefährliche der neue« Landagitation zu zeigen, einer Laudagitatio», die für de« inneren Friede« verhängniß- voller werde« lex« al» der verunglückte „Zug auf die Dörfer* Seitens der Sozialdemokratie.
Deutsches Reich.
* Merlin, 26. Septbr. (Tagesbericht.) Der gegenwärtige Anferthalt der Kaiserin in Schlerwig'Holstet« dürfte sich bis zum Dienstag au» dehnt n. Die Kaiserin besucht dort verschiedene Olt schäfte«, die mit der Geschichte der Augustenburgische» Herzogshauses in engster Beziehung stehe«. Auf der Rückkehr «ach Potsdam wird die hohe Frau voraussichtlich der Einweihung des Hospitals in Eberswalde beiwohnen. — In Hofkreisen erzählt man sich, der König von Portugal werde in diesem Herbste zu kurzem Aufenthalte «ach Berlin kommen, doch sei über die Zett noch nichts Näheres bestimmt. — Die von der „Jndependarce beige* gebrachte Nachricht, daß König Leopold von Belgien beabsichtige, demnächst nach hier zu kommen, begegnet n« gut unterrichteter Stelle berechtigtem Zweifel. — Geueral- Feldmarfchall Graf v. Blumenthal kehrte heute von feinem Rittergute Quellendorf bei Köthen »ach
biete, hielt Gottfriede es für durchaus unnatürlich, eine Frau, mit der ihr Bruder keine weitere Gemeinschaft haben wollte, trotzdem sie sein ihm rechtmäßig angetrautes Weib war, länger al» eine Nacht unter ihrem Dache zu beherbergen — sie fürchtete, daß sie damit Johannes eine neue Kränkung zusügen werde, und so nahm sie sich denn ein Herz und sagte der unglücklichen Frau am Morgen, daß sie sich schon ein anderes Unterkommen suchen müsse, bot ihr auch zugleich eine nicht unbedeutende Summe Gelder an, fall» sie momentan ohne Mittel wäre.
Es war ein seltsamer Blick, der Gottfrieden da au» den schönen Augen der verstoßenen Weibes getroffen — ein Blick, den sie nie vergessen konnte, dann aber schüttelte Harriett langsam den blonden Kopf. — „Ich danke Dir, Gottfriede — mit Geld, wenigstens so viel ich gebrauche, bin ich versehen — aber wenn Du mir einen Gefallen thun willst, so leihe mir ein Tuch und irgend eine Kopfbedeckung — ich möchte doch nicht gern Aufsehen auf den Straßen erregen.*
„Und wohin willst Du gehen, arme» Kind?' fragte Gottfriede, der es so bitter wehe that, die Unglückliche von sich zu lassen — im Grunde ge- nommen liebte sie die Schwägerin, die ihr mit so vieler Herzlichkeit entgegengekommen, viel mehr al» den Bruder, dennoch aber glaubte sie nicht anders handeln zu können. „Weißt Du einen Ort, wo Du sicher bist, Aufnahme zu finden?*
„Ja —sagte Harriett, dann war sie gegangen. — Frau Gottfriede sah fie lebend nicht wieder. Und nun quälte sie die Reue, die Unglückliche ihrem Schicksale überlassen zu haben. Ja, e» gab Stunden, in denen sie sich in wirklicher Verzweiflung fühlte, wo fie sich in grausamer Selbstquälerei die Mörderin ihrer Schwägerin nannte (auch sie zweifelte ja nicht
Berlin zurück. Der greise Marschall ist al» Pathe bei dem jüngste« Linde des Prinze« Frielrtch Leopold gelobe« worbe«. — Auf richterliche« Beschluß ist heute die Nr. 37 der „Ethischen Kultur*, welche wegen deS Artikel» „Der Kaiser und die Sozlaldewoktatie* beschlagnahmt worden war, wieder frei gegeben worden. Die betteffenden Exemplare wurden zurück- erstattet.
* (SabinetSordre.) Der Kaiser hat an» Anlaß der Hrrbstmaiöver an den kowmandttexden General de» Gardekorp» v. Winterfeld eine KabinetS« ordre gerichtet, in welcher er seine Zufriedenheit ausspricht über den hohe» Grad krieg» tüchtiger Ausbildung, welcher nur durch treueste Pflichterfüllung aller Chargen, musterhafte Disziplin und Anfpanuuxg aller Kräfte erreicht werden konnte. @» heißt dann weiter: „Ich nehme daher heute die Ueberzeugung mit, daß Mein Gardekorps feine Aufgabe, ehe Vorbild für die ganze Armee zu fei», unentwegt festhalten wird, und spreche die» besonder» gern au», wo diese Erinnerung an die unvergänglichen Ruhme», thatea des Korps wieder lebhafter wachgerufe» wird. Ihne» selbst aber, dessen persönliches Verdienst an den erreichten Erfolgen Mir sehr wohl bekannt ist, wünsche Ich Meinen Königlichen Dank dadnrch besonders zum Ausdruck zu bringen, daß Ich Ihnen beifolgend de« Ster» der Komthnre Meines HauS- ordenS von Hohenzollern verleihe. Gleichzeitig beauftrage Ich Sie, de» fämmtltche» Generale», Regimintskommaudeure» und Offizieren Meinen Dank für ihre Hingebung und erfolgreiche Thätigkeit auSzu- iprecheu, de« Mannschaften Meine volle Anerkennung für ihre Leistungen zu erkenne» zu gebe», und die in der Anlage befindliche» Gnadenbeweise bekannt zn machen."
** (LandeSverrathS-Affaire.) Zu der Kölner Landekverraths-Affaire verlautet, daß die polizeiliche» Ermittelungen feiner Zeit in Berlin begonnen haben. Bor fech» Wochen bereits weilte das in Köln verhaftete Paar in der Reicht Hauptstadt, ohne daß demselben eine strafbare Handlung uachge- wiese» werde» knete. Bon hier aus begab eS sich nach Köln, und dorthin folgte ihm ei» Beamter der politische» Polizei, der dort die Schritte der beiden Franzosen auf das Sorgfältigste überwachte.
* (Die Dreistigkeit der Sozialdemokraten), die durch He de« „Vorwärts" „überantworteten* „Hammeifteinbriefe* wieder groß geworden find, wird immer nuerttäglicher. So heißt es i» der Sammelliste für die Famttien der im Essener Meineids- propfle Bermtheilten („Vorwärts" Nr. 223) u. A.:
turan, daß die Unglückliche den Tod gesucht) und ihre Handlungsweise damals, an jenem Morgen, grausam — nichtswürdig — herzlos und gewissenlos hieß.---
Ein tiefer Athemzug hob jetzt ihre Brust — fie warf einen Blick voller Angst gen Himmel: „O, mein Gott, mein Gott, Du weißt, ich wollte nur aa« Rechte, ich dachte, nicht ander» handeln zu können!* Und nun eilte fie in'» Nebenzimmer, da,
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«och nicht erneuert hak,
wolle diese Erneuerung bei dem betr. Post-Amt gefälligst sofort bewirken, da die Zeitung sonst am 1. Oktober ausbleibt. Es beruht dies auf einer Einrichtung des Post-Zeitungs-Amts, und können wir die eventuelle Unterbrechung in der Zustellung der Zeitung nicht verhindern.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain
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„Aber, Herzensjunge, ich bitte Dich, was ist denn Dich gefahren?"
Original-Roman von M. W i d d e r n.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
,Jn Johannes Augen bin ich zwar nur eine , ein verächtliche» Nichts, aber ich sage Dir, friede, so wir er sich untersteht, im Ernste auch liebliche jung« Wesen, das schon jetzt halb
halb in dem Banne seiner dunklen Augen zu n scheint — fie folgt ihm ja gehorsam wie ein — für da« Leben an fich zu ketten, um e» ßlich vielleicht auch zum Selbstmord zu treiben, die arme Harriett (Niemand wird e« mir au». , daß fie den Tod auf den Schienen gesucht),
ie Organisation der Landarbeiter
* ES ist geradezu thöricht, in der heutigen Zett die Landwirthe nicht wissen, wie fie ihre Exist<»z pten solle«, landwirthschaftliche Reformen „von ' anzuregen. Ander» steht tS mit bet Lage
Jndufiriearbeiter, anders mit der der landwttth lichen Arbeiterschaft. Die Industrielle« habt« — i wenige« Ausnahme» — bewiese», daß fie ge gen werden müsse», ihre» Arbettetn die »oth- ige Fürsorge zuzuwenden; die Landwirthe ege» — ebenfalls mit wenige« Ausnahme» —
fee durch ihr Verhalten auch heute noch, daß ihre Leute stets so gut und so fürsorglich halten, sie es »ach der Lage ihre» Betrieb» überhaupt Sla»de find.
Die beste Fürsorge für die Landarbeiterschast also hätige« Diejenige», die in erster Linie dafür sorgen, das laudwiithschastliche Gewerbe au sich auf «Ige Höhe gebracht wird, die eS ermöglicht, Lage bei Landarbeiter zu verbessern. Möge» die jialreformer, rastlos wie fie nm das Wohl der er bemüht find, znnächst Mögliche» in'S Auge
— also de» Verhältnisse« i« Städte», i» dels- und Jndustriebezirke» ihre Aufmerksamkeit nun Auf dies-« Sedirte giebt e» so viel zu , daß Unmögliche» getrost bei Seite gelessen ex kau».
> Ma' -Pitz, ?
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Hera (erd 8. (6
Herr Pastor Rauh Cladow hat im „Land" — das unsere Gutsherren doch wohl fortan auf fetten Inhalt werden näher prüfen »flfftn — und i» der „Sozialen Praxis*, dem wissenschaftlichen Hilfsblatte der Sozialdemokratie, Aufsätze gebracht, die einander ergänze». Im „Land" polemistrt der Herr Pastor in einer Tonart, die «nS in Steifen der evangelischen Gtistlichkeit wenig angebracht erscheint, gegen einige un» unbekannte Ausführungen der Halle'schen „Mit- theilungen dcS Verbandes zur Besserung der länd- lichen Arbeiterverhältkiffe*. Daß Heir Rauh e» angemessen findet, den Verband mit höhnischen Worten und in verletz!ndem Tone absprechend zu beurlheilen, ohne auch nur die Spur von sachlichem Material für ein solche» Urtheil beizubringen, sei nebenbei erwähnt. Der Verband wird wohl selbst sich zu «ehre« wisse«.
Herr Pastor Rauh beha»delt in fe uern Artikel im „Land" die Landarbeiterfrage und beruft fich für seine Forderrng einer Arbeiterorganisation nicht allein ans die Autorität de» Professors M-x Weber, der da» Unglück hat, allenthalben „mißverstanden" zu «erden, sondern auch auf die Allerhöchste« Erlasse vom 4. Februar 1890. Während die Kriserlichen Kundgebungen aber «ur durch kühne Auslegung ihren Zreck bei Herrn Pastor Rauh er'ülle« können, zltirt er folgende „wörtliche* Bemerkung de» Herrn Professor» Weber: „Ich für meine Person kann nur sagen, daß mir die Gewährung der Koalition» freiheit (an die Landarbeiter) vollständig selbstverständlich erscheint." Wann und wo diese «enßerung gefallen ist, verräth Herr Rauh nicht; wir können dagegen folgende Erklärnng deS genannten Gelehrten (Verhandlungen de« BerettS für Sozial Politik vom 20. und 21. Mär, 1893, S. 129) anführe»:
„Ich will ihm (Dr. Schönlarck) gegenüber nur sagen, daß ich meinerseits gegen die foimelle Gewährung der KoalitionSfrethiit an die ländlichen Arbeiter nichts einzu- wenden hätte, auch nicht vom Jnlereflenstandpunkt der Arbettgebtr, weil sie gänzlich irrelevant ist, well die bäudlichen Arbeiter leinen erheblichen Gebrauch davon machen könnten h;.'
Das klingt doch ganz ander» als die Rauh'sche Lesart 3» diesem Sinne würden anch die Arbeit- „geber" nichts einzuwenden haben — wenn nicht andere Leute darauf wartete», »m die Koalitionsfreiheit aukzurutze«: die Sozialrevol»tionäre. So schwer aber gerade diese» da» „Herankommen" an die Landleute gemacht wird, so bilde« die sozialistische» Strebereie» der Herre» Nauman», Rauh «sw. die beste Brücke für die »achröckeude „Rotte*. Ma»
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„Ich glaube er nicht — aber Du hast Recht, er ist besser, wir rühren nicht noch einmal daran, und ich will auch gehen, um Deine wichtigen Briefe von der Post zu holen, indeß macht Johanne» vielleicht seinem schönen Schützling eine Liebeserklärung.*
„Sei doch kein Kind, Augustin! Mein Bruder kennt das junge Mädchen ja erst feit Stunden. Glaube mir, so schnell aber wirbt ein Mann in seinen Jahren nicht, überhaupt wenn er Wittwer ist und Erinnerungen an seine erste @$e in der Brust trägt, die mir sehr, sehr ernster Natur scheinen*
Augustin verzog den hübschen Mund zu einem höhnischen Lächeln, dann aber wandte er sich auch rasch, um da» Zimmer zu verlassen, und war in wenigen Sekunden den Blicken seiner gütigen, allezeit nachsichtigen Beschützerin entschwunden.--
Mit gesenktem Haupt, die Rechte auf den noch immer gedeckten Tisch gestützt, stand Frau Gottfriede und starrte regungslos nach der Thür. Es stürmte in ihrer Seele, trotzdem ihre Gesichtszüge nichts von dieser Angst und Qual verriethen, die immer ihre Brust durchtobten, wenn sie an die unglückselige Gattin ihre» Bruder» erinnert wurde — weil auch sie fich eine Schuld beimaß an ihrem fürchterlichen Ende.
-Damals, al» da» verzweifelte, verstoßene Weib zu ihr in da» Gemach stürzte und sie um Obdach bat, hatte fie es ihr auch bedingungslos gewährt, fie kannw ihre» Bruders Heftigkeit und dachte an irgend webche wirthschastliche Kalamität, die ihn so zornig gemacht, daß er seine Gattin gehen geheißen — solcher Zorn.aber verraucht bald. Al» Harbiett ihr gestanden, daß fie den Gatten in einer Weise beleidigt, die seiner Mannerehre jede Versöhnung ver-
, Und jetzt legte Frau Gottfriede von Neuem in (I Aterlicher Zärtlichkeit ihren Arm um den Hal«
• Erregten. „O, Augustin und nun laß mich
isch uwfcdje fei», die die Arbeit-„»ehmer" in Gegensatz, ja nutzt, l Kampf zu de» Arbeit- „gebet»" bringt. Diese taug, uderung ist ja nicht neu; die Sozialdemokratie vtth hebt fie seit vielen Jahre»; daß fie aber anch von zusawl erbliche» Gegner» der Sozialdemokratie erhoben
er erkennen, daß er seinen nichtsnutzigen Ber- ( tobten unterschätzt hat, dann soll er sehen —*
Infrage« ttb, daß Landpastoren cn der Spitze dieses stuftet rsormverlangenS stehen, da» ist neu und ein höchst öl«. GtrübendeS und bedenkliche» Novum.
Der Hanptvorkämpfer für eine ländliche Arbeiter - anisatio» ist Hrrr Pastor Ranh i» Cladow mnetn). Ihm schließe» fich aber bereits andere Sbrüder, so uenerding» Herr Pastor Wollenberg
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tr auch noch einmal —zum letzmmal versichern, r ß Johannes in keiner. Weise Unrecht gethan hat. »J - • - - -
, a», dessen „Beurlheilung der Agrarier" dem
’ j L SorwärlS" viele Freude macht. Statt daß aber „Ll ! geistlichen Herren durch die lebhafte sozialdemo-
Lia «tische Zustimmung zu ihre«, der Landwirthschaft 9DÄ gut™ ------
md Verlagt Joh. Ang. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg, ianbaitrj Redaktion mtb Expedition: Markt 2L Fernsprecher Nr. 55.
Uoiertagen. — Oxartäl-Nveun«i«ttr-Prei» Lei der ta* .
Litton 2 3RL, bei allen Posttmtem 2Ät 85 Pfg. (exll.
Sonnabend, 28 September 1895.
Anzeigen mnmrr entgegen die Expedition diese» Blatt«, sowie die Anuonceu-Bureaux von Haafmstein x. Vogler in ,
Frankfurt «. M., Toffel, Magdeburg und toten; Rudolf AAA. fedotü Stoffe in Frankfurt a M., Berlin, München x. Köln; G. L. xj i n
Daube u. To. in Frankfurt «. M.. Berlin Hannover, Pari».
i Unglücksabend, an dem fie hier um Obdach _____ nicht ander» gekonnt, al» ihr sein Hau» zu «schließen. War eigentlich zwischen diesen beiden ($ enschen vorgefallen, weiß auch ich nicht. Johannes •ach mit mir ebensowenig darüber, al« die arme Wett, und da er «sich, nachdem seine Fra« be- digt, dringend gebeten hat,' nie vor ihm ihren •men zu nennen, so fragte ich auch nicht, aber ich J fest überzeugt, sein schöne» Weib sprach nur die XL/ ^rheitl E» muß fich schwer, furchtbar an ihm »sündigt haben!"