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btt „Münch. Reuest. Nacht." erledigen, .daß auf die Initiative höhere» Ort» hi» eint gesetzgeberische Aktion gegen die Umsturzpartei und deren Bt- strcbung « für nahe bevorstehend zu halte», »eil sie eine schrete»de Noth»e»dtgkeit sei".
I» einer andere», die vorstehende SuSlaffung ergänzenden Aenßermig wird noch Folgende» hinzugefügt :
.Der Hinweis darauf, daß da» Staat»« Ministerium Wege» Abwesenheit einzelner Müglteder — auch Herr v. Söller ist nicht in Berlin — sich in dieser Frage »och nicht schlüsstg gemacht habe» könne, ist »icht zutreffend. Ei» Antrag, der uicht gestellt ist, braucht uicht abgelehnt zu werden."
Vollständiger al» durch diese Anführung« k-rnu da» augenblicklich herrschende Lhao» wohl uicht zur Anschauung gebracht werde». Um s» befremdlicher wirkt e», daß der „Hamb. Sorresp." mit vollendeter Sicherheit von eine» planmäßige» Feldzüge der „Freunde eine» Ausnahmegesetzes" spricht, von de» er gar »och behauptet:
„Ma» hat dabei so ziemlich dieselbe Taktik verfolgt, welche Stöcker in seinem schönen Briefe a» Hammerstei» empfahl, um Mtßhelligkeite» zwischen dem Kaiser und de« Fürsteu Birma:ck hervorzmufen. Dieser Feldzug ist gescheitert."
Der «ühuheU, de» dieser Satz verräth, kommt höchste»» die absolute Beweislosigkeit gleich, mit der er vorgetrage» wird.
Vnigdral-Roman von M. Widdern.
(Nachdruck verbaten.) (Fortsetzung.)
Die in diesem Zimmer chen aufgehäuften Schätze ernten, wenn richtig vertheilt, dem ganzen großen jause zum Schmuck gereichen — und Grethe dachte ech darüber nach, al« sich die Thüre öffnete und « junge Magd in da« Zimmer trat:
„Frau Pastorin hat vergessen, da« Fräulein zu vgen, ob Ihnen auch noch vor dem Abendessen eine We Kaffee gefällig ist!"
Grethe dankte und nun begab sich da« junge buchen in da« Schlafzimmerchen — da« schwellende rzer zu ordn«.
„Wenn da« Fräulein irgend welche andere Be« hie haben, so bitte ich, e« mir zu sagen," meinte e dabet.
. ,D, ich wünsche nicht« weiter, e« ist so schön tt," erwiderte Grethe und setzte lebhaft hinzu: 34 kann mich gar nicht satt sehen an meiner üzenden Umgebung!"
Da« Mädchen ließ für einen Moment die Hände der den schneeigen Kiffen ruhen: „Ja, wirklich, e» \ schön hier und ich freue mich immer, wenn mir heißen wird, in der „Erinnerung«kammer* den Kaub zu wischen und die Fenster zu öffnen, e» !schieht oft genug, wenn die Stübchen auch so gut k gar nicht benutzt werden. Seit einem Jahre irnahe hat hier kein Mensch auch nur vier Stunden ^bracht und damal«" — sie hielt einen Augen« «k inne, wohl um in dm Gefichttzügen der jungen «me, zu deren Bedimung fie hinaufgeschickt wordm, 'lesen, ob ihre Millheidmg« auch nicht ungelegen «en und nur für übergroße Dreistigkeit gelten.
al« fie in dem reizenden jungm Mädchenantlitz
Krisengerüchte.
Das altgewohnte Spiel mit Kriseugerüchten, da» kt Fürst Hohenlohe i» der letzten ReichStagsfitzurg rö geluugeuer Ironie charaktertfirte, wird jetzt mti tarn erhöhte» Eifer fortgesetzt, der dermuihlich de» ^unkeneu Kredit deffelbe» stärke» soll. Ma» würde Aer Treibe» einfach unbeachtet taffe» können, wen» e» »cht gerade i» solche» Blätter» beobachtet würde, Üt sich mit mehr oder minder Recht be» Anstrich von »vorzubtm Vertraute» zu geben wisse». Sei» Zweifel, «ß es Verwirrung stiftet »»b also nicht dazu dient, » Schwierigkeit« der Lage zu »«mindern Volle»dS Set unheilvoll wird e», wen» gar verfchitde»e betröge Zeitungen widerspruchsvolle Angaben mit der röche» ernsthafte» Gewichtigkeit i» die Welt setze», für de», bet diese Offenbarunge» miteinander zu «gleiche» vermag, leuchtet daraus allerdings ihre Zuverlässigkeit deutlich hervor, aber zugleich zeigt sich tea» auch, daß verschiedene Jatereffen mit einander »Kampfe liege», denen darum zu thu^_ die Situation i de« Lichte zu zeige«, welches ihnen am erwünsch. St» wäre. So läßt sich die' „Müuchruer Allgem. tckaig" au» Berit» meld«, ma» könne „mit ab
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feintet Sicherheit" sagen, dcß bezüglich der Le- kämpfuug der Sozialdemokratie die persönlichen A» schauuuge» des SaiserS nicht völlig mit deujeuig-» seiner amtliche» Rathgeber Sbereinstimme«. „Das w-iß, so sagt da» Blatt, Se1, erat an» und zwar au» der allerbesten und aller sichersten Quelle; «an braucht nur die bekannten Aeußernngen be» Kaiserliche» Herr» mit ben Reden zu vergleichen, welche während der Beraihung über die Umsturzvorlage vom BuudeSrathr- tiche be» deutsche» Reichstags gehalten worden find." Allerdings liege aber außer j-nem „latenten" Gegensatz absolut nicht» vor, wa» die Srisengeiüchte glaubhaft erscheinen lasse» könnte. Nach den „Münch. N. Nachr." dagegen handelt e» sich nm mehr al» eis« „latenten" Gegensatz, der aber allerdings vielleicht schon bet Vergangenheit angehöre» würde. Da» genannte Organ schreibt nämlich:
„Wir hege» sowohl an» der Person be» Kaiser» wie au» »»streu gute« 3»formatio»eu alle Hoffnung, baß bie Meinung» ver schiebe» heiten, bie zweifellos betreffs be» zur Bekämpfung bei Umstürzler ein,»schlagend« Weg s zwischen Kaiser und Kanzler herrschte» nnb bie in be« jüngsten Tagen gegen einander stieße», beglichen werden ober schon beglichen finb."
In einer späteren Meldung wirb diese Darstellung durch die Versicherung erweitert, daß „bie ruhigen Vorstellungen des Fürsten Hohenlohe und anderer einflußreichen Persönlichkeiten den Kaiser von feinen betreffend« Plänen insoweit abgeb acht hätten, daß d m Reichstag keine neue Umsturzvorlage zergehe» werde" — eine Angabe, der wiederum in einer anderweiten, ebenfalls als authentisch sich anSgebenden Behauptung widersprochen worden ist, wonach der Kaiser sich über ein Ausnahmegesetz überhaupt »och nicht geäußert habe» sollte.
Sanz anders der „Hamb. Sorresp.", der jeden Gegensatz vollständig leugnet und die volle Ueber« eiastimmung von Kaiser und Kanzler bezüglich der Nichteiubringung einer Sozialistengesetzes behauptet.
„Jedenfalls liegen die Dinge so, heißt es an einer Stelle, daß Kaffer und Kanzler über die Nutzlosigkeit einer derartig« Vorlage einverstanden sind. An eine neue Auflage der vorjährigen Umsturzvorlage denkt vollend» Niemaud. Der Kaiser hat seiner Anffaffung der Sache in seiner Sedan- rede deutlich« Ausdruck gegeben, und bei dieser Berufung an das Volk, das allein imstande ist, den Einfluß der Sozialdemokratie zmückzudränge», wird eS fein Bewenden haben. Damit bätften sich auch bie sog. „authentiichen" Mittheiluugen
nur das lebhafteste Interesse sah, setzte sie hinzu: „und damals war e« ein so wunderlicher Besuch Aber wenn e« da« Fräulein interesfirt, will ich auch erzählen, wer hier zuletzt geschlafen!" Und ohne Grethen« Zustimmung abzuwarten (unsere junge Freundin war sich übrigens voll bewußt, daß e« ihre Pflicht gewesen wäre, sich jedes weitere Wort ver redseligen Magd zu verbitten) fuhr fie fort: „Er war Niemand ander«, als die junge schöne verstorbene Frau unseres Doktor«. Ohne Mantel und Hut kam fie eine« Abends zu Madame in da» Speisezimmer gestürzt, wo auch ich mich gerade auf« hielt: „Gottfriede, erbarme Dicht" rief fie. Wettet hörte ich nichts, Madame wie» mich au« dem Gemach, ich hatte ohnedie« nicht« mehr darin zu thun, der Tisch wat abgedeckt, die Dielen wieder gekehrt."
„Und die junge Frau blieb wirklich die Rächt hier — in diesem Zimmer?" fragte Grethe, trotzdem fie wieder fühlte, daß e« für den Gast Frau Gottfrieden« wenig schicklich war, stch mit der« Dienerin in ein so vertrauliche» Gespräch einzu- lassen ... Die Magd schüttelte an den Äffen, die sie nun sauber auf dem Betttuch auibrettete, dann aber erwiderte fie auch: „Jawohl, fie blieb. Ich sah fie .selbst am nächsten Morgen erst da» Hau« verlassen — die Frau Prediger geleitete fie 'nicht wie sonst bi» an die Thür, aber fie hatte ihr doch einen Hut und ein Tuch geliehen und in dem Hut — in dem Tuch —"
„Run?"
Die Magd hatte ihr Werk beendet, fie hätte auch jetzt nicht« mehr im Zimmer zu schaffen gehabt, ganz wie damal«, al« ihr ihre Herrin gesagt, fie möchte sich entfern«, aber sie blieb trotzdem. Anna war ein gute», brave» Geschöpf, aber wie alle Frauen, die nur auf einer nieder« Kulturstufe
Deutsches Reich.
* Nerttn, Sl. Septbr. (Tagesbericht.) Unser Kaiser macht in Romiuten täglich Pürsch. 8finge. Den Nachtdienst dortselbst verseh« blei mal zwei Kompagnien. Diese Neuerung hat, wie verlautet, borin seinen Gründ, daß der Monarch ttotz wiederholten Verbots bei feinen früher« Besuche» daselbst auf Schritt und Tritt vom Publikum be gleitet wurde; um dies zu verhüt«, wird jetzt da» ganze Revier mit Post« besetzt. Der Sagbaufent, halt Sr. Majestät wird voran»sichtlich bi» Oktober baue« — Die Kaiserin geb«» sich In be« nächsten Tagen »ach Grünholz in Schleswig- Holstein zum Besuche ihrer Schwester zu begebe«. — Der Erbgroßherzog von Weimar wirb unter Belassung ä la suite be» 5. Thüringischen Ins.- Regiment» mit bem 1. Oktober beim 1. Garbe Regiment z. F. in Pctsda» eingestellt. — Kultus- Minister Bosse weilt,. Z. tu Altona, wo er baS Realgymnasium nnb onbere Anstalten besichtigte.
stehen, gab es für fie auch keine größeren Genüsse, al» wenn fie über ihren lieben Nächsten sprechen konnte, und nun gar zu einer so vornehmen Dame.
„Fräulein," sagte fie nach einer kleinen Weile, sie hatte wohl erwartet, Grethe würde fie nochmal« fragen, „und in dem Hut und in dem Tuch ist dann auch da« Unglück geschehen."
„Welche« Unglück?"
„Wissen Sie denn nicht, daß man bie junge Frau Doktorin da auf den Schienen gesund«. Sie mußte auf dem Nachhauseweg die Bahn über- schreiten, da hat fie wohl ein Schwindel überrascht, daß fie zu Boden fiel, und hernach — o, e« ist gräßlich, Fräulein, gräßlich!"
Die kleine Magd war ganz blaß geworden. „Und hernach," setzte fie dann schaudernd hinzu, „ist der Eilzug herangebraust gekommm, nur einen Augenblick und die junge, schöne Frau, die für Jeden ein freundliche« Wort hatte und sich doch gewiß so unglücklich fühlte, weil der Doktor immer that, al» wenn fie gar nicht da sei, ttotzdem fie eine geborene Gräfin war, bot ein Bild de« Grauen« und Entsetz««."
In diesem Augmblick wurde dem Redeschwall der Dienerin plötzlich ein Ziel gesetzt — unten et» tönte eine Schelle. —
«Herr, du meine Welt," rief Anna erschrocken, „Madame klingelt schon nach mir! Aber ich bin gewiß auch unverantwortlich lange fortgeblieben, o, und vielleicht war ich dazu auch noch zudringlich gegen Sie?!'
„Nein, nein," beruhigte fie Margarethe, setzte dann aber doch hinzu: „Run aber geh« Sie auch! Ich weiß nicht, ob Madame nicht auch mir gürnen möchte, wenn Sie noch länger ob« blieben; e« ist mir Überdies, al« wenn ich —" eine leichte Röthe
Er wohnte dem Unterricht ix acht Klaffe» bei. Namentlich verfolgte er be» Unterricht in der Prima, wo gerade Lateinisch gelehrt wurde. — DivifionS« Pfarrer Rogge in Köln ist auf Beranlaflurg be» SaiserS zum Martnepfarter in Kiel an Stelle be» kürzlich verstorben« Marineoberpfarre! 8 Laxgheld ernannt worben. — Der Pionierhauptmann a. D. Löb decke ist durch Vermittelung be» Generalkommando» zu Berlin von bet chinesisch« Regierung beruf« worb«, an betBerbefferurg beS Befestigungs- wefenS in China thättg zu fei». Die Berufung erfolgt al» chinesischer General auf vorläufig 3 Jahre.
* (Tabaksteuer.) Für da» in «»»ficht ge» stellte Tabakfabrikatsteuer- Gesetz, welche» die Steuer nut auf Cigarren von mehr al» 6 Pf. Werth gelegt wissen will, tritt die „Kreuz-Ztg." warm ein, da diese Steuervetl Heilung de» Vorzug hab« würde, bie blühenbe Tabakiubustrie ix Westfalen u»b Baden «»behelligt zu laffeu. — Die „Berl. Pol. Nacht." bemeutirex jedoch bie erwähnte Meldung bet „Post" bett, bie Ausarbeitung eine» »en« Entwurfs in folgender nachdrücklicher Form: „Die »metdingS wiederholt in der Presse aufgetauchte Annahme, al» habe es sich bei b« Besprechung«, welche bet Herr Staatssekretär be» ReichSschetzamte», Graf von Posabowsky-Wehner, gelege»tlich seiner Reife in Süd- deutschlanb mit dortige» Staatsmänner gepflogen hat, um eine neue Tabakfabrikatsteuervorlage gehanbelt, beruht auf einem Jnthum. Wir können auf bat Bestimmteste versichern, daß e» »icht in der Ab- sicht der Reichsregierung liegt, dem Reichstage ein neues Tadaksteuergesetz vorzulegen."
* (Landwirthschaftliches.) 3* Betreff der Getreideeinfuhr beschloß der Reichenbacher Laudwirth« schastliche KreiSvereiu, dahin vorstellig zu werde», daß jeder Posten anslfindischen Getreides, der wegen Unvollwichtigkeit bezw. geringer Beschaffenheit, sowie wegen ftemd« Beisatzes »icht lieferbar ist, sofort bei seiner Aukuust an der Grenze des deutsch« Reiche», sei eS zu Keffer ober zu Lande, zmückgewies« werde; denn dies stehe mit bt» Handelsverträge» i» keinem Widerspruch, wonach selbstverständlich nut brauchbare» (Betreibe einzufüht« gestattet sei. Durch bitfe Maßnahme» würde bem Drucke ber nicht lieferbarem Getteidemaffen aus bie Preise unsrer Landes- prv-ukte, wodurch bie beutsche Landwirthschaft so sehr^geschfidigt wirb, Einhalt geboten werbe».
* (Parlamentarischer.) Da« amtliche Resultat ber am 17. b. Mt». im Wahlkreise Groß- Watteuberg-Oel» stattgehabte« Reichstagsersatzwahl ist Folgenbe»: Abgegeben würben inSgesawmt 13 254 zuckte schattenhaft über da« schöne Gesichtchen — „Unrecht gethan, Sie durch schweigende Gewähr darin bestärkt zu haben, mich mit den Geheimnissen der Familie bekannt zu machen."
Da« Mädchen blickte erschrockm zu Margarethe auf — „Mein Gott, und nun werben Fräulein vielleicht auch Madame erzählen, daß ich —"
„Rein, nein, darüber seien Sie ganz ruhig, und nun noch einmal, gehen Sie jetzt — ich folge Ihnen bald." —
Alsdann, vielleicht nur um fünf Minuten später, war auch unsere Freundin in da» Erdgeschoß hinab- gestiegen und fand im Speisezimmer dm Tisch schon gedeckt — sauber und ziemlich akkurat, aber auch so geschmacklos al« möglich. Noch zeigten sich jedoch die birkenen Rohrstühle um ihn herum unbesetzt, denn die drei im Gemach befindlichen Personen, welche jedenfall« schon aus Margarethen« Kommen gewartet hatten, saßen in der Nähe eine« der tiefen Fenster um ein« runden Tisch: der Doktor, Frau Gottfrieden gegenüber, welche an einem weiß« Kinderstrümpfchen strickte, währmd der Dritte im Gemach, ein hübscher, junger Mann mit leicht gewelltem blonden Haar, ein kleine« Bärtchen über der Oberlippe, etwa« abfeit« in nonchalanter Haltung in einem gradlehnigen Polster stuhl faß.
Er rauchte eine echte Havana und unterhielt sich momentan damit, da» goldgefaßte Lorgnon fest in die Augen geklemmt, den zierlichen Ringeln na^ublicken, die er mit wahrer Künstlerschaft andern Rauch der Cigarre zu blasen vermochte.
Der geneigte Leser weiß ohne Frage bereit», daß wir ihm in dieser jungen, mü höchster Eleganz gekleideten Manneserscheinung nur Beter Augustin vorstellen können, dessen ganzes Wesen übrigen», sein Thun und Treib« durchau« in keiner Weise
«iKröst täglich ajn « B-rrL»,« s,g Gs«> mW LAW»
Feint«««. — QWntat-Xm«»«r«ktS-Br»i» »ei ket «qn* WliAfnltfit,
Mti»» » ML, bei all« VrKSmtiru 9 SH. « W«. («Ä
Dienstag. 24 September 1895.
«nzetgm nimmt entgegen bt« Expedition diese» Blatte»,
s»wie die Amwuau-Burea»; von Haasmstetu ». Vogler in ,
Frankfurt «. M., Kassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXX. Jahr« M-ff« in Frankfurt a. M., Berlin. München ». Köln; «. L. "O T »
Daube u. 6». in Frankfurt ». M.. Berlin Hannover, Pari«.
Wöchentliche Beilagen; Krisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain, r** Illustrirtes Sonntagsblatt.