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eine ettschuldigkude Herabminderung aaS Freund' schaftsiutereffe.

Suf die anderen Parteien haben glücklicher Weise die famose» Leußeiuuge» in der .Nation" keinen Einfluß, fie spiegeln nur die Ansicht der Freisinnigen wieder. Man steht: Sozialdemokraten und F ei- fiarige, angeblichTodfeirde", leisten thatfächlich einander Vorschub; es bestätigt fich also wieder ein­mal das Wort deS Fürsten Bismarck, der die Frei finnigen nannte eine Borftucht der Sozialdemokratie.

*»durch von Hause fern gewesen; ich war an der Irschen Grenze bet einer Jugendfreundin meiner

Kas-S^ k »Jawohl, Frau Pastor, und ich wurde auch in geboren, wo mein Vater fast feit einem Menschen» ? Mat* schon die Stellung eine» Kreisgerichtsrathe» Mit et. Jetzt bin ich fteilich beinahe zwei Jahre

beim Sedanseste (!) »erde» gewiß richt genügen, um alle übrige» Palleten vergeffe» zu lasse», was le trennt. Et» an fich kleineres Nebel, da» morgen bereinbricht, wenn ich »ich nicht wehre, ist g>fähr- ltcher, als das an fich größ re Nebel, das mich rühesten» in hundert Jahren erreicht, wlnn ich nichts dagegen thue."

Dr. Barth bekennt fich rückhaltlos zu der Auf aflang, daß »Agrardemagogen, Bimetallist n, Gegner »er HandelSvertragSpolitik, Anhänger bei Antrag» Sanitz, Zünftler, Freunde eine» Tabakmonopols usw." als das nähere Nebel v itan» gefährlicher seien, als >ieftüheste«» in hundert Jahre»" hereiubrecheude Diktatur deS Proletariat», die fich ihm heute durch weiter nicht» nnliebsam bemerkbar macht, als durch ein paar rüpelhafte Reden oder Zeiturgrartlkel beim Sedanfeste". Das ist denn doch eine Unterschätzung der sozialdemokratischen Agitation, wie ma» fie nicht tür möglich halte» sollte, am willigste» bei einem Manne, der die zahlreiche» revoluttouäie» Rede» Sebel'S und Liebknecht'» im Reichstage mit eigrnev Ohre» gehört hat. Woher weiß bmn Dr. Barth, daß die beständige Wühlerei der Sozialdemokratie an den Grundfeste» unseres Staate»frühestens in hundert Iah en" von Erfolg gekrönt sein wird? Bebel hrt für de»große» Kladderadatsch" eine» wett früher, Termin, da» Jahr 1898, angekündigt.

Daß die schlimmste Wirkung der sozialdemokratische» Agitation, die Verrohnng der Masse» i» den breiten Schichten der Bevölkerung nachhaltiger ist, wenn bürgerliche Parteien lurch die U»terstützu«g sozial­demokratischer Kandidaten bei Wahlen fich de» An­schein geben, als ob fie die Ziele der Sozialdemokraten für berechtigt halte», übersteht Dr. Barth vollständig Mit jedem Erfolge wächst bei de»zielbewvßte»' Elementen der Umsturzpartei die Keckheit, und mindert sich in de» do» ihnen umworbenen Masten der Glaube an die Widerstandsfähigkeit der bestehende» Gesell­schaftsordnung, die Schm vor dem Eintritt i» das Heer der Gegner dieser Ord»»»g der Dinge.

Da» Bedenklichste au den Worte» Dr. Baith'- ist die Thatsache, daß er für alle die scha»dbare» Artikel »nd landesverrötherische» Auilastnnge», wo durch die sozialdemokratische Preffe währeud der letzten Zeit da» deutsche Volk beleidigt hat, für alle die Majestätsbeleidigunge», die mit der größte» Frechheit in sozialdemekcatische» Blättern an»gesprochen wurde», kein weitere» Wort der Lernrtheilung hat, als daß er fie nenntein paar rüpelhafte Reden oder Zeitung»- attikel beim Sedanfeste"! Das ist nicht der grobe Keil, der auf den groben Klotz gehört, da» ist bereit»

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Frauen, mit denen fie mir ihre Dankbarkeit be­weisen wollten."

Die großen Augen Grethe Stenson'» sahen so fragend zu Frau Gottfriede auf, daß fich diese veranlaßt fühlte, rasch hinzuzusetzen:Ich bin nämlich jahrelang in Indien thätig gewesen al» Lehrerin der armen, so unsäglich geknechteten Frauen und Töchter der Eingeborenen. Ich war damals jung verheirathet, die Frau eine» aus Herrnhut abgesandten Missionar», für den ich durch da» Loo« bestimmt und welchem ich nachgeschickt worden."

Durch da» Loo» bestimmt?! O, Frau Pastorin, also dieser fürchterliche Brauch gilt noch immer in Herrnhut?"

Frau Gottfriede zuckte mit den Achseln. Wer in Herrnhut ausgewachsen, und auch ich lebte seit meinem elften Jahre in der Brüder­gemeinde, findet nicht» Nachtheilige« in diesem Brauch. Die Mädchen wissen eben, daß fie auf diese Weise den Ehebund schließen werden, und da fie*

Aber fie haben doch eben so gut ein Herz wie wir," warf Grethe lebhaft ein, während ihre Augen auf dem Porträt eine« schönen Manne» hingen, da» den Platz über dem kleinen Sofa zierte. E» war ein idealer Kopf mit lockigem blondem Haar und einem wahren Christurgesicht.

Frau Gottfriede bemerkte den Blick und während vor Staunen jene» eigenthümliche Lächeln um ihre Lippen zitterte, da», halb wehmüthig, halb stolz wieder ihr Geficht wirklich anziehend machte, sagte fie:Da« war mein Mann! Und wa« Ihre Frage anbetrifst, liebe« Kind, so lassen Sie sich sagen, ja wohl, auch da« herrnhutische Mädchen hat ein Herz aber so lange ste unvermählt ist, spricht diese« Herz nur für ihren Heiland, für die Eltern, die

die llebersühruug in's Gefä»g». Hauptma»» v. Ratz wer, der früher al» Gouverueur i» Kameru» i» Aus ficht genowwe» war, ist zum Oberführer der Schutztlvppe i» Ostafrika al» Nachfolger v. Man- teuffel's eruarnt kerben.

* (Gegen bie planmäßige Verhetzung), welche die sozialbewokratische Presse betret! t, wendet ich eine 8»8l«ffn»g de»Reichsanzeiger»". Da» amtliche Blatt schreibt: Welche Mittel die sozialistische Prifle bet ihrer Lerhetzung a»zuwende» fich »icht cheut, zeigt der folgende Vorgang. DerLaubbote", B-ilage zu der i» Magdeburg erscheinende»Volks- stimme" vom 24. Juli 1895, brachte eine« Artikel iber dieScharfschießerei be« Militär» »ährend bet Erudtezett". Darin wird aus geführt: Da»Krei«amt Gieße» habe ei»e vtka»ntmachu»g erlasse», biekmz und bünlig" »ittheile, daß i» dem Gelände von vier Gemarkungk» vcm 23. bi» 27 Juli, jedesmal vo» 7 Uhr Morgen» bis 3 Uhr Nachmittag», Schieß- Ibungen mit scharfen Patrone» abgehalte» würde»; da» bett. Gelärde würde abgesperrt für jede» Verkehr und da» Betrete» bestraft.Nu» möge» fich" so heißt e» wöitlich weiterdie Landlente fünf Tage auf die faule Haut legen zu eimr Z it, wo ihn«» jede Minute kostbar ist. Dem Bauernstand werde» auf diese Wrise bie Segnungen be» Militarismus ix einer Weife beigebracht, bie ihnen allerdings große Verluste bringt, ihnen ab r auch für immer die Auge» öffnet." Hiernach sollte ma» a»»eh«en, daß die Be­kanntmachung den Bewohnern bet bett. Gemarkungen ganz unerwartet gekommen wäre unb daß fie au» Anlaß der Schießübungen Verluste erlitten hätte». Eingehe»de amtliche Feststellunge» haben da» gerade Gegentheil e-geben. Mit den Gemeinde» war Ia»ge vor der Bekanntmachung »endlich und schriftlich ver­handelt worden; fie hatten fich fämmtlich mit der Abhaltung de» Schießen» vorher einvirßande» erklärt. Da am 23. Juli, dem bcabfichtigti« Beginn be» Schießen», bie Aberntnng bei Felder »och nicht ge­nügend vorgeschritten war, wurde die Hebung auf die Zett vom 30. Juli bi» 3 August verschoben. 3» diesen Tagen »ar das abgesperrte Gelände größten- theils abgeerntet; der verursachte Flurschaden ist ohne Abzug bezahlt worden. Die Besitzer haben, nachdem »ährend be» Schießen» schlechte» Wetter eingetreten, auf Befragen geäußert, daß fie sehr ftoh seien, die Frucht schon jetzt eingeerntet zu haben, da fie sonst erheblichen Nachtheil gehabt haben würden.

* (Parteirath be» beutsch-konser- vativenWahlverein» Berlin.) Die.Krzztg." schreibt:In der Sitzung vom 19. September

nennen pflegt, denn in diesem kleinen Raum be­herberge ich Alle«, wa« mir an irdischem Gut ILb und theuer ist."

Immer noch ihrem anmuthigen Gaste vorau«- schreitend, war die große Frau in das winzige ein- fensterige Stübchen getreten, au« dem unserer jungen Freundin ein eigenthümlicher Dust von allerlei ge- trockneten Kräutern und Rosenblättern entgegen» strömte. Dieselbe peinliche Sauberkeit wie in den unteren Räumen empfing fie auch hier, aber wenn diese große Reinlichkeit unten beinahe beängstigend wirkte, hier entzückte sie, denn hier hatte man auch dem Sinn für ba« Schöne Rechnung getragen.

DieErinnerungrkammer" zeigte freilich auch keine reichen Mobilien, aber die Geräthe, mit denen man fie aurgestaltet, waren zierlich und in dem Glasschrein von Zuckerkiflenhol; prangten tausenderlei reizende Sächelchen, über deren Zweck Grethe freilich nicht im Klaren fie sahen so fremdländisch au«, so fremdländisch, wie der prachtvolle bunte Teppich, der den Boden bedeckte, die schwere Decke auf dem runden Tisch vor dem kleinen Sopha, dessen schillern­der Seidenbezug dieselben wunderbaren Muster zeigte, wie der seidene Vorhang an dem Fenster.

Wie hübsch da« Alle« ist!" entfuhr e« unwill kürlich dem Munde be« jungen Mädchen«,ach ich fühle mich förmlich wie in eine ganz andere fremde Wett entrückt!"

Ein eigene«, wehmüthige« Lächeln zuckte um die Lippen Frau Hild'«, e« nahm dem rotwangigen Gesicht für einen Augenblick wieder seinen festen männlichen AusdruckJo, ja." sagte fie dann, da« glaube ich Ihnen wohl, liebe« Kind, all diese Sachen enstarnmen auch einem fernen Lande e« find zum größten Theil die Geschenke indischer

Sine Treppe höher, liebe« Lind," sagte fie, if eine schmale aut getretene Stiege deutend,aber Grecken Sie nicht, wenn Sie droben Alle« unter Gaffer finden, außer einem einzigen Kämmerchen, 1 btm Sie denn auch bie Nacht zubringen sollen, h wenigen Tagen kommen meine Mädchen wieder 1 unb ba müssen fie natürlich

reisinn und Sozialdemokratie.

t* W n» e» fich um die Bekämpfung der Sozial kcatie handelt, habe» die Freisienigen von jeher Hilfe versagt. Scho» i» den siebziger Jahre« die Fortschrittspartei die Ansicht vertrete», daß Sozialdemokratie bereit« ei» üderwmrdener Stand- h sei. Auch ba« Zusammenhalten der bärget- « Partei«» den Umstürzlern gegenüber bei de» le« ist vo» de» Freifinnigeu tu der Regel richt lgt worde». lieber diese» Pinkt spricht fich erdings der Herausgeber der WochenschriftDie Ion", der Führer der freisinnige» Vereinigung . Barth, ei« besonder« geehrte»Licht', mit einet wheit an», die für die Kennzeichnung de« Ver- isseS der Freist««ige» zu be« Sozialdemokraten geradezu klassischer Bedeutung ist. Er schreibt: ,Da» Verlange» eine» prinzipiellen Zusawmen- ssiS aller bürgerliche» Paiteie» gege» die Sozial- okratie leidet a« einer ganz irrige« Abschätzung politische» Gefahre», u»b eben deßhalb bleibt bh ole auch blo» auf dem Papier stehe». Ein paar pelhafte Rede» oder Zeitungsartikel

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Deutsches Reich.

* Merlin, 20. Skptbr. (Tagesbericht.) Unfer Kaiser ist heute i» Romiure« wohlbehalten ehtgeh offen. Vo« Trokehum fahr der Monarch um ter dem Jubel der erschienene« Menge im vierspännige« Wage» nach dem Jagdhan» Romlnte». Alsbald »cch bet A» kauft machte der Kaiser eine» Pürsch- ging, der ein befriedigendes Resultai hatte. Seine Majestät hat a» be» Staatssekretär be» Reichs- marineamt» folgende» Telegrcwm gerichtet:An­läßlich dc» so plötzlichen Hiischeiden» be» Marin;- obetpfarter» Langheld spreche Ich Ihne« Meine herz­lichste Theilnahrne au» an dem Verluste eines Manne», der uns so oft durch seine patriotischen und von echt königsttener Gefinnnng zeugende» Worteerbauthat." Im Auftrage be» Kaiser» legte heute Nachmittag bei der Beerdigung de» verstorbene« Hausbibliothekars Robert Tornow dahier der Geheime Rath Scheller vom Geheime» Civilkabinet einen kostbaren Kranz am Grabe be» Dahingeschiebenen nieber. Der Sroßherzog von Hessen und Prinz Heinrich von Preußen find heute zum Besuche be» Grafen tz in Schlitz in Oberhessen ei» ge­troffen und festlich empfangen worden. Reichs kauzler Fürst Hohenlohe hat fich von Berlin nach feinen Besitzungen bei Alt - Aussee im Salz­kammergut begeben. Bon dort kehrt der Kanzler, sobald die Mitglieder be» preußischen Staat» Ministeriums wieder vollzählig In Berlin versammelt sei« werde«, zurück. Zn der Meldung, Herr von Marschall solle durch be« Gesandten in Hamburg Herr« v. Kiderle« Wächter ers tzi werden, schreibt derHamb. Korresp., daß dieselbe selbst von derDeutsch. TageSzig." ungläubig aufgeiommen werde. Die Nachricht selbst ist vollständig unbe­gründet. Unter dem Verdacht be» Landes- verrath» find in Köln ein feingetleibeter Herr und eine Dame verhaftet und alsbald v»r be» Amts­richter geführt worde». Nach dem Verhör erfolgte

Mutter, der verwittweten Gutsbesitzer von Stellheiw. Anfänglich sollte mein Aufenthalt auf ihrer reizenden Besitzung nur ein mehrmonatlicher Besuch fein, aber die alte Dame erkrankte plötzlich, unb ba ihre Tochter im Auslande verheirathet, blieb ich natürlich. Sie hatte mir vorher ba« Leben auf nie geahnte Weise reizvoll unb angenehm zu machen gewußt nun wollte ich selbstverständlich auch die bösen Tage mit ihr theilen."

Und war die Dame lange krank?" warf Frau Gottfriede ein, indem sie einen Moment auf bet Treppe stehen blieb unb Athem schöpfte.

Sehr lange! Sagte ich nicht schon, daß ich beinahe zwei Jahre bei ihr geblieben? Unb ste hat schwer gelitten. Vor vierzehn Tagen endlich erlöste sie der Tod von so vielen Schmerzen und Qualen"

Die Treppe wat vollend« erstiegen und die beiden Damen sahen fich jetzt wieder auf einem langem Korridor, dessen Längswände wie unten von einer Menge Thüten durchbrochen waren die jetzt allesammt offen standen unb zum Theil bereit« frisch gescheuerte Dielen in kleinen Zimmern zeigten, zum Theil aber auch noch eine förmliche Sintflitth

Da« Hau«, dessen Besitztittel jetzt Frau Gott- friede in ihrem Schrank verwahrte, hatte noch vor hundert Jahren ein Kloster geheißen und war bi« zu bei Zeih in welcher bie Pastorin e« erwarb, eine Diakoniffenanstalt gewesen, daher diese vielen schmalm Stübchen.

Wir find am Ziel," sagte Frau Gottfriede j tzt, und einen seltsam geformten Schlüssel au« ihrem großen Schlüsselbund wählend, öffnete fie die nächfibefindliche Thür.Nur hier herein, mein Kind, e« ist ba« hübscheste meinet Zirnmetchen, die Erinnerungtkammet", wie e« Vetter Augustin zu

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' Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

krf geb Verlag: Joh. Ang. «och, UniversttätS-Buchdruckerri in Marburg Ckff**£!»*£(2SL*****4* *44 Serantmortlicher Redakteur: Friedrich Solbatzky in

p Redaktion «ud Expedition: Markt 2l. Fernsprecher Nr^ 65. Svrechkunden der Redaktion: 10-11 Uhr Bormittag«.

Margarethe.

Original-Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

Dann setzte der Doktor schnell hinzu:aber «zu noch einmal deßhalö rechten und gtrase jetzt, » Du im Begriffe stehst, die Pflicht der Gast- «mdschaft zu erfüllen."

Frau Gottfriede bewegte langsam den Kopf, sollte i ttn Gruß sein, eine Zustimmung? Dann öffnete t mit einem feinen Druck auf die Klinke der Thür ü> ihren Gaste voranschreitend, trat fie auf den nridor hinaus.

«richrint täglich trefcn u5*sr»«g« »ach Es«»- «ui .

Feiertagen. Onartal-Abomtemmrs-Prei« bei der Expe- wUtTulttd,

ditio« 9 SRI., bri all« PeMmteru 2 M. » Pfg. («kl.

Sonntag, 22 September 1895.

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______ ,_______ sie toßiren nämlich in«» fammt in bet Belletage, denn nur von ba au« ttet sich ihnen eine seht hübsche Fernsicht auf die Achtbare Niederung, welche zürn größten Theile jilh^Str-l h Heimath ist " Unb während fie bann langsam Treppe hinaufzusteigen begann, setzte fie hinzu: ie haben auch die Ihre nicht weit von hier, liebe« tb; wie mir mein Bruder mittheilte, find Sie

Suzrigeu nimmt «ttgtgtu di« Expedition diese« Blatt«, fowi» die Amuncen-Bnreaux von Haasmsteiu «. Vogler in vvv c

Frankfurt a. M., Eaflel, Magdeburg und Mm; Rudolf ÄAÄ. ^cUDtfl

Stoff« in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln; G. L.

Danb« n. tto. in Frankfurt « M.. Berlin Hannover. Vari«.

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