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Jntriguen?

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.beifeier des Bestehen» bei Reichel und der Sn

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i* Begriffe, eine Anzahl Minister und vor

n,i) Zwist, d-ffeu Ende leider noch garnicht .VköHzasehe« ist. Die gelehne» Kommentare, die zn

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2ch erinnere mich deffelben nicht, aber ich nehme nfÄW ' fc°6 et i« Wesentliche» richtig ist, da er der Lage j damals und »einer Auffassung derselbe» ab

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, gerade deßhalb kann »an aber eine ganze von Argumente» und Aufklärungen mit Sicher erwarte». Herr Stöcker sagt in einer Erklärung: der Brief wortgetreu uud vollständig abgedruckt

Abwesenheit der leitenden Minister, die Winter- pagne mit mehrere» große» Staat» akttonru er

h-imnitzvollen Jxtrigumspiel zu tuchen dr^ucht. Wir glaube» auch, daß ei» solche» unserem Kaiser gegen»

gefährliche! wäre, in Anderen daß keine Macht der Erde im Brrtraue» zu erschüttern, da» seine» welterfohreue» Reich».

, al» Bert eter» de» König! von Italien, sowie cher deutscher Buidelfürste», a» ihrer Spitze Staig vo» Sachse», eine urvrzleichihe Mani

» deutscher Stärke und Bündnißtrene dar- n und auf die Nachbare» im Weste» »»b Osten tiefe» Eindruck heroorbrachte».

Die verflossene Woche stand unter zwei aus- ifab verschiedene» Zeichen, dem der äuße en Siu stjt uud Stärke und de» der inneren Zwietracht ui Zerriffeuh.it. Da» erstere Zeichen boten die er «aisermanöver, die iw Lichte der 25jährige,

über doch ein sehr find wir überzeugt, Stande wäre, dal Kaiser Wilhelm in kanzler fitzt.

Die Blätter aber, die in dem Aufspüre» uud Wiitern von Hoftutriguen ihre Stäik: suchen, sollten sich fege», daß diese» Treibe» auf die Dauer er müdend und für Drutschlaud dem Aullande gegen» über beschämend uud entwürdigend ist.

vermag ich nicht zu sage», da ich bei seine» ganz lichen Charakter keine Abschrift davon genommen

khkdg Einheit del Kaiser» vo» Oesterreich, bei Kraft» vo» dar '

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habe», so daß die Prinzesstu das Bett verlassen und sich zeitweilig im Freien aufhalte» konnte. Die Coblenzer Z-itung" thetlt mit: Freiherr von Stumm ist gestern in Ehrerbreitstein eingetroffeu, um seine I4tägtge Festungshaft zu verbüße». El wurde ihm jedoch »itgetheilt, daß der Kaiser ihn zu einer eintägige» Festungshaft begnadigt habe. Freiherr v. ©Ium« hat heute Mittag seine Strafe abgebüßt. Sei» Kartellträger hat die über ihu verhängte 5tägige Fesunglhaft abbüße» muffe».

(Militärische!) Eine Extraausgabe be! Militär-Wochenblatt» bringt die vom Kaiser »ach Beendigung der Herbstmauöver vollzogene» Be- förderuuge» and Veränderungen i» Heere; sie be­ziehe» sich fast ausschließlich auf die uuteren und mit leren Chargen. Zunächst find eine große Anzahl Hauptleute im Generalstabe zu Majors befördert, desgleichen eine Anzahl Rittmeister, meistens von der Garde. Bo« weitere» Veränderungen uud 8c« förderuuge» heben wir hervor: Der Erbprinz vo» Koburg, Sekonrelieuttna»t im 1. Garderegimeit, ist zum Premierlieutenant, Prinz Max von Bade», ä la suite del Gar dc-Küra i fierregiment», zum Mitt« meister befördert. Major Möller vom großen Generalstab ist vom Kommando all Militäraiiachee bei der Gefaudtschaft in Bukarest enlbunden, sein Nachfolger ist Hauptmann v. Clär vom Kaiser Franz Srenadierregiment Rr. 2. Major Keppel, Direktor der Arttlleriewerkstait i» Straßburg f. E ist in gleicher Eigenschaft »ach Spandau versetzt. Der frühere Dibktor der Aitilleriewerkstatt daselbst Oberst Becker ist auf feiten Antrag zur Disposition gestellt. Dem Generallieutenant z. D. v. Settoto Vorb.ck, zuletzt von der Armee, früher Kommandeur der 19. Division ist der Charakter al» General und fern General« tvajor z. D. v. Romberg de, Charakter als General« lieuteuant verliehe».

* (Deutschland und E»gla»d.) Dem LondonerStandard", der die deutschen Kaisermauöoer und den Dreibund al! Demonstratioieu und aus­schließliche! Bollwerk gegen Rußla»d beschrieb, anb «ortet dieKreuz-Ztg." in einem sehr energische» Artikel, indem fie am fährt: DerStandard" sollte nachgerade wiffe», daß der Dreibund sich gegen Niemand, also auch in letzter Linie nicht gegen Rußland richtet. Es scheint beinahe Methode in dem Gebühren der englische» Prefle zu liege», welche neuerdings sich möglichste Mühe giebt, die zwischen Rußland und Deutschland, bezv. de» Dreibünde angeblich obwalten­de» Differenzen recht grell zu beleuchte». Daß hierbei der Wunsch hauptsächlich der Vater des Gedanke»!

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Original-Roman von M. Widdern.

(Nachdruck verboten.)

Erste Abthetlung.

Auf der Heimreise."

und an einem schmalen Riemen, den er über die Schulter gelegt, hing eine kleine Reisetasche.

Grete Stenson blickte aufmerksam zu dem Fremden hinüber fie hätte stch selbst nicht Rechenschaft darüber zu geben vermögen, was ihren Blick so lange an dem dunklen, beinahe finstern Erficht fesselte, aber fie konnte da» Auge nicht lolreißen von diesen scharf aulgeprägten Zügen mit ihrem entschlossenen Ausdruck. Fühlte der Fremde den Blick der un­schuldigen blauen Mädchenaugen? Wahrscheinlich! Sein Antlitz hob fich und für einen Moment aber auch nur für einen Moment begegneten sich die Blicke dieser beiden Menschen, die der Zufall hier in dem kleinen einfachen Raum zusammen- geführt. E« war ein große», tiefdunkle» mächtiges Auge, in da« Grete Stenson geschaut und die« Auge paßte vollkommen zu der ganzen Erscheinung de» Manne», e» blickte finster, beinahe feindlich und sah auch nicht freundlicher, da e» die liebliche Er­scheinung de» jungen Mädchen» traf, die sich jetzt eriöthend und scheu in da» entfernteste Winkelchen de» Zimmers zurückzog oder zurückziehen wollte die Thür öffnete sich nämlich gerade in diesem Mo­ment und der Stationsvorsteher trat ein. Grete überwand muthig alle mädchenhafte Schüchternheit und eilte ihm entgegen. Mit der Beredsamkeit, die nur die Angst zu verleihm vermag, schilderte fie ihm ihre Lage, bat ihn, ihr irgendwo ein Plätzchen anzuweisen, wo fie die Nacht zubringen könne.

Der Herr Stationsvorsteher gehörte noch zu jenen Beamten der Königliche» Eisenbahnen, die stch au« dem sogenannten Civilversorgungsberechtigten rekurirt hatten d. h er hatte seine zwölf Jahre in der Armee gedient, war lange Zeit Unteroffizier gewesen, al» Feldwebel entlassen worden und dann zum Eisenbahndienst übergetreten; er besaß somst

nicht die Manieren, welche in Salon» kultivirt werden, zeigte sich auch sonst nicht al» Mann von gesellschaftlicher Bildung; unfreundlich zum mindesten war die Antwort, die er dem geängstigten jungen Mädchen gab freilich, er handelte genau nur nach seinen Instruktionen, als er Grete Stenson mit ihrem Gesuch abwie«, aber er hätte diese Ant­wort wenigsten» in eine weniger empfindliche Form kleiden können. Wiener die Augen voll Thränen, halte fich da» junge Mädchen nun an einen Tisch zurückgezogen, hier saß fie jetzt, da« Gestcht traurig zu Boden gesenkt und dachte über ihre peinliche Lage nach fie bot dabei ein so unbeschreiblich rührende» Blld, daß e» selbst da« Herz de» alten Militär» zu erweichen begann. Der gestrenge Herr Stationsvorsteher fühlte wirklich ein mensch­lich! s Rühren und nach kurzem Zögern näherte er fich ihr.

Es thut mir leid, Ihnen nicht auf andere Weife helfen zu tonnen, Fräulein," sagte er, den Versuch machend, seiner Stimme einen freundlicheren Ton zu verleihen,aber leider find wir Beamten hier auf der Station zufällig allesammt unver- heirathkt doch halt," setzte er dann schnell hinzu, vielleicht kann ich Ihnen doch nützen." Damit eilte er rasch in die Fensternische, in welcher der dunkle Herr noch immer schreibend saß.Gehör« samer Diener Herr Doktor," rief er diesem zu, und al» der Angeredete den Gruß erwidert, setzte er, fich ihm gegenüber niederlaffend, hinzu:Ich hörte schon von einem Unterbeamten, Sie haben sich verspätet! Fatal, Herr Doktor, aber e« ist absolut nichts da­gegen zu thun! Nun, Sie wissen ja auch, wo Sie bi« morgen zu bleiten haben, Frau Schwester nimmt Sie gern auf. Ganz ander» ergeht e» dem jungen Dämchen da drüben, hat fich den Zug vor

fp lebt. Immerhin willen anücnötge vegithetler in »er Ausnutzung ei»e» solche»Briefe« zuiückhalteuder sei».'

Diese A«gelege»heste» «erde» mit einem Jmriguer- spiel verwöbe». Ma» nexnt die Partei Derer, pie liege» einflußreiche Personen de» Hofe» agitiien, be ka»»tlich eixe Camarilla. Dieselbe soll au» Person n best-he», die der Kaiser seine» nächste» n»b verkac­kest er Umgang« würdigt rnb soll fich die Lettnng der Staatlanzelegenheiteu in ihre Hände spiele« «ollen U'd beabsichtige», eine Front gegen de« Fürsten Hohen­lohe z» bilden, an deffeu Stelle man in gewissen Kreisen ein Mitglied der F milie Eulenburg zu sehe» wünscht. Der Name Eule»lurg spielte bekanntlich im Konflikt de» vorigen Jahre» eine so hervorragend! Rolle. 3« diese» angebliche Ixkiguenspiel werden da»» die wichtigere» Ereignisse der letzte» Zeit, die Aktion gege» die Sozialdemokratie, He Affaire Hammer stet» und der vom offiziellen sozialdemokratischen Partei-Orga» v.iöffe«llichte Brief des Hofprediger» Stöcker hineiuverwoben, so daß be» harmlose« Leser dieser Enthüllungen ei» Graue» befallen muß über den Abgrund von böi willigem J,triga»tenspiel, in bei bie Staatsleitung zu versinken droht.

So unerfreulich obengedachte Vorgänge der letzten Zeit fi»d, u»d so grelle» Licht fie auf die Zustände in unserem Parteiwese» werfe«, so berechtige» sie unsere! Erachten» doch nicht zu der Annahme, daß ein eigensüchtige», gewiffenlose» Jnirigantenthuw die Oberhand zu gewinne» droht. Die leidige Affaire bei Freiherirr von Hammersteiu ist j-tzt, nachdem dieKreuzzeitung", wie wir ex anderer Stelle be» Blatte» mittheilen, die Anzeige bei ter Staat?amvalb schast gegen ihren ftühere» Chefredakteur erstattet hat, ge»üge»d erklärt. Wer fie auch zum Au?trag gebracht habe« mag, war kein Intrigant, sondern ei* Mann, der stch um die konservative Partei wohl verdient gemacht hat. Die wettere« dunkle» An dkutcngen über do»Glück der Eule»burge", da« stch jetzt dem Fürste» Hohenlohe gegenüber bewähren soll, tote e» sich im vorigen Jahre dem Grafen Caprivi gegenüber b. währt hat, entbehren vorläufig j-der thatsächliche» Begrüudurg. Weun e» war ist, daß die Gruppe Eulenburg die Aussöhnung der konservative» Feinde der Kaiserliche« Politik erstrebt, so steht fie »icht im Gegensatz zum Fürste, Hohenlohe, sondern unterstützt dessen Politik. We»n Fürst Hohenlohe i« »icht allzu ferner Zett die schwere Last sei»es Amtel, da» er nicht aus Ehrgeiz über nomme» hat, jüngeren Schulter« zn übertragen wünsche» sollte, so wäre das so «aiürlich, daß man zur Erklärung diese» Wunsche» »icht »ach ei»em ge»

Deutsches Reich.

* Merlin, 14. Septbr. (Tagesbericht.) lieberdieKaisermauöver derHerbstübungl- flotte wird aus Danzig berichtet: Auf der Höhe oou Rixhöft war bie Mauöoerflvtte gestern früh mit btt JachtHoheuzollern" zusarnmengetroffe», cn deren Bord fich der Kaiser befand. Den ganzen Tag über, sowie während der Nacht zu« So»,ab nd mono Dritte die Flotte in b r Gegenwart be» Kaiser» auf hoher See. Zur Beobachtung der Manöver unternahmen mehrere dichtbesetzte Dampfer Fahrten in See. Heute Bormittag lief die gesammte Florte in die Danziger Rhede ein. Der Kaiser verlieh be« Stettiner Regierungsprästdcnten v Zander sein Bild im prachtvollen Rahmen mti eigenhändiger Unterschrift. Al» Residenz de» Kronprinzen von Preuße» soll Schloß Babelsberg i» Au»ficht genomme» sei», we»n der Prinz »ach seiner Konfirmation eine eigene Hofhaltung bekomme» habe» wird. I» Sierkrade ist heute die Einweihung be» Johanniter- hause» durch de« Prinzen Albrecht Programm- mäß'g verlaufen. Beim Festmahl im Casino brachte Prinz Albrecht den Toast auf den Kaiser au». Herr von Pletterberg erhielt den Kronenorden zwetter Klaffe, Bürgermeister v. Trotha den Rothen Adler orden vierter Klaffe. Handelsminister vo» Berlepsch ist in Königsberg i. Pr. eingetroffeu und hat die Nsrdostdeutsche GewetbeauSstrllung, sowie die Knust- und Gewerk chnle besucht. Der Staats sekcetär bei Reichlmarineamt» Vizeadmiral Holl- mann hat sich zum Kaiser begebe«, um Borttag über bie neue« Kreuzerbaute« zu hatte«, bereu Pläne auf Befehl bei Monarchen noch in letzter Stunde einige Konstruktion» änberungen erhalten habe«. lieber das Befinden der tränten Kronprinzessin von Schweben wttb au» Stockholm berichtet, baß fich bie Kräfte in be« letzte« Tage« etwas erhöht

Mein Gott wa» thue ich!" Sie war stehen geblieben und die zierlich bekleideten Hände auf da« angstvoll schlagende Herz gedrückt, blickte fie rote hilfesuchend um sich. Ater die wenigen Personen, die stch augenblicklich noch auf dem Perron de« kleinen Bahnhof« befanden, zwei Beamte, die fich mit den von dem Zuge zurückgelaffenen Gepäckgegen­ständen beschäftigten, sahen so wenig vertrauen, erweckend, so außerordentlich mürrisch aus, daß unsere Kleine Fräulein Grethe Stenson gar nicht den Muth hatte, stch an fie mit der Frage zu wenden, wo fie auf der Station wohl für die Nacht ein Unterkommen finden könne. Und so zuckte e« immer bänglicher durch da« junge Herz, bi« die hellen Thränen in de« Mädchen« Augen traten und gleich darauf langsam große Tropfen über die jungendfrische Wange rollten.

Minuten vergingen, fie hatte fich satt geweint und beschloß nun, in da« Stationrgebäude zu gehen hier ein außerordentlich primitiver Häuschen, dem die Restauration fehüe, welche» dagegen aber die Bureau« der Beamten enthiett. Vielleicht, wenn fie den Herrn Vorsteher recht dringend darum bat, ließ er fie die Nacht im Empfangr- jimmec zubringen; wo sollte sie denn auch sonst blnben, da fie au« dem Gespräch von Mitreisenden bereit« wußte, D. besaß kein Hotel, in dem eine alleinreisende junge Dame unbeanstandet Logis nehmen konnte.

In dem kleinen Raum de« Wartesalon« mtt fernen einfachen Holzbänken und massiven Tischen befand stch momentan nur eine einzige Person ein Herr, der in einer Fensternische saß und fich Notizen in sein Taschenbuch machte er war ent- Mieden auch im Begriff, zu verreisen, ober kam wn einer Reise, denn ein Lederkoffer stand vor ihm

- ®1 war an einem noch ungewöhnlich heißen Jv* Astnachmittag, al« auf dem Perron be« Bahn-

Umo ** oon D. ein junge«, zierlich gekleideter Mädchen, Ivriv* I sichtlich den besseren Ständen angehörte, in Anfälliger Angst und Rathlofigkett auf» und «erging.

der russischen Grenze gekommen, mußte es [3983 (hier, um nach dem Posen'schen zu gelangen, wo w einer größeren Stadt daheim war, ein neue« «et lösen, hatte fich bei dieser Gelegenheit ater, >m auch nur um eine Minute, verspätet; der

h Ü»tt. Sie hat der Reihe »ach eine neue Umsturz- Klage, ein neue! Sozialistengesetz und ein neues mßische» Bereinsgesetz entstehen lassen und ist jetzt 6tt Anlehnung an bie Vorgänge be» verflossenen

l*en" « den Reichskanzler Fürsten Hohenlohe zn stürzen, »g undMy vkirathener Prtoatbrief, ein längst au» seiner t« [53 g entfernter ehemaliger Führer ber konser- n Partei boten ben Sri ff zu weitläufigem

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Bestellgeld). Joserstieulßeböhr für die «tbaüene Zell, oster der« Raum 10 Big., KeStma fstr die Zeil,

etnp Briefe de» ehemaligen Hofprediger» Stöcker ge- (5 ben find, wären wirklich einer tefferen Sache 1pSldt.W gewesen. Herr Stöcker ist am Sonnabend «ach Berlin zurückgekehrt und wird nun selbst j Polemik eingreifen. Daß er be« viel berufene« lt|fjflpef, der Zwist zwischen dem ff aber und feinem J^ligen Kanzler, bem Fürsten Bismarck säen will, so, daß ber Kaiser nichts bauen merkt, in bet »ehtbWit geschrieben hat, kann auch Herr Stöcker nicht

Wöchentliche Beilage«: Kesisvlatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

"*8todS# *nb^ ^.bttten Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Sprechstunden der Redawon: 1011 Uhr Brrn?tiag».

RmAf I Wesentlich ander» n«b trübet gestaltete fich ber ^loiif ber inneren Politik ber vergas geueu Woche & Pa teipreffe ist bei lange« Fiieden« müde ge

***** itbtn uxd hat auf eigene Faust, ohne Rücksicht auf

i dem fie sich anvertrauen wollte, brauste soeben BE } allzu kurzem Aufenthalte auf der Station in Äet Th<ri hinunter und um dem armen Kinde, da» " 8 ersten Male im Leben allein reiste, war für

m. Üe jede Möglichkeit genommen, seine Reise fort» $en der nächste Zug wurde erst am kommen- 60 W " Morgen erwartet.--------

ten 1S$ w Bahnhof de» Städtchen» D. dar heute ,-Weiij ein unbedeutender Ort ist damals, vor mb 2 3$ M fünfzehn Jahren, aber der rechte echte Kräh, »t ®, g ^l war, ttotzdem er schon ein Gymnasium besaß, wenigen schmalen Straßen mtt seinen zum häf'u) ^en Theil einstöckigen Gebäuden um eine gute Berres ^telmeile entfernt, außerdem war der Ort unserer mtt8" E" Bekannten, einer bildhübschen kleinen Dame Lgst»-^ glänzend schwarzem leichtgewellten Haar, tief prfoti #tn än0en ""d einem Teint, der bei hellsten ^>lne zum Stolz gereicht hätte, auch gänzlich fremb.

»retigro ntnuru «tgtgtn o« Errxdinon bitfe« lölattrt, yjlllTDlirfl. 1»wit bie «nnouceu-Buream von Hoasmsteiu x. Vogln in VW rx. t

***»* Frauksilri 0. M., C-ffel, Magdeburg »nd Wien: Rudolf XXX. rrahra

Dienstag, 17 September 1895. ö?!!

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