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Marburg

&eS. H (Fortsetzung.) --------- Gemahlm, welche un

.Monsieur! keine Gewalttat,' rief unser Lieute- Lieutenant k S-Ä E streng. .Sie thun am Besten, wenn Sie un. g

L-Yp'

iarburz

108 M

lerben M besorgt > schreiwt-

cqpw gliche Einfluß nicht, ändern, dem Dreibunde wird Widerhall finden. Seinige thnu, um «angel, konkreter Beweise der mit Eichenlaub und Streif, vom Kayer Franz Jo)tpu

'hCMi siii »it vor die russisch-französische Inter,ss-ngemeiu. I Man hat aber jenseits der Bogesen in diesem!Welt die Ueber,eugnng beizubringen, daß Mindestens erhielt Letzterer eine mit Brillante» besetzte Dose mit

nnnndsi M aeaenüberstehen. 3» England mag man sich I sonnigen Herbste auch eine» ganz besonderen Grund! ebenso fest wie die Wacht am Rhein auch der Bau-! Porträt, der deutsche Botschafter in Wien Graf Eulen» Teezusa» iS des B-sucheS de, deutschen Reichskanzler, inIzur ausgelassenen Freude. Während von den übrigen! gründ steht, auf dem sich der Obeltrk «u der In-Iburg da, Eiroßkreuz des LeopoldordenS, Oberhof- kt. Petersburg beruhigen, wobei aber gesagt werde»!Großmächten nur die ständige» Milttär-AttachöS den Schrift von Kronstadt erhebt. Daß gerade jetzt der s Marschall Graf Eulenbmg die Brilla»te» zum Groß»

ifffai Ifhrbe irt boll »ach M i. eoj 30 Mich Pfg.-> ß ÄtJ

Wehrdsm

Chicagjj

» ®teber scharf nach einet L. t \WkA Tcheunen durchdlickte, hinter welchen sich ein düsterer «s *»w22. 1041* 19 i i., . "2^* ,,

1035/1 tt stelle,' wandte er fich zu mir, ito-1Dann ries er seinen Leuten auf Französisch aus Ian, es auf den Wagen zu heben. !Äii Ä"laffen."' XffS nchmm? nu^ein^RüMhiere^ Stalle' v^nden ®a«nunb be.1 ^^er^kn m^ner^Hand^

?ächfliche^Ton7"' 6etT 6apUain/ Wt ln I I -Was soll da« bleute«

®L J L .Da« ist meine Absicht, ich kann aver Mchliuu'«»i«» « «**» '

4212. < .:Mftt einstehen, daß wir nicht wiederkommen und!"ie emf dem Wagen Platz fanben.

' 93**, ^4 ein« holen/ antwortete der Lieutenant ebenso! . J ***** »tV. Z höhnisch, während er den üblichen .Bon« schrieb einer der Kameraden. 138^ 8ttb hem SSrfttiinten flfwrnnh " "* *"*

107$$ de^Franwse"sich °stolz "nach"mirI mal an den Settern herum und dann ging'« daldü Leute Sie hier überfallm wollen, kann ich er! wohl nicht ein.

»lll, chtz et twn" Bon' im Schranke verschloß |*.« «*«.. «»hl OMI» __ __IniAt bindern, ich vermag nickt« aeaen die Menae'!..»« Oun.r hi»

.Da« können Sie später selber thun, vorläupgi

s behalte ich sie, ich habe Iben gesehen, daß Sie nicht Thür - .«st der fetteste, nicht wahr? lulvn ta --T, 7 «... _irr__ v. a« «i» a..A| ra.t.__Äl» ...... ...k Sli» '

Wöchentliche Beilagen: Kt 'isblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

Erpckttwv?8Rerft>2L4tF^sprechec Nr. 55. ** Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ^"E^SpE^den^dtt^dettiou \ *10ll* UH?VormUt<^«^"^

Erscheint tätlich «ch«r n Bett««« »* ®txn= wnt rx. n Feint«««. cuuuna-SldmmWnua-VrN» bei der Eow-

216 diti-ll 8 KL, bei «Um KeßLnünm 9 K. » «fi («0.

** B«tttt«ilb). 3us«r«ti»°r,ckitzr fit di, «spaL« Zeile

»der derm Stoor 10 Vf«., MUana fit btt Zeil, »Vf«.

Luzeigm nimmt mtgegen die Expeditiou diese« Blatte«, s»wi» di» AunLncea-B»r»«ir von Haaseustti» x. Vogler in vvv Frankfurt «. M., Laffel, Magdeburg xnb Men; Rudolf AAA. JcQQtg. Stoff, in Fr«nkfurt «. M., Berlin, München «. Köln; G. L.

Dimb« ». 6e. io Frxnkfirt «. M., Berlin Hannover, Bari«.

gr1tf töprtittftHnn IGelingen unsere« Unternehmen«, Monsieur, und! Ställen stehen/ antwortete ich und trat au« demIhämmern, ja sogar einer der Kerle trug eine Fltnie,

O4q I wknn ich im Bivouak den saftigen Schweinebraten Stalle an unseren Wagen, um auf alle Fälle an der Iin der letzten Minute ausgestellt hatten und nun

drdmrrung au« dem großen Kriege von Th. Schmidt. I^r schmecken lasse, werde ichJhrer und Ihrer Frau!Seite des Lieutenant» zu sein, fall» man irgendIlangsam näher an un» herankamen.

(Nachdruckverboten.) |(gemaMjn welche UN« so vorzüglichen giftfreien Wein I Miene machen würde, UN» feindlich entgegenzutreten.! «Dar find Arbeiter au» meiner Fabrik," ant»

" 1 I VI I "ortete der Gutsherr, die Hände in den Hosentaschen

Lieutenant lachte, der Franzose aber biß! v I steckend, offenbar wollte er uns reizen.

)unm | sich vor Aerger die Lippen wund. Da trat sein! Während wir un» zur Abfahrt bereit machten,! .Dann schicken Sie die Leute fort und machen

Wg gewähren lassen. Sie erleiden keine Emvutze l ' £tn. Herr eilte ihm entgegen und nahm! sammelten fich auf dem Hofe immer mehr Neugierige,! Sie dieselben auf die Folgen aufmerksam, welche

T7T ! einige UN» unverständliche Worte in Empfang. Al» Iwelche nach meinem Dafürhalten unmöglich Alle lein Angriff auf un» nach sich ziehen würde.

schl -läeimgung, der Staat muß Ihnen später Alles bjebeie Wirth sich zu un» umwandte, lag ein13nf°ffen des Gutshofes fein konnten. Es mochtenlSchmeer, gehen Sie hin und öffnen Sie da« Thor " » --r I finsterer, drohender Zug auf feinem mageren Ge-l jetzt etwa zwei Dutzend Männer fein, darunter viele I wieder. Die Nebligen halten sich um den Wagen,

i*Lf.iUL. IWir achteten nicht weiter auf ihn, sondern!rußige, schmutzige Gestalten, ohne Zweifel Fabrik-«Keiner läßt Hand daran legen. Fahren Sie zu," Metz täuschte er mich nicht, rchfay, wie n immer jur xhzr, um nach unseren Leuten und larbeiter au» einer Fabrik im nächsten Dorfe. Und I gebot der Lieutenant den Fahrern.

: ^'Mung zwiscyen,zwer Gespann zu gehen- Der Franzose schloß sich richtig! in demselben Augenblicke, al» wir abfahren 3eber t6atie ihm befohlen. In demselbm - an« an und blickte ab und zu nach feiner Büchse, wollten, wurde blitzschnell da» Emfahrtsthor be» augenblide abet wo roit un6 in Bewegung setzten,

känoen Sie die Bückfe nur wieder an ihre welche ich noch immer in der Hand trug. I Gut.hofe» von Außen zugeschlagm und ein drohender I unser Leben bis zum letzten Blutttropfen zu - - 9 - -- $ !. ja febe ein mit! Auf dem Hofe hatten die Kanoniere bereit« einI^murmel lief durch die Reihen der Arbeiter undIyertheidigen, sprangen einige der am nächsten

vörfichtiaer verfahren.'! Schwein au« dem Stalle getrieben und schickten sich! Knechte, da» un» nicht einen Augenblick darüber in Iahenden Kerle vor und erfaßten die Zügel der auf Französisch aus Ian, es auf den Wagen zu heben. I Zweifel ließ, man wolle sich der Requisition der I <pferbe. zugleich rückten die übrigen Blaukittel von

: fle,| Ich überzeugte mich davon, daß noch mehrere! verhaßten Prussiens energisch widersetzen. Unwill. I QÖen Seiten auf un» ein, jedoch kamen wir bi»

eini lRüffelthiere im Stalle vorhanden waren, und be» | le5n meine Finger an den Hahn De» l b^t an ba» Thor, welcher noch immer verschloffen

2 " " ' ' e. «».. «ar und von dem Kanonier Schweer nicht geöffnet

Inur eine» dieser fetten Thiere mitzunehmen gedachte,! soll da» bedeuten? schrie unser Lleute-«Eden konnte. Die Lage wurde bedenklich. Da» ®a«SWift*meine AbsickL ick kann aber nicht!am liebsten hätte ich davon so viele ,requirirt',!"0nt den Besitzer an. »Sofort öffnen Sie da« I war die Ursache der geheimnißvollen Winke Da, ist meine Absicht, ich rann aver nrcyr,^ Wagen Platz fanden. p« und lassen uns frei abziehen, oder ich schieße b^ Sutrherrn, er wollte un» hier am entlegenen

»Die hätten wir lange suchen können," meinte | Denjenigen nieder, der fich untersteht, un« daran zu I Qtte mit feinen Leuten überfallen und dabei fich

, »Hatten ste hübsch mit Strohlandern. Iben Anschein geben, al» wäre dieser Uebersall von

int) bem eerflninfen überaab I bedeckt, so daß e» aussah, al« läge nur Stroh in! «Da» Thor ist nicht auf meinen Befehl ge. I seinen Leuten geplant, al« wüßte er nicht darum-

Woll^ Sie Nickt meine Büchse an die Wand dem Stalle. Na, da klopfte ich denn so ein paar schloffen,' entgegnete der ««geredete keck. »Sollten Wie plump die Sache angelegt war, sah er selbst ,W0Uen etc Nicyl meine »ucyi» , . , , I__t__s, I..-.. ..s h»«« h« I hi» 9»iit# Si« hl« ftfüllen wollen, kann ick e« I m»hr «<A# »r» SEBait Hallunke, dachte ich, die

I unter"dem^"Stroh'^ Röhl Hh!'""Der Kerl'! nicht hindern, ich vermag nicht« gegen die Menge 'Irrste Kugel, die ich gezwungen werde au« Deiner Do«"k»nnen"Sie'fvLter srt^'r" thun, vorläufia I babei zeigte der Kanonier auf da« Schwein vor der! »Wer find jene Leute dort?' fragte der Lieute-I Büchse zu versmden, trifft Dich. Daß wir nicht »Pa« rönnen e>te ipaiet leioer w h»r ».«.«>»ja» »»m« Lant Unb zeigte auf die Lichtung zwischen den! gesonnen waren, un», ohne Widerstand zu leisten,

iu» !»A B recht damit umzugehen wissen, da sie Sie auch> »Gehen Sie nur unb helfen Sie bas Schwein Scheunen, wo bie Betreffenden, au« bem Walve! Niederschlagen zu lassen, hatten die beiben Kerle, ,101*»^ M andern al« zu Jagbzwecken verwenben wollten.!aufladen, bamit wir fortkommen, mir ahnt nicht»!tretend, sich in drohender Hasiung, mit allen rnög-lwelche e» wagtm, dre Zügel unfern Pferde zu er» Trinken wir näh ein Gla« auf ba» glückliche!Gute«; ich sehe da so viele Blaukittel zwischen ben>lichen «ngriffiroaffen, wie Heugabeln, Schmiede-1greifen, eben erfahren müssen. (Schluß folgt)

Kdfio WotAÄfrtitifor in ikäüü, daß maü in Deutschlaid wenig darauf I U.buuzeu bliwohxeu werde«, eutseudkt Rußlaud tol Kanzler des deutsche« Reiche», Fürst Hohttlohe, i« Der oeuislye Jtei(y»ian5ier in |gt{btf ob wax t, England ob der deutsche«!ei»er außerordentliche« Mi fio« feine bedeutendsten «Petersburg vom Zaren «ud seinen leitende« Minister« Petersburg. 1 «ßollttt erregt oder freut, und daß diese Pclii»! Generale, de« Oberbefehlshaber vo« Kiew, Herr« Iempfange» wird, bedeutet einen bittere« Tropfe« i«

, zzist Hohenlohe - Schilltngrfmst weilt in der! sicherlich nicht auf England Rücksicht nimmt, wenn Dragomirow, und den Chef de» Groß;« «eueral l dem Kelche der französischen Freuden mb gerade diese

Lhißobt des russischen Reiche» und ist a!» deutscher! ste fich in Petersburg nicht eine vergebliche Liebe» I stades, Herrn Obrutschew, die beide auf Deutschenhaß i Thatsache enthält die Mahnung, nicht allzu über-

^zk-uzler und al» fürstlicher Standerherr geg n mühe giebt. geaicht find und ficherlich nicht« dagegen thun werde», müthig ans Möglichkeiten zu baue«.

Lsiz der Mittelpunkt der politische» und der Hof. wenn die Ueberschwe» glichkeit ihrer Gastgeber zu i*

Lj-e Petersburgs. Der Fürst-Kanzler hatte Privat- <T\:P frmtlfififrhprt allerlei taktlose» «undgebunge» auikartet. Wir werden Deutsckes Rkick.

ßMste i» Rußland, er benutzte die seiner 6;.] srlINz0slslyeN DlunVucr. La btH nächsten Tagen zu hören bekommen, wie! WiUfUjc» öv u#.

ßMi durch Erbschaft zugefalleneu rusfischeu Be-! Gleichzeitig m't de» ausgedehnte» Truppen-1 der Muth t» der Brust der Berbündete» von Kronstadt! * Berlin, 12. Skptbr. (Tagesbericht.) lL«, um deretwille» der Zar dem fürstliche»!Übungen, die in Powmer» staitfiuden, hat man inIfeine Spannkraft übt und wie mitte» i» den Z.itenlDie Kaisermanöver bei Stettin find jetzt be- küe einen Gefalle» erwiese» hat, u»d die Höflich ! Frankreich starke Heeres massen vereint, nm aus ihrem! des Friedens allerlei geräuschvolle Manifestationen I endet, ein Unfall ist nicht vorgekomme». Der Kaiser ^erfordert daß der fürstliche StandeSherr Rußland | Anblick neue Nahrung für alte Hcffnnngen ,n ge Idozu biene« müssen, die franzöfische Thatenlnst zu! übernahm heute da» Oberkcmmando über die Nord- M wieder verließ, ohne dem Zaren seine persönliche I öInner. Daß hier die Manöver eine gewisse demon-1 doknmentire«. Aber daran find wir ja gewöhnt, Wiel armee, nachdem er Tag» zuvor die Sütarmee aus fcteartnug zu machen und bei dieser Gelegenheit strative Tendenz anuehmen, darf un» nicht in Er- e» ja auch längst kein Geheimniß ist, daß feit ben her ganzen Linie zu« Siege geführt hat. Namentlich «s al» deutscher Reichskanzler de« russische« Miuisteiu! staune« fetzen. Denn »en« auch in Deutschland di-1 Tagen de» ChampagnerUnig» Skobelew gerade diel bot die Wegnahme de» Hohe,-Holzer Waldes durch m« Besuch abznstatteu. Fürst Hohenlohe-Schilling».! nationalen ErinnernngSiage durchaus in j ner wür 1 höheren russischen Offiziere die leidenschaftlichste«! da» Kaiser Franz Garde - Grenadier - Regiment ein fcft dessen Neffe, der Sohn der reichsländischen I bigen Weise gefeiert wurde», die alleiu fich für den! Träger de» Deutschenhasses mb des KriegSgedanken» l hervorragendes militärische» Schauspiel. Außer de» tzMalterS Hohenlohe Langenburg, sich soeben mit!Sieger ziemt, wen» auch »irgend» eine Spur von!find. Unvergessen ist es noch, Vie vor vier Jahre»,Ianderen hohen Gäste» de» Kaiser» rahm auch der «s Lönigliche» Hoheit, der jüngsten Tochter des l herauSsorderndir Schadenfreude fichtbar wurde, so! etwa i» der Zeit, al» Carnot eine» «naben in I Graf von Turin den regsten Antheil a» dem Verlauf Sn-g» von Coburg-Sotha und einer rnfstsche« Groß- fühlt doch die franzöfische Eitelkeit da, Bedürfniß russische« LöSch.n landesväterlich mit den Worte« der drei Manövertage und zeigte da» größte Interesse Mi» verlobt hat, steht durch Han», Namen und nach eher billigen Genngthunng. Darum wird hart!küßte:Dieser Kuß gilt Rußland', in Warschau!für die militärische« Bewegungen. Der Graf wurde «ste Berwandtfchasten «ft souveräne« Fürstenhäusern la« der Ostgrenze ein militärische» Schaugepränge leiae militärische Feier der beide» Regimenter der-1 nicht nur allgemein mit der größt.« Aufmerksamkeit d« Thronen persönlich viel näher, al» e» selbst die I veranstaltet, fünf Armeekorps werden versammelt, die aastaltet wurde, deren Chef die Kaiser Wilhelm und behandeft, sonder» ir Bbefo«bere bei Hofe von ben bttiffeaung des deutsche» Reichskanzler» mit sich!besten Truppenführer, an ihrer Sptze die Generale!Franz Joseph sind; wie man damals die ftauzöstschenId;ei Monarchen fortgesetzt ausgezeichnet. Auch da» Wist und so ist der Besuch de» Fürsten Hohenlohe-!Sansfier und BoiSdrffre, in'» Feld geführt. Dort,! Delegirten zum internationalen EiseubahnkoegreßIPublikum bewies dem italienischen Prinzen aller MliugSfürst beim Zaren ebenso natürlich und selbst.! wo die Hebungen ftitifixier, ist der Schauplatz eine» I einlnd, die Bertteter Deutschlands »uv Oesterreichs I Orte« feine lebhaften Sympathien. 3« Stettin sN^lich al» der beim Kaiser Franz Jost pH in! künftige» Kriege» gelege». Dort, auf dem Plateau laberschnitt'; wie die Regimenter, ehe die fran-l sand Nachmittag» im Schloß ein «bschiedrdiner statt, ßli Avss-e war, mit welchem Monarchen den Fürsten von ßangie» mb be« Fancille». Lager, bort, wo zöstsche» Gäste eintrafen, in »rmpagniefront Aus. welchem der Kaiser von Oesterreich, der König von Mdiugs schon seit Jahrzehnten eine persönliche! Maas, Marne und Saone entspringe», werden vielleicht I stellrng nahmen und, al» die Franzose» mit ihre» I Sachse», der Gras von Turin rc beiwohnte». Bei ziMd'chast verbindet. Wir würden deßhalb auI die Entscheidungsschlachten gekämpft, wenn anders I Damen die Parade abnahmen, Hurrah schreie»mußten;! der Abreise des Kaisers von Oesterreich begleitete Wer Stell- de» Petersburger Besuches auch gar nicht eS be» Unfrige» gelingt, die Bogeser, die Menrthe wie alSdan» beim Diner der erste Trink,pmch deS unser Kaiser denselben zu« Bahnhof, wo auch der «tergedacht haben, wem sich nicht in England Miß-!und Mosel zu nehme». Scho» vor vier Iah en!Generals RaSgildjew der französischen Armee galt,!König von Sachse» erschie». Nach herzlichster «er- mem und Sorge geregt hätte» und man dort von der > wählte «a» das Mauöoergebiet an der Ostgrenze, l und wie der Haupttoast auf Frankreich gerade von adschieduug bestieg Kaiser Franz Joseph den Sonder. Wzlihkeit spräche, Hohenlohe könnte einen gtt^njmb auch damals versammelte man vier Armeekorps, I d!« Kommandeur desjenigen Regiments auSgebrachtlzug und reiste nach WikU ab. Als dar« Md eine Blitischen Auftrag haben und in Petersburg eine»!um He Hilfsmittel der neuere» Kri gSkuust von de»Iwurde, dessen Chef Kaiser Wilhelm ist. Der Geist,lirnige Verabschiedung deS Kaisers vou be« König Kmb'I in bet politischen Stellung der enropäischk»! Ballon» und Fahrräder» bi» z» den SriegShundenlder fich damals io deutlich dokumeuttrte, ist auch Ivo» Lachse« statt, w-l»er um 5 Uhr 31 Minute» tzzchte schaffe» wolle«. Wir halte» solche» Wandel «und Brieftaube» neben den Berbessecungen an den heute noch in dem russtschen Offizieikorps lebendig.! nach Dresden zutückk.h.ie, während fich der Kaiser K; vollständig ausgeschlossen. Fürst Hohenlohe ist! Feldposten und Feldtelegraphen zu erproben und jene! In Frankreich aber wird man fich auch jetzt nicht Isofort an Bord derGrille' begab und nach Swinemunde a gereifter Staatsmann und eine wohlwollende,! mörderischen KriegSwaffen zu inspicire«, mit deren I mit der Bekundung rein platonischer Sympathien! fuhr. Auch der Graf von Turin, Prinz Arnulf von !dd«-dige Persönlichkeit, seine ruhigen, gemäßigten Hilfe der Feind in Abrahams Schooß geschickt -erden! begnügen, sondern man wird fich eifervoll bewühen, Bayer», Prinz Albrecht vou Preußen und Prinz Friedrich -Sischauunaen find wohl dazu geeignet, zu einer mil-1 soll. Die Phantast- der Franzose« wird sich natürlich für die alte Räthselftagealliance ou flirt eine! Leopold reisten mit den Nachtzügeu ab. An höhet en

flamBeunheUnng beizutragen, wo überhaupt irgend an den Kriegsbilder« lebhaft entzünde», und bald Antwort zu finde«, die etwa» bestimmter lautet alslAnSzeichnungen verlieh der Kaiser de» östet-

We Verstimmung gegen Deutschland zu Tage trete«!werden wir t« be« Pariser Blätter« jenen Bravade« da», waS man bisher im Flüsterton vernahm, man!reichlichen Botschafter in Berlin v. Szö^y-ny da» We ab-r an dem «esammtbilde, wie e» die euro- begegnen, an die wir un» seit Alters gewöhnt habe», wird wieder die Chance« ventilire«, die ein enges «toßkreuz de» Rothen AdletordenS, dem Kabinetschef

Me Politik zur Zeit bietet, kann auch dieser per- die aber in sranzösischin Hetze» stets de» lebhaftesten »üudniß mit Rußland besitzt, und man wirb das Io. Lucanus da» Großkrevz be» Rothe» Adl-rord-ns

~ - - - - -1 . ©einige ihn», nm mangels konkreter Beweise bet I mit Eichenlaub mb Krone, vom Kaiser Franz Joseph